Der Glykämische Index (GI) wird zur Bestimmung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels verwendet, das den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Je mehr Kohlenhydrate gegessen werden, desto schneller steigt der Blutzuckerspiegel.   Ein hoher GI führt zu einem hohen Anstieg des Blutzuckerspiegels, was dann zu einer hohen Ausschüttung von Insulin führt. Dadurch gibt es eine Steigerung der Aufnahme von Glukose in Muskel- und Fettzellen. Es kommt zu einer Fettspeicherung. Nach 2 – 4 Stunden kommt es zu einer Unterversorgung mit Energieträgern im Blut, was wir eine Unterzuckerung nennen. Es kommt zu einem Teufelskreis, denn wir haben wieder Hunger. Wir haben Appetit auf kohlenhydratreiche Lebensmittel. Der starke Abfall des Blutzuckerspiegels bei Lebensmitteln mit hohem GI kann zu Veränderungen im Verdauungsprozess führen sowie zu einem vermehrten Hungergefühl. Bei übergewichtigen Menschen funktioniert der Kohlenhydratstoffwechsel viel langsamer, aber man kann die Ernährung gut darauf einstellen.   GI größer als   70 =               schlecht GI zwischen    50 und 70 = ...
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Wenn MS-Patienten Kinder möchten
Die Krankheit MS (Multiple Sklerose) ist in Deutschland die häufigste chronisch neurologische Erkrankung von jungen Menschen. Daher fragt man sich, ob eine MS der Eltern dem Kind in der Schwangerschaft schadet und ob man überhaupt ein Kind als MS`ler aufziehen kann.   Bis vor einigen Jahren wurde den Frauen mit Multipler Sklerose (MS) noch abgeraten, Kinder zu bekommen. Mittlerweile spricht aus medizinischer Sicht nichts mehr gegen eine Schwangerschaft. Frauen mit MS bekommen genauso häufig ein gesundes Kind wie Frauen ohne MS. Es ist jedoch ratsam, eine geplante Schwangerschaft mit den Ärzten vorher zu besprechen. Die Krankheit beeinflusst NICHT die Fertilität (Fruchtbarkeit). MS-Betroffene können genauso leicht (schnell und auch unerwartet) Nachwuchs bekommen. Es stellt sich nur die Frage, ob man als Betroffener mit einer chronischen Erkrankung Kinder möchte oder nicht. Wenn man sich aber mit seinem Partner bewusst für eine Familie entschieden hat, dann sollten Sie versuchen, zusammen mit Ihren behandelnden ...
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Wenn das Zentrale-Nervensystem (ZNS) betroffen ist
Im Laufe der MS-Erkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde.   MS-Erkrankte haben außerdem ein Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf einem Auge, manche sehen alles doppelt.   Es gibt bestimmte Symptome, die sich in fast allen fortgeschrittenen Fällen von MS finden. Schmerzen Depressionen Spastische Lähmungen Müdigkeit Gang- und Sehstörungen Doppelbilder Schwindel Missempfindungen Blasenstörungen   Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:   Multiple Sklerose besser verstehen Ratgeber Autorin: Jutta Schütz Paperback – 152 Seiten ISBN-13: 9783752852141 Verlag: Books on Demand Erscheinungsdatum: 23.05.2018 Sprache: Deutsch erhältlich als: BUCH 7,99 €  E-BOOK 4,49 €   Buchbeschreibung: Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung. Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Das ...
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Liebe und Sexualität mit MS
Multiple Sklerose-Erkrankte haben unterschiedliche Sexualstörungen und ab welchem Zeitpunkt der Erkrankung diese auftreten, ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Bei manchen Betroffenen machen sich die Störungen bereits in einem frühen Stadium bemerkbar.   Die MS (Multiple Sklerose) führt nicht grundsätzlich zu sexuellen Funktionsstörungen. Es kann aber auch vorkommen, dass die Nervenbahnen, welche zu den erogenen Zonen und Genitalien führen, durch die Krankheit beeinträchtig wird. Dadurch kann es zu Sensibilitätsverminderung in diesem Bereich kommen. Menschen mit Multipler Sklerose (MS) können häufig nicht mehr unbefangen mit Liebe und Sexualität umgehen. So können sexuelle Unlust, Unsicherheiten, Scham und Funktionsstörungen jede Liebesbeziehung leicht aus dem Lot bringen. Menschen, die an MS leiden klagen oft über schwindende Libido, Erektionsstörungen, ein gestörtes Gefühlsempfinden, Scheidentrockenheit und fehlendem Orgasmus. Zum Beispiel kann man in zwei Stunden „ohne Blasenstörungen“ schon ziemlich guten Sex haben! Symptome wie Spastizität, Müdigkeit, Zittern oder Koordinationsstörungen können die Sexualität ebenfalls beeinträchtigen. Wenn bei Männern ...
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Multiple Sklerose besser verstehen (Ratgeber)
Die Systemische Medizin betrachtet den Menschen von der biologischen Seite und besteht aus abgrenzbaren und unterscheidbaren Teilsystemen.   Die abgrenzbaren und unterscheidbaren Teilsystemen sind strukturell miteinander vernetzt und stehen funktionell in Wechselwirkungen miteinander. Sie sorgt dafür, dass physiologische, pathologische und komplexe Prozesse besser zu verstehen sind. Dies ist für die Entwicklung innovativer Verfahren wie für die Diagnostik und Therapie wichtig.   Innerhalb der Neuroimmunologie hat sich die Forschung der Multiple Sklerose (MS) Behandlung mit am weitesten und schnellsten entwickelt. Die Fortschritte bei der Erforschung gelingen zurzeit in immer kürzeren Abständen. Zum Beispiel sollen mit „Sys4MS“ neuartige, auf Systemmedizin basierende Methoden entwickelt werden, um die Behandlung von Patienten mit MS zu optimieren (Uniklinik der RWTH Aachen und Charité Berlin).   Innerhalb der Neuroimmunologie hat sich die Forschung der Multiple Sklerose (MS) Behandlung mit am weitesten und schnellsten entwickelt. Die Fortschritte bei der Erforschung gelingen zurzeit in immer kürzeren Abständen.   Buchtipp: ...
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Wie entsteht Multiple Sklerose?
Die Ursache der MS-Erkrankung ist immer noch unbekannt. Es gibt Vermutungen, diese sind aber von der Wissenschaft nicht bestätigt.   Umweltfaktoren sowie die Genetik könnten bei der Entstehung einer Multiple Sklerose (MS) eine Rolle spielen. Das Gehirn, das eine Art Schaltzentrale darstellt, sendet und empfängt Signale über das Rückenmark zum Körper. Diese Signale werden von verschiedenen Nervenfasern geleitet. Im Rückenmark und im Gehirn finden sich bei MS-Kranken Entzündungsherde. Dadurch wird das Myelin zerstört. Diese Entzündungen bilden sich später zurück und verhärten. Es bilden sich Narben.   Myelin ist eine lipidreiche Biomembran, welche die Axone der meisten Nervenzellen von Wirbeltieren spiralförmig umgibt und elektrisch isoliert.   Es wird häufig vermutet, dass ein bestimmter Erreger die MS verursacht. Dies konnte bis heute aber noch nie nachgewiesen werden. Fest steht nur, dass das Immunsystem bei MS fehlgesteuert ist. MS wird deshalb häufig als Autoimmunerkrankung bezeichnet. Die Ursache für diese Fehlsteuerung ist jedoch nicht ...
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Best of Multiple Sklerose Bücher
Bücher sind immer gute Begleiter, egal in welcher Lebenslage man sich befindet. Diese Bücher geben allen, die von Multiple Sklerose (MS) betroffen sind Hoffnung. Die offenen, einfühlsamen und spürbar ehrlichen Worte, gemischt mit fundierten Sachkenntnissen, machen diese Bücher zu etwas besonderem.   Die Autoren: Heike A. Röben, Mark Knietsch und Heike Führ schreiben Bücher mit bewegenden Erfahrungsberichten über den Verlauf ihrer Krankheit, die immer häufiger diagnostiziert wird. Betroffenen machen sie damit Mut für das alltägliche Leben mit Multiple Sklerose. Sie geben mit ihren Büchern „Interessierten, Selbstbetroffenen und ihren Angehörigen“ einen Einblick in die Krankheit. Jutta Schütz, die nicht an MS erkrankt ist, informiert mit ihren Büchern in sachlicher Form.   Madame Sabotage (Heike A. Röben) Autorin und Herausgeberin „Heike A. Röben“ (selbst an MS erkrankt) und ihre Gastautoren erzählen von ihren Symptomen, Diagnosen, Gefühlen, Ängsten, Therapien und ihren Erfahrungen mit ihrer Erkrankung Multiple Sklerose und es werden auch Partnerschaften, Familienplanungen, ...
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Klimakterium ist keine Krankheit
Der Begriff „Wechseljahre“ wird auch „Klimakterium“ genannt. Es ist keine Krankheit, sondern ein natürlicher Alterungsprozess der Frau. Einige Frauen bemerken die Hormonveränderung kaum, andere haben schwer damit zu kämpfen.   Etwa um das 40. Lebensjahr beginnen die Wechseljahre und die Funktion der Eierstöcke lässt nach. Die Produktion der Geschlechtshormone „Östrogen und Progesteron“ nimmt ab. Es folgen Hitzewallungen/Schwitzen, Gewichtszunahme, Herzrasen, Schlafstörungen, Schwindel, depressive Verstimmungen sowie Hautprobleme. Auch das Risiko für Osteoporose steigt, da der Stoffwechsel im Knochen von den Hormonen gesteuert wird. Durch den Hormonmangel steigt auch das Risiko für andere schwerwiegende Erkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes, Demenz und Depressionen. Durch den sinkenden Östrogenspiegel geht die blutdruckregulierende Wirkung des Östrogens verloren und die Frauen zeigen mit Beginn des Klimakteriums vermehrt erhöhte Werte auf. Die Frau nimmt oft während der Wechseljahre an Gewicht zu, es bildet sich mehr Fett im Bauchbereich und somit steigt auch das Diabetesrisiko.   Im Gehirn spielen Östrogene eine ...
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Multiple Sklerose besser verstehen
Eine der wichtigsten Untersuchungen bei der Multiple Sklerose Erkrankung (MS) ist die Liquorpunktion.   Bei der MS-Erkrankung werden Betroffenen Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit (Liquor) entnommen. Durch diese Untersuchung können typische Veränderungen nachgewiesen werden. Dies trifft aber nicht in allen Fällen zu. Läsionen im Gehirn und im Rückenmark können mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) nachgewiesen werden.   Hinzu kommen noch: CT – Computertomographie und Co. Perimetrie (Verfahren zur Bestimmung des Gesichtsfelds) Evozierte Potenziale (Messung der Funktionsfähigkeit von Nervenbahnen) Myelographie (Eine Untersuchung für die Darstellung des Raums zwischen Rückenmark und Hirnhäuten) Elektroenzephalographie (Eine Messung von Potenzialen im Gehirn)   Zusätzlich haben mehr als die Hälfte der Patienten im Laufe ihrer MS-Erkrankung Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde. Zusätzlich leiden MS-Kranke an einem Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf ...
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Spezialitäten aus dem jüdischen Kochbuch
Jüdische Rezepte orientieren sich nach den Speisegesetzen (Kaschrut-Regeln).   Der Ursprung dieser jüdischen Regelung liegt in der jahrtausendealten Tora, der heiligen Schrift der Juden (Altes Testament der Bibel – die fünf Bücher Moses). Zum Beispiel wird auf Schweinefleisch verzichtet. Stattdessen greift man zu Pute oder Hühnchen sowie Rind, Schaf oder Ziege. Das heißt: Alle Tiere wie Schweine, Hasen, Pferde oder Kamele sind verboten. Für Geflügel gilt: Erlaubt sind nur Hausvögel, die rituell (jüdisch) geschlachtet wurden: Gänse, Hühner, Enten, Truthähne und Tauben. Die verschiedenen Fleischsorten sollten auch bei einem koscheren Metzger gekauft werden.   Was sind Kohlenhydrate? Ein Chemiker würde diese Kohlenhydrate „Zucker“ nennen. Und Zucker ist Glukose. Kohlenhydrate sind enthalten in: Zucker, Mehl, Kartoffeln, Reis, Mais (Brot, Nudeln etc.). Hülsenfrüchte: Die Kohlenhydrate liegen im mittleren Bereich. In Obst je nach Süße und Gemüse (kein Mais) zum Teil gute Kohlenhydrate. Nüsse, Milchprodukte, Käse, Eier haben wenige Kohlenhydrate. Fleisch, Fisch, Fett und ...
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Die 1000 Gesichter der Multiple Sklerose (MS)
Es ist bis heute unbekannt, seit wann es diese Krankheit gibt. Bis zum Mittelalter gibt es keine medizinischen Beschreibungen, die auf diese Erkrankung hindeuten. Die Geschichte von der Heiligen Lidwina von Schiedam soll der erste interpretierte Fall sein. Einen Beweis gibt es aber nicht.   Die Krankheit „MS“ wird auch Encephalomyelitis disseminata, ED genannt.   Multiple: Mehrfach, vielschichtig, vielseitig   Sklerose: Es ist eine Verhärtung oder Verkalkung durch die Vermehrung des Bindegewebes. Es kann zu Narbenbildung führen.   MS ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung. Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Das heißt, dass das sogenannte Zentrale-Nervensystem (ZNS) betroffen ist.   MS schädigt die Hüllschicht der Nerven. Die Nervenhüllen sind mit der Isolierschicht eines Stromkabels zu vergleichen. MS kann bisher nicht geheilt, aber behandelt werden. Die Erkrankung verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich.   Die Verlaufsformen der MS sind:   der schubförmige und der chronisch-progrediente Verlauf   Je ...
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Diagnose: Multiple Sklerose (MS)
Multiple Sklerose (MS)  verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf. Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.   Im Laufe der MS-Erkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde. Außerdem haben MS-Kranke ein Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf einem Auge, manche sehen alles doppelt.   Es gibt bestimmte Symptome, die sich in fast allen fortgeschrittenen Fällen von MS finden. Schmerzen Depressionen Spastische Lähmungen Müdigkeit Gang- und Sehstörungen Doppelbilder Schwindel Missempfindungen Blasenstörungen   Fazit: Experten erklären zwei Faktoren für die Entstehung einer MS-Erkrankung:   Die genetische Veranlagung: Die Wissenschaft stellte ...
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Augenuntersuchungen bei MS und Alzheimer
Vom 29. September bis 02. Oktober 2019 diskutieren Experten in Berlin wie bildgebende Untersuchungen des Auges Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Morbus Alzheimer aufdecken (Quelle: 109. Kongress Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft „DOG“).   Diagnose und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen wie „Alzheimer und Multiple Sklerose“ sollen künftig durch Untersuchungen der Augen verbessert werden. Die Netzhaut der Augen liefert schon früh Hinweise auf krankhafte ZNS-Veränderungen. Bei früher Diagnose steigt die Chance, erfolgreich behandeln zu können. Zurzeit werden bildgebende Techniken wie die optische Kohärenztomografie (OCT) oder die konfokale Scanning-Laser-Ophthalmoskopie  genutzt.   Zum Beispiel bei ALZHEIMER stützen sich Ärzte bis heute auf Untersuchungen des Gehirns mithilfe aufwendiger radiologischer Verfahren (Computer oder Magnetresonanztomografie). Bei MULTIPLE SKLEROSE ist die Diagnostik bereits stärker etabliert. Mit bildgebenden Verfahren können krankhafte Veränderungen früh erkannt werden.   Lernen Sie Alzheimer und Multiple Sklerose besser kennen:   Demenz & Alzheimer besser verstehen Das langsame Vergessen Autorin: Jutta Schütz ISBN-13: 9783744833776 Verlag: Books on ...
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Bildgebende Untersuchungen des Auges bei Multiple Sklerose und Alzheimer
Vom 29. September bis 02. Oktober 2019 diskutieren Experten in Berlin wie bildgebende Untersuchungen des Auges Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Morbus Alzheimer aufdecken (Quelle: 109. Kongress Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft „DOG“).   Diagnose und Therapie neurodegenerativer Erkrankungen wie „Alzheimer und Multiple Sklerose“ sollen künftig durch Untersuchungen der Augen verbessert werden. Die Netzhaut der Augen liefert schon früh Hinweise auf krankhafte ZNS-Veränderungen. Bei früher Diagnose steigt die Chance, erfolgreich behandeln zu können. Zurzeit werden bildgebende Techniken wie die optische Kohärenztomografie (OCT) oder die konfokale Scanning-Laser-Ophthalmoskopie  genutzt.   Zum Beispiel bei ALZHEIMER stützen sich Ärzte bis heute auf Untersuchungen des Gehirns mithilfe aufwendiger radiologischer Verfahren (Computer oder Magnetresonanztomografie). Bei MULTIPLE SKLEROSE ist die Diagnostik bereits stärker etabliert. Mit bildgebenden Verfahren können krankhafte Veränderungen früh erkannt werden.   Lernen Sie Alzheimer und Multiple Sklerose besser kennen:   Demenz & Alzheimer besser verstehen Das langsame Vergessen Autorin: Jutta Schütz ISBN-13: 9783744833776 Verlag: Books on ...
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Wenn Nervenfasern betroffen sind
Multiple Sklerose (MS)  verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf. Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.   Im Laufe der MS-Erkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde. Außerdem haben MS-Kranke ein Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf einem Auge, manche sehen alles doppelt.   Es gibt bestimmte Symptome, die sich in fast allen fortgeschrittenen Fällen von MS finden. Schmerzen Depressionen Spastische Lähmungen Müdigkeit Gang- und Sehstörungen Doppelbilder Schwindel Missempfindungen Blasenstörungen   Fazit: Experten erklären zwei Faktoren für die Entstehung einer MS-Erkrankung:   Die genetische Veranlagung: Die Wissenschaft stellte ...
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