Neues aus dem Business Service Center Grünwald – Let´s work together!
Work, work, work…. Ein virtuelles Office mit Firmensitz, ein Schreibtisch im Coworkingspace oder ein Einzel- bzw. Großraumbüro mit „all inclusive“ Service? Business Service Center Grünwald Let´s work together! Work, work, work…. Ein virtuelles Office mit Firmensitz, ein Schreibtisch im Coworkingspace oder ein Einzel- bzw. Großraumbüro mit „all inclusive“ Service? So individuell die Wünsche an das ideale Arbeitsumfeld auch sind – das Business Service Center Grünwald hat dafür die Lösung: Als Marktführer in Grünwald bietet das „Business Service Center Grünwald“ zwei komplette 5-Sterne Bürohäuser mit Premium-Service! Impressionen vom „BSCG“. Es kann selbstverständlich auch ein virtuelles Office gebucht werden um den günstigen Gewerbesteuersatz von 240 zu nutzen! You don´t like Mondays? Das kann sich ändern! Working with friends. Im „Business Service Center Grünwald“ macht arbeiten Spaß. Es werden Synergien in der Community geschaffen, Teams gebildet, Networking betrieben und Ideen umgesetzt. Hier finden Firmen Büros mit Komfort, Service und Wohlfühlathmosphäre für kreatives Arbeiten ...
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Immobilienexperte Thomas Filor: Deutschlands Abgabenwahnsinn
Die Grundsteuer auf Immobilien wurde in 60 Prozent aller Städte und Gemeinden erhöht Magdeburg, 13.05.2014. Während die Steuererhöhungen der Kommunen zwischen 2005 und 2010 noch moderat ausfielen, hat seit dem Jahr 2010 eine deutliche Beschleunigung eingesetzt: Eine Analyse der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young verdeutlicht den derzeitigen Abgabenwahn auf Deutschlands Immobilienmarkt. Demnach haben seit 2010 rund 60 Prozent alle Kommunen die Grundsteuer B, die Haus- und Wohnungsbesitzer zahlen, erhöht. In Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen waren es sogar deutlich mehr. In beiden Bundesländern erhöhten zwischen Anfang 2010 und Mitte 2013 neun von zehn Kommunen die Grundsteuer. Die Gewerbesteuer wurde vor allem von Kommunen in Thüringen und Nordrhein-Westfalen erhöht. In Bayern hingegen hob nur etwa jede fünfte Kommune seit Anfang 2010 die Gewerbesteuer beziehungsweise die Grundsteuer an. Am höchsten ist der Grundsteuersatz inzwischen in Berlin mit einem Hebesatz von 810, darauf folgen Rüsselsheim mit 800 und Dorsten in Nordrhein-Westfalen mit 790. Die ...

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Wer ist „Freiberufler“ – wer „Gewerbetreibender“?
Rechnungen einfach online schreiben! Manchmal hört man von frischgebackenen Selbstständigen ganz ulkige Formulierungen: Sie seien neuerdings Ebay-Powerseller auf „freiberuflicher Basis“. Oder sie wollten sich als „selbstständiger Journalist versuchen, hätten aber noch nicht geschafft, ein Gewerbe anzumelden“. Solche grundlegenden Irrtümer zeugen von verbreiteten Missverständnissen darüber, was sogenannte „freie Berufe“ und „Gewerbe“ eigentlich sind. Freiberufler sind zwar ebenso wie Gewerbetreibende Selbstständige, aber nicht jeder Selbstständige ist automatisch ein Freiberufler oder muss ein Gewerbe anmelden! „Selbstständig“, „gewerbetreibend“ oder doch „freiberuflich“? Selbstständig ist, wer „auf Rechnung “ arbeitet und Honorare in voller Höhe ausbezahlt bekommt, Einkommen- und meist Umsatzsteuer bezahlt (falls nicht die Kleinunternehmerregelung greift), sich um soziale Absicherung für Alter und den Krankheitsfall sowie um Versicherungen gegen Arbeitsunfälle und Schadenersatzansprüche selber kümmern muss und seine Honorare selbst aushandelt und keinen gesetzlichen Anspruch auf Kündigungsschutz oder bezahlten Urlaub oder Bezahlung im Krankheitsfall hat. Ein Gewerbetreibender ist jemand, der ein Gewerbe anmelden muss, gewerbesteuerpflichtig ist, ...
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Verfassungswidrigkeit des Abzugsverbots der Gewerbesteuer als Betriebsausgabe?
Roland Franz rät, gegen die Einkommens- bzw. Körperschaftssteuerbescheide wegen Nichtabziehbarkeit der Gewerbesteuer als Betriebsausgabe Einspruch einzulegen StB. Roland Franz Essen, 29. Oktober 2012*****Seit dem Unternehmenssteuerreformgesetz ist die Gewerbesteuer nicht mehr als Betriebsausgabe bei der Gewinnermittlung abziehbar, obwohl es sich unstreitig um eine Betriebsausgabe handelt. Steuerberater Roland Franz, Geschäftsführender Gesellschafter der Steuerberatungs- und Rechtsanwaltskanzlei Roland Franz & Partner in Essen, weist darauf hin, dass nunmehr vor dem Bundesfinanzhof unter dem Aktenzeichen I R 21/12 ein Verfahren anhängig ist, in dem es unter anderem um die Verfassungswidrigkeit des Abzugsverbotes gehen wird. „Bis dahin raten wir allen Gewerbesteuer zahlenden Unternehmern, gegen die Einkommens- bzw. Körperschaftsteuerbescheide wegen Nichtabziehbarkeit der Gewerbesteuer als Betriebsausgabe Einspruch einzulegen. Gleichzeitig sollte im Hinblick auf das beim Bundesfinanzhof unter dem Aktenzeichen I R 21/12 anhängige Verfahren das Ruhen des Verfahrens beantragt werden. In diesen Fällen besteht stets ein Anspruch des Steuerzahlers auf Ruhen des Verfahrens“, erklärt Steuerberater Roland Franz. Vorausgegangen ...
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Gewerbesteuern senken – Wachstumsbremsen lösen
Gewerbesteuern senken – Wachstumsbremsen lösen (ddp direct)Düsseldorf. Der Mittelstand kritisiert die Erhöhung des Wuppertaler Gewerbesteuerhebesatzes und weist auf die ernsten Probleme einer investitionsfeindlichen Steuerpolitik hin. In einer Erklärung spricht sich der Landesgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Herbert Schulte, für fiskalische Entlastungen des Mittelstands aus: Das Wuppertaler Beispiel zeigt, mit welch verheerenden ökonomischen Wirkungen eine mittelstandsfeindliche Steuerpolitik verbunden sein kann. Der Hebesatz wurde bereits vorher in schwindelerregende Höhen getrieben und unterwirft die Unternehmen am Standort seit Jahren einer ungerechten fiskalischen Belastung, die die lokale Investitionsdynamik ausbremst. Die Unternehmen nun erneut zur Kasse zu bitten, ist eine fatale Entscheidung, denn die finanzielle Schieflage vieler Kommunen ist häufig hausgemacht. Es ist das Gebot der Stunde, Sparpotenziale zu identifizieren und dabei zukunftsfördernde Investitionsanreize zur Förderung des Wirtschaftsstandorts umzusetzen. Die Gewerbesteuerhebesätze sind in diesem Zusammenhang eine wichtige Stellschraube zur Erhöhung der Standortattraktivität, so Herbert Schulte. Der Mittelstandsverband verweist auf die positiven Konjunkturdaten und die ...

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D.A.S. Stichwort des Monats Februar: Gewerbesteuer
Aktuelle Steuerfragen für Unternehmer Die Gewerbesteuer wird von den Gemeinden erhoben. Eine Besteuerung gewerblicher Tätigkeit ist in dieser Form in den meisten anderen Ländern der Welt unbekannt. Personengesellschaften und natürlichen Personen räumt der Gesetzgeber einen Freibetrag in Höhe von 24.500 Euro ein, bei anderen Unternehmen liegt er bei 5.000 Euro (§ 11 GewStG). Freiberufler wie etwa Ärzte oder Architekten sind nicht gewerbesteuerpflichtig – betroffen ist nur, wer ein Gewerbe betreibt. Viele Gemeinden nutzen ihr Bestimmungsrecht über die Gewerbesteuer-Hebesätze, um durch möglichst geringe Abgabenbelastung neue Betriebe ins Gemeindegebiet zu locken. Für Rechtsstreitigkeiten im Bereich der Gewerbesteuer sorgen oft Fälle, in denen auf den Verkauf von Betriebsvermögen Gewerbesteuer erhoben wird – die D.A.S. Rechtsschutzversicherung stellt drei Urteile beispielhaft vor. Fall 1: Gemeinde in Haushaltsnot Das Selbstbestimmungsrecht der Gemeinden in Sachen Gewerbesteuer gilt nicht ohne Einschränkungen. Dies musste eine kreisangehörige Gemeinde in Nordrhein-Westfalen feststellen. Sie hatte seit 1999 keinen ausgeglichenen Haushalt und auch ...

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MWS-Buchhaltungsservice kurbelt Neugeschäft mit neuem Geschäftsbereich an
MWS-Buchhaltungsservice gewinnt vermehrt Aufträge durch die Nutzung des Onlinebuchhaltung Business Matching Service. MWS-Buchhaltungsservice Die Unternehmen bieten einiges an Geschäftspotenzial – aber wie kann MWS-Buchhaltungsservice am besten an dieses Potenzial herankommen? Der MWS-Buchhaltungsservice hat darauf eine Antwort gefunden: die Organisation nutzt den FiBu Interim-/Recruitingmanagement, ein Onlinebuchhaltung Matching Service. Der Service von MWS-Buchhaltungsservice, führender Anbieter kaufmännischer und buchhalterischer Geschäftsprozesse mit Buchhaltungsservicelösungen, bringt die Nachfragen sowie Anforderungen von Unternehmen und das Angebot auf der ganzen Linie effektiv und passend zusammen. „Als Startup-Unternehmen bleibt die Suche nach geeigneten Geschäftsmöglichkeiten in Deutschland – insbesondere in Bayern – eine Herausforderung“, erklärt Monika Walther, Inhaberin MWS-Buchhaltungsservice. „Durch das FiBu Interim-/Recruitingmanagement haben wir sowohl den Kontakt zu solchen Unternehmen herstellen sowie auch eine starke und langfristige Beziehung aufbauen können, so dass wir zusätzliche Dienstleistungen anbieten können.“ MWS-Buchhaltungsservice ist seit mehreren Jahren der spezialisierte Buchhaltungsdienstleister im Bereich buchhalterischer Geschäftsprozesse mit Schwerpunkten Rechnungswesen & Finanzen, Personal & Gehalt sowie Auftrag ...
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Buchführungsservice und Mandant rücken ein ganzes Stück zusammen
Für die Buchführung außer Haus beginnt ein neues Zeitalter mit Digitaler Belegbuchung! Ein neues Zeitalter bricht im Verhältnis externes Buchführungsbüro-Mandant an. Dicke Aktendeckel mit Belegen und Warten auf die Auswertungen, das ist endgültig vorbei – Methode Gestern! MWS-Buchhaltungsservice ist Ihr Online-Buchführungsbüro, in Minuten frei geschaltet und dann sofort für Mandanten einsatzfähig. Sie brauchen weder Buchführungskenntnisse noch müssen Sie Angst vor einer aufwendigen Bedienung haben. MWS-Buchhaltungsservice ist seit 20 Jahren bekannt für komfortable Buchhaltungsservices, jetzt auch mit Onlinebuchhaltung und digitaler Belegbuchung. Das spiegelt sich auch in dieser Innovation wider, die Unternehmen viel Zeit und Geld sparen hilft und ein hohes Plus an schneller, rechtssicherer Information bringt. Statt Lochen und Abheften – Es geht wirklich so einfach, wie es aussieht: Statt Lochen und Abheften steckt man jetzt den Beleg einfach in einen Scanner. Irgendwelche technischen oder buchhalterischen Kenntnisse sind dazu nicht erforderlich. Es ist wirklich nur ein Knopfdruck. Diese Arbeit kann jeder ...
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Dienstleistungswirtschaft fordert neuen Anlauf zur Gewerbesteuerreform
BDWi-Präsident Werner Küsters Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) fordert die Bundesregierung auf, die Reform der Gewerbesteuer nicht aufzugeben. Ertragsunabhängige Faktoren bremsen die Entwicklung von Unternehmen im Dienstleistungssektor. „Die Abschaffung der Gewerbesteuer scheint politisch nicht machbar. Dass sich aber die Kommission aus Vertretern von Bund, Ländern und Gemeinden nicht einmal auf einen Reformvorschlag einigen konnte, ist ein Armutszeugnis“, macht BDWi-Präsident Werner Küsters deutlich. „Hier ist die Bundesregierung jetzt in der Pflicht, einen Gesetzesvorschlag auf den Tisch zu legen, der die Substanzbesteuerung beendet oder zumindest abmildert und die Kommunen mit anderen Einnahmen entschädigt“, fordert Küsters. „Mieten, Zinsen und Pachten sind Kosten. Gerade wenn es darum geht, Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und die ersten Mitarbeiter einzustellen, ist die Liquidität oft auf Kante genäht. In Folge der Steuerpolitik bleiben viele Chancen ungenutzt. Die Risiken sind einfach zu hoch. Schließlich haften Gründer in den meisten Fällen selber“, erläutert Küsters. Der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi) vertritt 20 ...
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