Bosch ermöglicht Notruf außerhalb vom Auto: Neue Sfara-Lösung erweitert eCall-Service
Bosch Service Solutions erweitert seinen eCall-Service mithilfe der Sfara-Lösung. Frankfurt am Main / New Jersey – Bosch Service Solutions, führender Anbieter für Mobilitätsdienstleistungen, erweitert seinen eCall über das Auto hinaus: Mithilfe einer neuen App ist es Personen ab jetzt möglich, einen automatischen Notruf auch außerhalb eines Autos abzusetzen, beispielsweise auf dem Fahrrad, Motorrad, Elektroroller oder im Bus. Möglich wird dies durch die Kooperation mit dem amerikanischen Anbieter für mobile Sicherheitslösungen Sfara, der diese app-basierte Technologie entwickelt hat. Von der erweiterten Lösung profitieren Autofahrer und Anbieter von eCall-Services wie Automobilhersteller, Fuhrparkmanager und Kfz-Versicherer gleichermaßen. Zur Verfügung stehen die neuartigen, integrierten Services ab sofort weltweit. „Die Lösung stellt eine ideale Ergänzung unseres eCall-Service dar. Sie lässt sich nahtlos in unsere digitale eCall-Plattform integrieren, die Sensoren im Smartphone mit unseren Service-Standorten und einem Netzwerk an Rettungsleitstellen verbindet. Das Ergebnis ist ein schneller und hochwertiger Service rund um den Globus“, erklärt Catrin Möhwald, Leiterin ...
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SaferinoGo Notfallhilfe+: Notrufsystem für jedes Auto
Mit der innovativen SaferinoGo Notfallhilfe+ kann man einen automatischen Unfallmeldestecker auch in älteren Fahrzeugen einfach nachrüsten SaferinoGo Notfallhilfe+: SOS-Melder einfach nachrüsten Das automatische Notrufsystem ecall ist in Neuwagen seit April 2018 EU-weit Pflicht. Die EU-Kommission schätzt, dass sich die Zahl der Unfalltoten dank der Einführung von ecall um ca. zehn Prozent verringern lässt. Um so mehr erstaunt, dass es bisher kaum Unfallmelder zur Nachrüstung älterer Fahrzeuge gibt. Doch auch die Besitzer älterer Fahrzeuge müssen nicht auf das lebensrettende SOS-System verzichten. Mit der innovativen SaferinoGo Notfallhilfe+ (UVP EUR 79,90) von Zubehörspezialist PMA Mobile Electronics lässt sich ein automatischer Unfallmeldestecker einfach und kostengünstig in jedem Auto nachrüsten. SICHERHEIT FÄHRT MIT Ein Unfall, eine Panne oder ein Überfall, aber keine Hilfe ist in Sicht? Ein Knopfdruck genügt, und die SaferinoGo Notfallhilfe+ alarmiert automatisch Freunde oder Familienmitglieder. Per Mail, SMS, Sprachnachricht oder Anruf werden die ausgewählten Notrufkontakte schnell über die Unfallsituation informiert und können ...
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Notrufsystem bringt Sicherheit für ältere Autos
Interview mit R+V-Expertin Patricia Rehse Patricia Rehse, Kfz-Beraterin bei der R+V Versicherung Wiesbaden, 26. April 2018. Seit Ende März müssen in der EU neue Fahrzeugtypen mit dem automatischen Notrufsystem eCall ausgestattet sein. Besitzern aller anderen Autos rät das Infocenter der R+V Versicherung die Nachrüstung mit einem ähnlichen Notrufsystem. Patricia Rehse, Kfz-Beraterin bei R+V, erklärt, warum das Sinn macht. Frau Rehse, bei einem schweren Unfall setzt eCall (Emergency Call) automatisch einen Notruf ab. Ziel ist es, durch den schnellen Einsatz von Rettungskräften Menschenleben zu retten. Doch bisher gilt diese Pflicht in der Europäischen Union ausschließlich für Fahrzeugmodelle, für die erstmals eine Typengenehmigung beantragt wird. Die meisten Autos werden also weiterhin ohne eCall gebaut und verkauft. Außerdem fahren viele Gebrauchtwagen ohne das System. Was raten Sie diesen Autobesitzern? Patricia Rehse: Nach Berechnungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) dauert es noch fast zehn Jahre, bis auch nur die Hälfte aller Autos tatsächlich ...
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eCall: Automatischer Notruf wird Pflicht
ARAG Experten erklären, was Fahrzeughalter ab April 2018 wissen müssen. Zuerst eine gute Nachricht: Die Zahl der Verkehrstoten ist seit einigen Jahren rückläufig. Geht es nach der EU-Kommission, kann und soll diese Zahl noch weiter gesenkt werden. Vom 31. März 2018 an müssen neue Fahrzeugmodelle daher mit dem sogenannten eCall ausgerüstet sein. Wenn der Fahrer nach einem Unfall nicht selbst einen Notruf absetzen kann, übernimmt der automatische Notruf diese Aufgabe. Was dahintersteckt, sagen ARAG Experten. eCall – Was ist das? eCall (kurz für emergency call) ist ein automatisches Notrufsystem für Kraftfahrzeuge. Im Fahrzeug montierte Geräte sollen einen Verkehrsunfall automatisch an die einheitliche europäische Notrufnummer 112 melden und durch die schnell eingeleiteten Rettungsmaßnahmen die Zahl der Verkehrstoten senken. 2.500 Menschenleben können jedes Jahr durch den Einsatz solcher Notruf-Systeme gerettet werden, so die EU-Kommission. Nach einer Abstimmung des EU-Parlaments wird der eCall deshalb zur verpflichtenden Grundausstattung für alle neuen Automodelle ab Baujahr ...
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Gesetze in Kürze – Straßenverkehrsrecht
eCall bald Pflicht: Was müssen Autofahrer wissen? Ab 31. März 2018 müssen alle neuen Fahrzeugmodelle mit dem elektronischen Sicherheitssystem eCall ausgestattet sein. eCall steht für „emergency call“ – also einen Notruf. Das System ermöglicht automatische Notrufe nach einem Unfall sowie eine Sprechverbindung zu einer Notrufzentrale. Wie die D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) berichtet, verspricht sich die EU-Kommission von der Einführung des Systems einen deutlichen Rückgang tödlicher Verkehrsunfälle. Verordnung (EU) 2015/758 Hintergrundinformation: Die EU-Verordnung (EU) 2015/758 schreibt vor, dass alle neu zugelassenen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge ab 31. März 2018 mit eCall ausgerüstet sein müssen. Das europaweite Sicherheitssystem übermittelt bei einem Unfall automatisch über das Mobilfunknetz die GPS-Koordinaten der Unfallstelle an die Notrufzentrale. Auslöser sind die Erschütterungssensoren des Airbags, die dem System einen Aufprall melden. Der Fahrer kann den Notruf aber auch per Knopfdruck auslösen. Zusätzlich ist eine direkte Sprechverbindung zum Notruf 112 möglich. Die EU-Kommission schätzt, dass eCall etwa 2.500 ...

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Fuhrparks: Herausforderung Datenmanagement
Telematik, eCall, autonomes Fahren – mit der Digitalisierung kommt einiges auf die Fuhrparkmanager zu / Verbandsmitglieder diskutieren mit Experten Prinzing: „Datensicherheit hat oberste Priorität“ Der Bundesverband Fuhrparkmanagement e. V. (BVF) beschäftigt sich mit relevanten Themen, die die Arbeit von Fuhrparkmanagern beeinflussen. Mit einem Büro in Berlin werden zudem die politischen Kontakte im Sinne der inzwischen rund 350 Mitglieder ausgebaut und laufend neue Online- und Offline-Tools zur Wissensvermittlung und dem persönlichen Erfahrungsaustausch entwickelt. Dazu gehören Fachreferenten zu wichtigen Themen, die E-Learningplattform „Fleetinstruct“, die Anwenderworkshops und Mediathek „Fuhrpark konkret“, die Online-Bibliothek „Fuhrparkcockpit“ und einiges mehr. Beim 18. Verbandsmeeting in Bonn ging es um die Digitalisierung und das Datenmanagement. Die mehr als 80 teilnehmenden Fuhrparkverantwortlichen und Fördermitglieder des BVF tauschten sich im Rahmen der Veranstaltung aus. Thema: „Fuhrpark- oder Datenmanager? Auswirkungen der Digitalisierung“. Anregungen zum Meinungsaustausch gab dabei das Insiderwissen der referierenden Experten. Klaus Heimgärtner von der Juristischen Zentrale des ADAC e.V. stellte ...
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Sicherheit zum Nachrüsten: Smarter Notruf von PACE geht an den Markt
Ein Jahr nach der Kickstarter-Sensation aus 2016 geben die Autoflüsterer von PACE grünes Licht für die letzte und vielleicht wichtigste Funktion des neuen Smartcar-Gadgets: Den automatischen Notruf. Sicherheit zum Nachrüsten: Der automatische Notruf von PACE Die Notruf-Funktion von PACE ist das Pendant zum sogenannten eCall, der ab März 2018 Pflicht für alle neuen Kraftfahrzeuge wird. Das junge Start-up ermöglicht mit seinem System ein unkompliziertes Nachrüsten für jedermann. Die eCall-Pflicht sollte eigentlich schon 2015 eingeführt werden, doch in Deutschland regte sich Widerstand: Freie Werkstätten und Händler befürchteten Nachteile, Datenschützer sahen bereits die Bewegungsprofile der Bürger direkt an den Staat übermittelt. Jedoch hatten die Kritiker sich vorher nicht über die genaue Technologie der automatischen Notrufe informiert. PACE Co-Founder Philip Blatter versichert: „Das Thema Datenschutz war uns bei der Entwicklung von PACE sehr wichtig. Die Daten werden auf unseren eigenen Servern in einem deutschen Rechenzentrum gespeichert. Durch komplexe, intelligente Authentifizierungsmechanismen schützen wir PACE ...
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Ficosa Notrufsysteme für den russischen Markt
Start des zweiten Serienauftrags für namhaften Nutzfahrzeughersteller   Wolfenbüttel, im Oktober 2016 – Der Systemlieferant Ficosa International GmbH hat von einem der größten Nutzfahrzeughersteller einen neuen Serienauftrag zur Lieferung von Notrufsystemen mit besonders hochwertiger Audioqualität erhalten. In Russland sind automatische Notrufsysteme, ähnlich dem europäischen eCall-System, in Nutzfahrzeugen ab Anfang 2017 vorgeschrieben. Entsprechend reagieren derzeit die Hersteller, die Nutzfahrzeuge auch für den Markt in Russland produzieren. Der neue Auftrag stellt für Ficosa ein Fertigungsvolumen an gelieferten Modulen im mittleren, vierstelligen Tausenderbereich dar.   Das von Ficosa entwickelte und produzierte Notrufsystem für LKWs in Russland ist dem bekannten eCall-System für den Einsatz in Europa sowie USA sehr ähnlich. Das System kontaktiert automatisch eine Notrufzentrale und übermittelt die genaue Position und den Zeitpunkt des Unfalls mit Airbag-Auslösung sowie die Fahrtrichtung und Zahl der Insassen. So werden dem Rettungsdienst erste wichtige Informationen übermittelt. Für eine korrekte Implementierung des Systems mit voller Funktionalität, müssen die ...
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Über E-Mobilität, Car Sharing, Telematik und mehr
DEKRA Jahrestagung Fuhrparkmanagement: Die wichtigsten Themen im Blick / Fuhrparkverband ist Kooperationspartner Zum elften Mal veranstaltet die DEKRA-Akademie die Jahrestagung Fuhrparkmanagement. „Wir begrüßen die inhaltlich gut abgewogene Veranstaltung und sind gerne als Kooperationspartner mit an Bord“, sagt Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement. Die DEKRA Akademie lädt Fuhrparkmanagerinnen und Fuhrparkmanager aus ganz Deutschland im September nach Berlin ein. Im Rahmen von Fachvorträgen und Workshops zu praxisrelevanten Aufgabenstellungen und wichtigen Trends im Fuhrparkmanagement gibt es Impulse von Fachleuten und ausreichend Möglichkeiten, sich auszutauschen. Schäfer stellt beispielsweise die politische Situation aus Sicht der Fuhrparkmanager vor. Weitere Themen sind: CarSharing, Telematik und eCall, Wertminderung bei der Bestellung, Datenschutz und vieles mehr. Mitglieder des Fuhrparkverbandes profitieren von Sonderkonditionen, die der Veranstalter einräumt. 11. DEKRA Jahrestagung Fuhrparkmanagement Bis zum 23.9. anmelden: Die Veranstaltung findet in Berlin statt und dauert zwei Tage: 29.9.2016 mit Abendveranstaltung sowie am 30.9.2016 mit einem abschließenden, gemeinsamen Mittagessen. Weitere Informationen, Preise ...

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Geplant, gesucht, gefunden: Logistikdienstleister für die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG
Logistikexperten der Ingenics AG auf der Weltleitmesse der Intralogistik CeMAT in Hannover Unfallmeldestecker (Bildquelle: GDV DL) (Ulm/Hamburg/Hannover) – Zur Unterstützung bei Entwicklung und Aufbau eines automatischen Notrufsystems holte die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG (GDV DL) die Logistikexperten der Ingenics AG als Berater ins Boot. Deren langjährige Erfahrung im Bereich der Kontraktlogistik ermöglichte in kürzester Zeit die Entwicklung einer überzeugenden Lösung. Ein zentrales Element war das Outsourcing von Lagerung und Distribution. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Testphase unterstützte Ingenics auch den Anlauf des Echtbetriebs. Alle neu zugelassenen Pkw und leichten Nutzfahrzeuge, die ab 31. März 2018 in der Europäischen Union verkauft werden, müssen mit einem digitalen Notrufsystem (international Emergency Call, kurz: eCall) ausgestattet sein. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) und die GDV Dienstleistungs-GmbH & Co. KG, die im Auftrag der Versicherungswirtschaft wichtige Dienstleistungen bündelt und das Service Center der Autoversicherer mit dem Zentralruf der Autoversicherer und dem ...
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Smart Antenna von Hirschmann Car Communication reduziert Komplexität in der Fahrzeugelektronik
– Transceiver, Tuner und Antenne in einer Einheit kombiniert – Mehrere Funkdienste werden zentral bereitgestellt Bestandteile der Smart Antenna von Hirschmann Car Communication Neckartenzlingen, 09. Februar 2016 – Mit der Smart Antenna präsentiert Hirschmann Car Communication eine Technologie, die Transceiver, Tuner und Antenne in einer Einheit „intelligent“ kombiniert. Damit erfüllt die Smart Antenna die Anforderungen für neue Systemarchitekturen: sie verknüpft verschiedene Dienste wie Radio, GPS, Mobilfunk, eCall, TV und Car-to-X außerhalb der Head-Unit an einer zentralen Stelle. „Unsere Smart Antenna bietet den Automobilherstellern ein effektives technologisches Grundgerüst, um neue Standards, Architekturen und Kundenanforderungen bei Infotainment- und Kommunikationsdiensten schnell, flexibel und skalierbar ins Fahrzeug zu integrieren“, sagt Ludwig Geis, Geschäftsführer der Hirschmann Car Communication GmbH. „Sie reduziert Komplexität, anstatt neue zu schaffen. Mit einem namhaften Automobilhersteller haben wir ein umfangreiches Testprogramm absolviert. Alle Kundenforderungen wurden erfolgreich umgesetzt“. Transceiver, Tuner und Antenne vereint Die Smart Antenna besteht aus einer typischen Dachantenne und ...
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„eCall – mehr Sicherheit für Autofahrer“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung
Automatischer Hilferuf in Neuwagen Das elektronische Notrufsystem eCall alarmiert bei einem Unfall automatisch den Rettungsdienst Ab Oktober 2015 müssen laut Europäischer Kommission alle Neufahrzeuge mit dem fahrzeuginternen Auto-Notruf eCall („emergency call“) ausgerüstet sein. Dieser alarmiert bei einem Unfall automatisch den Rettungsdienst. Wie eCall genau funktioniert und welche Vorteile das elektronische Notrufsystem für Autofahrer hat, erläutert ERGO Kfz-Experte Frank Mauelshagen. Was ist eCall? Vier Millionen Mal: So oft kracht es auf deutschen Straßen pro Jahr. „Bei den meisten Unfällen entstehen „nur“ Sachschäden“, erläutert Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Doch leider geht es nicht immer so glimpflich aus: So kamen 2013 auf Deutschlands Straßen im Durchschnitt neun Menschen pro Tag ums Leben. Die Zahl der verletzten Verkehrsteilnehmer lag bei über 360.000. Entscheidend ist, bei jedem Unfall mit Verletzten sofort den Rettungsdienst unter 112 zu verständigen. Denn im Ernstfall zählt jede Sekunde. Fehlende oder falsche Ortsangaben bei einem Notruf kosten wertvolle Zeit. Laut ...
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