Neuerscheinung: Laufbahnberatung 4.0. Know-how und Tools für eine ganzheitliche Beratung in Beruf und Karriere
Bonn – Ein neues Praxishandbuch für Berater ist soeben im Bonner Fachverlag managerSeminare erschienen. Autorin Martina Nohl vermittelt in „Laufbahnberatung 4.0“ das theoretische und praktische Laufbahnberatungs-Know-how, um Menschen in einem erfüllenden beruflichen Werdegang zu unterstützen. Neue Arbeitsmodelle verändern nicht nur die Arbeitswelt, sondern greifen tief in das Leben der Menschen ein. Häufiger als früher wollen oder müssen sie sich im beruflichen Leben umorientieren. Laufbahnberatung unterstützt sie dabei, sich ihrer Ressourcen und Bedürfnisse bewusst zu werden, stimmige berufliche Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen. Die „Laufbahnberatung 4.0“ beschreibt dieses praktische Know-how für eine agile Laufbahnberatung sowie ihre theoretischen Grundlagen. Insbesondere wird das Zürich-Mainzer-Laufbahnberatungsmodell (ZML) als umfassender und ganzheitlicher Beratungsansatz mit seinen Beratungs- und Wirkprinzipien auf Prozess- und Methodenebene ausführlich dargestellt. Es verbindet psychologische Beratungsprinzipien mit berufskundlicher Expertise und spezifischen Tools. Zum Methodenset gehören diagnostische Tests, Selbstreflexionsmethoden, Storytelling-Instrumente und Transferhilfen, um berufliche Vorhaben zu verwirklichen. Der Beratungsprozess führt den Klienten zunächst auf ...

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Steigern Sie die Arbeitszufriedenheit Ihres Unternehmens
Die psychosoziale Gesundheit im Beruf erhält einen immer größeren Wert Das Interesse an menschlichen Beziehungen, Führungsstilen und Kommunikation am Arbeitsplatz wächst. Damit einhergehend wird auch das Thema Arbeitszufriedenheit für Unternehmen immer bedeutsamer. Zu erklären ist dies unter anderem durch die zunehmende Globalisierung und den dadurch eintretenden Wertewandel. Immer mehr Unternehmen sehen die Dringlichkeit, die Arbeitsbedingungen auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter anzupassen, um eine Verbesserung der Arbeitsergebnisse zu erzielen, die Leistungsfähigkeit zu steigern, Krankenstände zu reduzieren und somit konkurrenzfähig zu bleiben. Für Unternehmen ist es relevant, sich bewusst zu machen, dass zwischen Arbeitszufriedenheit und wirtschaftlich relevanten Themen, wie beispielsweise Arbeitsleistung, Fehlzeiten, Arbeitsqualität und Commitment (Verbundenheit von Mitarbeitern zum Unternehmen) ein enger Zusammenhang besteht. Studien zeigten, dass ein hohes Ausmaß an Arbeitszufriedenheit mit einer Verbesserung der Zusammenarbeit, einer Erhöhung der Identifikation mit der Organisation, einem verstärkten Arbeitseinsatz, geringeren Fehlzeiten und Fluktuation, einer Steigerung des Wohlbefindens und einer geringeren Gefahr, an Burnout zu ...
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… dann klappt“s auch mit den Bewerbern
Worauf Jobsuchende bei potentiellen Arbeitgebern Wert legen Was macht einen Arbeitgeber attraktiv? Die Orizon Arbeitsmarktstudie 2016 gibt Antworten (Bildquelle: Orizon GmbH) Neues Jahr, neuer Job? Der Jahreswechsel ist für viele Menschen Anlass, sich Gedanken um eine berufliche Neuorientierung zu machen oder sich direkt auf ausgeschriebene Positionen zu bewerben. Laut Orizon Arbeitsmarktstudie 2016, einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung, waren im vergangenen Jahr wieder mehr Arbeitnehmer auf Jobsuche als im Vorjahr. Rund 27 Prozent der über 2.000 Befragten gaben an, sich aktiv nach einer neuen Anstellung umzuschauen. In manchen Branchen ist die Nachfrage nach Arbeitskräften jedoch größer als die Zahl geeigneter Bewerber – Unternehmen müssen sich kreativ um künftige Mitarbeiter bemühen und ihre Attraktivität unter Beweis stellen. Doch worauf legen Arbeitnehmer eigentlich Wert? Auch darauf gibt die Studie differenzierte Antworten. Eine leistungsgerechte Bezahlung der eigenen Arbeit steht für die Menschen nach wie vor an erster Stelle. Für 71 Prozent der befragten Arbeitnehmer – und ...
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So führen Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll
Unzufriedene Mitarbeiter sind wie lustlose Clubbesucher. Letztere stehen unmotiviert und gelangweilt am Rand der Tanzfläche und wippen höchstens mit dem Fuß. Begeisterung sieht anders aus. Wenn sie sich dann doch mal auf den Dancefloor wagen, aber ihr Tanzpartner ohne Groove oder Taktgefühl herumstolpert, ist der Abend endgültig gelaufen. Mit unzufriedenen Chefs verhält es sich ähnlich. Wer einen Boss hat, dessen Führungsstil ohne Elan und ohne jedes Rhythmusgefühl daherkommt, der wird sich im Job nur schwer motivieren können und kaum noch mit Spaß an die Arbeit gehen. Doch dagegen kann man etwas tun, ohne unbedingt die Location und den Tanzpartner wechseln zu müssen, denn gutes gemeinsames Tanzen bringt Spaß! Monica Deters zeigt in ihrem neuen Buch „Dance with the Boss. Wie Mitarbeiter ihre Chefs taktvoll führen“, wie eigeninitiative Mitarbeiter ihren Chefs das entlastende Tanzen beibringen. Führungskräfte mit gutem Groove stehen hinter den Entscheidungen ihrer Teammitglieder, sind ehrlich, fair und verbindlich, und ...
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Unzufrieden im Job oder mit dem gelernten Beruf
Ein Berufstest für Erwachsene hilft bei der beruflichen Neuorientierung Meistens fängt es ganz unbemerkt und erst nach mehreren Berufsjahren an. Es trifft sowohl erfolgreiche Fach- und Führungskräfte, als auch den Arbeiter am Fließband oder die Krankenschwester. Der Wunsch nach beruflicher Veränderung. Etwas anderes machen, eine Tätigkeit, bei der die eigenen Ziele und Interessen eingebracht und verwirklicht werden können. Wird der Drang nach Veränderung immer größer oder tritt er häufiger auf, sollte man sich die Zeit nehmen und die Ursachen hinterfragen. Keine beruflichen Perspektiven im aktuellen Job, wenig Unterstützung seitens des Vorgesetzten oder kaum Freizeit und Zeit für die eigene Familie sind eher externe Ursachen. Diese können eventuell durch einen Jobwechsel oder durch eine Veränderung im Unternehmen gelöst werden. Bietet der gelernte Beruf aber keine Möglichkeiten, die inneren Ziele und Wünsche umzusetzen oder haben sich die beruflichen Interessen über die Jahre verändert, muss eine berufliche Neuorientierung in Betracht gezogen werden. Doch ...

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Wie Vorgesetzte zur Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter beitragen können
Studie zeigt, was im Job glücklich macht Sven Hennige, Managing Director Germany & Central Europe von Robert Half München, 10. März 2014 – Sind es monetäre Anreize, Chancen zur persönlichen Entfaltung oder einfach die gute Stimmung im Kollegenkreis, die dafür sorgen, dass Angestellte ihrer Arbeit mit Freude nachgehen? OfficeTeam, der spezialisierte Personaldienstleister für Fachkräfte im Büro- und Assistenzmanagement hat nachgefragt, was Menschen bei der Arbeit jeweils glücklich und unglücklich macht. Demnach hängt Zufriedenheit im Berufsleben auch maßgeblich von der Führungskraft ab. Insgesamt wurden für die Studie über 200 Fachkräfte im Assistenz- und kaufmännischen Bereich gefragt, woraus sie bei der Arbeit Glück schöpften. Auf Platz eins rangiert bei 23 % der Befragten ein gutes Einkommen , dicht gefolgt von interessanten Aufgaben und Arbeitsinhalten (22 %). Ein fairer Chef und eine Work-Life-Balance, die es den Mitarbeitern erlaubt, berufliche und private Bedürfnisse zu vereinbaren, machen jeweils 16 % der Befragten glücklich. Als unwichtig ...
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IT-Fachkräfte: Schwäbisch Hall ist unter den TOP 5 der „Besten Arbeitgeber“
Bausparkasse belegt bei branchenübergreifender Befragung von IT-Fachkräften einen Spitzenplatz. Schwäbisch Hall: Top-Arbeitgeber für IT-Fachkräfte Wer als IT-Spezialist einen familienfreundlichen Arbeitgeber mit Entwicklungsmöglichkeiten sucht, ist bei Schwäbisch Hall an der richtigen Adresse. Das ergibt die aktuelle Untersuchung des Great-Place-To-Work-Instituts. Schwäbisch Hall belegt dabei Platz 4 in der Kategorie 501 bis 1.000 IT-Mitarbeiter. Insgesamt nahmen 32 IT-Unternehmen und IT-Bereiche in Deutschland an diesem Wettbewerb teil. Das Bewertungsverfahren des in Köln ansässigen Instituts prüft die vorhandene Qualität der Maßnahmen in der Personal- und Führungsarbeit und erhebt in einer anonymen Mitarbeiterbefragung die zentralen Themen am Arbeitsplatz. Dazu zählen die Kategorien berufliche Entwicklung, Vergütung und Work-Life-Balance. In der Befragung lobten neun von zehn Schwäbisch Hall-Mitarbeitern unter anderem den hohen Stellenwert der Weiterbildung und die Entwicklungschancen im Unternehmen, 92 Prozent hoben die ausgeprägte Willkommenskultur im IT-Bereich hervor. Fast 600 IT-Experten arbeiten in der Steuerung, der Anwendungsentwicklung und im technischen Betrieb der größten deutschen Bausparkasse. Derzeit gibt ...
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Studie: Mitarbeiterbefragungen begünstigen Change Management
Bis vor einigen Jahren maßen Mitarbeiterbefragungen primär die Arbeitszufriedenheit. Eine Untersuchung der Cubia AG belegt nun, dass Personalbefragungen nachhaltige Veränderungen bewirken können, da sie dem Management aussagekräftige Steuerungs- und Vergleichsdaten liefern. Unternehmen nutzen Mitarbeiterbefragungen immer häufiger, um deren Ergebnisse für Change-Management-Vorhaben sowie für Organisations- und Personalentwicklungsprozesse zu nutzen. Dies belegt eine jüngst durchgeführte Analyse der Konstanzer Cubia AG. Deren zentrales Anliegen war es, die Verbreitung, Zielsetzung und Durchführungsart von Mitarbeiterbefragungen in Unternehmen zu ermitteln. „Im Unterschied zu unserer Studie, die wir bereits 2004 gemeinsam mit dem Institut für Psychologie von der Ludwigs-Maximilians-Universität München (LMU) durchgeführt haben, legen inzwischen über 70 Prozent der Unternehmen explizit Wert darauf, Verbesserungspotenziale bei Führung, Kommunikation, Unternehmenskultur, Prozessen, Projekten etc. zu ermitteln“, erklärt Roman Diederich, Vorstand der Cubia AG. Angesichts der strategischen Relevanz sind sowohl Geschäftsführer und Vorstände als auch Personalleiter sowie Arbeitnehmervertretungen Treiber von Mitarbeiterbefragungen. Befragungen als zyklischer Prozess Durch die veränderte Funktion des Mitarbeiterfeedbacks ...
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Erfolgreiche Unternehmen im demografischen Wandel
Gesundheit wird als Humanressource für Unternehmen immer mehr zu einem entscheidenden Sicherungsfaktor der unternehmerischen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit. Insbesondere in der Diskussion um den „Demografischen Wandel“ und die Alterung von Belegschaften gewinnt in vielen Unternehmen das Ziel an Bedeutung, die Arbeitsfähigkeit und Gesundheit der Beschäftigten langfristig zu erhalten und durch geeignete Maßnahmen zu fördern. Minderung der Wettbewerbsfähigkeit? Die Analyse zur allgemeinen Bevölkerungsentwicklung in Deutschland wird regelmäßig von den Statistischen Ämtern des Bundes und der Länder aktualisiert und veröffentlicht. Während derzeit 82 Mio. Einwohner in Deutschland leben, werden es 2030 nur noch 77 Mio. sein. Damit einher geht eine strukturelle Veränderung in der Bevölkerungszusammensetzung. Während die Altersgruppe der über 65-jährigen ansteigt, wird der Anteil der Kinder und Jugendlichen unter 20 Jahren um 22 Prozent abnehmen. In der Folge wird bis 2030 auch der Anteil der Personen im erwerbsfähigen Alter (20-65 Jahre) um 7,7 Mio. zurückgehen, was langfristig zu einer Minderung der wirtschaftlichen ...

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Ein geeigneter Arbeitsplatz für Jedermann – Ergonomieberater beugen Belastungen vor
Von Matratzen, Wohnzimmereinrichtungen bis hin zu Küchengeräten und deren Platz und Anordnung versuchen wir uns das Leben leichter zu machen. An erster Stelle steht dabei die Gesundheit und somit die Senkung des Verletzungsrisikos. Bei einer Verteilung der täglichen Wachzeit von durchschnittlich 65 % Arbeit zu 35 % Privatleben wird die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung in Zeiten von Rückenerkrankungen, Verspannungen bis hin zu Augen- und Kopfschmerzen immer wichtiger. Neben den viel diskutierten hohen  Arbeitsbelastungen, die zu negativen physischen und psychischen Auswirkungen und dementsprechend krankheitsbedingten Ausfällen führen, gewinnt der Prozess, die Arbeit zu ergonomisieren und sie somit an den Menschen anzupassen, zunehmend an Bedeutung. Ziel ist die Schaffung eines geeigneten Arbeitsplatzes, an dem der Mensch keinen einseitigen Belastungen ausgesetzt ist. Was tun Unternehmen? Eine Ergonomie-Studie der Fellowes GmbH (03/2011) zeigte, dass nur 10 % der deutschen Unternehmen die jährlich vorgeschriebene ergonomische Arbeitsplatzbewertung durchführen. Dabei sagen wiederum 97 % der Befragten, dass sich ein komfortables ...

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Ohne Betriebliches Gesundheitsmanagement kein Unternehmenserfolg
Ein entscheidender Wirtschaftsfaktor sind gesunde Mitarbeiter. Der Erhalt der  Leistungsfähigkeit wird in Zeiten des demografischen Wandels und damit einhergehenden Fachkräftemangels zum Wettbewerbsvorteil. Hinzu wirken sich ein geringer Krankenstand, Verbundenheit mit dem Unternehmen sowie Arbeitszufriedenheit und Motivation positiv auf den Geschäftserfolg aus. Effektive, nachhaltige Möglichkeiten dafür ergeben sich zahlreich mit Hilfe eines firmenspezifischen, betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) und der damit verbundenen betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Doch was hält die Firmen noch ab? Laut Fehlzeiten-Report 2010 (Badura, Schröder, Klose, Macco) hat die Zahl der Krankheitstage von Erwerbstätigen in Jahr 2009 sogar leicht zugenommen und dauerte im Durchschnitt 17,3 Tage. 63 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), immerhin 95% der deutschen Wirtschaft, investieren an dieser Stelle noch nicht in ihre Zukunft. So tritt das Thema Gesundheit angesichts des Tagesgeschäftes häufig in den Hintergrund. Hinzu kommen mit 56% fehlende Ressourcen und mit 38% fehlendes Know-how (iga Report 20) bei der Implementierung geeigneter Maßnahmen. Dabei könnten ...

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Führen ohne Chef zu sein – Ein Weg zur Teamleistungssteigerung
Lothar Matthäus war der Leitwolf der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft, die 1990 Weltmeister wurde. 2002 führte der „Titan“ Oliver Kahn die Deutsche Mannschaft bis ins Finale der WM. Und wer war der herausragende Spieler bei der WM 2010 in Südafrika? Michael Ballack? – Er fehlte verletzt. Philipp Lahm? – Er war der Kapitän. Aber der Spieler, der entscheidenden Einfluss beim Gewinn der Vizeweltmeisterschaft hatte, war Bastian Schweinsteiger. Bei der WM 2006 in Deutschland noch als „Schweini“ bezeichnet und einer der „jungen Wilden“, reifte er in den folgenden Jahren zu einer Persönlichkeit, von der nun fast ehrfürchtig von „Herrn Schweinsteiger“ gesprochen wird. Ohne ein charismatischer und extrovertierter Spieler zu sein, wie z.B. Oliver Kahn, wird er als Führungsspieler gesehen und akzeptiert, allerdings ohne selbst die Kapitänsbinde zu tragen. Einsatzfreude auf dem Spielfeld, zum richtigen Zeitpunkt ein kritisches Wort außerhalb des grünen Rasens, Akzeptanz und Respekt gleichsam von Mit- als auch von Gegenspielern – ...

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Betrieblicher Gesundheitsmanager und Demografieberater
Die Wirtschaftsressource Mitarbeiter! Alt werden wir alle, gesund bleiben ist dabei die hohe Kunst. Das ist nicht nur der Wunsch jedes Einzelnen, sondern auch ein wirtschaftlich immer bedeutender werdendes Ziel für Unternehmen mit Blick auf ihre Mitarbeiter. Die Ressource Mensch, einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren, ist zurück in den Fokus gerückt. Gründe dafür sind neben dem demographischen Wandel und dem durch den Fachkräftemangel ausgelösten „Kampf um die Talente“ besonders der Blick auf den Erhalt der individuellen Leistungsfähigkeit. Eine Herausforderung für alle Beteiligten in Zeiten der Burnout-Gesellschaft geprägt von wachsender Komplexität, erhöhtem Termindruck und zunehmender Verschmelzung von Arbeit und Freizeit auf Grund permanenter Erreichbarkeit. Transfer aus dem Leistungssport! Mehr Druck für mehr Leistung hat ausgedient. Während beispielsweise im Leistungssport mentale Stärkung, professionelle Regeneration oder Stressmanagement jenseits des eigentlichen Trainings bereits gängige Praxis sind, ist ein spürbarer Transfer dieser effektiven Methoden in die Wirtschaft bisher ausgeblieben. Dabei definiert sich der Erfolg gesundheitsfördernder Programme ...

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Führen mit Humor und Kreativität
Worum geht es? Wenn der graue Alltag über uns hereinbricht, wir nur noch Dienst nach Vorschrift machen, den ganzen Tag an Feierabend denken und nur noch von Wochenende zu Wochenende leben, dann stimmt irgendetwas nicht. Vielleicht liegt es an uns und unserer Einstellung zu unserer Arbeitstätigkeit, vielleicht sind die Rahmenbedingungen so schlecht, dass kein produktives Arbeiten möglich ist oder sogar beides. Dieses Szenario ist nicht erfunden. Das Sozio-Oekonomische Panel (SOEP) erhob von 1984 bis 2009 u.a. Daten zur Arbeitszufriedenheit in Deutschland, die diese Aussage eindrucksvoll untermauern (Wagner et al. 2007). Diese Daten wurden seit 1984 anhand jährlicher Befragungen von Haushalten abhängig Beschäftigter (ohne Beamte) in den alten und (seit 1990) neuen Bundesländern erfasst. Die Antwortskalierung hierbei reichte von 0 (sehr unzufrieden) bis 10 (sehr zufrieden). Ergebnis dieser Befragung ist, dass die durchschnittliche Arbeitszufriedenheit in den alten Bundesländern von etwa 7,6 im Jahr 1984 kontinuierlich bis 2009 auf 6,9 zurückging. In ...

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Managementtraining und Mitarbeiterführung – Das Kompetenztraining für neue Führungskräfte
Worum geht es? Die Gesundheit der Mitarbeiter und der Krankenstand sind ein Thema, dem sich immer mehr Firmen widmen. Vor allem DIE Führungskräfte, die in direkten Kontakt mit Mitarbeitern stehen, haben im Sinne einer Vorbildwirkung einen entscheidenden Einfluss auf das Unternehmensklima, die Arbeitsweise und die Gesundheit der Mitarbeiter in ihren Bereichen.[1] Besonders von jungen Führungskräften in ihrer ersten Führungsposition werden die Komplexität der Verantwortung und ihre Wirkung oftmals nicht vollständig wahrgenommen, und das Handwerkzeug zur Umsetzung der Führungsaufgaben ist noch begrenzt.   Gerade in der Situation des Neuerlernens von Führung besteht für den neuen Mitarbeiter in Führungsposition und die Firma die Chance, neue, zukunftsorientierte und gesundheitsfördernde Aspekte und Methoden der Führung innerhalb der Organisation wirksam zu machen.   Was können Sie tun? In unserem Seminar „Managementtraining und Mitarbeiterführung“ erlernen Sie neben klassischen Führungsfertigkeiten auch wichtige Methoden und Techniken, um gesundheitsförderliche Aspekte in Ihren Führungsstil zu integrieren und motivierend auf Ihre ...

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