Welt-Multiple-Sklerose-Tag am 30. Mai 2019
Am 30. Mai 2019 „dem Welt-Multiple-Sklerose-Tag“ geht es darum, die Menschen auf die Betroffenen von Multiple Sklerose sowie deren Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Dieser Tag wurde im Jahre 2009 von der Multiple Sklerose International Federation initiiert.   Der Name Multiple Sklerose „auch MS genannt“ (Encephalomyelitis disseminata) ist ein geläufiger Begriff, aber welche Krankheit verbirgt sich eigentlich hinter diesem weitläufigen Begriff? Viele Menschen haben schon einmal von dieser Krankheit etwas gehört, aber welche Folgen hat diese Krankheit für Betroffene?   MS (Multiple Sklerose) ist eine chronische und entzündliche Nervenentzündung und eine der meist verbreitetsten neurologischen Erkrankungen bei jüngeren Erwachsenen, an der Frauen etwa doppelt so oft erkranken, als Männer. Betroffen sind die Nerven des Rückenmarks und des Gehirns. Mit dem heutigen Forschungsstand gibt es immer noch keine präzise Erklärung für die Ursache dieser Krankheit. Es entstehen in der weißen Substanz von Gehirn und Rückenmark stellenweise vielfache Entmarkungsherde, die vermutlich durch körpereigene ...
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Hilfe bei Schwangerschaftsdiabetes
Kohlenhydratstoffwechselstörung, auch Schwangerschaftsdiabetes genannt, ist vergleichbar mit einem Typ Zwei Diabetes. Dieser tritt auf, weil sich die Lebensgewohnheiten und speziell der Hormonhaushalt einer Frau während der Schwangerschaft stark ändert.   Beim Schwangerschaftsdiabetes hat die Bauchspeicheldrüse mehr zu tun und die produzierte Menge an Insulin reicht nicht mehr aus um den Blutzucker konstant zu halten. Schwangere bemerken oft nichts von ihrer Erkrankung, da der Schwangerschaftsdiabetes meist beschwerdefrei bleibt. Grundsätzlich kann jede Schwangere an Schwangerschaftsdiabetes erkranken. Gefährdet sind Frauen mit Übergewicht, eine erbliche Vorbelastung mit Diabetes mellitus, ab einem Alter von zirka 35 Jahren und bei wiederholten Fehlgeburten.   Wie man einen Schwangerschaftsdiabetes erkennt: Gesteigertes Durstgefühl Zucker im Urin Harnwegs- und Nierenentzündungen Starke Müdigkeit Die Fruchtwassermenge ist oft überhöht Große Spannungsschmerzen im Bauch Starke Gewichtszunahme der werdenden Mutter Erhöhter Blutdruck Das Baby wächst übermäßig schnell Wachstumsstörungen des Fötus Vermehrte Neigung zum Erbrechen   Wird eine Schwangerschaftsdiabetes festgestellt, ist sie gut zu behandeln. ...
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Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten
Eine Ernährungsumstellung ist immer ein Prozess, der seine Zeit braucht und kann nicht von jetzt auf gleich umgesetzt werden. Zuerst sollte man lernen, was Kohlenhydrate sind und in welchen Lebensmitteln sie enthalten sind.   Beim Reduzieren der Kohlenhydrate stellt sich der Körper um und es entstehen Nebenwirkungen. Wie auch bei jeder Ernährungsumstellung (Diät), kann dies zu Kopfschmerzen, Unwohlsein und Müdigkeit führen, die aber auch wieder nach ein paar Tagen verschwinden. Eine vollständige Anpassung kann manchmal mehrere Wochen dauern. Es ist sehr wichtig, dass man die Geduld nicht verliert, nur so kann sich der Körper an den neuen Stoffwechsel gewöhnen. Low Carb ist ein dehnbarer Begriff und Sie sollten selbst entscheiden, wie viele Kohlenhydrate Sie aufnehmen möchten. Nutzen Sie für Ihre Ernährung gute Kohlenhydrate (stecken in Gemüse, Salat, Obst, Nüssen, Milchprodukten, Vollkorn). Meiden Sie raffinierten Zucker, Mehlspeisen, Reis, Kartoffeln und zuckerhaltige Getränke. Versuchen Sie zu lernen, welche Lebensmittel Sie essen dürfen ...
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Wissenschaftler der DSMZ entwickeln bioinformatische Plattform für die genombasierte taxonomische Klassifikation von Bakterien
Dr. Jan P. Meier-Kolthoff und Priv.-Doz. Dr. Markus Göker vom Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig entwickeln Typstamm-Genomserver (TYGS) Bioinformatische Plattform für die Klassifikation von Bakterien In der aktuellen Ausgabe der international renommierten Fachzeitschrift Nature Communications publizieren Doktor Jan P. Meier-Kolthoff und Privatdozent Dr. Markus Göker von der Abteilung für Bioinformatik des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen unter dem Titel „TYGS is an automated high-throughput platform for state-of-the-art genome-based taxonomy“ ihren Beitrag über den neuen Typstamm-Genomserver TYGS. Der Type (Strain) Genome Server (TYGS: https://tygs.dsmz.de) ist eine von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der DSMZ entwickelte bioinformatische Plattform für die genombasierte taxonomische Klassifikation von Bakterien und Archaeen. Basis des TYGS ist eine wöchentlich aktualisierte Datenbank, die umfassende Informationen zur Taxonomie sowie Nomenklatur mit bereits fast 9.000 mikrobiellen Typstammgenom-Sequenzen und praktisch allen Typstamm-16S-Sequenzen verknüpft. Der Type (Strain) Genome Server ermittelt in einem Hochdurchsatzverfahren automatisch die zu einer bis mehreren nutzerdefinierten Genomsequenzen am nächsten verwandten ...
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Diät ohne Jo-Jo-Effekt
Eine gesunde Ernährung heißt vor allem möglichst natürliche und abwechslungsreiche Kost und wer auf die Kohlenhydrate in der Ernährung achtet, braucht keine Diät.   Bewusstes Essen gepaart mit Bewegung hält fit und macht Spaß. Das allgemeine physische, physiologische und auch sozial-psychologische Wohlbefinden des Menschen liegt in der direkten Verbindung mit der Qualität der aufgenommenen Nahrung. Unsere Gesundheit ist das Wichtigste in unserem Leben. Ihr Stellenwert wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt. Jeder kann frei entscheiden, wie er sich ernährt und hat damit großen Einfluss auf seine Gesundheit. Unser Immunsystem schützt uns vor Krankheitserregern wie Bakterien oder Viren und solange unsere körpereigene Abwehr funktioniert, stellt sie eine wirkungsvolle Barriere für Krankheitserreger dar. Ist unser Immunsystem jedoch geschwächt, haben Krankheiten ein leichtes Spiel.   Das Buch „Die sanfte Umstellung auf Low Carb“ ist für Neulinge und Einsteiger genau richtig. Neben Theorie und Praxis gibt es noch 108 kohlenhydratarme ...
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Jüdische Spezialitäten und kohlenhydratarm gekocht
Es ist nicht leicht, ein Essen zu prüfen, ob es koscher oder nicht koscher ist. Die Inhaltsstoffe müssen erst ab einer gewissen Menge (Konzentration) benannt sein. Zirka 3000 Zusatzstoffe werden in der Lebensmittelherstellung verwendet, viele davon sind fleischlicher Herkunft – manchmal auch von Insekten.   Nach der jüdischen Tradition haben Lebensmittel Auswirkungen auf den Körper und auf die Seele. Gläubige Juden essen kein Chelev. Das ist das dichte feste Fett des Tieres. Tierfleisch sollte nur gegessen werden, wenn es durch einen autorisierten Experten geschlachtet wurde (mit koscherer Klinge). Das Tier darf keinen Makel haben und muss rituell geschlachtet werden. Erst wenn das Tier abgespült und von allem Blut befreit wurde sowie gesalzen ist, darf es zubereitet werden. Von Nichtjuden gekochtes Essen ist nicht koscher. Koscher-Zertifikate (Kaschrut) müssen auf den Verpackungen vorhanden sein, im Zweifelsfall ist ein Rabbiner zu befragen. Das Fleisch und Geflügel sollte bei einem koscheren Metzger gekauft werden. ...
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Blutzuckersenkendes Hormon
Das blutzuckersenkende Hormon Insulin ist entscheidend am Wachstum der Fettdepots beteiligt.   Wenn wir viele Kohlenhydrate essen, wird auch viel Insulin ausgeschüttet, das den Blutzuckerspiegel wieder senkt. Es hemmt aber auch gleichzeitig die Fettverbrennung in der Muskulatur. Dies wiederum fördert die Fetteinlagerung im Fettgewebe.   Insulin ist ein Masthormon. Essen wir also zu viele Kohlenhydrate, verbrennt unser Körper weniger Fett. Dadurch sinkt unser gutes HDL-Cholesterin und die Triglyzerid-Werte erhöhen sich. Das schlechte LDL-Cholesterin wird aggressiv (atherogen). Es entsteht nicht selten eine Diabetes mellitus Typ 2, Herzinfarkt oder Schwangerschaftsdiabetes.   Die Diabetes Federation sagt: 1985 hatten weltweit – 30 Millionen Menschen Diabetes. 10 Jahre später waren es bereits 150 Millionen. Im Jahr 2030 sollen 500 Millionen Menschen an Diabetes leiden. Dies schätzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO).) Nach Dr. Wolfgang Lutz soll der Mensch jeden Tag nur ca. 6 Broteinheiten zu sich nehmen. Das entspricht etwa dem täglichen Zuckerverbrauch des Gehirns. Das heißt: ...
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KOCHEN geht auch ohne Schnickschnack
Kochen und Backen ohne viel Schnickschnack, ohne komplizierte und teure Zutaten, das geht auch mit kohlenhydratarmen Rezepte. Mit liebevoll zusammengestellten Rezepten, die auch noch gesund sind, überraschen Sie Ihre Familie und Freunde auch an Festlichkeiten wie Ostern.   Im neuen Low Carb Buch gibt es 100 köstliche und einfache Rezepte und diese sind auch für Anfänger geeignet. Bei der Low Carb Ernährung (LC) handelt es sich um eine langfristige, gesunde und bewusste Ernährungsumstellung und es kommt auch nicht zu dem berüchtigten Jo-Jo-Effekt oder Heißhunger. Kurz erklärt: Low Carb heißt „Wir essen weniger Kohlenhydrate“. Es ist schon eine Lebensumstellung kohlehydratarm zu essen, besonders im Kreise der Familie und bei Freunden werden die Essgewohnheiten anfangs kritisiert und in Frage gestellt. Die kohlenhydratarme Ernährungsform „Low Carb“ ist ein großer Schritt in Richtung eines wesentlich gesünderen Lebens und ein Weg aus dem größten Ernährungsdilemma unserer Zeit, denn letztendlich kommt es darauf an, was aus ...
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Uneingeschränkter Zugang zu mikrobiologischen Forschungsdaten bei BacDive
Aktualisierung der frei zugänglichen Datenbank BacDive ermöglicht Zugriff auf über 900.000 Metadaten Die Bakterien-Datenbank des Leibniz-Instituts DSMZ heißt BacDive Die Wissenschaftler Dr. Lorenz Reimer, Joaquim Sardà und Prof. Dr. Jörg Overmann vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen haben mit der Aktualisierung im April 2019 die Datenbank BacDive ( https://bacdive.dsmz.de) umfassend erweitert. Bereits seit 2012 entwickeln die Bioinformatiker der DSMZ mit BacDive (the Bacterial Diversity Metadatabase) eine weltweit einzigartige Datenbank, die bisher nicht verfügbare Daten von Bakterien und Archaeen frei zugänglich macht. Die Entwicklung folgt dabei den FAIR-Prinzipien, nach denen wissenschaftliche Daten auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar (Findable, Accessible, Interoperable, Re-usable) sein sollen. Mehr als 600 Datenfelder verfügbar Die Nutzungsmöglichkeiten von BacDive werden kontinuierlich erweitert, aktuell können Wissenschaftler über 600 Datenfelder für die Suche nach mikrobiologischen Informationen nutzen. Das Repertoire umfasst neben den initialen Speziesbeschreibungen und Stoffwechselprofilen auch Daten über enzymatische Aktivitäten und Antibiotikaresistenzen. Darüber hinaus bietet BacDive mit ...
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Vortrag an der Asklepios Klinik Oberviechtach: Von lebensnotwendigen und von gefährlichen Bakterien
OBERVIECHTACH. Ein Erwachsener besitzt rund 10 Billionen Körperzellen, trägt aber 100 Billionen Bakterien am bzw. im Körper mit sich herum. Knapp 99 Prozent dieser Bakterien befinden sich im Darm, auf den Händen tummeln sich immerhin noch bis zu einer Billion Bakterien. „Bakterien im Alltag – können sie uns nützen oder müssen wir uns schützen?“, Antwort auf diese Frage gaben im Rahmen der Klinik-im-Dialog-Reihe m Vortragssaal der Asklepios Klinik Oberviechtach Chefarzt Dr. Christian Glöckner und Hygienefachkraft Reinhold Scharf. Dabei spannten der Ärztliche Direktor der Klinik und der Hygienefachmann einen weiten Bogen von den einzelnen Bakterienarten über die durch manche Bakterien verursachten Erkrankungen bis hin zu hilfreichen Tipps für einen hygienischen Haushalt und die Stärkung des eigenen Immunsystems. Anhand von einprägsamen Schaubildern und Fotografien, kombiniert mit einem sehr informativen und kurzweiligen Vortrag, gelang es den beiden Experten, die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer für ein wichtiges Thema zu sensibilisieren, denn: Man sieht sie ...
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Gesunde Stunde: Bakterien und gesunde Haut stärken das Wohlbefinden
Prof. Dr. Christine Lang: „Wir dürfen uns nicht einbilden, dass wir beim Waschen alle Bakterien entfernen“. Bakterien sind wichtig für die Schutzschicht der Haut Prof. Dr. Christine Lang, Mikrobiologin an der TU Berlin und Head of Scientific Board BELANO medical Hamburg, 27. Februar 2019 – Wenn Stress auf Magen und Darm schlägt, kann das auch zu Stressreaktionen auf der Haut führen. Darauf hat Prof. Dr. Christine Lang, Mikrobiologin an der Technischen Universität Berlin und Head of Scientific Board der BELANO medical AG, in der Sendung „Gesunde Stunde“ von Klassik Radio hingewiesen. Das innere System des Körpers sorge dafür, dass sich eine gute und gesunde Darmflora auch auf die Zahl gesunder Bakterien auf der Haut auswirke. „Es gibt viele Bakterien, die unser Wohlbefinden positiv beeinflussen“, betonte Christine Lang. Man verbinde Bakterien oft mit etwas Gefährlichem, „das man loswerden möchte und wogegen es Antibiotika gibt“. Tatsächlich aber liefere die Bakterienvielfalt auf der ...
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Jetzt haben Mikrobiologen aus Wien und Braunschweig seltene Bakterien entdeckt, die der Methanbildung sowie damit auch dem Klimawandel entgegenwirken
Mit Bakterien gegen den Klimawandel Prof. Dr. Michael Pester vom Leibniz-Institut DSMZ aus Braunschweig Die Mikrobiologen Prof. Dr. Alexander Loy und Dr. Bela Hausmann vom Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien haben in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Michael Pester vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig eine seltene Bakterienart (Candidatus Desulfosporosinus infrequens) entdeckt, die der übermäßigen Bildung des Treibhausgases Methan in Mooren entgegenwirkt. Diese Bakterien setzen zur Energiegewinnung Sulfat zu Sulfid um und nehmen gegenüber dem Prozess der Methanbildung eine wichtige Kontrollfunktion ein. Dabei stehen sie mit methanbildenden Archaeen in einem andauernden Konkurrenzkampf um Nährstoffe, vermindern so deren Aktivität und verhindern dadurch, dass noch mehr Methan gebildet wird. Das beugt einer zusätzlichen Klimaerwärmung vor. In einem jetzt in der renommierten Fachzeitschrift mBio ( https://doi.org/10.1128/mBio.02189-18) publizierten Artikel konnten die Forscher aus Wien und Braunschweig in einem systembiologischen Ansatz gemeinsam zeigen, dass die neue sulfatreduzierende Bakterienart (Candidatus ...
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60 Jahre Einzelhaft – Grüne Biodiversität im Reagenzglas
Die Wissenschaftler des Leibniz-Instituts DSMZ erforschen Stoffwechsel von Cyanobakterien Lichtmikroskopische Aufnahmen der Cyanobakterien Calothrix desertica DSM 106972 (oben) und Anabaena Auf der Suche nach neuen Modellsystemen bei den Cyanobakterien verglichen Privatdozent Dr. Jörn Petersen und Nachwuchsgruppenleiterin Dr. Meina Neumann-Schaal vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH das Erbgut und den Stoffwechsel (Metabolismus) von sechs nicht-marinen Cyanobakterien. Die Untersuchungen enthüllten verblüffende Unterschiede im metabolischen Repertoire der Organismen und belegten einen völlig unerwarteten Austausch von Genen des Primärstoffwechsels zwischen den Arten. Die Ergebnisse publizierten die Braunschweiger Forscher jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Genome Biology and Evolution. In einem umfassenden Vergleich des Erbguts und Stoffwechsels von fünf verschiedenen Cyanobakterien mit dem Referenzorganismus Synechocystis sp. PCC 6803 stellten die Wissenschaftler fest, dass es erhebliche Unterschiede im Stoffwechsel zwischen den verschiedenen photosynthetischen Bakterien gibt und dass sich diese individuell an den Tag-Nacht-Zyklus anpassen. Bei der Assimilation des Treibhausgases CO2 und dessen Speicherung in ...
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Immunsystem – Resistenzen und der Trick der Bakterien
Bioresonanz-Redaktion stellt neue Erkenntnisse vor Bioresonanz News zu Immunsystem und Resitenzen Lindenberg, 06. Dezember 2018. Wenn in der kalten Jahreszeit die Erkrankungen der Atemwege kräftig zunehmen, hat Antibiotika wieder Hochkonjunktur. Doch es gibt Wege, wie sich Bakterien davor schützen. Neuere Untersuchungen zeigen es, die Bioresonanz-Redaktion stellt sie vor. Während seit Jahren die Angst vor Antibiotika-Resistenzen die Diskussion beherrscht, haben Bakterien noch ganz andere Tricks auf Lager. So entdeckten die Forscher der Eberhard Karls Universität Tübingen, dass sich einige Zellen einer Population einigeln und abwarten, bis keine Gifte mehr vorhanden sind, um dann wieder voll aufzuleben (Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)). Die Lösung aus ganzheitlicher Sicht Dieser kleine Einblick zeigt, dass die Natur ihren eigenen Regeln folgt und wir durch punktuelle Interventionen nur bedingt Lösungen bieten. Es unterstreicht aber auch, wie wichtig eine ganzheitlich ursachenorientierte Herangehensweise ist. „Der zuverlässigste Schutz ist immer noch die körpereigene Abwehr“, so der ...
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Kognitive Leistungsstörungen bei MS
Menschen, die an Multiple Sklerose erkranken, haben individuell sehr unterschiedliche kognitive Leistungsstörungen.   Kognitive Fähigkeiten sind Gehirnfunktionen (Fähigkeiten), die mit Strukturierung und schlussfolgerndes Urteil bildendes Denken, Wahrnehmung, Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Rechenfähigkeit, Planen und Probleme lösen, zu tun haben. Diese Fähigkeiten helfen uns, den Alltag zu bewältigen, auch wenn wir sie nicht bewusst wahrnehmen. MS`ler sind sehr unterschiedlich von kognitiven Leistungsstörungen betroffen. Es leiden aber nicht alle Menschen mit MS (Multiple Sklerose) an kognitiven Störungen. Wenn jedoch Erinnerungsvermögen, Arbeitsgedächtnis und Co. eingeschränkt sind, dann kann die Lebensqualität der Betroffenen stark sinken.   Was bedeutet das Wort: Kognitiv   Das Wort „kognitiv“ leitet sich von dem Latinischen Wort „cognoscere“ ab.   Dieses Wort bedeutet: Bemerken Erkennen   Es ist oft „das Denken“ in einem umfassenden Sinne gemeint.   Zu kognitive Fähigkeiten zählen: Aufmerksamkeit Wahrnehmung Lernen Erinnerung Probleme lösen Kreativität Orientierung Argumentation Imagination Glauben Wille Emotionen Planen Introspektion   Mehr Infos über MS finden ...
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