Elektroautos: Förderprogramm geht in die Verlängerung
ARAG Experten zu Kaufprämien für Stromer und Hybride Das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Elektroautos auf den Straßen zu haben, ist nach wie vor in weiter Ferne. Dabei spricht vieles für das Fahren mit Strom. Daher hat Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) die staatliche Prämie für den Kauf von Elektrofahrzeugen nicht, wie ursprünglich geplant, Ende Juni 2019 auslaufen lassen, sondern bis 2020 verlängert und sogar ausgeweitet. ARAG Experten erläutern den Stand der Dinge. Kaufprämie für E-Autos Der Neuerwerb eines Elektrofahrzeugs oder Brennstoffzellenautos wird derzeit noch mit einer Prämie von 4.000 Euro für reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge belohnt. Dies gilt laut ARAG Experten auch für das Leasing eines umweltfreundlichen Stromers. Voraussetzung ist lediglich, dass auch die Erstzulassung hinter dem Stichdatum 18. Mai 2016 liegt und der Netto-Listenpreis des Basismodells eine Höchstgrenze von 60.000 Euro nicht überschreitet. Die Kaufprämie können Sie auch für Hybridfahrzeuge erhalten. Das gilt zumindest für Plugin-Hybride. Diese ...
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NewMotion und Amsterdam fördern E-Mobilität durch V2X-Technologie
Die Stellvertretende Bürgermeisterin Amsterdams, Sharon Dijksma, präsentiert die Absichtserklärung Amsterdam, 21. Mai 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, hat gestern gemeinsam mit der Stadt Amsterdam sowie einer Reihe anderer öffentlicher und privater Unternehmen eine Absichtserklärung unterzeichnet, um die Vehicle-to-Anything (V2X)-Technologie auszubauen. Die Partner planen die kommerzielle Einführung von V2X-Technologien im Rahmen von Projekten, die Elektrofahrzeuge mit Energiesystemen in der Region Amsterdam verbinden. Das Schreiben wurde auf dem EVS32, Europas führendem E-Mobilitätsgipfel, von der stellvertretenden Amsterdamer Bürgermeisterin Sharon Dijksma und Sytse Zuidema, CEO von NewMotion, unterzeichnet. Darüber hinaus wurde die Absichtserklärung auch von der Gemeinde Weesp, Alliander, ElaadNL, Engie, Hitachi, HvA, Johan Cruyff ArenA, Mitsubishi Motors und Nissan unterschrieben. V2X ist eine Weiterentwicklung der Vehicle-to-Grid (V2G)-Technologie. V2G-Elektrofahrzeuge können Energie nicht nur speichern, sondern auch zu einem späteren Zeitpunkt wieder in das Stromnetz einspeisen. Auf diese Weise bieten Elektrofahrzeuge eine Lösung für das schwankende Angebot an Solar- ...
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NewMotion ist offizieller Ladepartner der Groupe Renault
– Ladelösung für E-Autos aus einer Hand für Besitzer von Renault-Elektrofahrzeugen – Vorstellung der Renault-Edition-Home-Ladepunkte auf dem EVS32 20. Mai 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, ist offizieller Ladepartner der Groupe Renault für die vollelektrische Renault-Z.E.-Fahrzeugreihe, zu der die beliebten Modelle Renault Zoe, Kangoo Z.E., Master Z.E. und die Twizy-Serie gehören. NewMotion liefert die Hardware für die neuen Renault-Edition-Home-Ladepunkte, die in 19 europäischen Ländern erhältlich sein werden. Die Ladepunkte werden erstmals auf dem weltweit führenden E-Mobilitätsgipfel EVS32 enthüllt, der vom 19. bis 22. Mai in Lyon stattfindet. „Mit zehn Jahren Erfahrung in der E-Mobilitätsbranche haben wir Pionierarbeit für intelligente Ladelösungen für Haushalte und Unternehmen geleistet. Nun arbeiten wir mit Renault zusammen, um spezielle Heimladepunkte für alle Renault-Elektrofahrzeuge zu entwickeln und einem breiten Publikum intelligentes Laden zu ermöglichen. Die Groupe Renault hat dazu beigetragen, Elektrofahrzeuge massentauglich zu machen, weshalb das Unternehmen ebenfalls ein echter Vorreiter der ...
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Technologisches Innovationswunder macht Elektromobilität auch ökologisch ehrlich
Neutrino Energy: Elektromobiltät der Zukunft Von Tom Behrens und Michael Postulka Die Elektromobilität wird von vielen Menschen nicht nur in Deutschland als wesentliches Instrument zur Senkung des CO2-Ausstoßes gesehen. Schließlich hat der Verkehr einen großen Anteil an der Emission dieses klimaschädlichen Gases. Die Politik bezeichnet das Elektroauto als Null-Emissions-Auto. Das ist aber leider nicht ganz richtig. Diese Null-Emissionen werden nur erreicht, wenn man die Produktion des Akkus außer Acht lässt und davon ausgeht, dass der Fahrstrom klimaneutral produziert wird. Das sind aber höchst unrealistische Annahmen. Für die Batterien werden Mangan, Lithium und Kobalt benötigt, die nur mittels sehr viel Energie gewonnen und verarbeitet werden können. Der Strommix in Deutschland enthält noch einen sehr großen Anteil an aus Kohle, Erdöl oder Erdgas. Das Münchener Ifo-Institut hat eine Vergleichsstudie veröffentlicht, in der der CO2-Ausstoß eines Diesel-Pkws mit dem eines Elektroautos verglichen wird. Für die Vergleichsrechnung wurden ein Tesla Model 3 und ein ...
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NewMotion erhält ISO 9001 und ISO 27001 Zertifzierung
16. April 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute die Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 27001 bekannt. Das ISO 9001 Zertifikat ist das weltweit am weitesten verbreitete und vertrauenswürdigste Qualitätsmanagementsystem für Unternehmen. Das Zertifikat stellt sicher, dass Kunden von NewMotion höchste Qualität und besten Service erhalten. ISO 27001 ist die bekannteste Norm für Systeme zum Informationssicherheitsmanagement (ISMS). Das Zertifikat garantiert den Kunden von NewMotion, dass der Anbieter sensible Unternehmensinformationen systematisch verwaltet, wodurch diese sicher sind. „Bei der Zertifizierung nach ISO 9001 und ISO 27001 handelt es sich um ein starkes Signal an unsere Partner, Mitarbeiter und Kunden. Die ISO-Zertifizierung ist eine weitere Anerkennung des Engagements von NewMotion, qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Unabhängig davon, ob es um unsere Ansprüche an Kundenzufriedenheit, Produktion oder Umweltstandards geht, arbeiten wir kontinuierlich an Verbesserungen und Innovationen, um das beste Kundenerlebnis zu gewährleisten“, sagt Sytse Zuidema, CEO ...
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NewMotion erreicht wichtigen Meilenstein – Ladenetzwerk umfasst mehr als 100.000 Ladepunkte
– NewMotion verfügt nun über das größte Roaming-Ladenetz für E-Autos in Europa – Das Roaming-Ladenetzwerk besteht aus mehr als 100.000 Ladepunkten in 28 Ländern – NewMotion ist der erste Anbieter von intelligenten Ladelösungen, der diesen Meilenstein in Europa erreicht hat Berlin, 13 März 2019 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, betreibt als erster Anbieter der Branche mehr als 100.000 Ladepunkte in seinem Roaming-Ladenetzwerk. Um dieses umfassende Netzwerk an öffentlichen Ladepunkten zu betreiben, arbeitet das Unternehmen mit mehr als 200 Roamingpartnern in 28 europäischen Ländern zusammen. Die Erreichung dieses wichtigen Meilensteins unterstreicht das Engagement von NewMotion, Elektromobilität voranzutreiben und gleichzeitig Privatpersonen und Unternehmen das bestmögliche Ladeerlebnis zu bieten. Mehr als 170.000 registrierte Nutzer der Ladekarte von NewMotion genießen bereits die Vorteile von Europas größtem Roaming-Ladenetzwerk. Die Ladekarte erlaubt eine internationale, nahtlose Rechnungsabwicklung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer pro Land, um Unternehmen und privaten E-Autofahrern in ganz Europa ein transparentes ...
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Embedded World 2019: Fraunhofer SIT – Cybersicherheit für Stromtankstellen
Wer Elektromobilität will, braucht eine funktionierende Ladesäulen-Infrastruktur. Um Angriffen auf das Ladesäulen-Netz vorzubeugen, muss IT-Sicherheit von Beginn an integriert werden. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT haben deshalb Lösungen entwickelt, die sicheres und datenschutzfreundliches Laden und Abrechnen möglich machen und Kunden sowie Betreiber von Ladesäulen und verbundenen Infrastrukturen schützen. Die Automotive-Experten stellen ihre Ergebnisse auf der Embedded World in Nürnberg vom 26. bis 28. Februar vor; in Halle 4, Stand 470. Es dauert nur wenige Minuten, bis ein Hacker eine Stromtankstelle so manipuliert hat, dass er auf fremde Kosten sein Auto laden kann. Dies hat ein Mitglied des Chaos Computer Clubs eindrucksvoll demonstriert. Die Experten des Fraunhofer SIT haben Lösungen entwickelt, um solche Stromdiebstähle und andere Angriffe zu erkennen und zu verhindern. Auf der Embedded World zeigen sie an einer Demo-Ladesäule, wie Ladesäulenbetreiber ihren Kunden ein sicheres und gleichzeitig datenschutzkonformes Laden und Bezahlen ermöglichen können. Das Herzstück der sicheren ...
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Fraunhofer SIT – Cyber-Schutz für Stromtankstellen
Fraunhofer SIT-Forscher zeigen erstmals entwickelte Schutzmaßnahmen für Ladesäulen DELTA hilft Herstellern von z.B. Elektrofahrzeugen mit Schutzmaßnahmen gegen Datendiebstahl. Wie lassen sich Stromtankstellen besser vor Hacker-Angriffen schützen? Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT hat auf der Vernetzungskonferenz Elektromobilität in Berlin gezeigt, wie Betreiber ihre Ladesäulen gegen Manipulationen und Datendiebstähle absichern können. Stromtankstellen stehen meist an Straßenrändern, in Parkhäusern oder an anderen unbewachten Stellen. Damit sind sie ein leichtes Ziel für IT-basierte Angriffe. Angreifer können zum Beispiel über einen verfügbaren USB-Anschluss unbemerkt versuchen, die Firmware an der Ladesäule zu manipulieren. So können sie etwa unbegrenzt frei tanken oder die Ladung über ein anderes Kundenkonto abbuchen lassen. Auch personenbezogene Daten können erbeutet und missbraucht werden. Die Experten des Fraunhofer SIT haben eine beispielhafte Lösung entwickelt, die mögliche Angriffe und Manipulationen an Ladesäulen verhindert. Die Absicherung der Ladesäule erfolgt auf Systemebene. Mittels eines Trusted Platform Modules, also eines speziell gegen Angriffe gesicherten Hardware-Sicherheitsmoduls, das ...
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Deutschland deine Elektroautos – wo laden sie denn schon?
Karte des Monats von Nexiga beantwortet die Frage: Wo und wie gut wäre Deutschland mit Elektrotankstellen versorgt, wenn alle Bundesbürger ihre Autos mit Verbrennungsmotoren auf einmal durch Elektroautos ersetzen würden? Bonn, 10. November 2017_ Elektroautos sollen in Deutschland ein wichtiger Teil der Mobilitätswende werden. Noch ist allerdings nicht in Sicht, wann sie die ungefähr 46 Millionen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor auf deutschen Straßen ersetzen werden. Zu lange Ladezeiten, kurze Reichweiten, hohe Kaufpreise – die Gründe, warum deutsche Autofahrer bisher eher zögerlich auf Elektroautos umsteigen, sind vielfältig. Ein Grund, der oft beklagt wird, ist, dass es einfach zu wenige Ladestationen gibt. Nexiga hat dazu in seiner aktuellen Karte des Monats ein Gedankenspiel gewagt: Was wäre, wenn alle Besitzer der in Deutschland gemeldeten Autos heute ihr Fahrzeug mit Verbrennungsmotor gegen eines mit Elektromotor tauschen würden? Wie viele Autofahrer müssten sich wie viele Ladestationen teilen? Und: wo sollten die Betreiber schon mal nach neuen ...

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GVV-Privat erweitert Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos
GVV Privat-Versicherungsschutz für Elektro- und Hybridautos (Bildquelle: © zabanski / fotolia.com) Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen unterwegs sein, so der Plan der Bundesregierung. Mit Start der Kaufprämie für Elektroautos wird die Attraktivität der neuen Automobilgeneration bereits gezielt gefördert. Fast alle Autohersteller bieten in ihren Modellpaletten inzwischen Elektro- und Hybridfahrzeuge an, und es kommen immer mehr Modelle hinzu. Nicht nur die Käufer müssen sich auf die neuen Modelle einstellen, sondern auch die Versicherungswirtschaft. Die neue Technik der Elektro/Hybridfahrzeuge bedeutet neue Risiken, die im Versicherungsschutz berücksichtigt werden müssen. Michaela Kemmerling, die für das Kfz-Geschäft verantwortliche Abteilungsleiterin bei GVV-Privat: „Die sehr konkreten Pläne samt Förderung für einen schnellen Wechsel hin zur E-Mobilität sind für uns ein deutliches Signal. Wir sehen es hier als unsere Aufgabe, den künftigen Besitzern von Elektroautos schon frühzeitig vorteilhaften Versicherungsschutz anzubieten.“ Versicherungsschutz speziell für Elektro- oder Hybridautos Besitzer von Elektro- oder Hybridautos erhalten ...
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Elektroautos: Kaufprämie reicht nicht aus für einen schnellen Durchbruch
Mit der eingeführten Kaufprämie für Elektroautos fällt der Preisaufschlag für die betroffenen Modelle deutlich, allerdings noch nicht genug. Im Durchschnitt der betroffenen Modelle liegt er noch bei ca. 20 Prozent. Nach langer Diskussion hat die Bundesregierung vergangene Woche eine Kaufprämie für Elektroautos verabschiedet. Der Kauf eines reinen Elektroautos wird mit 4.000 Euro gefördert, Plug-in-Hybride mit 3.000 Euro. Betroffen von der Kaufprämie sind allerdings nicht alle Stromer in Deutschland: Sie gilt nur für Autos mit einem Basispreis unter 60.000 Euro und sofern sich der Hersteller verpflichtet, die Hälfte der Prämie zu zahlen. Die beschlossene Förderung reicht jedoch laut Experten der Managementberatung Horváth & Partners nicht aus, um der Elektromobilität in Deutschland kurzfristig zum Durchbruch zu verhelfen. Unter der Annahme, dass sich alle Hersteller an der Prämie beteiligen, fällt der durchschnittliche Preisaufschlag der geförderten reinen Stromer gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor gemäß Analysen der Berater von 40 auf knapp über 20 Prozent, bei ...

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Horváth & Partners-Studie: Wenig Preissenkung bei Elektroautos
2015 kosteten rein batteriebetriebene Elektroautos im Durchschnitt knapp 40 Prozent mehr als vergleichbare konventionell betriebene Fahrzeuge. Damit bleibt der Preisaufschlag neu zugelassener Stromer nur leicht unter Vorjahresniveau. Plug-in-Hybride sind im Durchschnitt rund 25 Prozent teurer als entsprechende Referenzfahrzeuge. Ein Teil des Preisaufschlags kann über geringere Energiekosten wieder eingeholt werden: Trotz niedriger Ölpreise sind die Energiekosten je Kilometer bei einem Verbrenner um den Faktor 2,4 teurer als bei einem reinen Elektrofahrzeug. Fallende Preise für Elektrofahrzeuge sind ein wesentlicher Treiber der Elektromobilität in Deutschland. In den letzten Jahren schrumpfte die Preisdifferenz zwischen rein batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen und Verbrennern kontinuierlich, 2015 jedoch kaum. Die Horváth & Partners-Berater ordnen den aktuell verfügbaren Elektromodellen jährlich entsprechende Referenzfahrzeuge zu, die in Bezug auf Kriterien wie Motorisierung, Größe, Ausstattung und Markenstärke vergleichbar sind. Auf dieser Grundlage vergleichen sie die jeweiligen Preislisten. Ergebnis: Waren reine Stromer bis 2010 noch mehr als 100 Prozent so teuer wie vergleichbare Fahrzeuge mit ...

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Millionen-Ziel könnte 2021 erreicht werden
Wachstumsrate der Elektromobilität weiterhin auf hohem Niveau der Vorjahre Rund 44.000 Elektrofahrzeuge (inkl. Plug-ins) waren Ende 2015 auf Deutschlands Straßen unterwegs – ein Plus von fast 70 Prozent zum Vorjahr. Und das, obwohl 2015 nur sieben neue Plug-in-Modelle und kein neues reines Elektrofahrzeug auf den Markt kam. Laut der aktuellen Mobilitätsstudie der Managementberatung Horváth & Partners könnten es Ende 2016 bereits über 75.000 sein, 2021 über eine Million. Dazu müssten sich allerdings wichtige Treiber der Elektromobilität weiter verbessern. 44.000 Elektrofahrzeuge waren Ende 2015 in Deutschland zugelassen, davon rund 26.000 rein elektrisch. Wenn die durchschnittliche Wachstumsgeschwindigkeit der letzten drei Jahre beibehalten wird, wäre im Jahr 2021 das ausgegebene Millionenziel der Bundesregierung erreicht – ein Jahr später als vorgesehen. Um eine Million Elektrofahrzeuge bereits 2020 auf Deutschlands Straßen fahren zu lassen, müsste die durchschnittliche Wachstumsrate über die kommenden vier Jahre rund 87 Prozent betragen. 2016 müssten so insgesamt rund 40.000 Elektrofahrzeuge zum ...

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Standpunkt: Verbände zu einer staatlichen Kaufprämie für E-Autos
Gemeinsame Stellungnahme des Fuhrparkverbandes und des VDR zum Vorschlag von Olaf Lies (SPD) / Der VDR und der Fuhrparkverband fordern umweltgerechte Lösungen, nicht einseitige Förderungen. Mannheim, im Februar 2016. Die SPD fordert trotz aller Gegen-Argumente aus der Wirtschaft weiterhin eine Kaufprämie für Elektroautos. Damit soll der Preis subventioniert werden, um den Kauf attraktiv zu machen. Bei einem Treffen führender Köpfe der schwarz-roten Koalition mit den Autokonzernen BMW, Daimler und VW soll ein möglicher Zuschuss von 5.000 Euro besprochen worden sein. Allerdings sind die Details noch unklar. Der hohe Preis von E-Fahrzeugen schreckt die Verbraucher und auch die Fuhrparkbetreiber ab. Das ist richtig und nachvollziehbar. Nur rund 12.000 neue E-Autos wurden 2015 zugelassen – doch die Hersteller haben nach wie vor einen hohen Anteil auf sich selbst zugelassen. Denn zu dem hohen Einstiegspreis kommen weitere abschreckende Rahmenbedingungen: So ist der Wiederverkauf des teuer erworbenen Neufahrzeuges schwierig, da es noch keinen funktionierenden ...
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Quote für E-Autos und weitere Zuschüsse?
Stellungnahme des Fuhrparkverbands zum Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Prinzing: E-Autos verschenken ist für den Staat günstiger. Mannheim, im November 2015. Die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) fordert eine Kaufprämie für Elektroautos, denn die Preise seien zu hoch. Das sei der Grund, warum sich die potenziellen Käufer noch zurückhielten. Sie schreibt, dass es „neben steuerlichen Anreizen eine Kombination aus einer verpflichtenden Quote für E-Fahrzeuge, verbunden mit einem staatlichen Kaufzuschuss“ geben müsse. Wir möchten unsere Position nochmal kurz zusammenfassen: Wir begrüßen politische Initiativen, alternative Antriebe im Sinne einer positiven ökologischen Entwicklung zu fördern. Das Ziel muss allerdings sein, die Emissionen zu reduzieren. Um dieses Ziel zu erreichen sollte der beste Weg, die besten Alternativen gefunden werden. Eine einseitige Konzentration auf eine Antriebsart kann nicht die Lösung sein. Wir haben nichts dagegen, wenn die deutsche Automobilindustrie in der E-Technologie führend agiert. Doch derzeit ist die Elektromobilität noch nicht die beste Alternative. Rund ...
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