Vom Macher, für Macher: Reinhold Borsch verwandelt Gärten in exklusive Ruhe-Oasen
Reinhold Borsch ist kein typischer Gartengestalter. Er verfolgt mit seinen exklusiven Gärten die Philosophie, das europäische Stück Grün seiner Kunden in eine Oase aus Fernost zu verwandeln, in welcher man im hektischen Alltag zur Ruhe kommen kann. Portrait Reinhold Borsch: Fotograf Matthias Schütz Schon die japanische Bestsellerautorin Marie Kondo hat mit ihrer Aufräum-Methode ein Gegenkonzept zur hektischen, modernen und sich ständig wandelnden Welt geschaffen. Alles hat seinen festen Platz, nichts wird durcheinander gebracht oder steht im Weg. Ganz ähnlich sieht es in den exklusiven Gärten des Gartengestalters Reinhold Borsch aus Kempen bei Düsseldorf aus. Er baut keine typischen Gärten, wie sie hinter deutschen Einfamilienhäusern oft zu sehen sind. Es gibt keine wuchernden Sträucher, keine große Wiese mit wild wachsenden bunten Blumen und auch ein Gemüsebeet sucht man hier vergeblich. Denn Reinhold Borsch hat sich auf japanische Gärten spezialisiert, die anders als deutsche Gärten und ganz á la Marie Kondo sehr ...
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Ein Königreich für Kois: Reinhold Borsch baut die größten Koiteiche Europas
Kois stehen in der japanischen Kultur für Glück und Erfolg, Liebhaber zahlen für ein Tier bis zu siebenstellige Summen. Logo Garten & Landschaftsbau Reinhold Borsch Der Japangarten-Experte Reinhold Borsch baut den edlen Zierkarpfen einen exklusiven und artgerechten Lebensraum, denn er realisiert Europas größte Koiteiche. Farbenprächtige Kois im klaren Wasser ihres Teichs beobachten – nichts wirkt entspannender, als wenn sich die Ruhe der Fische spürbar auf den Betrachter überträgt. Das sagt der Koiteich- und Japangarten-Experte Reinhold Borsch aus Kempen am Niederrhein und erklärt damit den Ursprung seiner Faszination für exklusive Gärten im japanischen Stil. Als gelernter Garten- und Landschaftsbauer machte er sich vor über 25 Jahren selbstständig, um seine Vorstellungen von visionären Gartengestaltungen im ganz großen Stil zu verwirklichen. Denn das Beste ist für seine spektakulären Gärten und Koiteiche gerade gut genug. Unzählige Male ist er seitdem nach Japan gereist, um direkt von den Profis zu lernen. Von japanischen Gartenbaumeistern vor ...
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Neue Gartenpflanzen für einen Japangarten – Gartenbonsai , Japanahorn, Hecken-Bambus
Auch in der heimischen Region wird ein Japangarten bei immer mehr Hobbygärtnern beliebt. Bonsai für den Garten, Japan-Schlitzahorn und Hecken-Bambus sind ideal, um einen schönen Japangarten zu gestalten. Viele Hobbygärtner und Gartenfreunde sind auf der Suche nach einer besonderen Gestaltung des heimischen Gartens und stoßen dabei auf einen Asien-Garten. Ein Asien-Garten zeichnet sich nicht nur durch eine schöne und außergewöhnliche Optik aus, sondern auch die Ausstrahlung und Atmosphäre von einem Japan Garten ist einzigartig und bietet eine ganz besondere Möglichkeit, vom stressigen Alltag und der schnelllebigen Welt eine kleine Auszeit zu nehmen. Doch welche Gartenpflanzen sind ideal für die Gestaltung von einem Japan-Garten? Drei Garten-Pflanzen die auf keinen Fall fehlen sollten sind Bonsai für den Garten, Japanischer Fächer-Ahorn und Hecken-Bambus. Wohl wenige Gartenpflanzen sind passender für einen Japan Garten als ein Outdoor-Bonsai . Kein anderes Ziergehölz kann mit so einer einzigartigen Optik begeistern, denn nicht umsonst benötigt man viele Jahre, ...
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KlangKunst im Japangarten des Kunstmuseum Wolfsburg ab 16. Mai 2012
>>Ein Klang besitzt nichts, ebenso wenig wie ich ihn besitze. Ein Klang hat sein Sein nicht, er hat nicht einmal die Gewissheit, in der folgenden Sekunde zu existieren. Befremdend ist, dass er kam, um da zu sein, genau in dieser Sekunde. Und dass er vergeht. Das Rätsel ist der Prozess. Im Jahr 2006 initiierte Museumsdirektor Prof. Dr. Markus Brüderlin einen Zen-Garten, der bewusst in den Kontext eines westlichen Kunstmuseums gesetzt wurde: als Zeichen des Dialogs der Kulturen. In den Proportionen des Ryoan-ji-Gartens in Kyoto konzipierte der Architekt Kazuhisa Kawamura mit dem Japangarten einen geistigen Erfahrungsbereich, in dem die Eindrücke des Museumsbesuchs reflektiert werden können. In diesem Ort der Stille werden ab dem 16. Mai in wöchentlichem Wechsel sechs Klangkunstwerke nacheinander zu hören sein. Das Anliegen der Künstler ist es, Hören und Sehen auf spezifische Weise zu verknüpfen. Ebenso spielen Geräuschverdichtungen oder -verstärkungen eine Rolle sowie die örtlichen Verschiebungen von Geräuschkulissen. ...
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