Studienlage zur Beliebtheit von Naturheilkunde und Homöopathie
Eindeutig positiver Trend in der Bevölkerung durch mehrere Studien belegt. Studienlage Naturheilkunde und Homöopathie Lindenberg, 05. Dezember 2014. Verschiedene Studien der letzten Zeit belegen einen eindeutigen Trend: Naturheilkunde und Homöopathie sind beliebter denn je. Die Redaktion von mediportal-online verschafft einen Überblick. Erkenntnisse der neuen Allensbach-Studie zur Homöopathie. Bereits im Jahre 2009 bestätigte das Institut für Demoskopie in Allensbach den positiven Trend. Im Frühjahr 2014 erneuerte das renommierte Institut die Studie und befragte die Bevölkerung, wie beliebt Naturheilkunde und Homöopathie inzwischen sei. Das Ergebnis: Der Anteil der Anwender von Homöopathie stieg in diesen fünf Jahren von 53 Prozent auf 60 Prozent. Im langjährigen Bereich wird es noch deutlicher: Vor 45 Jahren betrug der Anteil nur 24 Prozent. Ebenfalls aufschlussreich: Der Anteil derjenigen, die für sich die Homöopathie ganz ablehnen, liegt bei lediglich zwölf Prozent. Weitere Details zur Studie gibt es beim Bundesverband der Arzneimittelhersteller e.V., www.bah-bonn.de (dort unter Pressemitteilungen). Studie Carstens-Stiftung ...
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Reputation: Wie sich der gute Ruf im Internet schützen lässt
Die Risiken des Datenschutzes sind dem Gros der Deutschen zwar bekannt, doch die meisten verhalten sich nicht entsprechend, wie eine aktuelle Allensbach-Studie belegt. Der Deutsche Knigge-Rat warnt daher vor dem Verlust und dem Missbrauch persönliche Rainer Wälde ist der Vorsitzende des Deutschen Knigge-Rats. Die meisten Online-User sind im Umgang mit persönlichen Daten und Fotos im Web arglos und negieren mögliche Gefahren für ihr öffentliches Image. Dabei wissen sie: Das Internet vergisst nichts. Die Angst vor dem Missbrauch von Daten und Bildern ist zwar verbreitet, trotzdem geben viele Deutsche nach wie vor unnötig viel von sich und anderen im Internet preis. Diese Befunde einer jüngst vorgestellten Studie des Institut für Demoskopie Allensbach haben den Deutschen Knigge-Rat veranlasst, Empfehlungen zu formulieren, wie jeder die eigene Reputation und den Ruf von Freunden wie Bekannten, etwa in sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Co., schützen kann und sollte. „Die Reputation eines Menschen ist ein ...
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