Personalexperte Michael Zondler kritisiert Studie von Ernst & Young
Die Automobilindustrie hat ihre „erotische Blütezeit“ erst noch vor sich „Studenten wollen vor allem in den öffentlichen Dienst“ (1) und „Die Attraktivität der Autoindustrie bricht ein“ (2). So lauteten zwei Headlines, die in den letzten Tagen für ein gewisses Medienrauschen gesorgt haben. Der Personalexperte Michael Zondler äußert Zweifel an der Aussagekraft der zugrundeliegenden Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Er appelliert aber auch an die Autoindustrie und die Zuliefererindustrie, in Zukunft noch intensiver als bisher an die Schulen und Unis zu gehen, um Aufklärungsarbeit zu leisten. „Laut der Studie von Ernst & Young wollen 41 Prozent der befragten Studenten Staatsdiener werden. Die Automobilindustrie – vor zwei Jahren mit 22 Prozent noch drittbeliebtester Arbeitgeber – sei nur noch für acht Prozent der Studenten attraktiv. Zum einen sind im öffentlichen Dienst gar nicht so viele Stellen verfügbar. In vielen Kommunen, die sich im Nothaushalt befinden, wird Personal abgebaut. Zum anderen leben wir ...
Weiterlesen
Fair Play statt Pay to Play: Zulieferer der Automobilindustrie fordern faire Geschäftsbedingungen
„Mobilität von morgen“ braucht ehrliche Entwicklungspartnerschaften Geschäftsführer IBU Bernhard Jacobs HAGEN – 26. Juli 2018. Fair Play wünschen sich die Zulieferer der Automotive-Branche – Pay to Play ist oftmals Realität. Die Vorgaben der Autoproduzenten sind knallhart, die meist mittelständischen Zuliefererunternehmen leiden. Unterstützung erhalten sie vom Industrieverband Blechumformung (IBU). Er untermauert die Forderungen der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) nach fairen, partnerschaftlichen Geschäftsbedingungen. Unbezahlte Nutzung von geistigem Eigentum Ein Problem ist die unbezahlte Nutzung von geistigem Eigentum: Autoproduzenten und starke OEMs verlangen von Zulieferern kostenlose Vorleistungen in puncto Entwicklung. „Um die „Mobilität von morgen“ zu entwickeln, braucht es mehr denn je faire Entwicklungspartnerschaften in den automobilen Zulieferketten“, unterstreicht ArGeZ-Sprecher und WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. „Entwicklungen der Zulieferer müssen honoriert und nicht von den marktmächtigen Automobilherstellern abgezogen werden.“ Der Industrieverband Blechumformung kennt das Problem gut aus seinem direkten Umfeld: Ein großer Teil der über 230 Verbandsmitglieder arbeitet für die Automobilindustrie. „Die aktuelle Situation gefährdet die ...
Weiterlesen
Asahi Kasei Corporation erwirbt Sage Automotive Interiors, Inc.
– Strategische Expansion in der Automobilindustrie – Asahi Kasei Corporation (Tokyo) hat heute den Erwerb von Sage Automotive Interiors, Inc. (HQ South Carolina; CEO Dirk Pieper; nachfolgend „Sage“), einem US-amerikanischen Hersteller von automobilen Innenraummaterialien, für ca. 700 Millionen USD (ca. 79,1 Milliarden JPY*1) in bar verkündet. Die Vereinbarung wurde mit der Muttergesellschaft von Sage, Clearlake Sage Holdings, LLC (HQ Delaware), getroffen. *1 1 USD = 113 JPY (am 18. Juli) Im Rahmen des mittelfristigen Geschäftsplans „Cs for Tomorrow 2018“ legt Asahi Kasei in der Business Unit „Materials“ den Schwerpunkt auf die Ausweitung der Geschäftsaktivitäten in der Automobilindustrie. Daher beschleunigt das Unternehmen den Ausbau seiner Beziehungen zu Automobil- und Komponentenherstellern und die Verstärkung der globalen Präsenz. Die durch „CASE“ (Connected, Autonomous, Shared, Electric) symbolisierten einschneidenden Veränderungen in der Automobilindustrie bieten Asahi Kasei große Möglichkeiten zum Wachstum in der Automobilindustrie. Zusammen mit diesen Trends wächst auch das Bedürfnis nach einer komfortablen und ...

Weiterlesen
Neue Provisionssysteme in Autohäusern gefordert
Horváth-Studie identifiziert Veränderungsbedarf und Anforderungen an das Provisionssystem der Zukunft Die Mehrheit der Geschäftsführer und Verkaufsleiter in Autohäusern spricht sich für eine Anpassung oder Weiterentwicklung ihrer Provisionsmodelle aus, so das Ergebnis einer aktuellen Expertenbefragung der Managementberatung Horváth & Partners. Nur ein Drittel der befragten Entscheider bewertet ihr Provisionsmodell als transparent genug. Weiterer Anpassungsbedarf besteht bei der Steuerung zur Zielerreichung und der Vereinfachung der Provisionssysteme. Durch die fortschreitenden Digitalisierung des Autohandels und die zunehmende Elektrifizierung von Fahrzeugen ändert sich auch die Rolle des klassischen Autoverkäufers hin zum Mobilitätsberater. Die Befragung zeigt, dass die Bruttoertragsprovision nach wie vor die vorherrschende Grundlage der Leistungsprovision als wichtigster Einkommensbaustein darstellt. Andere Elemente sind ein Fixum in Höhe von 10 bis 25 Prozent der Gesamtvergütung sowie weitere Bonusbestandteile für Zusatzleistungen. „Im deutschen Automobilhandel gibt es kein Standard-Provisionsmodell. Selbst innerhalb einzelner Automobilmarken hat nahezu jedes Autohaus eine eigene, über Jahre entwickelte Vergütungsstruktur“, sagt Dr. Thomas Becker, Studienleiter ...

Weiterlesen
Die „Boxenstoppfertigung“ als wichtiger Teil der Lösung
Ingenics entwickelt die Zukunft des Karosseriebaus: maximal flexibel und unabhängig Visualisierung der Ingenics Boxenstoppfertigung (Bildquelle: Ingenics AG) (Ulm) – Als entscheidende Hemmnisse für die Flexibilisierung, Wandlungs- und Integrationsfähigkeit von Karosseriebauanlagen gelten die Aufbaulinien und die Logistik der Anlieferung von Bauteilen. Ingenics ist es nun gelungen, das Szenario eines zukunftsorientierten Karosseriebaus, der allen absehbaren Anforderungen gerecht wird, in einem Layout zu beschreiben. Dafür wurden Restriktionen und Hemmnisse analysiert, Alternativlösungen ermittelt und zu einem schlüssigen Gesamtbild entwickelt. Diese „Boxenstoppfertigung“ ermöglicht die Unabhängigkeit der Karosseriefertigung von spezifischen Produktanforderungen bei maximaler Flexibilität. Unter dem Druck neuer Rahmenbedingungen, gesetzlicher Vorgaben und des in Bewegung geratenen Konsumentenverhaltens ändert sich die Automobilindustrie rapide. E-Mobilität, Autonomes Fahren, kundenindividuelle Fahrzeuge, kürzer werdende Lebenszyklen bei weitgehend stabilen Preisen – Materialien, Prozesse und Kosten stehen im Zeitalter der Digitalisierung kontinuierlich auf dem Prüfstand. Da kann es nicht verwundern, dass auch die Fähigkeiten bezüglich des Karosseriebaus eine zunehmend große Rolle spielen. Das ...
Weiterlesen
Vayyar Imaging bietet weltweit fortschrittlichsten Chip für 3D-Imaging
Neuer Hochleistungschip von Vayyar bietet eine hochauflösende, mobile und kostengünstige Lösung für die 3D-Imaging-Technologie. TEL AVIV, Israel – 3. Mai 2018 – Vayyar Imaging, der weltweit führende Anbieter von 3D-Imaging-Technologie, bietet künftig das weltweit fortschrittlichste „System on a Chip“ (SOC) für die mmWave 3D-Imaging-Technologie an. Dieser Chip integriert eine bislang noch nie dagewesene Anzahl von Transceivern und einen hoch leistungsfähigen digitalen Signalprozessor (DSP), der präzise und konturgenaue Ergebnisse liefert. Der neue Vayyar-Sensor deckt Bildgebungs- und Radar-Frequenzbereiche von 3GHz-81GHz mit 72 Sendern und 72 Empfängern in einem Chip ab. Erweitert durch einen integrierten, leistungsstarken DSP mit großem internen Speicher benötigt er keine externe CPU, um komplexe Bildgebungsalgorithmen auszuführen. Der neue Sensor von Vayyar überwindet die heutigen Einschränkungen bisheriger Technologie und unterstützt eine hohe Bandbreite, die eine beispiellose Genauigkeit und hochauflösende Ergebnisse ermöglicht. Er unterscheidet zwischen Objekten und Personen, ermittelt den Standort bei der Kartierung großer Flächen und erzeugt ein 3D-Bild der ...

Weiterlesen
Selbstfahrende Autos: Nutzer wollen rollende Schlafwagen und Büros
Deutsche zeigen im Vergleich der Top-Automärkte geringstes Interesse an fahrerloser Mobilität, würden aber hinter China am meisten dafür ausgeben Selbstlenkende Autos stehen vor dem Durchbruch: Millionen von Testkilometern wurden bereits absolviert und das öffentliche Interesse steigt zunehmend. In einer Befragung von 2.500 Autofahrenden in fünf wichtigen Märkten gaben 30 Prozent der Befragten an, sie wären bereit, mehr als 1.500 Euro Aufpreis für ein selbststeuerndes Fahrzeug zu zahlen. Knapp 50 Prozent war die Technik immerhin mindestens 500 Euro wert. Dies ist das Ergebnis der Studie „Enabling the Value of Time“ der Managementberatung Horváth & Partners in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO. Fast die Hälfte der befragten Autofahrenden freut sich auf ein völlig neues Fahrgefühl: Wird der Fahrersitz frei, kann der Innenraum zum Schlafwagen, rollenden Büro oder Multimedia-Center umgestaltet werden. In Deutschland, dem viertgrößten Neuwagen-Absatzmarkt der Welt, ist die Begeisterung mit knapp 38 Prozent zwar geringer als in ...

Weiterlesen
Murray Gilder zum neuen Vice President Automotive and Industrial Solutions EMEA bei CHEP ernannt
Köln, 7. März 2018 – CHEP, eines der führenden Unternehmen für Supply Chain-Lösungen, hat Murray Gilder zum neuen Vice President für die Automotive and Industrial Solutions Sparte des Unternehmens in Europa, dem Nahen Osten und Afrika ernannt. Murray Gilder trägt damit die Verantwortung für die finanzielle und wirtschaftliche Entwicklung von CHEPs Automotive and Industrial Solutions Sparte in der EMEA-Region. In seiner neuen Rolle wird Murray Gilder CHEPs Position als Anbieter von innovativen Lösungen für die gesamte Supply Chain, von interkontinentalen Lösungen bis hin zur Wertschöpfungsanalyse, weiter ausbauen. Darüber hinaus wird er die Digitalisierung der Supply Chain vorantreiben, insbesondere im Bereich Logistik für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Vor seinem Eintritt bei CHEP war Murray Gilder in führender Position bei Exova Limited tätig, einem hoch angesehenen Unternehmen für Materialprüfung, das auf eine umfassende Reihe von Material- und Produktqualifikationsprüfungen, Beratungsdiensten und Zertifizierungsleistungen für unterschiedlichste Branchen und Produkte spezialisiert ist. Dazu gehören unter anderem die ...

Weiterlesen
STÜKEN Nordamerika – 20 Jahre Kundenzufriedenheit „Made in the USA“
STÜKEN Nordamerika feiert 20-jähriges Jubiläum. Was in 1998 als Ableger des deutschen Tiefziehspezialisten begann, hat sich mittlerweile als Entwicklungspartner für Kunden aus aller Welt etabliert. Die 1990er Jahre waren für STÜKEN ein Jahrzehnt voller innovativer Produktideen für anspruchsvolle Tiefziehtechnik – vor allem in der Automobilindustrie. Diese entwickelte neue Systeme wie elektronische Bremssysteme, Airbags oder Benzineinspritzverfahren, um das Autofahren sicherer und wirtschaftlicher zu machen. STÜKEN setzte durch seine tiefgezogenen Edelstahlgehäuse für Einspritzdüsen Maßstäbe in puncto Praktikabilität und Kostenersparnis. Neue Technologien wie Laserschweißen, Kameraüberwachung und Wirbelstromprüftechnik eröffneten STÜKEN weitere Marktanteile. Der Export stieg, besonders in die USA. Folgerichtig eröffnete das Familienunternehmen im Jahr 1998 ein Werk in South Carolina – der erste Auslandsstandort für den Mittelständler. „Man muss da hin, wo der Kundenbedarf ist. Ab einem bestimmten Volumen ist es sinnvoller, lokal liefern zu können.“ So Dr. Hubert Schmidt, Sprecher der Geschäftsführung von STÜKEN. In den 20 Jahren seit der Eröffnung hat ...
Weiterlesen
Schmuck und Schutz: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Farben und Lacke in der Automobilindustrie
Für Farben und Lacke ist die Automobilindustrie ein dynamisch wachsender Absatzmarkt: Zum weltweiten Bestand von bereits nahezu 1,3 Milliarden Fahrzeugen kommen derzeit pro Jahr mehr als 95 Millionen Neuzulassungen hinzu. Traditionell ist die Automobilindustrie sehr anspruchsvoll, wenn es um Qualität und Eigenschaften der eingesetzten Beschichtungen geht. Das Marktforschungsunternehmen Ceresana hat jetzt erstmals den Markt für Farben und Lacke im Automobil detailliert für einzelne Lackschichten, Einsatzbereiche, Technologien sowie Produkttypen analysiert. „Der weltweite Verbrauch dieser Hochleistungsbeschichtungen erreichte im Jahr 2016 knapp 3,1 Millionen Tonnen“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana. „Die aktuelle Studie erfasst die Lackierung aller Bauteile, die von Zulieferbetrieben oder direkt von Fahrzeugherstellern gefertigt und in Straßenfahrzeugen verbaut werden, sowohl beim Neubau als auch bei Ersatzteilen.“ Farbe gegen Rost Die Analysten von Ceresana erwarten, dass die Nachfrage nach Serienlackierungen weltweit um 3,7% pro Jahr zulegen wird – deutlich stärker als der Bereich Reparatur- und Ersatzlacke. Zu letzteren zählen Ganz-, ...
Weiterlesen
Mit abas BPM Geschäftsprozesse an Marktanforderungen anpassen
abas BPM ist die Antwort auf die tiefgreifenden Veränderungen in der Automotive- und Zulieferindustrie Trotz der momentan sehr guten Auftragslage sieht sich die Automobil- und Zulieferindustrie grundlegenden Veränderungen gegenübergestellt. Die abas Software AG verfolgt dazu die zentrale Frage, was nach dem Auto, wie es heute gebaut wird, kommt und bereitet mittelständische Zulieferer auf disruptive Veränderungen vor: E-Mobility und die Entwicklung eines Elektromotors nehmen entscheidenden Einfluss auf die strategische Ausrichtung der Geschäftsmodelle von Unternehmen. Gleichermaßen verändert das vernetzte Auto das Produktportfolio der Anbieter, so erreichen laut einer Studie von Accenture Strategy „Connected Car-Services“ bis 2020 ein Marktvolumen von rund 100 Milliarden Euro. Um im Bereich dieser digitalen Services Leistungen anbieten zu können, fehlt es gerade mittelständischen Unternehmen der Branche an entsprechenden Kernkompetenzen und den erforderlichen Prozessen. Als weitere disruptive Veränderung beschäftigt sich abas mit der urbanen Mobilität: Insbesondere in Ballungsräumen tauschen bereits über 30 Prozent* der Menschen das eigene Auto bewusst ...
Weiterlesen
Horváth-Studie: Automobilbranche fürchtet Abhängigkeit von Technologieunternehmen
Experten empfehlen den Herstellern Kooperationen, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln Andreas Brauchle, Automobilexperte im Competence Center Automotive in München (Bildquelle: Horváth & Partners) Automobilhersteller in Deutschland erkennen, dass sie für ihre Kunden künftig stärker digitale Serviceleistungen rund um das Thema Vernetztes Fahren entwickeln müssen. Bislang versäumen sie es aber, solche Datendienste anzubieten, während Technologieunternehmen und Start-ups gezielt darauf setzen und diesen Bereich ausbauen. So lauten die Ergebnisse der Studie „Neue Geschäftsmodelle der Automobilindustrie“ der Managementberatung Horváth & Partners. Um die digitale Entwicklung nicht zu verpassen, empfehlen die Berater Herstellern und ihren Zulieferern, Kooperationen mit Konkurrenten einzugehen, da sie auf deren Fachwissen angewiesen sind und nur so am Markt bestehen können. Für Automobilhersteller (OEM) und ihre Zulieferer (OES) genügt es längst nicht mehr, nur technisch ausgereifte Fahrzeuge anzubieten. Die Kunden erwarten neben den entsprechenden Fahreigenschaften vor allem digitale Serviceleistungen rund um das Thema „Vernetztes Fahren“ wie Navigationshilfen, intelligente Parkhilfen und andere ...
Weiterlesen
Komplexe Geschäftsdaten per Plattform-Dienst analysieren
Mit der neuen Plattform „Plexalytics“ bringt Pumacy seine Big Data-Industrieanwendungen in das Internet und ermöglicht komplexe Datenanalysen online. Die Applikation „Carwatch“ ermöglicht die Aufarbeitung von Schadensberichten zu Automobilen Berlin, 27.10.2017 – So ärgerlich Schadensmeldungen für Unternehmen auch sind – in aufbereiteter Form sind sie die ideale Grundlage, um frühzeitig Korrekturmaßnahmen einzuleiten und künftige Schäden zu minimieren oder sogar ganz zu vermeiden. Zu den größten Herausforderungen gehört es dabei, die verschiedenartigen Datenquellen quasi in Realzeit zusammenzuführen, das umfangreiche Datenvolumen zu korrelieren und analysieren und für die zukünftige Produktentwicklung aufzubereiten. Hierbei handelt es sich nur um einen von vielen möglichen Anwendungsfällen für Plexalytics, mit denen der Spezialist für „Big Data Analytics“ Pumacy Technologies AG seinem vornehmlich aus dem industriellen Umfeld kommenden Kunden die brandneue Web-Plattform nahebringt. Plexalytics ermöglicht es, strukturierte, semi-strukturierte und komplett unstrukturierte Daten zu aggregieren. Hierbei greift es auf einen leistungsfähigen Index zu, der permanent die jeweils interessierenden Daten durchsucht. ...
Weiterlesen
„China – Chancen für sächsische Unternehmer“ /IHK Chemnitz ist neues Mitglied der Metal Eco City
Michael Stopp ist Department Director Industry/Foreign Trade der IHK in Zwickau. Berlin, 11. Oktober 2017 – Umwelttechnologie, Anlagenbau, Automobil-branche, Dienstleistungen – das Portfolio sächsischer Unternehmer ist umfas-send. Die Chemnitzer IHK mit ihren regionalen Gliederungen setzt für ihre Mit-gliedsunternehmen auf eine Kooperation mit der Zhongde Metal Group GmbH, ist neues Mitglied der Metal Eco City in Jieyang. Michael Stopp ist Department Director Industry/Foreign Trade der IHK in Zwickau. Im Interview erklärt er, warum der chinesische Markt für sächsische Unternehmer interessant ist. Die IHK Chemnitz betreut 80.000 Unternehmen. Welche Bedeutung hat die Zusammenarbeit mit China in der Wirtschaftsregion? Stopp: Unsere Wirtschaftsregion ist geprägt durch den Automobilbau und den Maschinen-und Anlagenbau mit einer langen Tradition. China erlebte in den letzten zwei Jahrzenten ein einzigartiges Wirtschaftswunder mit durchschnittlichen zweistelligen Wachstumsraten. China ist die zweitgrößte Volkswirtschaft und pflegt gute Beziehungen zur Europäischen Union und Deutschland und ist somit ein wichtiger Handelspartner. Auch für unsere Unternehmen ...
Weiterlesen
Neuer Vice President Automotive: Christoph Hartmann bringt 15 Jahre Branchenerfahrung bei der flexis AG ein
Christoph Hartmann, VP Automotive, flexis AG (Bildquelle: Christoph Hartmann) STUTTGART – Christoph Hartmann ist seit kurzem bei der flexis AG tätig und bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie mit. Er übernimmt seine Aufgaben in einer Phase, in der flexis bestrebt ist, die Präsenz des Unternehmens zu verstärken und den Kundenstamm zu erweitern. Hartmann, der zuletzt bei Volkswagen Consulting in einer ähnlichen Funktion dafür zuständig war, Expansion und Wachstum voranzutreiben, wird als Vice President Automotive für flexis tätig sein und sich vor allem auf die Festigung und den Ausbau des Kundenstamms auf globaler Ebene konzentrieren. Als Absolvent der Technischen Universität Berlin verfügt Hartmann über Abschlüsse in Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften. Seine berufliche Laufbahn begann bei der DaimlerChrysler AG. Dort beaufsichtigte und verwaltete er die Implementierung neuer Inbound-Logistik-Funktionen, darunter auch die Mercedes-Strategie, standardisierte Mechanismen im Bereich der Tier 1 Zulieferer zu etablieren. Darüber hinaus hat Hartmann einen neuen Sales & ...
Weiterlesen