E wie einfach für höchste Kundentreue mit „Herausragend“ bewertet
– Studie von Deutschland Test, Focus Money und ServiceValue – Sehr positiv: Wiederkehrendes Kaufverhalten und Kundentreue – Evaluierung von über 1.800 Anbietern aus 200 Branchen (Köln) Entscheidende Faktoren für Kundentreue und Kundenbindung sind gute Erfahrungen mit Produkten und Dienstleistungen. Deutschland Test, Focus Money und ServiceValue untersuchten in ihrer aktuellen Studie, welche Marken eine hohe Kundentreue genießen. E wie einfach gehört dazu und erhielt im Bereich „Energie“ das Prädikat „Herausragend“. Über 1.800 Anbieter aus knapp 200 Branchen standen auf dem Prüfstand. Die Basis der Untersuchung stellen über 550.000 Kundenurteile dar. „Das Ergebnis zeigt deutlich, dass sich unser konsequenter Fokus auf die Bedürfnisse der Kunden auszahlt“, so Katja Steger, Geschäftsführerin von E wie einfach. Um Kunden langfristig zu binden, reichen gute Angebote heute nicht mehr. Vielmehr müsse man sich als zuverlässiger Wegbegleiter mit einem exzellenten und unkomplizierten Service positionieren, der auf die Wünsche und Interessen der Kunden zugeschnitten ist. E wie einfach ...

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„Preis-Leistungsverhältnis Exzellent“ für E wie einfach
– YouGov-Studie im Auftrag des Handelsblatts – Auswertung von 900.000 repräsentativen Interviews (Köln) Keine Frage: Das Preis-Leistungsverhältnis beeinflusst Kunden bei ihrer Markenwahl. Wie sehr, das untersuchte jetzt das Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Handelsblatts. In der Kategorie „Energieversorger“ erhielt E wie einfach das Top-Siegel „Preis-Leistungsverhältnis Exzellent“ 2019. Die Datenbasis bildeten 900.000 repräsentative Interviews. YouGov Experten ließen rund 1.200 Marken von ihren Kennern bewerten und verfolgten die Entwicklung der Marke über einen Zeitraum von 12 Monaten (Erhebungszeitraum: 1. Januar bis 31. Dezember 2018). „Wir freuen uns sehr über das Ergebnis, denn es zeigt, dass sich konsequente Kundenorientierung und ein Top-Service nachhaltig auszahlen“, so Katja Steger, Geschäftsführerin des Strom- und Gasanbieters. E wie einfach ist der günstige und zuverlässige Partner für Energie und Smart Living. Unter dem Leitgedanken der Einfachheit entwickelt E wie einfach Lösungen, die das Leben zu Hause entspannter und einfacher machen. Im Fokus stehen Strom-, Gas- und ...

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Kleines Geld für die große Liebe
– E wie einfach errechnet Kosten für den digitalen Lifestyle von Verliebten – Nur 2,37 Euro gehen für den Stromverbrauch drauf – Immer mehr setzen auf smarte Helfer für ein romantisches Date (Köln) Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn: den Valentinstag. Kaum ein anderer Tag setzt so viele Energien frei, um dem Herzblatt einen schönen Tag zu machen. Rund 7.905 Wattstunden (ca. 7,9 Kilowattstunden) gehen für ein romantisches Date am 14. Februar drauf – mindestens! Denn auch der Tag der Verliebten unterliegt immer mehr einem digitalen Lifestyle. Blumen? Werden heute am Rechner ausgesucht. Bei halbwegs schneller Entscheidung dürften hier 20 Minuten mit rund 50 Wattstunden (Wh) zu Buche schlagen. Das Outfit für den Abend wird anschließend ebenfalls online geshoppt. Machen das beide Verliebte etwa zwei Stunden lang, tickert der Stromzähler rund 540 Wh weiter. Kurz dahinter folgt im Verbrauch die Auswahl des Restaurants: Bestenliste aufrufen, Speisekarten und Fotos ...
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Virtueller Rundgang durch das eurodata Rechenzentrum
Saarbrücken, 30. Oktober 2018 – Auf ihrer Webseite gewährt die eurodata AG einen interaktiven Einblick in ihr modernes Hochleistungsrechenzentrum. Kunden und Interessenten können sich einfach mit ihrer Maus durch die einzelnen Bereiche des Rechenzentrums klicken und über deren Funktionsweise informieren. „Die Idee hinter diesem virtuellen Rundgang ist, die Komplexität eines modernen Rechenzentrums zu vermitteln und aufzuzeigen, welche Komponenten erforderlich sind, um auf der einen Seite maximale Datensicherheit zu attraktiven Preisen zu gewährleisten und auf der anderen Seite auch Umweltaspekte, wie beispielweise den Energieverbrauch zu berücksichtigen“, sagt Dieter Leinen, Vorstand der eurodata AG. Trotz dieser Offenheit gewähre das „interaktive Rechenzentrum“ aber keinen Einblick in sicherheitskritische Bereiche, ergänzt der Vorstand. Im Rahmen des virtuellen Rundgangs können Aspekte wie Sicherheit, Brandschutz, Klimatisierung, Stromversorgung sowie die Netzanbindung betrachtet werden. Dabei erfährt der „Rechenzentrums-Besucher“ nicht nur wie eurodata seine Server kühlt, für Brandschutz sorgt oder wie das Rechenzentrum an das Internet angebunden und abgesichert ist. ...
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GfG informiert: KfW-Häuser sind effizient und schonen die Umwelt
http://www.gfg24.de Beim Hausbau gehören Themen wie Umweltschutz und Energieeffizienz zusammen. Nur wer energieeffizient baut, kann die Umwelt und nebenbei auch den Geldbeutel schonen. Als modernes Bauunternehmen beschäftigt sich die GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG deshalb seit vielen Jahren mit dem Bau von energieeffizienten Häusern. Unter Einhaltung der strengen Vorgaben der KfW & WK Hamburg entstehen unter der Projektierung der GfG hochwertige KfW-70, KfW-55, KfW-40 sowie KfW-Passivhäuser. Um die Vorgaben der Energie-Einsparverordnung (EnEV) einzuhalten und diese korrekt umzusetzen, arbeitet die GfG mit ausgewählten Industriepartnern zusammen. Gemeinsam entwickeln und bauen sie Häuser, in denen ausschließlich ausgereifte und hochwertige Technik zum Einsatz kommt. Die Kombination aus dieser optimierten Haustechnik, einer Dreifachverglasung sowie einer effizienten Wärmedämmung macht es möglich, dass Energie eingespart und der Stromverbrauch gesenkt werden kann. Durch das Einsparen der Energie wird somit automatisch die Umwelt geschont. In diesem Zusammenhang sind auch Themen wie Be- und Entlüftungsanlagen, Wärmepumpen und Photovoltaikanlagen von ...

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GfG informiert: Ihr Weg zum neuen KfW-Haus
http://www.gfg24.de Das Thema Energieeffizienz spielt beim Hausbau eine wichtige Rolle. Durch die EnEV und die damit einhergehenden Richtlinien müssen sich Bauherren zwangsläufig damit auseinandersetzen. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Hamburger Raum achtet bei der Realisierung der Bauprojekte seit vielen Jahren auf die korrekte Umsetzung der Energie-Einsparverordnung (EnEV). Der erfahrene Hausbauspezialist weiß, worauf es ankommt. Themen wie Anlagentechnik und Wärmeschutz der Bauhülle werden optimal geplant und präzise umgesetzt. Aufgrund der soliden und nachhaltigen Bauweise setzt die GfG die strengen Vorgaben der Industriepartner bei der Verarbeitung und Montage der Baustoffe im optimalen Rahmen um. Im Endeffekt erfüllen somit alle Häuser der GfG die Auflagen der KfW & WK Hamburg. Erreicht werden diese Ziele unter anderem durch den Einsatz von Dreifachverglasung, ausgereifte und hochwertige Haustechnik, einer effizienten Wärmedämmung sowie durch das Vermeiden von Wärmebrücken. Standards wie KfW-70, KfW-55, KfW-40 und das KfW Passivhaus können somit problemlos erreicht werden. Durch eine optimale Energieausbeute ...

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Energielabel – mehr als bunte Balken und Buchstaben
ARAG Experten über die neuen Energielabel von Haushaltsgeräten Die alte Energieeffizienzskala von A+++ bis D, E, F oder G hat bei Haushaltsgeräten ausgedient. Denn bei vielen Verbrauchern sorgte sie mit ihren nachträglich eingeführten Pluszeichen eher für Verwirrung als für Klarheit. Ein vereinfachtes Energielabel soll Abhilfe schaffen. Die bunten Balken bleiben, die Pluszeichen verschwinden. So können Verbraucher auf den ersten Blick erkennen, wie viel Strom ein neues Haushaltsgerät verbraucht, und vergleichen. Die alte Energieeffizienzskala Ursprünglich galt für alle Haushaltsgeräte die Einteilung von A bis G. Doch wegen des technischen Fortschritts erreichen immer mehr Geräte die Klasse A. Um die Unterschiede beim Stromverbrauch trotzdem noch darstellen zu können, wurde die bessere Energieeffizienz mit zusätzlichen Pluszeichen ausgezeichnet. Die Skala wurde für einige Geräteklassen von A+ bis A+++ erweitert. Das Problem: Die Effizienzklassen waren nicht für alle Geräte einheitlich, wodurch man nur mit Fachwissen den tatsächlichen Stromverbrauch des Produktes realistisch einschätzen konnte. So reichte ...
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Standby Stromverbrauch – der heimliche Stromkostenverursacher
Stromkosten reduzieren durch eine optimierte/ reduzierte Verwendung von Stand-by- Geräten Standby Stromfresser Der Stromverbrauch im privaten Haushalt, kann durch eine optimierte bzw. reduzierte Nutzung von Haushalts- und Multimediageräten deutlich gesenkt werden, wodurch sich langfristig, Energiekosten merkbar einsparen lassen. Der Stand-by-Verbrauch im Haushalt ist bei den meisten Familien eine unterschätzte Größe in der Stromrechnung, birgt jedoch ein besonders hohes Verbrauchspotential. Das Bundesumweltamt schätzt, dass die Standby-Stromkosten der deutschen Haushalte, bis zu 4 Mrd. Euro betragen. Doch was bedeutet Stand-by? Was ist ein sogenanntes Stand-by-Gerät? Bei Standby Geräten handelt es sich um Elektrogeräte mit dauerhaftem Anschluss an das Stromnetz wodurch sie auch in inaktiven Phasen der Benutzung eine nicht zu unterschätzende Menge an Energie verbrauchen. Da sich die Geräte nach der Benutzung nicht abschalten, sondern eher in einen Dämmerzustand wechseln, wird dem Nutzer zwar eine rasche Inbetriebnahme des Gerätes ermöglicht, da so ein Hochfahren oder Warmlaufen umgangen wird , jedoch erfordert dieser ...
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PROGTECH goes „Green IT“
Umzug in neues Rechenzentrum und neue Photovoltaikanlage für das Firmengebäude Mit dem Umzug in ein neues Rechenzentrum sowie der Errichtung einer Photovoltaik-Anlage auf dem Firmengebäude geht die Firma PROGTECH, einer der erfahrensten IT-Dienstleister mit Schwerpunkt Datensicherheit in Deutschland und Anbieter des Cloud Backup Services BAYERN BACKUP, konsequent einen weiteren Schritt in Richtung „Green IT“ und beweist damit, dass Cloud Services auch nachhaltig und ökologisch sinnvoll betrieben werden können. „Der Energiebedarf deutscher Rechenzentren liegt momentan bei zehn bis fünfzehn Terawatt-Stunden – je nachdem welche Bilanzgrenzen man da zieht“ erklärte der Energieexperte Clemens Rhode des Frauenhofer-Instituts in einem Fernsehbeitrag des SWR im Jahr 2015 . Um den Energiebedarf der Rechenzentren zu decken, bräuchte es alleine vier mittelgroße Kohlekraftwerke. „Rechenzentren und die in ihnen betriebenen IT-Services wie zum Beispiel Cloud Computing-Lösungen kämpfen schon seit längerem mit dem Image des „Stromfressers““, bestätigt Michael Schimanski, Geschäftsführer PROGTECH GmbH. „Auch wir beschäftigen uns intensiv mit diesem ...
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Twingz unter 350 Bewerbern für „Startupbootcamp Smart City & Living“ ausgewählt
Sulz im Wienerwald, 13.04.2016 – Über 350 Bewerber aus aller Welt, in zwei Vorauswahlrunden auf 20 reduziert und am Ende 11 Auserwählte: Das SmartEnergy-Unternehmen Twingz wird als eines der vielversprechendsten Startups im Technologiebereich Smart City & Living am diesjährigen Startupbootcamp-Programm teilnehmen. Mehr als 100 spezialisierte Mentoren stehen Twingz in dem dreimonatigen Programm zur Verfügung, um Geschäftsmodelle zu entwickeln und Kontakte in die Industrie aufzubauen. Zusammen mit weiteren Bewerbern aus den Kategorien Internet of Things, Smart Mobility, Smart Energy and Home und Big Data setzte sich Twingz in einem zweitägigen Workshop gegen die Startup-Konkurrenz durch, und wurde damit für das branchenspezifische, dreimonatige Intensivprogramm ausgewählt. Neben Twingz gehören nach Meinung des größten europäischen Mentoren-Netzwerkes zehn weitere Jungunternehmen aus acht Ländern zu der „vielversprechenden neuen Generation von Smart City & Living Startups“. Wachstum und Netzwerk im Fokus „Wir sind wahnsinnig stolz, mit Twingz an einem so hochkarätigen Programm wie dem Startupbootcamp teilnehmen zu ...
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Weiter steigende Energiekosten
Man muss wirklich kein Hellseher sein, um die weitere Entwicklung der Stromkosten vorauszusagen. visual energy Wie drastisch die Steigerung schon ausgefallen ist, zeigt der Großabnehmerverband Baden Württemberg in seiner neuesten Übersicht der Stromkosten für die Industrie. Zwischen 2010 und 2016 (mit neuer EEG Umlage) sind diese um 37,8% gestiegen. Damit die Industrie an den deutschen Standorten weiter wettbewerbsfähig bleibt, muss die Energieeffizienz erheblich verbessert werden. Jede kWh die nicht verbraucht wird zählt. Die Energiemanager nehmen dabei zusammen mit den technischen Abteilungen eine Schlüsselstellung ein. Sie müssen im Energiefluss Schwachstellen erkennen, Verbesserungen initiieren und anschließend auf Wirksamkeit überprüfen. Um genau diese Aufgaben einfach und schnell lösen zu können hat KBR bei der Weiterentwicklung seiner TÜV zertifizierten Energiedatenmanagementlösung visual energy eine neue Funktion entwickelt. Mit wenigen Klicks kann durch die Funktion „Filteranalyse“ komplexes Verbrauchsverhalten einfach dargestellt und analysiert werden. Damit steht den Energieverantwortlichen ein mächtiges Werkzeug zur Effizienzsteigerung zur Verfügung. Denn nur ...
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Tennisanlage und Kletterhalle rüsten um auf LED-Leuchten per Mietmodell
Oldenburger Indoorsportler setzen auf hochwertige Hallenausleuchtung Oldenburger Kletterhalle nach der Umrüstung mit LED-Deckenstrahlern Ein Oldenburger Sportstättenbetrieb geht mit der Umstellung auf energieeffiziente LED-Lampen mit leuchtendem Beispiel voran. Er rüstete seine Tennishalle und das angeschlossene Kletterzentrum um. Zuvor hingen sowohl in der Vier-Feld-Tennishalle als auch in der Kletterhalle Natriumdampf- und Halogenlampen. Doch diese veralteten Lichtquellen waren wegen des hohen Stromverbrauches teuer, auch wenn die Sportler die Lichtgebühr schon minutengenau steuern konnten. Mit dem hochwertigen LED-Beleuchtungssystem der Deutschen Lichtmiete werden die Hallen nun weit kostengünstiger und auch besser ausgeleuchtet. Statt hohe Investitionen zu tätigen und damit Vereinsgelder für eine Anschaffung zu binden, entschied sich der Vorstand des Tennisparks dafür, LED-Lampen „Made in Germany“ im Rahmen eines maßgeschneiderten Lichtkonzeptes kostengünstig zu mieten. Vor der Umrüstung auf LED-Beleuchtung mussten die Tennisspieler nach Einwurf am Münzautomaten einige Minuten warten, bis die volle Lichtleistung auf dem Platz bereitstand und sie mit dem Training beginnen konnten. Denn ...
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Über eine Billion Euro für die Energiewende
Effizienzmaßnahmen könnten Investitionen reduzieren: Größte Einsparung beim Licht Produktion von Hallentiefstrahlern bei der Deutschen Lichtmiete Unternehmensgruppe in Oldenburg Auf bis zu 30 Mrd. Euro jährlich könnten die Kosten anwachsen, die der deutschen Volkswirtschaft durch die Energiewende entstehen. Das rechnet eine Studie des Fraunhofer-ISE-Instituts vor, die gestern veröffentlicht wurde. Bis zur Erreichung des für 2050 gesetzten Klimaziels summieren sich die Kosten demnach sogar unter günstigen Bedingungen auf bis zu 1,1 Billionen Euro. Die sofortige Umsetzung von wirksamen Effizienzmaßnahmen könnte diese Investitionen drastisch senken – viele wären sogar zum Nulltarif zu haben, wie LED-Experte Marco Hahn vorrechnet. Die Studie hat neun verschiedene Szenarien durchgerechnet, mit denen die CO2-Emissionen bis 2050 um 80 Prozent gegenüber 1990 gesenkt werden können. Der Analyse legt das Fraunhofer-Institut konstante Kosten für die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern und anhaltend günstige CO2-Zertifikate zugrunde – in Anbetracht des betrachteten Zeitraums eine eher günstige Annahme. Dennoch kommt sie zum Ergebnis, dass ...
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Effizient gegen die Strompreisspirale
Beschlossene Umlagen sorgen für steigende Energiekosten – Beleuchtung bietet großes Einsparpotenzial für die Industrie LED-Qualität Made in Germany: Sofortige Effizienzgewinne ohne Kapitaleinsatz im Mietmodell Atomausstieg, der Abschied von Kohlekraftwerken und der Ausbau der erneuerbaren Energien – das deutsche Stromsystem befindet sich in einem fundamentalen Umbruch. Doch wer hofft, dass die Zeiten stetig steigender Strompreise bald vorbei sind, wird enttäuscht. Denn trotz niedriger Börsenstrompreise treiben in den nächsten Jahren gleich mehrere politisch motivierte Aufschläge den Strompreis in die Höhe. Für die Industrie wird das teuer. Die Suche nach Einsparpotenzialen ist für die Wirtschaft daher unerlässlich, um konkurrenzfähig zu bleiben. Meist werden diese aber bei besonders energieintensiven Anwendungen gesucht, die nur geringe Effizienzgewinne versprechen – und nicht dort, wo sich kurzfristig und einfach mehr als die Hälfte des Stromverbrauchs einsparen ließe, etwa beim Licht, wie Marco Hahn, LED-Experte der Deutschen Lichtmiete, bedauert. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das im Jahr 2000 zur Förderung des ...
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Sichere Versorgung auch im Supersommer 2015
Mitglieder des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern setzten auf vorausschauendes Handeln Immer ausreichend einwandfreies Wasser, eine ebenfalls jederzeit sichere Belieferung mit Strom sowie Normalität bei Bädern und Bussen: Diese positive Bilanz des Supersommers 2015 zieht Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern. Dessen Mitglieder hätten vorausschauend gehandelt und ihre Versorgungssysteme sich als äußerst leistungsfähig erwiesen. „Es gab trotz der über Wochen extremen Witterungsverhältnisse keinerlei Probleme, obwohl vor allem der Wassergebrauch teilweise deutlich über den Durchschnittswerten lag“, freut sich Pröschold. Zuallererst denken die meisten Menschen beim Thema Hitze und Stadtwerke sicher ans Trinkwasser. Hier gibt Pröschold auch für die Zukunft Entwarnung. Selbst bei noch längeren Perioden mit großer Trockenheit, etwa von Juni bis September, würde immer genügend Wasser zur Verfügung stehen. Das weit verzweigte Leitungsnetz und die Förderung sowie Aufbereitung seien auf die örtlichen Erfordernisse und die Zahl der Kunden ausgelegt. Die Versorger überwachen permanent die Speichermengen und den Wasserbedarf – und handeln ...

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