Klimakterium ist keine Krankheit
Der Begriff „Wechseljahre“ wird auch „Klimakterium“ genannt. Es ist keine Krankheit, sondern ein natürlicher Alterungsprozess der Frau. Einige Frauen bemerken die Hormonveränderung kaum, andere haben schwer damit zu kämpfen.   Etwa um das 40. Lebensjahr beginnen die Wechseljahre und die Funktion der Eierstöcke lässt nach. Die Produktion der Geschlechtshormone „Östrogen und Progesteron“ nimmt ab. Es folgen Hitzewallungen/Schwitzen, Gewichtszunahme, Herzrasen, Schlafstörungen, Schwindel, depressive Verstimmungen sowie Hautprobleme. Auch das Risiko für Osteoporose steigt, da der Stoffwechsel im Knochen von den Hormonen gesteuert wird. Durch den Hormonmangel steigt auch das Risiko für andere schwerwiegende Erkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes, Demenz und Depressionen. Durch den sinkenden Östrogenspiegel geht die blutdruckregulierende Wirkung des Östrogens verloren und die Frauen zeigen mit Beginn des Klimakteriums vermehrt erhöhte Werte auf. Die Frau nimmt oft während der Wechseljahre an Gewicht zu, es bildet sich mehr Fett im Bauchbereich und somit steigt auch das Diabetesrisiko.   Im Gehirn spielen Östrogene eine ...
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Kochkunst für Berufstätige
Eine gesunde Ernährung bringt viel Energie und viel Energie heißt Konzentration und Leistungsfähigkeit. Wissenschaftler stellten fest, dass zirka 15 Prozent des täglichen Energiebedarfs allein vom Gehirn verbraucht wird.   Berufstätige, die sich bewusst ernähren, kennen weder Leistungstiefs noch Mittagslöcher. Sie halten sich mit der Ernährungsform „Low Carb“ fit, einem abwechslungsreichen Speiseplan und mit ausreichender Flüssigkeit.   Eine Fehlernährung bringt viele Nachteile: Konzentrationsmangel Mangelnde Leistungsfähigkeit Wenig Erholung in den Pausen Schlechte Laune Müdigkeit Mittagslöcher Heißhunger   Eine gute Leistung am Arbeitsplatz erfordert auch eine ausreichende Versorgung mit allen lebenswichtigen Nährstoffen, was die Low Carb Ernährung bietet.   42 gesunde Rezepte sorgen dafür, dass eine gesunde Ernährung und gesund Abnehmen auch während der Arbeit und nach Büroschluss mit Genuss möglich sind. Auch sorgt das Kochbuch für Berufstätige dafür, dass der Körper und die Seele alles bekommen, was der Körper braucht und was auch satt und glücklich macht. Kohlenhydratarme Rezepte mit gesundem Eiweiß ...
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Multiple Sklerose besser verstehen
Eine der wichtigsten Untersuchungen bei der Multiple Sklerose Erkrankung (MS) ist die Liquorpunktion.   Bei der MS-Erkrankung werden Betroffenen Gehirn-Rückenmark-Flüssigkeit (Liquor) entnommen. Durch diese Untersuchung können typische Veränderungen nachgewiesen werden. Dies trifft aber nicht in allen Fällen zu. Läsionen im Gehirn und im Rückenmark können mit Hilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) nachgewiesen werden.   Hinzu kommen noch: CT – Computertomographie und Co. Perimetrie (Verfahren zur Bestimmung des Gesichtsfelds) Evozierte Potenziale (Messung der Funktionsfähigkeit von Nervenbahnen) Myelographie (Eine Untersuchung für die Darstellung des Raums zwischen Rückenmark und Hirnhäuten) Elektroenzephalographie (Eine Messung von Potenzialen im Gehirn)   Zusätzlich haben mehr als die Hälfte der Patienten im Laufe ihrer MS-Erkrankung Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde. Zusätzlich leiden MS-Kranke an einem Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf ...
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Spezialitäten aus dem jüdischen Kochbuch
Jüdische Rezepte orientieren sich nach den Speisegesetzen (Kaschrut-Regeln).   Der Ursprung dieser jüdischen Regelung liegt in der jahrtausendealten Tora, der heiligen Schrift der Juden (Altes Testament der Bibel – die fünf Bücher Moses). Zum Beispiel wird auf Schweinefleisch verzichtet. Stattdessen greift man zu Pute oder Hühnchen sowie Rind, Schaf oder Ziege. Das heißt: Alle Tiere wie Schweine, Hasen, Pferde oder Kamele sind verboten. Für Geflügel gilt: Erlaubt sind nur Hausvögel, die rituell (jüdisch) geschlachtet wurden: Gänse, Hühner, Enten, Truthähne und Tauben. Die verschiedenen Fleischsorten sollten auch bei einem koscheren Metzger gekauft werden.   Was sind Kohlenhydrate? Ein Chemiker würde diese Kohlenhydrate „Zucker“ nennen. Und Zucker ist Glukose. Kohlenhydrate sind enthalten in: Zucker, Mehl, Kartoffeln, Reis, Mais (Brot, Nudeln etc.). Hülsenfrüchte: Die Kohlenhydrate liegen im mittleren Bereich. In Obst je nach Süße und Gemüse (kein Mais) zum Teil gute Kohlenhydrate. Nüsse, Milchprodukte, Käse, Eier haben wenige Kohlenhydrate. Fleisch, Fisch, Fett und ...
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Es sind Gefühle von Hoffnungslosigkeit, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit
Bei der Parkinson-Krankheit ist auch oft die Psyche betroffen, psychopathologische Auffälligkeiten sind häufig ein Begleitsymptom. Oft treten sie sogar vor den motorischen Störungen auf. Es muss bei über der Hälfte der Erkrankten mit psychischen Beschwerden gerechnet werden.   Es sind Gefühle von Hoffnungslosigkeit, Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit, die bei zirka 45% der Parkinson-Patienten über längere Phasen hinweg andauern und als Depressionen bezeichnet werden. Bei jedem fünften depressiven Parkinson-Patienten tritt die Depression bereits vor den motorischen Störungen auf. Die Schwere der Depression hängt somit in den meisten Fällen nicht mit dem Schweregrad und der Dauer der Parkinson-Erkrankung zusammen.   Die Zeichen einer Depression können sein: negative Gedanken negative Stimmung keine Freude mehr empfinden keinen Antrieb spüren kein Selbstwertempfinden fehlende Leistungsfähigkeit kein Einfühlungsvermögen Zukunftsangst vielfältige körperliche Symptome wie: Schlaflosigkeit, Appetitstörungen, Schmerzzustände   In der Psychiatrie wird die DEPRESSION den affektiven Störungen zugeordnet. Eine Diagnose wird immer nach Symptomen und Verlauf gestellt. Nach der ...
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Parkinsonsyndrom
Mit zirka 80% ist das „Idiopathische Parkinson-Syndrom“, auch IPS, Morbus Parkinson oder primäres Parkinsonsyndrom genannt, die häufigste Form aller Parkinson-Erkrankungen.   Man spricht von einem idiopathischen Parkinson immer dann, wenn feststeht, dass es keine anderen Auslöser für die Symptome gibt. Man weiß immer noch nicht, warum die Nervenzellen in der substantia nigra im Mittelhirn absterben, sodass es zu einem Dopamin-Mangel kommt.   Neben dem idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS) gibt es auch Parkinson-Syndrome, bei denen eindeutige Auslöser wie zum Beispiel Medikamente, Gifte, Durchblutungsstörungen oder Hirnverletzungen eine Parkinsonsymptomatik auslösen. Bezeichnet werden diese Krankheiten als symptomatische oder sekundäre Parkinson-Syndrome. Atypische Parkinson-Syndrome sind Krankheiten, bei denen mehrere Systeme des Gehirns betroffen sind (Multisystemerkrankungen). Dies führt zu vielfältigeren Störungen und schwereren Krankheitsverläufen. Seit kurzer Zeit zählt auch das IPS zu den Multisystemerkrankungen.   Parkinson zählt zu den häufigsten Krankheiten des Nervensystems (ZNS). In Deutschland leben zirka 350.000 Betroffene und jedes Jahr kommen bis zu 20.000 Neuerkrankungen ...
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Transmenschen
TRANS*Kinder/Erwachsene!   Die Akzeptanz und Sichtbarkeit von Transmenschen ist in der Mitte unserer Gesellschaft endlich angekommen. Und trotzdem ist es immer noch sehr kompliziert, was sprachliche und korrekte Bezeichnungen für Transgender, Transvestit, Transsexuell, oder Transidentität sind.   Die Geschlechtsidentität dieser Menschen wird oft von der Mehrheitsgesellschaft, von den behandelnden Ärzten und auch von ihnen selbst infrage gestellt oder falsch verstanden. Oft wissen diese Menschen selbst nicht, wohin sie gehören und was sie sind. Der Begriff „Transgender“ wird heute oft als ein Oberbegriff benutzt und wurde in den 1970er Jahren von Virginia Prince (USA) geprägt. Sie gründete die Zeitschrift „Transvestia“ (1960), die sie bis 1980 herausgab. Solch eine Thematik sollte im 21. Jahrhundert kein Tabuthema mehr sein!   Transgender sind Menschen, die sich nicht (oder nicht NUR) mit dem Geschlecht identifizieren, mit dem sie geboren wurden. Der Begriff „Transgender“ wird auch oft als Oberbegriff genommen für Menschen, die sich weder mit ...
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Fatigue und Parkinson
Es klagen mindestens ein Drittel der Parkinson-Kranken über Fatigue (Erschöpfung, Müdigkeit).   Was bedeutet das Wort FATIGUE? Das Wort Fatigue bedeutet: Müdigkeit oder Erschöpfung und stammt aus dem französischen Sprachgebrauch. Die Beschwerden sind ungewöhnliche Müdigkeit schon nach geringer körperlicher sowie geistiger Anstrengung. Die Erkrankten sind schon nach geringen körperlichen oder geistigen Anstrengungen rasch erschöpft und fühlen sich müde und abgespannt. Es wird oft berichtet, dass die Fatigue vor allem bei hohen Außentemperaturen oder in akuten mentalen oder emotionalen Stresssituationen auftritt. Wenn Patienten sich bei Hitze in kühlen Räumen aufhalten, bessert sich die Fatigue häufig. Hilfe gibt es auch durch spezielle Kühlwesten, die schnell eine Abkühlung verschaffen können. Außerdem unterstützen regelmäßige Ruhepausen im Tagesablauf.   Diese Erschöpfungszustände sind häufig auftretende und auch sehr frustrierende Symptome, sowohl physisch als auch mental. Sie entstehen durch Schlafmangel oder Apathie, einem weiteren nicht seltenen Parkinson-Symptom. Schmerzen von anderen Symptomen wie Steifheit machen es oft sehr ...
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Cannabis und die Krankheit PARKINSON
Es ist allgemein bekannt, dass eine traditionelle Behandlung gegen Parkinson auch Nebenwirkungen wie Demenz, Depressionen oder kognitive Beeinträchtigungen hervorrufen kann.   Klinische Studien haben erwiesen, dass eine Cannabinoid-Behandlung wirksam gegen Parkinson ist, ohne dabei Schäden zu verursachen. Mit dem Einsatz von CBD könnte die Lebensqualität der Parkinson-Patienten verbessert werden. Der medizinische Wirkstoff ist das Cannabinoid, das als Cannabidiol oder CBD bekannt ist.   In anderen Studien gibt es wissenschaftliche Beweise dafür, dass Cannabinoide bei einigen Bewegungsstörungen einen therapeutischen Wert besitzen. Es zeigte sich, dass verschiedene Cannabinoide „Dyskinesien und Formen von Tremor und Dystonie“ reduzieren können. Das CBD hat große medizinische Vorteile, darunter die Reduzierung von Dyskinesien, die Lösung von Körperstarrheit und auch eine generelle Verbesserung der motorischen Fähigkeiten. Dyskinesie bedeutet: Störung des physiologischen Bewegungsablaufs einer Körperregion, Körperteils oder eines Organs.   In einigen präklinischen Studien konnte gezeigt werden, dass pharmazeutisches Cannabis helfen kann, verschiedene motorische Symptome zu behandeln. Es gab ...
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Die 1000 Gesichter der Multiple Sklerose (MS)
Es ist bis heute unbekannt, seit wann es diese Krankheit gibt. Bis zum Mittelalter gibt es keine medizinischen Beschreibungen, die auf diese Erkrankung hindeuten. Die Geschichte von der Heiligen Lidwina von Schiedam soll der erste interpretierte Fall sein. Einen Beweis gibt es aber nicht.   Die Krankheit „MS“ wird auch Encephalomyelitis disseminata, ED genannt.   Multiple: Mehrfach, vielschichtig, vielseitig   Sklerose: Es ist eine Verhärtung oder Verkalkung durch die Vermehrung des Bindegewebes. Es kann zu Narbenbildung führen.   MS ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung. Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Das heißt, dass das sogenannte Zentrale-Nervensystem (ZNS) betroffen ist.   MS schädigt die Hüllschicht der Nerven. Die Nervenhüllen sind mit der Isolierschicht eines Stromkabels zu vergleichen. MS kann bisher nicht geheilt, aber behandelt werden. Die Erkrankung verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich.   Die Verlaufsformen der MS sind:   der schubförmige und der chronisch-progrediente Verlauf   Je ...
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Buchveröffentlichung
Chaos im Kopf – Eine manisch-depressive Lebensgeschichte www.chaos-im-kopf.com PRESSEMITTEILUNG Buchveröffentlichung Chaos im Kopf – Eine manisch-depressive Lebensgeschichte von Nino Drescher Sehr geehrte Damen und Herren, ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass ich mein Buch „Chaos im Kopf – Eine manisch-depressive Lebensgeschichte“ veröffentliche. Es ist eine Biografie mit dem Schwerpunkt Bipolarität. Schräger Humor und Sex, Drugs and Rock „n“ Roll sind fester Bestandteil. Inhalt: In dem Buch wird uns die Lebensgeschichte eines manisch-depressiven Mannes erzählt. Ende der 70er Jahre verbringt er mit der Familie einige Jahre in China. In seinen wilden 20er Jahren ist der Protagonist mittendrin in der Berliner Musikszene und mit Rockbands unterwegs. Als sich die Wege seines Freundeskreis trennen, rutsch er in die Drogenszene ab und riskiert sein Leben. Später wandert er in die USA aus und kehrt nach gescheiterter Ehe zurück nach Berlin. Depressionen machen sich breit und erste Klinikaufenthalte werden notwendig. Er beschließt seiner Ehe eine ...
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Ratgeber für Transgender
TRANS*Kinder/Erwachsene   Die Akzeptanz und Sichtbarkeit von Transmenschen ist in der Mitte unserer Gesellschaft endlich angekommen. Und trotzdem ist es immer noch sehr kompliziert, was sprachliche und korrekte Bezeichnungen für Transgender, Transvestit, Transsexuell, oder Transidentität sind.   Die Geschlechtsidentität dieser Menschen wird oft von der Mehrheitsgesellschaft, von den behandelnden Ärzten und auch von ihnen selbst infrage gestellt oder falsch verstanden. Oft wissen diese Menschen selbst nicht, wohin sie gehören und was sie sind. Der Begriff „Transgender“ wird heute oft als ein Oberbegriff benutzt und wurde in den 1970er Jahren von Virginia Prince (USA) geprägt. Sie gründete die Zeitschrift „Transvestia“ (1960), die sie bis 1980 herausgab. Solch eine Thematik sollte im 21. Jahrhundert kein Tabuthema mehr sein!   Transgender sind Menschen, die sich nicht (oder nicht NUR) mit dem Geschlecht identifizieren, mit dem sie geboren wurden. Der Begriff „Transgender“ wird auch oft als Oberbegriff genommen für Menschen, die sich weder mit ...
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Selbstzweifel und Selbstüberschätzung: BORDERLINE
Diese Menschen leben in einer Welt der Extreme. Sie sind sprunghaft, teilweise spontan und reagieren auf vieles sehr emotional. Bei positiven Dingen sind sie sehr begeistert, bei Ereignissen und Menschen, die sie nicht mögen reagieren sie mit Ablehnung und Aggressivität.   Sie leben ohne feste Wurzeln so wie ein Kind, das verzweifelt nach seiner Mutter sucht. Ihre Gefühle wechseln in Minuten zwischen: Liebe und Hass Euphorie und Depression Selbstzweifel und Selbstüberschätzung   Nach langen wissenschaftlichen Studien sind sich die Wissenschaftler immer noch nicht einig, ob die exakte Einordnung (Definition und Klassifizierung der Störung) richtig ist. Man glaubte lange, dass das Borderline-Syndrom auf der Grenzlinie (englisch: borderline) zwischen Neurose und Psychose anzusiedeln sei. Heute zählt das Leiden zu den Persönlichkeitsstörungen (emotional instabile Persönlichkeitsstörung). Die Eltern oder der Partner sind verunsichert, wenn der Borderline sich selbst verletzt oder Wutausbrüche bekommt. Es entsteht auch oft eine Co-Abhängigkeit. Das heißt: die eigenen Bedürfnisse werden ...
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Exklusiv: Die Akzeptanz und Sichtbarkeit von Transmenschen
Sollte Uwe ein Transvestit sein, könnte man bei der Diagnose Transvestitismus davon ausgehen, dass ein vermutlich transsexueller Mensch beide Geschlechtsrollen leben möchte. Oder ist er doch ein Transsexueller? Finden Sie es selbst heraus und lesen Sie diesen spannenden Roman.   Buchdaten: Wunder brauchen Zeit GEFÜHL HUMOR EROTIK Autorin: Jutta Schütz Paperback – 168 Seiten ISBN-13: 9783734760563 Verlag: Books on Demand Erscheinungsdatum: 03.02.2015 Auflage – Sprache: Deutsch erhältlich als: BUCH 7,99 €  E-BOOK 5,49 €   Und wer mehr über Transsexualität wissen möchte:   Transgender, Transvestit, Transsexuell, oder Transidentität? NEU: Buchtipp: TRANS*Kinder/Erwachsene   Die Akzeptanz und Sichtbarkeit von Transmenschen ist in der Mitte unserer Gesellschaft endlich angekommen. Und trotzdem ist es immer noch sehr kompliziert, was sprachliche und korrekte Bezeichnungen für Transgender, Transvestit, Transsexuell, oder Transidentität sind.   Die Geschlechtsidentität dieser Menschen wird oft von der Mehrheitsgesellschaft, von den behandelnden Ärzten und auch von ihnen selbst infrage gestellt oder falsch verstanden. ...
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Diagnose: Multiple Sklerose (MS)
Multiple Sklerose (MS)  verläuft bei jedem Menschen unterschiedlich. Je nachdem, welche Nervenfasern betroffen sind, treten unterschiedlichste Beschwerden auf. Eine Erstmanifestation der MS durch einen Neurologen findet meist im Alter zwischen 20 und 40 statt und es vergehen oft einige Jahre bis zur sicheren Diagnosestellung.   Im Laufe der MS-Erkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde. Außerdem haben MS-Kranke ein Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf einem Auge, manche sehen alles doppelt.   Es gibt bestimmte Symptome, die sich in fast allen fortgeschrittenen Fällen von MS finden. Schmerzen Depressionen Spastische Lähmungen Müdigkeit Gang- und Sehstörungen Doppelbilder Schwindel Missempfindungen Blasenstörungen   Fazit: Experten erklären zwei Faktoren für die Entstehung einer MS-Erkrankung:   Die genetische Veranlagung: Die Wissenschaft stellte ...
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