Konflikte gehören zu jedem Change-Prozess dazu
Konfliktfähigkeit kann man lernen und sinnvoll nutzen Konflikte sind ein elementarer Bestandteil von Change-Prozessen und ganz normal. Ein Konflikt liegt vor, sobald Differenzen über Ziele, Bedürfnisse, Erwartungen, Werte und Rollenverteilungen aufeinandertreffen und der Diskurs darüber distanzlos und unsachlich wird. Eine Partei fühlt sich ungerecht behandelt und verletzt, die Situation eskaliert. Konflikte sind aber auch dann wahrscheinlich, wenn zwei Parteien gleicher Meinung sind und einen konkurrierenden Anspruch entwickeln. „Eine Konfliktsituation an sich ist im Rahmen eines Change-Projektes völlig normal. Konflikte nehmen immer dann einen negativen Verlauf, wenn sie persönlich werden, keine Gespräche stattfinden, Informationen zurückgehalten werden oder Sarkasmus Sachlichkeit verdrängt. Sie werden schwierig, wenn sie nicht akzeptiert werden und zugunsten einer oberflächlichen, trügerischen Harmonie nicht sachlich ausgetragen werden oder eine Partei einen Machtanspruch formuliert und diesen mit Gewalt realisieren möchte“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Drei Handlungsempfehlungen für eine Konfliktsituation im Change 1.Werden Sie aktiv und machen Sie den ...

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Change-Management: Auftragsklärung ist der wichtigste Schritt
Präzises und umfassendes Verständnis der Aufgabe zu Beginn ist ein Muss Im Durchschnitt laufen bei den Unternehmen hierzulande fünf bis zehn Change-Projekte gleichzeitig. Doch nur 20 Prozent der Projekte sind erfolgreich, so die Ergebnisse der Mutaree-Umfrage „Macht Change Spaß?“. Warum scheitern so viele Projekte? Die saubere und sorgfältige Klärung der Aufgabe und des Auftrags am Anfang eines Change-Projektes ist ein bedeutender Schritt und Voraussetzung für das Gelingen einer Veränderung. „Klartext reden und nochmals nachbohren. So muss ein Change-Projekt beginnen, denn nur wenn alle Beteiligten ein gemeinsames und genaues Verständnis des Auftrags besitzen, können alle Ressourcen und Maßnahmen zielgerichtet zum Erfolg eines Projektes eingesetzt werden. Unklare Erwartungen oder die Unkenntnis des Kontextes, der vorherrschenden Kultur und der Rahmenbedingungen sind schlechte Voraussetzungen und führen schnell dazu, dass mitten im Projekt Probleme auftauchen“, erläutert Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Change-Manager sind keine Hellseher: Fragen Sie nach! Gescheiterte Projekte vernichten Ressourcen und führen ...
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Unternehmen brauchen mehr eigene Change-Kompetenzen
Die Fähigkeit einer Organisation, sich immer neuen Rahmenbedingungen anzupassen, entscheidet über ihren Erfolg. Change-Management ist längst keine Projektaufgabe mehr. Es ist ein Handwerk, das sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter beherrschen müssen und das man erlernen kann. Unternehmen sind gut beraten, Change-Kompetenzen aufzubauen, die jederzeit abrufbar sind. „Unternehmen stehen beinahe konstant unter Veränderungsdruck. Dabei wird es für Organisationen immer wichtiger, das Change-Know-how nachhaltig im Unternehmen zu verankern. Eine interne Beratungseinheit, spezialisiert auf die Unterstützung von Veränderungsprozessen, kann langfristig helfen, den Change erfolgreich zu gestalten“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Das Mutaree Qualifizierungsmodell für Change-Berater Change-Projekte finden immer auf zwei Ebenen statt. Auf der Ebene der „hard facts“ müssen Strukturen, Prozesse oder Anreizsysteme angepasst werden. Auf der Ebene der „soft facts“ gilt es, die Menschen mitzunehmen, Ängste zu nehmen und Motivation zu erzeugen. Das Mutaree-Qualifizierungsmodell ist eine Fortbildung für interne Berater, so dass diese mit komplexen, intransparenten und widersprüchlichen Change-Situationen ...

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Mutaree erweitert Angebotspalette
Die auf Change-Management-Beratung spezialisierte Mutaree GmbH erweitert ihre Leistungen um Trainings- und Qualifizierungsmaßnahmen. Sie bietet jetzt die Möglichkeit, sich in einzelnen Modulen oder in einer Intensiv-Ausbildung mit verschiedenen Themen des Change Managements näher zu befassen. Darüber hinaus können Workshops zur Vertiefung bestimmter Themen wie Führung, Kommunikation und Beteiligung in Change Management Prozessen gebucht werden, die sich an die jeweilige Situation im Veränderungsprozess und den Bedarf des Auftraggebers anpassen lassen: Immer mit dem Ziel, die Umsetzungskompetenz der Teilnehmer zu steigern – gerade auch bei schwierigen Veränderungen. „Dank unserer umfangreichen Praxiserfahrung können wir Lenkern und Teams in Unternehmen dabei helfen, Veränderungen zu gestalten. Wir bereiten sie darauf vor, mit komplexen, intransparenten und widersprüchlichen Situationen umzugehen. Dabei ist eine Mischung zwischen Theorie und Praxis natürlich unerlässlich“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Zielgruppenspezifische Trainings Im November startet eine Reihe von zielgruppenspezifischen Trainings für Führungskräfte, Mitarbeiter, Multiplikatoren und Berater. In den Modulen werden ...

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Change-Studie 2014/2015 belegt: Unternehmen sollten Mitarbeiter stärker in Change-Prozesse einbeziehen
Wiesbaden, 11. Dezember 2014 Jede erfolgreiche Umsetzung eines Change-Projektes basiert auf dem Engagement der Mitarbeiter. Doch die Grundlage für ihren Einsatz ist zunächst einmal das Akzeptieren des Veränderungsvorhabens – und das entsteht nur, wenn der Mitarbeiter ein Teil des Change-Prozesses ist. Doch in den meisten Unternehmen fühlen sich die Mitarbeiter nicht ausreichend mit einbezogen – sowohl bei den weniger erfolgreichen Veränderern, aber auch die erfolgreichen Veränderer beziehen ihre Mitarbeiter nicht voll und ganz ein. Das ist das Ergebnis der Change-Fitness-Studie 2014/2015, eine Kooperation der Mutaree GmbH mit Frau Prof. Dr. Sackmann vom Institut für Entwicklung zukunftsfähiger Organisationen der Universität Bw München: So stimmen nur 31 Prozent aller Befragten zu, dass Mitarbeiter befähigt werden, den zukünftigen Anforderungen im Change gerecht zu werden. „Es ist unwahrscheinlich wichtig, dass die Führungsmannschaft bereits zu Beginn eines Changes den Nutzen der Veränderung nachvollziehbar vermittelt. Durch eine regelmäßige Kommunikation entsteht eine Brücke zwischen dem Change-Prozess und ...

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Change-Fitness-Studie 2014 zeigt: Nur 38 Prozent der Unternehmen kommuniziert regelmäßig im Change
Change-Kommunikation wird in Veränderungsprozessen vernachlässigt Eltville-Erbach, 30. Oktober 2014 Die Zeit des technologischen Wandels rast. Dies gilt besonders für Unternehmen, die im wirtschaftlichen Wettlauf mithalten wollen. Einem Wettlauf, den sie nur gewinnen können, wenn sie sich dem kontinuierlichen Wandel stellen und schnell auf neu hervorgerufene Situationen reagieren können. So sollten vor allem Mitarbeiter auf krisenbedingte Veränderungsprozesse vorbereitet werden. Im Falle von Fusionen, Umstrukturierungen, Personalabbau oder Neuausrichtungen ist eine nachhaltige und begleitende Change-Kommunikation essentiell. Laut der aktuellen Change-Fitness-Studie 2014 der Mutaree GmbH bewerten allerdings nur 19 Prozent der Unternehmen ihre Change-Prozesse als erfolgreich. Das strategische Instrument Kommunikation, um interne und externe Stakeholder über die Veränderungen zu informieren und somit möglichen Ängsten und Widerständen entgegenzuwirken, wird oftmals nicht ausreichend berücksichtigt, bzw. im Change Management komplett vernachlässigt. „Jeder Veränderungsprozess muss durch Kommunikationsmaßnahmen begleitet werden“, erläutert Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. „Eine gut geplante Change-Kommunikation hilft den betroffenen Mitarbeitern, den Change zu akzeptieren. ...

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Vom Erkennen bis zum Wollen: Erfolgreiches Change Management beginnt mit innerer Haltung
Eltville-Erbach, 2. Oktober 2013 Als Grundlage für eine erfolgreiche Change-Strategie gelten stets vorab definierte Rahmenbedingungen – sie weisen einen klaren Weg zur Gestaltung des Veränderungsprozesses. Die Frage, wer genau die Changer sind, die tatsächlich den umfangreichen Prozess gestalten sollen und müssen, wird oftmals nicht beantwortet. So zeigt eine aktuelle Studie der Mutaree GmbH, dass in Unternehmen, in denen Veränderungsprozesse stattfinden, nur rund 56 Prozent die für den Erfolg des Veränderungsvorhabens notwendigen Personen definieren. Dabei ist eine klare Kommunikation zu Beginn des Prozesses ebenso wichtig, wie die Definition des Change Teams als Grundlage des Veränderungsprozesses. Aktiv im Change Um Change-Projekte in Unternehmen auf erfolgreiche Beine zu stellen, sollten alle Prozesse von den Führungskräften angestoßen und kontinuierlich begleitet werden. Die innere Haltung zu einem positiven Umsetzen muss hierbei frühzeitig in den Köpfen verankert werden und begeistern. Die Studie verdeutlicht, dass 62 Prozent der Führungskräfte einen Veränderungsprozess auch tatsächlich umsetzen wollen. Ist allerdings ...

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Talentmanagement vs. War for Talents: Rüstzeug für erfolgreiche Unternehmen der Zukunft
Eltville-Erbach, 5. Februar 2013 Obwohl sich auch die deutsche Wirtschaft in unsicherem Fahrwasser befindet, trotzt sie noch der sich ansonsten in großen Teilen Europas eingetrübten konjunkturellen Entwicklung. Um auch langfristig diese positive wirtschaftliche Dynamik beizubehalten, sollten Unternehmen rechtzeitig die Weichen für ein professionelles Human Resource Management stellen. Talentmanagement muss als bedeutender Bestandteil der strategischen Überlegungen in Unternehmen feststehen. Personalmanagement mit langfristiger und internationaler Ausrichtung Der von vielen Experten angeführte drohende Fachkräftemangel stellt bereits heute viele Unternehmen vor tiefgreifende Herausforderungen. Er führt den Unternehmen die Notwendigkeit eines langfristigen und international ausgerichteten Personalmanagements deutlich vor Augen. „Der oft zitierte ‚War for Talents‘ ist bereits allgegenwärtig,“ sagt Claudia Schmidt, Change-Expertin und Geschäftsführerin der Mutaree GmbH und ergänzt: „Bei dem Agenda-Punkt Talentmanagement geht es allerdings um viel mehr als nur darum, die aktuellen Mitarbeiter zu halten, einige Uni-Absolventen anzulocken oder abgewanderte Fachkräfte durch Neueinstellungen zu ersetzen. Es geht um die Zukunft eines Unternehmens.“ High ...

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