billiger.de: Die Preise rund um das Smart Home immer im Blick
Laut solute Preis-Monitor unterliegt der Smart Home-Markt regelmäßigen Preisänderungen. Wer die Preise vergleicht, kann von Preissenkungen profitieren. Karlsruhe. Der Smart Home-Markt unterliegt einem kontinuierlichen Wandel. Im einen Monat sinken die Preise für bestimmte Produkte erheblich, im darauffolgenden Monat steigen die Preise sogar möglicherweise auf ein Allzeithoch. Die Gründe dafür können vielfältig sein. Bei Modellwechseln beispielsweise können die Preise für ältere Modelle gegenüber hochpreisigen neuen Modellen deutlich absinken. Oder der zunehmende Wettbewerb macht Preissenkungen notwendig. Wer sich bei seinen Kaufentscheidungen auf einen Preisvergleich stützt, kann diese Schwankungen mitverfolgen und sich dann für einen Kauf entscheiden, wenn es besonders lukrativ ist. Die Preisexperten der solute GmbH, die das beliebte Preisvergleichsportal billiger.de betreiben, haben in ihrem monatlichen Preis-Monitor die Preise für Smart Home Produkte genauer analysiert. Im Smart Home Bereich lassen sich die Preisbewegungen am Beispiel der Türsprechanlagen im Monat Juni gut beobachten. Im Monat Mai lag der Durchschnittspreis für Türsprechanlagen noch bei ...

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Preisvergleich bei Smart Home Produkten lohnt sich
Preisanalyse von billiger.de: Das intelligente Zuhause kostet zunehmend weniger Karlsruhe. Die Preise für Produkte, welche die eigenen vier Wände intelligenter machen und den Aufbau eines eigenen Smart Home ermöglichen, sind innerhalb der letzten zwölf Monate um durchschnittlich über acht Prozent gesunken. Smarte Türsprechanlagen sind sogar fast 23 Prozent günstiger als noch vor einem Jahr. Das hat eine Analyse der solute GmbH auf Basis von Preisdaten des Preisvergleichsportals billiger.de ergeben. Gesamtausstattung für intelligentes Zuhause kostet immer weniger Wer sich seine eigenen vier Wände umfassend mit intelligenter Technik ausstattet, muss dafür immer weniger investieren. Die Anschaffung von Steckdosen, Tür- und Fensterkontakten, Heizkörperthermostaten, Bewegungsmeldern, intelligenten Lautsprechern, Rauchmeldern, Überwachungskameras und Türsprechanlagen lag im April 2019 bei einem Gesamtdurchschnittspreis von 827 Euro. Vor einem Jahr betrug dieser Gesamtdurchschnittspreis noch 948 Euro. Rund 120 Euro können damit gespart oder je nach Budget in weitere Geräte investiert werden. Bei den beliebten Lautsprecher-Sprachassistenten wie Amazon Echo, Apple HomePod ...

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Die Grillsaison im Garten wird dieses Jahr billiger
Preisanalyse von billiger.de: Die wichtigsten Gartenutensilien sind dieses Jahr günstiger zu haben Karlsruhe. Garten- und Grillfreunde können in diesem Frühjahr entweder Geld sparen oder etwas mehr in die Qualität des geliebten Grillgutes investieren. Die meisten Utensilien, die für die Eröffnung der Garten- und Grillsaison benötigt werden, sind in diesem Jahr im durchschnittlichen Einkaufspreis günstiger als noch vor einem Jahr. Das hat das Verbraucherportal billiger.de festgestellt. Die Experten des Preisvergleichsportals haben die Preisentwicklungen der wichtigsten Gartengeräte und was Gartenfreunde so zum Saisonauftakt benötigen, betrachtet. Rund 250 Produkte in 12 Produktkategorien wurden dafür analysiert. Grills sind insgesamt deutlich günstiger geworden Für einen neuen Grill müssen die Freunde dieser Art der Fleischzubereitung fast 40 Euro weniger ausgeben als im April 2018. Damals lag der durchschnittliche Preis noch bei rund 313 Euro. Im April ist er auf 274 Euro gesunken. Bei den einzelnen Produkten ging der Anschaffungspreis innerhalb eines Jahres zum Teil fast um ...

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Mit der Zeitumstellung auch die Uhr umstellen
Vergleichsportal billiger.de: Wer sich jetzt eine neue Uhr zulegen will, sollte sich die Preisentwicklungen genauer anschauen Karlsruhe. In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden wieder einmal die Uhren von Winter auf die Sommerzeit umgestellt. Eine Stunde rücken die Zeiger der Uhren nach vorne und verkürzen so die Nacht. Wer noch eine analoge Uhr besitzt, muss dies von Hand selbst machen, moderne Uhren oder Smartwatches erledigen dies wie von Geisterhand automatisch. Wer sich aus Anlass der Zeitumstellung verstärkt mit der Zeit und auch mit seinen Uhren befasst, könnte zu dem Schluss kommen, dass ein neues Zeitanzeigegerät angesagt wäre. Vielleicht auch der richtige Zeitpunkt, um sich erstmals eine moderne Smartwatch anzuschaffen. Die Experten des Preisvergleichsportals billiger.de haben aus diesem Anlass die Preise von Uhren der Produktkategorien Damen- und Herrenuhren, Chronographen und Smartwatches in den letzten fünf Jahren analysiert. Aus den Daten von rund 665 Online-Shops wurden über 245.000 Preisstellungen aggregiert und ...

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Orientierung für Energievertriebe in der Wechselsaison
Veröffentlichung der Kurzstudie zur aktuellen Lage im Energievertrieb München/Heidelberg, 21.11.2018 – Die Zeit der relativen Energiepreisstabilität ist vorüber. Die stark verteuerte Beschaffung von Strom und Gas erhöht den Druck auf die Energievertriebe, die Endkundenpreise anzupassen. Somit stellen sich für Markteilnehmer aktuell drei zentrale Fragen: 1. Wie reagieren die Anbieter kurzfristig? 2. Wie verhalten sich die Kunden mittelfristig? 3. Was bedeutet das für die Zukunft? Antworten auf diese Fragen liefert die heute erschienene kostenlose „Kurzstudie zur aktuellen Lage im Energievertrieb“ von Kreutzer Consulting und Verivox. Sie fasst Erkenntnisse aus den regelmäßig erscheinenden Studien Energiemarkt Aktuell, Energiemarkt Report und der Wechslerstudie Energie mit aktuellem Bezug zusammen. Die Kurzstudie zeigt anbieterseitig wie Energievertriebe Preise und Produktportfolien verändern, gezielte Vertriebsaktivitäten forcieren und sich die Wettbewerbsintensität durch Marktein- und -austritte verändert. Nachfrageseitig wechseln immer mehr Kunden ihren Anbieter in regelmäßigen Abständen, wobei geschlechterspezifische und demographische Unterschiede sowie eindeutige Tarifpräferenzen zum Tragen kommen. Mithilfe dieses faktenbasierten ...

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PROJECT Investment Gruppe: Zweistellig wachsende Preise von Neubauwohnungen in Frankfurt und Düsseldorf
PROJECT Research legt quartalsweise erhobene Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen« vor   Bamberg, 16.04.2018. Mit einem Anstieg von 11,1 Prozent binnen eines Jahres haben die Preise für Neubaueigentumswohnungen in der Metropolregion Frankfurt spürbar zugelegt. „Im Zuge des Brexits und der Abwertung von London als bislang führender europäischer Finanzplatz, ist das ein Beleg für die steigende Attraktivität der Mainmetropole und ihres Umlandes“, so die Verantwortlichen der PROJECT Investment Gruppe. Um definitorische Effekte bei der Betrachtung des einbezogenen Umlandes der untersuchten Großstädte auszuschließen, hat PROJECT Research, die Analyseabteilung der PROJECT Investment Gruppe, parallel die Preisentwicklung fest definierter Stadtgebiete ausgewertet. Im Frankfurter Stadtgebiet haben sich danach neu gebaute Eigentumswohnungen sogar um 11,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verteuert, in Düsseldorf um 15,3 Prozent, wie PROJECT Research in seiner quartalsweise erhobenen Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen Q1/2018« ermittelte.   Metropolregion Frankfurt der Gewinner Die Metropolregionen Frankfurt (+11,1 Prozent), Berlin (+9,1 Prozent) und ...
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Die WKZ Wohnkompetenzzentren über neuerliche Warnungen vor der Immobilienblase
Während die Bundesbank vor einer Immobilienblase warnt, sieht das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut weiter steigende Preise   Ludwigsburg, 09.04.2018. „So langsam blickt überhaupt niemand mehr durch. Die einen warnen vor einer Immobilienblase, die anderen monieren das Fehlen von Hundertausenden von Wohnungen und prophezeien weiter steigende Preise. Beim Bürger kommt jedenfalls eines an: Die Kaufpreise von Wohnungen bzw. Häusern und die Mieten liegen auf einem schmerzhaft hohen Niveau“, meint Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.   Warnungen der Bundesbank Eine neue Studie des Instituts Empirica zeigt beispielsweise, in welchen Städten man nicht mehr investieren sollte, da hier „Rückschlagspotential“ bestehe. „So drohten laut Harald Simons, dem Vorstand des Wohnungsmarktforschers Empirica, Immobilienbesitzern beispielsweise in Bayerns Metropole München die höchsten Preisrückschläge“, ergänzt WKZ-Vorstand Meier. Auch die Bundesbank ist ihrem Monatsbericht Februar vor teilweise extrem steigenden Preisen bei und Häusern und Wohnungen. Da andererseits die Mieten längst nicht so stark gestiegen wären, bestände die Gefahr, dass ...
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Studie: Preise für E-Autos stagnieren – trotz rasant fallender Batteriekosten
Der Trend sinkender Batteriekosten für Elektrofahrzeuge setzt sich fort. Aktuell kostet eine Kilowattstunde rund 225 Euro, das sind rund 20 Prozent weniger als im Vorjahr Der Trend sinkender Batteriekosten für Elektrofahrzeuge setzt sich fort. Hohe Preisaufschläge für Elektrofahrzeuge im Vergleich zu Verbrennern sind neben der niedrigeren Reichweite ein entscheidendes Kriterium dafür, dass die Elektromobilität in Deutschland bislang noch nicht richtig Fuß fassen konnte. Als ein Hauptgrund für die hohen Preise bei Elektroautos wurden lange Zeit hohe Batteriekosten angesehen, da die Batterie eine der teuersten Komponenten im Elektroauto ist. Eine aktuelle Studie der Mobilitätsexperten von Horváth & Partners zeigt, dass die Preisentwicklung der führenden Lithium-Ionen-Akkus weiter positiv ist, während der Preisaufschlag für Elektroautos kaum zurückgeht. 2010 lagen die Batteriekosten noch bei rund 600 Euro pro Kilowattstunde (kWh). Seitdem fällt der Wert von Jahr zu Jahr kontinuierlich. Die Berater haben errechnet, dass Automobilunternehmen 2016 im Schnitt 225 Euro pro kWh ausgeben mussten. ...
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Immobilien mit großem Wertpotenzial im Hamburger Raum
www.hansetor-immobilien.de Die Immobilienpreise bewegen sich weiterhin auf hohem Niveau mit steigender Tendenz. Eine aktuelle Studie der Postbank belegt, dass ein geplanter Hauskauf insbesondere in begehrten Regionen wie dem Hamburger Raum bis zum Jahr 2030 eine gute Idee ist. Ein Werthaltigkeitsindex, der im Rahmen dieser Studie erstellt wurde, bescheinigt der norddeutschen Metropole und dem Umland einen hohen bis sehr hohen Werterhalt, der sich bei einem späteren Verkauf der Immobilie als lukrativ erweisen dürfte. Die geeignete Immobilie zu finden gestaltet sich bei der anhaltend hohen Nachfrage jedoch mitunter als schwierig. Filetstücke aus dem Immobilienangebot zu finden, gleicht schon fast einem Glücksspiel. Hansetor Immobilien ist Experte in der Immobilienvermittlung für die Region Hamburg und verfolgt die Preisentwicklungen der vergangenen Jahre. Wer sich heute oder in Zukunft mit dem Gedanken trägt, eine Immobilie zu erwerben oder zu verkaufen, findet bei Hansetor Immobilien einen Partner, der neben einer qualifizierten Wertermittlung auch Tipps für das Immobiliengeschäft ...

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Proindex Capital AG: Warum Investitionen in Edelhölzer nicht zu schlagen sind
Selbst institutionelle Investoren setzen auf Investitionen in Edelhölzer Suhl, 15.09.2016.„Die Stiftungen der US-Eliteuniversitäten Yale und Harvard tun es. Viele andere auch“, erklärt Andreas Jelinek, der Vorstand der Proindex Capital AG aus Suhl. Alleine die beiden Erstgenannten haben dabei jetzt schon viele Millionen US-Dollar in Wald investiert. Wichtiger Grund hierfür ist der Finanzbarometer beispielsweise für US-Wald, der NCREIF-Timberland-Index. Dieser hat seit 1987 jährlich um rund 15 Prozent zugelegt. Der Index misst die Erträge von großen privaten Waldportfolios in den USA. Berücksichtigt wird auch die Qualität des Holzes. Danach steigt dessen Marktwert je älter die Bäume werden. Während Gelbkiefern nach 13 Jahren Wachstum rund sieben Euro die Tonne bringen, erhöht sich der Wert nach 19 Jahren auf 18,50 Euro und nach 24 Jahren auf 28 Euro. Der Grund: je dicker die Stämme, desto hochwertiger und vielfältiger kann das Holz verkauft werden. Aufgrund des geringen Angebots fallen dabei bestimmte Edelhölzer im positiven Sinne ...
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Gibt es noch Luft nach oben? Noch keine Blase auf dem Immobilienmarkt in Sicht
Leinfelden-Echterdingen, 27.06.2016 – In den vergangenen sechs Jahren sind die Preise deutschlandweit um durchschnittlich 20 Prozent gestiegen, in den sieben größten deutschen Städten sogar um 46 Prozent. Angesichts dieser rasanten Preisanstiege fragen sich viele Kaufinteressenten, ob und wann der Trend sich umdrehen könnte. Immobilienprofis geben, zumindest mittelfristig, Entwarnung: Der Boom wird voraussichtlich nicht zur Blase. Die Entwicklung am deutschen Immobilienmarkt sei nicht mit dem Boom des vergangenen Jahrzehnts in den USA oder in Spanien vergleichbar. Marktbeobachter sehen daher derzeit keine Gefahr für einen Crash: „Massenhafte spekulative Preisübertreibungen, die auch noch durch riskante Kredite finanziert werden, gibt es in Deutschland nicht, erklärt Peter Czauderna von der Hypovereinsbank. Überhitzungstendenzen erkennen die Experten lediglich in angesagten Lagen von Metropolen wie München, Hamburg, Frankfurt und Stuttgart, wo die Nachfrage nach Wohnungen auf ein stetig knapperes Angebot trifft. Hier liegen die erzielbaren Renditen bereits unterhalb der Drei-Prozent-Marke. Marktbeobachter empfehlen daher, in kleinere und mittelgroße Städte ...

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PROJECT Gruppe: Mehr Neubauwohnungen in Berlin und München verfügbar
Researchabteilung der PROJECT Investment Gruppe bewerten acht Metropolregionen Bamberg, 06.06.2016. PROJECT Research – die Researchabteilung der PROJECT Investment Gruppe – unterzieht regelmäßig die acht Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, Nürnberg, München, Düsseldorf, Köln und Wien einer Wohnungsmarktanalyse. Entgegen den Erwartungen stieg im ersten Quartal 2016 in der Bundeshauptstadt sowie in der Bayerischen Landeshauptstadt die Zahl der verfügbaren Neubauwohnungen. In Hamburg, Frankfurt am Main, Nürnberg, Düsseldorf und Köln ist das Neubauwohnungsangebot dagegen knapper geworden. Im Rahmen der Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen Q1/2016« hat PROJECT Research fünf Kategorien untersucht: (1) Entwicklung der durchschnittlichen Verkaufspreise je Quadratmeter Wohnfläche, (2) Anzahl der Neubauprojekte, (3) Anzahl der auf dem Markt verfügbaren Neubauwohnungen, (4) Anzahl der verkauften Wohnungen sowie die (5) durchschnittliche Wohnungsgröße. Für die Wohnungsmarktanalyse wurde ausschließlich frei finanzierter ETW-Geschosswohnungsneubau untersucht. Auffällig ist insbesondere die stagnierende Preisentwicklung in München: In der Isarmetropole kostete im März der Quadratmeter einer Neubauwohnung durchschnittlich 7.574 Euro und ist ...
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MCM Investor Management: Dresdens Immobilienboom
Zumindest der Immobilienmarkt in Dresden entwickelt sich positiv Magdeburg, 27.04.2016.Das Image der Elbemetropole Dresden wurde in letzter Zeit stark in Mitleidenschaft gezogen – nicht zuletzt durch Pegida. Neben einem enormen Tourismuseinbruch, verzeichnen auch die Forschungseinrichtungen einen Rückgang der Wissenschaftler. „All diesen Negativfaktoren zum Trotz floriert der Immobilienmarkt jedoch mehr denn je“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Dresdens Immobilienmarkt entwickelt sich rasch, eine Neubauoffensive ist klar erkennbar, beinahe jede freie Stelle wird mit neuen Immobilien ausgestattet.“ Dieser Immobilienboom schlägt sich auch in der Preisentwicklung nieder: „Die Preise haben sich im Vergleich zum Vorjahr enorm erhöht. Dies gilt auch für andere ostdeutsche Standorte wie Magdeburg, Leipzig oder Chemnitz“. Die Attraktivität von Dresden ist offensichtlich: Kultur und Wissenschaft sind in der gesamten Stadt vertreten, die Wirtschaftsbedingungen sind ideal zumal Dresden ein Bindeglied zwischen Berlin, Prag und Breslau herstellt. „Vor allem für Privatanleger sind diese Gegebenheiten äußerst reizvoll. Trotzdem ...
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Leitungsunabhängige Brennstoffe
Wärmekomfort ohne Netzanbindung Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel sup.- Wenn in den Weltnachrichten von Energielieferungen die Rede ist, geht es meistens um Pipelines oder Leitungsnetze. Auch im privaten Haushalt ist zumindest für die Menschen in Großstädten und Ballungsgebieten die Netzanbindung ihrer Heizung meistens der Normalfall. Abseits dieser Zentren sehen die Energiekonzepte für Wohnraumwärme und warmes Wasser jedoch anders aus. In vielen ländlichen Regionen und immer häufiger auch in Neubaugebieten gibt es beispielsweise keinen Anschluss an die allgemeinen Gasversorgungsnetze. Hier kommen transportable Energieträger zum Einsatz, die per Lieferfahrzeug zum Verbraucher gebracht werden. Hinsichtlich der verfügbaren Heiztechnik und des Wärmekomforts ergeben sich dadurch keinerlei Unterschiede. Moderne Brennwertkessel, die auch noch das Energiepotenzial aus den Abgasen verwerten, stehen heute problemlos auch zum Betrieb mit Heizöl oder mit dem leitungsunabhängigen Flüssiggas zur Verfügung. Sogar das Heizen mit Holz hat technisch aufgeschlossen: Bei zeitgemäßen Pelletkesseln überwachen Hightech-Sensoren die Abgaswerte und liefern damit Daten für die permanente Justierung ...
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Reiseknüller 2014 hotel.de deckt auf
Reiseknüller 2014 hotel.de deckt auf (NL/1334474737) Nürnberg, 29. Juli 2014 Ferienzeit ist Reisezeit. Während einige Urlaubsregionen insbesondere über den Preis um jeden Gast buhlen, können sich andere Destinationen deutliche Aufschläge leisten. Eine Untersuchung von hotel.de räumt dabei mit manchem Vorurteil auf. Die Côte dAzur klingt nach Glamour und High-End-Preisen, Kroatien nach idyllisch und preiswert. Weit gefehlt, wie die Auswertung der Buchungspreise bei hotel.de zeigt. So präsentieren sich die Adriaküste und die Gebiete um den Gardasee, beides in Italien, mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von über 115 Euro als besonders hochpreisig. Auf Platz 3 folgt bereits die kroatische Halbinsel Istrien mit 114,83 Euro und auch die türkische Riviera zeigt sich mit rund 112 Euro vergleichsweise kostenintensiv. Die Côte dAzur dagegen liegt mit 111,57 Euro erst auf Rang 5. „Früher als Geheimtipp gehandelt, sind viele Urlaubsregionen in Kroatien mittlerweile sehr beliebt und stark nachgefragt, was sich natürlich auch im Preis widerspiegelt. An der Côte ...
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