Wie finanziert sich der neue Terrorismus nach 9/11?
Wie gestaltet sich die Finanzierung des islamistischen Terrorismus? Bestehen Verbindungen zum politischen Islam, dem islamischen Finanzwesen und den islamischen Hilfsorganisationen? Welche Rolle spielt das Privatvermögen Einzelner? In seinem beim GRIN Verlag erschienenen Buch Finanzierung des islamistischen Terrorismus deckt Yves Dubitzky die Finanzierungsmethoden terroristischer Vereinigungen auf und wagt sich damit auf bisher wenig erforschtes Terrain. Die parallel ausgeführten Anschläge vom 11. September 2001 gaben dem Terrorismus ein neues Gesicht und verhalfen ihm zu einer neuen Qualität des weltweiten Agierens. Finanziert wurde er von jeher durch verschiedene illegale Methoden wie Erpressung, Raub, Schmuggel und den illegalen Handel mit Waffen. Doch auch private Spender sind von immer größerer Bedeutung. Fällt die Finanzierung des neuen Terrorismus nach 2001 grundlegend anders aus als zuvor? Finanzierung des islamistischen Terrorismus untersucht, welche Mittel und Wege terroristische Vereinigungen zur Erlangung von Geldmitteln verwenden. Finanzielle Mittel entscheiden über die Art von Anschlägen „Bereits im Februar 1993 schien in New ...
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Trends neu definieren – „Experten-Sharing“ im Krankenhaus
Teilen ist das neue Haben. 2,1 Millionen Menschen in Deutschland nutzen 2018 Car-Sharing als Alternative oder Ergänzung zum eigenen Auto. Warum überträgt man den erfolgreichen Trend des Sharings nicht auch in andere Bereiche? Krankenhäuser, die derzeit unter hohem finanziellen Druck stehen, können vom Sharing ebenfalls profitieren. So die Auffassung der KREX GmbH, die mit ihrem Geschäftsmodell des virtuellen Klinikverbundes auf Experten-Sharing im Krankenhaus setzt. Im Fokus von KREX (kurz für Krankenhaus-Experten) stehen kleine bis mittelgroße Krankenhäuser. Diese Krankenhäuser benötigen, genau wie ihre großen Wettbewerber, Experten für Aufgaben wie Medizincontrolling und MDK-Management, Berichtswesen, IT-Planung und Support, Marketing und PR. Das Aufgabenvolumen ist aber für eine ganze Stelle oder ein kleines Team, mit dem sich auch Krankheiten oder Urlaube vertreten lassen, häufig zu gering. Hinzu kommt, dass in diesen Themenfeldern Fachpersonal teilweise sehr knapp am Markt ist, sodass vakante Stellen nicht qualifiziert besetzt werden können. Über ein Sharing der benötigten Experten können ...

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FREIE WÄHLER gegen Privatisierung der Trinkwasserversorgung
Werhahn: „Wasser ist kein Anlageobjekt!“ (NL/7274857368) Die EU-Kommission plant aktuell per Richtlinie die europaweite Privatisierung der Trinkwasserversorgung. Dazu sollen Ausschreibungen erzwungen werden und somit einigen Großkonzernen ein Milliardenmarkt geöffnet werden. Scharfe Ablehnung erfährt diese Planung bereits vom Deutschen Städtetag. Ebenfalls gegen die Pläne sind die FREIEN WÄHLER. Der Spitzenkandidat für die Bundestagswahl Stephan Werhahn warnt: Man scheint aus der Krise nichts gelernt zu haben. Nach dem Geld wirft man den Spekulanten nun sogar die öffentliche Daseinsvorsorge als Spielball hin. Wasser ist ein Menschenrecht und kein Anlageobjekt. Einen Anfang macht die EU mit der Wasserprivatisierung momentan in Portugal und Griechenland. Die Notlage der krisengebeutelten Länder wird von der sogenannten Troika ausgenutzt, um den Verkauf von öffentlichen Wasserwerken und Wasserversorgungsunternehmen an private Investoren zu erzwingen. Damit werden unsere schlimmsten Befürchtungen zu den Folgen der verfehlten Euro-Rettungspolitik Wirklichkeit. Unser deutsches Steuergeld fließt den großen Banken zu und die Krisenländer werden dem internationalen Ausverkauf ...
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FREIE WÄHLER gegen Privatisierung der Trinkwasserversorgung
Spitzenkandidat Werhahn: „Wasser ist kein Anlageobjekt!“ Die EU-Kommission plant aktuell per Richtlinie die europaweite Privatisierung der Trinkwasserversorgung. Dazu sollen Ausschreibungen erzwungen werden und somit einigen Großkonzernen ein Milliardenmarkt geöffnet werden. Scharfe Ablehnung erfährt diese Planung bereits vom Deutschen Städtetag. Ebenfalls gegen die Pläne sind die FREIEN WÄHLER. Der Spitzenkandidat für die Bundestagswahl Stephan Werhahn warnt: „Man scheint aus der Krise nichts gelernt zu haben. Nach dem Geld wirft man den Spekulanten nun sogar die öffentliche Daseinsvorsorge als Spielball hin. Wasser ist ein Menschenrecht und kein Anlageobjekt.“ Einen Anfang macht die EU mit der Wasserprivatisierung momentan in Portugal und Griechenland. Die Notlage der krisengebeutelten Länder wird von der sogenannten „Troika“ ausgenutzt, um den Verkauf von öffentlichen Wasserwerken und Wasserversorgungsunternehmen an private Investoren zu erzwingen. „Damit werden unsere schlimmsten Befürchtungen zu den Folgen der verfehlten Euro-Rettungspolitik Wirklichkeit. Unser deutsches Steuergeld fließt den großen Banken zu und die Krisenländer werden dem internationalen Ausverkauf ...
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Police Private Partnership – Private Sicherheitsunternehmen versprechen mehr öffentliche Sicherheit und Ordnung bei geringeren Kosten
Neue Möglichkeiten für Kommunen und kommunale Unternehmen Von Ansgar Lange +++ Rheinbach/Remscheid, März 2012 – Der CDU-Politiker Wolfgang Schäuble, der mittlerweile eher den Ruf eines „Etatisten“ hat, sprach sich als Innenminister bereits im Jahr 2007 dafür aus, private Sicherheitsunternehmen auf dem sensiblen Feld der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einzusetzen: „Der Staat kann und muss sich insbesondere von solchen Aufgaben trennen, die private Unternehmen wirksamer und effizienter erfüllen können. Das gilt auch für den Bereich der Inneren Sicherheit, soweit keine hoheitlichen Befugnisse tangiert werden(…). Daher ist die Erweiterung der Aufgabenbereiche privater Sicherheitsunternehmen am ehesten in Form von Kooperationen sinnvoll.“ Auf der Insel geht man sogar schon weiter. So berichtete das „Handelsblatt“ http://www.handelsblatt.de am 14. Februar 2012 davon, dass in Großbritannien Polizeistationen privatisiert wurden. Da Großbritannien in der Vergangenheit oftmals ein Vorreiter im Bereich der Privatisierung war, könnte dieses Modell auch nach Deutschland herüber schwappen. Schon in den neunziger Jahren des vergangenen ...

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Ausstattungs-Gutscheine bei OBI über 750 Euro für neue Wohnungsmieter
Innovativer Abschluss einer sozialverträglichen Wohnungsprivatisierung in Oerlinghausen durch die Unternehmen PRIWO und DEPA Deutsche Erbpacht / Bei Selbstrenovierung werden Mietern 750 Euro geschenkt (ddp direct) Oerlinghausen. Mit einem innovativen Modell bieten die Unternehmen PRIWO und DEPA Deutsche Erbpacht in Oerlinghausen (Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen) ab sofort Wohnungen zur Vermietung an. Das Prinzip: Tatkräftige Mieter erhalten mit Abschluss des Mietvertrages einen OBI-Gutschein, mit dem sie ihre neue Wohnung selber renovieren oder auch ausstatten können. Ob die neuen Mieter hiervon Anstrichfarben, Fußbodenbeläge oder etwa Küchenelemente in einem OBI-Markt kaufen, ist ihnen völlig selbst überlassen, erklärt Timo Herbrand, Geschäftsführer der DEPA Deutsche Erbpacht. Auch sind die Ausstattungs-Gutscheine ohne Zeitbegrenzung ausgestellt. Und weil die Wohnungen provisionsfrei und ohne Renovierungsaufschlag neu vermietet werden, können die Mieter sich so den Wunsch nach preisbewussten Wohnen und eigenem Gestaltungsspielraum zugleich erfüllen, erklärt Herbrand. Mit dieser Offerte runden die Gesellschaften PRIWO und DEPA Deutsche Erbpacht ein Wohnungsangebot ab, das bundesweit ...

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