Elektroautos trotz sinkender Batteriepreise weiterhin über 40 Prozent teurer als Verbrenner
Faktencheck E-Mobilität von Horváth & Partners zeigt: Die Reichweiten steigen und die Batteriepreise sinken – trotzdem sind E-Autos weiterhin deutlich teurer als vergleichbare Verbrenner Die Batteriekosten für Elektrofahrzeuge sind in den vergangenen zwei Jahren um 34 Prozent gesunken. Ungeachtet dessen beträgt der durchschnittliche Preisaufschlag für ein Elektrofahrzeug weiterhin mehr als 40 Prozent in Relation zu vergleichbaren Autos mit Verbrennungsmotor, wie Berechnungen der Managementberatung Horváth & Partners im Rahmen des Faktenchecks E-Mobilität zeigen. Fallende Preise sind eigentlich ein wesentlicher Treiber der neuen Antriebstechnik. „Der Durchbruch der Elektromobilität hängt maßgeblich am Preis. Wenn die Hersteller die sinkenden Batteriepreise nicht an ihre Kunden weitergeben, wird es langfristig an Akzeptanz mangeln“, sagt Alexander Rittel, Co-Studienleiter des Faktenchecks und Berater bei Horváth & Partners. Neben dem Preis wird der Umstieg vom Verbrennungsmotor auf E-Antrieb maßgeblich von der Reichweite bestimmt. Die Analyse der vergangenen Jahre zeigt, dass die durchschnittliche Reichweite der Fahrzeuge kontinuierlich gestiegen ist. Rapider ...

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Premiere für PA Foam – Asahi Kasei auf der Foam Expo Europe 2019
PA Foam (Bildquelle: Asahi Kasei) Düsseldorf, 30. August 2019 – Vom 10. bis 12. September präsentiert der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei seine Hochleistungsschaumstoffe SunForce™ und erstmalig auch PA Foam – der weltweit erste Schaumstoff aus Polyamidperlen – auf der Foam Expo Europe in Stuttgart. Die Materialien eröffnen neue Türen für Wärme- und Schalldämmanwendungen in der Automobilindustrie. Auf der diesjährigen Foam Expo Europe stellt Asahi Kasei Lösungen für eine erhöhte Batterieeffizienz und Geräuschisolierung im Automobilbereich vor. Darunter SunForce™ – ein Partikelschaum auf Basis des technischen Kunststoffs m-PPE (modifizierter Polyphenylenether). Im Vergleich zu Standardschaumstoffen aus Polystyrol oder Polyolefin verleiht der Einsatz von m-PPE diesem Schaumstoff einzigartige Eigenschaften und eröffnet neue Möglichkeiten für Anwendungen im Bereich Wärmemanagement und Brandschutz. Das Material ist mit der UL 94 V-0-Branschutzklasse (Standard for Safety of Flammability of Plastic Materials for Parts in Devices and Appliances) zertifiziert und trägt somit zu einer umfassenden Produktsicherheit bei. SunForce™ ist der ...
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Systemtechnik LEBER unterstützt im Bereich der Funktionalen Sicherheit nach ISO 26262
Risikominimierung für Automobilhersteller und Zulieferbetriebe Funktionale Sicherheit zunehmend wichtig im Automotive-Bereich Nürnberg, 7.8. 2019 – Die Systemtechnik Leber GmbH ( www.leber-ingenieure.de), ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen, ergänzt ihr Portfolio für die Automotive-Industrie um Dienstleistungen für Projekte, die in den Rahmen der ISO 26262 Second Edition fallen. Mit dieser müssen sich Hersteller und OEM seit einigen Monaten auseinandersetzen. Durch das An-Bord-Holen eines zertifizierten LEBER FuSi-Experten gehen auch Unternehmen, die bisher keinen eigenen Fachmann in ihrem Mitarbeiterstamm haben, sicher, den komplexen Anforderungen gerecht zu werden und das Risiko persönlicher Haftung und vermehrter Fahrzeugrückrufe durch Mängel sicherheitsrelevanter Bauteile zu minimieren. Dazu LEBER Geschäftsführer Stefan Angele: „Es ist kein Zufall, dass gerade im Automotive-Bereich das Thema Funktionale Sicherheit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Denn das Auto der Zukunft nimmt dem Menschen immer mehr Aufgaben ab, die dann in Elektronik- und Softwarekomponenten verlagert werden. Das bedeutet jedoch im Umkehrschluss, dass diese ...
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MHP weiter auf Wachstums- und Erfolgskurs
  MHP unter den Top 3 im Automobilwoche-Ranking Ludwigsburg – Im renommierten Automobilwoche-Ranking der 25 größten IT-Dienstleister/-Beratungen der Automobilindustrie hat sich die Management- und IT-Beratung MHP im Vergleich zum Vorjahr um zwei Ränge verbessert und liegt nun auf dem dritten Platz. Maßgeblich für die Bewertung sind die Umsätze mit Automotive-Unternehmen in Deutschland. MHP hat hier im Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von etwa 400 Millionen Euro erzielt. Das entspricht einem Plus von 33 Prozent im Vergleich zum Geschäftsjahr 2017. Damit wuchs MHP deutlich stärker als die direkten Wettbewerber und der Markt. So stieg der Gesamtumsatz der Top25 IT-Dienstleister im Vergleich zu 2017 um 0,6 Prozent (4,4 Milliarden Euro). Die Mehrzahl der Top 25 IT-Dienstleister/-Beratungen gab die politische und wirtschaftliche Unsicherheit und den Fachkräftemangel als Gründe für die Stagnation in der Umsatzentwicklung an. Dr. Ralf Hofmann, Gründer, Gesellschafter und Vorsitzender der Geschäftsführung von MHP: „Die Herausforderungen von Digitalisierung, Elektromobilität und global zunehmendem ...
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Nicht einfach nur leicht – Kunst- und Schaumstoffe tragen zum zukünftigen Lebensraum „Auto“ bei
Lebensraum „Auto“ (Bildquelle: @Asahi Kasei) Düsseldorf, 11. Juli 2019 – Kunststoffe und Schaumstoffe sind mehr als nur Leichtbaumaterialien. Sie werden einen wichtigen Beitrag zum Fahrempfinden im zukünftigen Automobilinnenraum leisten. Was erwartet der Kunde von der zukünftigen Automobilinnenausstattung? Mit der schrittweisen Einführung von autonomen Fahrzeugen wird sich der Innenraum, wie wir ihn heute kennen, grundlegend verändern. Das Lenkrad verschwindet, die Fahrgäste müssen sich nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren. Sitze, die momentan nur begrenzte Positionseinstellungen zulassen, können komplett umgedreht werden. Dach- und Seitenfenster werden größer, um den Innenraum heller zu machen und den Fahrgästen die Möglichkeit zu geben, die vorbeiziehende Landschaft zu genießen. Mit mehr „Freizeit“ im Fahrzeug werden die Fahrgäste nach mehr Displays, Audiosystemen und mehr Unterhaltungsmöglichkeiten im Allgemeinen fragen – aber auch nach Ruhe. Kurz gesagt: Der automobile Innenraum der Zukunft entwickelt sich zu einem Raum des Komforts und der Entspannung – zu einem neuen Lebensraum. Diese neuen Kundenerwartungen ...
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Marktneuheit: MAXIMATOR GmbH entwickelt 8.000 bar Impulsprüfstand
Nordhäuser Unternehmen erweitert Produktportfolio im Bereich der Impulsprüftechnik Das MAXIMATOR Entwicklungsteam (Bildquelle: (© MAXIMATOR GmbH)) Innovation aus Thüringen: Die MAXIMATOR GmbH aus Nordhausen trägt maßgeblich zur Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren und der Optimierung von effizienten Prüfanlagen bei. Das Unternehmen entwickelt aktuell in Zusammenarbeit mit der MFPA Weimar und der Siegert TFT GmbH einen 8.000 bar Impulsprüfstand für Dauerfestigkeits- und Werkstoffprüfungen von Einspritzkomponenten, der künftig für energieeffizientere Prozesse sorgen wird. Mit dem kontinuierlichen Ausbau ihres Produktportfolios im Bereich der Impulsprüftechnik, will der weltweite Marktführer der Hochdrucktechnik aber auch den eigenen hohen Ansprüchen gerecht werden. Gefördert wurde das Projekt durch den Freistaat Thüringen, die Markteinführung ist für das dritte Quartal dieses Jahres geplant. „Die Einspritzdrücke sind in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Vor allem betrifft das Dieselmotoren. Das hat zur Folge, dass auch die Anforderungen an Dauerfestigkeitsprüfungen und Werkstoffprüfungen der Einspritzkomponenten neue Dimensionen erreicht haben. Aus diesem Grund waren wir sofort überzeugt ...
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Brexit: Deal oder No-Deal – was erwartet den Mittelstand?
(Mynewsdesk) Brexit und kein Ende. Nachdem sich Brüssel und London auf eine Fristverlängerung bis Ende Oktober geeinigt haben, gehen die Verhandlungen weiter. Doch das No-Deal Szenario ist noch nicht vom Tisch. Der Mittelstand leidet unter der Ungewissheit – und zeigt sich erstaunlich resilient. Wenn Wirtschaft zu 50% Psychologie ist, müssten die Nerven des Mittelstands eigentlich blank liegen. Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind 2019 auch ohne Brexit schwierig: Strafzölle zwischen den Handelsmächten, ein langsameres Wachstum in China, die Schuldenlast Italiens – um nur die wichtigsten Risiken zu nennen. Und nun vielleicht auch noch ein No-Deal Brexit. Wird er Großbritannien in eine Rezession stürzen? Was erwartet den Mittelstand? Und wie gehen die Unternehmen mit der Ungewissheit um? Die Gebrauchtmaschinen-Branche steht selten im Fokus der Aufmerksamkeit. Vielleicht weil sie durch und durch mittelständisch geprägt ist. Selbst große Player auf dem Markt, wie der Industrieverwerter Surplex, haben ca. 200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von ...
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CONTROL 2019 – Fraunhofer IGD: Qualitätscheck mit Augmented Reality
Fraunhofer IGD entwickelt schnellen Soll-Ist-Abgleich für Industrie-Bauteile auf CAD-Basis System signalisiert Abweichung in den Verarbeitungsschritten für direktes Eingreifen. (Bildquelle: © Fraunhofer IGD) Automatisierte, Computer-Vision-gestützte Systeme objektivieren die Qualitätskontrolle in der Automobilproduktion. Das Fraunhofer IGD präsentiert auf der Messe CONTROL ein Verfahren, das den IST-Bauzustand erfasst und mit dem SOLL-Bauzustand laut CAD-Daten abgleicht – in Echtzeit. Wenn ein Bauteil aus mehreren Komponenten zusammengesetzt wird, ist ein millimetergenaues Arbeiten für die Qualität des Endproduktes entscheidend. Die fertigende Industrie wie die Automobilindustrie bedarf einer verlässlichen Qualitätskontrolle, die sich dennoch nahtlos in den Fertigungsprozess eingliedert. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD hat gemeinsam mit der Daimler AG, der TIGRIS Elektronik GmbH und der Ensenso GmbH im Rahmen des Projektes Scrutinize3D ein vollautomatisches System zur optischen Qualitätssicherung im Fahrzeugbau entwickelt. Ziel war die Etablierung einer Methodik, die vollautomatisiert eine Qualitätskontrolle für zusammengesetzte Bauteile an der Produktionslinie durchführt. Das Projekt wurde Anfang 2019 abgeschlossen und das ...
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UNSINN Fahrzeugtechnik bringt innovativen Bremsanhänger auf die Straße
„UNBRAKE“: Optimale Simulation von dynamischen Zugkräften Bremsanhänger UNBRAKE (Bildquelle: UNSINN Fahrzeugtechnik) Wie lassen sich Fahrwiderstände wie Gebirgsfahrten oder Anhängelasten realitätsnah simulieren? Um Fahrversuche unter definierten Lasten und bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchführen zu können, bringt UNSINN, der Spezialist für intelligente Mobilitätslösungen, den Bremsanhänger UNBRAKE auf den Markt. Inklusive der Software wurde er komplett von UNSINN entwickelt. Auf der Automotive Testing Expo Europe in Stuttgart wird er vom 21. bis 23. Mai 2019 erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt (Stand 8615 / Halle 8). Belastungstests von Kraftfahrzeugen und Prototypen sind für Automobilhersteller und Systementwickler unverzichtbar. Unter realen Bedingungen sind sie jedoch mit einem hohen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Zudem werden Messdaten, die auf öffentlichen Teststrecken erzielt werden, von zahlreichen Umgebungsfaktoren beeinflusst. Der UNBRAKE Bremsanhänger von UNSINN sorgt nicht nur für verlässliche Testergebnisse, sondern erfasst auch Auswirkungen auf das Kühlsystem, die thermische Belastbarkeit des Motorinnenraums und die Fahrgastzellenklimatisierung. Zusätzlich können Tests zur Applikation von ...
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Lernen vom epochalen Wandel in der Automobilindustrie
Digitalisierung und Disruption selbst erleben Wandel zur Elektromobilität in der Simulation selber gestalten Der Vertrieb meldet dem CEO der „Voltwagen AG“, dass der Verkauf der neuen E-Mob Modellreihe trotz hoher Marketingausgaben nur sehr schleppend anläuft. Die Kunden kaufen das Fahrzeug nur in Kombination mit besseren Fahrassistenten. Dies hat die Entwicklungsabteilung zum Marktstart leider nicht bedacht. Die Milliarden Investitionen in die neue Fabrik in China und der frühe Marktstart bereiten dem CEO daher jetzt Sorgen. Die anstehenden Strafzahlungen wegen erhöhter CO2 Emissionen setzen zudem den Aktienkurs unter Druck. Um selbst zu erfahren, wie sich das Arbeiten in der Chefetage eines Automobilkonzerns heute anfühlt, gibt es jetzt die „Auto Manufacturing“ Simulation von IndustryMasters. Die Unternehmenssimulation wurde bereits in zahlreichen Management-Trainings namhaften Autoherstellern und zur Unterstützung von Change Projekten eingesetzt und weiterentwickelt. „Eine solche Fallstudie hilft auch Unternehmen anderer Branchen diesen epochalen Wandel durch Elektrifizierung und Digitalisierung nachzuvollziehen und daraus zu lernen. Zudem ...
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Bis zu drei Milliarden Quadratmeter pro Jahr: Asahi Kasei investiert 238 Millionen Euro in Produktionsinfrastruktur für LIB-Separatoren
Asahi Kasei Hipore_Nassprozess-LIB-Separator (Bildquelle: @Asahi Kasei) Düsseldorf, 21. März 2019 – Der Weltmarktführer bei Lithium-Ionen-Batterieseparatoren (LIB) reagiert auf die weltweit boomende Nachfrage am Batteriemarkt: Um den wachsenden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, baut der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei seine Fertigungsinfrastruktur zusätzlich um 450 Millionen qm auf 1,55 Milliarden qm/Jahr aus. Für 2025 sind Erweiterungen bis auf drei Milliarden qm/Jahr geplant. Bedingt durch die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, verzeichnet der LIB-Markt ein rasantes Wachstum. Dieser Zuwachs wird zusätzlich von dem verstärkten Einsatz von Energiespeichersystemen (ESS) begünstigt, welcher auf die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energiequellen zurückzuführen ist. Asahi Kasei bietet mit seinen Produkten Hipore™ und Celgard™ sowohl Nass- als auch Trockenprozess-Separatoren an und baut diesen Geschäftsbereich um zusätzliche 450 Millionen qm/Jahr aus: Produkt: Hipore™ LIB Separator (Nassverfahren), Erweiterung um 300 Millionen qm/Jahr Celgard™ LIB Separator (Trockenverfahren), Erweiterung um 150 Millionen qm/Jahr Standort: Moriyama (Shiga), Japan; Charlotte (North Carolina), USA Investition: Etwa 238 ...
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Mobilitätspartner für Autos von gestern und heute: MAHLE Classic Line auf Erfolgskurs
Technologie von MAHLE wurde bereits im Porsche 356 verbaut. (Bildquelle: Lizensiert via Shutterstock:VicaPhoto.) – Nachfrage nach Ersatzteilen der MAHLE Classic Line liegt deutlich über Erwartungen – Langjährige Erfahrung von MAHLE als- Garant für die erfolgreiche Wertanlage Old- und Youngtimer Stuttgart, 24.01.2019 – Vor einem Jahr ist MAHLE mit der Classic Line, einem speziellen Ersatzteilsegment für Old- und Youngtimer, an den Start gegangen. Seither wächst das Angebot ständig und umfasst zwischenzeitlich Motorenteile wie Zylinderlaufbuchsen, Kolben, Ventile und Gleitlager, aber auch Starter, Generatoren, Thermostate und Filterelemente. Nahezu 100 Jahre Erfahrung bürgen dabei für höchste Qualität von MAHLE. „Inzwischen decken wir mit unserer MAHLE Classic Line rund 1.700 Fahrzeugtypen ab – Tendenz steigend. Die Nachfrage im ersten Jahr lag sogar deutlich über unseren Erwartungen“, erklärt Olaf Henning, Mitglied der MAHLE Konzernleitung und Leiter des Geschäftsbereichs Aftermarket. „Für viele unserer Kunden ist ihr Oldtimer nicht nur Passion, sondern auch eine Wertanlage. Deshalb dreht sich ...
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Asahi Kasei Plastics North America gewinnt SPE Automotive Innovation Award in der Kategorie Chassis/Hardware
High Strength Self-Tapping Composite Nut (Bildquelle: @Asahi Kasei) Düsseldorf, 27. November 2018 – Die Society of Plastics Engineers (SPE) hat den globalen Compoundeur Asahi Kasei Plastics North America, Inc. (APNA) mit dem SPE Automotive Innovation Award „Most Innovative Use of Plastics“ in der Kategorie „Chassis/Hardware“ ausgezeichnet. Dieser Preis gilt der „High Strength Self-Tapping Composite Nut“, die gemeinsam mit Fiat Chrysler Automobiles (FCA) und ITW Deltar Fasteners entwickelt wurde. Auf der 48. jährlichen Automotive Innovation Awards Gala am 7. November 2018 in Livonia, Michigan/USA, wurde die Ehrung von der Automotive Division der SPE verliehen. Bei dem preisgekrönten Bauteil handelt es sich um eine hochfeste, selbst schneidende Verbundmutter mit Gewindebohrer aus dem technischen Kunststoff „LEONA™ 90G55 PA66“ von Asahi Kasei, die in der Automobilbranche eingesetzt wird. Sie weist erhebliche Vorteile im Vergleich zu den derzeit auf dem Markt erhältlichen alternativen Metall- oder Polymermuttern auf. Diesbezüglich verfügt sie – anders als die Metallmutter, ...
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Autokäufer wollen gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit
Neue Studie von adesion vorgestellt Können klassische Automarken langfristig durch Elektromobilität verdrängt werden? -Bundesbürger vertrauen deutschen Automarken -Diesel werden zu Ladenhütern -Chinesische Fahrzeuge sind auf dem Vormarsch Oberhaching/München – Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und Zuverlässigkeit sind für Privatkunden die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl ihrer Automarke. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Leasinganbieters adesion, für den die puls Marktforschung im August dieses Jahres rund 1.000 Privatpersonen zu ihrem Autokauf befragt hat. Demnach liegen diese beiden Faktoren mit 52 und 45 Prozent weit vor den anderen Entscheidungskriterien bei der Markenwahl. Während Preis-Leistung vor allem für Kunden der Marken Skoda, Hyundai und Renault entscheidend ist, spielt die Zuverlässigkeit besonders für Käufer von VW, Audi und Skoda eine wichtige Rolle. Auf Rang drei folgt mit 34 Prozent die Hochwertigkeit, die vor allem für Fahrer deutscher Premiummarken wie Audi, BMW und Mercedes-Benz besonders wichtig ist. Obwohl Autos nachweislich Treibhausgase und Stickoxide verursachen, sind ...
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Elektromobilität: I3Tech halbiert die Taktzeit der Leckage-Prüfung von Batteriekästen
I3Tech – Formiergas-Einheit / Dichtigkeits-Prüfanlage für Batteriekästen Der Messtechnik-Spezialist I3Tech hat eine neues Prüfverfahren zur Ortung von Leckagen bei Batteriekästen entwickelt, das die bisherige Taktzeit halbiert. Gleichzeitig sorgt die neue Methode für deutlich stabilere Messergebnisse gegenüber bekannten Fehlerquellen wie Zugluft und Temperaturschwankungen. Die Prozess- und Kosteneffizienz von Serienproduktionen wird so maßgeblich gesteigert. Das I3Tech-Verfahren ist klimaneutral und kann bei allen Batteriekastenarten unabhängig von der Größe, des Materials und des Herstellungsverfahrens angewendet werden. Deutschland will Leitmarkt für umweltschonende Antriebstechnik werden. Ein definiertes Ziel sind 1 Mio. Elektroautos bis 2020, entsprechend groß ist der Batterie-Bedarf. Die komplexen Module und Packs werden in einem Batteriekasten untergebracht und erzeugen dort hohe Spannungen. Um Risiken wie Kurzschlüsse, Brand oder einen Austritt von Gefahrstoffen zu unterbinden, muss der Batteriekasten vor der Weiterverwendung auf absolute Dichtheit überprüft werden. „I3Tech unterstützt mit seiner Technik den gesamten Messprozess bei der Batteriekastenkontrolle“, sagt Dipl.-Ing. Steffen Fleisch, Geschäftsführer der I3Tech GmbH. ...
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