Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft
Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn. München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass ...

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Sparda-Bank München eG veröffentlicht vierte Gemeinwohl-Bilanz
Die größte Genossenschaftsbank Bayerns beleuchtet in der Gemeinwohl-Bilanz ihren Beitrag für die Gesellschaft. Bewertungsfaktoren sind die Leistungen eines Unternehmens für Werte wie ökologische Nachhaltigkeit und Solidarität. München – In diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“ Vorbildfunktion und stetige Weiterentwicklung Die Bilanz wird zunächst als Selbsteinschätzung in einem ausführlichen Gemeinwohl-Bericht erstellt. Anschließend ...

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Deutsches Kinderhilfswerk fordert Priorisierung der Bekämpfung von Kinderarmut im Bundeshaushalt
Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V. Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert zum heutigen Welttag der sozialen Gerechtigkeit, die Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland im Bundeshaushalt deutlich stärker zu priorisieren. Dafür muss aus Sicht der Kinderrechtsorganisation neben Maßnahmen wie dem „Starke-Familien-Gesetz“, das nur ein erster Schritt zur Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland ist, dringend die Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze in den Blick genommen werden. „Die Bundesregierung spart durch das aus unserer Sicht politische Herunterrechnen der Hartz-IV-Sätze jährlich 25 Milliarden Euro. Deshalb helfen hier kein Herumbasteln an Sonderbedarfen oder die jährlichen Erhöhungen des Regelsatzes um ein paar Euro. Eine grundsätzliche Verbesserung der Lebenssituation von Armut betroffener Kinder braucht eine grundlegende Reform der Regelsatzberechnung unter Berücksichtigung der Prinzipien von Transparenz und Nachprüfbarkeit. Referenz muss dabei ein gutes Aufwachsen und die Teilhabe aller Kinder sein“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. Bereits vor mehr als zwei Jahren hat der Bundesratsausschuss für Arbeit, Integration und Sozialpolitik grundlegende Kritik ...
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Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen
Neue Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“ des SODI startet in Berlin mit dem Dialog über unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeit v.r.: Dr. Sarah Ninette Kaliga, Heinrich Kronbichler, Dušan Jovanović, Dolmetscher Stjepan Škorić (Bildquelle: SODI/Benjamin Renter) Der Solidaritätsdienst International (SODI) lud unter dem Thema „EINE Wirtschaft. Für Alle. Utopie?“ zum Dialog über unternehmerische Verantwortung und Nachhaltigkeit in einer globalisierten Welt ein. Berlin, den 22.11.2018: “ Wir wollen aufzeigen, wie eine Kooperation zwischen Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft funktionieren kann“, sagt Dr. Sarah Ninette Kaliga, Geschäftsführerin des Solidaritätsdienst International e.V. (SODI). Die neue Veranstaltungsreihe „Verantwortung und Netzwerk“ der gemeinnützigen Nichtregierungsorganisation ist am Mittwoch, den 21. November 2018, in der Bank für Sozialwirtschaft in Berlin-Mitte mit rund 20 hochkarätigen Gästen aus Wirtschaft und internationaler Zivilgesellschaft gestartet. „Nachhaltigkeit ist ein Wachstumsmarkt für Unternehmen“, fasst Dr. Sarah Ninette Kaliga die Ergebnisse des ersten Dialog-Forums zusammen. Unter dem Thema „EINE Wirtschaft. Für Alle.“ diskutierten der Unternehmer Heinrich Kronbichler, Vorstand ...
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Neven Subotic erhält 20.000 Euro vom Club 55
Wasser ist Lebensgrundlage – Bildung ist Existenzgrundlage Der bosnisch-serbische Profifußballspieler ist Gründer der „Neven Subotic Stiftung“. (Bildquelle: Wosilat Fotografie) Acht – Drei – Fünfzig. Mit diesen drei Zahlen hat es Neven Subotic geschafft, Europas Marketing- und Vertriebs-Spezialisten tief zu bewegen und zu mobilisieren. Der bosnisch-serbische Profifußballspieler ist Gründer der „Neven Subotic Stiftung“, die weltweit Projekte für Kinder in Not unterstützt und Brunnenbauprojekte in Afrika durchführt. Nach seinem Vortrag im Rahmen des jährlichen Club 55 Kongresses sammelte die renommierte Gemeinschaft der Europäischen Marketing- und Vertriebsexperten kurz entschlossen Spendengelder ein – und kann nun einen Betrag in Höhe von 20.000 Euro an die Stiftung übergeben. Acht: Acht Mal so viele Menschen wie die deutsche Bevölkerung haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Das betrifft vor allem abgelegene Regionen auf dem gesamten Globus. Drei: Jeder dritte Mensch auf der Welt hat keinen Zugang zu Sanitäranlagen. Das hat große Auswirkungen – nicht nur auf die ...
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Sahra Wagenknecht „Reichtum ohne Gier“ – Jetzt in aktualisierter Neuausgabe!
Es ist Zeit, die Marktwirtschaft und die Demokratie vor dem Kapitalismus zu retten, sagt Sahra Wagenknecht. Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden. „Die Oberschicht sitzt im Penthouse, hat die Fahrstühle abgestellt und die Leitern hochgezogen. Der Rest kann froh sein, wenn er wenigstens auf seiner Etage bleibt und nicht abstürzt“, sagt Sahra Wagenknecht. Wollen wir so weiterleben? Sahra Wagenknecht zeigt, der realexistierende Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen – von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion – kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Die einst von Gerhard Schröder beschworene Neue Mitte ist eine, die mit weniger Wohlstand und mehr Unsicherheit leben muss. Der Kapitalismus ...
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Sparda-Bank München zeigt die Facetten der Gerechtigkeit
(v. l.): Helmut Lind, Philipp Terhorst, Achim Bogdahn, Paula Schwarz, Robert Schabus, Michael Fritz München – Die Talkrunde „Alle Farben von Gerechtigkeit …“ der Sparda-Bank München eG im Rahmen des Münchner Klimaherbstes ist auf reges Interesse gestoßen. Zahlreiche Gäste hatten sich am vorletzten Tag der Veranstaltungsreihe im Cafe Sparda eingefunden, um Impulse für ein gerechteres Miteinander zu bekommen. Das Themenspektrum umfasste dabei die Gebiete Finanzen, Wohnen, Lebensmittel und Wasserversorgung. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, der ebenfalls auf dem Podium dabei war, sah sich in der Ausrichtung der Veranstaltung bestätigt: „Als Genossenschaftsbank stehen bei der Sparda-Bank München von Haus aus nicht Gewinn und Profit, sondern das Gemeinwohl und damit auch die Gerechtigkeit an erster Stelle. Die Schere zwischen Arm und Reich geht in unserer Gesellschaft immer weiter auseinander und das beschäftigt die Menschen. Gerechtigkeit ist ein Grundbedürfnis – wo sie fehlt, kommt es zu Konflikten. Deshalb sind wir froh, eine ...
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Für mehr Gerechtigkeit und Transparenz beim Strompreis: EGRR stellt Petition an Bundestag
Gerfried I. Bohlen ist Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR) Dinslaken, Oktober 2017. Im Strompreis sind versteckte Kosten enthalten, die für den Endverbraucher nicht zugänglich sind. Mehr Gerechtigkeit und Transparenz fordert die Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG aktuell mit einer Online-Petition an den Deutschen Bundestag zur Ergänzung der Stromversorgungsverordnung (StromVV). „Grundsätzlich sollten verlässliche Kosten die Grundlage der Energiepreisberechnung bilden“, erklärt Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der EGRR. „Die Endverbraucher müssen endlich das Recht erhalten, die gesamte Angebots- und Nachfragesituation zu bewerten und die Gründe für Änderungen des Strompreises nachzuvollziehen.“ In ihrer Petition kommt die EGRR zu dem Fazit: „Zur Stärkung des Vertrauens in den Markt müssen die Marktteilnehmer sicher sein, dass missbräuchliches Verhalten mit wirksamen, verhältnismäßigen und abschreckenden Sanktionen geahndet wird. Die zuständigen Behörden sollten die Befugnis erhalten, Fälle von behauptetem Marktmissbrauch wirksam zu untersuchen.“ Hierzu sei es erforderlich, dass die zuständigen Behörden Zugang zu Daten haben, die Aufschluss über betriebliche Entscheidungen ...
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Führungskräfte Chemie zum Internationalen Frauentag: Chancengleichheit muss gelebt werden
Bei der Entwicklung der Einkommens- und Karriereperspektiven müssen Frauen schnellstmöglich zu den Männern aufschließen. (Mynewsdesk) Dies fordern die im VAA zusammengeschlossenen Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März 2017. Im Schnitt verdienen Frauen in Deutschland nach wie vor weniger als Männer – auch in Führungspositionen. Dies belegt die jährliche VAA-Einkommensumfrage unter außertariflichen und leitenden Angestellten der Chemie- und Pharmabranche. „Während im ersten Drittel des Berufslebens die Gesamteinkommen von Frauen und Männern ungefähr auf gleicher Höhe liegen, geht die Schere danach langsam, aber sicher auseinander“, berichtet VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch. „Nach 30 Berufsjahren beträgt der Einkommensunterschied etwa 15 Prozent.“ Sowohl die mittelbare als auch die unmittelbare Diskriminierung aufgrund des Geschlechts müsse in Bezug auf alle Entgeltbestandteile und Entgeltbedingungen beseitigt werden, erklärt Kronisch. „Dies fordert nicht nur das AGG, sondern auch eine geltende EU-Richtlinie aus dem Jahr 2006.“ Die Benachteiligung von Frauen hat verschiedene Gründe. Dazu gehören neben dem ...

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Universell spirituelle Weisheiten aus dem Herzen einer Muslimin – Pinar Akdag
Viele Muslime sagen, nur sie allein kämen in das Paradies. Alle anderen wären ewiglich verloren … kann das denn wirklich sein? Und weshalb sagen auch die Christen und die Juden, nur sie allein kämen in das Paradies? Ganz gleich, welchem Glauben du auch folgst, solange das Gute allem voransteht, wirst du nicht verloren sein. Beten wir für die Welt für mehr Frieden, Gerechtigkeit, Menschenwürde, Gleichheit und Brüderlichkeit. Glaube an was du willst – doch entscheide dich für das Gute. Das neue Buch von Pinar Akdag soll dazu beitragen, das Verhältnis zwischen den Weltreligionen zu verbessern und Verständigung zwischen Menschen verschiedener Glaubensrichtungen zu fördern. Verständigung beginnt mit Verstehen, Dialog mit den richtigen Fragen und überzeugenden Antworten. Lassen Sie sich entführen, erleben und empfinden Sie mit den Sinnen der Protagonistin. Erhältlich als Softcover (ISBN: 978-1-627845-79-3), gebundene Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-80-9) oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-81-6) Buchwebsite mit Leseprobe und Bestellmöglichkeit: universell-spirituelle-weisheiten.com Die Autorin: ...
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Millionenforderung gegen die Mainzer Volksbank eG.
Der Karow-Fall wird neu aufgerollt (NL/3571102726) Millionenforderung gegen die Mainzer Volksbank eG. Der Karow-Fall wird neu aufgerollt Vor dem Landgericht Mainz wird der Bankenskandal der Raiffeisen-Volksbank Mainz eG aus 2002 weiter aufgearbeitet. Nach Mitteilung der Allgemeinen Zeitung Mainz vom 15.09.2010 und der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17.09.2010 wurden die beiden ehemaligen Vorstände Christian Bing und Karl-Heinz Schölles sowie der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende Norbert Rathgeber von der 10. Strafkammer des Landgerichts Koblenz – AZ: 250 Js 27136/02 – wegen schwerer Untreue, Täuschung der Bilanzprüfer, Veruntreuung von Geldern etc. verurteilt. Die in 2010 verhängten Haftstrafen von sechs Monaten und bis einem Jahr wurden zur Bewährung ausgesetzt. Außerdem wurden Geldstrafen in Höhe von EUR 3.000,– bis EUR 15.000,– verhängt. Einer der Großkunden der Raiffeisen-Volksbank Mainz eG war die Karow-Mediengruppe, der am 08.APR 2002 alle Kredite fristlos gekündigt wurden. Durch Urteile des zuständigen Landgerichts, Oberlandesgerichts und schließlich des Bundesgerichtshofes – AZ: XI ZR 361/06 – ...

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Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten
Sahra Wagenknechts Entwurf einer neuen Wirtschaftsordnung Es ist Zeit, die Marktwirtschaft und die Demokratie vor dem Kapitalismus zu retten, sagt Sahra Wagenknecht. Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden. Die Oberschicht sitzt im Penthouse, hat die Fahrstühle abgestellt und die Leitern hochgezogen. Der Rest kann froh sein, wenn er wenigstens auf seiner Etage bleibt und nicht abstürzt, sagt Sahra Wagenknecht. Wollen wir so weiterleben? Sahra Wagenknecht zeigt, der realexistierende Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen – von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion – kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Die einst von Gerhard Schröder beschworene Neue Mitte ist eine, die mit weniger Wohlstand und ...
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Probleme und Möglichkeiten einer universellen Ethik
(von Stefan Lemke – OPTIMUS Redaktion) Heute ist jeder Mensch von der Globalisierung betroffen. Sie beschränkt sich nicht mehr nur auf den weltweiten Handel von Gütern und den stark verknüpften internationalen Finanzmarkt. Über die schnellen und einfachen Kommunikationswege, die die gesamte Welt miteinander vernetzen, können alle Menschen miteinander in Kontakt treten – ganze Gesellschaften und Kulturen kommen miteinander in Berührung. Kurz gesagt: Die Globalisierung ist auf alle Lebensbereiche übertragbar! Keiner kann sich ihr entziehen. Daher ist es keine Überraschung, dass die Lager von Globalisierungskritikern und –befürwortern stetig wachsen. Die Politik widmet sich überwiegend der industriellen Globalisierung, damit einhergehend bspw. der Liberalisierung der Märkte. Die Globalisierung von Menschenrechten, von sozialen, ökologischen und demokratischen Aspekten hingegen wird überwiegend unter den Tisch gekehrt. Die Organisation „attac“ – unter dem Slogan „Globalisierung geht anders – Mensch und Natur vor Profit“ – tritt für eine andere Seite der Globalisierung ein. Auch Papst Franziskus äußerte sich ...
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Flüchtlingsproblem kreativ lösen
Ordnung und Sicherheit vor Ort schaffen >Flüchtlingsproblem kreativ lösen< von Dr. Johann Georg Schnitzer Die meisten Menschen wollen in ihrem Land sicher, in Frieden und Gerechtigkeit leben, ihren Lebensunterhalt durch eigene Arbeit erwirtschaften, gesunde Kinder großziehen und für diese eine gute Zukunft schaffen. Wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, gibt es keine Flüchtlinge. Eine Minderheit aber hat gar nicht die Absicht, mit ehrlicher Arbeit ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Diese Minderheit versucht mit allen Mitteln, die arbeitende Mehrheit zu unterjochen und ihr die Früchte ihrer Arbeit abzunehmen, um diese sich selber anzueignen. Externe Einflussnahmen global agierender Interessen und deren gewaltsame militärische oder paramilitärische Durchsetzung machen das Maß voll. So entstehen Flüchtlingsströme. Eine zweite Quelle der Migration ist der Hunger. Wo Krieg, Gewalt und Guerilla-Banden herrschen, können Bauern ihre Felder nicht mehr bestellen und keine Nahrungsmittel mehr heranwachsen lassen. Die herrschende Politik will uns glauben machen, dass es keine Alternative gäbe und Europa ...

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Union für Soziale Sicherheit: Eine neue Partei – Ein starkes Programm
Die Finanzelite zeigt kein Interesse sich angemessen an den Kosten der Staaten zu beteiligen. Das zu ändern ist eine der großen Herausforderungen unserer Bild: Agenda 2011-2012 Politik wagen, gestalten und erleben Die Menschen stehen der globalen Entwicklung macht- und fassungslos gegenüber. Auf der einen Seite besitzen 2016 2 Prozent der Menschen 98 Prozent des Weltvermögend, andererseits werden immer mehr Menschen arm. Die Finanzelite zeigt kein Interesse sich angemessen an den Kosten der Staaten zu beteiligen. Das zu ändern und mehr soziale Gerechtigkeit zu erlangen ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit. Dieter Neumann entwickelte 2009 ein neues unverwechselbares politisches Marketingkonzept, das für ausgeglichen Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Politik wagen heißt, dieses Programm in die Öffentlichkeit zu tragen und um breite Zustimmung zu werben. Der Weg in die Medien war vorprogrammiert. Agenda News übernahm die Öffentlichkeitsarbeit im Internet. Zuerst ist man ein Sandkorn, das keine Chance hat im Internet ...
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