Diabetes Typ Zwei – Selbsthilfebuch
Das Selbsthilfebuch „Plötzlich Diabetes“ ist ein Buch für Erkrankte mit dem Typ Zwei Diabetes und ist wie ein Tagebuch aufgebaut. Es beschreibt Höhen und Tiefen, die die Autorin selbst innerhalb von drei Monaten durchlebt hat.   Die Autorin durchlebte am Anfang der Diagnose „Diabetes“ mehrere Monate Verzweiflung bis sie aufgrund ihrer Ernährungsumstellung die Blutzuckerwerte wieder in den Griff bekommen hat. Durch die Reduzierung von Kohlenhydraten bekam sie innerhalb von drei Monaten ihre schwankenden Blutzuckerwerte wieder in den Griff. Aufgrund ihres Erfolges, fasste sie den Entschluss, andere Menschen an ihrem Erfolg teilhaben zu lassen und schrieb ihren ersten Bestseller „Plötzlich Diabetes“.   Buchdaten: Plötzlich Diabetes – Es geht auch ohne Pillen Autorin: Jutta Schütz Paperback – 112 Seiten ISBN-13: 9783732247721 Verlag: Books on Demand Erscheinungsdatum: 25.06.2013 (3. Auflage) Sprache: Deutsch erhältlich als: BUCH 9,90 €  E-BOOK 7,49 €   Buchrückentext: Sie haben dieses Bestseller-Buch gekauft, weil Sie der Überzeugung sind, dass ...
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Der Glykämische Index (GI) wird zur Bestimmung eines kohlenhydrathaltigen Lebensmittels verwendet, das den Blutzuckerspiegel ansteigen lässt. Je mehr Kohlenhydrate gegessen werden, desto schneller steigt der Blutzuckerspiegel.   Ein hoher GI führt zu einem hohen Anstieg des Blutzuckerspiegels, was dann zu einer hohen Ausschüttung von Insulin führt. Dadurch gibt es eine Steigerung der Aufnahme von Glukose in Muskel- und Fettzellen. Es kommt zu einer Fettspeicherung. Nach 2 – 4 Stunden kommt es zu einer Unterversorgung mit Energieträgern im Blut, was wir eine Unterzuckerung nennen. Es kommt zu einem Teufelskreis, denn wir haben wieder Hunger. Wir haben Appetit auf kohlenhydratreiche Lebensmittel. Der starke Abfall des Blutzuckerspiegels bei Lebensmitteln mit hohem GI kann zu Veränderungen im Verdauungsprozess führen sowie zu einem vermehrten Hungergefühl. Bei übergewichtigen Menschen funktioniert der Kohlenhydratstoffwechsel viel langsamer, aber man kann die Ernährung gut darauf einstellen.   GI größer als   70 =               schlecht GI zwischen    50 und 70 = ...
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Wenn MS-Patienten Kinder möchten
Die Krankheit MS (Multiple Sklerose) ist in Deutschland die häufigste chronisch neurologische Erkrankung von jungen Menschen. Daher fragt man sich, ob eine MS der Eltern dem Kind in der Schwangerschaft schadet und ob man überhaupt ein Kind als MS`ler aufziehen kann.   Bis vor einigen Jahren wurde den Frauen mit Multipler Sklerose (MS) noch abgeraten, Kinder zu bekommen. Mittlerweile spricht aus medizinischer Sicht nichts mehr gegen eine Schwangerschaft. Frauen mit MS bekommen genauso häufig ein gesundes Kind wie Frauen ohne MS. Es ist jedoch ratsam, eine geplante Schwangerschaft mit den Ärzten vorher zu besprechen. Die Krankheit beeinflusst NICHT die Fertilität (Fruchtbarkeit). MS-Betroffene können genauso leicht (schnell und auch unerwartet) Nachwuchs bekommen. Es stellt sich nur die Frage, ob man als Betroffener mit einer chronischen Erkrankung Kinder möchte oder nicht. Wenn man sich aber mit seinem Partner bewusst für eine Familie entschieden hat, dann sollten Sie versuchen, zusammen mit Ihren behandelnden ...
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Wenn das Zentrale-Nervensystem (ZNS) betroffen ist
Im Laufe der MS-Erkrankung haben mehr als die Hälfte der Patienten Gleichgewichtsstörungen oder Spastiken und sind häufig müde.   MS-Erkrankte haben außerdem ein Schwächegefühl in den Armen oder Beinen oder können ihre Blase nicht richtig entleeren. Bei Männern macht sich eine Erektionsstörung bemerkbar. Frauen verlieren die Lust am Sex. 75% der MS-Patienten haben Sehstörungen auf einem Auge, manche sehen alles doppelt.   Es gibt bestimmte Symptome, die sich in fast allen fortgeschrittenen Fällen von MS finden. Schmerzen Depressionen Spastische Lähmungen Müdigkeit Gang- und Sehstörungen Doppelbilder Schwindel Missempfindungen Blasenstörungen   Mehr Infos über MS finden Sie im neuen Buch:   Multiple Sklerose besser verstehen Ratgeber Autorin: Jutta Schütz Paperback – 152 Seiten ISBN-13: 9783752852141 Verlag: Books on Demand Erscheinungsdatum: 23.05.2018 Sprache: Deutsch erhältlich als: BUCH 7,99 €  E-BOOK 4,49 €   Buchbeschreibung: Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung. Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Das ...
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Angela Merkel und Donald Trump gegenüber Greta Thunberg
Immer wieder lese ich, wie dieses 16-jährige Mädchen von angeblichen „intelligenten“ Menschen kritisiert und verspottet wird, nur weil sie anders ist – weil sie ungewöhnlich auf Menschen wirkt.   Der 73-jährige US-Präsident Donald Trump scheint von Autismus noch nie was gehört zu haben und selbst unsere 65-jährige Bundeskanzlerin „Angela Merkel“ vergisst, dass Greta erst 16 Jahre alt ist und mit dem Syndrom Asperger lebt. Merkel meinte, sie sei zwar von der Rede bewegt gewesen, aber es fehlten doch konkrete Vorschläge der Klimaaktivistin Greta Thunberg. Für sie sei nicht genug deutlich darauf hingewiesen worden: „in welcher Weise Technologie, Innovation gerade im Energiebereich, aber auch im Energieeinsparbereich uns Möglichkeiten eröffnen, die Ziele zu erreichen“.   H A L L O… wir reden/schreiben hier über ein 16-jähriges Mädchen, die noch dazu mit einem Asperger-Syndrom lebt.   Asperger ist eine Autismus-Variante! Allgemeine Kennzeichen sind: eine qualitative Beeinträchtigung der sozialen Kommunikation und Interaktion, mangelndes Einfühlungsvermögen, ...
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Die Alzheimer-Krankheit
Laut wissenschaftlichen Studien könnten neurodegenerative Erkrankungen von einem zum anderen übertragbar sein. Die Wissenschaft versucht nun fieberhaft, der Wahrheit auf den Grund zu gehen.   Können neurodegenerative Erkrankungen wirklich von einem zum anderen übertragbar sein? Und, könnten auf diese Weise auch andere Erkrankungen weitergegeben werden, bei denen fehlgefaltete Proteine eine Rolle spielen? Es gibt aber bisher keine Belege dafür, dass sich die Alzheimer-Krankheit beim Menschen wie eine Infektionskrankheit ausbreiten kann! Daran können auch die Ergebnisse einer Beobachtungsstudie aus Utah (USA) nichts ändern. In dieser Studie wurde der Lebensweg von über 1200 Ehepaare über einen Zeitraum von 15 Jahren verfolgt. Das erstaunlichste Ergebnis dieser Untersuchung war, dass Partner von Patienten mit Alzheimer-Krankheit ein sechsfach erhöhtes Risiko für die Erkrankung hatten. Dies wurde dann in den Medien als teilweiser Beleg für eine Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch beurteilt. Wahrscheinlicher ist es aber, die erhöhte psychosoziale Belastung der Pflegenden – verursacht ...
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Affektive Störungen (Depressionen)
Eine Depression (deprimere – Niederdrücken) ist eine psychische Erkrankung des Gefühls- und Gemütslebens. Fast jeder Fünfte erkrankt mindestens einmal im Leben an einer Depression. Weil viele Betroffene die Anzeichen einer Depression nicht richtig deuten oder sich scheuen, zum Arzt zu gehen, liegt die Dunkelziffer vermutlich um ein Vielfaches höher.   In der Psychiatrie wird die DEPRESSION den affektiven Störungen zugeordnet. Eine Diagnose wird immer nach Symptomen und Verlauf gestellt.   Die Zeichen einer Depression können sein: negative Gedanken negative Stimmung keine Freude mehr empfinden keinen Antrieb spüren kein Selbstwertempfinden fehlende Leistungsfähigkeit kein Einfühlungsvermögen Zukunftsangst vielfältige körperliche Symptome wie: Schlaflosigkeit, Appetitstörungen, Schmerzzustände   Nach der fachärztlichen Leitlinie der „Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde „DGPPN“ (Nationale Versorgungs-Leitlinie Unipolare Depression)“ vom Jahr 2011 wird empfohlen, zum Zwecke der Diagnose (nach ICD-10) zwischen drei Haupt- und sieben Zusatzsymptomen zu unterscheiden. Für eine Diagnosestellung müssen Hauptsymptome und weitere depressive Symptome mindestens ...
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Asperger-Menschen wie Greta Thunberg, Daryl Hannah oder Susan Boyle
Asperger-Menschen zeigen meist wiederkehrende Verhaltensmuster und haben Schwierigkeiten, mit anderen Menschen zu interagieren und oft haben sie auch ganz besondere Fähigkeiten wie zum Beispiel „Greta Thunberg“ und „Susan Boyle“.   Das Asperger-Syndrom ist eine Kontakt- und Kommunikationsstörung, die als abgeschwächte Form des Autismus angesehen wird. Der Wiener Kinderarzt und Heilpädagoge Hans Asperger (*18.02.1906 – †21.10.1980) veröffentlichte 1944 seine Doktorarbeit zum Thema „autistische Psychopathie“. Er beschrieb Kinder, die über mehr soziale Fähigkeiten verfügen als den frühkindlichen Autismus. Er verfasste seine Veröffentlichungen größtenteils in deutscher Sprache, die kaum in andere Sprachen übersetzt wurden. Daher waren seine Arbeiten wenig bekannt. Das Asperger-Syndrom erlangte erst in den 1990er Jahren internationale Bekanntheit in Fachkreisen. Lorna Wing, eine britische Psychologin führte in den 1980er Jahren die Forschungen von Hans Asperger weiter und benannte es nach seinem Erstbeschreiber. Asperger widmete sich an der Heilpädagogischen Abteilung der Wiener Universitätskinderklinik besonders diesen gesellschaftlichen Außenseitern. Er nannte diese Kinder „Kleine ...
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Autistische Kinder haben ein Kernproblem
Kinder sind soziale Wesen und von früh an aktive Teilnehmer am Austausch mit Eltern, Erziehern und Mitmenschen. Sie interessieren sich für alles, was die Erwachsenen tun, wollen von früh an das Verhalten anderer Menschen kopieren und auch aktiv beeinflussen.   Autistische Kinder haben aber ein Kernproblem, sie können dieses soziale Interesse nur allmählich entwickeln und lernen. Das muss oft in kleinen Schritten geübt werden. Die Schwierigkeiten die soziale Umgebung zu verstehen führen dazu, dass autistische Kinder sehr unsicher auf Veränderungen reagieren. Sie haben Schwierigkeiten mit dem „Entziffern“ der für uns deutlichen Lebensumgebung, um es einmal anders auszudrücken. Das heißt: sie haben große Mühe, den Dingen ihre Bedeutung zuzuordnen, sie wissen nicht was kommen wird oder was von ihnen erwartet wird. Sie begreifen viele Situationen nicht und ziehen sich häufig zurück. Auch verleihen sie einer bestimmten Reihenfolge von Ereignissen und bestimmten Handlungen exzessive Bedeutung. Dadurch versuchen sie Ordnung in ihr Chaos ...
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Traurig, unglücklich oder einsam?
In der Psychiatrie wird die DEPRESSION den affektiven Störungen zugeordnet. Eine Diagnose wird immer nach Symptomen und Verlauf gestellt. Eine Depression kann jeden treffen, unabhängig von Alter, Geschlecht und sozialem Status. Frauen sind etwa doppelt so häufig wie Männer betroffen.   Wir ALLE kennen Phasen unseres Lebens, in denen wir traurig, unglücklich oder einsam sind. Dauert eine traurige Phase aber über Wochen an, könnte bereits eine Depression vorliegen.   Depressionen sind keinesfalls ein Zeichen persönlichen Versagens oder Schwäche, sondern eine episodische Erkrankung und können viele Ursachen haben. Bei einer Depression liegen Störungen in Bezug auf Botenstoffe im Gehirn vor und niemand, der unter Depressionen leidet, braucht sich schuldig zu fühlen. Die Gefahr von Suizidversuchen ist groß. Fast alle Patienten mit schweren Depressionen haben Selbsttötungs-Gedanken. In Deutschland gibt es zirka 5 Millionen Menschen, die an Depressionen erkrankt sind. Für das Jahr 2020 schätzen Experten eine tendenzielle Steigerung. Somit liegt die DEPRESSION ...
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Transgender, Transvestit, Transsexuell, oder Transidentität?
Zitat aus dem Liebes-Roman: Rot lackierte Fingernägel, die Wimpern lang und seidigschwarz getuscht, Make-up und rubinrote, glänzende Lippen. Dazu einen engen und nur bis zum Po reichenden Minirock, Nylonstrümpfe und hohe Pumps. Uwe fand das an Frauen toll.   Sollte Uwe ein Transvestit sein, könnte man bei der Diagnose Transvestitismus davon ausgehen, dass ein vermutlich transsexueller Mensch beide Geschlechtsrollen leben möchte. Oder ist er doch ein Transsexueller? Finden Sie es selbst heraus und lesen Sie diesen spannenden Roman.   Buchdaten: Wunder brauchen Zeit GEFÜHL HUMOR EROTIK Autorin: Jutta Schütz Paperback – 168 Seiten ISBN-13: 9783734760563 Verlag: Books on Demand Erscheinungsdatum: 03.02.2015 Auflage – Sprache: Deutsch erhältlich als: BUCH 7,99 €  E-BOOK 5,49 €   Und wer mehr über Transsexualität wissen möchte: Transgender, Transvestit, Transsexuell, oder Transidentität? NEU: Buchtipp: TRANS*Kinder/Erwachsene   Die Akzeptanz und Sichtbarkeit von Transmenschen ist in der Mitte unserer Gesellschaft endlich angekommen. Und trotzdem ist es immer noch ...
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Sterbehilfe – Die Erinnerung bleibt für immer
Der Bundestag hat sich am 06. November 2015 für ein Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe entschieden. Ärzte, die Hilfe zum Suizid leisten (Einzelfallentscheidungen), sollen aber straffrei bleiben. Was „geschäftsmäßige Sterbehilfe“ bedeutet, müssen dann die Gerichte klären!   Der Bundestag hat mit Mehrheit einen Gesetzentwurf beschlossen, der von einer Abgeordnetengruppe um Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) vorgelegt worden war. Der Antrag erhielt insgesamt 360 der 602 abgegebenen Stimmen. Diese Entscheidung bedeutet nun, dass von Vereinen „organisierte Sterbehilfe“ in Zukunft NICHT erlaubt ist, egal ob kommerzielle Zwecke verfolgt werden oder nicht. Das heißt, dass demnach Vereine oder Einzelpersonen künftig keine Beihilfe zum Suizid als Dienstleistung anbieten dürfen. Der Abstimmung ohne Fraktionszwang war eine einjährige Meinungsbildung über die heikle Gewissensfrage in Parlament und Öffentlichkeit vorausgegangen. Bis zu drei Jahren Haft drohen, wenn einem Sterbewilligen, geschäftsmäßig ein tödliches Medikament gewährt wird. Sterbehilfevereine agierten bislang in einer rechtlichen Grauzone. Vor einer Bestrafung wären allerdings ...
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Borderline besser verstehen
Bei der Borderline-Störung (BPS) handelt es sich um eine Persönlichkeitsstörung (psychische Erkrankung). Die Krankheit wird durch Impulsivität, instabile zwischenmenschliche Beziehungen, schnelle Stimmungswechsel und ein schwankendes Selbstbild (wegen gestörter Selbstwahrnehmung) charakterisiert.   Bei der Borderline-Erkrankung handelt sich um ein schwerwiegendes psychiatrisches Krankheitsbild. Für Menschen mit dieser Erkrankung ist das Leben wie eine unkontrollierbare Achterbahnfahrt. Angehörige, Arbeitskollegen und Freunde können nur schwer nachempfinden, was Menschen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung durchmachen. Wegen des selbstgefährdenden Verhaltens gilt die Persönlichkeitsstörung als erstzunehmende und schwerwiegende Erkrankung. Die Diagnoseschlüssel (nach ICD) für Borderline lauten: F 60.3 Emotional-instabile Persönlichkeitsstörung und F 60.30 Impulsiver-Typus.   Seit einiger Zeit wird die Öffentlichkeit immer aufmerksamer auf die Situation der Borderliner. Es gibt inzwischen Bücher, Filme und immer häufiger auch Berichte über die Krankheit, so dass das Borderline-Syndrom gesellschaftlich so akzeptiert ist, dass man zumindest darüber reden kann. Der Begriff „Borderline-Syndrom“ (BPS) wurde 1884 zum ersten Mal von Adolph Stern verwendet. Er benutzte den ...
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Liebe und Sexualität mit MS
Multiple Sklerose-Erkrankte haben unterschiedliche Sexualstörungen und ab welchem Zeitpunkt der Erkrankung diese auftreten, ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Bei manchen Betroffenen machen sich die Störungen bereits in einem frühen Stadium bemerkbar.   Die MS (Multiple Sklerose) führt nicht grundsätzlich zu sexuellen Funktionsstörungen. Es kann aber auch vorkommen, dass die Nervenbahnen, welche zu den erogenen Zonen und Genitalien führen, durch die Krankheit beeinträchtig wird. Dadurch kann es zu Sensibilitätsverminderung in diesem Bereich kommen. Menschen mit Multipler Sklerose (MS) können häufig nicht mehr unbefangen mit Liebe und Sexualität umgehen. So können sexuelle Unlust, Unsicherheiten, Scham und Funktionsstörungen jede Liebesbeziehung leicht aus dem Lot bringen. Menschen, die an MS leiden klagen oft über schwindende Libido, Erektionsstörungen, ein gestörtes Gefühlsempfinden, Scheidentrockenheit und fehlendem Orgasmus. Zum Beispiel kann man in zwei Stunden „ohne Blasenstörungen“ schon ziemlich guten Sex haben! Symptome wie Spastizität, Müdigkeit, Zittern oder Koordinationsstörungen können die Sexualität ebenfalls beeinträchtigen. Wenn bei Männern ...
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Die Unsicherheit bei Transgender-Kindern ist oft eine vorübergehende Phase
Die meisten präpubertären Kinder, die Probleme mit ihrem biologischen Geschlecht hatten, haben diese mit zunehmendem Alter überwunden. Die Unsicherheit bei Transgender-Kindern ist oft eine vorübergehende Phase. Der Körper stellt sich in der Pubertät um und die Hormone gehen rauf und runter. Es wäre außerdem sehr riskant mit einer Hormontherapie zu experimentieren. Die Kinder/Jugendliche würden dann Entscheidungen treffen, die sie später bereuen könnten. Die Neurowissenschaft zeigt, dass jungen Menschen die Fähigkeit eines Erwachsenen zur Risikoabschätzung fehlt.   Mit einer großen fehlerhaften Sichtweise hat die Transgender-Bewegung in der Medizin und in unserer Kultur Fuß gefasst. Sie steht im Widerspruch zu unserer Forschung und den Fakten der Wissenschaft. Es gibt zwar gewisse Hirnstudien, in denen behauptet wird, dass Transgender-Menschen mit einem Transgender-Gehirn zur Welt kommen, doch diese Studien weisen erhebliche Mängel auf. Es gibt keine klaren Beweise.   Alles in einem Menschen wird von seiner DNS beeinflusst. Nur sehr wenige Eigenschaften sind von ...
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