Informativ und praxisorientiert: CSS startet Thementage 2018
Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft fokussieren aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Rechnungswesen, Controlling und Personalwesen An ihren deutschlandweit stattfindenden Thementagen vermittelt die CSS AG auch in diesem Jahr wieder detailliertes Fachwissen und praxisrelevante Neuerungen für die effiziente Abwicklung von kaufmännischen Unternehmensprozessen. In der Firmenzentrale in Künzell bei Fulda sowie an weiteren regionalen Veranstaltungsorten informieren Experten der CSS AG sowie Fachreferenten aus Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Themen und Trends im gesamten Umfeld der betriebswirtschaftlichen Unternehmenssoftware eGECKO. Künzell, 18. Januar 2018 – Spezielles Wissen rund um kaufmännische Unternehmensprozesse und neue Impulse für die tägliche Arbeitspraxis: Dies erwartet Teilnehmer auf den kostenfreien CSS-Thementagen 2018. In den modernen Schulungsräumen der Firmenzentrale in Künzell und an weiteren zehn regionalen Veranstaltungsorten fokussieren Experten der CSS AG sowie Fachreferenten aus Wirtschaft und Wissenschaft aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Rechnungswesen, Controlling und Personalwesen. Von der Finanz- und Anlagenbuchhaltung über internationale Rechnungslegung, integrierte Konsolidierung ...

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Deutsch-Israelischer Partnerschafts-Accelerator zeigt neue Produktideen zur Cybersicherheit
Fraunhofer SIT Prüfbarkeit von Cloud-Services, Internetsicherheit und Schutz vor Spam und DoS-Angriffen: Cybersicherheitspremiere für hessisch-israelischen Partnerschafts-Accelerator (HIPA) Mit der Präsentation von neuen Cybersicherheitsentwicklungen endete am 9. Januar der erste Durchlauf des hessisch-israelischen Partnerschafts-Accelerators (HIPA). Beim Abschlussevent in der hessischen Landesvertretung in Berlin zeigten die teilnehmenden Projektteams neue Lösungsansätze zur Qualitätskontrolle von Cloud-Diensten, zur Sicherheit von Internet-Infrastrukturen sowie zur Abwehr von Spam-Attacken und Denial-of-Service-Angriffen auf E-Mail-Konten. HIPA ist der erste und einzige deutsch-israelische Accelerator mit Schwerpunkt auf Cybersicherheit. Die Projektteams bestehen aus Cybersicherheitstalenten aus beiden Ländern, die wichtige Problemstellungen aus dem Unternehmensalltag lösen. Der Accelerator verbindet so Startup-Kultur mit den Stärken der Cyber-Nation Israel und der deutschen Anwendungsforschung im Bereich Cybersicherheit. Das Programm ist eine gemeinsame Aktivität des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT in Darmstadt und der Hebrew University in Jerusalem; der nächste Durchlauf startet im zweiten Halbjahr 2018. Weitere Informationen unter www.cybertech.fraunhofer.de, Bewerbungen sind ab sofort möglich. Innovative Sicherheitslösungen Forschungspartner ...
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Maximale Sicherheit für Ihre Website
Thomas Issler schreibt über die nicht vorhandene hundertprozentige Sicherheit Thomas Issler schreibt über die nicht vorhandene hundertprozentige Sicherheit (Bildquelle: @ Angela Hammer) Gibt es eine hundertprozentige Sicherheit, wenn man sich im Internet bewegt oder eine eigene Website betreibt? Die einfache Antwort ist: Nein, eine hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Weder im Netz noch sonstwo. Aber es besteht auch kein Grund in Panik auszubrechen, denn mit einigen grundlegenden Schritten kann man sich gegen die gängigsten Angriffe und Abmahnfallen schützen. Dadurch sinkt das Risiko gehackt zu werden, ein nicht korrektes Impressum zu haben oder für Datenschutzversäumnisse abgemahnt zu werden auf ein Minimum. Einige der Themen sind: – SSL-Verschlüsselung – Ein sicheres Passwort – Plugins und Templates für WordPress und andere CMS – Soforthilfe, wenn eine Website gehackt wird Den kompletten Artikel finden Sie unter: https://www.0711-netz.eu/b/227/466/wie-sie-maximale-sicherheit-fuer-ihre-website-erlangen Thomas Issler ist seit mehr als 14 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er ...
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Mitarbeiter-Handys werden zur Gefahrenquelle
EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) 2018 steht für Unternehmen ganz im Zeichen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO): Die gesamte Verarbeitung personenbezogener Daten muss auf den Prüfstand. Eine bislang unterschätzte Gefahr geht von den Handys der eigenen Mitarbeiter aus: Firmenkontakte, die auf das Smartphone übertragen werden, können einen massiven Verstoß gegen die DSGVO bedeuten. München, 8. Januar 2018 – Mobiles Arbeiten spielt in deutschen Unternehmen eine immer größere Rolle. Um auch außerhalb des Büros auf Geschäftskontakte zugreifen zu können, synchronisieren zahlreiche Mitarbeiter ihr Adressbuch mit dem Smartphone. „Was praktisch und harmlos wirkt, ist tatsächlich brandgefährlich“, warnt Andreas Peter, Datenschutz-Koordinator beim Unified Communications-Hersteller C4B Com For Business. Hintergrund: Zahlreiche Apps wie z.B. Messenger-Dienste lesen das gesamte Adressbuch aus und übertragen die Daten auf ausländische Server. Unternehmen, die diese Praxis nicht unterbinden, begehen einen massiven Verstoß gegen den Datenschutz. So kommt das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht zu dem Schluss, WhatsApp könne auf dienstlichen Mobilgeräten nicht datenschutzkonform eingesetzt werden, ...
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DDV-Qualitätssiegel: PAV rezertifiziert
Der Deutsche Dialogmarketing Verband e.V. (DDV) hat PAV am 5. Januar 2018 erneut das Qualitäts- und Leistungssiegel (QuLS) im Bereich der Datenverarbeitung verliehen. Das Zertifikat bescheinigt dem Familienunternehmen, dass es Kundendaten nach den strengen Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) verarbeitet. Darüber hinaus verpflichtete sich PAV zu Ehrenkodizes. Über die gesetzlichen Vorschriften hinaus enthalten diese unter anderem Verpflichtungen auf Einhaltung von Daten- und Verbraucherschutz, Wahrheit, Seriosität, Klarheit und interne Organisationspflichten, wie zum Beispiel Mitarbeiterschulungen. Neben regelmäßigen Vor-Ort-Terminen durchlief PAV dabei umfangreiche Prüfverfahren. Die Einhaltung der Vorgaben wird jedes Jahr durch ein unabhängiges Beratungsbüro kontrolliert. PAV ist einer der führenden Anbieter von Druckerzeugnissen, Direktmarketingdienstleistungen, Plastikkarten, RFID-Lösungen und IT-Services für Global Player aller Branchen. Verständlich, dass unsere Produkte (fast) überall zu finden sind. Im Hotel, auf dem Flughafen, im Stadion, beim Einkauf, im Briefkasten, beim Arzt, auf Reisen und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in Ihrer Brieftasche. Darüber hinaus steht PAV zahlreichen Unternehmen und Institutionen ...

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Cyber Crime: CEO-Fraud Attacke
Laut Mitteilung des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Kriminelle mittels CEO-Fraud im Jahr 2017 mehrere Millionen Euro erbeutet und den betroffenen Unternehmen beträchtlichen Schaden zugefügt. Was CEO-Fraud bedeutet Im engen Sinne bedeutet die CEO-Fraud Masche, dass Kriminelle sich als Geschäftsführer (CEO) ausgeben und Mitarbeiter zur Überweisung hoher Geldbeträge auf Konten im Ausland auffordern. Die Kriminellen machen sich öffentlich verfügbare Unternehmensinformationen – etwa von der Unternehmenswebsite und Online-Karriereportalen, aus sozialen Netzwerken und Handelsregistereinträgen – zu Nutze, um die Absender-Adresse der Email und inhaltlich den Kommunikationsstil des Unternehmens zu imitieren. Übliche Tipps zur Abwehr des klassischen CEO-Fraud Zur Abwehrstrategie gegen diesen klassischen CEO-Fraud, wie sie auch vom BKA empfohlen wird, gehören vor allem 3 Elemente: 1. Unternehmen sollten verstärkt kontrollieren, welche Unternehmensinformationen bereits öffentlich zugänglich sind, und was künftig, auch von Mitarbeitern, über welche Kanäle veröffentlicht wird. 2. Mitarbeiter sind für die Betrugsmasche CEO-Fraud zu sensibilisieren. 3. Mitarbeiter sollten sich bei ungewöhnlichen Zahlungsanweisungen vor ...
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„Standort auf dem Handy“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen
Gut beraten von den Experten der ERGO Group Laura K. aus Eberswalde: Mein Handy fragt häufig nach meinem Standort. Wofür ist das gut? Entsteht ein Sicherheitsrisiko für mich, wenn ich die Standortbestimmung erlaube? Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen: Viele Apps benötigen die Standortbestimmung des Smartphones, um voll funktionstüchtig zu sein. Beispiele sind Apps für die Wettervorhersage, Stau- und Blitzermeldungen oder Apps von Lieferdiensten. Zudem kann die Standortbestimmung helfen, ein verlorenes Handy wiederzufinden. Mit der regelmäßigen Übertragung der Standortdaten können App- und Mobilfunkanbieter allerdings auch detaillierte Bewegungsprofile erstellen und so beispielsweise gezielter Werbeanzeigen einblenden. Wer das nicht möchte, kann die Funktion in den Einstellungen des Smartphones deaktivieren. Android-Besitzer schalten dafür im Standortmenü die Standortbestimmung aus. Besitzer eines iPhones finden die Ortungsdienste unter dem Menüpunkt Datenschutz. Die vollständige Deaktivierung kann allerdings dazu führen, dass einige Anwendungen nicht mehr richtig funktionieren. Alternativ können Nutzer auch nur ausgewählte Apps von der Ortung ...

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Datenschutz: Freies WLAN wird zur Büchse der Pandora
Klassisches Coworking und offenes WLAN in Büros birgt Risiken Wer beruflich viel unterwegs ist und mobil arbeitet, freut sich im Cafe, am Flughafen, im ICE oder im Hotel ein kostenloses WLAN nutzen zu können. Handelt es sich um ein offenes WLAN, das nicht kennwortgeschützt ist, oder ist das Passwort öffentlich, kann „eine Verbindung mit dem Netzwerk die sprichwörtliche Büchse der Pandora öffnen“. Darauf weist das Business Center DER THÜNKER in einem Beitrag für das Unternehmer-Magazin GmbH-Chef hin. Denn in einem solchen Netzwerk lassen sich „eingebundene Geräte mit wenig Aufwand aufspüren, analysieren, angreifen und auslesen“. Die papierlose, digitale Kommunikation wie Zugriffe auf Clouds, Storage-Lösungen oder komplette Produktionssteuerungen schafften zwar zeitliche und räumliche Flexibilität bei der Wahl des Arbeitsorts, seien aber riskant, „wenn der Weg ins Internet durch ein offenes oder schlecht geschütztes WLAN führt“. VLAN: Die sichere Alternative Auch temporär wechselnde WLAN-Passwörter bieten demnach keinen ausreichenden Schutz. Das Business Center DER ...
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9 Tipps für sicheres Weihnachts-Shopping im Netz
7 von 10 Internetnutzern in Deutschland kaufen dieses Jahr Weihnachtsgeschenke online. Das ergab eine heute veröffentlichte Studie des Branchenverbands Bitkom. Bei aller Freude über das bequeme Geschenke-Shopping vom Sofa aus, sollte aber die Sicherheit nicht vergessen werden. Der Internet Security Experte BullGuard erinnert an neun nützliche Tipps für sicheres Online-Shopping. 1. Öffentliches WLAN meiden. WLAN-Netze, die öffentlich zugänglich sind, sollten nicht für Online-Shopping genutzt werden – und das gilt nicht nur vor Weihnachten. Sie sind in der Regel unverschlüsselt, sodass praktisch jeder über dieses Netz private Daten, wie Log-Ins oder Kontoinformationen, abgreifen kann. 2. Computer, Smartphone und Tablet schützen. Sicheres Online-Shopping geht nur vom sicheren und eigenen Computer. Der PC, aber auch das Smartphone oder Tablet, von dem aus die Einkäufe getätigt werden, sollte mit dem aktuellsten Viren-, Phishing- und Spamschutz, wie zum Beispiel BullGuard Internet Security 2018, ausgestattet sein. So ist gewährleistet, dass Passwörter und Kontodaten nicht ausspioniert werden. ...

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Studie zur Digitalisierung: Deutsche Unternehmen auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ziel
Daniel Wagenführer: „Bauen unsere Kompetenz im Zuge von KRITIS und der EU-DSGVO weiter aus.“ (Bildquelle: TA Triumph-Adler) – Aktuelle Studie von TA Triumph-Adler und Marktforschungs- und Beratungsunternehmen IDC unter 511 IT- und Fachbereichsverantwortlichen deutscher Unternehmen. – Relevanz von Document Management wird erkannt und digitalisierte Unternehmen wachsen schneller als Mitbewerber, doch insgesamt noch zu wenig Fokus auf neue digitale Geschäftsmodelle. – Auch vor Hintergrund EU-DSGVO wird IT-Security immer wichtiger – noch Handlungsbedarf bei Unternehmen. Nürnberg, 13.12.2017. Die Digitalisierung ist in aller Munde, doch wie weit ist diese in den Köpfen deutscher Unternehmen angekommen, um die notwendigen Paradigmenwechsel anzustoßen? Drei Viertel der Unternehmen treiben bereits die Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen voran. Dabei wachsen Organisationen, die digitale Innovationen einführen, schneller als Mitbewerber, die sich lediglich auf operative Exzellenz beschränken. Doch noch steht die Mehrheit der Unternehmen am Anfang und konzentriert sich zu sehr auf interne Optimierung. Das ist das Ergebnis der Studie ...
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Bei Wartung von IT-Systemen den betrieblichen Datenschutz berücksichtigen
(Stockelsdorf, 06.12.2017) Externe Service-Mitarbeiter, die sich um die IT-Wartung kümmern, können Zugriff auf Daten mit Personenbezug erlangen. Hierbei ist es entscheidend, die Rechtsvorschriften des betrieblichen Datenschutzes einzuhalten. Ansonsten drohen Konsequenzen, wie z.B. die Verhängung von Bußgeldern. Ein externer Datenschutzbeauftragter verspricht Abhilfe. Ob Hardware oder Software, die meisten IT-Systeme erfordern eine regelmäßige Wartung. In vielen Unternehmen wird die IT-Wartung von externen Spezialisten übernommen. Im Fokus stehen Aufgaben, wie z.B. der Austausch einzelner Hardwarekomponenten oder das Upgrade von Softwarelösungen. In manchen Fällen besteht die Möglichkeit, dass die externen Spezialisten unmittelbaren Zugriff auf Daten mit Personenbezug haben. Aus datenschutzrechtlicher Sicht sind solche Fälle kritisch zu erachten und bedürfen einer Absicherung, was den Verantwortlichen zahlreicher Unternehmen jedoch nicht bewusst ist. Je nach Art und Umfang kann eine IT-Wartung aus Sicht des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) als Auftragsdatenverarbeitung gewertet werden. Eine Auftragsdatenverarbeitung erfordert wiederum die Ergreifung gezielter Datenschutzmaßnahmen. U.a. gilt es mit dem jeweiligen Auftragsverarbeiter einen Vertrag ...
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8MAN-Release 9.0 mit neuen Funktionen, mehr Nutzerkomfort und besserer Datensicherheit
Access Rights Management von 8MAN ist in vielen sicherheitsgetriebenen Unternehmen und Behörden längst Standard. Nun hat 8MAN einen weiteren technologischen Sprung gemacht und bietet allen Nutzern ab 12. Dezember 2017 das Release 9.0 an. Highlights sind die individuellen Cockpits, der 8MATE Exchange Logga, der Aktivitäten an Postfächern überwacht, Alarme für FS Logga-Ereignisse und Nutzerprofile, die für einen Compliance-Check sorgen. Stephan Brack, CEO der Protected Networks GmbH, erklärt hierzu: „Das Release 9.0 macht die Anwendung von 8MAN für alle Nutzer noch komfortabler und schlanker. Vor allem aber ermöglichen wir unseren Kunden noch mehr Datensicherheit. Wir bieten eine Fülle völlig neuer Funktionen an und haben bestehende Elemente verbessert. Einige davon nehmen die Führungskräfte besonders in den Fokus. Denn auch sie müssen neben den Administratoren, den Datenschutz aktiv steuern.“ Das Manager Cockpit: Die Sicherheitskompetenz von Führungskräften stärken Access Rights Management und Datensicherheit sind nicht nur Aufgaben von Administratoren, sondern auch Chefsache. Deshalb hat ...
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aptico ist neues Mitglied im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V.
IT-Spezialist für den KMU-Bereich verstärkt BISG-Expertenzirkel Ladenburg, 29. November 2017 – Die aptico GmbH ist neues Mitglied im Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. (BISG). Der Experte für flexible IT-Lösungen bietet kleinen und mittleren Unternehmen herstellerunabhängige Beratung und Unterstützung für Voice over IP, Netzwerke, Webservices und IT-Trainings an. Mit der aptico GmbH profitiert der BISG von einem Mitglied, das über Projekterfahrung auf internationaler Ebene verfügt. Seit 2001 bietet das Dortmunder Systemhaus aptico Know-how im IT-Service. Dazu unterstützt der Experte Unternehmen vom ersten Kontakt bis zur Präsentation der Projektergebnisse. „Wir haben bereits zahlreiche Projekte erfolgreich durchgeführt“, erklärt Rudolf Slabe, Geschäftsführer Bereich Netzwerk, aptico GmbH. „Bei unserer Arbeit steht die persönliche und individuelle Beratung stets im Mittelpunkt. Daher präsentieren wir unseren Kunden immer die individuell passende und budgetschonende Lösung.“ Rundum-IT-Service Die aptico GmbH unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen, verschiedene Bereiche ihrer IT zu optimieren. Dazu führt der IT-Dienstleister individuelle, praxisorientierte IT-Trainings zu ...
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Parlamentarischer Abend: CCF AG eröffnet Diskussion um Folgen der Datenschutz-Grundverordnung
Deutschland, Deine Daten CCF AG, Mitte: Dirk Franz Unter dem Motto „Deutschland, Deine Daten“ hat das Systemhaus CCF AG am 21. November mit seinem Kooperationspartner 8MAN einen Parlamentarischen Abend im Deutschen Bundestag zur Datenschutz-Grundverordnung veranstaltet. Im Zentrum der Diskussion standen die Auswirkungen dieses Gesetzes besonders für den Mittelstand. Auf dem Podium debattierten die beiden Bundestagsabgeordneten Alexander Kulitz (FDP) und Philipp Amthor (CDU) gemeinsam mit Dirk Franz, CEO der CCF AG, und Matthias Schulte-Huxel, CSO von 8MAN, daher vor allem über die praktischen und wirtschaftlichen Folgen für die Unternehmen – und wie die Datenschutz-Grundverordnung im Verein mit dem Bundesdatenschutzgesetz zu bewerten ist. Obwohl alle Teilnehmer im Grundsatz die Verordnung, das Gesetz und hohe Datenschutzstandards befürworteten, kritisierten sie die konkrete Ausgestaltung teilweise scharf. Im Grundansatz wurde die Verordnung zwar als vernünftig angesehen. Datenschutz könne damit sogar ein Standvorteil sein. Er ist aber ein Standortnachteil für Deutschland, wenn die Anforderungen zu hoch sind ...
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8MAN eröffnet mit Parlamentarischen Abend Diskussion um Folgen der Datenschutz-Grundverordnung
Deutschland, Deine Daten 8MAN – Parlamentarischen Abend Unter dem Motto „Deutschland, Deine Daten“ hat 8MAN am 21. November mit dem Partner CCF AG einen Parlamentarischen Abend im Deutschen Bundestag zur Datenschutz-Grundverordnung veranstaltet. Im Zentrum der Diskussion standen die Auswirkungen dieses Gesetzes besonders für den Mittelstand. Auf dem Podium debattierten die beiden Bundestagsabgeordneten Alexander Kulitz (FDP) und Philipp Amthor (CDU) gemeinsam mit Matthias Schulte-Huxel, CSO von 8MAN, und Dirk Franz, CEO des Systemhauses CCF AG, daher vor allem über die praktischen und wirtschaftlichen Folgen für die Unternehmen – und wie die Datenschutz-Grundverordnung im Verein mit dem Bundesdatenschutzgesetz zu bewerten ist. Obwohl alle Teilnehmer im Grundsatz die Verordnung, das Gesetz und hohe Datenschutzstandards befürworteten, kritisierten sie die konkrete Ausgestaltung teilweise scharf. Im Grundansatz wurde die Verordnung zwar als vernünftig angesehen. Datenschutz könne damit sogar ein Standortvorteil sein. Er ist aber ein Standortnachteil für Deutschland, wenn die Anforderungen zu hoch sind – wie ...
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