Webinare: Weiterbildung im digitalen Zeitalter
Die Digitalisierung schreitet voran und macht auch vor Weiterbildungsmöglichkeiten keinen Halt. So können Seminare auch über das Internet durchgeführt werden. Diese Online-Seminare, auch Webinare genannt, haben den Vorteil, dass man bequem von zu Hause daran teilnehmen kann. Und das zu einem günstigen Preis. Das Institut Wupperfeld aus dem rheinischen Langenfeld hat im Oktober diesen Jahres zwei Webinarreihen zu kaufmännischen Themen ins Leben gerufen. Geschäftsführer Ingo Wupperfeld sagt dazu: “Ich habe schon seit 2013 Erfahrungen mit Webinaren gesammelt, wo ich bislang ausschließlich für ein Schweizer Institut Vorlesungen zu betriebswirtschaftlichen Themen abgehalten habe. Jetzt habe ich die Initiative ergriffen und eigene Webinare ins Leben gerufen.” Die Webinare stellen für das Institut Wupperfeld eine sinnvolle Ergänzung zum Präsenzseminar dar, da man einzelne Themen noch einmal vertiefen kann, ohne dass man gleich tief in die Tasche greifen und ein weiteres Präsenzseminar buchen muss.  Der niedrige Preis macht es vor allem auch für Studenten und ...

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Weiterbildungsprogramm für kleine und mittlere Unternehmen
Weiterbildung gewinnt in Zeiten eines zunehmenden Arbeitskräftemangels immer mehr an Bedeutung. Das Institut Wupperfeld aus dem rheinischen Langenfeld verfügt bereits über ein Weiterbildungsprogramm für kleine und mittelständische Unternehmen und wird dies im Jahr 2019 noch weiter verstärken. Schwerpunkt der Weiterbildung sind kaufmännische Themen wie Buchführung Kalkulation. Im nächsten Jahr wird noch das Thema Lohn und Gehalt ins Programm aufgenommen. Zudem können sich Freiberufler und Einzelkaufleute über computergestützte Seminare mit Lexware-Software freuen, die sie als Ergänzung zur Buchführung bzw. Lohn und Gehalt unmittelbar im Anschluss an das jeweilige Grundlagenseminar buchen können. Darüber hinaus wird der Bereich der Firmengesundheit Bestandteil der Weiterbildung sein. So können Unternehmen, die ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) einrichten, in Workshops ihre Kenntnisse zu einem guten Betriebsklima bzw. zur Mitarbeiterbindung verbessern und zugleich Ziele und Vorgehensweisen für das eigene Unternehmen entwickeln. Das Weiterbildungsprogramm wird vom Institut Wupperfeld bundesweit angeboten. Einzelpersonen haben hier die Möglichkeit, an einem offenen Seminar in ...
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Warum Mitarbeiterbindung ein Gewinn für Unternehmen ist
Vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt Nachdem unsere Gesellschaft von jahrzehntelanger Massenarbeitslosigkeit gekennzeichnet war, vollzieht sich allmählich ein Wandel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt. Mittlerweile verlassen mehr Personen den Arbeitsmarkt und gehen in den wohlverdienten Ruhestand als neue Personen aus Schule und Uni in den Arbeitsmarkt hineinströmen. Das Arbeitskräftepotenzial ist somit rückläufig und führt zunehmend zu einem Arbeitskräftemangel, der zudem durch den steigenden Bedarf an Arbeitskräften weiter verschärft wird. Bis 2030 ist mit einem Rückgang von 5,6 Mio. Erwerbspersonen zu rechnen, was dazu führt, dass dort, wo heute noch 100 Personen arbeiten, im Jahr 2030 nur noch 88 Personen arbeiten werden und die fehlenden Stellen nicht besetzt werden können, da schlicht und einfach nicht genügend Arbeitskräfte vorhanden sind. hohe Fluktuationskosten Darüber hinaus ist ein Personalwechsel auch mit zahlreichen Kosten verbunden, die von Austrittskosten wie Abfindungen, Rechtsstreitigkeiten über Auswahlkosten wie Stellenanzeigen, Personalberater etc. bis hin zu Eintrittskosten wie etwa Schulungen, Reiskosten und nicht zuletzt ...
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Region Köln/Düsseldorf: Arbeitskräftemangel trotz steigender Bevölkerung
Schon lange sagen die Statistiker in Deutschland voraus, dass durch den Demografischen Wandel die Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren um etwa 5 Mio. Menschen abnehmen wird. Zugleich ist mit einem Anstieg der Senioren um gut 2,5 Mio. Menschen zu rechnen, während alle anderen Altersgruppen überproportional rückläufig sind. Doch es gibt regionale Unterschiede. Bevölkerung steigt Das Institut Wupperfeld GmbH aus dem rheinischen Langenfeld hat dazu die Entwicklung in der Region Köln/Düsseldorf mit insgesamt 10 Landkreisen und kreisfreien Städten anhand amtlicher Statistiken unter die Lupe genommen und herausgefunden, dass die Bevölkerung bis 2040 sogar ansteigen wird. So wird damit gerechnet, dass die Bevölkerung in der Region im Jahr 2040 etwa 246.000 Einwohner mehr haben wird als noch im Jahr 2018. Dieser Anstieg ist vorwiegend auf die Bevölkerungszuwächse in den Städten Köln (+ 154.000) und Düsseldorf (+ 57.000) sowie des Rhein-Erft-Kreises (+ 28.000) und des Landkreises Neuss (+ 18.000) zurückzuführen, während in ...
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Wie Unternehmen von innerbetrieblicher Weiterbildung profitieren
Das Know-How Ihrer Mitarbeiter ist entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens. Eine passende Weiterbildung trägt nicht nur zur Motivation der Mitarbeiter bei, Sie erhöhen auch zugleich den flexiblen Einsatz. Der demografische Wandel führt zu einem Rückgang des Arbeitskräftepotenzials, der schon jetzt eingesetzt hat und sich ab 2020 verstärken wird, wenn die sogenannte Babyboom-Generation allmählich in die dritte Lebensphase wechselt. Dieser Rückgang wird dazu führen, dass vakante Stellen immer schwieriger zu besetzen sind, weshalb die Binnenrekrutierung ansteigen wird und zwangsläufig auf vorhandenes Personal zurückgegriffen werden muss. Passende Weiterbildungsangebote können hierbei helfen, diesen Engpass besser zu meistern. Die Vorteile der innerbetrieblichen Weiterbildung liegen auf der Hand: erhöhte Flexibilität: Je umfassender Ihre Belegschaft qualifiziert ist, desto flexibler ist sie einsetzbar. Umstrukturierungen können so leichter vollzogen werden. geringere Abhängigkeit: Durch ständige Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter sind Sie weniger vom externen Arbeitsmarkt abhängig und können vakante Stellen schneller (durch interne Kräfte) besetzen. erhöhte Arbeitsmotivation: Mit einem ...
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Arbeitsfähigkeit in Zahlen ausgedrückt
Bereits jetzt kann ein rückläufiges Arbeitskräftepotenzial festgestellt werden. Doch ab 2020 wird dieser Rückgang noch stärker zu spüren sein, wenn die sogenannte Babyboom-Generation allmählich in die dritte Lebensphase wechselt. Der demografische Wandel wird unaufhaltsam zu einem Arbeitskräftemangel führen. Noch immer glauben Unternehmen, dass ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) eine “Luxusinvestition” sei, bei der man nur Wohltaten an die Mitarbeiter verteilen würde. Doch dass dies vor allem im Interesse der Unternehmen liegt, um Arbeitsfähigkeit und das Umsatzniveau zu erhalten, ist in so mancher Führungsetage noch nicht angekommen. Das Institut Wupperfeld GmbH aus dem rheinischen Langenfeld hat dazu folgende Rechnung am Beispiel des Verarbeitenden Gewerbes aufgestellt: Glaubt man den Zahlen des Statistischen Bundesamtes, so hat im Jahr 2015 jeder Mitarbeiter in diesem Wirtschaftszweig durchschnittlich einen Jahresumsatz von 282.000 € erwirtschaftet. Unter Berücksichtigung eines Krankenstandes von durchschnittlich 3,86 % (Quelle: Statista) bedeutet dies, dass jeder Mitarbeiter durchschnittlich etwa 8,5 Fehltage hatte und somit diesen ...
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Neu im Portfolio: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
Unternehmen, die Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) nicht selbst durchführen möchten, können ihrer Verpflichtung nach § 84 Abs. 2 SGB IX (ab 2018: § 167 Abs. 2 SGB IX) auch über einen externen BEM-Beauftragten nachkommen. Das Institut Wupperfeld GmbH bietet entsprechende Dienstleistungen an. Eine Qualifizierung kann durch ein IHK-Zertifikat nachgewiesen werden. Weitere Informationen zum Thema BEM finden Sie auf der Homepage unter www.iw-beratung.de/bem.
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Soziale Netzwerke bei Schülern am beliebtesten
Soziale Netzwerke sind bei den Schülern am beliebtesten. Dies scheint auch zu gelten, wenn es um die Berufsorientierung geht. In einer Studie hat das Institut Wupperfeld im Auftrag des Vereins BOB plus (beide aus dem rheinischen Langenfeld) herausgefunden, dass 35 % der befragten Schüler die Angebote von Facebook, Twitter oder XING häufig oder gar sehr häufig nutzen, um sich über die Berufsfindung kundig zu machen. Gut ein Viertel der Schüler (27 %) visiert häufig direkt Firmen-Homepages an, um sich über Ausbildungs- bzw. Studienmöglichkeiten zu informieren. Am wenigsten haben die Schüler die Internet-Angebote zur Berufsorientierung (BOB plus, Stuzubi etc.) sowie das Angebot der Arbeitsagentur gewählt. Noch nicht einmal 15 % der Befragten nutzten diese Angebote häufig, obwohl sie qualitativ hochwertig und für die Berufsorientierung bestens geeignet sind. Hier besteht Grund zur Annahme, dass viele Schüler offensichtlich nicht die Vielfalt des Informationsangebotes im Internet kennen. Um den Schülern einen optimalen Start ins ...
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Warum die Analysen für das BGM so bedeutsam sind
Die demografische Entwicklung ist mittlerweile bekannt und auch bei den Unternehmen angekommen. Dass sie jedoch selbst von den Auswirkungen betroffen sein werden und Maßnahmen ergreifen müssen, um die Arbeitsfähigkeit des Betriebes zu erhalten, haben viele jedoch noch nicht verstanden. So erkennen zahlreiche Unternehmen immer noch nicht die Notwendigkeit, ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) zu errichten, um Mitarbeiter möglichst lange zu halten. Wiederum andere Betriebe haben zwar die Erfordernis für ein BGM erkannt, gehen jedoch in der Umsetzung unsystematisch vor, sodass die eigentlichen unternehmerischen Interessen, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten, letztlich nicht erfüllt werden. Es werden zwar Gesundheitstage organisiert oder ein betriebliches Fitness-Studio eingerichtet, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, doch so lange nicht auch das Arbeitsumfeld und die Arbeitszufriedenheit beleuchtet werden, wird man das Ziel nicht erreichen. Schließlich werden Mitarbeiter, die mit ihrem Arbeitsumfeld unzufrieden sind, sich sicherlich nicht durch ein Betriebssportangebot oder einen kostenlosen Wasserspender davon abhalten lassen, den Arbeitgeber ...
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Weiterbildung: Zentraler Bestandteil im Demografiemanagement
Die Bedeutung der innerbetrieblichen Weiterbildung in Deutschland wird künftig noch weiter zunehmen. Bereits jetzt ist das Arbeitskräftepotenzial rückläufig. Ab 2020 wird sich dieser Rückgang weiter verstärken, wenn allmählich die “Babyboom-Generation” in Rente geht. Die Folge wird ein sich ausbreitender Arbeitskräftemangel sein, der bereits jetzt in einigen Branchen und Regionen Deutschlands spürbar ist. Unternehmen müssen demnach damit rechnen, dass sie trotz Anstrengungen in der Personalbeschaffung ihre offenen Stellen nicht besetzen können. Folglich werden organisatorische Umstrukturierungen erforderlich sein, um weiterhin handlungsfähig zu sein. Die sogenannte Binnenrekrutierung wird somit bedeutsamer. In solchen Fällen ist Weiterbildung oftmals unerlässlich. Das Institut Wupperfeld, das sich im Kern mit dem Erhalt der Arbeitsfähigkeit beschäftigt, bietet hierzu ein Weiterbildungsprogramm in Sachen Betriebswirtschaftslehre für Unternehmen an. Im gesamten Bundesgebiet können Mitarbeiter Seminare zur Buchführung oder Kalkulation (Kosten- und Leistungsrechnung) besuchen, um sich auf ein neues Aufgabengebiet vorzubereiten. Damit dies im eigenen Unternehmen auch umgesetzt werden kann, beinhalten die Seminare ...

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Unternehmen müssen Arbeitsfähigkeit erhalten
Die Zahlen zur demografischen Entwicklung in Deutschland sind schon lange bekannt. So ist es nichts Neues, dass die Bevölkerung schrumpft und das Durchschnittsalter ansteigt. Dies gilt auch für den erwerbstätigen Teil der Bevölkerung. Das Arbeitskräftepotenzial wird sogar stärker zurück gehen als die Gesamtbevölkerung und eine Zunahme des Durchschnittsalters ist auch hier zu erwarten. “Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen künftig in den Erhalt der Arbeitsfähigkeit investieren”, so Ingo Wupperfeld, Geschäftsführer des Instituts Wupperfeld aus dem rheinischen Langenfeld. Marktmacht künftig bei Arbeitnehmern Durch den Rückgang des Arbeitskräftepotezials bei gleichzeitigem Anstieg des Arbeitskräftebedarfs wird ein großer Arbeitskräftemangel entstehen. Die Marktmacht auf dem Arbeitsmarkt verlagert sich so zunehmend zugunsten der Arbeitnehmer. Betriebliches Gesundheitsmanagement aufbauen Deshalb ist es wichtig, dass die Unternehmen Strukturen schaffen, die die Gesundheit der Mitarbeiter nicht nur erhalten, sondern auch fördern, damit die Arbeitskraft möglichst lange erhalten bleibt. Hinzu kommt eine Unternehmenskultur der Wertschätzung, damit Mitarbeiter auch gerne im Unternehmen ...

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