Schneller nach Guyana – Neue Umsteigeverbindung via Surinam – TGA kooperiert mit KLM
  Mettmann – Das wachsende Interesse europäischer Urlauber am Naturparadies Guyana findet auf Seiten der Airlines zusehends Beachtung. Nach der Kooperation von Condor und Liat und der daraus resultierenden Abstimmung von Anschlussverbindungen in Richtung Guyana haben nun auch die niederländische KLM und Trans Guyana Airways (TGA) eine entsprechende Zusammenarbeit beschlossen. So wird die 1956 gegründete TGA ab dem 1. September zweimal wöchentlich (sonntags und montags) vom Johan Adolf Pengel-Flughafen in Surinam (PBM) aus Gäste des aus Amsterdam kommenden KLM-Fluges zeitnah, schnell (Flugzeit ca. 1 Stunde) und direkt nach Guyana bringen. Nach Landung des KLM-Jumbos um 15:25 Uhr geht es bereits um 17:55 Uhr an Bord einer Beech 1900D weiter zum in Guyanas Hauptstadt Georgetown gelegenen Eugene F. Correia International Airport (OGL). In umgekehrter Richtung starten die TGA-Maschinen um 14 Uhr und erreichen Surinam um 16:00 Uhr (+ 1 Stunde Zeitunterschied). Um 19:10 Uhr fliegen die Passagiere dann mit KLM zurück ...
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Proindex Capital AG über den brennenden Regenwald
Der Regenwald brennt und die internationale Staatengemeinschaft muss darauf reagieren – eine Einschätzung der Proindex Capital AG.   Suhl, 26.08.2019. Die Nachricht und die Bilder des in Brand stehenden Regenwaldes gingen durch die Welt und schockierten viele Menschen. „Unterdessen beschuldigte die brasilianische Regierung unter Präsident Jair Bolsonaro, Umweltschützer hätten gezielt Waldbrände im Amazonas gestiftet. Dies sei laut Bolsonaro eine Racheaktion dafür, dass er Nichtregierungsorganisationen ihre Zuschüsse nimmt“, erklärt die Proindex Capital AG. „Beweise gibt es für Bolsonaros schwere Vorwürfe keine, zumal stellt sich die Frage, was ausgerechnet Umweltschützer dazu antreiben würde, den Regenwald mutmaßlich zu zerstören, der für 20 Prozent unserer gesamten Sauerstoffzufuhr weltweit sorgt“, kommentiert Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG außerdem.   In Brasiliens Regenwald wüten seit vergangener Woche die wohl verheerendsten Waldbrände seit Jahren. „Generell nahmen Brände seit Beginn dieses Jahres enorm zu, nämlich um 83 Prozent“, erklärt Jelinek von der Proindex Capital AG und bezieht ...
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Afrikanische Traditionen in Südamerikas Naturparadies – Guyanas Erbe liegt auch auf dem Schwarzen Kontinent
  Mettmann – Bei all der überwältigenden Natur, die den Besucher Guyanas während seiner Touren durch unberührten Regenwald in Beschlag nimmt, vergisst man eines allzu schnell: Es gibt hier neben dieser unsagbaren Vielfalt an Flora und Fauna auch noch Menschen, die das Land prägen. Damit sollen an dieser Stelle einmal nicht jene indigenen Stämme gemeint sein, die im Landesinneren Touristen in selbst betriebenen Lodges beherbergen und auf Ausflügen in die Wildnis kenntnisreich über alles Leben im Dschungel informieren. Es geht hier vielmehr um den Teil der Bevölkerung, der nach den Guyanern mit indischen Wurzeln die größte Gruppe stellt. Knapp ein Drittel der gut 750.000 in dem südamerikanischen Land lebenden Menschen haben afrikanische Vorfahren. Die direkte Verbindung zum Schwarzen Kontinent mag bei den meisten viele Generationen zurückliegen, gleichwohl zeigt sie sich häufig und ganz offenkundig. Vor allem bei den verschiedenen, alljährlich stattfindenden traditionellen Gebräuchen und Festen wie den Trankopferzeremonien und der ...
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Historische Perlen in Guyanas Regenwald
  Mettmann – Zugegeben, ein Trip nach Guyana ist ohne den Besuch der fantastischen Kaieteur Falls kaum vorstellbar. Gleichwohl gibt es neben diesem einzigartigen Wasserfall und der beeindruckenden, zumeist noch unberührten Natur des südamerikanischen Landes weitere touristische Spots, die einen Besuch lohnen. Auch dann, wenn sie auf den ersten Blick vielleicht weniger spektakulär erscheinen. Schließlich verfügt Guyana über eine abwechslungsreiche Geschichte. Inklusive einer kolonialen Vergangenheit, die ihre Spuren hinterlassen hat. Wer sich auf die Suche macht, wird mit einem besonderen guyanischen Reiseerlebnis belohnt: 1. Fort Nassau Bis Ende des ersten Viertels des 17. Jahrhunderts gründeten die Holländer Kolonien in Berbice und Essequibo. Über diese Zeit hat Fort Nassau, ursprünglich ein niederländischer Handelsposten an der Mündung des Berbice Flusses, auch heute noch interessante Geschichten zu erzählen, obwohl es 1763 während des Sklavenaufstands weitgehend zerstört wurde. Dieses Ereignis ist für die guyanische Geschichte von erheblicher Bedeutung, da es oft als „Wiege der ...
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Palmöl als Multi-Talent unter den Agrarrohstoffen
Internationale Initiative forciert nachhaltigen Anbau Foto: stock.adobe.com / elmar gubisch (No. 6134) sup.- Was haben Kekse, Lippenstift, Eiscreme, Waschmittel und Tütensuppen gemeinsam? Sie enthalten fast immer einen der wichtigsten Rohstoffe, den die Natur zu bieten hat: Palmöl. In rund 50 Prozent aller Supermarktartikel ist dieses Pflanzenfett aus den Früchten der Ölpalme zu finden. Zur begehrten Zutat gerade in Nahrungsmitteln machen es seine besonderen Eigenschaften: Es ist geschmacksneutral, äußerst haltbar und muss nicht chemisch gehärtet werden, weil es bei Zimmertemperatur eine feste Konsistenz hat. In Margarine sorgt es so beispielsweise für gute Streichfähigkeit. Nicht nur in zahlreichen asiatischen Ländern, wo Palmöl zu den unverzichtbaren Grundnahrungsmitteln gehört, sondern auch im Rest der Welt gibt es deshalb einen hohen Bedarf an Palmöl in der Lebensmittelproduktion. Diese globale Nachfrage hat allerdings auch ihre Schattenseiten. Während Palmöl ursprünglich nur in Westafrika beheimatet war, wird es mittlerweile rund um die Erde in nahezu allen Tropenregionen angepflanzt. ...
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Hilft Palmöl-Boykott dem Regenwald?
Umweltverbände fordern Zertifizierungssysteme sup.- Rund die Hälfte der Weltbevölkerung verwendet Palmöl in Lebensmitteln. Auch in Deutschland ist das Pflanzenfett eine wichtige Zutat in zahlreichen Bestandteilen unserer Ernährung sowie z. B. in Kosmetik- oder Waschmittelprodukten. Aber weil der Palmölanbau auch mit Regenwald-Rodungen und dem schrumpfenden Lebensraum bedrohter Tierarten in Verbindung gebracht wird, ist er Gegenstand heftiger Diskussionen und sogar von Boykottaufrufen. Dies verfehlt allerdings die Problematik, denn alle verfügbaren Alternativen wie z. B. Raps, Kokos oder Sonnenblumen haben im Anbau für den gleichen Ertrag wesentlich mehr Flächenbedarf als Palmöl. Bei einem Verbot oder Boykott würden also „landhungrigere“ Öle dessen Platz einnehmen, vermutet die Weltnaturschutzunion IUCN. Auch der World Wide Fund For Nature (WWF) sieht eine sinnvollere Lösung in Zertifizierungssystemen, mit denen die Anbaustandards und die Arbeitsbedingungen auf den Plantagen gesteuert und kontrolliert werden können. Die Umweltverbände kooperieren deshalb mit Gemeinschaftsinitiativen wie dem „Forum Nachhaltiges Palmöl“ oder dem „Runden Tisch für Nachhaltiges ...

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Tourismus kann auch Artenschutz
Mit dem Spezial-Reiseveranstalter travel-to-nature die Natur erleben und erhalten Eine von acht Millionen Tier- und Pflanzenarten sind laut neuesten Erkenntnissen des Weltbiodiversitätsrates IPBES vom Aussterben bedroht. Für die dramatische Entwicklung trägt auch der Tourismus Verantwortung. Der Spezial-Reiseveranstalter travel-to-nature übernimmt diese mit zahlreichen Vorzeigeprojekten zum Thema Natur- und Artenschutz in einzigartiger Weise – beispielsweise mit seinem Prestigeprojekt „Reserva Bosque La Tigra“ im Regenwald von Costa Rica. Jeder Reiseteilnehmer hilft mit – und darf einen eigenen Baum pflanzen Wer eine Tour bei travel-to-nature bucht, der finanziert mit 25 Euro zeitgleich auch das aktuelle Mammutprojekt des Reiseveranstalters mit: das „Reserva Bosque La Tigra“ in Costa Rica. Hier entstand in den vergangenen Jahren aus einer ehemaligen Maracuja-Plantage mit tatkräftiger Hilfe der Besucher ein einzigartiges Biotop auf bis dato 40 Hektar Land. Die Anzahl der dort vorkommenden Tier- und Pflanzenarten wurden seit Beginn des Projekts verdreifacht: Mit der Unterstützung der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit gelang ...
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Green Value SCE Genossenschaft: Ugandas falscher Weg in der Umweltpolitik
Anbau von Zuckerrohr zerstört den Lebensraum der Schimpansen   Suhl, 16.05.2019.  „Der ostafrikanische Binnenstaat Uganda mit seiner artenreichen Tierwelt wie Schimpansen und Berggorillas lebt zu einem guten Teil vom Tourismus. Insofern ist eine aktuelle Gerichtsentscheidung, vermutlich politisch motiviert, überhaupt nicht zu verstehen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Denn in Uganda soll es den Schimpansen an den Kragen gehen. In den Wäldern von Bugoma leben 500 Schimpansen. Und dieser Lebensraum ist in Gefahr: „Denn die Firma Hoima Sugar dringt in ihr Refugium in Uganda ein, um Zuckerrohr anzubauen“, so Green Value SCE.   Ehemals „Perle Afrikas“ Aufgrund seiner Vielfalt an Wäldern und seiner Artenvielfalt galt Uganda einst als „Perle Afrikas“. Doch in den letzten Jahrzehnten hat das Land einen seiner größten Schätze verloren: seine Wälder. Vor 25 Jahren war noch die Hälfte des Landes von Wald bedeckt, nun sind es lediglich elf Prozent. „Umweltschützer fürchten, dass in ...
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Guyana rückt näher – Wachsende Flugauswahl in Richtung der südamerikanischen Eco-Destination
Mettmann – Auch wenn es bis dato noch keinen Direktflug von Deutschland aus gibt, das Angebot an Umsteigeverbindungen in Richtung Guyana nimmt sukzessive zu. So wird American Airlines (www.americanairlines.de) zum 18. Dezember neben der Verbindung ex Miami auch von New York aus ebenfalls täglich nonstop in weniger als sechs Stunden die südamerikanische Eco-Destination ansteuern. Wer das zeitnahe Wechselspiel zwischen spektakulärer Metropole und faszinierendem Regenwald-Abenteuer sucht, wird bei dieser Reiseplanung fündig. Und einen ein- oder mehrtägigen Stopover ist Big Apple allemal wert. Natürlich geht es auch nahtlos, bleiben die Wartezeiten auf dem JFK-Airport beim direkten Umstieg nach dem Transatlantikflug ex Europa je nach gewählter Verbindung im Rahmen. Das gilt auch für die Anreise mit Condor (www.condor.de), die Dank der Kooperation mit dem karibischen Regionalflieger LIAT eine abgestimmte Verbindung von Frankfurt aus nach Georgetown offeriert. Dabei steuert man zunächst ein karibisches Condor-Ziel an, ehe es mit LIAT weiter auf den südamerikanischen Kontinent ...

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Proindex Capital AG: Wie der Regenwald langsam verschwindet
Laut Global Forest Watch werden weltweit jährlich zwölf Millionen Hektar Regenwald durch Brände und Rodungen zerstört – alarmierende Zahlen, wie die Proindex Capital AG findet Suhl, 02.05.2019. In dieser Woche diskutiert die Proindex Capital AG die alarmierenden Zahlen des Global Forest Watch (GFW). Demnach verschwinden jährlich zwölf Millionen Hektar Tropenwald durch Waldbrände und Rodungen. Dies entspricht der Größe Bayerns und Niedersachsens. „Seit dem Jahr 2001 wurde mit Satellitendaten damit begonnen, die Zerstörung des Regenwaldes zu dokumentieren. Die Geschwindigkeit der Zerstörung hat sich seitdem erschreckend gesteigert“, so Andreas Jelinek von der Proindex Capital AG. In diesem Jahr kam es zum drittgrößten Verlust seit Beginn der Aufzeichnungen. Laut GFW verschwinde jede Minute ein Stück Regenwald, welches der Größe von 30 Fußballfeldern entspricht. „Besorgniserregend ist, dass es sich bei fast einem Drittel der betroffenen Flächen teilweise um den ältesten Urwald handelt. Im vergangenen Jahr kam es auch erstmals zu Eingriffen in den bislang ...
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Zertifizierter Palmölanbau schützt den Regenwald
Abgestimmtes Vorgehen statt wirkungslosem Boykott Foto: stock.adobe.com / themorningglory (No. 6119) sup.- Riesige, landwirtschaftlich bedenkliche Monokulturen, die Rodung tropischer Regenwälder, ein schrumpfender Lebensraum bedrohter Tierarten und Kinderarbeit auf den Plantagen – dies alles wird mit dem Anbau von Palmöl in Verbindung gebracht. Der Ruf des pflanzlichen Fettes hat in den letzten Jahren entsprechend gelitten, bis hin zu Boykottaufrufen im vermeintlichen Dienste der Umwelt. Allerdings verhallen solche Appelle meist recht wirkungslos, denn Palmöl ist eine wichtige Zutat in zahlreichen Lebensmitteln sowie in weiteren Artikeln des täglichen Gebrauchs von der Kosmetik bis zu Waschmittelprodukten. Vor allem würde ein Boykott am Problem der erforderlichen Anbauflächen überhaupt nichts ändern. Im Gegenteil: Alle verfügbaren Alternativen zur Erzeugung von Pflanzenfett wie z. B. Raps, Kokos oder Sonnenblumen benötigen für den gleichen Ertrag wesentlich mehr Fläche als Palmöl. „Die Hälfte der Weltbevölkerung verwendet Palmöl in Lebensmitteln, und wenn wir es verbieten oder boykottieren, werden wahrscheinlich andere, landhungrigere ...
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Künstliche Regenwälder
Bekämpfung von Dürren mit künstlichen Regenwälden Brauchen wir bald künstliche Regenwälder? (Bildquelle: Pixabay) Nach der aktuellen Veröffentlichung des World Resources Institute wurden alleine im Jahr 2018 über 12 Millionen Hektar Regenwald vernichtet. Pikant daran ist, das im Jahr 2015 „nur“ 10 Millionen Hektar Regenwald vernichtet wurden und 2015 beim Weltklimagipfel in Paris Investitionen in Höhe von über 5 Milliarden US$ zum Schutz der Regenwälder beschlossen wurden. (Quelle: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/europa/in-die-aufforstung-des-regenwaldes-investieren-433750) Danach stieg die Vernichtung des Regenwaldes schlagartig auf über 16 Millionen Hektar an und ist trotz dieser Investitionen noch heute weit über dem Niveau von 2015. Ehrgeizige Aufforstungsprojekte von mal einer Million Hektar über viele Jahre, zeigen die Hilflosigkeit unserer Gesellschaft. Ein Berliner Startup möchte deswegen jetzt mit künstlichen Regenwäldern dieser Entwicklung entgegenwirken. Wer jetzt bei einem künstlichen Regenwald an ein paar Seidenblumen oder einen Plastik Tannenbaum denkt, der sollte dieses Bild ganz schnell wieder verwerfen. Es geht bei einem künstlichen Regenwald ...
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Auf neuen Naturreisen von travel-to-nature Menschen helfen
Mit Peru und Kolumbien bietet der Naturreisen-Spezialist travel-to-nature nachhaltige Reisen nach Südamerika an. Bei diesen wird wie gewohnt großer Wert auf den Schutz der Natur- und Artenvielfalt gelegt. Zusätzlich unterstützt der Veranstalter in Peru ein soziales Projekt, das jungen Müttern in schwierigen Lebenslagen hilft. Ein respektvoller Umgang mit der Natur ist Voraussetzung, um sie erhalten zu können – das besagt das Motto des Naturreisen-Veranstalters ­travel-to-nature. Dessen Reiseangebot nach Mittelamerika und sein Engagement für diese Destination wurden kürzlich von der CATA (Central America Tourism Agency) als eines der besten auf dem deutschen Markt ausgezeichnet. Seit einiger Zeit erweitert travel-to-nature beständig sein Repertoire und breitet die Flügel auch gen Süden des amerikanischen Kontinents aus, unter anderem zu den spannenden Urlaubszielen Peru und Kolumbien. Der Fokus der Touren liegt auf der Übermittlung des Verständnisses über den eigenen ökologischen Fußabdruck. Aber auch atemberaubende Naturerlebnisse und das Kennenlernen fremder Kulturen kommen nicht zu kurz. Peruanisches ...
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Regenwald-Trekking auf der Gewürzinsel – Grenada lockt mit tollen Wanderangeboten
Wiesbaden – Sonne, Sand und traumhafte Strände. Natürlich erfüllt Grenada (www.puregrenada.com) auch dieses Klischee über karibische Eilande ohne Wenn und Aber. Allerdings bietet die Antilleninsel auch Überraschendes. Etwas, das man als Urlauber nicht unbedingt mit dieser Destination verbindet. Beispielsweise den Regenwald, der große Teile des Landes bedeckt und neben den zu Recht gelobten Küstenstreifen für ein ganz besonderes Ferienerlebnis steht: Trekking durch tropische Flora und entlang verwunschener Pfade, die einen zu ebenso menschenleeren wie fantastischen Orten führen. Grenada als Ziel für Wandertouren? Ja warum denn nicht! Schließlich gibt es hier jede Menge zu entdecken. Touristische Highlights, die nur per pedes zu erreichen sind, dafür aber jeden Schritt wert sind. Die Auswahl kann sich sehen lassen und wendet sich dank unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade sowohl an bessere Spaziergänger wie an trainierte Trekker. Letztere finden ihre Herausforderung u.a. in der Bewältigung des Concord Falls Trails. Die Route führt dabei vom Besucherzentrum des Grand Etang ...
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Erholung und Naturschutz auf echten Naturreisen verbinden
Trendurlaub in Sri Lanka Auf echten Naturreisen geht es nicht nur um das Schaffen einzigartiger Erlebnisse, sondern auch darum, seinen Teil zum Erhalt der Erde beizutragen. Diese Art von Reisen wird immer gefragter – das bestätigt der Veranstalter travel-to-nature, der sich einst auf Zielgebiete in Lateinamerika beschränkte, inzwischen jedoch auch Touren in Afrika, Asien und Europa anbietet. Den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten, ist das oberste Gebot aller von travel-to-nature organisierten Kleingruppen-Touren und Individualreisen. Gemäß der Unternehmensphilosophie „erleben und bewahren“ Teilnehmer die Natur mehr als bei herkömmlichen Reisearten. So wird beispielsweise in Unterkünften übernachtet, die einen hohen Wert auf Nachhaltigkeit legen. Zudem werden Umwelt- und soziale Projekte besucht, die Hand in Hand mit Einheimischen entstehen. Auch wirken die Reisenden nicht selten selbst mit, um bestehende Projekte noch großartiger zu machen. „Ein respektvoller Umgang mit der Natur ist Voraussetzung, um sie erhalten zu können“, erklärt Rainer Stoll, Geschäftsführer ...
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