Autokäufer wollen gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit
Neue Studie von adesion vorgestellt Können klassische Automarken langfristig durch Elektromobilität verdrängt werden? -Bundesbürger vertrauen deutschen Automarken -Diesel werden zu Ladenhütern -Chinesische Fahrzeuge sind auf dem Vormarsch Oberhaching/München – Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit sind für Privatkunden die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl ihrer Automarke. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Leasinganbieters adesion, für den die puls Marktforschung im August dieses Jahres rund 1.000 Privatpersonen zu ihrem Autokauf befragt hat. Demnach liegen diese beiden Faktoren mit 52 und 45 Prozent weit vor den anderen Entscheidungskriterien bei der Markenwahl. Während Preis-Leistung vor allem für Kunden der Marken Skoda, Hyundai und Renault entscheidend ist, spielt die Zuverlässigkeit besonders für Käufer von VW, Audi und Skoda eine wichtige Rolle. Auf Rang drei folgt mit 34 Prozent die Hochwertigkeit, die vor allem für Fahrer deutscher Premiummarken wie Audi, BMW und Mercedes-Benz besonders wichtig ist. Obwohl Autos nachweislich Treibhausgase und Stickoxide verursachen, sind ...
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Elektromobilität: I3Tech halbiert die Taktzeit der Leckage-Prüfung von Batteriekästen
I3Tech – Formiergas-Einheit / Dichtigkeits-Prüfanlage für Batteriekästen Der Messtechnik-Spezialist I3Tech hat eine neues Prüfverfahren zur Ortung von Leckagen bei Batteriekästen entwickelt, das die bisherige Taktzeit halbiert. Gleichzeitig sorgt die neue Methode für deutlich stabilere Messergebnisse gegenüber bekannten Fehlerquellen wie Zugluft und Temperaturschwankungen. Die Prozess- und Kosteneffizienz von Serienproduktionen wird so maßgeblich gesteigert. Das I3Tech-Verfahren ist klimaneutral und kann bei allen Batteriekastenarten unabhängig von der Größe, des Materials und des Herstellungsverfahrens angewendet werden. Deutschland will Leitmarkt für umweltschonende Antriebstechnik werden. Ein definiertes Ziel sind 1 Mio. Elektroautos bis 2020, entsprechend groß ist der Batterie-Bedarf. Die komplexen Module und Packs werden in einem Batteriekasten untergebracht und erzeugen dort hohe Spannungen. Um Risiken wie Kurzschlüsse, Brand oder einen Austritt von Gefahrstoffen zu unterbinden, muss der Batteriekasten vor der Weiterverwendung auf absolute Dichtheit überprüft werden. „I3Tech unterstützt mit seiner Technik den gesamten Messprozess bei der Batteriekastenkontrolle“, sagt Dipl.-Ing. Steffen Fleisch, Geschäftsführer der I3Tech GmbH. ...
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Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und Sanierung
Es erwartet Sie ein spannender Vortrag zum Thema “ Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und Sanierung“, eine Diskussionsrunde mit Gedanken- und Erfahrungsaustausch bei einem Buffet. Nutzen Sie diese Veranstaltung zum Austausch v MSL Dr. Silcher in  Stuttgart am 23. Oktober 2018Thema: Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und SanierungDie Megatrends Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Urbanisierung stellen die Automobilhersteller- und -Zulieferindustrie vor nie dagewesene Herausforderungen. Trotz sorgfältiger Unternehmensplanung können in diesem volatilen Umfeld kritische Situationen für Unternehmen entstehen, die aus eigener Kraft nicht mehr aufgelöst werden können. Wir geben Ihnen einen Einblick zu möglichen Krisenursachen von Unternehmen, den typischen Fehlern und den notwendigen Weichenstellungen im Krisenmanagement und bei der Restrukturierung. Es erwartet Sie ein spannender Vortrag zum Thema “ Automobilbranche im Wandel – erfolgreiche Restrukturierung und Sanierung“, eine Diskussionsrunde mit Gedanken- und Erfahrungsaustausch bei einem Buffet. Nutzen Sie diese Veranstaltung zum Austausch von Ideen und Lösungsansätzen und diskutieren Sie diese mit ...

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Erstes IMDS-Anwendertreffen trifft Erwartungen der Teilnehmer
Beim ersten IMDS-Anwendertreffen in Limburg konnten sich die Teilnehmer darüber austauschen, wie andere die vielfältigen Aufgaben mit diesem System lösen und sich Tipps von Experten holen. Weilrod, 19.10.2018 – Zum ersten IMDS-Anwendertreffen kamen Teilnehmer aus ganz Deutschland und sogar der Schweiz, um über ihre Arbeit und die Herausforderungen mit dem Internationalen Materialdatensystems (IMDS) zu diskutieren und gemeinsam zu fachsimpeln. Eingeladen hatte das Unternehmen imds professional, das bereits seit der Einführung des IMDS im Jahr 1999 Seminare und Dienstleistungen für die Automobilindustrie anbietet. Mit dabei waren auch Vertreter von DXC Technology, die das IMDS-System im Auftrag der Automobilhersteller entwickelt haben und betreiben. „Viele unserer Seminarteilnehmer und Kunden wünschen sich eine Möglichkeit des Austauschs um zu erfahren, wie andere an spezifische Aufgaben herangehen“, erläutert Heide Teubert, Geschäftsführerin von imds professional. „Das IMDS ist mit der Zeit immer komplexer geworden, da immer mehr gesetzliche Vorgaben hinzugekommen sind und abgebildet werden. Und so stehen ...

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Weniger Kosten- und Zeitdruck, mehr Rentabilität
bisoft MES ermöglicht Automobilzulieferern eine Null-Fehler-Produktion ab Losgröße 1 Produktionskette (Bildquelle: @ Hamik, shutterstock) Augsburg, 04.10.2018 Keine andere Branche ist so präzise getaktet wie die Automobilindustrie. Die mehrstufigen Arbeitsprozesse der sequentiellen Fertigung sind exakt aufeinander abgestimmt und müssen dennoch flexibel für unterschiedliche Produktvarianten eingesetzt werden können. Auf den Zulieferern liegt ein enormer Kosten- und Zeitdruck. Sie benötigen für die Anforderungen von JIT- und JIS-Produktionen leistungsfähige Tools. Für die optimale Planung, Steuerung und Überwachung einer sequentiell strukturierten Fertigung ab Losgröße 1 hat gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, das Manufacturing Execution System bisoft MES entwickelt. bisoft MES bewältigt die steigende Komplexität in der Fertigung. Zulieferer können trotz des hohen Kosten- und Zeitdrucks wirtschaftlich produzieren. Automobilhersteller sehen sich mit einer zunehmenden Individualisierung der Kundenwünsche konfrontiert, was dazu führt, dass die Einzelprodukte der Zulieferer immer variantenreicher werden. Als Folge steigt die Komplexität sowohl in der Fertigung als auch in der ...
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Mehr Drive durch Flexibilität – einzigartiger Fahrsimulator entwickelt
Projekt KoSi an der Hochschule Kaiserslautern entwickelt äußerst vielseitigen und flexiblen Fahrsimulator, der auf jeden Fahrzeugtyp anwendbar ist Artur Barz benutzt den Fahrsimulator mit der VR-Brille, neben ihm sitzt Tobias Puderer. (Bildquelle: Foto: Susanne Lilischkis) Wie benutzerfreundlich ist das neue Auto? Wie kommen die Menschen mit der Anordnung von Bedienelementen im Cockpit zurecht? Was bringen Fahrerassistenzsysteme wirklich? Diese Fragen nach der Human Computer Interaction (HCI) sind für die Autoindustrie existenziell – doch die HCI-Forschung an realen Autos ist teuer. Am Studienort Zweibrücken der Hochschule Kaiserslautern gehen die Forschenden jetzt einen neuen Weg. Mit einem Fahrsimulator wird unter anderem das perfekte Benutzererlebnis im Umgang mit Fahrzeugen erforscht. Das Besondere daran: Der Simulator ist auf jeden Fahrzeugtyp anwendbar. Und die Software ist äußerst flexibel. „Wir untersuchen im Projekt KoSi die Mensch-Technik Interaktion“, erklärt Prodekan Prof. Dr.-Ing. Jan Conrad vom Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik. „Dabei ist es letztlich sogar unerheblich, ob es sich ...
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Brady Kennzeichnungslösungen direkt vom Brady-Distributor
Mehr als 33.500 Brady-Artikel hat MAKRO IDENT im Sortiment: vom kleinen Bauteiletikett bis hin zu mobilen und stationärenThermotransferdruckern mit passenden Software-Applikationen für fast alle Kennzeichnungen. Mit den Brady Kennzeichnungslösungen bedient MAKRO IDENT eine Vielzahl verschiedener Branchen aus der Automobilindustrie, Chemie-, Öl- und Gasindustrie, der Daten- und Telekommunikation, Elektroindustrie, Luft- und Raumfahrt, dem Nah und Fernverkehr, der verarbeitenden Industrie, Lebensmittelsicherheit, sowie Laboratorien, Forschungsinstitute und vieles mehr. Sie alle benötigen ganz bestimmte Etiketten und andere Kennzeichnungsmaterialien, die spezielle Materialeigenschaften haben müssen wie Abriebfestigkeit, Öl- und Benzinbeständigkeit, selbstverlöschend, schwer entflammbar, fälschungssicher und vieles mehr. Die Brady-Etiketten sind sehr leistungsfähige Materialien für den Thermotransferdruck. Sie sind langlebig und geprüft. Sie müssen besondere Anforderungen hinsichtlich hoher Leistung, Beständigkeit und Einhaltung von Industrienormen und Spezifikationen erfüllen. MAKRO IDENT verfügt somit über eine große Auswahl an gut haftenden und wieder ablösbaren Etiketten, metallisierte Etiketten, Etiketten mit äußerst hoher Klebkraft und für raue Umgebungen, für hohe und tiefe ...
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Weltweiter Automobilmarkt im Umbruch – Wer macht das Rennen?
Centomo-Chef Michael Zondler zum notwendigen Umbruch der deutschen Automobilindustrie Michael Zondler, Geschäftsführender Gesellschafter der CENTOMO GmbH & Co. KG Stuttgart Der weltweite Automobilmarkt ist derzeit im Umbruch. In den ersten neun Monaten des vergangenen Jahres wurden in China 405.000 E-Autos verkauft – fast siebenmal so viele wie im Jahr 2014. Rund die Hälfte der weltweiten Neuzulassungen von E-Autos entfiel im Jahr 2017 auf China. China hat sich in kürzester Zeit vom Jäger zum Gejagten gewandelt. Die deutsche Automobilindustrie ist aus Sicht des Stuttgarter Personal- und Automobilexperten Michael Zondler gefordert, in dieser veränderten Marktsituation den Anschluss nicht zu verlieren. Mit seinem Beratungsunternehmen CENTOMO ist Zondler vor allem im automobilen Sektor tätig und begleitet insbesondere die digitale Transformation der hiesigen Automobilhersteller. „Die deutschen automobilen Schwergewichte sollten nicht auf Selbstbewusstsein und Zuversicht verzichten. Aber sie sollten sich auch nicht scheuen, den neuen Konkurrenten wie Tesla oder den aufstrebenden chinesischen Unternehmen mit Neugier und ...
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Huf nimmt teil an Langer Nacht der Industrie 2018
Huf freut sich auf viele Besucher Während der „Langen Nacht der Industrie“ zeigt Huf Konzeptfahrzeuge voller Innovationen. Auch in diesem Jahr öffnet Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG in Velbert (NRW) wieder die Tore zur „Langen Nacht der Industrie“. Am 11. Oktober 2018 erhalten die Besucher bei Huf einen hautnahen Einblick in die Welt der Automobilindustrie: von der Gießerei über die Montage bis hin zu vollautomatisierten Fertigungsanlagen, zeigt der Werksrundgang eindrucksvoll wie der Arbeitsalltag bei einem internationalen Automobilzulieferer aussieht. Huf präsentiert zwei Konzeptfahrzeuge, an denen Besucher die Produkte und Innovationen des Unternehmens in Augenschein nehmen können. Wer möchte die Automobilindustrie live erleben? Anmeldungen für die „Lange Nacht“ bei Huf sind möglich unter: www.langenachtderindustrie.de 1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten ...
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Doppelte Standzeiten dank einmaliger Verschleißfestigkeit.
Walter AG präsentiert Cermet-Dreh-Wendeschneidplatte WEP10 Die neue Walter Cermet-Sorte WEP10 für glänzende Oberflächen mit höchster Maßgenauigkeit. (Bildquelle: @Walter AG) Tübingen, 28. August 2018 – Mit WEP10 präsentiert die Walter AG eine neue Cermet-Wendeschneidplatte speziell für das Drehen. Die Sorte besteht aus einem extrem feinkörnigen Substrat auf TiCN/CN-Basis mit Ni/Co-Binder. Gegenüber beschichteten Hartmetall-Wendeschneidplatten aus Wolframcarbid bietet das Cermet-Substrat in Verbindung mit der hoch verschleißfesten Mehrlagenbeschichtung zwei wesentliche Vorteile bei der Schlichtbearbeitung: zum einen sehr viel höhere Standzeiten, zum anderen so gut wie keine Maßschwankungen. Dank einer speziellen Kantenpräparation können Anwender mit der Cermet-Sorte zudem spiegelnde Oberflächen am Bauteil erzielen – sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Schnittgeschwindigkeiten. Diese optisch hochwertigen Oberflächen sind insbesondere bei sichtbaren Bauteilen gewünscht, wo ein guter Ra-/Rz-Wert alleine nicht ausreicht, zum Beispiel in Automobilinnenräumen. Die WEP10 eignet sich für ISO P-Werkstoffe, aber auch für rostfreie Stähle und Guss. Ihre außergewöhnlich hohe Maßhaltigkeit minimiert den Nachstellaufwand, zum ...
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Personalexperte Michael Zondler kritisiert Studie von Ernst & Young
Die Automobilindustrie hat ihre „erotische Blütezeit“ erst noch vor sich „Studenten wollen vor allem in den öffentlichen Dienst“ (1) und „Die Attraktivität der Autoindustrie bricht ein“ (2). So lauteten zwei Headlines, die in den letzten Tagen für ein gewisses Medienrauschen gesorgt haben. Der Personalexperte Michael Zondler äußert Zweifel an der Aussagekraft der zugrundeliegenden Studie der Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Er appelliert aber auch an die Autoindustrie und die Zuliefererindustrie, in Zukunft noch intensiver als bisher an die Schulen und Unis zu gehen, um Aufklärungsarbeit zu leisten. „Laut der Studie von Ernst & Young wollen 41 Prozent der befragten Studenten Staatsdiener werden. Die Automobilindustrie – vor zwei Jahren mit 22 Prozent noch drittbeliebtester Arbeitgeber – sei nur noch für acht Prozent der Studenten attraktiv. Zum einen sind im öffentlichen Dienst gar nicht so viele Stellen verfügbar. In vielen Kommunen, die sich im Nothaushalt befinden, wird Personal abgebaut. Zum anderen leben wir ...
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Fair Play statt Pay to Play: Zulieferer der Automobilindustrie fordern faire Geschäftsbedingungen
„Mobilität von morgen“ braucht ehrliche Entwicklungspartnerschaften Geschäftsführer IBU Bernhard Jacobs HAGEN – 26. Juli 2018. Fair Play wünschen sich die Zulieferer der Automotive-Branche – Pay to Play ist oftmals Realität. Die Vorgaben der Autoproduzenten sind knallhart, die meist mittelständischen Zuliefererunternehmen leiden. Unterstützung erhalten sie vom Industrieverband Blechumformung (IBU). Er untermauert die Forderungen der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) nach fairen, partnerschaftlichen Geschäftsbedingungen. Unbezahlte Nutzung von geistigem Eigentum Ein Problem ist die unbezahlte Nutzung von geistigem Eigentum: Autoproduzenten und starke OEMs verlangen von Zulieferern kostenlose Vorleistungen in puncto Entwicklung. „Um die „Mobilität von morgen“ zu entwickeln, braucht es mehr denn je faire Entwicklungspartnerschaften in den automobilen Zulieferketten“, unterstreicht ArGeZ-Sprecher und WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer. „Entwicklungen der Zulieferer müssen honoriert und nicht von den marktmächtigen Automobilherstellern abgezogen werden.“ Der Industrieverband Blechumformung kennt das Problem gut aus seinem direkten Umfeld: Ein großer Teil der über 230 Verbandsmitglieder arbeitet für die Automobilindustrie. „Die aktuelle Situation gefährdet die ...
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Asahi Kasei Corporation erwirbt Sage Automotive Interiors, Inc.
– Strategische Expansion in der Automobilindustrie – Asahi Kasei Corporation (Tokyo) hat heute den Erwerb von Sage Automotive Interiors, Inc. (HQ South Carolina; CEO Dirk Pieper; nachfolgend „Sage“), einem US-amerikanischen Hersteller von automobilen Innenraummaterialien, für ca. 700 Millionen USD (ca. 79,1 Milliarden JPY*1) in bar verkündet. Die Vereinbarung wurde mit der Muttergesellschaft von Sage, Clearlake Sage Holdings, LLC (HQ Delaware), getroffen. *1 1 USD = 113 JPY (am 18. Juli) Im Rahmen des mittelfristigen Geschäftsplans „Cs for Tomorrow 2018“ legt Asahi Kasei in der Business Unit „Materials“ den Schwerpunkt auf die Ausweitung der Geschäftsaktivitäten in der Automobilindustrie. Daher beschleunigt das Unternehmen den Ausbau seiner Beziehungen zu Automobil- und Komponentenherstellern und die Verstärkung der globalen Präsenz. Die durch „CASE“ (Connected, Autonomous, Shared, Electric) symbolisierten einschneidenden Veränderungen in der Automobilindustrie bieten Asahi Kasei große Möglichkeiten zum Wachstum in der Automobilindustrie. Zusammen mit diesen Trends wächst auch das Bedürfnis nach einer komfortablen und ...

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Neue Provisionssysteme in Autohäusern gefordert
Horváth-Studie identifiziert Veränderungsbedarf und Anforderungen an das Provisionssystem der Zukunft Die Mehrheit der Geschäftsführer und Verkaufsleiter in Autohäusern spricht sich für eine Anpassung oder Weiterentwicklung ihrer Provisionsmodelle aus, so das Ergebnis einer aktuellen Expertenbefragung der Managementberatung Horváth & Partners. Nur ein Drittel der befragten Entscheider bewertet ihr Provisionsmodell als transparent genug. Weiterer Anpassungsbedarf besteht bei der Steuerung zur Zielerreichung und der Vereinfachung der Provisionssysteme. Durch die fortschreitenden Digitalisierung des Autohandels und die zunehmende Elektrifizierung von Fahrzeugen ändert sich auch die Rolle des klassischen Autoverkäufers hin zum Mobilitätsberater. Die Befragung zeigt, dass die Bruttoertragsprovision nach wie vor die vorherrschende Grundlage der Leistungsprovision als wichtigster Einkommensbaustein darstellt. Andere Elemente sind ein Fixum in Höhe von 10 bis 25 Prozent der Gesamtvergütung sowie weitere Bonusbestandteile für Zusatzleistungen. „Im deutschen Automobilhandel gibt es kein Standard-Provisionsmodell. Selbst innerhalb einzelner Automobilmarken hat nahezu jedes Autohaus eine eigene, über Jahre entwickelte Vergütungsstruktur“, sagt Dr. Thomas Becker, Studienleiter ...

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Die „Boxenstoppfertigung“ als wichtiger Teil der Lösung
Ingenics entwickelt die Zukunft des Karosseriebaus: maximal flexibel und unabhängig Visualisierung der Ingenics Boxenstoppfertigung (Bildquelle: Ingenics AG) (Ulm) – Als entscheidende Hemmnisse für die Flexibilisierung, Wandlungs- und Integrationsfähigkeit von Karosseriebauanlagen gelten die Aufbaulinien und die Logistik der Anlieferung von Bauteilen. Ingenics ist es nun gelungen, das Szenario eines zukunftsorientierten Karosseriebaus, der allen absehbaren Anforderungen gerecht wird, in einem Layout zu beschreiben. Dafür wurden Restriktionen und Hemmnisse analysiert, Alternativlösungen ermittelt und zu einem schlüssigen Gesamtbild entwickelt. Diese „Boxenstoppfertigung“ ermöglicht die Unabhängigkeit der Karosseriefertigung von spezifischen Produktanforderungen bei maximaler Flexibilität. Unter dem Druck neuer Rahmenbedingungen, gesetzlicher Vorgaben und des in Bewegung geratenen Konsumentenverhaltens ändert sich die Automobilindustrie rapide. E-Mobilität, Autonomes Fahren, kundenindividuelle Fahrzeuge, kürzer werdende Lebenszyklen bei weitgehend stabilen Preisen – Materialien, Prozesse und Kosten stehen im Zeitalter der Digitalisierung kontinuierlich auf dem Prüfstand. Da kann es nicht verwundern, dass auch die Fähigkeiten bezüglich des Karosseriebaus eine zunehmend große Rolle spielen. Das ...
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