Allergisch – Was tun, wenn der geliebte Vierbeiner zum Gesundheitsrisiko wird?
Augen jucken, Nase läuft, Atemnot: Was tun, wenn der Hund zur Allergiefalle wird? (Bildquelle: © fotolia / Africa Studio) Schon Heinz Rühmann wusste: „Natürlich kann man ohne Hund leben, es lohnt sich nur nicht.“ Für viele gehört der vermeintlich beste Freund des Menschen zum Leben einfach dazu. Doch immer häufiger passiert es, dass der Kontakt mit dem geliebten Vierbeiner urplötzlich eine allergische Reaktion auslöst. Und so wird das Kuscheln, Toben aber auch das ganz normale Zusammenleben zu einem großen Problem und einer gesundheitlichen Belastung. Denn aus einer allergischen Reaktion kann sich schnell ein sogenannter „Etagenwechsel“ ergeben, bei dem sich nicht nur die Symptome verschlimmern, sondern es auch zu Folgeerkrankung wie Asthma kommen kann. Etwa 15 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland leiden unter einer Hundeallergie. Diese wird nicht durch die Haare ausgelöst, wie viele meinen. Vielmehr ist es meist das Eiweiß Can f1, welches sich im Speichel, im Urin, in den ...
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Lagom – Der gesunde Lifestyle aus Schweden
Lagom – ein Trend der ein zeichen für Natur und Gesundheit setzt (Bildquelle: fotolia / tinadefortunata) Wer auf der Suche nach den aktuellsten Trends in Sachen Lifestyle, Mode, Ernährung und Wohnen ist, braucht eigentlich den Blick nur gen Norden zu richten. Die Skandinavier haben es einfach drauf, sich das Leben schön zu machen. Nach den Dänen, die in den letzten Jahren den Trend mit dem „Hygge-Stil“ vorgaben, ziehen nun die Schweden mit „Lagom“ nach. Eine genaue Übersetzung für das Wort gibt es nicht. Es bezeichnet die Mitte zwischen „zu viel“ und „zu wenig“. Also genau das gesunde Mittelmaß. Das gilt sowohl für den Genuss, als auch für die innere Haltung und den bewussten Konsum. Und sogar die berühmte schwedische Möbelkette ruft mit „Live Lagom“ zu einem nachhaltigen Lebensstil auf. Lagom – das a wird übrigens eher wie ein kurzes o und das o eher wie ein deutsches u ausgesprochen – ...
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Heuschnupfen – So haben Sie die Allergie im Griff!
Heuschnupfen – eine lästige Plage, die Körper und Seele belastet. (Bildquelle: © Fotolia/Sandor Jackal) Etwa 15 Prozent der Deutschen reagieren auf Pollen und leiden unter Heuschnupfen – laut einem Bericht des Robert Koch Instituts. Die Ursachen für die allergische Reaktion, sind vielfältig: es kann durch eine Überreaktion auf ein zu steriles Umfeld zurückgeführt werden oder auf die Belastungen in der Luft -Feinstaub, Abgase und vieles mehr -, die in Großstädten und Industriegebieten deutlich zu hoch sind, geschoben werden. Natürlich kann auch eine genetische Veranlagung Schuld daran sein, dass die körpereigene Abwehr verrückt spielt. Heuschnupfen ist nicht nur lästig. Er stresst auch den Körper, macht müde, der Kopf fühlt sich dick an, die Leistungsfähigkeit nimmt deutlich ab. Wer Tabletten nun mit Tabletten, Nasenspray oder Augentropfen gegen die Symptome angeht, muss mit Nebenwirkungen rechnen, die es manchmal in sich haben – Schlappheit, trockener Mund, Schwindel oder Durchfall, um nur einige zu nennen. ...
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Frühjahrsputz: Wir kehren den Winter aus!
Winter raus, Frühling rein: So machen Sie sich den Frühjahrsputz leichter. (Bildquelle: © pictworks/FOTOLIA) Der Frühling naht und für viele ist das eine willkommene Gelegenheit, für eine Grundreinigung der eigenen vier Wände. Mit unseren Tipps und Tricks gelingt der Frühjahrsputz garantiert. Und denken Sie daran: Wer ausmistet und sich von Dingen trennt, lebt hinterher befreiter und mit deutlich mehr Platz! Die wichtigste Voraussetzung, damit das Reinemachen auch gelingt, sind die entsprechenden Putzmittel griffbereit zu haben. Selten braucht es dazu spezielle Reiniger – die sind meist teuer und bringen nicht mehr, als der klassische Haushaltsreiniger. Verwenden Sie saubere Lappen, die möglichst wenig fußeln. Reinigungsmitteln sollten Sie nicht zu großzügig einsetzen, denn die Tenside – die waschaktiven Substanzen – verschmieren häufig und verfälschen das Ergebnis. Grundsätzlich gilt: – Säubern Sie jeden Raum nacheinander. – Beginnen Sie bei den schmutzigen Arbeiten und enden bei der Reinigung des Fußbodens. – Machen Sie sich gute ...
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Neurodermitis: Darauf sollten Menschen mit der chronischen Hautkrankheit im Winter besonders achten
Neurodermitis – Die Zahl der Erkrankungen hat in den letzten Jahren stark zugenommen (Bildquelle: © FOTOLIA/Gina Sanders) Die Haut ist der Spiegel der Seele, doch manchmal spielt das größte Organ des Menschen einfach verrückt. Die Zahl der Menschen mit Neurodermitis hat in den letzten Jahren stark zugenommen und auch immer mehr Kinder sind von der nicht ansteckenden Hautkrankheit betroffen. Die Begleiterscheinungen sind Rötungen, leichter bis sehr starker Juckreiz, Hautschwellungen, nässende und gleichzeitig schuppige Hautstellen. Die Auswirkungen von Neurodermitis können in manchen Fällen sogar eine psychische Beeinträchtigung mit sich ziehen. Die Ursachen für die chronisch entzündliche Hautkrankheit sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Auch nicht, durch was die in Schüben auftretenden Symptome ausgelöst werden. Sogenannte Trigger können beispielsweise Lebensmittelunverträglichkeiten, aber auch stressige Lebensphasen sein. Und auch eine genetische Disposition kann das Auftreten von Neurodermitis begünstigen. Einen großen Einfluss scheinen die Witterung und der Lebensraum zu nehmen. Beispielsweise leiden in Nordeuropa etwa ...
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Gesundheitliche Einschränkungen durch Fein- und Hausstaub
Geeignete Haustechnik kann Belastung deutlich reduzieren Durch den Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung mit entsprechenden Filtersystemen können Fein (Bildquelle: ©Selfio GmbH) Die Feinstaubbelastung in deutschen Großstädten ist eines der meist diskutierten Themen der vergangenen Jahre. Dabei geht es hauptsächlich um den Feinstaub, der im Straßenverkehr durch Autoabgase entsteht. Doch auch in den eigenen vier Wänden kann er, ähnlich wie der Hausstaub, zu einer gesundheitlichen Belastung werden. Quelle dieser Feinstaubbelastung ist hauptsächlich der von außen eingetragene Feinstaub. Aber auch Laserdrucker und Kopierer, Staub unter Möbeln, Tabakqualm, Staubsauger und die Heizkörperheizungen im Winter tragen zu einer solchen Belastung bei. An einer Hausstauballergie, die bundesweit zu den verbreitetsten Allergiearten zählt, leiden rund 10 Prozent der in Deutschland lebenden Menschen. Das auslösende Allergen ist allerdings nicht der Staub selbst, sondern vielmehr die Stoffwechselprodukte der Hausstaubmilbe. Gerade Allergiker und Asthmatiker sind daher gut beraten, die Belastungen in Innenräumen so gering wie möglich zu halten. Wichtige Faktoren ...
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Reine Innenraumluft – ein hochsensibler Bereich im Gesundheitswesen
Mit doppelter Kraft sorgen die Plasma-Luftreiniger zuverlässig für gesunde Luft. (Bildquelle: © Fotolia / greentronic) Eine große Aufgabe von Krankenhäusern, Altenheimen, aber auch Kindergärten ist der Bereich Hygiene. Sie beinhaltet alle Maßnahmen, die der Gesunderhaltung des Menschen dienen. Sie erstrecken sich auch auf Raumluftzustände, wie Feuchte, Temperatur, Luftdruck, Feinstaubpartikel, Schwebeteilchen. Sie müssen ständig überprüft und eingehalten werden, um z.B. Allergien oder Krankheitsübertragungen durch Pilze und Bakterien zu verhüten. Hygiene ist unverzichtbar. Wenn man eine Pflegeeinrichtung, ein Krankenhaus oder einen Kindergarten betritt, kommt einem oftmals abgestandene, verbrauchte Luft, wie z.B. Uringeruch und verschmutzte Raumluft mit unsichtbaren Mikroorganismen, Mikropartikeln, Gasen und Gerüchen entgegen. Dies ist nicht nur unangenehm, sondern unhygienisch. Daher sollte reine und gesunde Luft durch kontrollierte Hygiene selbstverständlich sein. Besonders bei Kindern, geschwächten und alten Menschen arbeitet das Immunsystem weniger gut als bei kräftigen, gesunden Menschen. Gefilterte, und gesäuberte Luft setzt heilsame, gesundheitserhaltende Impulse und schenkt neue Lebensqualität. Dank modernster ...
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Sich etwas Gutes tun
Durch frische Luft der Frühjahrsmüdigkeit trotzen Ausgeruht aufgewacht. Gestärkt den Tag beginnen. (Bildquelle: © fotolia – drubig-photo) Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, der Körper muss sich und seine innere Uhr umstellen, was viel Kraft kostet. Ergebnis bei vielen Menschen ist zwischen März und Mai die Frühjahrsmüdigkeit. Man fühlt sich abgeschlagen, müde und gereizt. Ein ständiger Wechsel zwischen warm und kalt wirkt sich besonders bei wetterfühligen Menschen auf den Kreislauf aus. Besonders frische Luft und Schlaf zur richtigen Tageszeit schaffen Abhilfe. Früh schlafen gehen und früh aufstehen bewirken eine schnellere Anpassung an die veränderte Tageshelligkeit. In dieser Ruhephase sollte sich der Körper ganz auf die Regeneration und Stärkung des Immunsystems konzentrieren können, um sich möglichst intensiv zu erholen. Gesunde Raumluft ist nicht selbstverständlich, Schwebeteile in der Luft belasten das Immunsystem, der Körper muss aktiv arbeiten, um dagegenzuwirken. Da unter anderem durch Umwelteinflüsse, Nikotin und elektronische Geräte die Feinstaub-Konzentration im ...
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CO2-Ausstoß durch Carsharing deutlich minimieren
Für unser Klima und unsere Atemluft CO2 reduzieren! (Bildquelle: © fotolia/elcovalana) Auto an Auto reiht sich besonders zu Stoßzeiten in den Innenstädten. Unendlich viele Schadstoffpartikel werden in die Luft geblasen und von uns eingeatmet. Besonders, wenn man nicht täglich ein Auto benötigt, bietet das Carsharing eine hervorragende Alternative zum eigenen PKW. Durch die organisierte, gemeinschaftliche Nutzung von Kraftfahrzeugen werden in der Luft befindliche Schadstoffpartikel reduziert. Autos teilen bedeutet: Verkehrsentlastung und Klimaschutz. Von der Bundesregierung wurde Ende 2016 ein Gesetzentwurf beschlossen, in dem Städte und Gemeinden rechtssichere Parkplätze für Carsharing-Autos einrichten können. Besonders in Innenstädten von Ballungsgebieten sind ausreichende Parkmöglichkeiten Mangelware. Der Gemeinschaftsauto-Nutzer wird so entlastet und hat einen großen Vorteil gegenüber Eigenhaltern. Das stetig wachsende Netz von Carsharing-Anbietern trägt dazu bei, dass immer mehr Privat-PKW“s abgeschafft werden, was den C02-Ausstoß deutlich minimiert. Der Nutzen liegt in der kommunalen Verkehrspolitik, die Städte erfahren eine hohe Verkehrsentlastung und profitieren vom Klimaschutz, denn ...
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Hausputz: Nichts für Hausstaub-Allergiker
Dank Wassertechnologie können Allergiker beim Staubsaugen wieder frei durchatmen Mit geballter Saugkraft sorgt der „perfect air“ für besondere Sauberkeit und für gereinigte Luft (Bildquelle: © THOMAS) Nach Pollen ist der Kot der Hausstaubmilbe die zweithäufigste Ursache für allergische Atemwegserkrankungen. Doch anders als Pollenallergiker können Menschen, die überempfindlich auf den Kot der Hausstaubmilbe reagieren, „ihren“ Allergenen nie ganz entgehen – auch nicht durch regelmäßiges, gründliches Saugen und Wischen. Im Gegenteil: Der Hausputz macht es meistens noch schlimmer, denn – viele Putzmittel können die ohnehin belasteten Atemwege weiter reizen und die Beschwerden verschlimmern. – herkömmliche Staubsauger wirbeln beim Saugen eine nicht zu unterschätzende Menge an Feinstaub auf und geben einen Teil des Staubes über das Gebläse wieder an die Raumluft ab, so dass es anschließen zu einer merklich höheren Staubbelastung kommen kann. – auch das Entleeren des Staubbehälters kann zu zusätzlichen Reizungen führen, wenn dabei bereits aufgesaugter Staub wieder an die Luft ...
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Allergiker-Trumpfkarte: Beutelloser Staubsauger mit Wasserfilterung
Allergiker-Trumpfkarte: Beutelloser Staubsauger mit Wasserfilterung (Mynewsdesk) Buggingen, 25.06.2014 – Pollen, Tierhaare, Hausstaub: Im Sommer leiden Allergiker stark. Dabei kann schon die tägliche Reinigung der Wohnung zu einer deutlichen Linderung der Beschwerden führen. Staubsauger mit Wasserfilterung beispielsweise unterstützen die ambitionierten Putzpläne besonders gut. Doch die Geräte haben einen Nachteil: Sie sind extrem teuer! Nicht jeder kann sich solch einen Luxusreiniger leisten. In Form der neuen Sichler-Geräte BLS-80 und BLS 250 vom Versender PEARL naht nun Hilfe auch für Inhaber nicht ganz so dicker Geldbörsen. Mit knapp 70 bzw. 100 Euro sind die Sauger wirklich für jedermann erschwinglich und bieten viel für wenig Geld. Der beutelloseStaubsauger BLS-250 mit 7l-Wasserfilter bringt beispielsweise 1400 Watt auf Teppich, Parkett und Fliese und sorgt obendrein noch für reine Luft. Dazu arbeitet der 5,2 kg leichte Power-Sauger mit einem 3-fach-Filter-System, welches die Herzen von allergiegeplagten Zeitgenossen höher schlagen lassen dürfte. In der ersten Stufe scheidet der Zyklonfilter ...
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Heuschnupfen: So haben Pollen keine Chance
Heuschnupfen: So haben Pollen keine Chance (Mynewsdesk) Ein Kribbeln in der Nase, juckende Augen und hin und wieder auch ein Asthmaanfall: Heuschnupfen mausert sich zur Top 10-Volkskrankheit. Doch nur wenige Betroffene wissen über alternative Behandlungsmethoden und vorbeugende Maßnahmen ausreichend Bescheid. Nicht immer ist der Griff zu Medikamenten die richtige Lösung. Technische Unterstützung bekommen Geplagte jetzt vom Versender Pearl, der gleich mit zwei Highlights gegen Pollen und Co. mobil macht: dem fototherapeutischen Anti-Allergie-Gerät von newgen medicals und dem professionellen 4-fach Luftreiniger inkl. Ionisator. Nasen-Bestrahlung Das Anti-Allergie-Gerät gilt als Geheimwaffe gegen Heuschnupfen. Mittels Dual-Phototherapie nimmt der Anwender die Bestrahlung seiner Nasenschleimhaut durch zwei Arten kurzwelliger, sanfter Strahlung vor: zum einen mit sichtbarem roten Licht und zum anderen per wärmender Infrarotstrahlung. Diese Kombination kann für wohltuende und beruhigende Reaktionen im Nasenbereich sorgen. Dazu werden die beiden Nasenröhrchen einfach in die Nase eingeführt. Bereits nach drei Minuten ist die Anwendung beendet. Das nur 48 ...
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Vorsicht: Da liegt was in der Luft – wenn das Atmen krank macht
Judith Stein hat die eigene Wohnung „krank“ gemacht / Schnelltest half AllergoCHECK Inhalationsallergene Berlin. „Ich bin in eine wunderschöne Wohnung umgezogen – Altbau vom feinsten, aber Freude hatte ich daran nicht“, erzählt Judith Stein (41) im Interview. „Ich wurde von Tag zu Tag kränker, bekam Atemprobleme, fühlte mich müde und schlapp. Anfänglich habe ich das auf den Umzugsstress geschoben, aber die Beschwerden hielten auch Wochen nach dem Umzug noch an.“ Die Büroangestellte konnte sich die Probleme nicht erklären, ging zu ihrem Hausarzt, aber auch der konnte die Symptome nicht wirklich einordnen. „Irgendwann habe ich dann meine Beschwerden einer Freundin erzählt. Sie ist Apothekerin, kennt sich wirklich gut aus. Zuerst einmal hat sie mir die Angst genommen, dass es etwas Dramatisches sein könnte. Dann gab sie mir den Tipp, doch mal einen Selbsttest zu machen“, erzählt Judith. Solche Selbsttest gibt es in jeder guten Apotheke. AllergoCHECK ist einer davon. Er gilt ...
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Trockene Heizungsluft schwächt das Immunsystem
Luftbefeuchter sorgen auch im Winter für ein optimales Raumklima Eine relative Raumfeuchte zwischen 40 und 60 Prozent wird von Mensch und Tier als besonders angenehm empfunden Foto: greentronic/Stadler Form Winterzeit ist Erkältungszeit, doch nur die wenigsten wissen, dass der Winter für Infekte gar nicht verantwortlich ist. Es ist vielmehr ein geschwächtes Immunsystem, das sich nicht ausreichend gegen Viren und Bakterien wehren kann. Neben einer nicht ausgewogenen Ernährung, Stress und zu wenig Bewegung, trägt die trockene Raumluft während der Heizperiode entscheidend zu einer Schwächung der körpereigenen Abwehrkräfte bei. Durch eine zu niedrige Luftfeuchte werden die Schleimhäute ausgetrocknet und sind so nicht mehr in der Lage Krankheitserreger abzuwehren. Außerdem wirkt sich zu trockene Raumluft auch auf das allgemeine Wohlbefinden aus, weshalb Mediziner eine relative Raumfeuchte zwischen 40 und 60 Prozent empfehlen, die von Mensch und Tier als besonders angenehm empfunden wird. Maßnahmen gegen trockene Raumluft Die Luftfeuchtigkeit wird mit einem Hygrometer gemessen. ...
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Hausstaub-Allergie: Staubbelastung verringern
Auch glatte Böden müssen in kurzen Abständen regelmäßig gesaugt werden Die innovative Aqua+ Technologie bringt eine neue Dimension von Sauberkeit, damit sich Allergiker zu Hause wieder wohl fühlen. Foto: Thomas In nur einem einzigen Gramm Hausstaub können sich bis zu 4.000 Milben befinden. Ihr Vorhandensein ist allerdings keine Frage mangelnder Hygiene, vielmehr gehören die mikroskopisch kleinen Spinnentiere zu unseren natürlichen Mitbewohnern. Für Menschen, die allergisch auf den Kot der Hausstaubmilbe reagieren – und das sind Schätzungen zufolge sechs bis 12 Prozent der Bevölkerung – können die mit dem Auge nicht sichtbaren Tierchen aber schlicht zu einem gesundheitlichen Problem und müssen regelmäßig drastisch reduziert werden. Damit Allergiker wieder durchatmen können Um die Allergenkonzentration zu Hause so gering wie möglich zu halten, sollten auch glatte Böden regelmäßig und in kurzen Abständen gründlich gesaugt werden. Ein für Allergiker geeigneter Staubsauger, wie etwa der Thomas AQUA+ Anti Allergy (erhältlich im Onlineshop unter www.greentronic.de), sollte ...
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