Bluthochdruck-Risiko schon in früher Kindheit
Langzeitstudie zeigt die Folgen von Übergewicht Foto: stock.adobe.com / andrey2017 (No. 6133) sup.- Dass es häufig eine gefährliche Verbindung von Übergewicht und Bluthochdruck gibt, ist bekannt. Wie früh dieser Zusammenhang allerdings zum gesundheitlichen Problem werden kann, das hat jetzt in Spanien eine wissenschaftliche Untersuchung an Kindern durch die Universidad Autonoma de Madrid ergeben. Für die Langzeitstudie „Longitudinal Study of Childhood Obesity“ wurden bei rund 1.800 Vierjährigen Größe, Geschlecht, Gewicht, Bauchumfang, Blutdruck sowie relevante Daten zu den Lebensumständen erfasst. Zwei Jahre später wurde diese Untersuchung bei den gleichen Kindern wiederholt. Das alarmierende Ergebnis: Jungen und Mädchen, die sowohl mit vier als auch mit sechs Jahren übergewichtig waren, wiesen ein zwei- bis zweieinhalbfach höheres Risiko zum Bluthochdruck auf als normalgewichtige Kindern. Hatte sich hingegen das Übergewicht in der Zeitspane zwischen den beiden Untersuchungen zurückgebildet, lagen die Blutdruckwerte der Sechsjährigen wieder im normalen Bereich. „Manche Kinderärzte glauben, dass die Folgen von Übergewicht und ...
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Jeder zweite Deutsche fürchtet Pflegebedürftigkeit
R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen“ Wiesbaden, 8. Mai 2018. Jeder zweite Deutsche hat Angst davor, im Alter auf Pflege angewiesen zu sein. Bei Frauen ist die Furcht vor Pflegebedürftigkeit jedoch deutlich ausgeprägter als bei Männern. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung zum „Tag der Pflege“ (12. Mai) aufmerksam. Pflegethema ist „Dauerbrenner“ Seit 1992 befragt das R+V-Infocenter jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Das Thema Pflegebedürftigkeit ist in der Studie „Die Ängste der Deutschen“ ein „Dauerbrenner“ unter den größten Sorgen. „Etwa jeder zweite Deutsche hat große Angst vor Pflegebedürftigkeit. Diese Angst lag in den vergangenen 26 Jahren nahezu konstant bei rund 50 Prozent“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. „Diese Befürchtung hat einen sehr realen Hintergrund angesichts der rund 2,6 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland – Tendenz steigend.“ Frauen haben mehr Angst Dass diese Sorge bei Frauen deutlich ausgeprägter ist als ...
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Zehn Jahre jünger durch körperliche Aktivität
Langzeitstudie stellt Bewegung in den Mittelpunkt Foto: Fotolia / smuki (No. 5949) sup.- Die beste Anti-Aging-Strategie ist ein körperlich aktiver Lebensstil. Diesen hohen Stellenwert von Bewegung bestätigt eine einzigartige Langzeitstudie des Karlsruher Instituts für Sport und Sportwissenschaft, bei der seit 1992 rund 500 Frauen und Männer zwischen 35 und inzwischen 80 Jahren in regelmäßigen Intervallen untersucht und begleitet werden. Im Mittelpunkt der Studie stehen das Bewegungsverhalten der Teilnehmer und in Relation hierzu z. B. die Blut- und Körperfettwerte wie auch das seelische Wohlbefinden. „An unseren Daten sieht man: Der 50-jährige Aktive ist so fit wie der 40-jährige Inaktive“, bestätigt Prof. Klaus Bös, der die Untersuchung gemeinsam mit Prof. Alexander Woll koordiniert. Bewegungsfreudige Menschen haben jedoch nicht nur eine deutlich bessere körperliche Verfassung als Bewegungsmuffel, auch ihr Risiko für Erkrankungen ist erheblich niedriger: „Schon bei zwei Stunden Sport pro Woche sinkt das Risiko für das Metabolische Syndrom – also Faktoren wie ...
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Gesundheitsfördernde Wirkung der Sonne
Schützende Effekte für das Herz-Kreislaufsystem Foto: Fotolia / Konstantin Yuganov „Pflanzen gehen ohne Sonne ein – Menschen auch!“, warnt der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München) in seinem Editorial als Herausgeber des lifestyle-telegramms. Bei all den Warnungen vor den unerwünschten Wirkungen von zu viel Sonne werden die gesundheitsfördernden Effekte oft vergessen. „Ohne Sonne kein Vitamin D, denn die Nahrung liefert zu wenig davon, so dass wir uns niemals ausreichend damit versorgen könnten“, so Prof. Worm. Wie eine aktuelle Studie ( www.lifestyle-telegramm.de ) zeigt, ist schon bei knapp einem Viertel der Kinder ein klinisch relevanter Vitamin-D-Mangel nachweisbar. Früher spielten Kids im Freien und die Vitamin-D-Versorgung war kein Thema. Mittlerweile spielen sie vielfach nur noch virtuell, aber die Bildschirme geben keine UVB-Strahlen ab. Hinzu kommt: Selbst wenn Kinder heute in die Sonne gehen, werden sie von der Mutter oft dick mit Lichtschutzfaktor 50+ eingecremt. „Dumm nur, dass sie sich damit auch vor ...
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Webtrekk Quartalsstatistik: Deutschland verschläft Abschied von Windows XP
– Trotz Support-Ende: Marktanteil deutlich zu hoch – Trend zu HD bei der Bildschirmauflösung – Google bleibt Suchmaschinen-Alleinherrscher Die Berliner Webtrekk GmbH ( www.webtrekk.com ), ein führender Anbieter für High-End-Webanalyse, veröffentlicht ihre aktuelle Webstatistik für das 1. Quartal 2014. Bei den Angaben handelt es sich um Durchschnittswerte der von Webtrekk analysierten deutschen Kunden-Sites bestehend aus stark frequentierten Premiumangeboten aus den Bereichen E- Commerce, Finance und Publishing mit insgesamt über einer Milliarde Visits pro Monat. Betriebssysteme Der Vormarsch der Smartphones und Tablets beim Surfen setzt sich fort, ihr Anteil ist im Jahresvergleich von 15,4 auf 22,7% gestiegen, vor einem Quartal waren es noch 20,5%. Vom gesamten erfassten Webtraffic (Desktop und Mobile) entfallen noch immer 11,4% auf Windows XP, das gerade ein letztes Mal mit kostenlosen Sicherheitsupdates versorgt worden ist. Das sind nur 2,1 Prozentpunkte weniger als im letzten Quartal 2013. „Ein schneller Abschied von Windows XP sieht anders aus. Gut ein ...

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Warum Diäten meist sinnlos sind
Stoffwechsel ist Schlank-Faktor Foto: Fotolia (No. 4842) sup.- Die meisten Diäten sind Hunger-Kuren. Es werden viel weniger Kalorien gegessen, als der Körper braucht. Darauf reagiert der Organismus mit einer Gewichtsabnahme. Verloren wurden dabei aber neben Fettmasse auch Wasser und Muskelmasse. Der Grund: Der Stoffwechsel stellt sich auf die Zeit des Mangels ein, fährt auf Sparflamme herunter und greift auf vorhandene Körperdepots zurück. Wenn nach der Diät wieder normal gegessen wird, nimmt sich der Organismus alles an Kalorien, was er bekommen kann, und speichert den Überschuss für schlechte Zeiten als Fett. Das Ergebnis ist bekannt als Jo-Jo-Effekt. Die mühsam abgehungerten Pfunde kehren schnell zurück, oft über das Ausgangsgewicht vor der Diät hinaus. „Das Zauberwort für nachhaltige Gewichtsreduktion heißt nicht Diät, sondern Stoffwechseloptimierung. Nur wer seinen Stoffwechsel in Schwung bringt, erreicht eine effektive Fettverbrennung“, erläutert Dr. Hardy Walle, Gründer des Bodymed-Ernährungskonzeptes ( www.bodymed.com ). Sein ärztlich begleitetes Konzept, das in über 600 ...
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Webtrekk Deutsche Webstatistik 1. Quartal 2013
– Mobile Geräte: iOS 6 Software mit deutlichem Zuwachs – Betriebssysteme: Windows 8 etabliert sich nur sehr langsam – 3rd-Party-Cookies: Akzeptanz noch bei 91 Prozent Die Berliner Webtrekk GmbH, ein führender Anbieter für High-End-Webanalyse, veröffentlicht ihre aktuelle Webstatistik für das 1. Quartal 2013. Bei den Angaben handelt es sich um Durchschnittswerte der von Webtrekk analysierten deutschen Kunden-Sites bestehend aus stark frequentierten Premiumangeboten aus den Bereichen E-Commerce, Finance und Publishing mit insgesamt über einer Milliarde Visits pro Monat. Infografik Part I) Desktop & Mobile Betriebssysteme Der Trend zur mobilen Nutzung setzt sich im ersten Jahresviertel 2013 weiter fort: Erreichten mobile Zugriffe im 4. Quartal 2012 einen Marktanteil von 13%, erhöhte sich dieser im 1. Quartal 2013 leicht auf 15,4%. 84% der Website-Zugriffe erfolgten über Desktop-Systeme. Windows 7 bleibt weiterhin das meistgenutzte Betriebssystem, auch wenn Windows 8 seine Marktanteile langsam erhöht. Mac OS Systeme bleiben nahezu unverändert. In Zahlen: Desktop-Betriebssysteme wurden insgesamt ...

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Dauerhafte Gewichtsreduktion unter ärztlicher Anleitung
Langzeitstudie bestätigt Erfolg des Konzeptes sup.- Untersuchungen zeigen, dass Übergewichtige, die abnehmen wollen, am ehesten unter ärztlicher Anleitung eine dauerhafte Gewichtsreduktion erreichen. Das zeigt eine Langzeitstudie mit 2.467 übergewichtigen oder adipösen Erwachsenen, die an dem Bodymed-Ernährungskonzept ( www.bodymed.com ) teilgenommen haben. Dieses Konzept, das in 600 Gesundheitszentren in Deutschland, Österreich und der Schweiz umgesetzt wird, entspricht nicht nur den Leitlinien der Fachgesellschaften für ambulante Adipositas-Programme, sondern übertrifft sogar deren Forderungen für eine effektive Gewichtsreduktion. Von den Probanden hatten nach einem Jahr 73 Prozent mindestens fünf Prozent ihres Ausgangsgewichts verloren, 39 Prozent schafften sogar mindestens zehn Prozent. Wesentlicher Baustein des Konzepts ist eine ärztlich betreute Ernährungs- und Bewegungstherapie in Kombination mit Verhaltenstraining. Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. ...

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Das Bodymed-Ernährungskonzept
Langzeitstudie bestätigt nachhaltige Gewichtsreduktion Foto: Fotolia (No. 4774) sup.- Die Ergebnisse einer Langzeitstudie bestätigen, dass das wissenschaftlich anerkannte Bodymed-Ernährungskonzept zu einer nachhaltigen Gewichtsreduktion führt. Dieses Konzept, das bereits in über 600 Gesundheitsinstituten (www.bodymed.com) angeboten wird, setzt in den ersten Wochen auf teilweisen Mahlzeitenersatz durch Eiweiß-Nährstoff-Drinks. Ganz wichtig für den anhaltenden Erfolg der Gewichtsabnahme ist aber vor allem die Betreuung durch einen Arzt, der in Einzel- und Gruppensitzungen eine Ernährungs- und Bewegungsschulung vermittelt. „Dabei wird entsprechend den neuen Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft eine eiweißoptimierte, fettmodifizierte und moderat kohlenhydratreduzierte Kost empfohlen“, erklärt Dr. Hardy Walle, der das Konzept entwickelt hat. In die Studie waren 2.467 übergewichtige und adipöse Erwachsene eingebunden. Die mittlere Gewichtsabnahme der Teilnehmer betrug nach sechs Monaten 10,6 Kilo. Von den Probanden hatten nach einem Jahr 73 Prozent mindestens fünf Prozent ihres Ausgangsgewichts verloren und 39 Prozent schafften sogar mindestens zehn Prozent Gewichtsreduktion. Messungen belegten, dass dabei vor allem Körperfett abgebaut ...
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