Wie soll’s denn heißen?
Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma! Was auf dem Firmenschild stehen darf, regelt das Firmenrecht (Bildquelle: pixabay) Wer als angehender Betriebswirt/in (IHK) den Unterschied zwischen Firma und Firmengebäude kennt, ist bereits bestens gerüstet für die in der mündlichen Prüfung ebenfalls gerne gestellte Frage „Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!“. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erläutert in seinem kostenlosen Schulungsvideo den Hintergrund der Frage sowie die Unterschiede dieser drei Firmenarten. Die Prüfungsfrage „Unterscheiden Sie Personen-, Sach- und Fantasiefirma!“ weist bereits darauf hin, dass es hier um drei Begriffe geht, die sich lediglich im ersten Wortbestandteil unterscheiden und die den letzten Wortbestandteil gemeinsam haben, nämlich den Begriff „Firma“. Hier wird eine Unterscheidung getroffen in Personenfirmen, Sachfirmen und Fantasiefirmen. Eine gute Antwortstrategie für die Prüfung kann es deshalb sein, zunächst den Begriff der „Firma“ zu klären. Denn genau hier liegt auch ein kleiner Fallstrick in der Prüfungsfrage. Da umgangssprachlich oft die Rede davon ...
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Leihen statt kaufen
Leasing, Vor- und Nachteile Leasingnehmer Leasing stellt eine interessante Alternative zum Kauf dar (Bildquelle: pixabay) Als Alternative zum Kauf stellt das Leasing eine moderne Form der Finanzierung dar. Demzufolge sollte ein angehender Betriebswirt/in (IHK) auch über diese Finanzierungsform Bescheid wissen und die Vor- und Nachteile sowohl für den Leasinggeber als auch den Leasingnehmer kennen. Ob dem auch so ist, muss er möglicherweise in der mündlichen Prüfung nachweisen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb die Vor- und Nachteile des Leasings aus der Sicht des Leasingnehmers. Die Anschaffung insbesondere von großen Maschinen stellt für ein Unternehmen eine hohe Investition dar. Entweder muss das Kapital sofort komplett aufgebracht werden, oder es muss über einen Kredit finanziert werden. Fällt die Maschine aus, fallen neue Kosten an. Wird die Maschine nicht mehr benötigt, liegt das Kapital brach. Als Alternative kann das Unternehmen möglicherweise die Maschine leasen. Statt des Kaufpreises oder ...
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Tomaten aus Holland, Erdbeeren zu Weihnachten
Nennen Sie Vorteile des internationalen Güteraustauschs! Typisches Beispiel für internationalen Güteraustausch: Erdbeeren an Weihnachten (Bildquelle: pixabay) In Zeiten der zunehmenden Globalisierung ist auch der internationale Handel schon fast zur Selbstverständlichkeit im betrieblichen Alltag geworden. Doch worin bestehen eigentlich die Vorteile des internationalen Güteraustauschs? Genau diese Frage wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nennt in seinem kostenlosen Schulungsvideo drei wesentliche Vorteile und erläutert die jeweiligen Hintergründe. Sowohl Unternehmen als auch zunehmend private Verbraucher nutzen zunehmend die Möglichkeiten, über das Internet Güter auch aus dem Ausland zu bestellen oder dorthin zu verkaufen. Dabei ist das Internet allerdings nur einer der vielen möglichen Kanäle, die auch Unternehmen offenstehen. Denn internationalen Güteraustausch gab es schon lange vor dem Internet. Hier sei nur beispielhaft auf Fugger und Hansekoggen, Seidenstraße und Gewürzhandel, aber auch auf Schmugglerei und viele inzwischen obsolete Handelsgeschäfte verwiesen. Doch worin liegen nun die ...
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Einsam oder gemeinsam?
Unterscheiden Sie Allein- u. Kollektivwerbung! Kollektivwerbung ist gemeinsame Werbung mit anderen (Bildquelle: pixabay) Werbung ist für Unternehmen das Lebenselixier schlechthin. Es gilt die alte Kaufmannsweisheit „Wer nicht wirbt, der stirbt.“ In diesem Zusammenhang sollte ein Unternehmer und damit auch ein angehender Betriebswirt/in (IHK) den Unterschied zwischen Allein- und Kollektivwerbung kennen. Dies ist demzufolge auch Teil des Fragekanons in den mündlichen Prüfungen. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die Unterschiede. Ohne Werbung läuft in der Wirtschaft so gut wie nichts. Sie ist der treibende Motor, der Anbieter und Käufer zusammenführt. Was im Einzelnen beworben wird und wie dies geschehen kann, darüber gibt es allerdings Meinungen sowie gute und schlechte Beispiele wie Sand am Meer. Auch die Einteilungs- und Unterscheidungsmerkmale sind vielfältig. So kann sich Werbung beispielsweise der Mittel Wort, Bild, Ton und Bewegtbild (Video) bedienen, sie kann bunt oder schwarzweiß daherkommen, geflüstert oder geschrien, nüchtern oder reißerisch, ...
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Das Geheimnis der 3 Kaufmänner
Kaufmannsarten nach HGB Ist-, Kann- oder Form-Kaufmann? — Das HGB schafft Klarheit (Bildquelle: pixabay) Kaufmann oder nicht Kaufmann? – Das ist oft eine schwierige Frage. Mit dem richtigen Fachwissen lässt sie sich allerdings sehr schnell und leicht beantworten. So gesehen sollte der angehende Betriebswirt/in (IHK) auch in der mündlichen Prüfung nicht stolpern, wenn die Frage nach den Kaufmannsarten nach HGB gestellt wird. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo die Antwort auf diese Frage und gibt auch Tipps für das Einprägen und Behalten des Lernstoffs. Im tagtäglichen Leben kommen Verbraucher und Unternehmer immer wieder in eine Kaufsituation. Doch nicht jeder, der etwas verkauft, ist auch gleichzeitig ein Kaufmann oder eine Kauffrau. Anders ausgedrückt: Die Begriffe Verkäufer und Kaufmann sind nicht synonym. Der Begriff des Kaufmanns ist im HGB definiert. Und genau darauf nimmt die Prüfungsfrage „Welche Kaufleute werden nach dem HGB, nach dem Handelsgesetzbuch unterschieden?“ Bezug. Drei ...
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Knapp bei Kasse
Liquiditätsprobleme, Gründe Liquiditätsprobleme sind meist Fehler der Geschäftsführung (Bildquelle: pixabay) Der Austausch von Waren und Dienstleistungen funktioniert nur, wenn das gängige Tauschmittel auch vorhanden ist. In der Regel handelt es sich dabei um Geld. Kann dies nicht mehr fließen, ist das Unternehmen nicht liquide. Liquiditätsprobleme können viele Gründe haben. Diese sollte der angehende Betriebswirt/in (IHK) auch kennen, und das nicht nur im Rahmen der mündlichen Prüfung. In seinem kostenlosen Schulungsvideo fasst Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die wichtigsten Gründe strukturiert zusammen und erläutert die Zusammenhänge. Liquidität bzw. liquide sein bedeutet nichts anderes, als flüssig zu sein, und dies wiederum bedeutet letztendlich zahlungsfähig. Hat das Unternehmen keine flüssigen Mittel, kann es seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber Mitarbeitern, Lieferanten, Finanzamt etc. nicht mehr ausreichend oder sogar gar nicht mehr nachkommen. Solche Engpässe können vorkommen. Sie können kurzfristig oder dauerhaft sein. In jedem Fall stellen sie ein ernsthaftes Problem für das Unternehmen selbst dar, aber ...
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Werbung – aber richtig
Nennen Sie einige Anforderungen an die Werbung! Werbung muss bestimmte Anforderungen erfüllen, damit sie nicht verpufft (Bildquelle: pixabay) „Wer nicht wirbt, der stirbt“, lautet eine alte Kaufmannsweisheit. Doch es gibt viele Möglichkeiten und Medien, die man zum Bewerben seiner Angebote, Waren und Dienstleistungen einsetzen kann. Doch jede Werbung verpufft, wenn sie nicht bestimmte Kriterien erfüllt. Ob der angehende Betriebswirt/in (IHK) auch über dieses Wissen verfügt, wird denn auch gerne in der In der mündlichen Prüfung abgefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert fasst die Anforderungen in seinem kostenlosen Schulungsvideo kurz zusammen und erläutert die wesentlichen Punkte. Tagtäglich werden Konsumenten und auch Unternehmer mit Werbung konfrontiert, sei es in der Tageszeitung, in Rundfunkt und Fernsehen, im Internet, in E-Mails, am Telefon oder in zugestellten Prospekten. Manche Werbung ist persönlich an den Leser gerichtet, andere wird nach dem Gießkannenprinzip an alle verteilt in der Hoffnung, dass der eine oder andere neugierig wird und ...
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Äpfel oder Birnen?
Nach welchen Kriterien werden Angebote verglichen? Angebote sollten möglichst quantitative und qualitative miteinander verglichen werden (Bildquelle: pixabay) Das Vergleichen von Angeboten gehört für viele Verbraucher zur beliebten Wochenendlektüre gehört und ist fester Bestandteil des Shopping-Sports. Doch auch Unternehmer und Entscheider in Unternehmen müssen diese Kunst beherrschen. In der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) wird dementsprechend auch gelegentlich abgefragt, nach welchen Kriterien Angebote verglichen werden. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert fasst die Kriterien in seinem kostenlosen Schulungsvideo strukturiert zusammen. Unternehmer sind in vielen Bereichen immer wieder gefordert, Angebote einzuholen und diese dann auch zu vergleichen. Damit hier nicht im übertragenen Sinne Äpfel mit Birnen verglichen werden, sollte dem Angebotsvergleich ein gewisses Konzept zugrunde liegen. Je nach Erfordernis und Situation kann dieses natürlich stets anders aussehen. Es gibt aber dennoch einige Rahmenbedingungen, an denen sich der Entscheider orientieren kann. Quantitative und qualitative Kriterien beim Vergleich von Angeboten Zunächst einmal lassen sich die ...
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Das unbeliebte Scherflein
Nennen Sie verschiedene gesetzliche Sozialversicherungsarten! Die Rentenversicherung gehört zu den ältesten gesetzlichen Sozialversicherungen in Deutschland (Bildquelle: pixabay) Wenn Arbeitnehmer am Ende des Monats ihre Lohnabrechnung durchsehen, lamentieren sie regelmäßig über die hohen Sozialabgaben. Das Thema betrifft jedoch nicht nur Beschäftigte, sondern auch Arbeitgeber. Vor diesem Hintergrund taucht im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auch hin und wieder die Frage auf: „Nennen Sie verschiedene gesetzliche Sozialversicherungsarten!“ In seinem kostenlosen Schulungsvideo bereitet Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert angehende Betriebswirte auf diese Frage vor und erläutert auch die wichtigsten Zusammenhänge. „Ich habe schon wieder soundsoviel Euro Abzüge! Das sind über 30 Prozent! Da gehe ich über ein Drittel des Monats nur arbeiten für den Staat! – So oder ähnlich klingt es jeden Monat nach dem Verteilen der Lohn- oder Gehaltszettel in vielen deutschen Unternehmen. Viele dieser Abzüge sind jedoch keine Steuern, sondern vielmehr Sozialabgaben in Form von Versicherungsbeiträgen. Diese Versicherungen sind ...
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Auflösungstendenzen
Warum wird eine Kapitalgesellschaft aufgelöst? Insolvenz ist die häufigste Ursache für die Auflösung einer Kapitalgesellschaft (Bildquelle: pixabay) In den Medien und dort insbesondere in den Lokal- und Wirtschaftsteilen kann man immer wieder lesen, dass eine bestimmte Kapitalgesellschaft aufgelöst wurde. Die verschiedenen Unternehmensformen gehören auch in den Lernstoff der Ausbildung zum Betriebswirt/in (IHK). Dementsprechend kommt es auch nicht von ungefähr, dass ein Prüfer in der mündlichen Prüfung gelegentlich und aus aktuellem Anlass fragt, warum eine bestimmte Kapitalgesellschaft möglicherweise aufgelöst wurde. In seinem kostenlosen Schulungsvideo klärt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur die einzelnen Gründe, sondern zeigt auch, wie sich die Frage realitätsbezogen und damit fundiert und kompetent beantworten lässt. Der einfachste und sicher nicht verkehrteste Ansatz zur Beantwortung der Prüfungsfrage lautet schlichtweg: „Das kann mehrere Gründe haben…“. Und diese gilt es dann auszuführen. Dabei kann der Hauptgrund, d.h. der häufigste Grund für die Auflösung einer Kapitalgesellschaft, als persönliche Vermutung für ...
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Was am Ende übrig bleibt…
Was ist der Restposten in der Zahlungsbilanz? Was nicht passt, wird passend gemacht: Der Restposten bündelt ungeklärte Differenzen (Bildquelle: pixabay) Am Ende eines Geschäftsjahres steht für viele Unternehmen eine Bilanz an, die den Erfolg oder auch Misserfolg dokumentiert. An eine Bilanz werden eine Reihe von Forderungen gestellt, auch im Hinblick auf die Aufschlüsselung der Posten. In diesem Zusammenhang ist auch die Frage „Was ist der Restposten in der Zahlungsbilanz?“ zu sehen, die im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gelegentlich gestellt wird. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diesen Begriff und die Hintergründe. Typisch und auch wesentlich für eine Bilanz ist u.a., dass die Bilanzsumme links gleich der Bilanzsumme rechts ist. Innerhalb eines Unternehmens sollte es unter normalen Bedingungen auch möglich sein, diese Vorgabe zu erreichen. Schwieriger wird es jedoch, wenn internationale Verwicklungen und Geschäfte ins Spiel kommen. Genau dies ist der Fall bei der ...
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Rein in die Kartoffeln
Unterscheiden Sie Sortimentsbreite u. Sortimentstiefe Viele Kartoffelsorten bedeuten eine große Sortimentstiefe (Bildquelle: pixabay) Dass ein Händler über ein gewisses Sortiment verfügen sollte, ist auch Verbrauchern bekannt. Im betrieblichen Alltag ist jedoch die Unterscheidung zwischen Sortimentsbreite und Sortimentstiefe evident. Aus diesem Grund wird in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auch gerne mal nach diesem Unterschied gefragt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert klärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, worin sich diese beiden Begriffe unterscheiden. Wenn zwischen Sortimentsbreite und Sortimentstiefe unterschieden werden soll, muss zunächst einmal der Begriff Sortiment geklärt werden. Dabei handelt es sich um die Gesamtheit des Warenangebotes, das beispielsweise in einem Geschäft bereitsteht. Dabei ließe sich weiter differenzieren in das Grundsortiment und das Randsortiment, also die Waren, mit denen der größte Teil des Umsatzes erzielt wird, und andere Waren die eher aus psychologischen Gründen mit im Angebot sind, zum Beispiel die obligatorische Tageszeitung in der Bäckerei. Der Begriff Sortiment hängt ...
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Hand ohne Elfmeter
Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf! Beim Handkauf wird die Ware vor Ort gegen die Bezahlung getauscht (Bildquelle: pixabay) In der Wirtschaftssprache werden teils kuriose und merkwürdige Begriffe verwendet, die sich dem unbedarften Unternehmer oder Verbraucher nicht so ohne weiteres erschließen. So dürfte auch die Aufforderung „Unterscheiden Sie Handkauf u. Platzkauf!“ im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) den einen oder anderen Prüfling verwirren. Damit dies nicht passiert, erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert diese beiden Begriffe in seinem kostenlosen Schulungsvideo. Was unter einem Kauf zu verstehen ist, sollte jedem Unternehmer und Betriebswirt klar sein. Darunter versteht man gemeinhin den Eigentumserhalt an einer Sache oder der Inhaberschaft an einem Recht gegen eine vereinbarte Bezahlung. Dabei regeln zahlreiche Gesetze die Einzelheiten, um Missverständnisse oder Übervorteilungen auszuschließen und beide Parteien zu schützen. Etwas sperriger sind nun die beiden Begriffe Handkauf und Platzkauf. Hier wird nicht etwa eine Hand oder ein Platz gekauft. ...
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Geld oder Ware?
Unterscheiden Sie Geld- und Warenkredit! Beim Warenkredit muss die Ware nicht gleich bezahlt werden (Bildquelle: pixabay) Wenn es um die Unterschiede bei Krediten geht, denken die meisten an Laufzeiten und Zinsen. Es gibt jedoch noch andere Unterschiede, die insbesondere ein Unternehmer oder Betriebswirt kennen sollte. So wird denn auch in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auch gerne mal gefragt nach dem Unterschied zwischen Geld- und Warenkredit. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert klärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, worin sich diese beiden Kreditarten unterscheiden. „Ware gegen Ware“ beziehungsweise „Ware gegen Geld“ ist im Handel eine geflügelte Redewendung. Gemeint ist damit, dass die Tauschwaren bzw. die gekaufte Ware und der dafür fällige Geldbetrag gleichzeitig über die Ladentheke wandern. Dies ist übrigens auch fairer als die ebenfalls verbreitete Abwandlung „Erst das Geld und dann die Ware“ oder umgekehrt, mit der dem Geschäftspartner ein Stück weit Misstrauen entgegengebracht wird. Die Frage nach dem Unterschied ...
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Auflösungserscheinungen
Wann wird eine Personengesellschaft aufgelöst? Personengesellschaften werden meist infolge Insolvenz aufgelöst (Bildquelle: pixabay) Unternehmen werden gegründet und können entsprechend auch wieder aufgelöst werden. Das gilt sowohl für Kapital- als auch für Personengesellschaften. Doch wann wird eine Personengesellschaft aufgelöst? Dieses Wissen sollte ein Kandidat in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) parat haben. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zählt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die wichtigsten Gründe für die Auflösung einer Personengesellschaft auf und erläutert kurz die Zusammenhänge. Anders als Kapitalgesellschaften wird bei einer Personengesellschaft nicht getrennt zwischen Gesellschaft und Gesellschaftern. Es handelt sich dabei demnach nicht um juristische, sondern um natürliche Personen. Typische Beispiele für Personengesellschaften sind Offene Handelsgesellschaft (OHG), Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) und Kommanditgesellschaft (KG). Auch der eingetragene Kaufmann (e.K) ist eine Einzelgesellschaft und wird folglich ebenfalls wie eine Personengesellschaft behandelt. Doch wie sieht es nun aus, wenn eine solche Personengesellschaft aufgelöst werden soll? Wann kann dies erfolgen? Häufigster ...
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