Betriebsrenten: Aon Chefaktuar übernimmt Spitze der aba
Dr. Georg Thurnes zum Vorstandsvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Altersversorgung e.V. gewählt Dr. Georg Thurnes, Chefaktuar bei Aon (Bildquelle: Aon Hewitt GmbH) Dr. Georg Thurnes, Chefaktuar und Mitglied der Geschäftsleitung des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Aon, wurde zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Betriebliche Altersversorgung e.V. (aba) gewählt. Thurnes gehört dem aba-Vorstand bereits seit 2008 an. Seit 2011 ist er einer der Stellvertreter des Vorsitzenden. Er folgt auf Heribert Karch, der sich nach acht Jahren im Amt auf seine Tätigkeit bei MetallRente konzentrieren wird. „Wir freuen uns“, so Fred Marchlewski, Geschäftsführer von Aon Hewitt, „dass Dr. Thurnes in dieser Schlüsselposition die betriebliche Altersversorgung in Deutschland maßgeblich mitgestalten wird.“ „Ich danke für das Vertrauen, das man mir mit der Wahl entgegenbringt“, erklärt Thurnes. „Zudem freue ich mich auf die verantwortungsvolle Aufgabe, die betriebliche Altersversorgung in Deutschland zu stärken. Sie steht derzeit vor großen Herausforderungen. Der aba kommt dabei eine herausragende Bedeutung zu. Es gilt, ...
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Betriebsrenten: Ohne persönliche Beratung geht es nicht
Aon Studie: Arbeitnehmer wünschen differenzierte Kommunikation Persönliche Beratung zur Betriebsrente ist auch bei jüngeren Arbeitnehmern der klare Favorit. Komplexe Themen wie die betriebliche Altersversorgung eignen sich kaum für die Kommunikation per Smartphone-App. Die persönliche Beratung steht dagegen ganz oben auf der Wunschliste. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Beratungs- und Dienstleistungsunternehmens Aon, in der rund 1.000 Arbeitnehmer aus Großunternehmen mit mehr als 10.000 Beschäftigten befragt wurden. Unterschiede gibt es vor allem bei den Generationen. So äußerte rund jeder zweite Befragte zwischen 18 und 39 Jahren den Wunsch nach persönlicher Beratung. Auf dem zweiten Platz folgt die regelmäßige, schriftliche Information durch den Arbeitgeber, erst danach kommen digitale Kanäle wie Website und Smartphone-App. „Das Thema Altersvorsorge ist zu komplex, um es Mitarbeitern allein über digitale Kanäle nahezubringen. Vielmehr ist eine höchst differenzierte und individuelle Ansprache durch den Arbeitgeber gefragt. Denn das generell starke Informationsbedürfnis variiert mit der persönlichen Situation, ist ...
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Online-Umfrage: Die Zuschusspflicht bei Betriebsrenten kommmt ab 1. Januar 2019
(Mynewsdesk) * Nur 17 Prozent der Arbeitgeber kennen Vorgaben zur Zuschusspflicht * Jeder Vierte weiß, dass der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss ab 1.1.2019 gilt * Weiterer Beratungsbedarf bei Arbeitgebern über Betriebsrentenstärkungsgesetz Ab dem 1. Januar 2019 wird die bislang freiwillige Beteiligung der Arbeitgeber an den Betriebsrenten ihrer Mitarbeiter zur Pflicht. Bei allen neu geschlossenen Entgeltumwandlungsvereinbarungen müssen Arbeitgeber einen Zuschuss von 15 Prozent als Ausgleich für eingesparte Sozialversicherungsbeiträge in den Vorsorgevertrag einzahlen. So steht esseit gut einem Jahr in dem durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) geänderten Betriebsrentengesetz. Doch lediglich 17 Prozent der befragten Arbeitgeber wissen, was in wenigen Tagen auf sie zukommt. Das geht aus einer repräsentativen Online-Umfrage unter Unternehmensentscheidern im Auftrag der SIGNAL IDUNA hervor. Jeder vierte Firmenchef meinte sogar, dass die Zuzahlungen weiterhin auf freiwilliger Basis erfolgen können. Nur gut jeder zweite Befragte beantwortete die Frage überhaupt. 43 Prozent machten keine Angaben oder gaben an, dass sie es nicht wissen. Weiterhin glaubten ...
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Online-Umfrage: lieber Betriebsrente als Zuschuss zum Handyvertrag
(Mynewsdesk) * Arbeitnehmer würden sich mehrheitlich für eine Betriebsrente statt für andere Arbeitergeber-Vergünstigungen entscheiden * Mitarbeiter-Information über neue Fördermöglichkeiten für Geringverdiener noch nicht bei allen angekommen Nach dem Willen von Arbeitnehmern sollte mehr Geld in die betriebliche Altersversorgung (bAV) fließen. Die Betriebsrente ist den Arbeitnehmern wichtiger als andere geldwerte Vergünstigungen des Arbeitgebers, wie zwei repräsentative Online-Umfragen im Auftrag der SIGNAL IDUNA ergeben hat. 55 Prozent der befragten Arbeitnehmer würden sich für eine Betriebsrente entscheiden, lediglich 28 Prozent lieber für einen Zuschuss zum Fahrgeld, zum Handyvertrag oder vergleichbare Leistungen. 17 Prozent konnten sich nicht entscheiden. Die Ergebnisse variieren in Abhängigkeit vom Einkommen und Alter. Bei einem persönlichen Monatseinkommen zwischen 2.500 und 3.500 Euro befürworten tendenziell mehr Befragte eine Betriebsrente (80 Prozent) als im Durchschnitt. Auch unter den 35- bis 44-Jährigen liegt der Zuspruch für eine Betriebsrente tendenziell etwas höher (61 Prozent) als im Gesamtdurchschnitt. Diese Ergebnisse beruhen auf zwei Online-Umfragen, die ...
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Gute Nachricht für Rentner und Arbeitnehmer mit Pensionskassenverträgen
Eine sehr positive Nachricht1 für alle Rentner und Arbeitnehmer mit einer betrieblichen Altersversorgung in Form der Pensionskasse: Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat mit Beschluss vom 27.6.2018 (1 BvR 100/15, 1 BvR 249/15)2 entschieden, dass Rentenzahlungen von Pensionskassen unter bestimmten Voraussetzungen nicht in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung beitragspflichtig sind. Helge von Hagen, bAV-Referent der 7x7finanz GmbH, erläutert die Auswirkungen des Beschlusses für Arbeitnehmer und Rentner.
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Skandalurteil LAG Hamm: Arbeitnehmer verzichtet auf Beratung – Arbeitgeber haftet!
Warum Personaler künftig die Beratung der Arbeitnehmer in der betrieblichen Altersversorgung überwachen und dokumentieren müssen! Mühsam versucht die Politik, die betriebliche Altersversorgung für Arbeitnehmer attraktiver und für Arbeitgeber haftungsärmer zu gestalten, um deren notwendige Verbreitung zu erhöhen – und dann kommen in regelmäßigen Abständen Arbeitsrichter wie Elefanten in den Porzellanladen und reißen nieder, was Politiker, Arbeitgeber und Gewerkschaften in monatelangen Verhandlungen an Verbesserungen errungen haben. Das vor kurzem ergangene Urteil des BAG zur Anzeige des versicherungsförmigen Verfahrens ist ein gutes Beispiel hierfür. Ein noch drastischeres Beispiel für die Realitätsferne und Voreingenommenheit mancher Arbeitsrichter ist das Urteil des Landesarbeitsgerichts Hamm zur Haftung des Arbeitgebers trotz eines Beratungsverzichts des klagenden Arbeitnehmers (Az.: 4 Sa 852/17). Der Fall: Im April 2003 stellte die spätere Beklagte, eine Gesellschaft im kommunalen öffentlichen Dienst, ihren Arbeitnehmer(inne)n auf Einladung des Betriebsrats in einer Betriebsversammlung die Möglichkeiten der betrieblichen Altersversorgung vor, da kurz vorher ein für die Beklagte ...
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Individuelle Lösungen für Tarifpartner
(Mynewsdesk) SIGNAL IDUNA bekennt sich zum Sozialpartnermodell Die SIGNAL IDUNA bietet ab sofort den Tarifparteien in den Schwerpunktbranchen Handwerk, Handel und Gewerbe individuelle Lösung für das Sozialpartnermodell in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) an. „Wir sind bereit, das Sozialpartnermodell gemeinsam mit Arbeitgebern und Tarifpartnern zu gestalten. Unsere Strukturen und Prozesse sind auf die neue Welt ausgerichtet“, betont Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung. Und weiter: „Als einer der größten berufsständischen Versicherer in Handwerk, Handel und Gewerbe sehen wir uns in der Verantwortung, die Unternehmen auch im Sozialpartnermodell zu begleiten.“ Die SIGNAL IDUNA fokussiert sich im Sozialpartnermodell auf eine Gesamtlösung aus marktfähigen Produkten, voll digitalisierten Services für die Beratung und Verwaltung sowie Angeboten zur Mitarbeiterinformation und Kundenbetreuung in den Betrieben. SIGNAL IDUNA begleitet die Tarifvertragspartner bei der Entwicklung und Einführung des Sozialpartnermodells und unterstützt sie bei allen Aufgaben, die mit der Umsetzung verbunden sind. Für jede Branche ...
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bAV von der Beratung bis zur Verwaltung durchgängig digitalisiert
(Mynewsdesk) SIGNAL IDUNA übernimmt die Vorreiterrolle in der bAV Die SIGNAL IDUNA hat die digital gestützte Beratung und Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) um zwei wesentliche Bausteine erweitert: einen Beratungsprozess für Arbeitgeber sowie den Vertragsabschluss mittels elektronischer Unterschriften von Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Vermittler. „Mit der durchgängigen Digitalisierung der Beratung und Bestandsverwaltung bieten wir derzeit den effizientesten Prozess in der bAV für Vertrieb, Arbeitgeber und Arbeitnehmer an“, sagt Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung. Umgesetzt wurde die komplette Digitalisierung in Kooperation mit xbAV, dem führenden Technologieanbieter für die Digitalisierung der bAV. Der Versicherer verspricht sich von den Neuerungen einen enormen Schub für die Akzeptanz der bAV in kleineren und mittleren Unternehmen. Denn dort herrscht bei der Verbreitung von Betriebsrenten noch großer Nachholbedarf. „Indem künftig alle Vorgänge bei Beratung und Verwaltung digital und nahtlos ineinandergreifen, werden wir Vermittler, Arbeitgeber und Arbeitnehmer begeistern und motivieren, sich mit der ...
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Welche Fragen zur bAV Sie sich als Unternehmer und Personaler jetzt stellen sollten
Zum 1. Januar 2018 hat es in der betrieblichen Altersvorsorge zahlreiche Änderungen gegeben. Ein optimaler Zeitpunkt für Personalmanagement und Unternehmen, ein neues, einheitliches und überschaubares Angebot für ihre Mitarbeiter anzubieten. Denn, betriebliche Altersversorgung wird weiterhin – angefacht durch die aktuelle Berichterstattung in den Medien – äußerst wichtig sein, um Fachkräfte zu gewinnen und bestehende Fachkräfte langfristig zu binden.   Diese Fragen sollten Sie sich als Geschäftsführer und Unternehmensleiter unbedingt stellen: Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Sie ihren Beschäftigten eine neue ZielRente anbieten und welche Vorteile sich Ihnen und Ihren Mitarbeitern damit bieten? Wissen Sie, welche Anforderungen an Ihr bisheriges Betriebsrentensystem gestellt werden, ob und welche Änderungen in Zukunft umzusetzen sind? Kennen Sie die Voraussetzungen der neuen Nahles-Rente, der alten Riester-Rente oder der Rürup-Rente? Wollen Sie Risiken durch falsche Entscheidungen und Falschberatung vermeiden?   Doch auch für die Personalabteilung werden sich wichtige Fragen stellen, die jetzt beantwortet werden müssen: ...
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Neue Auskunftspflichten der Arbeitgeber in der betrieblichen Altersversorgung
Weitgehend unbemerkt ist zum 1. Januar 2018 mit dem Gesetz zur Umsetzung der EU-Mobilitätsrichtlinie eine neue erweiterte Verpflichtung der Arbeitgeber zur Auskunftserteilung an aktuelle und auch an ausgeschiedene Mitarbeiter in Kraft getreten. Arbeitgeber müssen ab sofort ausscheidenden Arbeitnehmern Auskunft über die Auswirkungen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses – beispielsweise im Rahmen eines Aufhebungsvertrages – und auch über die zukünftige Entwicklung der Anwartschaft auf Betriebsrentenleistung geben. Diese Verpflichtung erstreckt sich auch auf bereits ausgeschiedene Mitarbeiter und deren Hinterbliebene. Ein Verstoß gegen diese Auskunftsverpflichtung oder auch eine unkorrekte oder falsche Auskunft kann für den Arbeitgeber zu unerfreulichen Konsequenzen führen. Schadensersatzansprüche des Arbeitnehmers, die darauf basieren, dass er aufgrund der unkorrekten Auskunft falsche finanzielle Dispositionen getroffen habe, können schnell zu hohen Zahlungen führen. Wie sich schon hieran zeigt, ist das Gebiet der betrieblichen Altersversorgung auf der einen Seite äußerst komplex. Auf der anderen Seite vertrauen aber immer mehr Arbeitnehmer auf Leistungszusagen im Rahmen der ...
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Aon Hewitt: Behörde begünstigt Panikmache
Stresstest zur betrieblichen Altersversorgung nicht praxisgerecht Dr. Georg Thurnes, Chefaktuar von Aon Hewitt kritisiert die Aufsichtsbehörde EIOPA. „Stresstests können sinnvoller Bestandteil des Risikomanagements sein. Sie müssen aber praxisgerecht sein und die Ergebnisse sollten richtig interpretiert und kommuniziert werden. Sonst können sie sich absolut kontraproduktiv auswirken und sinnvolle Altersversorgung erschweren“, kritisiert Dr. Georg Thurnes, Chefaktuar des Beratungsunternehmens Aon Hewitt, die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA). Die Behörde hatte am 14.12.2017 die Ergebnisse ihres zweiten Stresstests für Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV) veröffentlicht. Daraufhin waren Schlagzeilen zu lesen, die von „verheerenden Unterdeckungen“ berichteten. Bis zu 700 Milliarden Euro würden zur Abdeckung von Betriebsrentenansprüchen fehlen. „Selbstverständlich ist die augenblickliche Niedrigzinsphase für alle EbAV belastend. Der Stresstest unterstellt aber, dass ganz extreme Belastungen an einem Stichtag plötzlich und gesammelt auftreten und die Situation sich dann auf Dauer nicht mehr verändert. Hieraus tatsächliche Bedeckungslücken oder gar bedrohliche Auswirkungen für die ...
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Aon Hewitt: Outsourcing bei Anlagemanagement nimmt zu
Vermögensverwaltung für Pensionsverpflichtungen wird ausgelagert Unternehmen zeigen hohe Bereitschaft zur Auslagerung von Teilen der Vermögensverwaltung. Der Trend zum Outsourcing bei der Vermögensverwaltung für die betriebliche Altersversorgung nimmt Fahrt auf. Bisher nutzen nur wenige Unternehmen externe Dienstleister, um sich bei der Umsetzung ihrer Anlagestrategie gezielt unterstützen zu lassen. Eine Studie von Aon Hewitt zeigt, dass sich das bald ändern wird. Ein Drittel der befragten Unternehmen rechnet damit, dass in den nächsten Jahren einzelne Bereiche ausgelagert werden. Geantwortet haben Verantwortliche aus 39 international tätigen Unternehmen mit mehr als einer Million Beschäftigten. Aktuell nutzen nur bis zu 16 Prozent der Unternehmen externe Dienstleister für ihre Investmentaktivitäten. Das wird sich jedoch in den nächsten Jahren drastisch ändern. So halten es sogar 42 Prozent der Befragten für sehr wahrscheinlich, ihre gesamte Anlagerichtlinie zukünftig auszulagern. Die Richtlinie soll dabei jedoch im eigenen Haus erstellt werden. „Die zunehmende Komplexität macht es immer schwieriger, alle Investmentfunktionen im eigenen ...
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Wolfram Roddewig leitet Investment Consulting bei Aon Hewitt
Vorgänger Dr. Torsten Köpke verlässt das Unternehmen Wolfram Roddewig wird zukünftig beim Beratungsunternehmen Aon Hewitt den Bereich Investment Consulting in Deutschland leiten. Er folgt auf Dr. Torsten Köpke, der das Unternehmen verlässt. Roddewig war zuletzt Managing Director Consultant Relations für Kontinentaleuropa bei BlackRock. Zuvor bekleidete der Experte für Kapitalanlagen leitende Positionen bei Merril Lynch und Schroders. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler arbeitete seitdem in London und in Frankfurt. „Wolfram Roddewig wird den von Dr. Köpke eingeleiteten Wachstumskurs im Bereich Investment Consulting konsequent fortsetzen,“ erklärt Aon Hewitt Geschäftsführer Fred Marchlewski. Bei vielen institutionellen Anlegern sieht er großen Bedarf, das Investmentmanagement zu professionalisieren. „Das Outsourcing von Pensionsverpflichtungen über Treuhandlösungen wird immer bedeutender. Im gleichen Maß steigt auch das Interesse, Kapitalanlagen auszugliedern. Darüber hinaus erwarten wir einen Nachfrageschub durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz. Der Wegfall von Garantien macht hier auch für kleine und mittlere Unternehmen flexiblere und ertragsstärkere Lösungen möglich. Da ist externer Sachverstand gefragt,“ erläutert Roddewig. ...
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Frauen vernachlässigen Rentenplanung
Aon Hewitt-Studie zeigt große Unsicherheiten Arbeitnehmerinnen beschäftigen sich nicht ausreichend mit der Planung ihrer Altersversorgung. Frauen sind bezüglich ihrer Altersversorgung wesentlich unsicherer als Männer. Außerdem beschäftigen sich deutlich weniger Arbeitnehmerinnen mit der Planung ihrer Rente als ihre männlichen Kollegen. Das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Studie, die jetzt vom Beratungsunternehmen Aon Hewitt gemeinsam mit dem Statistikportal Statista durchgeführt wurde. Nur 57 Prozent der Frauen beschäftigen sich mit der Planung ihrer Rente oder haben diese schon abgeschlossen. Bei den Männern sind es immerhin 70 Prozent. „Viele Frauen scheinen das Thema zu verdrängen“, erklärt dazu Fred Marchlewski, Geschäftsführer von Aon Hewitt. „Das ist aber auch dann grundfalsch, wenn durch Teilzeitarbeit der Verdienst relativ gering ist.“ Auch dann lohne es sich, über zusätzliche Absicherung zum Beispiel über betriebliche Altersversorgung nachzudenken. Arbeitgeber ruft er dazu auf, in diesem Bereich maßgeschneiderte Angebote zu machen. „Unsere Studie zeigt, dass die betriebliche Altersversorgung relativ gesehen immer ...
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Problemlösung bei Pensionszusagen von Gesellschafter-Geschäftsführern
Kostenloses Online-Tool ermöglicht Analyse der betrieblichen Altersversorgung Früherkennung ist wichtig – nicht nur in puncto Gesundheit, sondern auch wenn es um die finanzielle Absicherung des eigenen Ruhestands geht. Ein Thema, mit dem sich vor allem viele Geschäftsführer zu wenig und vor allem meist zu spät beschäftigen. Die Folge: In vielen Fällen lauern böse Überraschungen. Im Gegensatz zur betrieblichen Altersversorgung von Angestellten in Form von Pensionszusagen greifen bei Gesellschafter-Geschäftsführern nämlich grundsätzlich keine Sicherungsmechanismen. Mit einem neuen kostenlosen Online-Tool der Heilbronner Kanzlei Kolodzik, die sich auf das Rechtsgebiet der betrieblichen Altersversorgung (bAV) spezialisiert hat, können Geschäftsführer nun ganz leicht selbstständig Probleme in ihrer Pensionszusage identifizieren und nach Lösungen suchen. „Wir empfehlen Gesellschafter-Geschäftsführern mit eigenen Pensionszusagen dringend, ihre Situation so früh wie möglich zu analysieren und anzugehen, denn wenn der Rentenbeginn oder eine Firmenübernahme kurz bevorsteht, ist das Kind bereits meist schon in den Brunnen gefallen. Änderungen und Ausfinanzierungen sind dann kaum noch ...
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