Hochauflösende Wärmebildkamera mit Mikroskopoptik
Einfache Handhabung für Test & Measurement Die Optris GmbH erweitert ihre Produktlinie berührungslos messender Temperatursensoren um kompakte, hochauflösende Infrarotkameras mit Mikroskopoptik. „Neben Aufnahmen der gesamten Leiterplatte sind auch detaillierte Makroaufnahmen einzelner Bauelemente möglich und können seriös gemessen werden“, erklärt Dr.-Ing. Ulrich Kienitz, CEO der Optris GmbH. Die Infrarotkameras werden mit einer hochwertigen und einfach zu handhabenden Tischhalterung geliefert. Über 300.000 Messpunkte ab 80 mm Entfernung Die Infrarotkameras der Optris PI-Serie haben wechselbare Objektive, sodass der Kunde die Geräte flexibel benutzen kann. Für die beiden Kameras PI 450 (Auflösung 382 x 288 px) und PI 640 (Auflösung 640 x 480 px) sind nun zusätzlich Mikroskopoptiken erhältlich. Die Makroaufnahmen einzelner Bauelemente sind mit einer Ortsauflösung von 28 µm möglich. Die Entfernung zwischen Messobjekt und Kamera kann von 80 bis 100 mm variieren. Durch diese flexible Positionierung des Messgerätes ist eine gleichzeitige elektrische Funktionsprüfung problemlos möglich. Mit der lizenzfreien Software können sowohl radiometrische ...
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Innovations-Impulse für die Baubranche – AACHEN BUILDINGS EXPERTS blicken auf erfolgreichen Start zurück
Die Bauwirtschaft fit für die Zukunft machen. Das ist Ziel des AACHEN BUILDING EXPERTS (ABE) e.V. Nach einem Jahr können die ABE auf eine beachtliche Erfolgsbilanz zurückblicken.  Der 2016 gegründete Verein ist ein Netzwerk von Bauunternehmen, Planern, Architekten, Ingenieuren – darunter z.B. BAUWENS; Carpus + Partner, Drees & Sommer, Goldbeck, kadawittfeldarchitektur, Nesseler Grünzig, Rockwool, Saint-Gobain und Siemens – sowie der Hochschulen RWTH und FH Aachen, der Handwerkskammer und der IHK Aachen. Gemeinsam kümmern sie sich um Themen wie die Digitalisierung der Bauwirtschaft, innovative Baustoffe, neue Ausbildungs- und Studienangebote und Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel. Bert Wirtz, Präsident der IHK Aachen und Vorstandvorsitzendender der ABE, fasst es so zusammen: „Bauplanung digitalisieren, Baustoffe optimieren, Bauprozesse modernisieren: Hieran arbeiten in Aachen die besten Köpfe aus Wissenschaft und Wirtschaft.“ Die Mitgliederzahl stieg schnell von rund 30 auf 50 Mitglieder. Das ist die Basis für vielfältigen, interdisziplinären Austausch. „ABE ermöglicht Kontakte, Synergien und gemeinsame Lösungen“, weiß Thomas ...
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DevOps-as-a-Service für hoch skalierbare, elastische Applikationen
DevOps-as-a-Service (auch bekannt als DaaS) ist ein Auslieferungsmodel, das eine Reihe von Werkzeugen und bewährte Methoden zur Verfügung stellt und Arbeitsabläufe zwischen Softwareentwicklung und dem Operations Team effizienter und einfacher gestaltet. Mit DevOps-as-a-Service bietet Clouds Sky ihren Kunden eine optimale Herangehensweise an Ihre Systemarchitektur unter individueller Berücksichtigung von allen notwendigen Aspekte der Softwareentwicklung für hochskallierbare und stabile Systeme. Die DevOps Experten der Clouds Sky erstellen „DaaS unterstützte, reaktive Systeme“. also hoch skalierbare und elastische Applikationen, die unternehmensweit verwendet werden können und kümmern sich um die IT Infrastruktur, die entweder In-House oder in der öffentlichen Cloud-Umgebungen betrieben werden kann. Was ist DevOps? Der Begriff DevOps setzt sich aus den zwei Begriffen Development und Operations zusammen. Ziel von DevOps ist es, das Beste aus der Softwareentwicklung (Development) und den IT-Operations zu vereinen. Hierzu benötigt man eine Unternehmenskultur, die diese Bereiche nicht mehr strikt voneinander trennt und wo beide Seiten autark nebeneinander her ...

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Benjamin Burkard – Schöne Neue Welt @ 30works II
Benjamin Burkard „Schöne Neue Welt“ @ 30works II Eröffnung: 28. Oktober 2017, 19:30 Uhr Vorhang auf für einen vielversprechenden Neuzugang: 30works II präsentiert erstmals die spektakulären Bildwelten Benjamin Burkards in einer Soloausstellung. Sind biologische Materie und Maschinen autarke, in sich geschlossene Systeme? Oder bilden sie nicht vielmehr eine organische Synthese, ja sogar eine Symbiose, in der das eine das andere bedingt, nährt, fördert und zur inneren wie äußeren Vollendung antreibt? Diese philosophische Frage könnte als Ausgangbasis dienen, um die Bildwelten in Benjamin Burkards Ausstellung „Schöne Neue Welt“ zu verstehen. Denn der Künstler schafft betörende Hybride aus Mensch, Tier sowie Flora und maschinellen Elementen, die sich trotz der augenscheinlichen Verschmelzung ihre jeweils eigenständige Materie bewahren. Der Mensch bleibt inmitten der ihn umgebenden Maschine sichtbar Mensch, die Technik ummantelt ihn auf eine fast sinnlichen Weise, die Obdach, Schutz und Heimat zu verheißen scheint. Dabei dominiert oder lenkt sie nicht, sondern bildet vielmehr ...
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Innovative Lötproduktion für PKD-Werkzeug
Die französische Astillo S.a.r.l lässt per Lohnfertigung Diamantwerkzeuge bei der Armin Hain GmbH & Co. KG herstellen Polykristalline Diamanten werden per Induktion verlötet Die Astillo Technologies mit Sitz im Elsass, Frankreich entwickelt und produziert Maschinen und Werk-zeuge für die Oberflächenbearbeitung in Gebäuden. Für die Herstellung von PKD-Werkzeugen war der Betrieb auf der Suche nach einem geeigneten Produzenten, der die Polykristallinen Diamanten so verlöten kann, dass die bestmögliche Standzeit gewährleistet ist. Fündig wurde das Unternehmen bei der Armin Hain GmbH & Co.KG aus Rodenbach, die die Produktion seit eineinhalb Jahren übernommen hat. Dass sich das Hartlöten von PKD-Diamanten anspruchsvoll verhält, ist allgemein bekannt. Die Arbeitstemperatur des Hartlotes und die maximal zulässige Temperatur des Diamanten liegen sehr eng beieinander. Der schmale Grat zwischen Ausschuss und bestmöglichem Endergebnis bedarf der Erfahrung eines Lötspezialisten sowie hochwertigem und präzisem Equipment. Mit Sascha Hain fand die Astillo Technologies den richtigen Ansprechpartner. Der Anwendungstechniker für Löttechnik analysierte ...
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Die „Grüne Box“ senkt die Feinstaubbelastung, reine Luft durch Filtertechnik
Erfinder Anton Kluge, Patent dass Feinstaub aus der belasteten Luft filtert und entsorgt. Derzeit wird die stationäre Greenbox getestet, die in der Folge viele Arbeitsplätze schaffen kann. Better-Air „Greenbox“ (Bildquelle: © Camilla Kleinsasser) Hier könnten für Spittal viele Arbeitsplätze entstehen“, ist Stadtrat Bernd Sengseis sicher. Denn mit Feinstaubbelastung haben viele Städte in Österreich und ganz Europa zu kämpfen und der Spittaler Unternehmer Toni Kluge hat mit seiner Firma „Better Air“ das „weltweit erste Patent, das Feinstaub aus der belasteten Luft entsorgt“, angemeldet. „Die stationäre „Greenbox“ ist eine Weiterentwicklung unserer mobilen Geräte“, sagt Kluge. Drei Stück dieser Feinstaubfilter sind derzeit in Spittal aufgestellt: einer im Innenhof von Kluges Firma, einer im Westen der Stadt und einer bei der Volksschule Ost. „Feinstaub ist gefährlich. Kleinste Partikel können in die Blutbahn geraten und gesundheitliche Schäden hervorrufen. Die Greenbox kann 99 Prozent des PM10 und 85 bis 95 Prozent PM1 aus der Umgebungsluft filtern. ...
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Absichtslose Ästhetik
Konrad Frey war ein Pionier. Er hat datenbasiert und wissenschaftsgetrieben Solarhäuser geplant und gebaut. Bekannt sind er und sein Werk nur wenigen. Das soll ein vom Wissenschaftsfonds FWF unterstütztes Projekt des Architekturtheoretikers Anselm Wagner ändern. „Die Architektur Konrad Freys zeichnet sich dadurch aus, dass sie ihre Form aus der Funktion heraus entwickelt“, sagt der Grazer Kunsthistoriker und Architekturtheoretiker Anselm Wagner. Die Arbeit des 1934 in Wien geborenen und später in Graz und London tätigen Architekten zeichnet sich durch noch mehr aus –, sie ist Sonnenhausarchitektur im besten Sinne des Wortes. Bereits 1972 hat Konrad Frey zusammen mit Florian Beigel das erste Solarhaus Österreichs entworfen. – Basierend auf seinen wissenschaftlichen Arbeiten zur Nutzung der Sonnenenergie seit Ende der 1960er-Jahre. Frey war zweifellos ein Pionier und ist dennoch weitgehend unbekannt. „Graz ist für die Grazer Schule bekannt, wie sie Friedrich Achleitner genannt hat, und für die Dekonstruktivisten wie Günther Domenig“, erläutert Wagner, ...

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APEIRON verstärkt Vorstand mit Branchenexperte Peter Llewellyn-Davies als neuen Finanzvorstand
Wien: 13. Oktober 2017 – Das auf Krebsimmuntherapie spezialisierte Wiener Unternehmen APEIRON Biologics AG hat Peter Llewellyn-Davies zum neuen Finanzvorstand und Chief Business Officer (Vorstand für Unternehmensentwicklung) berufen. Der Biotech- und Finanzfachmann Llewellyn-Davies gilt als international erfahrener und anerkannter Transaktionsexperte. Die Besetzung dieser strategisch wichtigen Position nach der Marktzulassung des von APEIRON entwickelten Immuntherapeutikums gegen Neuroblastom soll das Unternehmen auf die nächste Wachstumsphase vorbereiten. APEIRON Biologics AG, ein privates Biotech Unternehmen mit Sitz in Wien, Österreich, das immunologische Therapien gegen Krebs entwickelt, gab heute die Berufung von Peter Llewellyn-Davies zum neuen Finanzvorstand und Chief Business Officer bekannt. Mit über 25 Jahren Erfahrung in Börsengängen, Merger & Acquisitions sowie Lizenz- und Finanztransaktionen in der chemischen Industrie, Biotech und Pharma gilt der Deutsch-Brite als einer der erfahrensten Finanzmanager der Branche. Im Verlauf seiner Karriere hat Llewellyn-Davies den erfolgreichen Strategiewechsel der Medigene AG zum Immuntherapieunternehmen und die Münchner Wilex AG in ihrem Börsengang ...

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BHS-Sonthofen: Mischer aus Bayern auf dem Dach der Welt
Mischen von Staudammbeton: Doppelwellen-Chargenmischer im Einsatz in 3.700 m Höhe Sechs Mischer von BHS-Sonthofen befinden sich im Bauwerk der Dosieranlage Beim Bau des Staudamms „Dagu“ in der Nähe der tibetanischen Stadt Zangmu werden sechs von BHS-Sonthofen gelieferte Doppelwellen-Chargenmischer vom Typ DKX 6.0 den Beton für den Dammkörper herstellen. Die Baustelle befindet sich auf 3.700 m Höhe über dem Meeresspiegel – noch nie sind Mischer von BHS an einem höher gelegenen Standort zum Einsatz gekommen. Für den Einsatz in dieser Höhe hat BHS die Mischer speziell an die besonderen Herausforderungen der Baustelle angepasst. Die ersten beiden Mischer vom Typ DKX 6.0 haben am 12. Juli 2017 den ersten Beton hergestellt, vier weitere hat die Sinohydro No. 9 Engineering Company Mitte September 2017 in Betrieb genommen. Bis zum Ende der Bauzeit, voraussichtlich in 2019, werden die Mischer rund drei Millionen Tonnen Walzbeton (RCC – Roller Compacted Concrete) herstellen. Die gesamte, aus sechs ...
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CeramOptec erweitert Portfolio um Spleißanwendungen
Hochpräzise Fusionsspleißungen von Endkappen und optischen Fasern CeramOptec Faserkabel mit Endkappe (Bildquelle: @ CeramOptec) Bonn, 11.10.2017 – CeramOptec, Spezialist für Multimode-Lichtwellenleiter aus Quarzglas, hat sein Angebotsportfolio um den Bereich Spleißanwendungen erweitert. Durch den Einsatz des CO2-Laser-Systems Nyfors Smartsplicer™, in dessen Entwicklung CeramOptec direkt involviert war, kann die Bonner biolitec-Tochter ab sofort hochpräzise und kundenindividuelle Fusionsspleißungen von Endkappen sowie verschiedensten optischen Fasern durchführen. Das softwaregesteuerte Spleißsystem arbeitet mit Hilfe der patentierten Axicon Splicing™ Strahlformungstechnologie und realisiert einen ringförmigen Laserspot, dessen Durchmesser anwendungsabhängig variiert werden kann. Die Laserenergie wird gleichmäßig verteilt und exakt auf den vorgesehenen Spleißbereich ausgerichtet. Dadurch lassen sich insbesondere Endkappen mit großen Radien weitaus effektiver und präziser mit einer Faser fusionieren als beim Einsatz herkömmlicher Spleißgeräte. Besonders geeignet ist das System zudem für das Spleißen Photonischer Kristall- sowie Gradientenindexfasern. Auch Applikationen wie aktives Faserkollabieren und das Abrunden oder Verjüngen (Tapern) von Faserenden sind mit der neuen Spleißmaschine in bislang ...
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Pflanzenöl als Kraftstoff in der Landwirtschaft
Ertüchtigung von Traktoren für Multi-Fuel-Einsatz Ein Forschungsprojekt will Traktoren mit Pflanzenöl aus Raps mobil machen. (Bildquelle: TFZ) In der Landwirtschaft könnte die Verbreiterung des Einsatzes von Pflanzenöl als Kraftstoff in Traktoren ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Rahmen einer ressourcenschonenden Bioökonomie sein. Allerdings muss die Verträglichkeit von kraftstoffführenden Bauteilen mit Pflanzenölkraftstoff geprüft werden, damit die Betriebssicherheit und Lebensdauer von Traktoren und anderen Landmaschinen gewährleistet ist. Um Pflanzenöl aus Raps als Teil einer Multi-Fuel Einsatzstrategie nutzbar zu machen, werden in einem Forschungsprojekt nun insbesondere die Wechselwirkungen zwischen Kraftstoffen und Dieselinjektoren betrachtet. Insbesondere an modernen Injektoren mit hohen Einspritzdrücken und geringen Spaltmaßen können sich durch den Einsatz biogener Kraftstoffe innere und äußere Ablagerungen bilden, die unter bestimmten Umständen zu Funktionsstörungen und Stillstandzeiten von Landmaschinen führen können. Für beide Ablagerungstypen sollen gezielt kritische Betriebspunkte (Fahrzyklen) identifiziert werden, die zu verstärkter Ablagerungsbildung führen können. Teil der zu untersuchenden Kraftstoffe werden insbesondere auch ...
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Experten stehen den Betroffenen Rede und Antwort
Erster Retinitis pigmentosa Patiententag der Universitäts-Augenklinik in Tübingen war ein großer Erfolg Retinitis pigmentosa Patiententag in Tübingen: P. Böhm, PD Dr. K. Stingl, Prof. E. Zrenner (v.l.n.r) (Bildquelle: Retina Implant AG/Bernhard Krause) (Reutlingen/Tübingen) – Der erste Retinitis pigmentosa Patiententag am Department für Augenheilkunde der Universitäts-Augenklinik in Tübingen war ein riesiger Erfolg. Unter dem Motto „Meet the Experts“ boten weltweit anerkannte Spezialisten Blinden, Sehbinderten und ihren Angehörigen am vergangenen Samstag einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. Patienten, die mittels Transkornealer Elektrostimulation therapiert werden oder ein elektronisches Netzhautimplantat erhalten haben, berichteten live von ihren Erfahrungen. „Morgen beginnt die „Woche des Sehens““, begrüßte Prof. Dr. med. Eberhart Zrenner die Zuhörer des ersten Retinitis pigmentosa Patiententages am vergangenen Samstag in Tübingen. Diese außergewöhnliche Veranstaltung, zu der das Zentrum für seltene Augenerkrankungen (ZSA) des Departments für Augenheilkunde der Universitäts-Augenklinik eingeladen hatte, passte perfekt in die bundesweite Kampagne, die vom 8. bis zum 15. ...
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Berliner Unternehmen im Bereich spezieller Laborausrüstung
Laborausrüstung für sterile, partikelarme Luftumgebung in der Medizin-, Pharma-,Mikroelektronik- und Lebensmittelindustrie LAMSYSTEMS GmbH ist ein junges Berliner Unternehmen, welches innovative Produkte des Herstellers LAMSYSTEMS in Deutschland und EU anbietet. Dank Top-Qualität und Innovationen avancierte LAMSYSTEMS innerhalb von 17 Jahren zu einem der führenden Unternehmen im Bereich spezieller Laborausrüstung für sterile, partikelarme Luftumgebung in der Medizin-, Pharma-, Mikroelektronik- und Lebensmittelindustrie. Von der Planung, Entwicklung, Ausführung und Qualifizierung von reinraumtechnischen Geräten und Anlagen erstreckt sich das Leistungsspektrum des Unternehmens über eine breite Produktpalette. Dazu gehören Laminar-Flow-Werkbänke, mikrobiologische Sicherheitswerkbänke Klasse II und III, Isolatoren, PCR-Werkbänke, Laborabzüge sowie Reinraumkabinen. Mehr Informationen über die Produkte von LAMSYSTEMS finden Sie auf der Website des Unternehmens: http://www.lamsys.com/de/ Durch die systematische Entwicklung neuer Produkte und Modelle wird die Produkt- und Prozessqualität ständig verbessert. Nach der erfolgreich abgeschlossenen Zertifizierung durch TÜV NORD für die mikrobiologische Sicherheitswerkbank Klasse II NEOTERIC, forcierte der Hersteller die Entwicklung der neuen Generation der Sicherheitswerkbänke ...

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„Eine Brücke zwischen Patienten, Medizin und Forschung“
Retina Implant bei der DOG 2017: „Internationaler Tag der Netzhaut“ der PRO RETINA (Bildquelle: Retina Implant AG) (Reutlingen/Berlin) – Die Retina Implant AG präsentierte den Stand ihrer Produktentwicklung im Rahmen des 115. DOG-Kongresses der Deutschen Ophtalmologischen Gesellschaft, der vom 28.9. bis 1.10.2017 in Berlin stattfand. Das Medizintechnikunternehmen engagierte sich bei dieser Jahrestagung außerdem gemeinsam mit der PRO RETINA Deutschland e.V. für den „Internationalen Tag der Netzhaut“ am 30.9. Die Selbsthilfeorganisation PRO RETINA bot Menschen mit Sehbehinderung an diesem Tag eine kostenlose Eintragung in ihr Patientenregister an, das für die Erforschung und Therapie seltener erblicher Netzhauterkrankungen wie Retinitis pigmentosa von großer Bedeutung ist. Die Retina Implant AG arbeitet seit 15 Jahren intensiv an der Erforschung und Behandlung seltener erblicher Netzhauterkrankungen. Das Medizintechnikunternehmen unterstützte daher die Initiative der Selbsthilfeorganisation PRO RETINA Deutschland e.V. von und für Menschen mit Netzhautdegeneration, die am 30. September, dem „Internationalen Tag der Netzhaut“, einmalig und kostenlos ihr ...
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Frauenstimmen gegen Vorurteile in der Monarchie
Sie stammten aus der Monarchie Österreich-Ungarn, migrierten, schrieben vielfältig und gegen den gesellschaftlichen Mainstream des 19. und frühen 20. Jahrhunderts an und wurden in der Literaturgeschichte bisher weitgehend vernachlässigt: Germanistin Alexandra Millner hat mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF 200 Autorinnen mit Migrationserfahrung aufgespürt und in einer Datenbank vereint. Dass Frauen sich Bildung aneignen, selbst schreiben und ihre Werke gelesen werden, war zur Zeit der Habsburgermonarchie nicht die Regel. Umso erstaunlicher ist es, dass Alexandra Millner von der Universität Wien unterstützt vom Wissenschaftsfonds FWF nicht wenige, heute unbekannte Autorinnen gefunden hat, die im damaligen Österreich-Ungarn äußerst produktiv waren: Frauen mit Migrationserfahrung, die häufig gegen den gesellschaftlichen Mainstream anschrieben und zum Teil ein großes Lese-Publikum hatten. Im Rahmen vorangehender Forschung war der Germanistin aufgefallen, dass Frauen, die ihren Lebensmittelpunkt änderten, oft einen anderen Blick auf die Gesellschaft hatten. Ausgehend von bekannten Schriftstellerinnen wie Bertha von Suttner, Ada Christen oder Marie von Ebner-Eschenbach ...

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