Der Sport erhöht auch Ihre gute Laune
Die körperliche Aktivität kann die Freisetzung von Endorphinen fördern, Stoffen, die das Gefühl des Wohlbefindens fördern   Verschiedenen Studien von Ärzten und Forschern besagen, dass die Gewohnheit, regelmäßig körperliche Aktivität zu betreiben, positive Wirkungen sowohl auf den Muskeltonus als auch auf die Gemütsstimmung hat.   Die Verpflichtungen des Alltags, mit Familie, Studium oder Arbeit, können oft eine zu große Hürde erscheinen, die man überwinden muss, und können eine Stressansammlung bewirken, die sich negativ auf unseren Körper und auf unseren Gemütszustand auswirkt. Typische Symptome, dass etwas nicht stimmt, können folgende sein:   Schwierigkeiten mit dem Einschlafen allgemeine Apathie eine unbegründete und übermäßige Nervosität   Diese “Begleiterscheinungen” wirken sich negativ nicht nur auf unsere Leistungsfähigkeit im Alltag, sondern auch auf unser Gesellschaftsleben aus, bis zu dem Punkt, dass sie unsere Lebensqualität verschlechtern.   Bewegung (insbesondere aerobes Training, wie Joggen oder Zumba) sei dazu in der Lage, in unserem Organismus eine größere Menge ...
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Die Kraft der Berührung
Inneres Gleichgewicht durch wohltuende Massagen (Mynewsdesk) Seit 2600 v. Chr. ist den Menschen der positive Effekt von Massagen als Heilkunst bekannt. Erste Beschreibungen von speziellen Massagehandgriffen finden sich in China, seitdem wurden vielfältige Massagetechniken entwickelt. Massagen haben eine Vielzahl von positiven Effekten: Sie steigern die Durchblutung und versorgen den Körper so mit mehr Sauerstoff, verbessern den Lymphfluss und Zellstoffwechsel im Gewebe und können zudem blutdrucksenkend wirken. Indem die Abwehrzellen im Körper aktiviert werden, stärkt eine Massage das Immunsystem. Auch für Sportler sind Massagen ideal: Sie lösen Verspannungen, lockern die Muskulatur und beschleunigen die Regeneration indem sie gesundheitsfördernde Hormone unterstützen. Zudem produziert der Organismus während einer Massage Stoffe, welche, genau wie Schmerzmittel, entzündungshemmend wirken. Basierend auf vier Bausteinen bietet die VitaSol Therme in Bad Salzuflen ein ganzheitliches Konzept, welches durch die richtige Mischung aus Aktivität und Entspannung zu einer optimalen Erholung – dem sogenannten „wellpeak“ führt. Nach der Bewegung, um den ...
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Cross-Shaping
Mit Cross-Shaping den Herbstblues bekämpfen und das Immunsystem stärken (NL/7862279700) Cross-Shaping innovatives und effektives Ganzkörpertraining Im Herbst und im Winter schlagen die kurzen Tage und das oft schlechte Wetter aufs Gemüt und schwächen das Immunsystem. Typische Beschwerden in dieser Zeit sind eine depressive Stimmung, Antriebslosigkeit, vermehrtes Schlafbedürfnis, größeres Verlangen nach Süßem und Kohlehydraten verbunden mit einer Gewichtszunahme. Diese Herbst- und Winterdepression wird auch SAD (Seasonal Affective Disorder) genannt. Wodurch sind diese Symptome zu erklären? Hauptauslöser für die jahreszeitbedingten Beschwerden ist nicht das oft nasskalte Wetter sondern die Dunkelheit. Bei Dunkelheit produziert der Körper verstärkt Melatonin, das Schlafhormon, das bei Jetlag als Einschlafhilfe genommen wird. Dagegen wird weniger Serotonin oft Glückshormon genannt – im Körper produziert. Serotonin ist sowohl ein Hormon als auch ein Neurotransmitter. Serotoninmangel führt dazu, dass man antriebslahm und depressiv wird. Durch Licht werden im Körper verstärkt Glückshormone (Endorphine) und Serotonin produziert. Dazu kommt oft, verursacht durch weniger ...
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Runner’s High – Neurochemisches Läuferglück
Euphorie, Rauschzustand, Adrenalin – die Rede ist vom Runner’s High. Mitten im kräftezehrenden Lauf, nahe am Rande der Erschöpfung, überrascht den Sportler ein plötzlich eintretendes Hochgefühl. Glaubt der Läufer kurz zuvor, seinen körperlichen und mentalen Grenzen zu erliegen, zeigt er sich im nächsten Moment euphorisch und schmerzbefreit. Ein neuro-chemischer Ausnahmezustand mobilisert verschwunden geglaubte Kraftreserven. Doch wie entsteht das Runner’s High und was geschieht genau im Körper des Athleten? Immense Belastung als Voraussetzung Das Läuferhoch ist ein individuell unterschiedlich eintretender Zustand. Nicht jeder Sportler hat ihn schon erlebt oder empfindet ihn anders. Grundsätzlich gilt, dass eine extrem hohe Belastungsintensität notwendig ist, um die totale Euphorie zu spüren. Lockere Dauerläufe oder kurze Distanzen führen nicht zum Runner’s High. Nur die Überwindung der eigenen Schmerzgrenze bringt den Athleten den besagten Adrenalinkick. Aber selbst bei langer und intensiver Belastung tritt dieser Zustand nicht automatisch ein. Selbst erfahrende Ausdauersportler können ein Runner’s High nicht erzwingen. ...

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Power Food „Low Carb“ sorgt für ein erfülltes Sexleben
Eine gute Ernährung ist für die Produktion der Hormone, welche die Libido erhalten und für ein erfülltes Sexleben sorgen, extrem wichtig. Frauen, die an Östrogenmangel leiden, sind u.a. schwerer zu erregen und klagen häufig darüber, keine Lust auf Sex zu haben. Möbeln Sie Ihr Sexleben mit der Low-Carb Ernährung auf – Eier, Fleisch und Fisch, dazu Gemüse und Früchte und Sie schaffen den Sex-Marathon. Paare, die viel Freude am Sex empfinden, essen extrem nahrhaft und haben dadurch einen konstant hohen Hormonspiegel. Fällt dieser, herrscht im Bett tote Hose. Damit der Körper Hormone in ausreichender Menge produzieren kann, braucht er zahlreiche Nährstoffe. Sex hält jung und fördert das Immunsystem. Der Blutdruck wird gesenkt und Stresshormone werden abgebaut. Beim Akt werden Endorphine produziert und das Hormon wirkt schmerzstillend und beruhigend – ähnlich wie Morphium. Auch Depressionen werden durch Ausschüttung von Dopamin abgeschwächt. Low-Carb Autorinnen Sabine Beuke und Jutta Schütz vermitteln mit ihren ...

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