Bevorzugte Online-Aktivitäten von Kindern
Familienregeln für Surfzeiten Grafik: Supress (No. 6137) sup.- Diese Zahlen sollten Eltern und Erziehern zu denken geben: 65 Prozent der Sechs- bis 13-Jährigen gehen nach eigenen Angaben über den WLAN-Anschluss ihrer Familie ins Internet. Mehr als ein Drittel davon nutzt auch außerhalb des Hauses frei zugängliche WLAN-Netze. Im Alter von zehn und elf Jahren bewegen sich bereits 84 Prozent dieser jugendlichen Surfer mindestens einmal oder mehrmals die Woche im Netz. Und bei den 12- bis 13-Jährigen Internet-Nutzern sind nur noch elf Prozent auch mal für eine Weile offline. Das geht aus der Auswertung der KIM-Studie 2018 (Kindheit, Internet, Medien) hervor, die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest (mpfs) jetzt vorgelegt hat. Danach gehören vor allem Suchmaschinen-Besuche, YouTube-Videos und der Austausch von WhatsApp-Nachrichten zu den beliebtesten Online-Tätigkeiten. Aber 37 Prozent der Kinder geben auch an, gerne „einfach mal drauf los zu surfen“. Angesichts dieser Nutzungsdaten bei sehr jungen Kindern sollten Eltern nie die ...
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Bluthochdruck-Risiko schon in früher Kindheit
Langzeitstudie zeigt die Folgen von Übergewicht Foto: stock.adobe.com / andrey2017 (No. 6133) sup.- Dass es häufig eine gefährliche Verbindung von Übergewicht und Bluthochdruck gibt, ist bekannt. Wie früh dieser Zusammenhang allerdings zum gesundheitlichen Problem werden kann, das hat jetzt in Spanien eine wissenschaftliche Untersuchung an Kindern durch die Universidad Autonoma de Madrid ergeben. Für die Langzeitstudie „Longitudinal Study of Childhood Obesity“ wurden bei rund 1.800 Vierjährigen Größe, Geschlecht, Gewicht, Bauchumfang, Blutdruck sowie relevante Daten zu den Lebensumständen erfasst. Zwei Jahre später wurde diese Untersuchung bei den gleichen Kindern wiederholt. Das alarmierende Ergebnis: Jungen und Mädchen, die sowohl mit vier als auch mit sechs Jahren übergewichtig waren, wiesen ein zwei- bis zweieinhalbfach höheres Risiko zum Bluthochdruck auf als normalgewichtige Kindern. Hatte sich hingegen das Übergewicht in der Zeitspane zwischen den beiden Untersuchungen zurückgebildet, lagen die Blutdruckwerte der Sechsjährigen wieder im normalen Bereich. „Manche Kinderärzte glauben, dass die Folgen von Übergewicht und ...
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Bewegung entspannt den Familienalltag
Weniger Streit durch Lebensstil-Änderung Foto: stock.adobe.com / Andriy Petrenko (No. 6129) sup.- „Ach, das ist die die Trotzphase!“ – „Schon wieder dieser Schulstress!“ – „Typisch Pubertät!“ – Wenn es wegen des unberechenbaren oder aggressiven Verhaltens von Kindern im Familienalltag kriselt, sehen viele Eltern den Grund schnell im aktuellen Entwicklungsstadium ihres Nachwuchses. Das wird schon wieder, so die Erwartung. Allerdings kann man nicht immer darauf vertrauen, dass sich die Verhaltensauffälligkeiten schon irgendwie „auswachsen“. In vielen Fällen dürfte erst eine Änderung von Gewohnheiten und Tagesabläufen, möglicherweise der ganzen Familie, zur Entspannung führen. Das gilt vor allem dort, wo Bewegung und körperliche Aktivitäten im Alltag kaum noch eine Rolle spielen. Denn Kinder, die einen Großteil ihrer Freizeit vor Bildschirmmedien wie PC oder Smartphone verbringen, können sich nicht mehr ausreichend beim Spielen und Toben auspowern. Wohin also mit der ganzen Energie, die in früheren Zeiten ohne Apps und Videospiele durch den natürlichen Bewegungsdrang der ...
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Keine Bildschirmmedien für Kleinkinder!
WHO-Empfehlungen zum Familienalltag Foto: stock.adobe.com / detailblick-foto (No. 6122) sup.- Gemeinsam spielen statt einsam vorm Computer, Gute-Nacht-Geschichten statt Gameboy: Die aktuellen Ratschläge der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Kleinkinder unter fünf Jahren klingen eigentlich selbstverständlich. Aber Fakt ist: Rund 80 Prozent aller Kinder und Jugendlichen sind körperlich zu wenig aktiv. Und häufig wird der Grundstein dafür bereits in den ersten Lebensjahren durch ausgedehnte Sitzzeiten vor Bildschirmmedien gelegt. Denn gegen diese übermächtige Konkurrenz, so die Erfahrung vieler Pädagogen, hat der natürliche Bewegungsdrang der Kleinen heute oftmals keine Chance. Die fatalen Folgen werden seit Jahren weltweit immer offensichtlicher: eine Zunahme von Übergewicht, Entwicklungsstörungen, psychischen Problemen und schlechten Gesundheitswerten. „Die frühe Kindheit ist eine Periode der rasanten körperlichen und kognitiven Entwicklung“, betont die WHO: „Und eine Zeit, in der sich die Gewohnheiten der Kinder formen und der familiäre Lebensstil offen ist für Veränderungen und Anpassungen.“ Wissenschaftler der WHO haben deshalb für den Familien-Alltag mit Kleinkindern ...
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Kürzere Sitzzeiten, mehr Bewegung
Empfehlungen für Kinder und Jugendliche Foto: stock.adobe.com / BONNINSTUDIO/Stocksy (No. 6110) sup.- Wer sitzt, ist körperlich nicht aktiv. Das ist das Fatale an der bevorzugten Freizeitbeschäftigung vieler Kinder und Jugendlicher. Sie verbringen Stunden vor dem PC oder der Spielkonsole, wobei außer den Fingern meist nicht viel bewegt wird. Mediziner und Pädagogen sind alarmiert: „Die Rolle der körperlichen Aktivität und der Reduktion sitzender Tätigkeiten für eine gesunde körperliche, psychosoziale und geistige Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist unbestritten“, heißt es in den „Nationalen Empfehlungen für Bewegung und Bewegungsförderung“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Deshalb enthalten diese Empfehlungen nicht nur nach Altersstufen gestaffelte Mindestwerte für die tägliche Bewegungsdauer, sondern auch Angaben zu den jeweils maximalen Sitzzeiten vor Bildschirmmedien. Ganz klar bei null liegt die empfohlene Dauer dieser Mediennutzung für Säuglinge und Kleinkinder. Sie sollten darüber hinaus in ihrem natürlichen Bewegungsdrang möglichst überhaupt nicht gehindert werden. Auch im Kindergartenalter von vier bis ...
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Schlechte Noten für die Sportlichkeit von Kindern
Deutschland mit Defiziten beim Bewegungszeugnis sup.- Wie sportlich sind Kinder im weltweiten Vergleich? Darauf gibt es seit einigen Jahren aufschlussreiche Antworten. Die Gesundheits-Initiative „Active Healthy Kids Global International“ vergibt ein regelmäßiges Bewegungszeugnis an mittlerweile rund 50 Staaten auf der ganzen Welt. Bewertet werden die körperlichen Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen sowie z. B. Ausstattung und Umfang von Sportangeboten in der Schule oder auf Spielplätzen. Auch das Vorbildverhalten der Eltern spielt eine Rolle. Leider schneidet Deutschland bei dieser Zeugnisvergabe nicht besonders gut ab: Nur 20 Prozent der Kinder erreichen hierzulande die eine Stunde körperlicher Aktivität, die die Weltgesundheitsorganisation WHO als tägliche Mindestdauer empfiehlt. Wesentlich mehr Zeit wird sitzend vor dem Computer oder anderen Bildschirmmedien verbracht. Ein Bewegungsverhalten, das nicht selten zu Übergewicht oder Adipositas führt. Mediziner sehen deshalb auch die Eltern in der Pflicht: Wer seinen Kindern praktische und jederzeit umsetzbare Bewegungsangebote im Alltag machen möchte, findet dafür Anregungen z. B. ...

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Schlafmangel bei Kindern begünstigt Übergewicht
Wer sich nicht bewegt, hat abends Einschlafprobleme Foto: stock.adobe.com / Ermolaev Alexandr (No. 6102) sup.- „Zeit zum Schlafen! Zähne putzen und ab ins Bett, morgen geht“s wieder früh raus!“ Die abendliche Verkündung der Nachtruhe in Familien mit Schulkindern bedeutete früher für den Nachwuchs auch das Ende der Bildschirmzeiten. Der tägliche Fernsehkonsum der Kinder konnte so zumindest zu nächtlicher Stunde begrenzt werden. Das ist heute anders: Auch wenn viele Grundschüler noch kein TV-Gerät in ihrem Zimmer haben, verfügen sie doch häufig bereits über ein Smartphone oder ein Tablet, einen eigenen PC oder über eine Spielkonsole mit Internetzugang. Und so manche Eltern haben keine Ahnung, wie lange diese Bildschirmmedien dann nachts noch im Einsatz sind. Kein Wunder, dass immer mehr Lehrer über unausgeschlafene und unkonzentrierte Schüler klagen, die dem Unterricht vor Müdigkeit kaum folgen können. Defizite bei den schulischen Leistungen sind aber nicht das einzige Problem, das durch die unzureichende Nachtruhe ausgelöst ...
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Bei Kleinkindern aufs Gewicht achten!
Grundstein für Adipositas wird früh gelegt Foto: Oksana Kuzmina / stock.adobe.com (No. 6094) sup.- Ob ein Kind später einmal zu Übergewicht oder Adipositas neigen wird, das entscheidet sich oft schon in den ersten Lebensjahren. Der Grundstein für Adipositas, also ein krankhaftes Übergewicht, wird in vielen Fällen bereits vor der Einschulung gelegt. Dies haben Forscher der Leipziger Universitätsmedizin jetzt in einer Studie festgestellt. Bei mehr als 51.000 Kindern wurde dafür der Gewichtsverlauf von der Geburt bis zum Alter von 18 Jahren analysiert. 90 Prozent aller Dreijährigen mit Übergewicht, so eines der Auswertungsergebnisse, kehren auch als Jugendliche nicht wieder zu einem Normalgewicht zurück. Selbstverständlich war nicht jeder übergewichtige Erwachsene auch ein übergewichtiges Kind, wie die Leipziger Wissenschaftler betonen. „Wenn jedoch Übergewicht bereits im (frühen) Kindesalter einsetzt, bleibt es zuallermeist bestehen – mit allen Konsequenzen beispielsweise für die Entwicklung von Folgeerkrankungen bereits im Jugend- oder jungen Erwachsenenalter“, sagt die Studienleiterin Prof. Antje Körner ...
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Vielen Kindern fehlt Vitamin D
Mangel gefährdet Entwicklung sup.- Fast zwei Drittel aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland haben zu niedrige Werte an Vitamin D. Eine der Hauptursachen: Statt sich im Freien bei Sport oder Spiel zu bewegen und Sonne zu tanken, wird zu viel Zeit in geschlossenen Räumen vor Bildschirmmedien verbracht. Kein Wunder, dass in der aktuellen KiGGS-Studie zur Gesundheit von Kindern bei den größten Stubenhockern auch der gravierendste Vitamin-D-Mangel festgestellt wurde. Weil dieses Vitamin wichtig für den Aufbau der Knochen sowie für die Versorgung des Herzmuskels und des Nervensystems ist, gefährdet das bewegungslose Sitzen im Haus die Entwicklung und das Wachstum. Eltern sollten ihre Sprösslinge deshalb täglich zu mindestens einer Stunde körperlicher Aktivität motivieren. Anregungen dazu finden sie auf Internetportalen wie z. B. www.familienaufstand.de, www.kindergesundheit-info.de sowie www.komm-in-schwung.de. Supress Redaktion Andreas Uebbing Kontakt Supress Andreas Uebbing Alt-Heerdt 22 40549 Düsseldorf 0211/555548 redaktion@supress-redaktion.de http://www.supress-redaktion.de

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Unausgewogene Energiebilanz weit verbreitet
Essen wir zu viel oder bewegen wir uns zu wenig? Foto: Fotolia/Photographee.eu sup.- Die statistischen Zahlen sind eindeutig: Die deutsche Bevölkerung ist in den letzten Jahrzehnten immer schwerer geworden. Heute sind mehr als 50 Prozent aller Erwachsenen übergewichtig oder sogar adipös (starkes Übergewicht). Und auch die Erwachsenen der nächsten Generationen werden mit Gewichtsproblemen zu kämpfen haben. Denn bereits 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen bringen zu viele Pfunde auf die Waage. Studien zufolge haben sie damit eine hohe Wahrscheinlichkeit, ein Leben lang unter zu hohem Gewicht zu leiden. Hauptursache für diese Entwicklung, in diesem Punkt herrscht weitgehende Einigkeit unter den Experten, ist fast immer eine unausgewogene Energiebilanz. Das heißt: Energieaufnahme und Energieverbrauch stehen oft in einem ungünstigen Verhältnis. Liegt dieses Ungleichgewicht nun in erster Linie daran, dass wir zu viel essen oder uns zu wenig bewegen? Auch hier gibt die Statistik eine klare Auskunft: Während die durchschnittliche Kalorienaufnahme seit Jahrzehnten ...
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Im Vorschulalter nicht empfehlenswert
Ärzte warnen vor Smartphones und Co. sup.- Im Vorschulalter raten Kinderärzte von dem Gebrauch von Bildschirmmedien wie Smartphones, Tablets oder Computern ab. In ihren Praxen würden sie täglich mit den deutlichen gesundheitlichen und psychologischen Beeinträchtigungen konfrontiert, die durch den frühen Umgang mit digitaler Technik ausgelöst werden. „Kinder im Vorschulalter müssen zunächst lernen, mit ihrem Körper, ihren Gefühlen, der Welt und anderen Menschen in immer freierer Weise zurecht zu kommen“, sagt Dr. Till Reckert vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Bildschirmmedien sind hierzu eigentlich ausschließlich hinderlich. Außerdem seien Kinder ohne das nötige Grundverständnis häufig überfordert und erschlagen von der digitalen Welt. Tipps und Anregungen für eine altersadäquate Förderung der Entwicklung von Heranwachsenden, insbesondere auch ihrer motorischen Fähigkeiten, finden Eltern z. B. auf dem von Experten konzipierten Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten ...

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Inaktivität vermeiden ist wichtiger als Sport
Sitzender Lebensstil birgt hohe Risiken Foto: Fotolia/Monkey Business sup.- Während die Menschen früher überwiegend schwere körperliche Arbeit verrichtet haben, verbringen wir heute die meiste Zeit sitzend. Wir sitzen im Flugzeug, in Zügen, in Autos, am Schreibtisch, vor unserem Computer. Und nach getaner Arbeit verbringen wir den größten Teil der wachen Freizeit wiederum sitzend – vor dem Fernseher oder dem Computer. Inzwischen sind weit mehr als die Hälfte der Erwachsenen körperlich nahezu völlig inaktiv. Und noch fataler: Die gleiche Tendenz ist bereits bei Kindern und Jugendlichen zu beobachten. „Doch wenn Muskeln nicht regelmäßig beschäftigt werden, verlieren sie ihre Funktion und werden vom Körper sozusagen abgewickelt“, warnt der renommierte Ernährungswissenschaftler Prof. Nicolai Worm (München), Herausgeber des lifestyle-telegramms ( www.lifestyle-telegramm.de ). Und weniger Muskeln bedeuten weniger Energieverbrauch im Ruhezustand, damit steigt das Risiko für Übergewicht. Der Muskel ist zudem ein endokrines Organ, dessen Hormone und Signalstoffe vom Organismus für etliche Aufgaben benötigt werden. ...
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Prävention von Übergewicht bei Kindern
Ganzheitlich orientierte Gesundheitsförderung sup.- Viele Eltern nehmen nach wie vor Übergewicht bei ihren Kindern nicht als Problem wahr und sehen entsprechend auch keinen Handlungsbedarf. Das ist fatal, denn je früher bei solch einer Gewichtsentwicklung gegengesteuert wird, desto größer sind dauerhafte Erfolgschancen. Hierzu sollten Erziehungsberechtigte mit Unterstützung der Ärzte eine ganzheitlich orientierte Gesundheitsförderung im Blick haben. Dazu gehören neben ausgewogener, abwechslungsreicher Ernährung und regelmäßiger körperlicher Aktivität auch ein geregelter Tagesablauf und Schlafrhythmus sowie das Vermeiden von langen Sitzzeiten vor Bildschirmmedien. Weitere Tipps und Anregungen für einen altersadäquaten Lebensstil bei Heranwachsenden finden Interessierte z. B. auf www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de. Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck ...

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Gegen zu lange Sitzzeiten bei Kindern
Aufruf der Plattform Ernährung und Bewegung sup.- Der Alltag von Kindern lädt heute in vielfältiger Art und Weise zu langen Sitzzeiten ein. Typische Beispiele sind Mediennutzungszeiten, Lernsituation in der Schule und zuhause oder der Transport in motorisierten Fahrzeugen. Diesem sitzenden Lebensstil muss laut der Plattform für Ernährung und Bewegung (peb) dringend begegnet werden. Gefordert sind hierzu die Kitas, die Schulen und insbesondere auch die Eltern. Das Zuhause ist und bleibt der prägende Ort für Kinder und ist damit entscheidend dafür, dem sitzenden Lebensstil entgegenzuwirken. Kinderzimmer müssen zu Bewegungszimmern gemacht werden. Außerdem sollten verbindliche Zeiten für körperliche Aktivität im Alltag eingeplant werden. Kinderzimmer sollten frei von Bildschirmmedien bleiben, für die Medienzeiten sollten verbindliche Regeln und Begrenzungen aufgestellt werden. Alle 20 Minuten muss für Sitzunterbrechungen gesorgt werden. Kids sollten täglich mindestens eine Stunde draußen spielen. Weitere Anregungen, wie Eltern für einen bewegungsfreudigen Lebensstil bei ihrem Nachwuchs sorgen können, gibt z. B. das ...

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