Der Diesel ist tot, es lebe der Diesel!
Schlechte Luft in unsern Städten. Tausende von Toten durch giftige Dieselabgase. Nachdem genug Angst und Schrecken verbreitet wurde, werden Fahrverbote als Rettung des Weltklimas gefeiert und das Abschmieren der Autoindustrie billigend in Kauf genommen. Der eigentlich Schuldige am Dieselskandal, die Politik, wälzt die alleinige Schuld auf die Autohersteller ab und lässt die geleimten Autofahrer im Regen stehen. Mit der Mogelpackung „Musterfeststellungsklage“ hat man die erzürnten Dieselfahrer ruhig gestellt und die Verantwortung auf die Gerichte abgeschoben. An deutschen Stickoxid-Messungen mag die Welt genesen. Da zeigt sich dem Ausland wieder einmal die Deutsche Gründlichkeit. Deutschland stellt im Gegensatz zum Rest Europas ein Vielfaches an Messstationen auf. Wir messen natürlich da, wo die Luft am dreckigsten ist: je niedriger, desto dreckiger. Die Vorgaben aus Brüssel besagen, dass zwischen 1,5 und vier Metern über dem Boden gemessen werden darf. Natürlich wird bei uns ganz unten und nur an Dreck-Brennpunkten gemessen, wenn schon, dann auch ...
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Beruhen drohende Diesel-Fahrverbote auf politischen Messmethoden?
Die Redensart von den „Blinden Hessen“ geht auf eine kriegerische Täuschung im 13. Jahrhundert zurück, welcher die Hessen unterlegen waren. Mit diesem peinlichen Missgeschick war der „Blinde Hesse“ als Redensart geboren. Jetzt haben die Hessen am Sonntag gewählt und haben sich offensichtlich wieder hinter die Fichte führen lassen. Die daraus resultierende Redensart könnte einmal lauten: „Das Land zu Hessen hat seine Städte zu Tode gemessen und lässt seine Bürger mit dem Auto nicht mehr rein. Wer möch´t da noch im Lande Hessen sein?“ An deutschen Stickoxid-Messungen mag die Welt genesen. Da zeigt sich dem Ausland wieder einmal die Deutsche Gründlichkeit. Deutschland stellt im Gegensatz zum Rest Europas ein Vielfaches an Messstationen auf. Wir messen natürlich da, wo die Luft am dreckigsten ist: je niedriger, desto dreckiger. Die Vorgaben aus Brüssel besagen, dass zwischen 1,5 und vier Metern über dem Boden gemessen werden darf. Natürlich wird bei uns ganz unten und ...
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Abgas-Skandal: Hilft nur noch beten? Die Offenbarung gibt es am Sonntag nach der Hessenwahl!
Cem Özdemir von den Grünen war Gast bei dem Diesel-Talk mit Maybrit Illner und brachte dort seine Dankbarkeit gegenüber dem Deutsche Umwelthilfe e.V. zum Ausdruck, weil der die Luftverschmutzung durch Dieselfahrzeuge vor die Gerichte bringe. Die betroffenen Dieselfahrer werden erstaunt zur Kenntnis genommen haben, dass die Grünen nicht daran glauben, dass sie durch eigenes parlamentarisches Wirken die Bundesregierung zum Handeln bewegen können. Stattdessen bedanken sie sich bei einem Abmahnverein, der der die Parlamentsarbeit in den Gerichtssaal verlagert. Dieser Verein wird übrigens mit etlichen Millionen vom Bund aus dem Steueraufkommen seiner Bürger gesponsert. „Das versteht man nur, wenn man die „Grüne Brille“ auf der Nase hat“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Es verwundert eigentlich nicht, wenn man sich klar macht, wie die vorwiegend grünen Umweltpolitiker der EU ticken. Sie denken, sie könnten einen Wandel des Klimas durch die Reduktion des CO 2-Austoßes aufhalten. Die Berichterstatterin des Umweltausschusses der ...
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GoDiesel will Fahrverboten das Wasser reichen
Wassereinspritzung für Autos und Schiffe Prof. T. Heinze, B. van de Lücht, R. Vogtmann, C. Elvers und F. Cirener (v.l.n.r.) Mainz, 24.10.2018 – Das Startup-Unternehmen GoDiesel hat eine neue Lösung für die Hardware-Nachrüstung von Dieselmotoren ins Spiel gebracht – einen Tag vor der Verkündung des Gerichtsurteils zu Fahrverboten in Mainz. Auf einem Fahrgastschiff am Mainzer Rheinufer hat das neu gegründete Unternehmen mit der Wasserein-spritzung ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich Stickoxid-Emissionen kostengünstig reduzieren lassen. Die Location war nicht zufällig gewählt: Die hohe Stickstoffdioxid-Belastung in Städ-ten wie Mainz oder Wiesbaden hat dazu geführt, dass inzwischen auch Schiffsmoto-ren in den Fokus gerückt sind. Die auf den Binnenwasserstraßen verkehrenden Schiffe sind mit rund 25 Prozent an den NOx-Werten von Flussanrainerstädten betei-ligt. Die Branche sei zu freiwilligen Investitionen in Technologien zur Abgasminderung bereit, betonten Vertreter der Fahrgastschifffahrt. „Diese müssen, wie im Fall der Wassereinspritzung, finanzierbar sein. Was wir vermissen, ist ein Anreizsystem, mit dem ...
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CDU, CSU und SPD haben ein Diesel-Paket geschnürt. Wer es auspackt findet außer einem kleinen Haken keinen weiteren Inhalt.
Die Bürger haben sich für viel Geld ein angeblich umweltfreundliches Auto gekauft und sehen sich jetzt mit Fahrverboten und erheblichen Wertverlusten konfrontiert. Jetzt sollen die betroffenen Autobesitzer ihr Auto umtauschen können. Prima! Denkt man. Denn ein Umtausch ist ein Tauschgeschäft bei dem die  ursprünglich gekaufte Ware gegen eine andere Ware derselben Gattung ausgetauscht wird. Nicht aber für die Berliner Paketschnürer, da ist für den Autoumtausch eine Menge Bares mitzubringen. Umtausch hört sich halt besser an als Inzahlungnahme, Wer das Geld nicht hat kann auch nicht Umtauschen und kommt natürlich auch nicht in den Genuss von hohen Umtauschprämien von bis zu 10 000.- Euro. Dafür hat er aber einen hohen Wertverlust an seinem Fahrzeug zu verkraften und kann sehen wie er mit Fahrverboten klar kommt. „Wer so etwas beschließt und auch noch als Erfolg feiert, hat nicht kapiert, dass er mit solchen Lösungen zur weiteren Spaltung der Gesellschaft ganz erheblich beiträgt“, ...
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Abgas-Skandal: Auto zurück! Geld zurück! Denn Hardware-Nachrüstungen schützen nicht vor Fahrverboten.
Das effektivste Mittel ist die Nachrüstung. Diese Botschaft wird von interessierter Seite so lange wiederholt, bis sie als allgemein anerkannte Tatsache gilt. Wem das nutzt und wem das schadet, das wird nicht hinterfragt. Nachrüstungen sind  besser als Fahrverbote. Denn die kalte Enteignung der Autobesitzer durch ein Fahrverbot würde viele Wählerstimmen kosten.  Das Dumme ist nur, dass das Verwaltungsgericht Wiesbaden in seiner Urteilsbegründung feststellt, dass es Hardware-Nachrüstungen derzeit nicht für geeignet hält um Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu ersetzen. Die gleichen Autos die bei uns angeblich die Luft verpesten, fahren zum Beispiel in Österreich ohne ein EU-Vertragsverletzungsverfahren wegen schlechter Luftqualität zu verursachen. Wieso die Stickoxid-Belastung in Österreich geringer sein soll, als in Deutschland, das ist die spannende Frage. Die Schadstoffmessungen sind bei uns willentlich so angelegt, dass sie unweigerlich zu Fahrverboten führen müssen. Wir erfassen nämlich ohne Not die höchsten vorkommenden Konzentrationen an Verkehrsknotenpunkten und das auch noch möglichst nahe am Auspuff. ...
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Sind Sneaker die neuen SUV´s? Die wirkliche Bedrohung für die Deutschen ist nicht der Dieselmotor sondern die eigene Regierung.
Die Kumpanei zwischen der Politik und der Autobranche hat den Diesel-Betrug überhaupt erst möglich gemacht und gipfelt nun in Fahrverboten, kalter Enteignung der Bürger und in wirtschaftlichem Schaden ungeahnten Ausmaßes. Die deutschen Behörden müssen darüber wachen, dass die Auto-Hersteller die Rechtsvorschriften tatsächlich einhalten. Offenbar war dies nicht der Fall, sonst hätten wir keinen Abgas-Skandal. Die Verantwortung für den gesetzeswidrigen Zustand liegt nicht bei den Autofahrern, sondern bei den Autoherstellern, die mit ihren betrügerischen Machenschaften zur Verschleierung des tatsächlichen Schadstoff-Ausstoßes ihrer Autos gesorgt haben. Dem Kraftfahrtbundesamt lagen bereits seit 2006 Erkenntnisse über viel zu hohe Abgaswerte im realen Fahrbetrieb vor. Unternommen hat die Behörde allerdings nichts.  Man kann diese Untätigkeit  durchaus als eine massive Amtspflichtverletzung ansehen. Der Umgang der Bundesregierung mit der Diesel-Affäre ist der Skandal im Skandal. Es wird viel über die Konzerne und ihre Betrügereien berichtet aber wenig über die geschädigten Autofahrer. So ist das in Deutschland sagt UTR-Vorstand ...
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Die Gerichte entscheiden im Namen des Volkes „für gesunde Luft“ – aber in vielen Fällen auch gegen das Volk!
Es ist eine Schande für Deutschland, dass eine Nichtregierungsorganisation wie die DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. sich mehr oder weniger selbst mit Überwachungsaufgaben betraut, die zwingend von der Bundesregierung zu erbringen wären. Die hat sich aber, durch die fatale Nähe zur Autoindustrie, zumindest was den Abgas-Skandal betrifft, selbst handlungsunfähig gemacht.
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Wie ein umstrittener Umweltschutzverein mit falschen Alarmaussagen das Rhein-Main-Gebiet in ein Verkehrschaos stürzen kann.
„Wir werden alle unsere Macht nutzen, um Fahrverbote zu verhindern“, versprach die Bundeskanzlerin Angela Merkel vor den Wahlen den deutschen Autofahrern. Die Macht der Bundeskanzlerin hat, wie aktuelle Gerichtsurteile zeigen, nicht gereicht um Fahrverbote zu verhindern. Wahrscheinlich war das Versprechen so wie so nur dem Wahlkampf geschuldet, denn die Kanzlerin steht doch offensichtlich auf der Seite der Autoindustrie. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat entschieden, dass ab Februar 2019 Diesel der Euro-Norm 3 und 4 sowie Benziner der Klassen Euro 1 und 2 nicht mehr in der Stadt Frankfurt fahren dürfen. Diesel der Euro Norm 5 ab September 2019. 
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Urteil Verwaltungsgericht Wiesbaden: Frankfurt muss Diesel-Fahrverbot einführen
Die Stadt Frankfurt muss ab Februar 2019 ein Dieselfahrverbot einführen. Das entschied das Verwaltungsgericht Wiesbaden, berichten am 5. 9. 2018 zahlreiche Medien, darunter auch tagesschau.de. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat entschieden: Die Stadt Frankfurt muss ein Dieselfahrverbot zur Verbesserung der Luftqualität einführen, heißt es bei tagesschau.de. Der vom Land Hessen eingereichte Luftreinhalteplan müsse ein Fahrverbot für Diesel-Fahrzeuge der Norm Euro 4 und älter sowie für Benziner der Norm Euro 1 und 2 ab Februar 2019 enthalten. Für Euro-5-Diesel solle ein Fahrverbot ab September 2019 gelten, entschied demnach das Verwaltungsgericht.
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MIT Baden-Baden / Rastatt zum Diesel-Urteil
Dr. Anemone Bippes: „Fahrverbote müssen vermieden werden“ Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Baden-Baden / Rastatt (MIT) bedauert das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zu Diesel-Fahrverboten. “ Fahrverbote treffen in erster Linie Berufstätige und Selbstständige“, kritisiert Dr. Anemone Bippes, Vorsitzender der MIT Baden-Baden / Rastatt. „Besonders für unseren Mittelstand, für Handwerker und Lieferanten wären solche drastischen Einschränkungen existenzgefährdend.“ Auch in unserer Region hätten sich viele Pendler bewusst für den Kauf eines sparsamen Diesels entschieden, so Dr. Anemone Bippes: „Für sie kämen Fahrverbote einer Enteignung gleich.“ Der Wertverlust sei schon jetzt immens. Experten erwarten einen weiteren, drastischen Preisverfall. Es sei geradezu grotesk, dass ein Großteil der hier verkauften Dieselfahrzeuge im benachbarten Ausland ohne jede Einschränkung gefahren werde. Tatsächlich ist die Emissionsbelastung laut Dr. Anemone Bippes seit mehr als zehn Jahren rückläufig: „Die heutige Technologie beim Verbrennungsmotor stellt bereits sicher, dass Grenzwerte eingehalten werden. Gefragt sind daher keine Fahrverbote, sondern smarte Lösungswege und akzeptable ...

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Bundesverwaltungsgericht: Fahrverbote für Dieselfahrzeuge möglich für Euro 5 und niedriger – Prüfen Sie jetzt Ihre Möglichkeiten!
Am 27.02.2018 fiel die lang erwartete und zuletzt verschobene Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) über die Revisionen der Länder Nordrhein-Westfalen (BVerwG 7 C 26.16) und Baden-Württemberg (BVerwG 7 C 30.17). Auf Betreiben der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hatten die Verwaltungsgerichte in Düsseldorf und Stuttgart entschieden, dass die Luftreinhaltepläne dieser Städte um die Möglichkeit von Fahrverboten für Dieselfahrzeuge zu ergänzen seien. Das BVerwG beanstandete diese Entscheidungen überwiegend nicht, auch wenn Fahrverbote nach deutschem Recht ohne Einführung einer neuen Umweltplakette nicht möglich seien. Das europäische Recht gehe hier vor, sodass die deutschen Regelungen nicht zur Anwendung kämen. Allerdings sieht das BVerwG die Notwendigkeit, die Verhältnismäßigkeit von Fahrverboten einer strengen Prüfung zu unterziehen. So sei in einer ersten Phase ab September 2018 für Stuttgart zu prüfen, ob nicht eine Beschränkung der Fahrverbote auf ältere Fahrzeuge, beispielsweise bis zur Abgasnorm Euro 4, ausreiche. Fahrzeugen mit Abgasnorm Euro 5 dürfte hingegen zur Wahrung der Verhältnismäßigkeit nicht vor ...

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(An-)Spannung wegen Grundsatzurteil zu Dieselfahrverboten
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat Fahrverbots-Entscheidung vertagt / Fuhrparkverband hofft auf weitsichtiges Urteil / „Verunsicherung bleibt“ / BVF für Nachrüstung mit Kostenbeteiligung der Autoindustrie Prinzing: Fuhrparkverband ist für Nachrüstung mit Kostenbeteiligung der Autoindustrie „Fuhrparkbetreiber, die noch Diesel-Fahrzeuge mit Euro 5-Norm oder älter fahren, sind weiterhin angespannt“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Bundesverbandes Fuhrparkmanagement (BVF). Schließlich geht es darum, ob das Gericht Fahrverbote faktisch für prinzipiell zuständig erklären. „Ob Städte und Kommunen solche aussprechen und wie das zu kontrollieren ist, das steht auf einem anderen Blatt“, so Prinzing. Der Verband setzt sich sehr für alternative Antriebe ein, doch solange es für die Bedürfnisse der Fuhrparkbetreiber insbesondere bei Langstrecken noch keine echten Alternativ-Motorisierungen gibt, so lange wären Fahrverbote das falsche Mittel. Der Wille auf emissionsärmere Fahrzeuge zu setzen ist bei den Unternehmen vorhanden, doch die Machbarkeit stimmt noch nicht. Firmenfuhrparks sind zum Großteil mit verbrauchsärmeren Dieselfahrzeugen ausgestattet. Und deren Einsatz findet oft ...
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Auswirkungen des Abgasskandals
Nach Abgasskandal haben Unternehmen kein Vertrauen mehr in Automobilkonzerne Karlsruhe – In Folge des Abgasskandals haben baden-württembergische Unternehmer ihr Vertrauen in die Automobilindustrie verloren. Dies stellte das COBUS-Wirtschaftbarometer in einer aktuellen Umfrage fest. 94 % der Befragten sprachen demnach den Automobilkonzernen kein Vertrauen mehr aus. 95,6 % der Unternehmer wollen, dass die Verantwortlichen in Deutschland bestraft werden. Doch während in den USA die Konzerne und Manager zur Rechenschaft gezogen werden, geschieht hierzulande nichts. Kein Verantwortlicher wurde bisher verurteilt und die versprochenen Software-Updates wurden von kaum einem Hersteller durchgeführt. Stattdessen werden neue unmoralische Methoden wie die Abgasversuche an Affen und Menschen enthüllt, fasst Uwe Leest, Geschäftsführer der COBUS Marktforschung GmbH, zusammen. In Städten wie Stuttgart droht den Bürgern vielleicht sogar ein Fahrverbot wegen der hohen Luftverschmutzung, für die nicht zuletzt die Automobilhersteller mitverantwortlich gemacht werden (58,3 %). Gleichfalls besteht allerdings auch Kritik an der Stadt und den Kommunen und deren schlechter ...

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