Change-Management-Ansatz von Net at Work sichert erfolgreiche Office 365-Einführung bei BENTELER
Mehr als 15.000 Nutzer weltweit werden auf völlig neue Arbeitsplatzinfrastruktur umgestellt. Spezielle Projektmethoden und umfassendes Change Management führen zu schnellen Erfolgen und einer hohen Nutzerakzeptanz. Bernd Hüffer von Net at Work setzt auf dediziertes Change Management für Office 365-Einführung Paderborn, 5. Juni 2019 – Die Office 365-Experten von Net at Work, einem führenden Partner für die Microsoft-Lösungen zur Kommunikation und Zusammenarbeit, haben für die Unternehmensgruppe BENTELER an mehr als 140 Standorten weltweit Microsoft Office 365 eingeführt. Dedizierte Change-Management-Maßnahmen, die bei den Nutzern die erforderliche Akzeptanz und Begeisterung für die Umstellung erzeugt haben, trugen dabei wesentlich zum Projekterfolg bei. BENTELER ist weltweit in den Bereichen Automobiltechnik, Stahl- und Rohrproduktion, Maschinenbau und Distribution tätig. Kosteneffizienz ist für die Unternehmensgruppe die entscheidende Maßgabe in allen Bereichen. Für die IT ergibt sich daraus als Ziel eine bestmögliche Unterstützung des Business – an mehr als 15.000 Arbeitsplätzen weltweit – mit hoher Effizienz, Flexibilität und Agilität. ...
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Change-Architektur sollte Raum für die Menschen lassen
Jedes Change-Projekt braucht ein individuelles Veränderungskonzept Change-Projekte sind so divers wie die Organisationen selbst. Es gibt keine allgemeingültige Schablone, die das gute Gelingen garantiert. Veränderungsvorhaben sind jedoch in einem deutlichen Vorteil, wenn ein maßgeschneidertes Konzept erarbeitet wurde. „Ein Change-Projekte ist wie ein Hausbau. Das Fundament muss zu den lokalen Gegebenheiten passen, das Material stimmig, stabil und belastbar sein, das Design muss den Vorstellungen der Menschen entsprechen, die Statik stimmen. Eine individuelle Change-Architektur beachtet alle Parameter und orchestriert sie zu einem großen stimmigen Ganzen“, erklärt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Change-Architektur beginnt mit Analyse und Diagnose Zu Beginn eines jeden Change-Projektes steht die gründliche Bestandsaufnahme, bei der elementare Fragestellungen zu klären sind: Wie umfangreich wird die Veränderung sein? Wie viele Mitarbeiter sind betroffen? Welche Prozesse und Bereiche sind betroffen? Change-Manager benötigen von Beginn an ein sehr gutes Verständnis der Organisation. Welche Erfahrungen gibt es? Welche Führungs- und Fehlerkultur herrscht vor? ...

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Skalierbarkeit agiler Arbeitsweisen
Bildquelle: Andrea Sonda, 418734, Unsplash Kommentar zum Artikel agile at scale, HBR 5/6, 2018 #Transformation – Teil 8 In der Mai/Juni-Ausgabe 2018 der Harvard Business Review wurde in einem Artikel die Skalierbarkeit agiler Arbeitsweisen und Teamstrukturen diskutiert. Es geht also darum, in wieweit sich agile Arbeitsweisen auf andere Unternehmensteile ausrollen lassen. Vor dieser Frage stehen demnach viele Unternehmen aktuell. In welche Unternehmensbereiche und mit welcher Geschwindigkeit sollen agile Methoden ausgerollt werden? Reicht es, sich auf die IT-nahen Bereiche zu fokussieren? Können agile Teams als Inseln genügend Durchschlagskraft erzielen? Oder muss doch das ganze Unternehmen agil werden? Es gibt hier kein klares Richtig oder Falsch, dass sich auf alle Unternehmen anwenden ließe, einen agilen Masterplan sozusagen. Aber es gibt einige interessante Hinweise im Artikel, die sich mit den Erfahrungen unserer Beratungsarbeit decken. Auf drei dieser Aspekte wollen wir hier noch einmal kurz fokussieren. “And it’s not unusual to launch hundreds of ...
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Net at Work teilt Praxiserfahrung zu Social Intranets
Moderne Intranets bringen Office 365 und Social Collaboration zusammen. Doch welchen Nutzen können sie bieten und wie führt man sie erfolgreich ein – Tipps aus der Praxis. Social Intranets erhöhen die Effizienz der unternehmensinternen Kommunikation und Zusammenarbeit. Paderborn, 28. März 2019 – Die Collaboration-Experten von Net at Work, einem führenden Partner für die Microsoft-Lösungen zur Kommunikation und Zusammenarbeit, berichten aus der Praxis von vielen erfolgreichen Intranet- und Modern-Workplace-Projekten auf der Basis von Microsoft SharePoint und Office 365. Social Intranets erhöhen die Effizienz der unternehmensinternen Kommunikation und Zusammenarbeit. Ein modernes Intranet bündelt die Office-365-Tools und bietet einen persönlichen und übersichtlichen Zugang zu allen Informationen im Unternehmen. So kann gezielt beispielsweise über Unternehmensnachrichten, Events, Videos und vieles mehr informiert werden. Die verbesserte Kommunikation geht einher mit einer Steigerung der Effizienz in der alltäglichen Arbeitsroutine: Die Nutzer profitieren vom schnellen Zugriff auf Projekte, der einfachen Freigabe von Dokumenten, einer übersichtlichen und personalisierten Aufgabenverwaltung ...
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Change-Management: Wheel of Change-Seminar
In dem neuen Planspiel-Seminar von KUDERNATSCH erfahren Manager und Führungskräfte am eigenen Leib, wie Betroffene einen Change-Prozess erleben und wie man Widerstände auflöst. Wheel of Change Seminar von KUDERNATSCH „Wheel of Change: Veränderungsprozesse managen“ – so lautet der Titel eines neuen Masterclass-Seminars, das die Unternehmensberatung Kudernatsch Consulting & Solutions, München, für Unternehmen konzipiert hat, die vor größeren Change- bzw. Transformationsprojekten stehen. Als Grundlage für das zweitägige Seminar dient eine umfassende Fallstudie eines komplexen Transformationsprojekts, die die Teilnehmer in Teams bearbeiten, Dabei durchlaufen sie anhand des Planspiels „Wheel of Change“ die verschiedenen Phasen des Veränderungsprozesses und werden dabei mit den unterschiedlichsten Herausforderungen als Manager und Führungskraft konfrontiert. Zugleich erfahren sie sozusagen am eigenen Leib wie Betroffene den Change-Prozess erleben und in welchen Widerstands-Levels diese sich befinden können. Außerdem lernen sie, wie man als Führungskraft Veränderungsprozesse bestmöglich managt und Widerstände in den verschiedenen Führungssituationen auflöst. Bei der praktischen Arbeit mit dem „Wheel ...
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„Problemlösung ist keine Einzelkämpfer-Disziplin“
Kostenloser Workshop Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten Sie darüber informieren, dass wir aktuell unseren Partnern und Kunden einen maßgeschneiderten Workshop anbieten. Es geht dabei um ein Workshopformat zur interdisziplinären Behandlung eines Problems (geschäftlicher Art). Dabei stellen wir ein Beraterteam mit folgenden Kompetenzbereichen: – IT-Management – General-Management – Prozess-Management – IT-Technologie – Change-Management – Agile Methoden Auf diese Weise können wir mit Ihnen eine umfassende Sicht auf das Problem erarbeiten und dann gemeinsam eine zielgerichtete Lösungsstrategie erarbeiten. Für den Workshops setzen wir keinen Preis an! Sie entscheiden, ob der Workshop für Sie werthaltig war und ob bzw. wie Sie das Engagement honorieren wollen. Termin: nach Vereinbarung /// Dauer: ~1 Tag /// Ort: Bei Ihnen oder bei uns –> Zur Workshop-Seite Mit freundlichem Gruß, Thomas Algermissen bcs-people ist Bestandteil einer Gruppe von Unternehmen und Menschen, die in einer einzigartigen Verbindung aus Gemeinschaft, Commitment, Erfahrung und Expertise gemeinsam am Markt auftreten. ...
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Change Dialoge in Stuttgart und Nürnberg
Die Unternehmensberatung Dr. Kraus & Partner startet ein neues Veranstaltungsformat zum Themenkomplex Digitalisierungsprojekte zum Erfolg führen. Change Dialoge: Stuttgart, Nürnberg „Change Dialog: Digitalisierung in der Realität“ – so lautet der Titel eines neuen After-Work-Veranstaltungsformats der Change-Management-Beratung Dr. Kraus & Partner, Bruchsal. In den jeweils 2,5-stündigen Veranstaltungen erhalten die Teilnehmer Einblicke in reale Digitalisierungsprojekte von Unternehmen und erfahren, wie man diese zum Erfolg führt. Die ersten Change Dialoge finden am 26. März im Loftwerk Nürnberg und am 27. März im Design Offices Stuttgart Tower statt – jeweils ab 19 Uhr. Dabei werden speziell Führungskräfte der beiden Regionen adressiert. Das neue Veranstaltungsformat wurde laut Alexander Pifczyk, Senior Consultant und Partner im Team von Dr. Kraus & Partner, konzipiert, weil viele Unternehmen entweder in jüngster Zeit Digitalisierungsprojekte gestartet haben oder deren Start erwägen. Aufgrund ihrer geringen Erfahrung mit solchen Projekten und deren Komplexität, agieren sie hierbei jedoch oft noch recht unsicher. Fragen, die ...
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Mit Controlware heute das Fundament für morgen legen: Innovative Lösungen zur Netzwerk-Automatisierung in Unternehmen
Dietzenbach, 15. Januar 2019 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, entwickelt und realisiert maßgeschneiderte Konzepte für die Automatisierung von Unternehmensnetzwerken. IT-Abteilungen schaffen auf diese Weise ein tragfähiges Fundament, um ihre Infrastrukturen exakt an den Anforderungen der Anwender auszurichten und ihre Services flexibel, sicher und stabil bereitzustellen. Im Zuge der digitalen Transformation wachsen die Ansprüche an die Unternehmens-IT kontinuierlich: Angesichts steigender Endgerätezahlen, zunehmend mobiler Anwender, Cloud-basierter Dienste und immer größerer Angriffsflächen sind IT-Abteilungen mehr denn je auf agile und einfach managebare Infrastrukturen angewiesen. „Studien zufolge werden heute rund 70 Prozent der IT-Budgets dafür verwendet, die Netzwerke am Laufen zu halten – Tendenz steigend. Da bleibt nicht viel Spielraum für Innovationen“, erklärt Rolf Bachmann, Head of Network Solutions Business Development bei Controlware. „Hinzu kommt, dass die IT-Teams mit immer weniger Ressourcen immer mehr leisten müssen. Dies gelingt nur, wenn die Unternehmen ihre klassischen Netzwerke soweit wie möglich automatisieren und ...

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Horváth Akademie stellt sich neu auf und verstärkt damit Marketing und Vertrieb
Thomas Listl und Sascha Lindner als neue Geschäftsführer bestellt Thomas Listl ist neuer Geschäftsführer der Horváth Akademie für „Konferenzen“ und „Offene Seminare“ Die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe, startet mit einer neuen Geschäftsführung und Marktausrichtung in das Jahr 2019. Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 wurde der Marketingexperte Thomas Listl zum Geschäftsführer mit der Verantwortung für die Geschäftsbereiche „Konferenzen“ und „Offene Seminare“ bestellt. Ab April 2019 übernimmt der Change-Management-Experte Sascha Lindner als zweiter Geschäftsführer den Geschäftsbereich „Inhouse Trainings“ zusätzlich zur Leitung des Business Segments Change-Management bei Horváth & Partners. Professor Dr. Ronald Gleich, der die Geschäftsführung seit 2013 innehatte, übernimmt Anfang 2019 die Leitung der neuen Fakultät „Executive School“ der EBS Universität für Wirtschaft und Recht und beendet im Zuge dessen seine Tätigkeit als Geschäftsführer der Horváth Akademie. Er bleibt jedoch Gesellschafter und wird die weitere Entwicklung des Unternehmens in der Rolle eines wissenschaftlichen Beraters, Projektleiters sowie ...
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Agilität. Ein Paradigmenwechsel für die MitarbeiterInnen!
#AgileTransformation – Teil 7Agilität ist ein Organisationsmodell, mithilfe dessen sich Unternehmen schnell auf wechselnde Gegebenheiten und Änderungen bei Kunden, Märkten und MitarbeiterInnen reagieren können. Unternehmen entwickeln durch Agilität die Fähigkeit, auf disruptiven Wandel zu reagieren. Bei der Einführung von Agilität als Organisationsmodell gibt es eine erfolgskritische Größe, den Menschen. Es kommt darauf an, die Menschen im Unternehmen in die Lage zu versetzen, im neuen, agilen Organisationsmodell erfolgreich zu arbeiten. Dazu ist bei weitem mehr notwendig, als der Aufbau von Methodenkompetenz. Agilität bedeutet in mehrfacher Hinsicht einen Paradigmenwechsel. Es ist nicht gesichert, dass alle in einem Unternehmen arbeitenden Menschen diesen auch mitgehen können und wollen.Von der Stellenbeschreibung zur SelbstorganisationIn vielen Unternehmen ist es nach wie vor üblich, dass in der Stellenbeschreibung sehr klar umrissen ist, was zu meinen Aufgaben gehört und wofür ich verantwortlich bin. Themenfelder, die über diese Jobbeschreibung hinausgehen, gilt es erst einmal auszublenden. Nun könnte man meinen, dass ...
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Die räumliche Dimension agilen Arbeitens
#AgileTransformation – Teil 6 Wer kennt sie nicht, die Konferenz- und Meeting-Räume mit großen, schweren Tischen in der Mitte. Diese Tische sind so gewaltig, dass sie durchs Fenster angeliefert oder erst im Raum zusammengebaut wurden. Unkaputtbar und unverrückbar. In der Mitte dieser Tische befinden sich dann Knäuel und Wülste, die einen großen Teil der Tischplatte bedecken: Telefonspinnen, LAN-Kabel, Beamer-Kabel mit unterschiedlichen Anschlüssen, die fest im Tisch und im Boden verankert wurden. Um diesen Tisch ist dann gerade genug Platz für Stühle in ähnlicher Massivität. Dass solch ein Setting nicht gut geeignet ist, um agile Methoden umzusetzen, steht außer Frage. Doch andere freie Räume mit einer entsprechenden Größe stehen leider nicht zur Verfügung.Räume und GedankenDer Raum, in dem eine Veranstaltung stattfindet, hat einen größeren Einfluss auf das Ergebnis dieser Veranstaltung, als man annehmen möchte. Daher ist die Frage nach dem Raum eine sehr zentrale. Geht es zum Beispiel darum, Ergebnisse kurz und knapp zu präsentieren ...
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Zukunft. Vorhersehen oder gestalten?
#AgileTransformation – Teil 5Vor kurzem las ich wiedermal ein Zitat des griechischen Philosophen und Staatsmannes Perikles. Dieses lautet „Es ist nicht unsere Aufgabe, die Zukunft vorherzusagen, sondern gut auf sie vorbereitet zu sein“. Dem Autor, der dieses Zitat verwandte, ging es darum, deutlich zu machen, dass permanente Disruption permanente Innovation erforderlich macht und dass agile Methoden der Schlüssel dazu seien. Was mir dabei – erneut – auffiel, war die Haltung oder die Perspektive auf Zukunft. In meinen vielen Gesprächen mit Geschäftsführern, Managern und Angestellten erlebe ich diese Perspektive sehr häufig. Auf die Zukunft blicken sie, als sei diese etwas, was bereits existiert und was wie ein Meteor auf uns zutreibt. Es steht alles schon fest. Wir müssen nur richtig antizipieren, dann werden wir in dieser Zukunft erfolgreich sein. Damit verengt sich der Blick. Man orientiert sich an Annahmen von Zukunftsforschern und Strategien und bereitet sich auf ein vermeintlich feststehendes Szenario ...
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Design Thinking oder SCRUM: Es braucht einen passenden strukturellen Rahmen!
#AgileTransformation – Teil 4Bei der Einführung agiler Arbeitsweisen, wie z.B. Design Thinking oder SCRUM, ist es notwendig auch die Strukturen zu überprüfen, in denen die agilen Teams arbeiten sollen. Damit agile Maßnahmen ihre Wirkung entfalten können, braucht es einen Rahmen, in dem das auch gelingen kann.Rollenkonflikte und Gerangel im MitarbeiterInnen vermeidenWir in Artikel 3 der Reihe #AgileTransformation bereits dargestellt, ist es gerade bei agilen Methoden ein zentrales Prinzip, die Teams in bestimmten Phasen ihrer Arbeit nicht auseinanderzureißen und sie selbstorganisiert arbeiten zu lassen. In diesen Phasen ist es notwendig, dass die disziplinarischen Vorgesetzten der einzelnen Teammitglieder diese arbeiten lassen, ohne deren Fluss zu unterbrechen. Die Team-Master und Product Owner sind verantwortlich für den Arbeitsrhythmus und die erfolgreiche Arbeit in den Teams und müssen in dieser Rolle von allen Beteiligten akzeptiert und unterstützt werden. Gerangel um MitarbeiterInnen („Ich soll nur kurz in eine Telko mit einem wichtigen Kunden!“, „Mein Teamleiter sagt, ich muss ...
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Das agile Team: Multidisziplinär und fokussiert.
# AgileTransformation – Teil 3In den ersten beiden Beiträgen ging es darum, Orientierung für das Design Thinking-Team zu schaffen. Im dritten Artikel der Reihe liegt der Fokus auf dem Team selbst. Denn mit dem Team steht und fällt der ganze Prozess!Die Zusammenstellung des Teams ist von zentraler Bedeutung für einen erfolgreichen Design Thinking-Prozess und vor allem für die Ergebnisqualität. Die Teammitglieder sollten entsprechend ihrer Kompetenzen ausgewählt werden und möglichst alle, für die Challenge relevanten, Perspektiven und Kompetenzen vereinigen. Damit diese Kompetenzen und Perspektiven im Sinne der Challenge optimal miteinander harmonieren, der Prozess die gewünschte Ergebnisqualität hervorbringt und auch eine gewisse Geschwindigkeit aufnehmen kann, ist es notwendig, bei der Zusammenstellung des Teams einige Punkte zu beachten.Die Teammitglieder müssen sich auf den Prozess einlassen können und wollenEin Design Thinking-Prozess ist eine intensive Erfahrung und Herausforderung für alle Beteiligten. Daher ist es notwendig, dass alle Teammitglieder willens und in der Lage sind, sich auf ...
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Die Challenge: Design Thinking-Teams brauchen Orientierung!
#AgileTransformation – Teil 2Nach dem es beim letzten Artikel um den strategischen Rahmen für die Einführung von Design Thinking ging, beleuchte ich heute einen zentralen Aspekt für die konkrete Arbeit des Teams.Ein wichtiger Aspekt meiner Arbeit ist das Herausarbeiten einer Challenge mit dem Auftraggeber. Als Challenge bezeichnet man im Design Thinking den Auftrag, also eine Herausforderung, für die das Team eine passende Lösung finden soll. Eine Challenge muss so formuliert sein, dass sie handlungsleitend ist. Sie eröffnet den Raum, in dem eine Innovation passieren kann, sie begrenzt ihn aber auch!Eindeutige ZieldefinitionDie zentralen Fragen zur Formulierung einer Challenge lauten: Was soll für den Kunden verbessert werden? Welche relevanten Rahmenbedingungen (Einschränkungen, Anforderungen, etc.)  gibt es, die das Team in seinen Innovationsprozess mit einbeziehen soll? Wen betrachten wir als Nutzer?  Damit das Team selbststeuernd und  selbstorganisierend arbeiten kann, ist es in diesem Schritt von zentraler Bedeutung, herauszufinden, worum genau es dem Auftraggeber geht. Wenn ...
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