Studie: Gutes Innovationsmanagement steigert den Gewinn
Profitable Ideen sind eine Frage der Organisation Obwohl sich die Innovationsleistung in den vergangenen drei Jahren verschlechtert hat, erzielen die Top-Innovatoren einen um bis zu 13 % höheren Ebit als der Durchschnitt. Dies ist eines der Kernergebnisse der von Arthur D. Little durchgeführten Global Innovation Excellence Study. Mehr als 650 Führungskräfte aus verschiedenen Branchen hat die Unternehmensberatung Arthur D. Little, Brüssel, befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass zwischen der Anwendung von Best-Practice-Managementansätzen und dem Erreichen einer hohen Innovationsleistung ein enger Zusammenhang besteht. Bei einem Vergleich der Top 25 % mit dem Rest der beteiligten Unternehmen ergibt sich ein um 13 % besserer Ebit bei neu eingeführten Produkten und Services sowie ein um bis zu 30 % schnelleres Erreichen der Gewinnschwelle. Allerdings ist „die Spannbreite zwischen den besten und den schlechtesten Innovatoren seit der letzten Studie im Jahr 2010 schmaler geworden, das heißt die weniger Guten holen auf und es wird zunehmend ...

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Gute Bedienbarkeit für alle
Am Anfang waren riesige Handy-Tasten. Sie sollten älteren Menschen, deren Seh- und Tastsinn nachlässt, eine Hilfe sein. Doch als sie Mitte der neunziger Jahre auf den Markt kamen, wollte sich kaum jemand damit sehen lassen: Denn schon von weitem war sichtbar: Hier ist jemand nicht mehr ganz auf der Höhe. Weil sich keiner das Etikett „Technik-Opa“ anheften wollte, verschwanden die gut gemeinten Senioren-Telefone bald vom Markt. Den Leiter des Forschungs- und Lehrgebiets Technisches Design am Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design (IKTD) der Uni Stuttgart, Prof. Thomas Maier, wundert das überhaupt nicht. „Man hat gedacht, dass man das Handy einfach größer machen muss“, sagt er. „Dabei hat man die Stigmatisierung nicht beachtet.“ Das hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. „Wie versuchen Ergonomie, also die gute Handhabung, und ästhetische Aspekte zusammen zu bringen“, beschreibt Maier den Paradigmenwechsel, den die Entwickler vom IKTD verinnerlicht haben. Auch ältere Menschen wollen schöne ...

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Unternehmenskultur – Die 6 Stufen der Unzufriedenheit
Unzufriedene Mitarbeiter in Unternehmen kosten einen Haufen Geld. Es gilt dabei die Regel, je größer das Unternehmen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Mitarbeiter unzufrieden sind. Dabei äußert sich dies oft nicht in konkreten Beschwerden sondern allgemeinen Aussagen über eine schlechte Unternehmenskultur. Über die Arbeit an konkreten Problemen kann sich allerdings auch die Kultur im Unternehmen erheblich verbessern. Probleme mit der Unternehmenskultur Dass erhöhte Krankheitsraten in Unternehmen eine Ursache in beruflicher Überlastung haben, zeigt die aktuell vorgestellte Studie von Gesundheitsministerin von der Leyen. Was diese Spirale oft hervorruft oder weiter nach oben treibt, ist die mangelnde Identifikation von Mitarbeitern mit ihrem Betrieb. Stress wird als viel störender empfunden, wenn die Unternehmenskultur brach liegt. So motivierend ein gutes soziales Umfeld im Beruf ist, so demotivierend ist, wenn man mit Unternehmen, Kollegen oder Mitarbeitern nicht zurechtkommt. Probleme dieser Art sind jedoch schwer zu fassen, weil die Beschwerden oft diffus und nicht direkt ...

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Augmented Reality – Die Brille, die weiß, was man sieht
Man betrachtet einen Gegenstand, ein Gebäude oder eine Person – entsprechend seines Interesses bekommt man Informationen dazu in seine Bille eingeblendet oder über einen Kopfhörer abgespielt. Die multimedialen Informationen kommen aus dem Internet und verschmelzen mit der real sichtbaren Welt zu einer „Erweiterten Realität“ (Augmented Reality). Um diese Vision zu verwirklichen, entwickelt der Forschungsbereich Wissensmanagement des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern Softwaretechnologien für Datenbrillen und mobile Eyetracker. Die Forscher erarbeiten hierzu neuartige Methoden der Informationsverarbeitung, um so „Augmented Reality“ für unterschiedliche Einsatzgebiete verfügbar zu machen. Die Wissenschaftler um Prof. Dr. Andreas Dengel haben bereits einen Prototypen entwickelt, welcher in Kooperation mit dem Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk) als digitaler Museumsführer erprobt wurde. Der sogenannte „Museum Guide 2.0″ bestimmt zunächst die Blickrichtung des Benutzers und lokalisiert, welches Exponat er gerade betrachtet. Sobald das System das Interesse des Besuchers erkennt, liefert es ihm über Kopfhörer Informationen zum entsprechenden Objekt. Dabei ...

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Hochschulen fit für Elektromobilität
Baden-Württembergs Hochschulen verfügen über größtes Studienangebot zu Nachhaltiger Mobilität Das Fraunhofer IAO hat zusammen mit PricewaterhouseCoopers im Auftrag der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie (e-mobil BW) eine deutschlandweite Analyse zur akademischen Qualifizierung im Bereich der Nachhaltigen Mobilität durchgeführt. Der Vergleich von mehr als 600 Studiengängen zeigt ein generell ausreichendes Bildungsangebot mit Baden-Württemberg an der Spitze, aber auch Bedarf in einigen Schlüsselbereichen. »Baden-Württembergs Hochschulen sind fit für die Elektromobilität. Bundesweit finden hier Studieninteressierte das größte Angebot zum Thema Nachhaltige Mobilität«, fasste Wissenschaftsministerin Theresia Bauer eines der zentralen Ergebnisse einer deutschlandweiten Analyse zur akademischen Qualifizierung im Bereich der Nachhaltigen Mobilität zusammen. Das baden-württembergische Angebot zeichne sich insbesondere dadurch aus, dass nicht nur technische Aspekte in den Bildungsangeboten verankert sind, sondern dass auch die Systemkompetenz in vielen Studiengängen einen Schwerpunkt bildet. Gerade die Transformation hin zur Elektromobilität biete die Chance, den Innovationsbegriff weiter zu fassen, bekräftigte Bauer auf einer Pressekonferenz im Zentrum für ...

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Fraunhofer IAO eröffnet Neubau »Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE«
Über 200 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft feierten am 20. Juni 2012 die Eröffnung des »Zentrum für Virtuelles Engineering (ZVE)« des Fraunhofer IAO in Stuttgart. Ministerpräsident Winfried Kretschmann würdigte in seiner Rede die Fraunhofer-Institute und das ZVE, das von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNB mit dem DGNB Zertifikat in Gold ausgezeichnet wurde. Mit dem »Zentrum für Virtuelles Engineering ZVE« hat das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO ein Haus der Wissensarbeit geschaffen, in dem Fraunhofer-Wissenschaftler interdisziplinär rund um die Themen innovative Arbeits-gestaltung, Mobilität der Zukunft, visuelle Technologien und digitales Engineering forschen. Mit zukunftsweisenden Laboren und Bürowelten ist das ZVE eine herausragende Forschungsstätte für die Wissenschaftler des Fraunhofer IAO und zugleich Plattform für die Erforschung, Entwicklung und Erprobung verschiedener Innovationen, z. B. von Virtual-Reality-Technologien und neuen Arbeitsweltkonzepten. In diesen Laboren arbeiten die Fraunhofer-Forscher an Visionen und Lösungen von morgen: Digital Engineering Lab 3D Interaction Lab Immersive Engineering ...

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Innovationsnetzwerk: Bionic Silent Cut
Lernen von der Natur für die Entwicklung lärmarmer Produkte Die Fraunhofer-Institute IAO und LBF starten das Innovationsnetzwerk »Bionic Silent Cut« mit dem Ziel, bionische Strategien zur Lärmreduzierung zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht die Geräuschminderung von Maschinen, Fertigungssystemen, Werkzeugen und Werkzeugaufnahmen für die spanende oder zerteilende Bearbeitung. Lärm gilt mittlerweile weltweit als eine der wesentlichen Umweltverschmutzungen. Die Lärmemission in Arbeitsumgebungen der trennenden Bearbeitung stellt ein Problem dar und hat mitunter verheerende Folgen. Die Maschinenbediener leiden unter Stress, Schwerhörigkeit und Konzentrationsstörungen. Sogar ein erhöhtes Herzinfarktrisiko wurde nachgewiesen. Daher wächst im Markt der trennenden Bearbeitung der Bedarf an Werkzeugen und Maschinen mit geringer Lärmemission. In der Natur sind Dämpfungselemente weit verbreitet. Bei Tieren und Menschen dient die Dämpfungsfunktion zum Schutz des Körpers. Ein in der Natur wirkungsvoller hydrostatischer Dämpfer sind Knochen. Die Knochenmatrix setzt sich zu 10 Prozent aus Wasser, zu 20 Prozent aus organischen Materialien und zu 70 Prozent aus anorganischen Stoffen ...

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Langfristig gesund leben
Forschungsprogramm »Fit Heute – Fit Morgen« legt den Grundstein für eine aktive und gesunde Zukunft Gemeinsam mit der Schwenninger Krankenkasse und weiteren Partnern hat das Fraunhofer IAO mit »Fit Heute – Fit Morgen« ein Programm zur nachhaltigen Lebensstiländerung entwickelt. Mit »Fit Heute – Fit Morgen« hat die Schwenninger Krankenkasse zusammen mit dem Fraunhofer IAO sowie weiteren Partnern aus Wissenschaft und Praxis ein Programm zur nachhaltigen Lebensstiländerung entwickelt. Mehr als 180 Teilnehmer haben das Programm ein Jahr lang erfolgreich getestet. Ziel der Forschungspartner ist es, mit Hilfe neuester Technologie, telemedizinischer Betreuung und aktuellsten Erkenntnissen aus der Medizin dem Metabolischen Syndrom entgegen zu treten. Hierunter fassen Experten eine Stoffwechselsituation zusammen, die wichtige Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes mellitus Typ 2 beinhaltet. Diese Risikofaktoren sind ein bauchbetontes Übergewicht, Bluthochdruck (Hypertonie) und Fettstoffwechselstörungen. »Bei allen Teilnehmern hat sich in den vergangenen eineinhalb Jahren der Gesundheitszustand im Vergleich zur Kontrollgruppe deutlich verbessert. Das lässt darauf ...

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Produkte & Services entwickeln
Cloud-basierte Softwarelösung zur Kooperation von Kunden, Lieferanten und Partnern Gemeinsam mit 18 Projektpartnern aus Industrie und Forschung schafft das Fraunhofer IAO im EU-Projekt »Manufacturing Service Ecosystem (MSEE)« eine Plattform für die Entwicklung von Produkten und Services. Cloud-basierte Softwarelösungen sollen für die effiziente Zusammenarbeit von Kunden, Lieferanten und Partnern sorgen. Das MSEE Projekt hat das Ziel, neue virtuelle Organisationen zu schaffen, bei der sich rechtlich unabhängige Unternehmungen für einen gemeinsamen Geschäftsverbund zusammenschließen. Jeder Partner in der Wertschöpfungskette trägt seine spezifischen Kernkompetenzen bei, wodurch im Endergebnis kundenorientierte und international wettbewerbsfähige Leistungen entstehen. Dank der technischen Verknüpfung und durch die Einbindung von Externen können Synergieeffekte entstehen und den Gestaltungsprozess von Produkten und Services effizienter machen. Um diese Ziele zu erreichen, gilt es zwei große Herausforderungen zu bewältigen: Die erste besteht darin, produzierenden Unternehmen Methoden und Werkzeuge an die Hand zu geben, um technische Services optimal entwickeln und verkaufen zu können. Dafür müssen zum ...

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User Experience Design
Fraunhofer IAO präsentiert neue Methode zur Gestaltung der User Experience Eine zentrale Frage stellt sich wohl jedes Entwicklungsteam: Wie muss ein neues Produkt gestaltet werden, damit es das gewisse »Etwas« besitzt, um sich erfolgreich auf dem Markt durchzusetzen? Das Fraunhofer IAO entwickelte eine neue Methode zur gezielten Gestaltung der User Experience. Eines der wichtigsten Merkmale herausragender Produkte und interaktiver Systeme ist unbestritten eine positive User Experience (UX). Während etablierte Ansätze des Usability Engineerings auf eine einfache Bedienbarkeit zielen, geht es bei User Experience um ein positives Nutzungserleben. Dabei werden alle Facetten des emotionalen Erlebens berücksichtigt – auch das »Zuvor« und »Danach« der Interaktion mit einem Produkt. Während Usability klar definiert ist, gibt es für User Experience in der Praxis heute noch zu wenige validierte Messkriterien und Gestaltungshinweise. Mit dem Methodenansatz UXellence® schließt das Fraunhofer IAO diese Lücke. UXellence® stellt die systematische Erfüllung grundlegender menschlicher Bedürfnisse, wie zum Beispiel nach Verbundenheit ...

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ServCare Broschüre: Leben mit ALS
Wer die Diagnose ALS erhält, fühlt sich im ersten Moment oft allein und auch allein gelassen. Das mag insbesondere daran liegen, dass ALS zu den sogenannten seltenen Erkrankungen zählt und die Erkrankten anfangs keinen Kontakt zu anderen Betroffenen haben. Zum anderen mag es auch daran liegen, dass gerade aufgrund der Seltenheit der Krankheit einige Ärzte nur unzureichend mit ALS vertraut sind und es deswegen vielen PatientInnen an professioneller Unterstützung mangelt. ALS-Erkrankten in dieser schwierigen Phase ein erstes Unterstützungsangebot zu bieten, ist die Intention dieser Broschüre. Die Broschüre geht auf viele Themen und Fragen ein, die sich im Verlauf der Krankheit ergeben (können). Die Informationen und Ratschläge, die hier aufbereitet wurden und vermittelt werden, stammen von Personen, die selbst an ALS erkrankt sind und die von ihren eigenen Erfahrungen berichten. Die Broschüre soll einen Beitrag dazu leisten, anderen ALS-Betroffenen eine Orientierung zu geben und zeigen, dass sie der Krankheit ALS nicht ...

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Studie »Green Services«
Neue Geschäftsfelder durch nachhaltige Dienstleistungen Im Rahmen einer breit angelegten Unternehmensbefragung hat das Fraunhofer IAO die Bedeutung und Potenziale ökologischer Nachhaltigkeit bei der Gestaltung neuer Dienstleistungsangebote ermittelt. Im April 2012 erscheint die Studie, die aufzeigt, dass ökologisch nachhaltiges und gleichzeitig wirtschaftliches Handeln sich nicht ausschließen. Ökologisch nachhaltig und gleichzeitig wirtschaftlich handeln – wie können diese scheinbar widersprüchlichen Ziele sowohl für Produkte als auch für Dienstleistungen in Einklang gebracht werden? Das Fraunhofer IAO hat zu dieser Thematik eine Marktstudie durchgeführt. Im Mittelpunkt der Untersuchung standen die Fragen, was die Erfolgsfaktoren für das Anbieten nachhaltiger Dienstleistungen sind, welche Voraussetzungen eine technische Dienstleistung für das Label »green« erfüllen muss und wo Bedarf an Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten besteht. Basis der Studie ist eine Umfrage unter Anbietern technischer Dienstleistungen und Hauptverantwortlichen für das Dienstleistungsgeschäft in Unternehmen. Green Services bezeichnen in der Studie Dienstleistungen, bei deren Angebot und Nutzung ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit zentrale Zielkriterien ...

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Erfolgreiche Technologieentwicklung
Neue Studie identifiziert Erfolgsfaktoren für das Technologiemanagement Das Fraunhofer IAO hat in einer aktuellen Studie untersucht, wie Industrieunternehmen ihre Technologieentwicklung optimieren und dadurch gleichzeitig mehr Umsatzwachstum erzielen können. Die wichtigsten Erfolgsfaktoren für Technologieentwicklungen liegen laut der Befragung in den Bereichen Kundenorientierung, Kompetenz und Strategie. Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ist eng verknüpft mit der Fähigkeit, Technologien zu entwickeln. Dies gilt insbesondere für das produzierende Gewerbe in Deutschland. Vor diesem Hintergrund hat das Fraunhofer IAO auf Basis einer Befragung Erfolgsfaktoren für die Entwicklung neuer Technologien sowie die Steigerung des Umsatzwachstums von Unternehmen untersucht. Basis der Studie ist eine Befragung unter 95 Unternehmen – sowohl kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) als auch Großunternehmen – aus den Branchen: Maschinenbau, Elektrotechnik, Automobil und Metall. Diese haben ihre eigene Technologieentwicklung anhand von 29 Faktoren nach Relevanz und Ausprägung bewertet. Zudem zeigt die Studie anhand von Regressionsanalysen, welche der Erfolgsfaktoren mit dem Umsatzwachstum zusammenhängen. Die nach Branche ...

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Das Fraunhofer IAO präsentiert sich mit vielfältigen Aktivitäten im Rahmen der CeBIT 2012
Cloud Computing, Software-as-a-Service, Internet der Dienste, Langzeitarchivierung und Lichttechnologien für den Arbeitsplatz der Zukunft – das sind die Forschungsthemen, die das Fraunhofer IAO in diesem Jahr auf der CeBIT einem interessierten Fachpublikum präsentiert. Es ist wieder soweit: Die CeBIT in Hannover öffnet Anfang März ihre Pforten. Als weltweit größte Messe zur Darstellung digitaler Lösungen aus der Informations- und Kommunikationstechnik bietet die CeBIT eine internationale Plattform zum Erfahrungsaustausch über aktuelle Trends der Branche, zum Networking und für Produktpräsentationen. Auch das Fraunhofer IAO nutzt die Gelegenheit, vom 6. bis 10. März 2012 in Hannover aktuelle Forschungsergebnisse zu präsentieren. Auf dem Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft (Halle 26, E08) präsentiert sich das Fraunhofer IAO mit folgenden Themen: Virtual Sky und nLightened Workplace Die Lichtdecke »Virtual Sky« setzt sich aus quadratischen LED-Kacheln zusammen und bildet die dynamischen Lichtverhältnisse nach, die vorbeiziehende Wolken erzeugen. Der »nLightened Workplace« nutzt die hohe Auflösung und zusätzliche Interaktionsmöglichkeiten der neuesten Bildschirmgeneration, ...

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Service der Zukunft für den Maschinenbau
Fraunhofer IAO unterstützt im Innovationsverbund die Entwicklung von Serviceleistungen Mit dem Ziel, zukunftsträchtige Lösungen für den Service im Maschinenbau zu entwickeln, initiiert das Fraunhofer IAO gemeinsam mit Industriepartnern den Innovationsverbund »Service-Plattform Maschine«. Die beteiligten Unternehmen können erarbeitete Konzepte bewerten und prototypisch realisieren. Die Wirtschaft der Zukunft ist eine Wirtschaft, in der es mehr und nicht weniger Maschinen geben wird, aber die Funktion dieser Maschinen wird sich zum Teil gravierend verändern. Denn Maschinen werden künftig zu Plattformen für innovative und Mehrwert schaffende Services, was Hersteller, Kunden und Zulieferer gleichermaßen vor neue Herausforderungen stellt. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat das Fraunhofer IAO gemeinsam mit Unternehmen des Maschinenbaus, der Automatisierungstechnik und spezialisierten Software-Anbietern den Innovationsverbund »Service-Plattform Maschine« gestartet. Im Vordergrund stehen die strategische Weiterentwicklung des Service-Geschäftes, die Entwicklung neuer Lösungen zur Unterstützung von Kundenbedürfnissen und die Optimierung bereits bestehender Serviceleistungen. Dabei werden Lösungen und Konzepte für drei Themenfelder erarbeitet. Bei der »Informationstransparenz ...

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