KWK mit Bio-Öl
EU-Forschungsprojekt entwickelt neues KWK-System Flammenbild einer Verbrennung von Pyrolyseöl (FPBO). Ein neues EU-Forschungsprojekt wird einen neuartigen kleinen Kraft-Wärme-Kopplung-(KWK)-Motor entwickeln, der Biomasse zur Erzeugung von Wärme und Strom nutzt und erneuerbare Energien in den Heiz- und Kühlbereich einbeziehen könnte. Das Projekt mit dem Namen „SmartCHP“ wurde am 20. Juni 2019 in Brüssel von zehn Partnern, darunter europäische Industrieunternehmen, Universitäten, Innovationsexperten und das OWI Oel-Waerme-Institut, gestartet. Koordiniert wird das Projekt von der BTG Biomass Technology Group. Bert van de Beld, Chief Technology Officer bei BTG, erläutert: „Derzeit nutzt die überwiegende Mehrheit der Heizkraftwerke Erdgas und fossile Brennstoffe als Hauptquelle. Das SmartCHP-System wird eine kleine Lösung für Krankenhäuser, Universitäten, kommunale Gebäude und unzählige industrielle Nutzer bieten, die eine effiziente Alternative zu fossilen Energieträgern nutzen möchten. Mit einem Marktpotenzial von 4 Milliarden Euro und schätzungsweise 85 bis 95 % weniger Treibhausgasemissionen im Vergleich zu fossilen Brennstoffen kann die Installation der SmartCHP-Technologie in Europa neue ...
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Neues BHKW für Wahlstedt: HanseWerk Natur investiert über 4 Millionen Euro
HanseWerk Natur investiert rund 4,2 Millionen Euro in die umweltschonende Erzeugung von Strom und Wärme. Der Standort Wahlstedt im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein profitiert von dem höheren Gesamtwirkungsgrad von Blockheizkraftwerken (BHKW). Die erzeugte Wärme wird in das Wärmenetz in Wahlstedt eingespeist, um dieses zu versorgen. Der Strom aus dem BHKW von HanseWerk Natur fließt in das Stromnetz von Schleswig-Holstein Netz. Weitere Informationen zu HanseWerk Natur gibt es unter www.hansewerk-natur.com HanseWerk Natur investiert rund 4,2 Millionen Euro in die umweltschonende Energieversorgung in Wahlstedt im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein. Am Heizwerksstandort Wahlstedt wird zusätzlich zu den bestehenden Blockheizkraftwerken und Kesseln ein neues BHKW aufgestellt. Wie HanseWerk Natur mit Blockheizkraftwerken für eine umweltschonende Erzeugung von Strom und Wärme sorgt, lässt sich auf www.hansewerk-natur.com nachlesen. Am Standort Wahlstedt sind bereits ein Biogas-BHKW und ein Bioerdgas-BHKW sowie zwei Kessel von HanseWerk Natur im Einsatz. Ferner wird Wärme aus einer nahegelegenen Biogasanlage in das Fernwärmenetz eingespeist. ...
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HanseWerk Natur: Strom und Wärme aus natürlichen Ressorcen
HanseWerk Natur produziert rund zwei Drittel seines Stroms mithilfe von Erneuerbarer Energie. Schon nahezu die Hälfte des eingesetzten Brennstoffes von HanseWerk Natur wird regenerativ erzeugt. Mit jahrzehntelanger Erfahrung sorgt HanseWerk Natur mit seinen Blockheizkraftwerken (BHKW) für eine sichere und umweltbewusste Energieversorgung direkt aus der Nachbarschaft. Weitere Informationen zu HanseWerk Natur gibt es unter www.hansewerk-natur.com Hamburg. Zur Erreichung der Klimaziele der Freien und Hansestadt Hamburg produziert HanseWerk Natur umweltschonende Energie. Seit rund 30 Jahren baut und betreibt HanseWerk Natur energietechnische Anlagen aller Art, wie Blockheizkraftwerke, Kessel- und Kälteanlagen sowie Wärmenetze. Neben umfangreichen Fernwärmeversorgungssystemen in Hamburg und Norddeutschland versorgt HanseWerk Natur im sogenannten Contracting, einer vertraglichen Kooperationsform, Einzelkunden wie Krankenhäuser, Einkaufszentren und Objekte der Immobilienwirtschaft. „Schon große Teile des Energieeinsatzes für die Wärmelieferung werden regenerativ gewonnen“, erklärt Nils Rückheim, Referent Unternehmensentwicklung bei HanseWerk Natur. „Bei uns wird die Wärme nicht nur aus klassischem Erdgas produziert, sondern auch aus Deponiegas, Biogas und Biomethan.“ ...
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Fachforum Regenerative Wärmeversorgung
Die Hälfte des deutschen Endenergiebedarfs und somit auch der CO2-Emissionen fallen auf den Wärmebereich zurück. Die ambitionierten Einspar- und Umweltziele der Energie- und Klimapolitik in Deutschland werden daher wesentlich von den Fortschritten im Wärmebereich abhängen. Bei der Umsetzung der Wärmewende spielen der Ausbau sowie der energieeffiziente und nachhaltige Einsatz von erneuerbaren Energien eine bedeutende Rolle. Gemeinsam mit unserem wissenschaftlichen Partner der Hochschule Nordhausen veranstalten wir das nächste ThEEN-Fachforum am 6. September 2018 in Erfurt. Das Grußwort richtet Umweltministerin Anja Siegesmund an die Teilnehmer. Standort: Atrium der Stadtwerke Strasse: Magdeburger Allee 34 Ort: 99086 – Erfurt (Deutschland) Beginn: 06.09.2018 09:00 Uhr Ende: 06.09.2018 17:00 Uhr Eintritt: 238.00 Euro (inkl. 19% MwSt) Buchungswebseite: https://www.theen-ev.de/de/anmeldung-245.html Als Kompetenznetzwerk der Erneuerbaren Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz und Sektorenkopplung vertritt das Thüringer Erneuerbare Energien Netzwerk (ThEEN) e.V. über seine Mitgliedsverbände Arbeitsgemeinschaft Thüringer Wasserkraftwerke, Bundesverband WindEnergie-Landesverband Thüringen, Erdwärme Thüringen, Fachverband Biogas-Regionalbüro Ost, SolarInput) sowie zahlreiche Einzelmitglieder, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Kommunen ...

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Effiziente Kraft-Wärme-Kopplung für alle Gas-Arten
Erd-, Bio-, Klär- oder Flüssiggas als BHKW-Antrieb Foto: wolf.eu (No. 5934) sup.- Gasbetriebene Blockheizkraftwerke (BHKW) sind in vielen Unternehmen und Gewerbebetrieben die technische Grundlage für ein äußerst wirtschaftliches Energiekonzept. Die Anlagen produzieren über einen Generator Strom und nutzen gleichzeitig die dabei automatisch anfallende Wärme. Im Gegensatz zur üblichen Stromerzeugung in Großkraftwerken kann so der Bedarf direkt vor Ort, also ohne lange Leitungswege und die damit unvermeidlichen Übertragungsverluste gedeckt werden. Die dezentralen Anlagen arbeiten effizienter und dadurch auch emissionsärmer als herkömmliche Wärme- und Elektrizitätstechnologien. Der Umstieg auf die so genannte Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) hat sich deshalb bereits in vielen Betrieben als sinnvoller Schritt hin zu einem nachhaltigen Energie-Management bewährt. Der Grad des Einspareffektes ist unmittelbar abhängig von der bedarfsgerechten Auslegung des Blockheizkraftwerks und ebenso von einer anpassungsfähigen Vernetzung mit der vorhandenen Gebäudetechnik. Eine gründliche Planungsphase unter Beteiligung kompetenter KWK-Fachleute ist unverzichtbar, denn bei BHKW-Installationen in Industrie- oder Gewerbeobjekten geht es stets um ...
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Blockheizkraftwerke erzeugen Wärme und Strom
Kontrollierte Brennstoffversorgung sichert Effizienz Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 5859) sup.- In der Industrie sowie in den Bereichen Gewerbe, Handel und Dienstleistungen könnten innerhalb weniger Jahre durch sinnvolles Energiemanagement und den Einsatz effizienter Technologien rund 44 Mrd. Kilowattstunden Strom eingespart werden. Und beim Verbrauch von Brennstoff entspricht das gemeinsame kurzfristige Einsparpotenzial sogar einer Leistung von 53 Mrd. kWh. Diese Zahlen des Umweltbundesamtes verdeutlichen, welche Chancen sich aus energetischen Modernisierungen nicht nur für den Klimaschutz, sondern auch für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ergeben. Besonders in Betrieben mit gleichzeitig hohem Strom- als auch Wärmeverbrauch lässt sich durch solche Maßnahmen der Energiebedarf deutlich reduzieren. Oft ist es in diesen Fällen sinnvoll, den Strom vor Ort selbst zu produzieren und die dabei anfallende Wärme für die Beheizung oder für Fertigungsprozesse zu nutzen. Genau dies ist das Funktionsprinzip eines Blockheizkraftwerks (BHKW). Die dort eingesetzte Technologie der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) gilt als eine der effizientesten Methoden ...
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Neue Heizenergie durch KWK-Anlage mit oder ohne Brennstoffzelle? EW Energy World zeigt Vorteile auf
Deutschlands Marktführer im Vertrieb, Service, in der Planung und Installation von KWK Anlagen Die Brennstoffzelle als Energieerzeuger in der Heizungsanlage produziert Wärme nicht durch einen Verbrennungsprozess sondern durch eine chemische Reaktion. Der aus dem Erdgas gewonnene Wasserstoff wird in Verbindung mit Sauerstoff zu Wasser. Das hierdurch erzeugte Energieprodukt ist die Wärme, die sofort genutzt werden kann. Derlei Wärmeproduktion zählt auf dem Heizungsmarkt in Deutschland noch zu den Neuheiten. Die Vorteile von Mikro-KWK-Anlagen mit Brennstoffzelle erläutert der Experte. Elektrische Energie in Eigennutzung Stromerzeugende Heizungsanlagen mit Brennstoffzelle bieten Immobilienbesitzer interessante Aspekte in der Heiztechnik: Durch die chemische Reaktion wird in dieser Heizungsanlage sowohl Wärme als auch Strom produziert. Der eigenproduzierte und eigengenutzte Strom verringert die Stromrechnung des Stromanbieters für den Eigeheimbesitzer. Der dabei entstehende, nicht eigengenutzte Strom wird finanziell entlohnend ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Ein weiterer großer Vorteil dieser Anlage ist ihre Umweltfreundlichkeit: Bei der Produktion von Strom und Wärme werden ca. ...
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Beachtliche Förderung für Brennstoffzellen-Heizungsanlage in 2017
Unabhängigkeit ist für viele Hauseigentümer ein erstrebenswerter Zustand. Dies zeigt sich insbesondere im Sektor der Energieversorgung. Daher geht der Trend von der konventionellen zentralen Heiztechnologie mit Gas und Öl weg, hin zu der Anschaffung zu stromerzeugenden Heizungsanlagen. Diese erzeugen nicht nur sowohl Wärme und Strom sondern sind zudem ökologisch von enormem Wert. Dies erkennt auch der Staat und belohnt die Anschaffung einer Mikro-KWK-Anlage mit Brennstoffzelle seit Ende letzten Jahres mit einer beachtlichen Fördersumme. Heizung mit Brennstoffzelle als vorteilhafte Energieerzeugung Die stromerzeugende Heizungsanlage mit Brennstoffzelle funktioniert mit Hilfe einer chemischen Reaktion, der sogenannten „kalten Verbrennung“ durch die Wärme und Strom entsteht. Damit es zu dieser chemischen Reaktion kommt, wird Erdgas benötigt, dem für den chemischen Prozess der Wasserstoff entzogen wird. Für den verlangsamten Verlauf der chemischen Redoxreaktion schützt eine gasdurchlässige Membran vor dem direkten Zusammentreffen der hochreaktiven Stoffe Wasserstoff und Sauerstoff. Die dadurch entstandene Energie wird einerseits zur Eigennutzung von Strom ...
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Mehr staatliche Förderung für ökologische Heizungsanlagen
Heizung mit Brennstoffzellen-Technik Marktführer im Vertrieb und Verbau von Brennstoffzellen-Heizungen Die Funktionsweise einer Heizung mit Brennstoffzellentechnologie Brennstoffzellen kehren in einer chemisch herbeigeführten Reaktion die vorhandene Energie in Wärme und Strom um. Dies geschieht durch die dauerhafte Zugabe eines Brennmaterials wie Erdgas sowie Sauerstoff. Der Sauerstoff führt durch die Reaktion mit dem vom Erdgas getrennten Wasserstoff zu einer verzögerten Knallgasreaktion. Eine gasundurchlässige Membran im Aufbau der Zelle trennt die beiden Stoffe und verhindert den zügigen Ablauf dieser Reaktion, damit keine Energie ungenutzt verpufft. Durch die sogenannte „kalte Verbrennung“ kann die hervorgebrachte Energie nahezu gänzlich für die Stromerzeugung und Warmwasseraufbereitung verwendet werden. Das Prinzip der KWK-Anlage sieht vor, dass der nicht eigen genutzte Strom umgehend profitbringend dem öffentlichen Stromnetz zugeführt wird. Brennstoffzellenheizung: Erhöhte staatliche Fördersumme wegen starker ökologischer Vorteile Durch den hohen Wirkungsgrad der Brennstoffzellenheizung wird die Energiekostenabrechnung des Haushalts gesenkt. Ein weiterer Pluspunkt der umweltbewussten Mikro-KWK-Anlage ist die bis zu 50 ...
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Neue Brennstoffzellen-KWK-Generation entwickelt
EU-Forschungsprojekt erfolgreich abgeschlossen Eine neue Brennstoffzellen-KWK-Anlage absolvierte erfolgreiche Testläufe auf dem Prüfstand. © OWI Im Rahmen eines europäischen Forschungsprojekts wurde der Betrieb einer neuen Kraft-Wärme-Kopplungsanlage (KWK) auf Basis von Brennstoffzellen demonstriert. Die zentrale Idee des Projektes ist, die Hochtemperatur-Polymerelektrolytmembran- (HT-PEM) Brennstoffzellentechnologie als KWK-Konzept für Anwendungen bis 100 kW elektrischer Leistung nutzbar zu machen. Die Technologie war in diesem Leistungsbereich bisher noch nicht verfügbar und erforderte daher die Neuentwicklung für die speziellen Anforderungen in Bezug auf Effizienz, Kosten und Lebensdauer der Brennstoffzellen. Die wesentlichen Einzelkomponenten des Systems sind ein Brenngaserzeuger und der Brennstoffzellen-Stack. Der Betrieb des Stacks ist aus den zwei verschiedenen Energiequellen Wasserstoff und Erdgas möglich. Sofern kein regenerativ erzeugbarer Wasserstoff verfügbar ist, kann das System in den Erdgasbetrieb umgeschaltet werden. Dann wandelt der Brenngaserzeuger Erdgas in Wasserstoff für den Betrieb der Brennstoffzellen. Das getestete Gesamtsystem hat eine elektrische Leistung von bis zu 4,2 kW. Der elektrische Wirkungsgrad im Nennlastpunkt ...
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Brennstoffzelle: moderne stromerzeugende Heizung
Strom und Wärme im Eigenheim selbst erzeugen Seit vielen Jahren ist Energieeffizienz ein wichtiges Thema und spielt insbesondere beim Hausbau und bei Modernisierungen eine wichtige Rolle, denn es geht darum, dass Energie rationeller verwendet wird. Um Energie einzusparen bzw. nachhaltiger zu nutzen, gibt es zahlreiche moderne Technologien, wie beispielsweise stromerzeugende Heizungen. Dazu gehört auch die Brennstoffzelle. Das moderne Heizungsbauunternehmen EW Energy World GmbH , das sowohl Fachhandwerk als auch Dienstleistungsgedanke miteinander verbindet, informiert über die Technologie Brennstoffzelle und warum sich die Investition in eine stromerzeugende Heizung lohnen kann. Was ist eine Brennstoffzelle? Eine Brennstoffzelle ist eine galvanische Zelle, die chemische Energie eines Brennstoffs in elektrische Energie umwandelt. Einer der bekanntesten Brennstoffe für eine Brennstoffzelle ist Wasserstoff, der über die Zufuhr von Erdgas gewonnen werden kann. In der Brennstoffzelle reagiert der Wasserstoff mit Sauerstoff, was als „kalte Verbrennung“ bezeichnet wird und elektrische Energie erzeugt. Die Abwärme, die bei dieser Umwandlung entsteht, ...

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Blockheizkraftwerke mit breitem Leistungsspektrum
Passgenaue Lösungen für individuelle Einsatzbereiche Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5605) sup.- „Strom produzieren? Wir sind doch in einer ganz anderen Branche tätig!“ Noch immer gibt es in vielen industriellen Unternehmen Vorbehalte gegenüber innovativen Effizienz-Lösungen für die betriebliche Gebäudetechnik. Dabei kann die Stromerzeugung im firmeneigenen Blockheizkraftwerk (BHKW) die zentrale Säule eines zeitgemäßen und ressourcenschonenden Energiemanagements bilden. Das Prinzip der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) liegt in der Verwertung der Wärme, die bei der Stromerzeugung in einem Generator automatisch anfällt. Im BHKW wird sie nicht einfach abgestrahlt, sondern für die Raumbeheizung oder andere Aufgaben zurückgewonnen. Durch diese doppelte Ausbeute der einmal eingesetzten Energie gilt die BHKW-Technologie als effizientestes Prinzip zur energetischen Nutzung von Brennstoffen. Weil die Geräte damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten, können Betriebe bei den Investitionskosten durch Förderprogramme der Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) bzw. des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) unterstützt werden. Nicht nur ökologische, sondern auch handfeste betriebswirtschaftliche Gründe ...
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Geld sinnvoll anlegen
Mit Blockheizkraftwerken als Kapital- und Vermögensanlage Die Kraft-Wärme-Kopplung birgt für Anleger ein großes Renditepotenzial bei einem hohen Maß an Sicherheit. In der aktuellen Auflage des Beteiligungsangebotes Blockheizkraftwerke Deutschland stehen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Rendite in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Die Laufzeiten sind kurz; Agio wird keines erhoben. Die prognostizierte Gesamtauszahlung von 160% inklusive Kapitalrückführung ist für Geldanleger in Zeiten des Nullzinses besonders attraktiv. Weitere Details unter http://www.scherer-invest-management.de/umweltenergiefonds/solide-investition-in-dezentrale-energieerzeugung-direkte-strom-und-waermevermarktung-feste-abnahmevertraege-ohne-eeg-subventionen.html . Scherer Invest Management bringt Investoren und Unternehmen zusammen. Unser Angebot ist auf private, semiprofessionelle und institutionelle Anleger im Bereich Unternehmensbeteiligungen und Direktinvestments spezialisiert. Darüber hinaus entwickelt und strukturiert Scherer attraktive Immobilien-Kauf-, Investitions- und Anlageangebote. Ausführliche Informationen hierzu erhalten Sie auf www.scherer-invest-management.de . Scherer Invest Management begleitet private und institutionelle Anleger bei der Investition in unternehmerische Direktinvestments, aber auch in Energiefonds, Immobilienfonds und Spezialfonds die in Form von Beteiligungen verfügbar sind. Darüber hinaus ist Scherer Invest Management auf Immobilienprojektentwicklungen und auf die Vermittlung von ...
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Blockheizkraftwerke an Firmenstandorten
Minderung der energiebedingten Betriebskosten Foto: Fotolia / ExQuisine sup.- Auch in Gewerbegebieten ohne Anschluss ans allgemeine Gasleitungsnetz sind Blockheizkraftwerke (BHKW) eine interessante Option für die Energieversorgung von Firmenstandorten. Die effizienten Anlagen zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme können nämlich auch mit Heizöl oder Flüssiggas betrieben werden. Die leitungsunabhängigen Brennstoffe dienen dann als Antriebsenergie für einen Motor, mit dem ein stromerzeugender Generator in Gang gesetzt wird. Die Wärme, die sowohl Motor als auch Generator während des Betriebs als automatisches Begleitprodukt abgeben, lässt sich bei modernen BHKWs praktisch verlustfrei in die Heizungsanlage einspeisen. Dieses Prinzip der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist durch staatliche Finanzmittel förderbar und kann z. B. an Produktionsstätten mit hohem Prozesswärmebedarf zu einer deutlichen Minderung der energiebedingten Betriebskosten führen. KWK-Anlagen in jeder Leistungsgröße erlauben dabei eine bedarfsgerechte und individuell angepasste Dimensionierung der elektrischen und thermischen Erträge. Für kleinere Gewerbebetriebe bieten sich die kompakten Mini- oder Mikro-Blockheizkraftwerke an, deren ...
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ECG: Mittelstand sollte jetzt mit Energiecheck 2016 Energiekosten überprüfen
– Anstieg der Energiekosten von bis zu fünf Prozent bei den KMUs ab Januar 2016 durch KWK-G-Novelle unvermeidlich – Einsparungspotenzial der KMUs bei Energiekosten gleichzeitig aber oft zwischen 5 und 25 Prozent Kehl, 16.12.2015 – Die unabhängige Energieberatung ECG hat jetzt den universalen Leitfaden „Energiecheck 2016“ entwickelt. Er entstand vor dem Hintergrund, dass die jüngste KWK-G-Novelle, die zum 1. Januar 2016 in Kraft treten wird, dem Mittelstand einen Anstieg bei den Energiekosten bescheren wird. Der Leitfaden zeigt den Unternehmen die vier zentralen Schritte auf, mit denen sie ihr Einsparpotenzial planmäßig ermitteln und eine effiziente Umsetzung erreichen können: Schritt 1: Ermittlung des Kostenanstiegs, den die die KWK-G-Novelle ab 2016 für das Unternehmen verursacht. Schritt 2: Ermittlung des im Unternehmen vorhandenen Einsparpotenzials, mit dem dieser Kostenanstieg reduziert oder sogar kompensiert werden kann. Grundsätzlich bieten sich zwei Wege an: – Steigerung der Energieeffizienz: Das Potenzial der Kosteneinsparungen liegt hier zwischen 5 und 25 ...
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