Wie geht man mit der fremden Visitenkarte um?
Nicola Schmidt Im geschäftlichen Kontext ist es normalerweise üblich, Visitenkarten auszutauschen. Während in China die Karte dem Geschäftspartner mit beiden Händen und einer kleinen Verbeugung überreicht wird, wird die hierzulande gerne direkt auf den Tisch gelegt, oder die Karte wird mit der schmalen Seite zuerst dem Gegenüber gereicht. So ist der Gesprächspartner gezwungen, die Karte zu drehen um zu lesen, was draufsteht. Die eigenen Kontaktdaten zu offenbaren hat immer mit Wertschätzung und auch Respekt zu tun. Denn schließlich erhält ja nicht jeder Hinz und Kunz diese persönlichen Daten. Stellt sich die Frage, ob man die Karte nicht direkt weggesteckt werden kann? Wir wissen ja schließlich spätestens nach der Begrüßung, wie unser Gegenüber heißt. Doch bevor die Geschäftskarte unpersönlich in irgendwelchen Kleidungstaschen verschwindet, ist es besser, die Visitenkarte während des Gesprächs auf den Tisch zu legen. Es ist unhöflich, die fremde Visitenkarte beachtungslos in die Hosentasche zu stecken. Wertschätzend ist es ...
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Im Herzen berührt
Durch Wertschätzung und Selbstliebe Cover DER PRAKTISCHE WEG IN EIN BEHERZTES LEBEN Von Meistern aller Traditionen wird das Herz schon lange als Mittelpunkt des Seins wahrgenommen. In ihrem Werk bringt Isabelle Schumacher medizinische, psychologische und spirituelle Erkenntnisse über das Herz zusammen und schildert eindringlich und für jeden nachvollziehbar, wie wir im Alltagsstress den Rhythmus unseres Herzens als Taktgeber für das Leben überhören. Herzschmerz hat viele Dimensionen An ihren eigenen Erfahrungen gewachsen, hat die Seminar- und Ausbildungsleiterin eine Methode zur Herzöffnung entwickelt, denn im Stress ändert sich die energetische Herzfrequenz, die Gemütsfassung, die Gesundheit. Ziel der Methode ist es, wieder eine einheitliche Lebensmelodie zwischen Herz, Gehirn und jeder Zelle herzustellen. Dabei geht es darum, das Herz in seiner spirituellen Bedeutung kennenzulernen, sowie den Herzraum als Sitz der Lebensenergie und Potentialentfaltung. Mit zahlreichen (Meditations-)Übungen führt uns Isabelle Schumacher auf diesem Weg in den Herzraum. Ihr Buch lädt dazu ein, den inneren Kompass ...
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Dem Azubi Werte vermitteln – nur wie?
6 Tipps Nicola Schmidt Die Ferien sind bald vorbei und für viele junge Menschen beginnt ein neuer Lebensabschnitt: Das Berufsleben. Auch für die Betriebe ist es eine Herausforderung, den richtigen Bewerber zu wählen. Schließlich werden in der heutigen Zeit gesellschaftliche Werte in den Familien fast gar nicht mehr vermittelt. Die wenigsten Azubis haben Vorbilder, an denen sie sich orientieren können, viele hinterfragen sie alles, möchten den Sinn darin erkennen. Wie können Mitarbeiter und Unternehmen davon profitieren? Imageprofi Nicola Schmidt gibt sechs Tipps: Die wichtigsten Spielregeln sollten dem Azubi vermittelt werden, damit er sie umsetzen kann. Dazu zählen Verantwortungsbewusstsein und Wertschätzung. Jeder Mitarbeiter übernimmt immer einen Teil Verantwortung für den Bereich, den er bearbeitet, für seinen Arbeitsplatz und für die Berichtshefte, um einige zu nennen. Ein wertschätzender Umgang fördert das kollegiale Miteinander. Wer stattdessen immer schlecht gelaunt und mürrisch ist, dem hilft keiner gern. Wertschätzung heißt auch: „Bitte“ und „Danke“, mit ...
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Networking-Queen M. Scheddin: Tipps fürs Selbstwertgefühl
Networking-Queen Monika Scheddin. Schlagfertige Antworten und ein starker Auftritt sind für viele im Berufsalltag ein unerfüllter Traum. 5 Sterne Rednerin Monika Scheddin sagt: „Es ist Zeit, solche Träume zu verwirklichen und Ängste zu überwinden.“ Als Business Coach gibt sie wertvolle Tipps, wie jeder sein Selbstwertgefühl für den Job und das Privatleben steigern kann und damit eine positive Wirkung auf sein Gegenüber erzielt. Veränderungen funktionieren nicht auf Knopfdruck. Wichtig ist es hierbei, den ersten Schritt zu machen und sich damit etwas zu trauen. Im Durchschnitt sind fünf bis sechs Anläufe für eine nachhaltige Veränderung nötig. Gut hundert Tage dauert es, um neue Routinen zu etablieren, und erst nach tausend Tagen kann man von einer stabilen Veränderung sprechen. Oftmals sehen wir nur einen schwierigen Weg, obwohl uns eine Vielzahl von Türen offenstehen. „Nur Mut!“, fordert daher die inspirierende 5 Sterne Rednerin und Bestsellerautorin. Networking-Queen Monika Scheddin sieht auch hier einen entscheidenden Einfluss ...
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„Wir sind hier alle per Du“
Nicola Schmidt „Du“ signalisiert soziale Nähe, Sympathie, Intimität. „Sie“ steht für soziale Distanz, Neutralität und Respekt. So weit, so gut – und auch wieder nicht: Wann wir einen Menschen duzen oder siezen, hängt von der sozialen Situation und der Person, seiner Herkunft und Alter, seinem Beruf, seinem Tonfall, Mimik und seiner Körpersprache ab. Auch wenn sich vielerorts automatisch geduzt wird, war die Unsicherheit hierzulande nie größer, wer wen wann duzt oder siezt. Früher Auf jeden Fall deutlich leichter. Kinder haben die Erwachsenen grundsätzlich zu siezen, wenn man von der eigenen Familie mal absieht. Erwachsene untereinander duzten sich nur dann, wenn sie miteinander befreundet waren. Für die Studenten war ein „Sie“ selbstverständlich. Das änderte sich erst mit der 68er-Bewegung: Für Studenten war das Siezen Ausdruck einer bürgerlichen-miefigen Einstellung. Von gestern. Als diese Generation in die Chefetagen und Lehrerzimmer einzog, kam das „Du“ gleich mit. Mit einem „Du“ wird die Kindheit übrigens ...
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Wertschätzendes Miteinander macht den Unterschied
Eine neue Arbeitsstelle zu finden, die genau den eigenen Vorstellungen, Werten und beruflichen Zielsetzungen entspricht, kann sich als große Herausforderung erweisen. Daher suchen immer mehr Bewerber nach Möglichkeiten, zusätzliche Informationen über potenzielle Arbeitgeber und vor allem über deren Unternehmenskultur zu erfahren. Aber wie kann man erkennen, dass man tatsächlich zueinander passt? Die Prioritäten haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich verschoben. Heute zählt nicht allein die Leistungsfähigkeit, sondern ausschlaggebend ist der Blick auf das „Gesamtpaket“: Wir wollen uns wohlfühlen, uns verwirklichen, einen Sinn in der Arbeit sehen und die Möglichkeit haben, uns bei fairer Entlohnung weiterzuentwickeln. Aber woran kann man wirklich erkennen, dass die „Chemie“ stimmt? Hier kann ein Blick auf die Unternehmenskultur helfen. Unternehmenskultur – überall einzigartig? Eine Firmenkultur und vor allem das Leitbild sind richtungsweisende Indikatoren für die Überlegung, ob die Wertedefinition mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt und authentisch ist. Die Kultur eines Unternehmens hat sich häufig über ...
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Sparda-Bank München als einer der besten Arbeitgeber in Bayern ausgezeichnet
Rang 5 unter 171 bayerischen Unternehmen – Ausgezeichnet durch das Great Place to Work® Institut Deutschland – Auch bundesweit einer der besten Arbeitgeber München – Die Sparda-Bank München eG erreichte bei dem unabhängigen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2018“ des Great Place to Work® Institut Deutschland den 5. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 501 bis 1.000 Mitarbeitern. Damit liegt die Genossenschaftsbank an erster Stelle unter allen Finanzdienstleistern im Teilnehmerfeld, wie bereits in den letzten drei Jahren. Insgesamt beteiligten sich 171 Unternehmen aller Größen und Branchen an der Untersuchung zur Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur. Wertschätzung durch Unternehmenskultur der Achtsamkeit Die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter hat für die Sparda-Bank München hohe Priorität. Die oberbayerische Genossenschaftsbank setzt mit ihrer Unternehmenskultur der Achtsamkeit intensiv auf die Förderung der individuellen Talente ihrer Beschäftigten. „Unsere Personalpolitik ist stärkenorientiert ausgerichtet. So können unsere Mitarbeiter ihre Fähigkeiten zielgerichtet im Arbeitsalltag einsetzen und sich persönlich weiterentwickeln“, erklärt Hermann ...

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Motivation und Anerkennung
Von Natur Events Ihrem Teambildungs- und Teamentwicklungsspezialist Innere Kündigung,Vertrauensverlust Der Mensch lebt nicht vom Brot allein. Das Grundbedürfnis nach Zuwendung und Anerkennung ist immer wieder untersucht worden. Rene A. Spitz hat, wie andere Forscher vor ihm, darauf hingewiesen, dass Säuglinge ohne Zuwendung durch Körperberührung, Gehaltenwerden selbst unter günstigen Lebensumständen degenerieren und Krankheitsanfällig werden. Das Kleinkind, braucht das Lob seiner Eltern als Richtschnur seines Handelns. Lob für Kinder ist heute nur allzu oft die Fast-Food-Zuwendung der Zeitmangel-Generation. Eine britische Studie kam zu folgendem Ergebnis: Danach „ernten“ britische Kinder täglich durchschnittlich 412 negative Bemerkungen, aber nur 37 positive! Dies ist bei uns kaum anders. Wenn wir etwas geleistet haben und ein andrer sagt, dass er das gut findet, dann freut uns das in der Regel. Wir fühlen uns anerkannt und motiviert weiter zu machen. Wenn aber alles, was wir tun, immer als selbstverständlich hingenommen oder gar kritisiert wird, verlieren wir die Lust. ...
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Immobilienbewertung von uns für Sie!
Immobilienbewertung in Berlin und Brandenburg Immobilienbewertung-Berlin-Brandenburg.de Sachverständigenbüro Sikorski für Immobilienbewertung im Süden von Berlin. Benötigen Sie neutrale und objektive Informationen, Hilfe oder Beratung? Dann sehen wir uns als Wegbegleiter bei Ihrer Entscheidungsfindung z.B.: -über den Kauf/Verkauf einer/Ihrer Immobilie -hinsichtlich der Finanzierung bzw. Beleihung einer/Ihrer Immobilie -für die Wertermittlung aus steuerlichen Anlässen -im Rahmen von Erbauseinandersetzungen sowie vielen weiteren Bewertungsanlässen. Wir bieten Ihnen eine persönlich auf Ihr Objekt abgestimmte und individuell an Ihre Bedürfnisse angepasste Beratung und Bewertung. Deshalb steht bei uns der Auftraggeber und sein persönliches Anliegen an erster Stelle. Die Basis bildet der persönliche Kontakt zum Auftraggeber. Seit 1995 beschäftige ich mich mit der Bewertung von be- und unbebauten Grundstücken. Bis zum September 2003 noch nebenberuflich. Am 1. Oktober 2003 habe ich dann den Schritt von der behüteten Stelle im öffentlichen Dienst in die Selbständigkeit gewagt. Seitdem bin ich ausschließlich freiberuflich tätig. Um den qualitativ hohen Ansprüchen meiner Auftraggeber ...
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Mit Freude und Leidenschaft gegen Bore-out
5 Tipps gegen Langeweile am Arbeitsplatz Schweinfurt im November 2017. Nicht nur ständiger Stress, sondern auch permanente Langeweile und Unterforderung während der Arbeitszeit macht vielen Menschen zu schaffen. Aufgrund fehlender Anerkennung oder mangelnder Herausforderungen fehlt ihnen Motivation und sie fühlen sich oft antriebslos. Dieses als Bore-out bezeichnete Phänomen entsteht, wenn das Aufgabenpensum den Tag nicht füllt oder Beschäftigte sich wegen ihrer beruflichen Qualifikation fachlich unterfordert fühlen. Meist beginnt dieser Zustand schleichend, beispielsweise durch eine Verschiebung des Aufgabenbereichs oder eine Umstrukturierung im Unternehmen. „Anstatt aktiv gegen die Unterforderung anzugehen, um etwas an der Situation zu ändern, gestehen sich viele nicht ein, dass ihnen Beschäftigung fehlt, oder aber sie tun möglichst beschäftigt, damit Kollegen oder Vorgesetzte nicht erkennen, dass sie nichts tun und nur die Arbeitszeit absitzen. So verschenken sie jedoch Motivation und Potenzial bleibt ungenutzt“, erklärt Jürgen Höller, Europas führender Erfolgs- und Motivations-Experte. Er gibt 5 wertvolle Ratschläge für den Kampf ...

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Personalauswahl nach Zahlen
Passt oder Passt nicht – Algorithmen bilden Teams (NL/4650481071) Der Mitarbeiter, das unbekannte Wesen ist passé! Neueste Entwicklungen bei der Auswahl und Förderung von Mitarbeitern erwecken den Eindruck, dass der Mensch nur nach rationalen Mechanismen wie Passt und Passt nicht funktioniert. Dieser Eindruck entsteht nach Auffassung des Management- und Generationenexperten Ralf Overbeck, weil computergestützte Rechenvorgänge nach einem bestimmten Muster – kurz Algorithmen – für die meisten Chefinnen und Chefs perfekt geeignet ist, um noch effizienter und innovativer zu werden. „Menschen nur auf den Kopf zu reduzieren und den Bauch zu ignorieren ist zu kurz gesprungen, so Overbeck, und wird den Potenzialen der vorhandenen Mitarbeiter und neuen Mitarbeiter nicht gerecht.“ In den Medien werden immer mehr sogenannte Tools gehypt, die Unternehmen künftig in die Lage versetzen sollen, bei der Personalauswahl noch mehr Zeit und Kosten zu sparen. Der alte Grundsatz den richtigen Mitarbeiter zur rechten Zeit am rechten Ort zu platzieren ...
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Kultur ist wichtiger als Strategie
Interview mit Raoul Korner Raoul Korner (Mitte) versteht es, sein Team auf den Punkt zu motivieren. Unternehmen schauen gerne auf Sport-Mannschaften und wie sie es schaffen, erfolgreich zu sein. Für Raoul Korner, Head Coach des Basketball-Bundesligisten medi bayreuth, steht das Team an erster Stelle. Der gebürtige Wiener führte die Bayreuther Basketballer in der Saison 2016/2017 erstmals nach 1996 wieder in die Playoffs. Mit dem vierten Platz nach der Hauptrunde waren sie sogar das Überraschungsteam der Liga. Sie überzeugten mit Teamwork und Siegeswillen. Im Interview verrät Korner seine Einstellung zu Führung und Motivation. Er gibt Tipps, wie sich Teamgeist vom Sport auf Unternehmen übertragen lässt und welche Form der Wertschätzung er für unverzichtbar hält. Herr Korner, Sie legen großen Wert auf Teamarbeit – was sind die wichtigsten Punkte, damit diese funktioniert? Der erste Punkt ist, dass das Team ein gemeinsames übergeordnetes Ziel hat. Dieses Ziel muss stärker und größer sein als ...
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Unternehmen müssen Arbeitsfähigkeit erhalten
Die Zahlen zur demografischen Entwicklung in Deutschland sind schon lange bekannt. So ist es nichts Neues, dass die Bevölkerung schrumpft und das Durchschnittsalter ansteigt. Dies gilt auch für den erwerbstätigen Teil der Bevölkerung. Das Arbeitskräftepotenzial wird sogar stärker zurück gehen als die Gesamtbevölkerung und eine Zunahme des Durchschnittsalters ist auch hier zu erwarten. “Umso wichtiger ist es, dass Unternehmen künftig in den Erhalt der Arbeitsfähigkeit investieren”, so Ingo Wupperfeld, Geschäftsführer des Instituts Wupperfeld aus dem rheinischen Langenfeld. Marktmacht künftig bei Arbeitnehmern Durch den Rückgang des Arbeitskräftepotezials bei gleichzeitigem Anstieg des Arbeitskräftebedarfs wird ein großer Arbeitskräftemangel entstehen. Die Marktmacht auf dem Arbeitsmarkt verlagert sich so zunehmend zugunsten der Arbeitnehmer. Betriebliches Gesundheitsmanagement aufbauen Deshalb ist es wichtig, dass die Unternehmen Strukturen schaffen, die die Gesundheit der Mitarbeiter nicht nur erhalten, sondern auch fördern, damit die Arbeitskraft möglichst lange erhalten bleibt. Hinzu kommt eine Unternehmenskultur der Wertschätzung, damit Mitarbeiter auch gerne im Unternehmen ...

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Was ist Stil?
Nicola Schmidt Das Wort ist so allgegenwärtig, so dass sich kaum einer Gedanken macht, was eigentlich bedeutet. In der Architektur findet sich das Wort „Baustil“ wieder, eine Prägung der Bauten einer bestimmten Zeit. Das kann zum Beispieleine gotische Kirche oder ein Schloss aus der Rokokozeit sein. Doch was hat das mit Persönlichkeit und Kleidung zu tun? Wirkungsverstärkerin und Imageexpertin Nicola Schmidt klärt auf: Grob übersetzt können wir sagen, ist „Stil“ das einheitliche Gepräge der künstlerischen Erzeugnisse einer Zeit (Quelle: Wikipedia). Architektur, Kunst, Musik, Literatur sowie Mode gehören dazu. Ob ein Bild von Monet oder eine Skulptur von Picasso – das sind Stilrichtungen. Hier ist der Ursprung zu suchen. Künstler, wie zum Beispiel Maler haben einen Malstil, Dichter und Poeten haben einen Schreibstil. Das Wort „Stil“ geht auf den lateinischen Begriff „stilus“ zurück und bedeutet nichts anderes als Griffel oder Schreibgerät. Es war direkt zu erkennen, wer mit welchem Griffel geschrieben ...
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Werkstätten:Messe 2017: Gemeinsam Teilhabe gestalten
(Mynewsdesk) * Staatssekretär Hintersberger eröffnet Werkstätten:Messe * Karriere:Forum macht Bildung erlebbar * Über 80 Fachvorträge und Diskussionsrunden * Rheinland-Pfalz ist „Bundesland im Fokus“ Teilhabe am Arbeitsleben zu gestalten, ist Aufgabe von Werkstätten für behinderte Menschen. Auf welch vielfältige Art und Weise sie dies tun, darüber können sich Fachbesucher und Interessierte in Nürnberg auf einer der bedeutendsten Sozialmessen informieren: der Werkstätten:Messe. In Halle 12 der NürnbergMesse zeigen Aussteller vom 29. März bis 1. April 2017 nicht nur das breite Spektrum an Produkten aus und Dienstleistungen von Werkstätten, sondern auch Bildungskonzepte, über die Menschen mit Behinderung berufliche Qualifizierung erlangen. Staatssekretär Hintersberger eröffnet Werkstätten:Messe: Am 29. März 2017 eröffnet der Bayerische Staatssekretär Johannes Hintersberger die zwölfte Werkstätten:Messe. Karriere:Forum macht Bildung erlebbar: Auf dem Karriere:Forum (Stand 209) erfahren Besucher, wie die berufliche Qualifizierung in Werkstätten funktioniert. Anschaulich gemacht wird dies an einem Werkstattprodukt der Stiftung Mensch. Der mehrfach ausgezeichnete Schlafstrandkorb wird von Beschäftigten der ...
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