Rokstyle goes Berlin
Erstes Fashionlabel für Grabsteine und Stuttgarter Filmproduktionsfirma feierten zwei Filmpremieren bei den Internationalen Filmfestspiele in Berlin Erstmals erregte „Das erste Fashionlabel für Grabsteine“ 2016 bei der Berlinale großes Interesse. „Rokstyle“ sollte für die Filmproduktionsfirma LB Films einen besonderen Grabstein fertigen. Dieser stand auf dem „Roten Teppich“, auf dem die zahlreichen prominenten Gäste unterschreiben durften. Darüber berichteten Zeitungen in ganz Deutschland, wie z. B. die Süddeutsche, Berliner Morgenpost und Hamburger Abendblatt, um nur einige zu nennen. Aus einer Partnerschaft zwischen Rokstyle und LB Films ist inzwischen eine Freundschaft entstanden. Zu den diesjährigen Internationalen Filmfestspielen stellte LB Films gleich zwei neue Filme im Kino Zoo-Palast vor. Zum einen „White Massai Warrior“ mit Benjamin Eicher als Hauptdarsteller, der als erster Weißer eingeladen wurde, ein echter Massai-Krieger zu werden. Zum anderen die Doku von Timo Joh. Mayer „Der große Traum“, ein Film über die Geschäfte mit Fußball-Nachwuchstalenten auf dem afrikanischen Kontinent. Zum Jubiläum fertigte ...
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Grabsteinhersteller gewinnt German Design Award
Rokstyle erhält Preis für ausgezeichnetes Produktdesign (Bildquelle: Lutz Sternstein) Rokstyle, das erste Fashionlabel für Grabsteine, hat den German Design Award 2019 in der Kategorie Produktdesign gewonnen. Das Familienunternehmen aus Mittelfranken hat das modernere Friedhofsbild in den letzten Jahren maßgeblich geprägt, Grabsteine und Grabschmuck sind heute weitaus individueller als in der Vergangenheit. Im Zeitalter der Individualität wollen immer mehr Menschen auch für die vermeintlich letzte Reise ihrer Persönlichkeit Ausdruck verleihen. Dieses Bedürfnis hat Geschäftsführer Alexander Hanel erkannt und Grabsteine entworfen, die völlig anders aussehen als die klassischen – besetzt mit Swarovski-Steinen oder individuellen Glasintarsien wird das Grabmal so zum individuellen Accessoire. Neben besonderen Steinen entwirft Hanel seit einem Jahrzehnt auch erfolgreiche Designs für renommierte Grabschmuckhersteller. Den Design-Preis gab es in diesem Jahr für das elegante Grablicht mit dem Titel „Magic Stars“. Es kombiniert Edelstahl mit Swarovski-Kristallen und verzierten Bronzereliefplatten. Mit über 5400 Einreichungen für die Bereiche Produkt- und Kommunikationsdesign zählt der ...
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365 Tage Geisterstunde: Gruselspaß im Mittleren Westen
Hobbyhistorikerin sammelt Gruselgeschichten über Rockford in Illinois – Führungen zu Schauplätzen und Friedhöfen Kathi Kresol führt die Besucher auf ihren Gruseltouren auch auf den Greenwood-Friedhof in Rockford (Bildquelle: Haunted Rockford) In Rockford in Illinois gibt es unzählige Geistergeschichten und unerklärliche Mysterien. Mit großer Leidenschaft sammelt und veröffentlicht die Hobbyhistorikerin Kathi Kresol die Geschichten nicht nur, sondern führt interessierte Besucher auch durch ihre Heimatstadt zu den Schauplätzen ihrer rätselhaften und mitunter abgründigen Erzählungen. Wer einen gruseligen Schauer auf dem Rücken als wohlig empfindet, wird mit Kathi Kresols Blick auf Rockfords Vergangenheit seine helle, wenn nicht gar dunkle Freude haben. Orgelmusik von Geisterhand Schon einige Einwohner Rockfords hatten der Polizei von einem flackernden Licht in der Kirche Ecke South Church und Chestnut Street berichtet. Jede Überprüfung, jede Suche nach Einbrechern blieb jedoch erfolglos. Bis sich Officer Cavanaugh am Abend des 3. Juni 1891 vornahm, dem mysteriösen Treiben ein Ende zu setzen. Alle ...
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Friedhöfe – mehr als Ruhestätten und Orte der Trauer
ARAG Experten zum Totensonntag Der Volkstrauertag liegt gerade hinter uns; am kommenden Wochenende begehen wir mit dem Totensonntag einen Gedenktag für die Verstorbenen. Ein Anlass für die ARAG Experten, einen ganz praktischen Blick auf unsere Friedhöfe zu werfen und einige interessante Sachverhalte zu klären. Gehört Asche auf den Friedhof? Wahrscheinlich hat jeder einen Lieblingsplatz. Und so romantisch die Vorstellung auch ist, nach dem Tod für immer an diesem Ort zu bleiben, indem man seine Asche dort verstreuen lässt: Das ist fast überall in Deutschland tabu. Die Asche eines Verstorbenen darf nicht auf einem privaten Grundstück verstreut werden. In einem konkreten Fall wollte ein Mann die Asche seiner sterblichen Überreste auf einem Waldgrundstück verstreuen lassen, das ihm gehörte. Doch der Landkreis lehnte dies unter Hinweis auf den bestehenden Friedhofszwang ab. Dieser schreibt laut ARAG Experten vor, dass Verstorbene in Deutschland ihre letzte Ruhe nur auf einer offiziell als Friedhof ausgewiesenen Fläche ...
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Seelenlichter leuchten im Dunkel
Kerzenschein verbreitet Trost und Zuversicht Zu Beginn des Monats November feiert die römisch-katholische Kirche zwei bedeutende Gedenktage, die an die Vergänglichkeit des irdischen Daseins erinnern sollen. Allerheiligen und Allerseelen haben vieles gemeinsam und manches Unterschiedliche – die Seelenlichter für die Verstorbenen finden sich an beiden Tagen. Wer in diesen Tagen über einen Friedhof geht, dem werden wenig Grabstellen ohne warm brennendes Kerzenlicht begegnen. Zumindest in Gegenden, in denen die genannten Feste noch traditionell begangen werden, ist der Brauch der Seelenlichter zentraler Bestandteil. Es wird entzündet als Symbol für das Ewige Licht, das den Verstorbenen leuchtet. Und es spendet Trost und Zuversicht für die, die zurückgeblieben sind. An Allerheiligen wird, wie es der Name schon sagt, der Heiligen gedacht. Der Tag wurde eingeführt, weil es irgendwann einmal zu viele Heilige gab, als dass jedem ein eigener Tag als Feiertag zugesprochen werden konnte. So führte die Kirche einen gemeinsamen Tag für alle ...
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Friedhöfe – mehr als Ruhestätten und Orte der Trauer
ARAG Experten zu den Tagen des Friedhofes Ins Leben gerufen vom Bund deutscher Friedhofsgärtner, tragen die diesjährigen Tage des Friedhofes am 15. und 16. September das Motto ‚Der Friedhof: Leben – Lachen – Freude‘. Ziel der beiden Aktionstage ist es, den Friedhof mehr als grüne Oase der Gartenkultur und Ort der Erholung ins Bewusstsein zu rücken und damit den Umgang mit Tod und Trauer aus der Tabuzone zu holen. Ein Anlass für die ARAG Experten, einen ganz praktischen Blick auf das Thema zu werfen und einige interessante Sachverhalte zu klären. Gehört Asche auf den Friedhof? Wahrscheinlich hat jeder einen Lieblingsplatz. Und so romantisch die Vorstellung auch ist, nach dem Tod für immer an diesem Ort zu bleiben, indem man seine Asche dort verstreuen lässt: Das ist fast überall in Deutschland tabu. Die Asche eines Verstorbenen darf nicht auf einem privaten Grundstück verstreut werden. In einem konkreten Fall wollte ein Mann ...
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Rokstyle stellt wegweisendes Shop in Shop System für Grabsteine vor
Pünktlich zur Natursteinmesse Stone Tec (13.6.2018 bis 16.6.2018) präsentiert das erste Fashionlabel für Grabsteine seine Neuheiten. Ein wegweisendes Shop in Shop System wird in drei verschiedenen Varianten präsentiert, um den Grabsteinkauf attraktiver zu gestalten. Zudem werden erstmals Grabsteine mit Perlen verziert. Dieses feine Verzierungselement lässt völlig neue Ornamentik entstehen und fördert die Individualität für personenbezogene Grabsteine. Bei den Designgrabsteinen von Rokstyle verschmelzen die Grenzen von Kunst, Kreativität und Anleihen aus der Architektur zu einer einzigartigen Komposition. Alexander Hanel, Chef von Rokstyle ist auch gleichzeitig der Designer der Kollektion der „Grabsteine der neuen Generation“, wie er sie gerne nennt. Seit 2013 erobert die Grabsteinmarke Rokstyle den Grabmalmarkt. Millionen von Menschen haben durch die Medien bereits von Rokstyle erfahren. Alleine 2018 verzeichnen wir bereits wieder über 10 Millionen Kontakte in den Medien (insgesamt bereits über 75 Millionen). Rokstyle ist zudem 2018 erneut mit dem größten Innovationspreis der Welt, dem Plus X Award, ...
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Unser zukünftiger Friedhof
4. Friedhofskulturkongress am 15.06.2018 in Nürnberg für Friedhofsverantwortliche Zur vierten Ausgabe des Friedhofskulturkongresses laden die beiden Organisatoren Alexander Hanel und Susanne Thürauf am 15.06.2018 nach Nürnberg erneut Friedhofsentscheider zu einer Fachtagung ein. Erstmals findet im Rahmen der Messe Stone Tec auf dem Messegelände in der Frankenmetropole der Kongress statt. Diese Option hatte sich aufgetan, da die Bemühungen, möglichst viele Friedhofsverantwortliche zu erreichen, im Umfeld der Messe als ideal zu bezeichnen sind. Bei den letzten drei Veranstaltungen waren aus ganz Süddeutschland rund vierhundert Verantwortliche und Entscheidungsträger vor Ort. Zahlreiche Medien, u. a. 16 TV-Sender, hatten für große Medienaufmerksamkeit gesorgt und das wichtige Thema in die Öffentlichkeit getragen. Dieses Jahr werden erneut fachlich versierte Referenten wie beispielsweise Prof. Dr. Reiner Sörries, Prof. Dr. Gerhard Richter und der Friedhofsrechtsexperte Prof. Dr. Merke spannende Einblicke und Erfahrungen mit einbringen. Der Wandel der Bestattungskultur hat eines deutlich sichtbar gemacht: dass sich Menschen auch neue Antworten ...
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Das Zeichen der Erinnerung
Erstmals überhaupt findet dieses Jahr der Tag des Grabsteins statt. Am 20.10.2018 steht der Gedenkstein, wie der Grabstein auch oft genannt wird, im Mittelpunkt. Bereits in der Antike wurden außerhalb der Städte von griechischen, griechisch-römischen und römischen Gesellschaften sogenannte Gräberstraßen mit Grabsteinen angelegt. Später übernahmen die Christen diese Sitte und etablierten diese als Tradition. Grabsteine haben sich als sichtbares Gedenkzeichen in verschiedenen Kulturen und Religionen auf Friedhöfen weltweit als Zeichen des Andenkens und der Dankbarkeit unverzichtbar gemacht. Rituale und Symbole geben Menschen Halt. Vor allem dann, wenn nur noch die Erinnerung lebt. Das Grab ist der Ort der Erinnerung, ein Ort, an dem Trauer erlebt und verarbeitet werden kann. Einem guten Grabstein gelingt es, die Identität des Verstorbenen zu bewahren und mit ihm über den Tod hinaus in Verbindung zu bleiben. Der Besuch am Grab ist ein wichtiges, ein zentrales Trauerritual für die Trauerbewältigung. Schön gestaltete, personenbezogene Grabsteine werten nicht ...
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Wenn der nächste Angehörige nicht mehr da ist
Von Trauernden, die erstmals ohne ihren Verstorbenen Weihnachten feiern müssen Dimap-Umfrage Tod und Sterben – ein Thema, von dem man in der Woche vor dem Weihnachtsfest, das dem Ursprung nach als göttliches Geburtstagsfest gefeiert wird, besser nichts hören möchte. Dennoch sind gerade die bevorstehenden Feiertage für viele Menschen in einer persönlichen Trauersituation schwer, belastend und mit Tränen verbunden. In diesem Jahr haben Menschen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes von rund 915.000 in Deutschland verstorbenen Angehörigen Abschied genommen. Jetzt steht das erste Weihnachtsfest ohne den Partner, die Großeltern, Eltern oder gar ohne ein verstorbenes Kindes an. Psychologen wissen um den emotionalen und psychischen Stress, den Trauernde in den letzten Tagen des Jahres durchleben müssen. Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur weist darauf hin, dass das erste Weihnachten ohne einen geliebten Menschen besonders berührend und einprägsam ist: „Es ist wichtig, sich der eigenen Trauer und den Tränen zu stellen, diese nicht wegzudrücken und zu ...
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„Hilfe für schwere Stunden“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen
Was Hinterbliebene zur Planung einer Beerdigung wissen müssen Der Tod eines Angehörigen stellt die Hinterbliebenen sowohl emotional als auch organisatorisch vor eine große Aufgabe. Oft noch am Todestag müssen sie sich mit der Planung der Beerdigung befassen. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sie dabei beachten müssen, weiß Reinhard Hacker, Experte für Sterbegeldversicherungen der ERGO Direkt Versicherungen. Er gibt nützliche Tipps für die Organisation und informiert über Kosten. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für eine Beerdigung? Neben der klassischen Sarg- und Urnenbeisetzung gibt es zahlreiche alternative Bestattungsmöglichkeiten. Die deutschen Gesetze schließen jedoch viele eher ausgefallene Varianten wie beispielsweise eine Diamantbestattung aus. Zu den wichtigsten rechtlichen Grundlagen zählt der Friedhofszwang: Verstorbene dürfen nur auf dafür zugelassenen Flächen ihre letzte Ruhe finden. Die Bundesländer legen diese Regelung allerdings unterschiedlich streng aus. In Bremen beispielsweise ist es seit 2015 erlaubt, die Asche des Verstorbenen auf einem privaten Grundstück zu verstreuen. Die Urne zu Hause aufzubewahren, geht dagegen ...

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Bayerisches Fernsehen berichtet über Rokstyle
Die Grabstein-Designmarke erzeugt großes Medienecho. In den letzten Jahren hat sich am Friedhof viel verändert, auch wurden die Grabsteine moderner und zeitgemäßer. Mit der Marke Rokstyle wurde ein nachhaltiger Beitrag für ein positives Bild von Grabsteinen bundesweit beigetragen. Zahlreiche große Medien, wie Zeitungen, Fernsehstationen und Radiosender berichten über die erste Modemarke für Grabsteine. Dieses Mal wurde vom Bayerischen Fernsehen ein Beitrag über Grabsteinkunst für die Abendschau gedreht. Es wurde gezeigt wie die „neue Generation von Grabsteinen“ hergestellt und verziert wurde. Der Initiator des Friedhofskulturkongresses Alexander Hanel ist überzeugt davon, dass der Friedhof bei den richtigen Weichenstellungen eine große Renaissance erleben wird. Er gründete das erste Fashionlabel für Grabsteine „Rokstyle“. Schön gestaltete Grabsteine werten nicht nur den Friedhof optisch auf, sie sind auch die letzte Möglichkeit, einen Verstorbenen gegenüber Liebe, Respekt und Dankbarkeit für dessen Lebensleistung auszudrücken. Das persönlich gestaltete Grab ist hierfür die beste Lösung und kann Menschen helfen, mit ...
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Friedhof 2030 – Eine Fachtagung widmet sich neuen Konzepten für die Zukunft des Friedhofs
(Mynewsdesk) 13.-14. Oktober 2017, Colosseum Theater in Essen Der Friedhof hat kein gutes Image: Altmodische Vorschriften, langweilige Stiefmütterchen auf dem Grab und eine traurige Atmosphäre. Doch in Wirklichkeit haben sich die Zeiten bereits geändert: Neue Formen der Bestattung in pflegefreien Gemeinschaftsgrabanlagen tragen den Bedürfnissen der mobilen Gesellschaft Rechnung. Bei historischen Rundgängen, Projekten für Kinder oder auf interkulturellen Arealen entdecken auch die Lebenden nach und nach diesen Ort als Ruhepol in unserer unruhigen Gesellschaft wieder. Nicht zuletzt sind Friedhöfe oft einzigartige Rückzugsräume und Biotope für Tiere und Pflanzen. Allerdings sind solche beispielhaften Projekte noch nicht in jeder Kommune Realität: Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur, das sich die Förderung und Weiterentwicklung der Bestattungskultur in Deutschland zur Aufgabe gemacht hat, weist darauf hin, dass bei der zukünftigen Entwicklung unserer Friedhöfe noch mehr Kreativität und Fantasie nötig ist, als dies derzeit vielerorts praktiziert wird. Tagung „Friedhof 2030“ Daher initiiert das Kuratorium zu den spannenden Fragen ...
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Friedhof 2030 – Eine Fachtagung widmet sich neuen Konzepten für die Zukunft des Friedhofs
13.-14. Oktober 2017, Colosseum Theater in Essen Der Friedhof hat kein gutes Image: Altmodische Vorschriften, langweilige Stiefmütterchen auf dem Grab und eine traurige Atmosphäre. Doch in Wirklichkeit haben sich die Zeiten bereits geändert: Neue Formen der Bestattung in pflegefreien Gemeinschaftsgrabanlagen tragen den Bedürfnissen der mobilen Gesellschaft Rechnung. Bei historischen Rundgängen, Projekten für Kinder oder auf interkulturellen Arealen entdecken auch die Lebenden nach und nach diesen Ort als Ruhepol in unserer unruhigen Gesellschaft wieder. Nicht zuletzt sind Friedhöfe oft einzigartige Rückzugsräume und Biotope für Tiere und Pflanzen. Allerdings sind solche beispielhaften Projekte noch nicht in jeder Kommune Realität: Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur, das sich die Förderung und Weiterentwicklung der Bestattungskultur in Deutschland zur Aufgabe gemacht hat, weist darauf hin, dass bei der zukünftigen Entwicklung unserer Friedhöfe noch mehr Kreativität und Fantasie nötig ist, als dies derzeit vielerorts praktiziert wird. Tagung „Friedhof 2030“ Daher initiiert das Kuratorium zu den spannenden Fragen der ...
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Waldbestattungen für Mensch und Tier
In Deutschland wird Anfang September der erste Privatwald für die gemeinsame Bestattung von Mensch und Tier eröffnet Lea Schenker und David Roth Vor den Toren Kölns, im rechtsrheinischen Bergisch Gladbach eröffnet Anfang September der erste Privatwald als Bestattungsgarten, der als Grabbeigabe die Urnen von verstorbenen Tieren erlaubt. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2006 hat sich der außergewöhnlich schöne Naturfriedhof des Bestattungshauses Pütz-Roth deutschlandweit einen Namen gemacht. Die Bestatter-Familie Roth ist Vorreiter eines veränderten Umgangs mit dem Tod und Bestattungen und geht nun mit Unterstützung von Lea Schenker, Gründerin und Inhaberin von Lea Schenker – Tierbestattungen noch einen bemerkenswerten Schritt weiter. Mit der Eröffnung des privaten Waldstücks für die Beisetzung wird es Tierbesitzern zukünftig gestattet sein, mit der Bestattung die vergängliche Urne des verstorbenen Haustieres kostenfrei beizusetzen. Der Baum unter dem Herrchen und Haustier beerdigt werden, kann bereits zu Lebzeiten ausgesucht werden. Damit wird dem Wunsch vieler Menschen, nicht mehr auf ...
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