GroKo: Geplanter Tod…
Erfahrener Verhandler sieht deutliche Signale „Die SPD zieht eine Riesen-Show ab“ sagt Frank Bücken, Frankfurter Rechtsanwalt und Verhandler mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. „Von Anfang an sollte die Grosse Koalition verhindert werden“, so Bücken. Es ginge der SPD nur darum, ohne eigene Schuldzuweisungen aus den vom früheren Parteifreund Steinmeier aufgedrängten Verhandlungen herauszukommen. Eine Reihe von Indizien deuten in diese Richtung: Wer Angst vor erneuter „Merkel-Dominanz“ hat, der reduziert das Regierungsprogramm doch nicht auf wenige Seiten, das Regierungsprogramm müsste sogar viel detaillierter festgelegt werden, um Frau Merkel Dominanz-Spielraum zu nehmen. In dieses Bild passe auch, sich über Verstösse gegen die Spielregeln der Verhandlungen zu beschweren, obwohl keiner dieser Verstösse gegen die Schweigevereinbarung negativ für die SPD war, die Beschwerden seien also lediglich ein weiterer Mosaikstein, um den eigenen SPD-Exit vorzubereiten. In der Sondierung dürfte die GroKo wohl noch nicht scheitern, der Ausgang der Schulddebatte wäre nicht vorhersehbar, siehe die FDP ...

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Proindex Capital AG: Paraguay – die verlängerte Werkbank Südamerikas
Mercosur erweist sich als Chance für südamerikanische Staaten Suhl, 30.03.2017. „Der protektionistische Wind, der seit Trumps Amtsantritt durch die USA fegt, lässt Staaten, die den Nutzen aus dem Freihandel nicht missen möchten, näher zusammenrücken“, schreibt die Neue Zürcher Zeitung. „Von derartigen Entwicklungen könnte auch Paraguay profitieren“, so Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG. Dabei sind es nicht nur Nationen wie China, die globalisierungsfreundlichere Töne anschlagen. Auch Lateinamerika bemüht sich um eine Öffnung. So hat die Wirtschaftsgemeinschaft Mercosur eine Annäherung an die Pazifikallianz (Chile, Mexiko, Peru und Kolumbien) beschlossen. „Auch direkte Verhandlungen mit Kanada und Japan sind denkbar“, weiß der Vorstand der Proindex Capital AG aus regierungsnahen Kreisen. Mercosur ist die Abkürzung für Mercado Común del Sur = Gemeinsamer Markt des Südens. Dieser Handelszone mit rund 260 Millionen Konsumenten gehören außerdem Argentinien, Brasilien und Uruguay an. „Paraguay versucht sich derzeit als kostengünstiger Produktionsstandort im Mercosur zu positionieren“, erklärt der ...
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Mehr Rückendeckung für Verhandlungen
Vertriebsführungskräfte untergraben oft die Verhandlungstaktik ihrer eigenen Mitarbeiter. Damit gefährden sie nicht nur die Glaubwürdigkeit ihrer Mitarbeiter, sondern auch den finanziellen Erfolg. Eine häufige Klage von Vertriebsmitarbeitern ist, dass ihre Führungskräfte ihnen in Preisverhandlungen zu wenig Rückendeckung geben. „Wenn Kunden nach einer Verhandlung mit ihrem zuständigen Außendienst beim Vertriebsleiter um einen weiteren Rabatt bitten, bekommen Sie diesen häufig“, erläutert Franziska Brandt-Biesler, Verhandlungstrainerin für den technischen Vertrieb „Das hebelt die Kompetenz des Verkäufers aus und macht zukünftige Verhandlungen deutlich schwieriger.“ Die Ursachen der internen Inkonsequenz sind vielfältig. Manche Verkaufsleiter sind selbst leidenschaftliche Verkäufer und wollen die Chance eines Abschlusses nicht verpassen, auch wenn dieser finanzielle Konsequenzen hat. Anderen dagegen fällt es schwer, Kunden zu widersprechen. Und manchmal geht es auch darum, den größeren Kompetenzspielraum nutzen zu wollen, den die Führungsrolle mit sich bringt. Was auch immer der Grund ist, die finanzielle Ehrenrunde kostet Geld und Glaubwürdigkeit. „Die Verhandlungskompetenz muss nach außen ...
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Der Vertrieb wird immer fachlicher
Verkaufsexpertin Franziska Brandt-Biesler warnt: „Fachleute im Vertrieb müssen aufpassen, dass Sie das Ziel, Umsatz zu generieren, nicht aus den Augen verlieren.“ Im letzten Jahrzehnt hat das Internet gerade im Verkauf vieles verändert. Online-Shops haben bereits zu einem großen Teil den Verkauf einfacher Produkte ohne Erklärungsbedarf ersetzt. Das hat gerade auch im B2B-Vertrieb erhebliche Auswirkungen. Mehr und mehr verlagert sich der persönliche Vertrieb auf erklärungs- und beratungsintensive Produkte, sodass von den Vertrieblern immer mehr Fachkompetenz verlangt wird. Als logische Konsequenz arbeiten heute mehr Fachexperten und weniger klassische Vertriebler an der Kundenfront. „Die Ansprechpartner der Kunden im B2B-Bereich sind meist gut ausgebildet, haben aber keinen eigentlichen Vertriebshintergrund“, erläutert Franziska Brandt-Biesler, die sich auf Verkaufs- und Verhandlungsseminare für den technischen Vertrieb spezialisiert hat. „Vielfach treffe ich in meiner Arbeit Menschen, die nie in den Vertrieb wollten und sich auch nicht als Verkäufer sehen“, erklärt Brandt-Biesler weiter. Daraus ergeben sich laut der Verkaufsexpertin einige ...
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MCM Investor Management aus Magdeburg: Immobilienspekulationen in Berlin
Warum es Spekulanten in Zukunft schwer haben werden Magdeburg, 17.12.2015. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen darauf aufmerksam, dass es Immobilienspekulanten in Berlin künftig schwerer haben werden: So macht das Bezirksamt Kreuzberg erstmals vom sogenannten Vorverkaufsrecht Gebrauch. Demnach wurde der Verkauf einer Altbauwohnung in der Berliner Wrangelstraße 66 gestoppt. „Die Frage ist natürlich, ob dies Spekulanten tatsächlich ihre Tätigkeit erschweren wird“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Jens-Holger Kirchner, Baustadtrat der Grünen, bezweifelt dies. So gab es kürzlich einen ähnlichen Fall in der Kollwitzstraße 2 in Prenzlauer Berg, in der ein Eigentümer eine Altbauwohnung für viel Geld verkaufen wollte. Das Bezirksamt fürchtete, dass es dadurch zu einer Verdrängung der Mieter kommen könnte: „Wir haben dem Eigentümer mitgeteilt, dass wir das Vorkaufsrecht wahrnehmen wollen“, sagte Jens-Holger Kirchner gegenüber taz. „Allerdings hat die Genossenschaft, mit der wir Verhandlungen über den Kauf aufgenommen haben, abgewunken. Denen war ...

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Mit den Augen hören
Mit allen Sinnen die Sprache des Körpers verstehen Körpersprache lesen und richtig interpretieren Innsbruck, am 17. Dezember 2015 – Der Körper lügt nicht! Um in Verkaufsverhandlungen erfolgreich zum Abschluss zu kommen, ist es wichtig, zu erkennen, was unser Gegenüber über seine Körpersprache kommuniziert, davon ist Vertriebsexpertin Ulrike Knauer überzeugt. In ihrem Buch stellt sie ihre persönlichen Erfahrungen aus ihrer internationalen Karriere im Verkauf – unterstützt von 100 Bildern – vor. Körpersprache ist unser elementarstes Kommunikationsmittel. Niemand kann sich ihr entziehen oder sie unterdrücken. Unser Körper spiegelt jede innere Regung, jeden Wunsch und jeden Gedanken innerhalb von Sekunden. Wer Körpersprache erkennt, sie korrekt lesen und interpretieren kann, durchschaut Image-Aktionen, Verhandlungs-Bluffs oder sogar Täuschungen seiner Gesprächspartner. Dies ermöglicht es besonders für Verkäufer und professionelle Verhandler, ihre Gespräche entsprechend zu steuern und die Reaktionen ihrer Verhandlungspartner richtig zu interpretieren und daher zu steuern. Das klare und eindeutige Verstehen der Körpersprache erleichtert jedes berufliche ...
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Ulrike Knauer: Verkaufen heißt verkaufen und verkaufen lässt sich lernen
Vertriebs- und Verhandlungsexpertin startet neuen Verkaufslehrgang mit neun Modulen – der Weg zum Spitzenverkäufer Ulrike Knauer, Verkaufs- und Verhandlungsspezialistin: Spitzenverkauf durch Integrität Innsbruck. Der Satz „Zum Verkäufer muss man geboren sein“ gehört zu den geflügelten Worten im Business. Doch stimmt er überhaupt? „Nein“, sagt die Innsbrucker Verkaufstrainerin Ulrike Knauer und entgegnet, dass sich Verkaufen lernen lässt. Verkaufen, so die mehrfache Buchautorin und leidenschaftliche Vertrieblerin erfordere sicher Spaß und Kommunikationstalent, einen gewissen Biss und Verhandlungsgeschick, aber mit „Gaben von Geburt“ an habe das nichts zu tun. Knauer startet im Februar 2015 ihre erste Verkäuferausbildung und vermittelt in neun Modulen in insgesamt 14 Tagen alles, was einen Verkäufer erfolgreich macht und ihn aus der Mittelmäßigkeit an die Spitze bringt. Start ist am 9. Februar wahlweise in Innsbruck oder Bozen. „Es gibt bereits sehr viele Verkaufstrainings“, erklärt Ulrike Knauer ihr neues Projekt. Die meisten deckten aber nur Teilaspekte ab, etwa Abschlusstechniken, Einwandbehandlungen oder ...
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Ulrike Knauer: „Die Einkaufskosten senken und trotzdem Partner sein ist kein Widerspruch“
Verhandlungsexpertin verrät, wie Verkäufer geschult werden, was Einkäufer davon lernen können und wie auch harte (Preis-)Verhandlungen gelingen Ulrike Knauer, Verkaufs- und Verhandlungsspezialistin: Spitzenverkauf durch Integrität Innsbruck. Unternehmen bestehen nur dann, wenn sie ihre Kosten im Griff haben. Deswegen kommt Einkäufern eine strategische Aufgabe zu. Sie bestimmen mit ihren Verhandlungsergebnissen die Kosten für die Beschaffung aller Waren und Dienstleistungen mit und beeinflussen so maßgeblich die Kennzahlen und Ergebnisse ihrer Firma. Was sie mit ihren Konterparts im Verkauf verhandeln – und vor allem wie – ist also essentiell. Dabei geht es bei guten Einkäufern um weit mehr als darum, dass Einkäufer-Verkäufer-Spiel zu gewinnen, also auch um mehr als den reinen Preiskampf, sondern um eine strategisch-partnerschaftliche Komponente. Die Innsbrucker Verkaufs- und Verhandlungsspezialisten Ulrike Knauer verrät, wie Einkäufer Verkäufer zum „verlängerten Arm“ des Einkaufs machen und wie sie von den Tricks, die Verkäufer in ihren Schulungen lernen, profitieren können. „Es ist wichtig, die Tricks ...
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Master-Studierende trainierten praxisnahe Verhandlungssituationen:
Die berufsbegleitenden Masterprogramme der Europäischen Fachhochschule (EUFH) laufen abends und samstags. Am letzten Samstag trafen sich die Studierenden aus den Studiengängen Marketing Management, Logistikmanagement und Human Resources Management am Brühler Campus, um einen ganzen Tag lang miteinander zu verhandeln. Unter fachkundiger Anleitung von Prof. Dr. Tanju Aygün vom Fachbereich Handelsmanagement und Thomas Maubach, einem Key Account Manager aus der Industrie, stellten sich die angehenden Master in interdisziplinären Teams praxisnahen Verhandlungssituationen, wie sie sie im Berufsalltag voraussichtlich noch öfter erleben werden. Die Studierenden verhandelten zum Beispiel als strategische Einkäufer eines Handelskonzerns mit den Lieferanten über Preise und den Zugang ihrer Produkte zu Supermärkten oder Discountern des Konzerns, die ihrerseits dabei natürlich auch ein Wörtchen mitzureden hatten. Die Teams feilschten um Rabatte und Gewinnspannen, nachdem sie mit Hilfe einer Analyse der Ausgangssituation ein strategisches Grundkonzept erstellt hatten und optimal vorbereitet in die Verhandlung gegangen waren. Ein anderes Mal schlüpften die Studierenden in ...

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Opel Bochum: Verhandlungen über den Sozialtarifvertrag laufen weiter
Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen, zu der geplanten Standortschließung in Bochum. Ausgangslage: Opel verhandelt weiter über einen Sozialtarifvertrag im Zusammenhang mit den geplanten Kündigungen wegen der Schließung des Werks in Bochum. Laut aktueller Pressemeldungen muss allein für den Personalabbau eine halbe Milliarde Euro aufgebracht werden. Das wären 160.000 EUR pro wegfallendem Arbeitsplatz. Die konkreten Regelungen auch hinsichtlich der bereits vereinbarten Eckpunkte des Sozialtarifvertrages (Investitionen in das Warenverteilzentrum, Ausbau der Belegschaft im Warenverteilzentrum, Wechselangebote an Mitarbeiter zu anderen Opel-Standorten, Fortsetzung der Berufsausbildung, Abfindungspakete nebst zweijähriger Transfergesellschaft) lassen weiter auf sich warten. Bis zum endgültigen Abschluss, wird es wohl auch noch keine betriebsbedingten Kündigungen geben. In einem vorangegangenen Artikel hatte ich bereits Tipps im Hinblick auf den Erhalt von Kündigungen und hinsichtlich der Argumente für, beziehungsweise gegen eine Transfergesellschaft gegeben. Hier geht es nun um den Sozialtarifvertrag an sich. Wichtige Fragen, die in diesem Zusammenhang auftauchen ...

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Wenn Businessexpertise auf die Lehre der Shaolin trifft
Kooperation oder Kampf? Top-Berater entwickeln gemeinsam mit Shaolin-Meister neuartiges Coaching-Programm Business trifft Shaolin: Julius Seebach, Shaolin-Meister Shi Heng Yi und Jörg G. Schmidt (v. l.). In harten und zähen Verhandlungssituationen Interessen durchsetzen, bei der Vermarktung andere für die eigenen Ideen gewinnen sowie Begeisterung hervorrufen und Kooperationen einfädeln oder Konflikte so lösen, dass am Ende schnelle, effiziente und nachhaltige Lösungen stehen. Wie das geht, lernen Unternehmer, Manager und Führungskräfte bei „Business trifft Shaolin“. Das neuartige Coaching-Konzept vermittelt, wie Kognition und Emotion zusammenwirken, und zeigt, wie sich optimale Resultate erzielen lassen, speziell in schwierigen und festgefahrenen Situationen. Eine Besonderheit: Viele Ansätze professionellen Vorgehens werden mit Shaolin Kung-Fu verbildlicht und damit unvergesslich. Entwickelt haben es Management-Experte Julius Seebach , Vermarktungsprofi Jörg G. Schmidt und Shaolin-Meister Shi Heng Yi. Egal ob im großen Konferenzraum oder im Dialog mit Partnern oder Mitarbeitern – Verhandlungen finden tagtäglich in unterschiedlichen Situationen statt. Im Leben, wie auch im ...
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GMC AG plant Expansion nach Japan
GMC bietet im Rahmen des Joint Venture auch in Japan zu fairen Konditionen Firmengründungen, Firmenbetreuung und Consulting an. Ferner werden Privatpersonen betreut, die sich in Japan ansiedeln möchten. In diesem Zusammenhang bietet der japanische Joint Venture Partner einen kompletten Relocation Service an allen von Europäern bevorzugten Standorten in Japan an. GMC AG mit Sitz in Zug/Schweiz strebt ein Joint Venture mit einem asiatischen Investor an. Erste Verhandlungen sind erfolgreich verlaufen, so Rieta Vanessa de Soet. Ziel ist es, die Kunden in Japan effizienter betreuen zu können. Damit wird GMC einmal mehr auf die Anforderungen des Marktes und die Wünsche langjähriger Kunden reagieren. GMC bietet im Rahmen des Joint Venture auch in Japan zu fairen Konditionen Firmengründungen, Firmenbetreuung und Consulting an. Ferner werden Privatpersonen betreut, die sich in Japan ansiedeln möchten. In diesem Zusammenhang bietet der japanische Joint Venture Partner einen kompletten Relocation Service an allen von Europäern bevorzugten Standorten in ...

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TOMplus – Angewandte Psychologie für Hirn, Herz und Hände
Die Experten für die Anwendung von Psychologie im Manageralltag – das Team von TOMplus – präsentieren sich mit einer neuen Webpräsenz Die neue Website von TOMplus TOMplus ist ein Zusammenschluss von erfahrenen Diplom-Psychologen mit Doppelqualifikation. Die Experten sind allesamt Managementtrainer und gleichzeitig Psychotherapeuten, was den Seminarteilnehmern besonders in den Feldern Selbstmanagement, Stressmanagement oder zur Burnout-Prophylaxe klare Vorteile bringt. Das Team von TOMplus unter der Leitung von Thomas Fritzsche, der unter anderem durch sein im September 2013 erschienenes Buch „Souverän verhandeln – Psychologische Strategien und Methoden“ bekannt ist, präsentiert sich jetzt mit einer neuen Webpräsenz. Alle Seminare und Maßnahmen, die auf der neuen Seite beschrieben werden, basieren auf den Erkenntnissen der Angewandten Psychologie. Tatsachen psychologischer Forschung werden in Workshops und Trainings anschaulich und lebendig vermittelt. Die Anwendung im Alltag wird klar verdeutlicht, sei es für die Führungskraft, den Verhandlungsexperten oder den Verkäufer. Damit entsteht ein direkter Nutzen und unmittelbarer Vorteil für ...
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Neuer Ratgeber „Verhandlungstipps für Einzelhändeler“
Konditionelle Seifenblasen entlarven: Wie Handelsunternehmen die tatsächlichen Einkaufspreise transparent machen können. Düsseldorf, 07. Februar 2014 – Die Handelsexperten Marcus Schilling und Osman Cetinkaya der Einkaufsberatung Kloepfel Consulting haben jüngst das Whitepaper: „Verhandlungen mit Lieferanten im Handel – Die konditionellen Seifenblasen“ zum kostenlosen Download veröffentlicht. In Ihrem Beitrag beschreiben die beiden Autoren wie Handelsunternehmen die tatsächlichen Einkaufspreise transparent machen können und wann die Einkaufs-Konditionen einen echten Mehrwert für das Handelsunternehmen bringen. Für den Handel sind Konditionen, wie Boni, Werbekostenzuschüsse (WKZ), oder aber auch liquiditätsorientierte Komponenten wie Zahlungs- und Lieferkonditionen, als nachträgliche Vergütungen übliche Finanzierungsquellen. Der Kreativität des Handels sind in der Findung neuer Konditionen dabei keine Grenzen gesetzt. Von fixen Beträgen, über prozentuale Beteiligungen bis hin zu logistischen Themen gibt es vielfältige Ausprägungen mit verschiedenen Effekten. Doch welcher Nutzen entsteht für den Einkäufer des Handelsunternehmens durch diese „on top“ Konditionen? Inwieweit sind diese Konditionen von den Verhandlungspartnern vorab kalkuliert und erzeugen ...

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Die salegro AG verlässt sich in Sachen Marketing auf werdewelt
Das Team um Vertriebsprofi Heiko van Eckert setzt auf eine umfassende Marketingbegleitung der werdewelt Marketing & Kommunikation Vertriebsexperte Heiko van Eckert (salegro AG) Mit der komplementären Verbindung von Vertriebstraining, Beratung und Change Management im Vertrieb begleitet die salegro AG Vertriebsorganisationen im B2B-Projektvertrieb. Ihr Gründer und Vorstand Heiko van Eckert ist seit über 15 Jahren als Trainer und Berater unterwegs und unterstützt Unternehmen in komplexen Verhandlungen und Verhandlungsprozessen. Um sich ganz auf das eigene Kerngeschäft konzentrieren zu können, hat sich der Vorstand der salegro AG an werdewelt gewandt. „Wir waren auf der Suche nach einem kompetenten Partner, der die Branche kennt und die Markenkommunikation für uns übernehmen kann. Bei werdewelt fühlen wir uns bestens aufgehoben. Marketingexperte Benjamin Schulz wusste von Anfang an, wie er unsere Stärken zum Vorschein bringt und wie er mich als Trainer gekonnt positioniert. Für mich als Unternehmer ist er persönlicher Sparringspartner für strategische Fragen. Das werdewelt-Team reagiert ...
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