Knorr-Bremse und Contiental kooperieren für hochautomatisierte Nutzfahrzeuge
München, 15.10.2018. Die Knorr-Bremse AG, welche bei ihrem Börsengang am vergangenen Wochenende fast 4 Milliarden Euro für 30 % ihrer Anteile einnehmen konnte, und Continental haben eine Partnerschaft zur Entwicklung einer kompletten Systemlösung für das hochautomatisierte Fahren (HAD) bei Nutzfahrzeugen beschlossen. Damit wird es in Zukunft ein Angebot an HAD-Lösungen für Lkw-Serienproduktionen jeglicher Größenordnung geben. Die Automatisierung einzelner Fahrfunktionen sorgt auch dafür, dass Nutzfahrzeuge zukünftig sicherer fahren. Bild: Knorr-Bremse AG   Die Zusammenarbeit umfasst alle Funktionen für Fahrerassistenz und das hochautomatisierte Fahren. Zu dem System gehören die Umfelderkennung, Fahrplanung und -entscheidung sowie die Steuerung der beteiligten Aktuatorsysteme wie Lenkung und Bremssystem im Fahrzeug und die Mensch-Maschine-Interaktion. Die Zusammenarbeit zwischen dem Weltmarktführer für Bremssysteme und führenden Anbieter von Subsystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge mit dem Hannoveraner Technologieunternehmen umfasst zunächst das automatisierte Kolonnenfahren (Platooning). In der weiteren Entwicklung folgt das automatisierte Fahren auf der Autobahn (sogenannter Highway Pilot). Neben Systemlösungen bieten beide ...
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Spinat und Diesel haben ihre Gemeinsamkeit in falschen Messergebnissen.

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Mobile Transformatorstation für Photovoltaikanlage
Ormazabal liefert vorkonfigurierte Gesamtlösung für australischen Solarpark Für den neuen Solarpark in Barcaldine lieferte Ormazabal eine mobile Transformatorstation. (Bildquelle: Elecnor SA) Energieversorger und Auftraggeber für Projekte im Bereich Erneuerbare Energien agieren global. Infolgedessen ist es unabdingbar, dass auch die Partner und Lieferanten für diese Projekte international aufgestellt sind. Als einer der führenden Lösungsanbieter für Energieverteilung bietet Ormazabal weltweit Service und Produkte an. So hat die australische Niederlassung für den Kunden Elecnor in Barcaldine eine mobile Transformatorstation geliefert. Der Ormacontainer ist eine hocheffiziente Komplettlösung bestehend aus einer mobilen Station, die in ihrem Inneren alle typischen Elemente einer Ortsnetzstation für eine integrierte Schutz- und Verteilungslösung enthält. In diesem Fall wurde sie mit einer gasisolierten Schaltanlage des Typs gae realisiert. Das gesamte Design des Ormacontainers ist für eine langfristig zuverlässige Stromversorgung ausgelegt und sorgt mit hoher Belastbarkeit und stabilem Service für eine solide Basis. Die Gesamtlösung wird schon im Werk zusammengestellt, konfiguriert und ...
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Mitbestimmung im Franchise Die Stimme der Partner
(Mynewsdesk) Seit Mitte August 2018 hat Town & Country Haus das neue „Stadthaus 100“ in seinem Portfolio. Das Stadthaus 100 wurde direkt durch die Franchise-Partner von Town & Country Haus zur Entwicklung ausgewählt. Dass sich die Partner einbringen und das System mitgestalten können, liegt Town & Country als Franchise-Geber sehr am Herzen. Eines der Gremien, durch das die Partner eine Stimme bekommen, ist der Partnerbeirat. Peter Krywald ist Vorsitzender dieses Organs. Doch was macht der Partnerbeirat eigentlich genau? Und welche anderen Möglichkeiten, das System mitzugestalten, gibt es für Town & Country Partner? Vom neuen Partner direkt zum Vorstand im Partnerbeirat Peter Krywald kennt Town & Country Haus wie seine Westentasche. Schließlich ist sein Vater lange Zeit der größte bauende Partner des Franchise-Systems gewesen. Nach seinem Studium steigt 2004 Peter Krywald in das Unternehmen ein. Als der Vater ausscheidet, tritt er in dessen Fußstapfen. Er unterschreibt 2013 den Franchise-Vertrag, um das ...
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WirtschaftsWoche vergleicht Gastarife: eprimo gehört bundesweit zu den günstigsten und fairsten Anbietern
(Bildquelle: eprimo GmbH) – Singles sparen mit eprimo im ersten Jahr ein Drittel, Paare und Familien rund 40 Prozent – Der Energiediscounter liefert sogar Ökogas zum Sparpreis – Gaspreise ziehen an: 24 Grundversorger erhöhen um durchschnittlich sieben Prozent Neu-Isenburg, 11. Oktober 2018. Die WirtschaftsWoche (Ausgabe vom 8.10.2018) hat für die 100 größten Städte in Deutschland die günstigsten und fairsten Gastarife für Singles, Paare und Familien ermittelt. Der Energiediscounter eprimo gehört für alle Kundengruppen bundesweit zu den günstigsten Anbietern. Laut WirtschaftsWoche sparen Singles bei einem Wechsel zu eprimo gegenüber dem lokalen Gas-Grundtarif im ersten Jahr rund ein Drittel der Kosten, Paare und Familien sogar rund 40 Prozent! Singles zahlen bei eprimo für Gas im ersten Jahr durchschnittlich 139 Euro weniger als beim örtlichen Grundversorger, Paare 353 Euro und Familien sogar bis zu 575 Euro – zu diesem Ergebnis führt der umfassende Anbietervergleich der WirtschaftsWoche. eprimo-Kunden schützen aktiv das Klima Durch einen ...
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Weltweit erster 3D-gedruckter Formula Student Rennmotor auf SLM® Maschine gefertigt
(Mynewsdesk) Das Studententeam SZEngine designet und entwickelt Rennmotoren für Teams, die an der Formular Student teilnehmen. Die Formula Student ist eine internationale Rennserie, bei der Studenten Rennwagen entwickeln und bauen sowie anschließend Rennen bestreiten. Dem SZEngine Team ist es nun gelungen, einen kompletten Motor mit Hilfe des selektiven Laserschmelzens herzustellen. Dafür nutzten sie exklusiv die SLM® Maschine des Motorenlaufcenters (MAC)Audi Hungaria. Das selektive Laserschmelzen ist eine der zentralen Schlüsseltechnologien für die Fertigung von funktionalen Prototypen, Serienbauteilen und Komponenten in verschiedensten Branchen. Neben einer nie dagewesenen Designfreiheit, ist die Herstellung von Leichtbaukomponenten einer der zentralen Vorteile der additiven Fertigung in der Automobilindustrie. Mit der SLM®280 2.0, die über einen Bauraum von 280 x 280 x 365 mm3 und die patentierte Mehrstrahllasertechnik verfügt, können metallische Bauteile für die Serienproduktion und die Einzelfertigung mit individuellen Parametern hergestellt werden. Als Pilotprojekt druckte SZEngine zunächst die Steuerungsseite des Zylinderkurbelgehäuse (ZKG). Da das Bauteil jedoch für ...
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Proindex Capital AG: Der Klimawandel und seine Auswirkungen
Der Klimawandel lässt kaum eine Region der Erde unverschont – auch Paraguay nicht Suhl, 10.10.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG mit einem sehr wichtigen Thema, welches in aller Munde ist: dem Klimawandel. „Der Klimawandel ist nicht nur ein Thema in der Politik, Wirtschaft und im Naturschutz, sondern vor allem eines, das uns alle etwas angeht. Zumal man die schwerwiegenden Folgen weltweit nicht mehr leugnen kann“, betont Jelinek von der Proindex Capital AG. Fakt ist auch, dass nicht nur die Temperaturen verrückt spielen, es zu mehr Naturkatastrophen kommt und manche Regionen komplett austrocken – auch die Hungersnot ist auf fatale Weise gestiegen. „Auch Paraguay ist von dieser harten Realität nicht ausgeschlossen“, so Andreas Jelinek. „Ein Faktor ist dabei beispielsweise die Abholzung der Regenwälder. Dies verschärft die Situation zusätzlich“, so der Experte der Proindex Capital AG. Des Weiteren bestätigt die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten ...
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Schlüsselrolle der Verteilnetzbetreiber im Rahmen der Energiewende
Regulierung, Netzdaten, Flexibilitätsmanagement, Netztransparenz… Die Verteilnetzbetreiber stehen vor grossen Herausforderungen aufgrund von Gesetzesänderungen, Digitalisierung und Energiewende. Sie werden im Rahmen der Weiterentwicklung des Energiesystems eine neue und wichtige Rolle spielen müssen. Einen aktuellen und von hochkarätigen Referenten präsentierten Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen und Gesetzesänderungen in der Schweiz bietet die zweite Jahrestagung Verteilnetzforum am 13. November 2018 im Schweizerhof Luzern. Neben möglichen Lösungsansätzen werden vor allem praktische Erfahrungen beleuchtet und diskutiert um Antworten auf die Herausforderungen für die Netzbetreiber zu geben. Die Fokusthemen am diesjährigen Forum sind: – Weiterentwicklung der Regulierung – Strategie Stromnetze, ES 2050 und Revision StromVG – Stand und Entwicklung Sunshine Regulierung – Neue Netznutzungsmodelle gemäss der revidierten StromVV – Potentialanalysen für Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch – Einsatz und Nutzen der Blockchain Technologie im Verteilnetz – Netztransparenz – Was man mit Smart Meter Daten machen kann – Künftige Rolle und Geschäftsfelder für Verteilnetzbetreiber Ausführliche Informationen stehen ...
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Ja ich weiß, aber … Umweltschutz im Alltag, geht das?
von Martin Maurer KLEINE SCHRITTE FÜR DEN GROßEN WANDEL Wer seinen Alltag nachhaltiger gestalten möchte, aber nicht so recht weiß, wo er anfangen soll, findet in diesem Buch zahlreiche Anregungen, um für den Umweltschutz aktiv zu werden. Der Autor möchte ermutigen und aufzeigen, wo wir tatsächlich im Kleinen etwas tun können, um große Veränderungen anzustoßen. Viele unserer Entscheidungen am Supermarktregal haben Einfluss, zum Teil bis zum anderen Ende der Welt. Dieser Verantwortung dürfen wir uns heute bewusstwerden – ohne Selbstanklage! Ja ich weiß, aber … stellt wichtige Hintergrundinformationen zusammen, bündelt komplexe Sachverhalte und leitet daraus ganz praktische Ansätze zum Handeln her. Es hilft den Leserinnen und Lesern, eingefahrene Gewohnheiten zu überwinden und insgesamt nachhaltiger zu leben – ohne ihren Alltag komplett umkrempeln zu müssen. Auch kleine Schritte sind von Bedeutung. Fast jeder Mensch macht sich heute Gedanken über seinen ökologischen Fußabdruck. Damit nachfolgende Generationen das Leben auf der Erde noch ...
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Smart und nachhaltig Heizsysteme von Morgen
(Mynewsdesk) Die Energiewende schreitet auf allen Sektoren voran, fossile Brennstoffe werden früher oder später durch nachhaltige Technologien abgelöst. Auch im Bereich Hausbau ist die Marschrichtung klar: moderne Eigenheime sollen möglichst ressourcenschonend gebaut und energieeffizient sein. Neben der Bauweise ist hier natürlich die Haustechnik, allen voran das Heizsystem, ein entscheidender Faktor. Mittlerweile gibt es verschiedenste Heiztechnologien, die die klassische Ölheizung alt aussehen lassen. Höchst effiziente Gas-Brennwert-Thermen, die mit Solarthermie ergänzt werden, Wärmepumpen oder Pellet-Heizungen sind derzeit gängige Systeme. Ernst Schmiesing, Experte für Massivhaus-Bau und Leiter „Produkt und Einkauf“ bei Town & Country Haus, beschäftigt sich schon lange mit verschiedenen, modernen Heizsystemen und gibt im folgenden Interview einen aktuellen Einblick in den Bereich Forschung und Entwicklung sowie eine Einschätzung der Entwicklung im Bereich Energiesparhäuser. Herr Schmiesing, wo stehen Massivhäuser derzeit im Hinblick auf eine energieeffizente und nachhaltige Bauweise? Theoretisch sind die Grenzen beim energieeffizienten und nachhaltigen Bauen relativ offen und es ist ...
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Green Value SCE Genossenschaft: Die Signalwirkung des Hambacher Waldes
Läutet das Beispiel Hambacher Wald das Ende des Raubbaus an der Natur in Deutschland ein?   Suhl, 08.10.2018. „Es geht eigentlich immer nur um das Eine: Die Befürworter der Braunkohle sehen durch den Verzicht Arbeitsplätze und die Grundversorgung mit Energie bedroht. Die Gegner sind der Meinung, dass mit der Braunkohle ein ohnehin totes Pferd geritten wird und eine Energieversorgung durch Erneuerbare längst sichergestellt ist – würde man die Anbieter denn lassen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Auf der Strecke bleibt die Natur. In diesem Fall der Hambacher Wald. „Dabei hat eine Studie des BUND deutlich gemacht, dass der Ausstieg aus der Kohlewirtschaft viel früher möglich ist, als bisher geplant. Die Umweltschutzorganisation hat hierzu einen konkreten Ausstiegsplan vorgelegt“, so die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Hambacher Wald – große Artenvielfalt Der Hambacher Wald nördlich von Düren ist der älteste Wald im Rheinland. Er wurde bereits ...
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Palmöl statt Rodung
Initiativen für nachhaltigen Anbau Foto: Fotolia / Markus Mainka (No. 6073) sup.- Im Supermarkt enthält jedes zweite Produkt Palmöl. Das sei schlimm für das Klima und für bedrohte Tierarten, wird kritisiert. Die Kritik gipfelt sogar in Aufrufen, Produkte mit Palmöl zu boykottieren. Der sachliche Fakten-Check zeigt allerdings ein differenzierteres Bild. Palmöl durch andere pflanzliche Öle zu ersetzen, wäre für die Umwelt weitaus schlimmer. Ein Austausch durch Kokos- oder Sojaöl würde erheblich mehr Fläche benötigen, die Treibhausgasemissionen sowie die Gefährdung von Tier- und Pflanzenarten verstärken. Keine andere Pflanze erzielt auf einem Hektar Land so hohe Erträge wie die Ölpalme. Pro Hektar sind es 3,3 Tonnen. Im Vergleich dazu liefern Raps, Kokos und Sonnenblume nur rund 0,7 Tonnen Öl pro Hektar. Bei Soja ist die Ausbeute noch geringer. Würde man nur das in Deutschland verwendete Palmöl durch Alternativen austauschen wollen, wären rund 1,4 Mio. Hektar Anbaufläche mehr notwendig. Dabei ist Deutschland lediglich ...
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Kontroll-Lücke beim Heizöl-Einkauf schließen
Gütezeichen belegt Überwachung der Zähleranlage sup.- In vielen Geschäftsbereichen ist exaktes Messen von Menge, Länge oder Gewicht die Voraussetzung für den Handel mit Waren. Die Messgeräte, die dafür zum Einsatz kommen, unterliegen in Deutschland der Eichpflicht und der Kontrolle durch staatliche Prüfstellen. Auch Verbraucher können anhand des Eichstempels überprüfen, ob z. B. die Eichgültigkeit der Präzisionswaage im Supermarkt oder der Zapfsäule an der Tankstelle noch aktuell ist. Schwieriger ist der Eich-Check ausgerechnet dort, wo es um besonders viel Geld geht: Heizöl-Kunden haben erst dann eine Chance zum Blick auf die Zähleranlage am Tankwagen, wenn die Bestellung längst erfolgt ist und das Fahrzeug bereits vor dem Haus steht. Um diese Kontroll-Lücke zu schließen, bietet sich ein anerkanntes Qualitätsprädikat für Heizöl-Lieferanten an. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel belegt, dass die Einhaltung aller Eichvorschriften bei wiederkehrenden, unangemeldeten Betriebsbesuchen durch neutrale Experten überwacht wird (www.guetezeichen-energiehandel.de). Supress Redaktion Andreas Uebbing Kontakt Supress Andreas Uebbing Alt-Heerdt 22 40549 ...

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Nicht mehr Brennstoff verheizen als notwendig!
Hybrid-Systeme nutzen verschiedene Energieträger Foto: Fotolia / GM Photography (No. 6069) sup.- Ein Schornstein, mehrere Sonnenkollektoren: Diese Merkmale eines Wohnhaus-Daches deuten auf eine zumindest zweigleisige Wärmeversorgung hin. Meistens teilt sich heute in diesen Gebäuden eine Solaranlage die Heizungs- und Warmwasseraufgaben mit einem öl- oder gasbetriebenen Brennwert-Heizkessel. Hybridheizung werden solche Wärmekonzepte genannt, in denen unterschiedliche Energiequellen zum Einsatz kommen. Der regenerative Anteil dieser Heizungslösung kann beispielsweise durch die zusätzliche Integration eines Holzkaminofens noch erweitert werden. Und wenn der Brennwertkessel innerhalb der effizienten Geräte-Kombination mit Öl betrieben wird, lässt sich eine energiesparende Wärmeversorgung sogar ohne jede Anbindung an lange Leitungsnetze realisieren. Unabhängig vom Standort liegt deshalb das Zusammenspiel von konventionellen und erneuerbaren Energieträgern sowohl bei Neubauten als auch bei Sanierungsmaßnahmen im Trend. Für den Nutzer besteht der Vorteil eines Hybrid-Systems mit Solar-Beteiligung neben dem zeitgemäßen Wärmekomfort vor allem in der Tatsache, dass die Sonne keinen Abgabe-Zähler kennt und keine Heizkosten-Rechnung schickt. Die ...
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Knauber ist im achten Jahr klimaneutral
In Höhe der eigenen CO2-Bilanz investiert Knauber in weltweite Klimaschutzprojekte. Bereits zum achten Mal hat die Knauber Unternehmensgruppe ihre Treibhausgas-Emissionen in einer umfangreichen CO2-Bilanz berechnet und durch den Kauf von Zertifikaten für Klimaschutzprojekte kompensiert. TÜV Rheinland bestätigt aktuell: Knauber ist ein klimaneutrales Unternehmen. Insgesamt konnte die Emissionsmenge des bilanzierten Jahres 2017 weiter gesenkt werden. Seit Gründung der „Initiative Knauber Pro Klima“ im Jahr 2010 berechnet das Unternehmen seine Treibhausgas-Emissionen. Dazu wird jedes Jahr der genaue Energieverbrauch erfasst, der durch die Beheizung und Beleuchtung der Bürogebäude und Verkaufsstellen sowie durch den Betrieb von Gabelstaplern entsteht. Anhand dessen lässt sich die verursachte Menge an CO2-Äquivalenten berechnen. Im Jahr 2017 entsprach die Emissionsmenge 3.783 t CO2. Damit konnte Knauber den Trend der letzten Jahre fortsetzen und die Gesamtemission im Vergleich zum Vorjahr weiter um 183 t CO2 reduzieren. Die Senkung der Emissionsmenge lässt sich u.a. auf gezielte Energieeffizienzmaßnahmen wie eine neue Heizungsanlage und ...

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