Kann die Visitenkarte direkt nach Übergabe weggesteckt werden?
Image Impulse Nicola Schmidt Im geschäftlichen Kontext ist es generell üblich Visitenkarten auszutauschen. Während in zum Beispiel in China die Karte dem Geschäftspartner mit beiden Händen und einer kleinen Verbeugung überreicht wird, wird die hierzulande oft wie eine Frisbeescheibe behandelt und über den Tisch geschleudert. Oder die Karte wird mit der schmalen Seite zuerst dem Gegenüber gereicht. So ist der Gesprächspartner gezwungen, die Karte zu drehen um zu lesen, was draufsteht. Die eigenen Kontaktdaten zu offenbaren hat etwas mit Wertschätzung und auch Respekt zu tun. Denn schließlich erhält ja nicht jeder Hinz und Kunz diese persönlichen Daten. Kann denn die Karte nicht direkt weggesteckt werden? Wir wissen ja, wie unser Gegenüber heißt. Die Karte direkt in die Hosen- oder Jackentasche verschwinden zu lassen, ist unhöflich. Besser ist es, die Karte während des Gesprächs auf den Tisch zu legen. Wenn die Karte überreicht wird, ist es ein Zeichen der Wertschätzung einen ...
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Babbel sagt „Senk ju vor tschuusing…“ den Kampf an
Deutsche Zugbegleiter erhalten Englisch-Kurse mit Aussprachetraining bei Babbel Berlin, 08.11. 2011 – Das Online-Sprachlernportal babbel.com stellt allen deutschen Zugbegleitern ab sofort kostenlose Sprachkurse zur Verfügung. Drei Monate lang können Zugbegleiter und Zugbegleiterinnen mit einem speziell produzierten Bahn-Kurs ihre Englischkenntnisse bei Babbel verbessern und gezielt ihre Aussprache trainieren. „Wi wisch ju a plessent dschörni“ und andere Patzer sollten damit der Vergangenheit angehören. 6,3 Million Reisende wollen in Deutschland täglich mit den Bahnen verschiedener Anbieter pünktlich ihr Ziel erreichen. Ansprechpartner der multikulturellen Fahrgäste sind die Zugbegleiter. Ihre Ansagen auf Englisch führen bei Fahrgästen häufig zu Heiterkeitsausbrüchen und Witzen auf Kosten der Bahngesellschaften. Dank des Babbel-Kurses „Train English“ können sich die Passagiere schon bald über korrekte Auskünfte im Zug freuen, so dass sich niemand mehr fragen muss, was „in a fju minnets wi eraiff Börlin Hauptbahnhof“ heißen soll. „Mit dieser Aktion wollen wir darauf aufmerksam machen, wie einfach es auch für große Betriebe ...

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