Offshore-Wasserstoff-Produktion mit 400 MW in neuer Dimension
Den Klimawandel zu bremsen und die Energiewende zu meistern, ist dringlicher denn je. Ein erfahrenes Team aus Energie-Experten der Tractebel Engineering GmbH und Offshore-Ingenieuren der Tractebel Overdick GmbH entwickelt daher ein weltweit einzigartiges Konzept für eine Plattform auf dem Meer. Damit ist die Produktion von umweltfreundlichem, „grünem“ Wasserstoff in industriellem Maßstab aus Offshore-Windenergie mittels Elektrolyse möglich. Mit bis zu 400 MW übertrifft eine solche Anlage die Leistung bisheriger Technologien um ein Vielfaches. Schon heute könnte dies beispielsweise in der Nordsee realisiert werden. Mit der innovativen Hochsee-Plattform können mehrere Aufgaben zugleich gelöst werden: Der Anteil „grünen“ Wasserstoffs (H2) am Energiemix lässt sich CO2-neutral erhöhen. Zudem entlasten die vielfältigen Transportmöglichkeiten von H2 die Stromübertragungsnetze, deren Kapazitäten begrenzt sind. Auch gleicht H2 als effizienter Energiespeicher saisonale Schwankungen von erneuerbaren Energien aus. Enormes Potential Die Bedeutung von Wasserstoff (H2) im Energiemix wächst. Denn er dient als leistungsfähiger Speicher und ist leicht transportierbar. Dafür kann ...
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E.DIS investiert neun Millionen Euro für die Energiewende
Der Netzbetreiber nimmt neuen Netzverknüpfungspunkt bei Stralsund für Strom aus Erneuerbaren Energien in Betrieb. Infos zum Netzausbau unter www.e-dis.de. Demmin. Mecklenburg-Vorpommern spielt für das Gelingen der Energiewende eine wichtige Rolle. In der Küstenregion und im vorpommerschen Hinterland werden große Mengen an grünem Strom produziert. E.DIS als zuständiger Netzbetreiber leistet einen wichtigen Beitrag, dass der Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen an wind- und sonnenreichen Tagen abtransportiert werden kann. E.DIS hat in den vergangenen vier Jahren den Netzverknüpfungspunkt in der Ortslage Lüdershagen bei Stralsund komplett erneuert sowie signifikant erweitert und hierfür neun Millionen Euro investiert. Dieses Projekt für den Netzausbau und die Netzstabilität wurde jetzt abgeschlossen. E.DIS sorgt damit als verlässlicher Partner weiterhin für eine hohe Versorgungssicherheit in Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Informationen zu Projekten für die Energiewende unter www.e-dis.de Den Netzverknüpfungspunkt von E.DIS bei Stralsund gibt es bereits seit 39 Jahren. Mit ihm verknüpft der Netzbetreiber das Stromnetz von E.DIS (110 Kilovolt) mit ...
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SH Netz testet 20 Prozent Wasserstoffbeimischung im Netz
SH Netz untersucht Endgeräte auf Verträglichkeit 20 Prozent Wasserstoff im Erdgasnetz. Ob Heizungen und andere Gasgeräte dies vertragen, untersucht derzeit die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) – unter Federführung ihrer Schwestergesellschaft Avacon in einem gemeinsamen Feldtest mit dem Deutschen Verband der Gas- und Wasserwirtschaft DVGW. Der Versuch findet in dem Ort Schopsdorf in Sachsen-Anhalt statt. Das bestehende Gasnetz stellt einen idealen Speicher für grünes Gas dar, das mittels der Elektrolyse aus grünem Strom gewonnen wird. Die Power-to-Gas-Technologie kann die Dekarbonisierung des bislang vernachlässigten Wärmesektors vorantreiben. So hat die HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz kürzlich in Brunsbüttel die erste Anlage Schleswig-Holsteins zur Aufnahme von grünem Wasserstoff ins Erdgasnetz in Betrieb genommen. Das Problem: Derzeit sind nur die Beimischung von wenigen Prozent ins Erdgasnetz zulässig. Um dies zu ändern, wurde das Projekt „Pilotversuch 20.-Vol% Wasserstoff“ gestartet. „Um die Energiewende nachhaltig zum Erfolg zu führen, brauchen wir neben einer reinen Stromwende auch eine Mobilitäts- und ...
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Netzausbau bei E.DIS für Erneuerbare Energien
15 Millionen Euro Investitionen von E.DIS für Netzsicherheit in Mecklenburg-Vorpommern. Infos zu Projekten für die Energiewende unter www.e-dis.de. Hochspannungsleitung von E.DIS zwischen Rostock und Güstrow Rostock. Mecklenburg-Vorpommerns größter regionaler Netzbetreiber E.DIS hat ein Projekt für den Netzausbau und Transport der Erneuerbaren Energien erfolgreich abgeschlossen. Mit dem Ersatzbau der Hochspannungsleitung zwischen Rostock und Güstrow wird der Ausbau des Stromnetzes von E.DIS für die Energiewende weiter vorangetrieben. Der Netzbetreiber hat die bestehende Stromleitung aus dem Jahr 1954 standortgleich ersetzt und sorgt damit weiterhin für Netzsicherheit in Mecklenburg-Vorpommern. E.DIS hat für den Transport Erneuerbarer Energien insgesamt 36 Kilometer der 110-Kilovolt-Leitung ausgetauscht und hierfür 15 Millionen Euro investiert. Damit grüner Strom von der Küste zukünftig in die Ballungsgebiete in den Süden und Westen Deutschlands fließen kann, hat E.DIS im Zuge dieses Netzausbaus 159 Strommasten errichtet, 436 Kilometer Leiterseil gespannt und 2.200 Kilometer Isolatoren verbaut. Weitere Informationen zum Stromnetz, zur Energiewende und Innovationen gibt es ...
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Ministerpräsident Daniel Günther besucht HanseWerk-Gruppe
Energieunternehmen kündigt deutliche Ausweitung des Investitionsbudgets an: 600 Millionen für Netzausbau, Energiewende und Digitalisierung Matthias Boxberger (li.), Ministerpräsident Daniel Günther (2.v.li.) und Dr. Joachim Kabs (2.v.re.) Die HanseWerk-Gruppe wird ihr Investitionsbudget für Netzausbau und Energiewendeprojekte um 100 Millionen Euro auf 600 Millionen bis 2022 ausweiten sowie über 30 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Technik, Digitalisierung und lokale Energielösungen für mehr Klimaschutz einstellen. Dies kündigte das Unternehmen anlässlich des Besuchs von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther in der Netzleitstelle der HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) in Rendsburg an. „Mit der Digitalisierung stehen alle Versorger im Energiebereich vor riesigen Herausforderungen. HanseWerk ist ein wichtiger Akteur bei der Umsetzung der Energiewende bei uns im Land. Daher freue ich mich sehr über diese Investitionsoffensive. Sie sorgt für neue Arbeitsplätze und für noch mehr Versorgungssicherheit in Schleswig-Holstein“, sagte Ministerpräsident Daniel Günther. „Die HanseWerk-Gruppe wird bis 2022 rund 600 Millionen Euro in Netzausbau, Digitalisierung ...
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Deutschlands Wasserstoffzukunft entscheidet sich in Lübben
Altmaier: „Wir wollen bei Wasserstofftechnologien weltweit Nr. 1 werden“ Deutschland soll CO2-neutral werden. Und wie das geht, soll das kleine Lübben im Spreewald dem Rest der Republik vormachen. Als Teil des Reallabors Lausitz werden die Stadtwerke Lübben mit erneuerbaren Energien wie Windkraft Wasserstoff als chemischen Speicher in der Praxis erproben und im öffentlichen Nahverkehr einsetzen. „Die konsequente Umsetzung des Stadtentwicklungs- und Klimaschutzkonzeptes der Stadt Lübben durch die Stadtwerke zahlt sich aus,“ sagt Dr. Maik Mattheis, Geschäftsführer der SÜW. Wenn Deutschland sich nach den Vorstellungen der Bundesregierung und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier zur weltweiten Nummer Eins der Wasserstofftechnologie aufschwingen will, dann wird sich der Erfolg nicht zuletzt im brandenburgischen Lübben entscheiden. Als Teil des Reallabors Lausitz sollen im Spreewald klimaneutrale Wasserstofftechnologien unter realen Bedingungen und im industriellen Maßstab erprobt werden. „Für uns ist das der endgültige Aufbruch in die neue Welt der CO2-Neutralität,“ sagt Stadtwerkechef Dr. Maik Mattheis stolz. „Die konsequente Umsetzung ...

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Neue Energie für Bayern Bayernwerk sieht Energiezukunft in lokalen Energiekreisläufen mit hoher Eigenversorgung aus Erneuerbarer Energie
(Mynewsdesk) Regensburg. Als Energiewende hat man lange Jahre nur den Anstieg regenerativer Energieerzeugung verstanden. Neue Technologien machen nun die Entwicklung lokaler Energiesysteme möglich. In weitgehend selbständigen Energieeinheiten in kommunalem Rahmen leben Menschen von erneuerbarer Energie aus unmittelbarer Nähe. Ein regionales Energienetz verbindet diese Einheiten und stellt die Versorgung auf hohem Niveau sicher. Das Energieunternehmen Bayernwerk hat in einer Pressekonferenz sein Konzept der regionalen Energiezukunft Bayerns vorgestellt. Nach den Worten des Bayernwerk-Chefs Reimund Gotzel sind es Megatrends wie Digitalisierung oder Dekarbonisierung, die die Energiewende in Deutschland in eine neue Dimension führen. „Während lange der reine Zuwachs an regenerativer Energieerzeugung im Fokus stand, trimmen Mensch und Technologie die Energiezukunft längst in eine neue Richtung“, betonte Gotzel. Der Wunsch nach Klimaschutz und Nachhaltigkeit berge das Verlangen nach Energie aus der Nähe, vor Ort erzeugt und vor Ort genutzt. Die Energiezukunft erfordert laut Reimund Gotzel unterschiedliche Antworten auf unterschiedliche regionale Gegebenheiten und gesellschaftliche Herausforderungen. ...
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EnergieEffizienz-Messe 2019: MVV Gruppe präsentiert sich als Lösungshaus
BFE, econ solutions, MVV Enamic und Recogizer Group unterstützen Unternehmen bei der Gestaltung der Energiewende Die MVV Gruppe auf der EnergieEffizienz-Messe (Bildquelle: MVV Gruppe) Auf der EnergieEffizienz-Messe (3./4. September, IHK Frankfurt am Main) zeigt die Mannheimer MVV Gruppe, eines der führenden Energieunternehmen in Deutschland, im Plenarsaal (2. OG), wie Industrie- und Gewerbeunternehmen die Energiewende aktiv gestalten können. Mit den Kompetenzen von BFE, econ solutions, MVV Enamic und Recogizer erhalten Unternehmen umfassende Unterstützung und können sich so ganz auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Die Energiewelt wird zunehmend komplexer. Gleichzeitig spielt Energie in den meisten Unternehmen nur eine Nebenrolle, und es fehlt die Zeit, um Maßnahmen zu definieren und umzusetzen, die die Energieeffizienz erhöhen. Mit „Energy and efficiency as a service“ übernimmt MVV Enamic langfristig und zuverlässig die Verantwortung rund um das Thema Energie und steht mit einem zentralen Ansprechpartner für jeden Aspekt zur Verfügung. Hierfür bringen die Partnerunternehmen BFE, econ solutions und ...
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Schierling behält die Energiewende fest im Blick
(Mynewsdesk) Markt Schierling schafft mit „EnergieMonitor“ des Bayernwerks Transparenz über örtliche Erzeugungs- und Verbrauchssituation Grün und regional: Künftig soll auch der Strom am besten direkt vom Nachbarn kommen. Daran arbeitet ab sofort auch der Markt Schierling mit dem sogenannten „EnergieMonitor“. Als erste Kommune im Landkreis Regensburg behält der Markt künftig Energieerzeugung und -verbrauch vor Ort mit dem innovativen Online-Tool des Bayernwerks im Blick – mit klarem Kurs auf die Energiewende „dahoam“. Möglichst grüne Energie lokal zu erzeugen und zu verbrauchen, dieses Ziel haben Energieversorger und ihre Kunden gleichermaßen. Um auf dem Weg in die Energiezukunft auf Kurs zu bleiben, brauchen Kommunen und Landkreise deshalb zuallererst einen aktuellen Überblick über ihre örtliche Energiesituation. „Mit unserem innovativen EnergieMonitor können wir diese Transparenz schaffen“, verspricht Dr. André Zorger, Leiter Kommunen Ostbayern des Bayernwerks, der das Online-Tool am Mittwoch (10. Juli) gemeinsam mit der zuständigen Kommunalbetreuerin Carolin Reger und dem Produktverantwortlichen Michael Wittmann im ...
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Studie: AMO Fuhrpark-Barometer stimmt optimistisch für den Energiewandel in Firmenflotten
Relaunch: Die Mobilität in Unternehmen entwickelt sich rasant weiter und ist nicht länger auf den herkömmlichen Dienstwagen begrenzt – deshalb heißt das renommierte Corporate Vehicle Observatory (CVO) ab sofort Arval Mobility Observatory (AMO). Sinneswandel: Deutsche Unternehmen erschließen großflächig neue Antriebe, lassen die Auswirkungen des WLTP-Tests stärker in ihre Car Policy einfließen und ergreifen zunehmend Maßnahmen zur Schadstoffreduktion im Fuhrpark. Alternative: Neue Mobilitätsformen wie Car Sharing oder Fahrgemeinschaften erfreuen sich auch in Unternehmen zunehmender Beliebtheit. Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 zeigt auf, welche Themen die Flottenmanager deutscher und europäischer Unternehmen aktuell beschäftigen. Relaunch: Aus CVO wird Arval Mobility Observatory Das Arval Mobility Observatory (AMO) Fuhrpark-Barometer 2019 knüpft an eine Tradition renommierter Fuhrpark-Analysen an: Die Studie erscheint weiterhin jährlich und ersetzt das CVO Fuhrpark-Barometer. Das Arval Mobility Observatory (AMO) bietet eine umfassende Bestandsaufnahme hinsichtlich Trends, Lösungen und Anwendungen gewerblicher Mobilität bieten, die nicht nur auf Dienstwagen begrenzt ist. Die Befragung ...

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Kostenfreie Energiewende für Mehrfamilienhaus
Unabhängiger vom teurer werdenden Netz mit lokalem Sonnenstrom Alle Mieter des Mehrparteiengebäudes profitieren von günstiger Energie Es ist ein zentrales Ziel der Bundesregierung, bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäude-bestand zu erreichen. Bereits bis 2020 sollen 14 Prozent des Endenergieverbrauchs für Wärme und Kälte aus erneuerbaren Energien stammen. Vermieter eines Mehrfamilienhauses in Wachtberg bei Bonn machen gemeinsam mit einem Expertenteam aus Köln vor, wie es geht: Ihr Neubau wurde von EINHUNDERT Energie, einem Vorreiter- Unternehmen im Bereich Energieversorgung aus Erneuerbaren Energien, kostenfrei mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Der günstige, lokal produzierte Strom versorgt zum einen die Mieter vor Ort (sogenanntes Mieterstrom-Modell), zum anderen eine Wärmepumpe im Keller des Gebäudes. Wärmepumpen sind bereits das beliebteste Heizungssystem im Neubau – zusammen mit der Photovoltaikanlage für Solarstrom vom Dach also das perfekte Duo für die Energiewende im Mehrfamilienhaus. Ziel der Vermieter und Ziel von EINHUNDERT Energie ist es, ein Gebäude (Bestand und Neu) so zu ...
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Auf die Energiewelt von morgen vorbereiten
Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eG Die Mitglieder der Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eG, mit Jürgen Hitz (2.v.l) (Bildquelle: EEB e.G.) Auf der diesjährigen Generalversammlung der Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eG (EEB) standen neben den formalen Abstimmungen zum Jahresabschluss auch die Erweiterung des Aufsichtsrats, die Bestätigung der Vorstandschaft und ein Einblick auf eine mögliche Energiewelt von morgen auf der Tagesordnung. Mit einem erzeugerübergreifenden Zusammenschluss von Anlagenbetreibern und einer gemeinsamen Vermarktung mit bayerischen Stadtwerken, möchte man sich für die zukünftigen Herausforderungen wappnen. Zu Beginn der Generalversammlung stellten Vorstand und Aufsichtsrat das Ergebnis des Geschäftsjahres 2018 vor und gaben einen Einblick in die Tätigkeiten des vergangenen Jahres. Als Verantwortliche für den Bereich Finanzen präsentierte Vorstandsmitglied Marlene Riebesecker anschaulich das Betriebsergebnis und die aktuelle Finanzlage. Neben der Beschlussfassung zum Jahresabschluss 2018 erfolgten auch die weiteren Abstimmungen einstimmig. Die Vorstände Andreas Engl und Marlene Riebesecker wurden entlastet und durch den neu gewählten ...
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Weiß-blauer Solarstrom-Rekord an Pfingsten
(Mynewsdesk) Einspeisung ins Bayernwerk-Netz übertrifft dreifache Leistung von Isar 2 Regensburg/München. Am Pfingstsonntag hat es im Netz des Bayernwerks die höchste je gemessene Einspeisung von Solarstrom gegeben. Insgesamt wurden gegen 12.30 Uhr 4.643 Megawatt (MW) Photovoltaik-Strom ins Netz eingespeist. Der neue Rekord übertrifft mehr als die dreifache Leistung des Kernkraftwerks Isar 2 (rund 1.485 MW brutto). Die gesamte Strommenge konnte nahezu vollständig ins Bayernwerk-Netz aufgenommen werden. Das verdeutlicht, dass die Netzausbaumaßnahmen zur Integration der erneuerbaren Energien in den vergangenen Jahren erfolgreich waren. Ziel: Regionalen Ausgleich schaffen Am Pfingstsonntag jedoch musste der Strom größtenteils in das Übertragungsnetz der TenneT zurückgespeist werden. Dabei lag die höchste Rückspeiseleistung bei etwa 3.200 MW gegen 12.45 Uhr. „Eine zentrale Herausforderung für das Bayernwerk wird es in Zukunft sein, regional erzeugten Strom und regionalen Verbrauch zu synchronisieren“, sagt Dr. Egon Westphal, Technik-Vorstand der Bayernwerk AG. „Denn die regionale Wertschöpfung kann durch die Nutzung der erneuerbaren Energie ...
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Weniger Emissionen: Sparda-Bank München publiziert aktuelle CO2-Bilanz
Der neuen CO2-Bilanz zufolge konnte die Sparda-Bank München ihren Ausstoß an Treibhausgasen weiter senken. Die Bank wirtschaftet komplett klimaneutral und unterstützt die Klimaschutz-Initiative „Entrepreneurs for Future“. München – Der Schutz von Mensch und Umwelt und die Sicherung der Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München eG. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Klimaschutz. Die Genossenschaftsbank setzt daher alles daran, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Bereits seit 2014 wirtschaftet sie klimaneutral, zudem ergreift sie umfangreiche Maßnahmen, um ihren Ausstoß an Treibhausgasen zu minimieren. Wie gut das im Jahr 2017 gelang, zeigen die Zahlen aus der jüngsten CO2-Bilanz, die das Finanzinstitut jüngst veröffentlicht hat. Wie bereits in der vorjährigen Bilanz konnte der CO2-Ausstoß erneut deutlich gesenkt werden. 2017 hat die Bank im Vergleich zum Vorjahr 145,6 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Äquivalente eingespart – ein Rückgang von 7,3 Prozent. Den größten Effekt hatten dabei Verbesserungen bei der Anfahrt der Mitarbeiter: Durch ...

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Kathu Solar Park setzt Meilenstein für Südafrikas Energiewende
Anfang April feierte der Kathu Solar Park Einweihung. Das 100-MW-Solarthermische Kraftwerk (CSP) mit innovativer Parabolrinnen-Technologie ist eines der größten Projekte Südafrikas im Bereich erneuerbarer Energien. ENGIE realisierte es in der Provinz Northern Cape. Die Energieexperten von Tractebel begleiteten das zukunftsorientierte Projekt als Owner’s Engineer. 179.000 Haushalte im Bezirk John Taolo Gaetsewe und anderen Regionen Südafrikas versorgt das Kraftwerk mit sauberer und zuverlässiger Energie. Zudem wird es über einen Zeitraum von 20 Jahren voraussichtlich sechs Millionen Tonnen CO2 einsparen und die weitere Wirtschaftsentwicklung vor Ort fördern. Die Anlage ist eine der größten CSP-Projekte weltweit mit einem Wärmespeicher. Insgesamt umfasst der Standort eine Fläche von etwa 4,5 km² mit 384.000 Parabolspiegeln. Dank des Speichersystems mit flüssigem Salz kann die Technologie auch ohne Sonne 4,5 Stunden volle Leistung ins Netz einspeisen. Saubere Energie gefragt Die besondere Bedeutung des Projekts für das Land hob der französische Botschafter in Südafrika hervor: „Kathu ist der physische ...
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