Proindex Capital Invest über den Amtsantritt von Bolsonaro
Am 1. Januar 2019 tritt der ultrarechte Ex-Militär und neuer Präsident Brasiliens sein Amt an – mit Folgen für die ganze Welt Suhl, 07.01.2018. Das neue Jahr wird in Brasilien mit dem Amtsantritt eines neuen Präsidenten eingeläutet. Jair Messias Bolsonaro wurde mit 55,1 Prozent der Stimmen im vergangen November gewählt. „Für den Regenwald in Südamerika hat er Pläne, welche die internationale Staatengemeinschaft in Zukunft spalten könnte“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital Invest. So sieht Bolsonaro das Amazonasgebiet als wirtschaftliche Chance, die bisher nicht ausreichend genutzt wurde: So will er vor allem neue Weideflächen freimachen, den Bergbau ankurbeln sowie diverse Energieprojekte fördern. „Rechtlich gehören 152.000 Hektar Regenwald den indigenen Karipuna im Westen Brasiliens. Viele illegale Holzfäller, Fischer und Rinderzüchtern haben großes wirtschaftliches Interesse an diesem Gebiet. Laut Angaben der Karipuna wurden bereits 11.000 Hektar zerstört“, so Jelinek von der Proindex Capital Invest weiter. Die Problematik besteht laut ihm vor allem darin, ...
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Elena Baturina ist hinsichtlich der europäischen Baubranche optimistisch
In ihrem kürzlich erfolgten Interview mit dem österreichischen Format gab Elena Baturina, eine russische Milliardärin, Philanthropin und Besitzerin des Hotels Grand Tirolia in Kitzbühel, einige Informationen zu ihrer neuesten Investition und ihren Ansichten zum Thema Wirtschaft im Allgemeinen weiter. Der Schlüssel zum geschäftlichen Erfolg liegt laut Baturina darin, „sich an der vordersten Front zu befinden, an der Spitze, was bedeutet, sich ständig neuer Innovationen bewusst zu sein, selbst den Ideen nachzugehen, die auf den ersten Blick unwahrscheinlich und unrealisierbar erscheinen“. Dieser Ansatz erklärt definitiv die neueste lautstarke Investition ihres österreichischen Unternehmens, das einen Vertrag mit dem deutschen Anbieter für erneuerbare Energien über die Erzeugung, Nutzung und Vermarktung erneuerbarer Energie in Europa unterzeichnet hat. Vor einigen Monaten verriet Baturina, dass die Gesamtinvestition 10 Millionen Euro betrug, und die Summe könnte sich noch verdoppeln. Aktuell gibt es weitere Vorschläge zur Erweiterung der erwogenen Kapazitäten, einschließlich eines Kaufs neuer Standorte in Süd- und ...

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UCY ENERGY bietet Interim Management im Energiemarkt an
UCY ENERGY baut neben eigenem Energiehandel und Projektgeschäft die Service- und Beratungs-Bereiche aus – vor allem die Bereitstellung von Interim Managern   UCY ENERGY verfügt über einen großen Pool an Spezialisten aus verschiedenen Bereichen der Energiebranche 17.11.2012 Die Energiebranche steht vor großen Aufgaben – nicht nur in Deutschland. Weltweit wird der Hunger nach Energie immer größer, nicht zuletzt durch das rasante Wachstum in Schwellenländern, sowie in China und Indien. Nach wie vor steht die Marke „Made in Germany“ für Qualität und Zuverlässigkeit. Deutsche Produkte sind weltweit gefragt. Das gilt insbesondere für deutsche Industrieanlagen und Kraftwerke. Dennoch – ein Selbstläufer im Vertrieb ist das nicht. Deutsche Unternehmen müssen sich international immer wieder auf’s Neue beweisen und schnell Lösungen erarbeiten, die den jeweiligen Kunden überzeugen. Das funktioniert nur wenn in kurzer Zeit auch auf Personalseite Ressourcen für die Akquisition und Umsetzung von Projekten verfügbar gemacht werden können. Doch darin liegt eine große ...

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Energie- und Netzprojekte konsequent vorantreiben
Die Versorgungssicherheit der deutschen Industrie zu wettbewerbsfähigen Preisen muss dauerhaft und zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein. Deshalb ist nach den Beschlüssen zur Energiewende der Ausbau der Stromnetze und Speicherkapazitäten konsequent voranzutreiben. (ddp direct) Dies forderten die Delegierten des Führungskräfteverbandes Chemie VAA auf ihrer diesjährigen Tagung am 5. Mai in Bonn. Berlin sei in der Pflicht, die nötigen Rahmenbedingungen für den Netzausbau und die Modernisierung der Kraftwerkparks zügig zu schaffen und Vorbehalte in der Bevölkerung gegenüber dringend benötigten Energie- und Netzprojekten abzubauen. Als Rückgrat der deutschen Wirtschaft seien gerade die Unternehmen der Industrie auf eine durchgängig garantierte Energie- und Stromversorgung zu kalkulierbaren Preisen angewiesen. Dazu Dr. Thomas Fischer, 1. Vorsitzender des VAA: Je fragwürdiger der Versorgungsstatus wird, desto mehr büßt Deutschland als Industriestandort an Attraktivität ein. Die Krise habe gezeigt, wie wertvoll es sei, dass man sich in der Vergangenheit der Deindustrialisierung entgegengestemmt habe. Unsere hochmodernen Industrieanlagen dürfen nicht zu Auslaufmodellen ...

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