Benefizkonzert des Orchesters der Deutschen Kinderärzte
Das Kinderärzteorchester spielt in München zugunsten von Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe Das Kinderärzteorchester im Gasteig in München München, 30. Juli 2019. Das Orchester der Deutschen Kinderärzte gibt am 12. September 2019, Beginn 19.30 Uhr, in der Philharmonie im Gasteig ein Benefizkonzert. Der Erlös des Konzertes ist für die Arbeit der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe bestimmt. Schirmherr ist Münchens Alt-OB Christian Ude. Gespielt werden unter der Leitung von Helmuth Reichel Silva Werke von Giuseppe Verdi, Richard Strauss und Peter Tschaikowski; Solist ist Tillmann Höfs (Horn). Das Konzert findet anlässlich des Deutschen Kinderärztekongresses (11. bis 14. September im ICM München) statt. Das Orchester der Deutschen Kinderärzte ist seit 1960 künstlerischer Botschafter der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ). Die begeisterten Musiker sind zu über 80 Prozent Kinderärzte und widmen ihrem Orchester jedes Jahr eine ganze Woche ihres Urlaubs, um in der besonderen Atmosphäre des gemeinsamen Musizierens große Orchesterwerke ...
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Bluthochdruck-Risiko schon in früher Kindheit
Langzeitstudie zeigt die Folgen von Übergewicht Foto: stock.adobe.com / andrey2017 (No. 6133) sup.- Dass es häufig eine gefährliche Verbindung von Übergewicht und Bluthochdruck gibt, ist bekannt. Wie früh dieser Zusammenhang allerdings zum gesundheitlichen Problem werden kann, das hat jetzt in Spanien eine wissenschaftliche Untersuchung an Kindern durch die Universidad Autonoma de Madrid ergeben. Für die Langzeitstudie „Longitudinal Study of Childhood Obesity“ wurden bei rund 1.800 Vierjährigen Größe, Geschlecht, Gewicht, Bauchumfang, Blutdruck sowie relevante Daten zu den Lebensumständen erfasst. Zwei Jahre später wurde diese Untersuchung bei den gleichen Kindern wiederholt. Das alarmierende Ergebnis: Jungen und Mädchen, die sowohl mit vier als auch mit sechs Jahren übergewichtig waren, wiesen ein zwei- bis zweieinhalbfach höheres Risiko zum Bluthochdruck auf als normalgewichtige Kindern. Hatte sich hingegen das Übergewicht in der Zeitspane zwischen den beiden Untersuchungen zurückgebildet, lagen die Blutdruckwerte der Sechsjährigen wieder im normalen Bereich. „Manche Kinderärzte glauben, dass die Folgen von Übergewicht und ...
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Wichtig bei der Kita-Suche:
Qualitätskriterium Bewegung sup.- Welchen Stellenwert hat spielerische Bewegungsförderung: im Kita-Konzept? Danach sollten Eltern auf jeden Fall fragen, wenn sie für ihren Nachwuchs einen Platz suchen. Mangelnde körperliche Aktivität, bisweilen sogar bei den ganz Kleinen, hat sich leider zu einem wachsenden Trend entwickelt. Kinderärzte warnen vor negativen Auswirkungen auf Muskeln, Knochen, das Herz-Kreislauf- und das Immunsystem, wenn mehr Zeit vor der Spielkonsole als auf dem Spielplatz verbracht wird. Beeinträchtigt werden bei einem wenig bewegungsfreudigen Lebensstil auch die kognitiven und motorischen Fähigkeiten sowie die soziale Kompetenz der Kinder. In der Kita sollten deshalb die wichtigen „Bewegungsfähigkeiten“ erworben werden, von denen das Kind in seiner weiteren Entwicklung profitiert. Idealerweise haben die Einrichtungen dafür großzügige Räume mit viel Platz zum Toben und nach Möglichkeit auch eine Außenfläche mit geeigneten Klettergerüsten. Aber auch im Elternhaus sollten tägliche Bewegungsangebote selbstverständlich sein. Anregungen für einen möglichst aktiven Familienalltag gibt es z. B. unter www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de. Supress ...

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Ein Drittel der Eltern in Deutschland sieht Versorgungslücken bei Kinder- und Jugendärzten
Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V. Nach Ansicht von rund einem Drittel der Eltern in Deutschland (34 Prozent) gibt es in der Nähe ihres Wohnortes keine ausreichende Versorgung mit Kinder- und Jugendärzten. In Kleinstädten bis 5.000 Einwohner ist rund die Hälfte der Eltern dieser Ansicht (49 Prozent), in Großstädten sind es ein knappes Drittel (31 Prozent). Zu diesen Ergebnissen kommt eine Umfrage des Politikforschungsinstituts Kantar Public im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes. „Zum in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebenen Kinderrecht auf bestmögliche Gesundheit gehört auch die ausreichende Versorgung mit Kinder- und Jugendärzten. Es darf nicht sein, dass Eltern nach der Geburt eines Kindes oder nach einem Umzug keinen Kinderarzt finden, oder für sich und ihre Kinder unzumutbar weite Wege auf sich nehmen müssen. Es muss dringend Mechanismen der Bedarfsplanung geben, die das verhindern. Sonst droht insbesondere die Vorsorge auf der Strecke zu bleiben“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes ...
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Eltern übersehen Gewichtsprobleme
Sensibilisierung durch Kinderärzte erforderlich sup.- Voraussetzung dafür, dass Eltern bei ihren Kindern frühzeitig bei Übergewichtsproblemen gegensteuern, ist zuerst einmal, dass sie zu viele Pfunde überhaupt wahrnehmen. Genau daran hapert es jedoch offenbar in den meisten Fällen. Das zeigt eine Untersuchung von Dr. Bernhard Krackhardt vom Gesundheitsamt Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Universitätskinderklinik Frankfurt mit 5.600 Erstklässlern. Der zufolge bewerten 72 Prozent der Eltern von übergewichtigen und immerhin noch 22 Prozent von stark übergewichtigen Kindern das Gewicht ihrer Sprösslinge als normal. Entsprechend sehen sie dann auch keine Notwendigkeit für Veränderungen beim Ernährungs- und Bewegungs-Verhalten ihrer Kids. Die Studie bestätigt, dass Kinder- und Jugendärzte im Rahmen der Früherkennungsuntersuchungen unbedingt auch für mögliche Gewichtsprobleme sensibilisieren müssen. Hauptgrund für Übergewicht ist seit vielen Jahren vor allem das deutlich zurückgegangene Bewegungsniveau selbst schon bei Kleinkindern. Anregungen für eine dem jeweiligen Alter angepasste körperliche Aktivität erhalten Eltern z. B. auf dem von Experten entwickelten ...

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ADHS-Medikamente sorgen für schlechte Nachtruhe
Schlafprobleme müssen überwacht werden sup.- Kinder und Jugendliche schlafen signifikant schlechter, wenn sie wegen einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) mit Medikamenten behandelt werden. Auf diesen Zusammenhang weist das lifestyle-telegramm (www.lifestyle-telegramm.de) hin unter Berufung auf eine Meta-Analyse, die in der Fachzeitschrift Pediatrics veröffentlicht wurde. Die Gabe von ADHS-Präparaten führt der Untersuchung zufolge zu längeren Einschlafzeiten, schlechterer Schlafeffizienz sowie geringerer Schlafdauer. Die Wissenschaftler empfehlen deshalb, dass Kinderärzte Schlafprobleme sorgfältig überwachen und gegebenenfalls die Behandlung anpassen sollten, um optimalen Schlaf zu fördern. Damit dies gelingt, sind sie natürlich auch auf die Beobachtungen und Hinweise der Eltern angewiesen. Supress Redaktion Ilona Kruchen Kontakt Supress Ilona Kruchen Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf 0211/555548 redaktion@supress-redaktion.de http://www.supress-redaktion.de

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Im Vorschulalter nicht empfehlenswert
Ärzte warnen vor Smartphones und Co. sup.- Im Vorschulalter raten Kinderärzte von dem Gebrauch von Bildschirmmedien wie Smartphones, Tablets oder Computern ab. In ihren Praxen würden sie täglich mit den deutlichen gesundheitlichen und psychologischen Beeinträchtigungen konfrontiert, die durch den frühen Umgang mit digitaler Technik ausgelöst werden. „Kinder im Vorschulalter müssen zunächst lernen, mit ihrem Körper, ihren Gefühlen, der Welt und anderen Menschen in immer freierer Weise zurecht zu kommen“, sagt Dr. Till Reckert vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bildschirmmedien sind hierzu eigentlich ausschließlich hinderlich. Außerdem seien Kinder ohne das nötige Grundverständnis häufig überfordert und erschlagen von der digitalen Welt. Tipps und Anregungen für eine altersadäquate Förderung der Entwicklung von Heranwachsenden, insbesondere auch ihrer motorischen Fähigkeiten, finden Eltern z. B. auf dem von Experten konzipierten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten ...

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Auszeichnung für Ergobaby: Prädikat „gesund für die Hüfte“ für Ergobaby Tragetuch und Ergobaby Puck-Mich-Sack
Prädikat „gesund für die Hüfte“: IHDI zeichnet Ergobaby Tragetuch und Ergobaby Puck-Mich-Sack aus. -Das „International Hip Dysplasia Institute (IHDI)“ mit Sitz in Orlando/USA bestätigt durch diese Auszeichnung, dass die von Ergobaby entwickelten Produkte die gesunde Entwicklung der Hüfte im Kindesalter unterstützen und fördern. -Das elastische Tragetuch „Ergobaby Wrap“ verbindet durch einzigartige 4D-Elastizität die Dichte eines gewebten Tuches mit der Flexibilität eines elastischen Tuches. Mehrere Bindetechniken sind möglich – vorgebunden oder direkt mit Kind am Körper. -Der ergonomische „Puck-Mich-Sack“ simuliert die Enge des Mutterleibs durch Einwickeln der Arme des Neugeborenen – für mehr Geborgenheit und einen gesünderen Schlaf. Und der Hüft-Positionierer unterstützt die Anhockung der kindlichen Beine. Hamburg, den 29.07.2015 – „Das IHDI bestätigt durch diese Anerkennung, dass die von Ergobaby entwickelten Produkte die gesunde Entwicklung der Hüfte im Kindesalter unterstützt und fördert. Dies ist insbesondere wichtig im frühen Stadium der Hüftentwicklung in den ersten paar Monaten nach der Geburt. Wir ...
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Präventions-Untersuchungen für Grundschüler
Kinderärzte geben wichtige Hilfestellungen sup.- Gerade im Grundschulalter treten bei Kindern häufig Entwicklungsstörungen, motorische Defizite oder Verhaltensauffälligkeiten auf. Solche Probleme zu erkennen und wirkungsvolle Maßnahmen zum Gegensteuern aufzuzeigen, ist Ziel der Präventions-Untersuchungen U10 (für Sieben- bis Achtjährige) sowie U11 (für Neun- bis Zehnjährige). Diese Untersuchungen bei Kinder- und Jugendärzten, die allerdings noch nicht alle Kassen erstatten, werden mit 43,4 Prozent bzw. 36,7 Prozent laut dem aktuellen Gesundheitsreport der AOK zu selten von Eltern wahrgenommen. Damit wird eine wichtige Option vergeben, bei möglichen Beeinträchtigungen frühzeitig aktiv zu werden. Zu den weitverbreiteten Problemen bei Grundschülern gehört z. B. die Entwicklung von Übergewicht, oft begünstigt durch einen überwiegend sitzenden Lebensstil und mangelnde Bewegung. Tipps und Anregungen, wie Kids zu einem körperlich aktiven Alltag motiviert werden können, gibt z. B. das von Experten konzipierte Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de. Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum ...

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Therapiezentrum Rombach Regensburg – „ICF-CY-konkret“ Seminar
Fortbildung für Kinderärzte und Fachkräfte mit Top-Akt Referentin Andrea Jagusch-Espei Silvia und Matthias Rombach (Bildquelle: Therapiezentrum Rombach) Das „ICF-CY-konkret“ ist eine internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen. „Im Seminar wird das ICF-CY mit allen Materialien und Durchführungshinweisen vorgestellt und der Einsatz praktisch geübt“, so Silvia Rombach, leitende Ergotherapeutin in Regensburg. Das Therapiezentrum Rombach in Regensburg mit Frau Silvia Rombach ist zum wiederholten Mal Fortbildungs-Gastgeber, hier insbesondere für Kinderärzte. Top-Act in Regensburg ist deismal die Expertin Andrea Jagusch-Espei eine äußerst fachkompetente Referentin. Um was handelt es sich bei dem ICF-CY Frau Rombach? Silvia Rombach vom Therapiezentrum Rombach, Regensburg: Die ICF-CY ist für Fachpersonen in klinischen Settings, in der Pädagogik, Gesetzgebung und Forschung sowie für Angehörige und Betroffene gedacht, um die Dokumentation der Charakteristika von Gesundheit und Funktionsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen. Die ICF-CY bietet ein Rahmenkonzept und nutzt eine gemeinsame Sprache und Terminologie, um ...
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ADS Lernwerkstatt bildet Pädagogen und Eltern in ganz Deutschland zu ADS/ADHS-Coaches aus damit auffällige Kinder eine Zukunft haben und das Hilfe-Netzwerk größer wird
Die Nürnberger ADS Lernwerkstatt von Fachbuchautorin Petra Halbig bietet jetzt auch ein Lizenzmodell für Existenzgründer und Seminaranbieter Breuer & Wardin Verlagskontor (ddp direct) Eine halbe Million Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren in Deutschland haben eine diagnostizierte Aufmerksamkeitsstörung, doch noch immer werden die Krankheiten ADS und ADHS viel zu oft als Mode-Erscheinung oder Erziehungsfehler abgetan. Die Nürnberger ADS Lernwerkstatt, gegründet vor fünf Jahren von Fachbuchautorin Petra Halbig, coacht Kinder, Eltern, Lehrer und Erzieher im Umgang mit AD(H)S und hilft den Betroffenen, trotz Alltagsschwierigkeiten in eine erfolgreiche Zukunft zu gehen. Dabei wird das Hilfe-Netzwerk stetig größer: Immer mehr Pädagogen und Eltern lassen sich bundesweit zu AD(H)S-Coaches ausbilden. Selbst Existenzgründer können vom Erfahrungsschatz profitieren und Coachings anbieten die ADS Lernwerkstatt hat dazu ein erfolgreiches Lizenzmodell entwickelt. Petra Halbigs Ratgeberbuch AD(H)S … Danke für die Gabe ist im Verlagskontor Breuer & Wardin erschienen. Bei rund 500.000 Kindern ist die Aufmerksamkeitsstörung diagnostiziert, ...
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Kinderärzte drängen auf Reformen
Vorsorgeuntersuchungen müssen ausgeweitet werden Foto: Fotolia (No. 4564) sup.- Die Zahl der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen ist in den letzten 15 Jahren um 50 Prozent und die Zahl der Adipösen sogar um 100 Prozent gestiegen. Das hat der Nationale Kinder- und Gesundheitssurvey (KiGGS) gezeigt. Demnach sind bereits 15 Prozent der Minderjährigen zu dick, davon rund sechs Prozent krankhaft zu dick. 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen zeigen zudem psychische Auffälligkeiten. Das ist ein fataler Trend. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) fordert deshalb eine Reform der gesetzlichen Früherkennungsmaßnahmen. „Die Inhalte der jetzigen Vorsorgeuntersuchungen entsprechen nicht mehr den Erfordernissen der Zeit“, warnt Dr. Wolfram Hartmann, der Präsident des BVKJ. Sowohl die Anzahl der Untersuchungen wie auch deren Beratungsintensität müssten gesteigert werden, um nicht nur den medizinischen, sondern auch den sozialen Herausforderungen gerecht zu werden. Insbesondere primärpräventive Ansätze, die frühzeitig und zielgerichtet ansetzen, sollten größere Berücksichtigung finden. Das veränderte Freizeitverhalten der ...
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