MCM Investor Management AG über Eigenleistungen beim Hausbau
Beim Hausbau ergreifen viele Bauherren Eigeneinitiative – mit diesen Eigenleistungen soll gespart werden. Doch wie realistisch ist das?  Magdeburg, 16.04.2019. „Oft entscheiden sich Bauherren dieser Tage ihre Eigenleistung zu nutzen, um Geld zu sparen. Im besten Fall zahlen sie auf diese Weise weniger für den Bau der Immobilie. Natürlich muss man differenzieren, welche Eigenleistungen sich lohnen und vor allem, wie Probleme, Unkosten sowie Verzögerungen vermieden werden können“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Die Frage, die laut MCM Investor durchaus diskutabel ist, ist die, ob man mit Eigenleistungen beim Neubau auch tatsächlich Geld sparen kann. „Hausanbieter geben bei Verkaufsverhandlungen durchaus tausende von Euros für Maler- oder Fußbodenarbeiten aus. Dies soll bezwecken, dass das gesamte Angebot attraktiver ist und sich die Immobilie zu einem höheren Verkaufspreis inserieren lässt“, so die MCM Investor Management AG weiter. Tatsächlich machen die Löhne für Arbeiten an der Immobilie mit am meisten ...
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Thomas Filor: Ob Baukindergeld Immobilien teurer macht
Immobilienexperten befürchten, dass Baukindergeld nicht nur seinen Zweck nicht erfüllt, sondern sogar Gegenteiliges bewirkt: Immobilien werden teurer. Thomas Filor klärt auf Magdeburg, 15.04.2019. „Der Bund feiert das im vergangenen Jahr eingeführte Baukindergeld, seitens der Immobilienbranche hagelt es allerdings Kritik. So befürchtet man, dass Baukindergeld sogar ein Preistreiber für Immobilien sein könnte“, erklärt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Dabei geht es konkret um die Annahme, dass Baukindergeld auf Bau- und Kaufpreise addiert wird, weil Firmen sich dessen bewusst sind, dass Kunden mehr Geld zur Verfügung haben“, erklärt Filor weiter.  Zur Orientierung, wie populär das Baukindergeld ist: Wie unterdessen die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) belegt, gingen seit November 2018 insgesamt 2.491 Anträge aus Sachsen-Anhalt ein. Dies entspricht rund 1,13 Anträge pro 1.000 Einwohner. Im bundesweiten Vergleich liegt Sachsen-Anhalt also im Mittelfeld, auf Platz sieben. Bundesweit wurden seit November 82.800 Anträge gestellt, am meisten in Nordrhein-Westfalen, welches eine hohe Einwohnerzahl aufweist. „Ich freue ...

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MCM Investor Management AG: Immobilienkauf günstiger als Mietobjekte
Ein Immobilienkauf kann bis zu 33 Prozent günstiger sein, als eine angemietete Immobilie Magdeburg, 10.04.2019. „Viele Menschen wünschen sich, auch aufgrund der enorm gestiegenen Mietpreise, nichts sehnlicher, als eine eigenen Immobilie. Ein Eigenheim bringt nicht nur persönliche Vorteile, sondern man kann sogar richtig Geld sparen“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, ein Eigenheim sei zu teuer, belegt eine aktuelle Studie, dass eine gekaufte Immobilie sogar bis zu durchschnittlich 33 Prozent günstiger sein kann, als ein Mietobjekt. Die Studie wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft (IDW) für den Verband der Sparda-Banken erstellt.  In der deutschen Hauptstadt Berlin kostete eine Wohnung 8,27 Euro pro Quadratmeter Miete – gekauft hätte man für die gleiche Immobilie aber nur 5,46 Euro pro Quadratmeter gezahlt – damit ergibt sich laut IDW-Studie ein Kostenvorteil von 37 Prozent. „Diese Summe gliedert sich in Baukredit, Grunderwerbssteuer und Instandhaltung“, erklärt die ...
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Thomas Filor über die Wunschimmobilie der Deutschen
Untersuchung von Immobilienscout24 zeigt, wie die Wunschimmobilie der Deutschen aussehen sollte Magdeburg, 12.11.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg mit einer Untersuchung, die das Online-Portal Immobilienscout24 durchgeführt hat. Diese untersucht, wie die Traumimmobilie der Bundesbürger aussehen sollte. „Viele Menschen wollen sich den Traum von den eigenen vier Wänden verwirklichen. Mit der eigenen Immobilie wollen viele Menschen sich nicht nur ein Zuhause schaffen, sondern auch fürs Alter vorsorgen“, so Filor. Nichtdestotrotz lebt die Mehrheit der Deutschen nach wie vor in einer Mietwohnung. Um herauszufinden, wie die Wunschimmobilie aussehen soll, hat Immobilienscout24 den sogenannten Hausbau-Kalkulator entwickelt: So können private Hausbauer ermitteln, welche Immobilie ihren Wünschen und gleichzeitig ihrem Budget entspricht. Die Auswertung zeigt, dass das Wunschhaus der Bürger in diesem Jahr idealerweise fünf Zimmer hat und eine Wohnfläche von 120 bis 160 Quadratmetern besitzt. 61 Prozent der Befragten bevorzugen das schlüsselfertige Eigenheim. Das entsprechende Wunschgrundstück ist 500 Quadratmeter ...

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Immobilienexperte Thomas Filor über Parkettboden in der Immobilie
Vor- und Nachteile von Parkettboden Magdeburg, 27.09.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg mit dem Thema Parkettboden. „Parkettböden sind bei Immobileneigentümern und Mietern gleichermaßen beliebt. Doch es hat Vor- und Nachteile, sich für einen Parkettboden zu entscheiden“, so Filor. „Fakt ist, dass Parkettboden optisch sehr vielseitig ist. Es gibt beispielsweise Stäbchen, Fischgräten oder Intarsienarbeit“. Das repräsentative Holz fand seinen Weg in die Immobilien im 19. Jahrhundert während der Industrialisierung. Seit den 50er Jahren gilt der Parkettboden dank der Versiegelungsmethode mit Lack als pflegeleicht. „Beim Parkettboden kann man aus nahezu jeder Holzart, Farbgebung und Form wählen. Wichtig ist, dass man sich im Vorfeld über das Verlegemuster Gedanken macht. Dieses sollte man individuell mit der Raumgröße und dem Einrichtungsstil abstimmen“, so Immobilienexperte Filor weiter. Es gibt drei verschiedene Wege Parkett zu fixieren: traditionell mit Nut und Feder, einer Spundung oder dem modernen Klick-System. Eine Trittschalldämmung wird als Unterlage ...

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Mario Auer: Hausverwaltung ist Immobilien- und Objektmanagement mit Rechten und Pflichten
Die Immobilienverwaltung ist ein durch Rechte und Pflichten dominiertes Management. Juristisches Know-How ist genauso gefordert wie eine optimale Planung und die Umsetzung aller Aufgaben muss nach neuesten Qualitätsstandards erledigt werden (Bildquelle: Bild: Fotostudio Zanella-Kux) Kufstein/Tirol – Eine ideale Objektverwaltung von Wohnungen oder Gewerbeflächen beruhend auf einer konsequenten, optimale Abwicklung aller Erfordernisse erfolgt durch die Sicherheit, die auf ein fundiertes Wissen des Hausverwalters beruht. Niemand wird zu einem erfolgreichen Immobilienverwaltungsexperten wenn er dem Kunden nicht ein massives juristisches Wissen, im Rahmen der Rechte und Pflichten, rund um die Immobilie bieten kann und dessen aktives Handeln im Rahmen der Vorschriften zu einer optimalen und damit erfolgreichen Hausverwaltung gehören. Mario Auer, aus Kufstein in Tirol, ist ein renommierter Fachmann in seinem Metier, der regionalen Objektverwaltung, ( www.dieverwalter.cc ) seine Tipps und Ratschläge sind für Eigentümer ein wertvoller Schatz, denn „das gewusst wie“ spart nicht nur Geld sondern aus viel Ärger. „Es beginnt bei ...
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Tirol, Kufstein – Mario Auer: Hausverwaltung ist Qualitätsmanagement und Sicherheit
Die Immobilienverwaltung ist eine moderne Managementaufgabe. Die Umsetzung, Analyse und Planung müssen optimal und nach höchstem Qualitätsanspruch durchgeführt werden. (Bildquelle: © soll-und-haben-immobilienverwaltung) Kufstein/Tirol – Eine konsequente Abwicklung aller Erfordernisse erfolgt durch die Sicherheit, die ein erfolgreicher Immobilienverwaltungsexperte dem Kunden bietet und dessen Handeln im Rahmen der rechtlichen Vorschriften zu einer erfolgreichen Hausverwaltung gehört. Mario Auer, in Kufstein, Tirol ist in seinem Metier, der Immobilienverwaltung, ( http://www.dieverwalter.cc) eine namhafte Größe in Tirol. Wir kontrollieren die Abläufe in den Liegenschaften und steuern deren Entwicklung. „Als Sohn eines Bauunternehmers kann ich sagen dass Häuser, privat oder gewerblich eine Herausforderung darstellen, es reicht eben nicht aus nur ein Objekt zu verwalten, was schon eine Aufgabe an sich ist, es geht auch um das bautechnische Verständnis, es geht um Recht und Ordnung und um Abläufe die das Miteinander in einem Mietobjekt beherrschen. Das Verständnis für den Bau setzt diese Tätigkeit nach meiner Überzeugung voraus, es ...
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Thomas Filor: Warum Eigentümer zum Wohnungsverkauf verpflichtet werden können
Kommen Eigentümer ihren Verpflichtungen nicht nach, können sie schlimmstenfalls zum Wohnungsverkauf verpflichtete werden. Dies bestätigt ein Urteil aus Hamburg  Magdeburg, 31.05.2018. Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg beschäftigt sich heute mit einem Fall, der vor dem Landgericht Hamburg diskutiert wurde (Az.: 318 S 50/15). „Dabei geht es darum, dass wenn der Wohnungseigentümer seinen Pflichten nicht nachkommt, er von der Eigentümergemeinschaft gezwungen werden kann, seine Immobilie zu verkaufen“, so Filor. „Dabei handelt es sich natürlich um einen Härtefall. Konkret bedeutet das, dass den anderen Eigentümern die Fortsetzung der Gemeinschaft nicht möglich ist“. Im vor dem Landgericht Hamburg verhandelten Fall war die Immobilie des angeklagten Eigentümers dermaßen vollgestellt, dass die Eigentümergemeinschaft den gemeinsam beschlossenen Austausch der Fenster nicht realisieren konnte. Die extra für diesen Anlass maßgefertigten Fenster mussten aufgrund dieses einen Eigentümers zwischengelagert werden. Hinzu kam, dass der Einbau von Kaltwasserzählern und das Ablesen der Heizkörper nicht möglich war – und das, obwohl ...

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MCM Investor Management AG: Die Immobilie vor Tornados schützen
Ob und wie man seine Immobilie tatsächlich effektiv vor Tornados schützen kann Magdeburg, 31.05.2018. In dieser Woche beschäftigen sich die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg mit der Frage, wie sich Immobilienbesitzer vor Stürmen wie Tornados schützen können. „Man kennt die typischen Bilder von Tornados, vor allem aus den USA. Im schlimmsten Fall überleben lediglich die Keller die schweren Stürme“, so die MCM Investor. „Zwar ist es in Deutschland – bislang jedenfalls – nicht ganz so schlimm wie beispielsweise in den USA, man sollte dennoch versuchen, seine Immobilie zu schützen“. Prinzipiell lassen sich Tornados nicht über längere Zeiträume meteorologisch vorhersagen, da sie oft nicht mit Wetterradarsystemen oder Satelliten erkennbar sind. Ein Risikopotential lasse sich laut deutschem Wetterdienst aber bis zu 36 Stunden im Voraus feststellen. „Die zeigt allerdings nur eine erhöhte Neigung in einer größeren Region wie einem ganzen Bundesland oder sogar Teile von staatenübergreifenden Flächen“, so die ...
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Thomas Filor über nervendes Laub vom Nachbarn
Das Jahr vergeht schneller, als man denkt. Mit den jeweiligen Jahreszeiten ändern sich auch die Zustände der Bäume. Was man mit oder – besser gesagt –  ohne das Laub vom Nachbarn tun kann, weiß Immobilienexperte Thomas Filor. Magdeburg, 09.04.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg mit dem leidigen Thema „Laub vom Nachbarn“. „Laub vom Nachbarn kann in gewissen Fällen Anspruch auf Ausgleich rechtfertigen“, sagt Immobilienexperte Thomas Filor und bezieht sich dabei auf ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH, Az.: V ZR 8/17). Dieses Urteil definiert klar die Beseitigung von Laub und wer für dessen Kosten aufkommen muss. „Oft können Laub oder Nadeln vom Nachbarn auf das eigene Grundstück geraten. Problematisch wird diese Angelegenheit, wenn dadurch ein Reinigungsaufwand entsteht, also beispielsweise die Dachrinne verschmutzt und verstopft ist“, so Thomas Filor weiter. In dem vor dem BGH verhandelten Fall standen mehrere Bäume sehr nahe am Grundstück des betroffenen Nachbarn ...

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WKZ Wohnkompetenzzentren: Lohnt die „Reform“ der Riesterrente
Riesterrente: Grundlegende Probleme bleiben trotz verbesserter Voraussetzungen bestehen Ludwigsburg, 16.03.2017. „Mit rund 16 Millionen Verträgen könnte man die Riesterrente als Verkaufserfolg bezeichnen. Die Frage ist nur, ob sie sich auch für die Sparer rechnet“, hinterfragt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. In der Tat. Viele Fachleute haben für die Riesterrente nur Geringschätzung über: zu teuer, zu kompliziert, kaum Rendite. Daran würde auch nichts ändern, wenn die Bundesregierung nun plant, die Voraussetzungen zu verbessern. So soll nach ersten Plänen die staatliche Zulage von 154 auf 165 Euro pro Person und Jahr angehoben werden. Gleichzeitig plant man einem Freibetrag von bis zu 202 Euro je Monat. „Doch hilft das wirklich?“, fragt sich der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Fakt ist: Der überwiegende Teil der Riesterrenten ist in der Hand der Versicherungswirtschaft. Die hat zwar seit einigen Jahren mit Nettoabgängen zu kämpfen, liefert aber mit 10,911 Millionen Verträgen (Stand 3/2016) nach Zahlen des ...
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Wolfgang Dippold, PROJECT Investment: Generation Y auf Kurs zum Immobilieneigentum
Immer mehr junge Menschen können sich Immobilieneigentum leisten Bamberg, 29.05.2015. Wolfgang Dippold, Geschäftsführer der PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg, macht auf die Postbank-Studie „Wohnatlas 2015“ aufmerksam, welche zu dem Schluss kommt, dass sich junge, unverheiratete, kinderlose Paare bei aktueller Marktlage in vielen Regionen Deutschlands eine Immobilie leisten können. Die sogenannte „Generation Y“, welche die etwa Mitte 20- bis Mitte 30-Jährigen einschließt, äußert sich zwar oft durch ein flexibles und mobiles Berufsleben und uneheliche Beziehungen – nichtsdestotrotz scheint Wohneigentum interessant zu sein. „Kinderlose Paare mit durchschnittlichem Einkommen können sich derzeit in 393 der 402 deutschen Kreise und kreisfreien Städte eine Eigentumswohnung leisten“, bestätigt Wolfgang Dippold und bezieht sich dabei auf die Postbank-Studie. „Durchschnittliche 110 Quadratmeter bieten sogar die Möglichkeit für Nachwuchs“, so Dippold. Überraschenderweise müssen selbst in Großstädten wie Köln, Stuttgart, Leipzig oder Karlsruhe Haushalte mit zwei Vollzeitverdienern nicht mehr als 40 Prozent des gemeinsamen Nettoeinkommens für die Immobilienfinanzierung aufbringen. In ...

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MCM Investor Management AG: Die Fallen des Immobilieneigentums
Aufgrund der niedrigen Zinslage fackeln viele Deutschen nicht lange, wenn sie ein interessantes Immobilienangebot sehen – doch auch hier ist Vorsicht besser als Nachsicht Magdeburg, 11.06.2014. Immer mehr Deutsche entscheiden sich für den Immobilienkauf, was nicht zuletzt aus der anhaltenden Niedrigzinsphase resultiert. Vor allem Immobilien in den Großstädten erscheinen angesichts stetig steigender Immobilienpreise sehr attraktiv. Interessenten lassen sich allerdings teilweise von Beispielrechnung für die Finanzierung täuschen. Entsprechende Rechnungen findet man vor allem im Internet wie beispielsweise: „Bei einem Kreditzins von 3,05 Prozent und einer Tilgungsrate von einem Prozent liegt die monatliche Rate bei erschwinglichen 835 Euro.“ Die Problematik bei solchen Angeboten besteht darin, dass es den meisten Menschen suggeriert: Ich kann mir das leisten, denn die Miete für solch eine Wohnung läge genauso hoch. Laut der unabhängigen FMH Finanzberatung liegt der durchschnittliche Zins für Immobilienkredite derzeit bei 2,32 Prozent. Dennoch sind die Berechnungen der Zinsanbieter meist zu optimistisch – und ...

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Immobilienexperte Thomas Filor: Sparen Sie an der Grundsteuer
Viele Menschen beneiden private Vermieter. Doch wie beneidenswert ist Immobilieneigentum wirklich? Magdeburg, 03.04.2014. Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin hat ergeben, dass nur vier von zehn Eigentümern mit ihren Mietwohnungen Gewinn erzielen. 40 Prozent decken mit den Einnahmen knapp ihre Kosten – 20 Prozent, also jeder fünfte Vermieter, verbucht sogar Verluste. „Problematisch ist, dass viele Menschen annehmen der deutsche Wohnungsmarkt bestehe nur aus den profitablen Großstädten, wo die wachsenden Bevölkerungszahlen für rege Nachfrage und steigende Mieten sorgen“, betont Immobilienexperte Thomas Filor. „Dabei sind es die kleinen und mittelgroßen Städten, die für Vermieter aufgrund der aufstrebenden Wirtschaft besonders interessant sein können“, so Filor. „Hierbei gibt es einige entscheidende Faktoren, wie die Arbeitslosenquote oder ob sich beispielsweise interessante Firmen in der Region ansiedeln.“ Vermieter, die Verluste eingefahren haben, weil sie ihre Wohnung nicht oder nur zeitweise vermieten konnten, sollten sich nun beeilen, damit sie nicht auch noch die ...

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Immobilienexperte Thomas Filor: Deutsche brauchen weniger Wohnraum
Über Jahrzehnte galt: Je mehr Wohnraum, desto besser. Dieser Trend scheint nun umzudrehen. Magdeburg,27.02.2014. Laut Einschätzungen der Bundesbank stiegen die Immobilienpreise seit 2010 um knapp 20 Prozent. Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes ist die durchschnittliche Fläche deutscher Wohnungen von 2009 bis 2012 um knapp 5 Prozent auf 90,6 Quadratmeter gewachsen. Gleichzeitig nahm die Wohnfläche je Einwohner sogar um fast 10 Prozent auf 46,7 Quadratmeter zu. Doch nun scheinen die „fetten Jahre“ vorbei zu sein. Derzeit sind nämlich kleinere Wohnungen gefragter als früher – auch die persönlichen Wohnflächen könnten sich pro Kopf reduzieren. Hauptursache sind die stark gestiegenen Mieten und Preisen in den deutschen Großstädten. Angaben der Bundesbank belegen, dass die Preise für Immobilieneigentum in den 125 größten, deutschen Städten seit 2010 um fast 20 Prozent gestiegen seien. „Ähnlich verhält es sich demnach auch mit den Mieten,“ bestätigt Immobilienexperte Thomas Filor. „Seit 2004 erleben wir einen unglaublichen Mietpreisanstieg bei Stadtwohnungen, der ...

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