Neues Verfahren erhöht Effizienz bei Gleichspannungswandlern
Gleichspannungswandler (DC-DC Wandler) werden in zahlreichen Anwendungen eingesetzt. Sie sind Bestandteil von Schaltnetzteilen, mit denen Verbraucher wie PC-Netzteile, Notebooks, Mobiltelefone, Kleinmotoren oder beispielsweise in Batterieladegeräte betrieben werden. Die DC-DC Wandler ermöglichen das Umsetzen einer am Eingang des Gleichspannungswandlers anliegenden ersten Gleichspannung in einer zweite Gleichspannung am Ausgang des Wandlers. Eine wichtige Komponente vieler DC-DC Wandler ist eine Spule, über welche die zwischen dem Eingang und dem Ausgang transferierte Energie zwischengespeichert wird. Derartige Spulen weisen in der Regel eine Induktivität auf, die von dem Mittelwert des von der Spule geführten Stroms abhängig ist. Der Wert der Induktivität beeinflusst die in der Spule auftretenden Leistungsverluste. In Abhängigkeit vom Betriebspunkt des Gleichspannungswandlers können unterschiedlich hohe Leistungsverluste entstehen. Forscher der Universität Stuttgart entwickelten nun ein Verfahren, mit dem die Effizienz des Gleichspannungswandlers erhöht werden kann. Dabei wird über das Tastverhältnis des Leistungsschalters der Mittelwert des Stroms in der Hauptwicklung der Spule eingestellt. Die Einstellung ...
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Partner der Wissenschaft und der Industrie – TLB GmbH besteht seit 20 Jahren
Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH seit 20 Jahren erfolgreich im Technologietransfer und IP-Management Mehr als 2500 Erfindungen, rund 1200 Patentanmeldungen und zahlreiche erfolgreiche Verträge mit der Industrie: Die Bilanz aus 20 Jahren Technologietransfer und IP-Management kann sich sehen lassen. Seit nunmehr zwei Jahrzehnten gestaltet die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH den Technologietransfer zwischen den baden-württembergischen Universitäten und Hochschulen einerseits und der Industrie andererseits und – mittelbar -auch den Fortschritt in der Region und darüber hinaus. Mit dieser Erfahrung aus zwei Jahrzehnten ist TLB Vorreiter und Vorbild unter den in Deutschland angesiedelten Patentverwertungsagenturen (PVA) für Universitäten und Hochschulen. Die 1998 gegründete Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH ist aus einem Pilotprojekt der Universität Karlsruhe hervorgegangen, das bis in das Jahr 1987 zurückreicht. Am 19. August 1998 wurde aus der damaligen an der Universität Karlsruhe angesiedelten „Patent- und Lizenzberatung“ eine GmbH. Mit 20 Jahren als GmbH gehört TLB zu den deutschen Patentverwertungsagenturen, die am längsten am ...

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Weiche Schaltungen vereinen mehr Effizienz und bessere elektromagnetische Verträglichkeit
Prof. Manfred W. Gekeler präsentiert Forschungsergebnisse auf PCIM-Konferenz in Nürnberg Prinzipschaltbild des S3L-Inverters. Die Zukunft der Leistungselektronik steht auf dem Programm der PCIM-Konferenz, die im Mai in Nürnberg stattfindet. Auf der weltweit führenden Messe und Konferenz im Bereich Leistungselektronik, Intelligente Antriebstechnik, Erneuerbare Energien und Energiemanagement wird Prof. Manfred W. Gekeler seine Forschungsergebnisse in Bezug auf Effizienz und elektromagnetische Verträglichkeit präsentieren. Wechselrichter dienen der Umwandlung von Gleichspannung in Wechselspannung und werden für Drehstromantriebe, zur Netzeinspeisung in den Bereichen Photovoltaik und Windenergie, in unterbrechungsfreien Stromversorgungen oder als aktive Leistungs-Netzfilter eingesetzt. Vielversprechend sind vor allem die in letzter Zeit immer mehr zum Einsatz kommenden 3-Stufen-Pulswechselrichter. Die üblicherweise verwendeten Wechselrichter werden hart schaltend betrieben. Die dabei auftretenden Schaltverluste verringern jedoch die Effizienz. An der Hochschule Konstanz entwickelte Prof. Dr.-Ing. Manfred W. Gekeler den S3L-Inverter, der die Nachteile der üblichen harten Schaltung vermeidet. Der von Prof. Gekeler entwickelte Wechselrichter löst auf einfache Weise das Problem ...
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Dem Original auf der Spur
Die Echtheit eines Produktes mittels Smartphone überprüfen und erkennen Mit der Mikrolinse kann das Original ganz einfach von der Fälschung unterschieden werden. (Bildquelle: Institut für Technische Optik, Uni Stuttgart) Ob teure Sportschuhe, Markenkleidung, Medikamente oder Bremsbeläge fürs Auto – Produktfälschungen können mit bloßem Auge oft nur schwer vom Original unterschieden werden. Durch Produktpiraterie entstehen in Deutschland hohe Umsatzverluste – mit steigender Tendenz. Damit steigt auch die Notwendigkeit, hochsichere Maßnahmen zu entwickeln, mit deren Hilfe Originale preisgünstig aber auch unaufwendig authentifiziert werden können. Am Institut für Technische Optik der Universität Stuttgart wurde nun ein System mit einer Mikrolinse entwickelt, die eine Überprüfung durch den Käufer selbst ganz einfach möglich machen soll. Die Methode ermöglicht es dem Endbenutzer, Produkte direkt beim Kauf im Laden in Sekundenschnelle zu überprüfen und Fälschungen zu erkennen. Der Käufer braucht dafür lediglich ein gewöhnliches handelsübliches Smartphone mit Kamera ohne weitere Zusatzeinrichtungen. Bei der von Dr. Tobias Haist ...
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Mehr Effizienz durch weiche Schaltungen
Neue Forschungsergebnisse zu S3L und SS3L Inverter-Topologien werden auf EMV Kongress in Düsseldorf präsentiert Prinzipschaltbild des Soft Switching Three Level Inverter (S3L und SS3L Inverter) (Bildquelle: Prof. Manfred W. Gekeler, Hochschule Konstanz) Ein großes Thema im Bereich der erneuerbaren Energien ist die Effizienz und die elektromagnetische Verträglichkeit – beispielsweise bei der Netzeinspeisung. Denn der durch Photovoltaik oder durch Windkraft gewonnene Strom sollte möglichst effizient und ohne elektromagnetische Störfaktoren für die Umgebung in das Stromnetz eingespeist werden können. Wechselrichter dienen der Umwandlung von Gleichspannung in Wechselspannung und werden für Drehstromantriebe, zur Netzeinspeisung in den Bereichen Photovoltaik und Windenergie, in unterbrechungsfreie Stromversorgungen oder als aktive Leistungs-Netzfilter eingesetzt. Vielversprechend sind vor allem die in letzter Zeit immer mehr zum Einsatz kommenden 3-Stufen-Pulswechselrichter. Dabei werden die üblich verwendeten Wechselrichter hart schaltend betrieben. Die dabei auftretenden Schaltverluste verringern jedoch die Effizienz. An der Hochschule Konstanz entwickelte Prof. Dr.-Ing. Manfred W. Gekeler den S3L-Inverter, der die ...
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RWTH Aachen ist neuer Gesellschafter der TLB GmbH
Die Technologie-Lizenz-Büro der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH erweitert ihren Gesellschafterkreis und ihr Netzwerk überregional Eine der führenden technischen Universitäten Europas verstärkt seit Kurzem die Gesellschafterstruktur der TLB GmbH: Seit September 2015 ist die Exzellenz-Universität RWTH Aachen neuer Gesellschafter bei der Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH. Damit baut die TLB GmbH neben ihrem fachlichen Portfolio auch ihre überregionale Ausrichtung aus und hat mit der RWTH Aachen einen weiteren starken Partner gefunden. Durch diese Zusammenarbeit ergeben sich neue Möglichkeiten und weitere Synergieeffekte für die TLB GmbH, die seit mehr als 17 Jahren den Technologietransfer zwischen den baden-württembergischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften und der Wirtschaft gestaltet. TLB ist mit seiner langjährigen Erfahrung ein Vorreiter unter den in Deutschland angesiedelten Patentverwertungsagenturen (PVA) für Forschungseinrichtungen. Dieses zeigt sich auch in dieser ersten bundeslandübergreifenden Kooperation auf Gesellschafterebene: Die Kompetenz von TLB wird nicht nur in Baden-Württemberg wahrgenommen. Die RWTH Aachen wird als Gesellschafter von der Kompetenz und ...

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Neues Mittel gegen Bienensterben in Sicht
Forscher der Universität Hohenheim entwickeln völlig neuen Ansatz zur Bekämpfung der Varroa-Milbe Künstliche Infektion einer Brutzelle mit einer Varroa-Milbe. (Bildquelle: Foto: Dr. Bettina Ziegelmann) Bienen sind nicht nur wichtige Honig-Lieferanten – sie übernehmen auch einen großen Teil der Bestäubung von Obstbäumen und Blütenpflanzen weltweit. Honigbienen sind damit – zusammen mit weiteren Hautflüglern – ein unersetzlicher Partner im natürlichen Zusammenspiel der Nahrungsmittelproduktion und gelten als das drittwichtigste Nutztier des Menschen: Ohne Bienen keine Bestäubung, kein Obst und keinen Honig. Viele Bestände der Honigbienen sind aufgrund von Krankheiten und Parasiten stark bedroht. Neben dem Rückgang an Blütenpflanzen und dem Einsatz von Pestiziden gilt vor allem die aus Asien eingeschleppte Varroa-Milbe als Hauptschuldige am Bienensterben. Allein in der EU sind mehr als 14 Millionen Bienenvölker von dieser Milbe bedroht. Befallene Bienenvölker gehen unbehandelt innerhalb von zwei bis drei Jahren ein. Trotz des hohen Bedarfs an Varroose-Behandlungsmethoden gibt es bislang noch keinen einfach anwendbaren ...
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Ribosomen-Entstehung als attraktives Ziel für neuartige antibakterielle Wirkstoffe
An der Universität Konstanz entwickelte Screening-Methode beleuchtet die Entstehung von Ribosomen Bakterienzellen, deren ribosomale Untereinheiten farbig markiert sind. Die Diskussion über multiresistente Krankenhauskeime hat es wieder gezeigt: Es fehlt derzeit noch an neuen Antibiotika-Wirkstoffen, die beispielsweise auch bei resistenten Bakterien wirken. Mit einem neu entwickelten Verfahren könnten solche neuartigen antimikrobiellen Wirkstoffe aufgespürt werden. Diese wirken gezielt bei der Ribosomen-Entstehung ein und gelten daher als ideale Kandidaten für Antibiotika. Bakterielle Ribosomen sind Ribonukleoproteinpartikel, die im Wesentlichen aus 54 Proteinen und drei ribosomalen RNAs (rRNA) bestehen. Ribosomen spielen bei der Proteinbiosynthese, d.h. der Neubildung von Proteinen in Zellen, die zentrale Rolle. Der hierarchische und genau gesteuerte Entstehungsprozess von Ribosomen in der lebenden Zelle wird als Ribosomen-Assemblierung bezeichnet und ist vergleichsweise wenig erforscht. In den Augen vieler Experten stellen frühe Prozesse in der Ribosomen-Entstehung attraktive Ziele für antimikrobielle Wirkstoffe dar. Neben Biogenesefaktoren (nicht ribosomale Proteine, die bei der Ribosomen-Assemblierung mitwirken) sind auch ribosomale ...
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Weniger Feinstaub aus Pelletöfen
Ein Forscher der Hochschule Karlsruhe hat ein Sensor- und Verbrennungsluft-Regelsystem entwickelt, das die Emissionen deutlich reduziert. Prof. Dr. Heinz Kohler (Hochschule Karlsruhe) hat ein Verbrennungsluft-Regelungssystem entwickelt. Es ist eine Mär, dass Heizen mit dem Naturprodukt Holz besonders umweltfreundlich ist. Natürlich bietet der Rohstoff viele Vorzüge, doch die Verbrennung kann für Mensch und Umwelt durchaus problematisch sein. Der Gesetzgeber hat das erkannt und die bereits seit 2010 geltende Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz (BimSchV) zum 1. Januar 2015 nochmals verschärft. Neue sogenannte Klein-Holzfeuerungsanlagen, also Pellet- oder Kaminöfen für Wohnung oder Keller, dürfen künftig nicht mehr als 0,04 Gramm Staub pro Kubikmeter an die Umwelt abgeben. Jetzt ist die Industrie gefordert, die Geräte entsprechend auszurüsten. Staubfilter sind eine Variante dafür, doch diese sind mit kostspieligen Installationen verbunden. Viel intelligenter ist es, Feinstaub und unverbrannte Gaskomponenten gleich bei der Entstehung zu minimieren. Die Höhe der Schadstoffemissionen hängt davon ab, wie der Verbrennungsprozess läuft – nur ...
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Neues Analyseverfahren zur einheitlichen Darstellung von Internetseiten
Mit einer neuen Software ist es möglich, die Darstellung von HTML-Seiten auf verschiedenen Browsern und in verschiedenen Formaten zu vergleichen. Der visueller Test wird dabei mit einer auf Kennzahlen basierenden Prüfung kombiniert. Mit einer neuen Software ist es möglich, die Darstellung von HTML-Seiten zu vergleichen. Das Internet wird mittlerweile überall und rund um die Uhr genutzt. Internetseiten müssen daher in den unterschiedlichsten Formaten präsentiert werden: Vom 3-Zoll-Smartphone bis hin zum LCD-Bildschirm im XXL-Größe. Hinzu kommen die verschiedenen Browser wie beispielsweise Internet-Explorer, Firefox, Google Chrome – um nur einige zu nennen. Mit einer neuen Software ist es möglich, die Darstellung von HTML-Seiten auf verschiedenen Browsern und in verschiedenen Formaten zu vergleichen. „Damit hat ein Webdesigner ein außerordentlich nützliches Werkzeug, um neu entwickelte Webseiten auf eine einheitliche Darstellung in den verschiedensten Browser-Bildschirm-Kombinationen zu prüfen“, so TLB-Innovationsmanager Dr.-Ing. Hubert Siller. Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH hat die Patentierung der Erfindung betreut und ist mit ...
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Invention that can be easily retrofitted makes railway traffic safer
A newly developed simple device helps in better locating trains on the rail network. A newly developed simple device helps in better locating trains on the rail network. Train location systems traditionally work with track current circuits or loops, which make use of the short circuit established between the rails and the train“s axles. The electric current can however be disturbed by dirt or corrosion on the contact surfaces. A newly developed simple device helps in better locating trains on the rail network. Train location systems traditionally work with track current circuits or loops, which make use of the short circuit established between the rails and the train“s axles. The electric current can however be disturbed by dirt or corrosion on the contact surfaces. The solution to this problem developed at the Offenburg University of Applied Sciences is now ready for testing under real life conditions. The Offenburg University of ...
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Hannover Messe: Superfeine Gewebe aus Cellulose für neue Materialeigenschaften
Denkendorfer Textilforschern gelang es erstmals, feinste Fasern auf der Basis des umweltfreundlichen und nachwachsenden Rohstoffes Cellulose als Endlosgarn herzustellen. Das in Denkendorf neu entwickelte Direktspinnverfahren ergibt endlose Cellulosefasern. Denkendorfer Textilforschern gelang es erstmals, feinste Fasern auf der Basis des umweltfreundlichen und nachwachsenden Rohstoffes Cellulose als Endlosgarn herzustellen. Mit dieser von der Baden-Württemberg Stiftung finanzierten Erfindung aus dem Institut für Textilchemie und Chemiefasern (ITCF) eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten für Faserprodukte. Auf der Hannover Messe 2014 (7. bis 11. April) stellt TLB gemeinsam mit der Baden-Württemberg Stiftung eine Spindel mit Endlosfaser aus Cellulose aus. Außerdem werden die Spinndüsen gezeigt, mit denen diese feinen Fasern hergestellt wurden (Halle 2, Stand C17).) Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH betreut den Patentierungs- und Vermarktungsprozess der Erfindung. Als Evaluationspartner und potentielle Lizenznehmer werden Hersteller von Hygieneprodukten, Geweben und Filtern gesucht. Das in Denkendorf neu entwickelte Direktspinnverfahren bringt Cellulosefasern in einer Feinheit von 0,2 dtex hervor. Es sind ...
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Energieverbrauch sinkt um mehr als zehn Prozent
Studierende und Wissenschaftler der Hochschule Karlsruhe entwickeln neue Verfahren zur kostengünstigen Herstellung von Eisbrei. Für die Erprobung im Praxiseinsatz sucht die TLB GmbH weitere Industriepartner. Forscht zum Thema Eisbrei: Prof. Michael Kauffeld hat verschiedene Verfahren entwickelt. Foto: J. Christ/HsKA Wenn es um die Kühlung von Lebensmitteln geht, ist Eisbrei ein probates, aber wenig bekanntes Kältemittel. Besonders häufig wird er in Supermärkten, Großküchen und Transportfahrzeugen verwendet. Eisbrei, der wegen seiner guten Fließfähigkeit gern auch als Flüssigeis bezeichnet wird, gilt als sehr umweltfreundlich und kann ohne das klimaschädliche HFKW hergestellt werden. Er besteht aus Wasser und Salz oder Wasser und Alkohol und hat einen hohen Wirkungsgrad, das heißt die gespeicherte Energie kann fast vollständig wiederverwendet werden. So kann Eisbrei vorproduziert werden – etwa nachts, wenn der Strom günstiger und die Außentemperatur niedriger ist, oder tags, wenn es sehr sonnig ist und ein Überangebot an Solarstrom besteht. Der kühle Brei wird in isolierten ...
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Mit Erfahrung gut vernetzt – Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH besteht seit 15 Jahren
Seit 15 Jahren gibt es die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH. Mit dieser langjährigen Erfahrung ist TLB Vorreiter unter den in Deutschland angesiedelten Patentverwertungsagenturen (PVA) für Universitäten und Hochschulen. Baden-Württemberg gilt zu Recht als Land der Erfinder und der exzellenten Universitäten und Hochschulen. Innovation hat hier einen großen Stellenwert – sowohl in den Forschungseinrichtungen als auch in den Unternehmen selbst. Damit aus exzellenter Forschung und Entwicklung Innovationen entstehen, die sich in Form neuer Produkte auf dem Markt durchsetzen können, sind Kompetenz und Know-how an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft gefragt. Seit nunmehr 15 Jahren gestaltet die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH den Technologietransfer zwischen den baden-württembergischen Universitäten und Hochschulen und der Wirtschaft. Mit dieser langjährigen Erfahrung ist TLB Vorreiter unter den in Deutschland angesiedelten Patentverwertungsagenturen (PVA) für Universitäten und Hochschulen. Die 1998 gegründete Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH ist aus einem Pilotprojekt der Universität Karlsruhe hervorgegangen, das bis in das Jahr 1987 ...

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Schnelltest spürt Schäden an Brücken auf
Ein neues Testverfahren ermöglicht die Überprüfung von externen Spanngliedern an Betonbrücken. Mit diesem kostengünstigen Schnelltest können Brücken bei laufendem Verkehr innerhalb nur eines Tages auf Schäden an den Spannseilen untersucht werden. TLB sucht Anwender und Lizenznehmer im In- und Ausland für das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entwickelte Verfahren. Extern vorgespannte Betonbrücken können mit dem neuen Schnelltest überprüft werden. Straßenbrücken sind enormen Belastungen ausgesetzt. Vor allem der Schwerlastverkehr macht ihnen zu schaffen. Um Schäden rechtzeitig zu erkennen, müssen sie regelmäßig visuell begutachtet und alle sechs Jahre detailliert überprüft werden – das schreibt die deutsche Norm DIN 1076 vor, welche die Überwachung und Prüfung von Straßenbauwerken hinsichtlich Standsicherheit, Verkehrstauglichkeit und Dauerhaftigkeit regelt. Die bislang dafür existierenden Verfahren sind aufwändig und teuer, zudem müssen die Brücken teilweise für den Verkehr gesperrt werden. Für Spannbetonbrücken mit externen Spanngliedern könnte sich das bald ändern: Professor Lothar Stempniewski und sein Mitarbeiter Dipl.-Ing. Steffen Siegel ...
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