Dolce Bad Nauheim bildet indonesische Azubis aus
Bad Nauheim (hds).- Jeder dritte Betrieb in Deutschland findet keine Lehrlinge – das ergab eine Befragung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags. Fakt ist: Es gibt mehr Ausbildungsstellen als Bewerber. Gerade in der Hotellerie und Gastronomie herrscht Fachkräftemangel. Besonderes Engagement, innovatives Denken und ein Blick über den Tellerrand sind daher gefragt. So auch im Dolce Bad Nauheim. Das Tagungs- und Konferenzhotel, das zur weltweit tätigen Wyndham-Gruppe gehört, ging 2018 auch bei der Besetzung der Ausbildungsplätze internationale Wege. Zwar konnte das Vier-Sterne-Hotel in der Wetterau Anfang September 14 neue Nachwuchskräfte aus der Region begrüßen, dennoch beteiligte sich das Haus an einer privaten Initiative, die jungen Menschen aus Indonesien Jobs in Deutschland vermittelt. „Wir waren auf der Suche nach weiteren Auszubildenden, die unser Hotel bereichern und noch bunter machen. Gleichzeitig wollten wir uns bewusst für neue Kulturkreise öffnen – ganz im Sinne der kosmopolitischen Philosophie des Hauses“, erklärt Ute Hönisch, seit 2017 Director ...
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Plan A gegen den Fahrermangel
Die ZUFALL logistics group hat die Zeichen der Zeit erkannt und arbeitet daran, qualifizierte Berufskraftfahrer an das Unternehmen zu binden. Das Unternehmen will damit dem Fahrermangel pro aktiv begegnen und hierzu gezielt rekrutieren, die Ausbildung intensivieren und die neuen Mitarbeiter perspektivisch an sich binden. Göttingen, 24. September 2018 — Bundesweit fehlen rund 45.000 Berufskraftfahrer. Das hat der Deutsche Speditions- und Logistikverband e.V. (DSLV) schon vor einiger Zeit prognostiziert. Die Tendenz ist aktuell steigend. Der Mangel an Fachkräften wirke sich demnach nicht nur unmittelbar auf die Landverkehre aus. Er hat auch mittelbar negative Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit der Wertschöpfungskette in Industrie und Handel. Hauptgrund für den Fahrermangel ist laut DSLV das negative Image des Berufs, das durch schlechte Bezahlung, mangelhafte Infrastruktur und unattraktive Arbeitskonditionen bedingt wird. Ein Trend, den auch die ZUFALL logistics group spürt, dem sie sich aber mit Initiativen in zwei Richtungen entgegenstellt: Der Logistikdienstleister investiert in die Ausbildung ...
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Jahrespressegespräch 2018: „Wissens-Hub“ treibt Zukunftspläne voran
Umsatzerlöse steigen auf 316,4 Mio. Euro „Wissens-Hub“ bietet Raum für Innovationen Elektro-Fahrzeuge im Testbetrieb Ausbildung von Berufskraftfahrern startet Göttingen, 16. Mai 2018 — Im Jahr 2017 sind die konsolidierten Umsatzerlöse der ZUFALL logistics group erneut gestiegen – und zwar um 3,8 Prozent auf 316,4 Mio. Euro (2016: 304,8 Mio.). Die nationalen Verkehre legten leicht um 1,7 Prozent auf 121,5 Mio. Euro zu. Mit den Landverkehren auf Europas Straßen erlöste ZUFALL einen Umsatz von 75,9 Mio. Euro gegenüber 72,5 Mio. Euro im Vorjahr (plus 4,7 Prozent). Mit einem Umsatz von 10,8 Mio. Euro legte der Geschäftsbereich Luftfracht um 53,4 Prozent zu. Und auch die Zahlen in der Seefracht entwickelten sich positiv und trugen mit Umsatzerlösen von 23,1 Mio. Euro (plus 13,1 Prozent) zum gestiegenen Gesamtumsatz bei. Bei Transporten in der Nacht über die mittelständische Kooperation „Night Star Express“ verminderten sich die Umsatzerlöse – und zwar um 9,2 Prozent auf 26,6 Mio. ...
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Logistikdienstleister spüren Fachkräftemangel besonders deutlich
Der Mangel an qualifiziertem Personal ist besonders für die Mehrheit der Arbeitgeber im Bereich der Logistikdienstleistung von zentraler Bedeutung. Dies ergab eine weitere Auswertung der Frühjahrsumfrage zum Fachkräftemangel der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Die Analyse gibt außerdem Aufschluss über regionale Unterschiede sowie über Unterschiede zwischen dem Logistiksektor und den Bereichen Handel und Industrie. Erste allgemeine Ergebnisse hatte die BVL Ende April veröffentlicht. Bremen, 28. Juli 2017. 90 Prozent der 112 Befragten aus Logistikdienstleistung, Handel und Industrie gaben an, den Mangel an Fachkräften im Arbeitsfeld Logistik zu spüren. Auf das eigene Unternehmen angesprochen, erklärten aber lediglich 44 Prozent der Befragten aus Handel und Industrie, einen Mangel zu erleben. Deutlich angespannter zeigt sich die Lage bei den Logistikdienstleistern: Hier melden 78 Prozent einen Fehlstand. Diese leiden also besonders unter dem Fachkräftemangel. Das drückt sich unter anderem auch darin aus, dass bei 35 Prozent der Teilnehmer aus der Logistik die Hälfte der offenen Stellen ...
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Fachkräftemangel in der Logistik deutlich spürbar
Der Mangel an qualifiziertem Personal ist für die Mehrheit der Logistik-Arbeitgeber nach wie vor von zentraler Bedeutung – dies ergab eine aktuelle Befragung unter Mitgliedern der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Die Umfrage gibt außerdem Aufschluss darüber, welche Berufe im Wirtschaftsbereich Logistik derzeit besonders gefragt sind und warum Stellen unbesetzt bleiben. Bremen, 12. Mai 2017. 90 Prozent der 112 Befragten gaben an, den Mangel an Fachkräften im Arbeitsfeld Logistik zu spüren. Auf das eigene Unternehmen angesprochen, gaben immerhin 71 Prozent an, einen Mangel zu erleben. Dies drückt sich unter anderem dadurch aus, dass bei 31 Prozent der Teilnehmer die Hälfte der offenen Stellen auch nach zwölf Monaten unbesetzt bleibt. Kurzfristig können noch mehr Positionen nicht adäquat besetzt werden: Innerhalb von drei Monaten bleibt bei rund 55 Prozent der Befragten jede zweite vakante Stelle offen. 38 Prozent der Befragten gaben darüber hinaus an, dass auch Ausbildungsplätze frei bleiben. Als Hauptgrund dafür, dass offene ...
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BVL-Frühjahrsumfrage: Wie viele Stellen bleiben unbesetzt?
Wie wirkt sich der Fachkräftemangel tatsächlich auf den Wirtschaftsbereich Logistik aus? Dieser Frage will die Bundesvereinigung Logistik (BVL) mit einer Umfrage nachgehen. Diese richtet sich gezielt an Personalverantwortliche. Bremen, 21. Februar 2017 — Bis einschließlich 31. März 2017 haben Entscheider und Personalverantwortliche im Wirtschaftsbereich Logistik jetzt die Gelegenheit, an einer BVL-Umfrage teilzunehmen. Sie beschäftigt sich konkret mit der Frage, was der Fachkräftemangel für die Unternehmen im Wirtschaftsbereich Logistik bedeutet. Denn auch wenn sich Experten darüber einig sind, dass Fachkräfte fehlen, fehlen auch belastbare Zahlen, wie gravierend der Mangel tatsächlich ist und ob es dabei regionale Unterschiede gibt. Das macht es derzeit schwer, zielgerichtete Maßnahmen für die Personalakquisition abzuleiten. Den Online-Fragebogen erreichen Sie unter folgendem Link: https://goo.gl/forms/s1FBNgyrle4RfAEp1 Die Ergebnisse der Umfrage sollen schließlich zum „Tag der Logistik“ (27. April 2017) präsentiert werden. Teilnehmer erhalten die aufbereiteten Ergebnisse der Umfrage auf Wunsch von der BVL. Dazu müssen sie lediglich ihre E-Mail-Adresse am ...
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Ausbildungsstart 2016: Für 51 Azubis beginnt die Zukunft bei der ZUFALL logistics group
Als Ausbildungsbetrieb steht die ZUFALL logistics group bei jungen Menschen weiterhin hoch im Kurs. Für das nun beginnende Ausbildungsjahr verzeichnete das Unternehmen über 700 Bewerber. Davon starten nun 51 bei dem Logistikdienstleister in ihr Berufsleben. Göttingen, 17. August 2016 –  An neun Standorten werden die 51 jungen Frauen und Männer bei der ZUFALL logistics group in den kommenden Jahren einen abwechslungsreichen Beruf in einem zunehmend wichtigeren Wirtschaftszweig lernen. Zum Start ihrer Ausbildung wurden sie alle gemeinsam mit ihren künftigen Ausbildern in der Göttinger Firmenzentrale begrüßt. Dort machte sie der geschäftsführende Gesellschafter Peter Müller-Kronberg auch mit dem Leitgedanken des Logistikdienstleisters vertraut: „Mit Leistung verwöhnen.“ Diesem hohen Anspruch an die Kundenfreundlichkeit und Qualität des Unternehmens sollen sich die neuen Mitglieder der ZUFALL-Familie stellen. Im Gegenzug erhalten sie neben einer fundierten Ausbildung auch eine langfristige Berufsperspektive in einer vielseitigen Branche. Allein in diesem Jahr hat das Familienunternehmen 32 von insgesamt 45 Auszubildenden übernommen, ...
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Mit einem Klick in zahlreichen Stellenbörsen
www.jobhermes.de Mainz/Frankfurt am Main – 5. März 2015 – Branchenweit spüren Unternehmen den größer werdenden Mangel an Fachkräften. Unbesetzte Positionen führen laut einer aktuellen Studie von Harris Interactive langfristig zu Umsatzeinbußen und abnehmender Produktivität. Mit JobHermes, dem neuen Angebot des Mainzer E-Recruiting Spezialisten KEEUNIT und der Frankfurter Internetagentur Oceanhouse21, gewinnen Unternehmen ein effektives Instrument, um den War for Talents für sich zu entscheiden. „Wir haben JobHermes gegründet, um die Personalsuche für Unternehmen zu vereinfachen. Mit JobHermes veröffentlichen Unternehmen Ihre Stellenanzeige mit nur einem Klick in zahlreichen, führenden Jobbörsen“, so Norma Demuro, Gründerin und Geschäftsführerin von KEEUNIT. „Auch wir sehen ein vielversprechendes Marktpotential in dem Bereich E-Recruiting und Job-Multiposting. Deshalb haben wir uns mit KEEUNIT gemeinsam zu der Gründung des Joint Ventures JobHermes entschieden“, erläutert Georg Schlenkhoff Gründer und Geschäftsführer der Oceanhouse21 GmbH. KEEUNIT entwickelt digitale Lösungen in den Bereichen E-Learning, E-Recruiting, Mass Customization und E-Commerce. KEEUNIT ist dabei Spezialist für ...
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Arbeitgeberattraktivität steigern in Zeiten des demografischen Wandels
Was können HR-Manager tun, um auch in Zeiten sinkender Bewerberzahlen freie Stellen zügig mit passenden Bewerbern besetzen zu können? Das Zauberwort dazu lautet: Die Arbeitgeberattraktivität steigern. Wie dies auch in Zeiten des demografischen Wandels funktioniert, ist Thema der Bücher, Seminare, Trainings und Workshops von und mit Fachbuchautor Gunther Wolf. Warum ist es so wichtig, jetzt die Arbeitgeberattraktivität zu steigern? Bei einem Blick auf die aktuelle Bevölkerungsentwicklung und -prognose wird schnell deutlich, was auf die Gesellschaft und die Unternehmen zukommt: Die Gesamtbevölkerung in Deutschland wird künftig abnehmen. Es wird immer weniger junge Menschen, dafür umso mehr ältere Personen geben. Die Zahl der Erwerbstätigen wird spürbar sinken. Demografischer Wandel – damit muss gerechnet werden Momentan wird die Geschwindigkeit, mit der sich dieser demografische Wandel vollzieht, zwar durch den Zuzug vieler junger Menschen aus anderen Ländern nach Deutschland etwas verlangsamt. Insgesamt wird sich dieser für die meisten europäischen Länder und übrigen Industriestaaten feststellbare ...
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Unternehmen sollten sich Gedanken über Arbeitgebermarke machen
Maßnahmen zur Verbesserung der eigenen Arbeitgebermarke werden immer wichtiger. Bestes Beispiel für diese Maßnahmen ist die betriebliche Altersvorsorge als Baustein eines betrieblichen Versorgungsmanagement. Die betriebliche Altersvorsorge wird in vielen Unternehmen eher stiefmütterlich behandelt. Vor allem in Unternehmen mit mehreren Standorten. Je weiter der Standort vom Hauptstandort entfernt ist, desto geringer ist die Beteiligungsquote. In Zeiten des drohenden Fachkräftemangels dürfen gerade Unternehmen aus dem Mittelstand mit diesem Thema nicht mehr so nachlässig umgehen. In Verbindung mit einem modernen zeitgemäßen betrieblichen Versorgungsmanagement, gewinnt die betriebliche Altersvorsorge immer mehr an Bedeutung. Der Demographische Wandel in Deutschland ist Fakt. Die Gesellschaft wird immer älter. Die Folge ist, dass immer mehr Fachkräfte in den nächsten Jahren in den Ruhestand gehen werden. Auf der anderen Seite werden aber nur wenige junge Fachkräfte nachrücken. Experten sind der Meinung, dass so eine Lücke bei den Fachkräften in den nächsten 10 Jahren von mehr als sechs Millionen entstehen wird. ...
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Die positiven Auswirkungen des Versorgungsmanagements
In der heutigen Zeit sind bereits einige Branchen vom Fachkräftemangel betroffen. In naher Zukunft werden mehr sein und die gesamte Wirtschaft in Deutschlands betroffen sein Maßnahmen, wie zum Beispiel ein Versorgungsmanagement, verfolgen das Ziel, die Auswirkungen so gering wie möglich zu halten und ein Unternehmen auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt der Zukunft vorzubereiten. Der drohende Fachkräftemangel in Deutschland ist eine Folge unseres Demographischen Wandels. Unsere Gesellschaft altert und die Folge ist, dass bis 2025 mehr als sechs Millionen Fachkräfte fehlen werden. Wesentlich mehr Fachkräfte werden in den nächsten Jahren in den wohlverdienten Ruhestand gehen als neue nachrücken werden. Vakante Stellen werden dann noch schlechter besetzt werden können als es bereits heute der Fall ist. Einige Branchen können bereits jetzt schon ein Lied davon singen. Dazu gehören zum Beispiel die IT-Branche, die Pflegebranche oder die Hotel- und Gastronomiebranche. Fachkräfte werden in naher Zukunft sehr begehrt sein. Aus diesem Grund wird sich ...
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Fachkräftemangel – Personalmarketing wird immer wichtiger
Marketing ist in vielen Unternehmen durchaus bekannt. Aber gerade Personalmarketing ist im Mittelstand noch nicht angekommen. Besorgniserregend in Zeiten des Fachkräftemangels aus Sicht der Mittelständler Personalmarketing ist erst in den letzten Jahren immer häufiger zu hören. Hintergrund des Personalmarketings ist der drohende und in einigen Branchen bereits schon vorhandene Fachkräftemangel. Das Personalmarketing verfolgt das Ziel, das Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber darzustellen. So soll nicht nur die Fachkräftebindung (auch Retentionen Management genannt) gefördert werden, sondern auch potenzielle Bewerber ins Unternehmen gelockt werden. Vakante Stellen sollen so schneller neu besetzt werden. Hintergrund dieses Thema ist der Fachkräftemangel. Wie bereits erwähnt, haben einige Branchen in Deutschland schon durchaus Problem, wenn vakante Stellen neu besetzt werden sollen. Zu diesen Branchen gehören zum Beispiel die IT-Branche, die Pflegebranche oder die Hotel- und Gastronomiebranche. Aber auch immer mehr öffentliche Verwaltungen und Banken beklagen sich über einen Rückgang von Bewerbungen. Fachkräftemangel ist ein reales Thema. Betrachtet man ...
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Fachkräftemangel wird kommen – Handlungsbedarf im Mittelstand
Fachkräftemangel ist eines der brisantesten Themen der heutigen Zeit. Vor allem Personalentscheider aus dem Mittelstand sind gefragt, wenn es um dieses heikle Thema geht. Unsere Gesellschaft wird immer älter. Das ist ein Fakt. Betrachtet man den Demographischen Wandel in Deutschland wird dies ziemlich deutlich. In den nächsten Jahren werden nur wenige junge Fachkräfte den Arbeitsmarkt betreten. Auf der anderen Seite werden sehr viele ältere Fachkräfte in den gebührenden Ruhestand gehen. Dies ist ein Umstand, der nicht weg zu diskutieren ist. Experten sind der Meinung, dass im Jahr 2025 mehr als sechs Millionen Fachkräfte nur auf dem deutschen Arbeitsmarke fehlen werden. Die Folge wird sein, dass sich die Unternehmen einen harten Kampf um die wenigen jungen Talente liefern werden. Bereits heute hört man in diesem Zusammenhang immer wieder den Begriff „War-of-Talents“. Dieser Krieg um die besten Talente ist bereits heute schon im vollen Gange. Viele Branchen leiden bereits unter den Auswirkungen ...
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Übersicht zum Employer Branding
Wer nach einer Übersicht zum Employer Branding sucht, wird sich über den neu bei quayou erschienenen Wegweiser von Gunther Wolf freuen. Der vielfache Autor und Managementberater fasst in dem nur wenige Seiten umfassenden Buch zusammen, worauf es beim Employer Branding ankommt und wie es funktioniert. Der Online-Verlag quayou steht für „qualify yourself“. Entsprechend der Wahl seines Namens, verfolgt der Verlag das Ziel, seinen Lesern mit kurzen, immer gleich strukturierten Publikationen praxisnahes Fachwissen anzubieten. Hierzu publiziert quayou fünf- bis zehnseitige E-Books anerkannter Experten aus den Gebieten Führung & Management, Karriere, Marketing & Sales, Finanzen sowie Personal, wie z.B. die neu erschienene Übersicht zum Employer Branding. Übersicht zum Employer Branding als Business-Methode Die Übersicht zum Employer Branding ist wie alle anderen E-Books zu anerkannten Business-Methoden von quayou sehr praxisorientiert strukturiert. Im Kapitel „Planung“, dem ersten der drei Kapitel des Wegweisers, erfährt der Leser, warum das Employer Branding für Unternehmen so wichtig ist: ...
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Personalmarketing zur Fachkräftegewinnung gewinnt an Bedeutung
Wie kommen Unternehmen zu neuen Fachkräften? Auf diese Frage gibt es natürlich mehrere Antworten. Aber immer häufiger geschieht dies durch Mund-zu-Mund-Propaganda. Mit anderen Worten die eigenen Fachkräfte sorgen für neue Mitarbeiter. Zurzeit vielleicht noch nicht sehr intensiv. Dies kann sich aber schnell ändern. Bereits heute sind schon einige Branchen von den Auswirkungen des Fachkräftemangels betroffen. Zu diesen Branchen gehören unter anderen die IT-Branche und die Pflegebranche. Vakante Stellen werden in diesen Branchen zurzeit wesentlich schlecht neu besetzt als es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Experten sind der Meinung, dass im Jahr 2025 mehr als sechs Millionen Fachkräfte nur auf dem deutschen Arbeitsmarkt fehlen werden. Die Folge wird sein, dass es in wesentlich mehr Branchen dazu kommen wird, dass vakante Stellen immer schlecht besetzt werden. Um sich als Unternehmen auf den drohenden Fachkräftemangel vor zu bereiten, bietet die eigene Arbeitgebermarke (auch Employer Branding genannt) die besten Möglichkeiten. Die ...
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