Second Handy: Gebrauchte Smartphones kaufen
ARAG Experten sagen, was man beachten sollte Wer mit seinem Smartphone auf dem neuesten Stand sein möchte oder es täglich für berufliche Zwecke und Transaktionen nutzt, schafft sich vermutlich ein neues Gerät an. Wer aber ein Zweithandy sucht oder das erste Smartphone für den Filius, ist mit einem gebrauchten Handy durchaus gut bedient. ARAG Experten verraten, worauf Käufer von Gebraucht-Handys achten sollten. Was muss man anlegen? Für neue Smartphone-Modelle von Apple, Samsung und Co. müssen Verbraucher tief in die Tasche greifen. Da lohnt sich ein wenig Geduld: Ein Jahr nach Verkaufsstart gibt es bei Online-Händlern die meisten gebrauchten Modelle schon für den halben Preis. Und sogar kurz nach dem Verkaufsstart purzeln schon die Preise für aktuelle Smartphones. Bereits nach einem Monat sinken die Kosten für ein Modell teilweise um mehr als zehn Prozent. Das gilt aber zum Beispiel nicht für Apple-Geräte, deren Wiederverkaufspreis meist recht hoch ist. Der Kaufpreis richtet ...
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ARAG Verbrauchertipps
Brücke/Elektroschrott/Vorfälligkeitsentschädigung/Mutter-Kind-Parkplatz Im Gleichschritt Marsch Es klingt nach einem April-Scherz, ist aber sogar gesetzlich verboten: Mehrere Fußgänger dürfen auf einer Brücke nicht im Gleichschritt gehen (StVO §27 Absatz 6). Auch Festumzüge oder Spielmannszüge, die ohne gleichmäßiges Marschieren zwar kaum denkbar wären, sind über Brücken nicht erlaubt. Hintergrund ist laut ARAG Experten ein physikalisches Phänomen, bei dem der Rhythmus des Gleichschrittes eine Schwingung erzeugen kann, die eine Brücke im schlimmsten Fall zum Einstürzen bringen kann. Mehr zum Thema unter: https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/ Neue Regeln fürs Recycling Sie sind der Renner im Schuhregal unserer Kinder: Blinkies! Die Sneaks mit der flotten Sohle, die bei jedem Schritt blinkt, fallen auf und machen Spaß. Allerdings sind sie, wie alle Kleidungsstücke auch der Abnutzung unterworfen. Und irgendwann sind die Kleinen rausgewachsen und die flotten Treter reif für die Tonne. Doch halt: Seit dem 15.08.2018 ist das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) neu geregelt. Somit fallen alle elektrischen und elektronischen ...
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Begleitetes Fahren – Fahranfänger werden immer jünger
ARAG Experten über 17-Jährige am Lenkrad Fahranfänger haben das mit Abstand höchste Unfallrisiko im Straßenverkehr. Laut Statistischem Bundesamt verunglückten 2016 knapp 66.000 junge Männer und Frauen zwischen 18 und 25 Jahre. 435 junge Erwachsene wurden getötet. Eine traurige Bilanz. Gleichzeitig werden die Fahranfänger hierzulande immer jünger. Seit 2008 haben Teenager im Rahmen des Begleiteten Fahrens die Möglichkeit, schon mit 17 Jahren ihren Führerschein zu machen (kurz: BF17). Und das Modell scheint zu funktionieren. Denn laut Bundesanstalt für Straßenwesen verursachen Teilnehmer am Begleiteten Fahren 29 Prozent weniger Unfälle als Führerschein-Neulinge, die dieses Angebot nicht genutzt haben. BF17 – was ist das? Bereits mit 16,5 Jahren dürfen Jugendliche Fahrstunden nehmen. Die theoretische Prüfung dürfen sie drei Monate vor ihrem 17. Geburtstags ablegen, die praktische Prüfung einen Monat vorher. Die Fahrerlaubnis für das so genannte Begleitete Fahren gibt es dann zum 17. Geburtstag – vorausgesetzt, die Prüfung wurde bestanden. Bis zur Volljährigkeit darf ...
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Plastik im Haushalt: Nachhaltigkeit statt Ex und Hopp!
ARAG Experten geben Tipps zur Plastikmüllvermeidung im eigenen Haushalt Grillen im Park oder auf öffentlichen Grünflächen ist derzeit ein besonders naturnahes Vergnügen. Wenn da nicht dass Geschirr, das Besteck und die Becher wären. Meist sind die nämlich aus Plastik. Einmal benutzt und weg! Das Problem: Nicht einmal ein Drittel unseres Plastikmülls wird recycled. Der Rest landet auf Deponien oder in der Verbrennung. Unsere Umwelt inklusive der Weltmeere erstickt unter einer mörderischen Last. Nun hat die EU unserer Ex-und-hopp-Mentalität den Kampf angesagt und plant ein Vermarktungsverbot für aus Plastik hergestellte Wattestäbchen, Besteck, Teller, Trinkhalme, Rührstäbchen und Luftballonstäbe. Wann nur noch umweltfreundliche Alternativen auf dem Markt sein werden, sei einmal dahingestellt. Aber Sie können jetzt schon etwas tun – einfach in Ihrem Alltag. ARAG Experten helfen Ihnen dabei. Jute statt Plastik Dieser Slogan ist zwar schon aus den 1970ern, aber immer noch aktuell. Denn 76 Plastiktüten verbraucht jeder Deutsche im Durchschnitt pro ...
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Hausbrand – Wann zahlt die Versicherung?
ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer über den Versicherungsschutz bei Bränden Durch den ungewöhnlich heißen Sommer ist es in Deutschland überall trocken. Daran haben örtlich begrenzten Regenfälle kaum etwas geändert; die Schauer waren vielerorts in Deutschland nur der berühmte Tropfen auf dem heißen Stein. Daher besteht auch weiterhin die Gefahr von Dürre-Bränden. Wer für den Schaden aufkommt, wenn etwas passiert, erläutert der ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelhöfer. Herr Klingelhöfer, sind Mieter versichert, wenn das Wohnhaus abbrennt? RA Tobias Klingelhöfer: Darum ist eine Hausratsversicherung so wichtig! Sie übernimmt die Schäden am Hausrat, wenn diese durch den Brand entstanden sind. Wenn Bewohner nach einem Brand vorerst nicht in ihr Haus oder in ihre Wohnung zurückkehren können, kommt die Hausratsversicherung in der Regel auch für anfallende Hotelkosten auf. Was genau gehört denn zum „Hausrat“? RA Tobias Klingelhöfer: Der Hausrat umfasst alle beweglichen Teile, die sich in einem Haus befinden. Stellen Sie sich vor, sie entfernen das ...
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E-Bikes: Die wichtigsten Regeln
ARAG Experten erläutern, was Sie über E-Bikes und Pedelecs wissen sollten. Fahrräder mit elektrischer Unterstützung liegen nicht nur bei Senioren im Trend. Waren 2013 etwa 1,7 Millionen Pedelecs und E-Bikes auf deutschen Straßen unterwegs, waren es Ende 2016 schon drei Millionen – Tendenz weiter steigend. Somit wächst aber leider auch die Zahl der Unfälle mit diesen Gefährten. Was sollten E-Biker beachten? Welche Regeln gelten im Straßenverkehr? ARAG Experten geben Antworten. Pedelec und E-Bikes – was ist der Unterschied? Das Pedelec (Pedal Electric Cycle) unterstützt nur, wenn man selbst in die Pedale tritt; das E-Bike hingegen fährt auch selbst. Dazu kommen viele kleine, feine Unterschiede. Je nachdem wie stark Motorleistung und Geschwindigkeit ist, ist Ihr Rad nämlich ein Fahrrad oder ein Kraftfahrzeug. Konkret gelten nur Pedelecs, die mit Muskelkraft betrieben werden und deren Geschwindigkeit auf 25 km/h begrenzt ist, laut Gesetzgeber als Fahrräder. Sogenannte S-Pedelecs und E-Bikes fallen dagegen rechtlich unter ...
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Rundfunkbeitrag – kein Entrinnen mehr möglich
ARAG Experten über ein leidiges, aber unvermeidbares Thema Viele bisherige Nichtzahler werden mittlerweile Post bekommen haben mit der Aufforderung, den Rundfunkbeitrag zu entrichten. Denn am 6. Mai haben die Einwohnermeldeämter ihren Datenbestand erneut an den Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio (früher GEZ) weitergegeben. Was passiert eigentlich, wenn man die Post ignoriert? Welche Strafe droht Drückebergern? Kann man sich gegen den Beitrag wehren? Muss wirklich jeder ihn zahlen? Oder gibt es Ausnahmen? Die ARAG Experten informieren über die wohl unbeliebtesten Gebühren des Landes. Das Rundfunkgesetz Bis 2013 wurde die Rundfunkgebühr von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) eingezogen. Seit dem neuen Rundfunkgesetz von 2013 heißt die Gebühr nun Rundfunkbeitrag und wird vom Beitragsservice eingezogen. Dieser Beitrag ist eine Zwangsabgabe, mit sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk in erster Linie finanziert. Dazu gehören ARD, ZDF und das Deutschlandradio. Wer muss zahlen? 2013 wurde der Rundbeitrag vereinheitlicht und damit vereinfacht. Seither ist er nicht mehr davon abhängig, ...
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Kranke Kinder – wann Omas Hausmittel helfen
ARAG Experten haben einen Blick in Omas Apothekenschrank geworfen Husten, Schnupfen, Fieber – nicht mit j edem Wehwehchen muss man gleich den Arzt aufsuchen. Meist helfen einfache Hausmittel oder vielleicht sogar Handauflegen. Grundsätzlich gilt: Je jünger ein Kind, desto weniger hat es Erregern entgegenzusetzen und desto schneller kann sich eine Krankheit ausbreiten. Die ARAG Experten geben Tipps, bei welchen Symptomen der Arzt konsultiert werden sollte und wann welches Hausmittel helfen kann. Unbedingt einen Arzt aufsuchen Mit Fieber über 39 Grad ist nicht zu spaßen. Auch wenn Fieber mit Kopf-, Glieder- oder anderen Schmerzen einhergeht, wenn es länger als drei Tage dauert oder in kurzen Abständen immer wiederkehrt, sollte man besser zum Arzt gehen. Bei Neugeborenen und Säuglingen unter einem Jahr ist ebenfalls sofort ein Arztbesuch fällig. Ist das Kind ohne erkennbaren Grund oft schlapp, antriebs- oder lustlos und müde, stellen Eltern gar eine Wesensveränderung fest, muss ebenfalls ein Arzt aufgesucht ...
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ARAG Verbrauchertipps rund ums Parken
Gullydeckel/Abmahnung/Wohnmobil Gullydeckel sind kein Parkplatz! Einem Fahrzeugführer ist es nicht erlaubt, über einem Gullydeckel auf dem Gehweg zu parken. Geregelt ist dies in § 12 Abs. 3 Nr. 4 der Straßenverkehrsordnung (StVO). Denn nach dieser Vorschrift ist ein Parken unzulässig über Schachtdeckeln und anderen Verschlüssen. Dies gilt laut ARAG Experten auch dann, wenn das Parken etwa auf Gehwegen ausdrücklich freigegeben ist. Hintergrund des Verbots ist, dass der Zugang zu den unter dem Gehweg befindlichen Versorgungs-kanälen freigehalten werden soll. Wer gegen das Verbot verstößt, riskiert ein Bußgeld und das Abschleppen des Fahrzeugs. Mehr zum Thema unter: https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/ Privatparkplatz Immer wieder kommt es vor, dass Autofahrer ihren Pkw unbefugt auf einem Privatparkplatz abstellen. Das ist für den Grundstückseigentümer in der Regel äußerst ärgerlich, da der Parkplatz für die erlaubte Nutzung nicht zur Verfügung steht. Doch kann der Grundstückseigentümer gegen solche Parksünder mittels einer Abmahnung vorgehen? Das unberechtigte Parken auf einem Privatparkplatz stellt ...
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ARAG Recht schnell…
Aktuelle Gerichtsurteile auf einen Blick +++ Flip-Flops und die StVO +++ Verbote bestimmter Schuhe – wie zum Beispiel Flip-Flops – oder gar des Barfußfahrens gibt es in der Straßenverkehrsordnung (StVO) nicht. Geschieht allerdings ein Verkehrsunfall, kann durchaus ein Bußgeld wegen Verstoßes gegen die allgemeine Sorgfaltspflicht werden. Außerdem kann die zuständige Versicherung unter Umständen mit grober Fahrlässigkeit des Fahrers argumentieren, wenn er kein festes Schuhwerk getragen hat, und so die Zahlungen kürzen oder sogar ganz verweigern (OLG Bamberg, Az.: 2 Ss OWI 577/06). +++ Bonuszahlungen mindern Sonderabzug +++ Bonuszahlungen einer Krankenversicherung mindern als Beitragsrückerstattungen den Sonderausgabenabzug laut ARAG jedenfalls dann, wenn sie ohne den Nachweis gesundheitsbezogener Aufwendungen erbracht werden (FG Münster, Az.: 7 K 1392/17 E). +++ Rechtsanwalt holt Post ab – kein Lieferverkehr! +++ Fährt ein Rechtsanwalt mit seinem Kfz in die Fußgängerzone, um bei der dortigen Postfiliale seine Anwaltspost zu holen, so handelt es sich laut ARAG dabei nicht ...
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Artenschutz: Verbotene Souvenirs
ARAG Experten warnen vor Urlaubsandenken, die gegen den Artenschutz verstoßen. Der Zoll und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) weisen Urlaubsheimkehrer auf die nationalen und internationalen Regelungen zum Artenschutz hin, um die Einfuhr von geschützten Pflanzen- und Tierarten oder Erzeugnissen daraus zu unterbinden. Hierbei handelt es sich zumeist um Mitbringsel aus dem Ausland, die Touristen einführen, ohne sich der Bestimmungen über den Artenschutz bewusst zu sein. Um hohe Strafgelder zu vermeiden, raten ARAG Experten dazu, vor dem Urlaub Erkundigungen über den Schutz verschiedener Pflanzen und Tiere einzuholen. Streng geschützt Jedes Jahr beschlagnahmt der Zoll an deutschen Flughäfen Mitbringsel, die unter das in den 70er Jahren beschlossene Washingtoner Artenschutzübereinkommen fallen. Damit will man dem weltweiten Artenschwund, der auch durch Massentourismus und Fernreisetrend stetig zugenommen hat, Einhalt gebieten. Weltweit stehen derzeit ungefähr 5.600 Tier- und 30.000 Pflanzenarten auf der Liste des Artenschutzes und sind damit „streng“ oder „besonders“ geschützt. Unwissenheit schützt nicht vor ...
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Weg mit dem Datenmüll auf dem PC
ARAG Experten geben Tipps für einen gründlichen Hausputz auf dem Computer Datenmüll auf der Festplatte klaut kostbare Kapazität. Um den Rechner wieder flott zu machen, gibt es zahlreiche Putz-Programme im Netz, viele davon sogar kostenfrei. Bei der Auswahl dieser Freeware raten die ARAG Experten allerdings zur Umsicht, denn es gibt auch schwarze Schafe unter den Anbietern, deren Programme dem PC am Ende sogar schaden können. Einen großen Teil des Frühjahrsputzes kann man aber schon mit Bordmitteln des Computers erledigen. Programme deinstallieren Ein regelmäßiger Blick in die Systemsteuerung hilft, Programme von der Festplatte zu verbannen, die man nicht mehr benötigt. Die Systemsteuerung öffnet man in Windows 7 über das Startmenü, in Windows 8.1 und 10 klickt man mit der rechten Maustaste auf den Windows-Button und gibt dann in der „Suche“ den Begriff „Systemsteuerung“ ein. Unter dem Punkt „Programm deinstallieren“ findet sich auf Klick dann die Auflistung aller Programme, die sich auf ...
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Kinderschutz statt Sextourismus
ARAG Experten über ein lange verdrängtes Thema Seit vielen Jahren setzt sich ECPAT Deutschland – ein Netzwerk zivilgesellschaftlicher Organisationen, das sich für die Beendigung der kommerziellen sexuellen Ausbeutung von Kindern stark macht – mit anderen Partnern und nicht zuletzt der Polizei gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Tourismus ein. Gerade in der Haupturlaubszeit weist der Verein auf Möglichkeiten hin, über die jeder Reisende Verdachtsmomente oder Straftaten melden kann. ARAG Experten berichten. Nicht wegsehen Der sexuelle Missbrauch von Kindern ist eine Straftat. Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit! Sextouristen aus Deutschland können für ihre im Ausland begangenen Taten auch in Deutschland angeklagt und verurteilt werden. Eine strafrechtliche Verfolgung ist nötig; sie ist aber nur möglich, wenn die kriminellen Vorgänge auch hier bekannt werden. Deswegen ist es entscheidend, dass Reisende eventuelle auffällige Beobachtungen melden. Die im Auftrag von ECPAT erstellte Studie „Viele Fälle – wenig Verurteilungen!“ unterstreicht die ersten Erfolge einer ...
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Weltkatzentag: Verbrauchertipps zu Hauskatzen
ARAG Experten nennen ein paar Gerichtsurteile rund um die Stubentiger. Der 08. August 2018 steht ganz im Zeichen der Katze – wir begehen den Weltkatzentag! Hauskatzen gehören zu den weltweit verbreitetsten Heimtieren, damit sind sie auch Gegenstand der Rechtsprechung. ARAG Experten haben darum ein paar Rechtstipps rund um den Stubentiger zusammengestellt. Katze begeht Unfallflucht. Wer haftet? Nicht nur, wenn schwarze Katzen von links kommen, sollen sie angeblich Unglück bringen. Wenn ein Fahrradfahrer stürzt, weil er einer Katze ausweicht, die seinen Weg kreuzt, kann er nach Auskunft von ARAG Experten den Halter der Katze haftbar machen, denn Tierhalter haften nach § 833 des Bürgerlichen Gesetzbuches für die Missetaten ihrer Schützlinge. Der Haken an der Sache: Er muss das Tier zweifelsfrei identifizieren können. Im vorliegenden Fall hatten die Richter den beiden Zeugen sowie dem Opfer einige Fotos von verschiedenen Katzen aus der Nachbarschaft vorgelegt, doch einwandfrei identifizieren konnte den vierbeinigen Unfallverursacher keiner ...
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Wärmegewitter: Was tun bei Blitz und Donner?
ARAG Experten sagen, was zu tun ist, wenn man von einem Gewitter überrascht wird. Die anhaltende Hitze in ganz Deutschland macht überall isolierte Wärmegewitter unterschiedlicher Intensität möglich. Sie können unter Umständen sehr plötzlich auftreten. Daher geben die ARAG Experten Auskunft, was zu tun ist, wenn es plötzlich blitzt und donnert. Wie gefährlich sind Blitze Über zwei Millionen Blitze werden in Deutschland nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) jährlich registriert. Die meisten davon sind sogenannte Wolkenblitze, von denen keine Gefahr ausgeht. Erdblitze dagegen, die – wie der Name schon sagt – aus den Wolken in die Erde gehen und von denen zwischen 200.000 und 400.000 jährlich niedergehen, haben es in sich. Schließlich kann ein Blitzschlag eine Stromstärke von bis zu 40.000 Ampere erreichen. Demzufolge raten ARAG Experten nicht nur, das Haus per Blitzableiter abzusichern, sondern vor allem im Freien bestimmte Verhaltensregeln zu beachten. Im Gebäude Grundsätzlich ist man in festen Gebäuden ...
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