Proteinpulver als Mehlersatz
Eiweißpulver als Mehlersatz wird immer beliebter in der Low Carb Ernährung, das Pulver hat je nach Firma einen Kohlenhydratwert von zirka 0,8 bis 5,0 pro 100 g. Das Eiweißpulver wird von Sportlern „eigentlich“ für den Muskelaufbau benutzt, es eignet sich aber auch sehr gut zum Backen und Kochen in einer kohlenhydratarmen Ernährung. Man bekommt dieses Pulver in allen möglichen Geschmacksrichtungen (auch mit neutralem Geschmack) und kaufen kann man es in Sportgeschäften, Bodybuildershops, großen Supermärkten und Reformhäusern. Wer mehr Infos über das Eiweißpulver erfahren möchte, gibt dieses Wort einfach als Suchfunktionswort ein.   Das Eiweißpulver (Proteinpulver) ist das Multitalent der kohlenhydratreduzierten Küche. Backen und Kochen sind die Leidenschaft von Sabine Beuke und Jutta Schütz. Vor allem hat es den Autorinnen die gesunde Low Carb Küche angetan und die Entwicklung immer neuer Backrezepte mit Eiweißpulver. Es gibt nur sehr wenige Low Carb Bücher auf dem Markt in Deutschland „mit Eiweißpulver-Rezepten“ und diese ...
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Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate
Es braucht keine lange Recherche um festzustellen, dass Ernährungswissenschaftler sich häufig widersprechen. So werden einmal weniger Kohlenhydrate empfohlen, dann heißt es, dies erhöhe das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall. Der Streit um mehr oder weniger Kohlenhydrate ist kein Streit, sondern lediglich Windmacherei aufgrund verschiedener Beschreibungen von Ergebnissen.   Brauchen wir wirklich all diese vielen Pillen, Diäten und Nahrungsergänzungsmittel? Aufgrund der neuen Erkenntnisse und der kontroversen Meinungen, gibt es derzeit keine übereinstimmende und eindeutige Ernährungspyramide von unabhängiger Seite. Ernährungs-Gurus und Firmen sind wie Pilze aus dem Boden geschossen und haben mit ihren Ernährungspyramiden komplizierte Rechenaufgaben aufgestellt, es muss für jede Mahlzeit Punkte oder Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß ausgerechnet werden.   Was ist nun eigentlich gesund? Im Fachblatt „Journal of the American Medical Association“ schreiben Wissenschaftler: Wer den Kohlenhydrat-Anteil in der Nahrung reduziert, tut seinem Stoffwechsel etwas Gutes, nimmt leichter ab und lebt womöglich gesünder! ABER das Gegenteil könnte allerdings auch richtig ...
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Zucker als Familienproblem
Zucker wird zu einem Familienproblem! Zucker ist ein, von Natur aus farbloses und weißes Kohlenhydrat von kristalliner Struktur. Kritiker behaupten, dass Zucker kein Nahrungsmittel ist, sondern eine gefährliche Droge, die abhängig macht.   Macht Zucker wirklich süchtig? Schon im Jahr 2013 brachte der „Spiegel“ einen Artikel (Droge Zucker) und der Sender „3sat“ zog mit der Reportage „Zeitbombe Zucker“ nach. Die Botschaft sollte sein, dass die Lebensmittelindustrie uns mit Zucker abhängig macht. Der Zuckerkonsum hat sich tatsächlich in den letzten Jahrzehnten fast verdreifacht. Er schadet nicht nur den Zähnen, sondern soll Fettleibigkeit und Diabetes fördern. Auch von einem Zusammenhang zwischen Zucker und Krebs ist die Rede. Manche vermuten sogar ein Suchtpotenzial. „Zucker wird häufig auch als Füllstoff in Lebensmittel eingesetzt. Ein Beispiel: Wenn man natürlich ausgereifte, hochwertige Tomaten in einer Tomatensauce hat, ist das deutlich teurer, als wenn man günstig produzierte Tomaten und Zucker nimmt.“ Quelle: Daniela Krehl, Verbraucherzentrale München   ...
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Proteinpulver als Mehlersatz
Eiweißpulver als Mehlersatz wird immer beliebter in der Low Carb Ernährung, das Pulver hat je nach Firma einen Kohlenhydratwert von zirka 0,8 bis 5,0 pro 100 g. Das Eiweißpulver wird von Sportlern „eigentlich“ für den Muskelaufbau benutzt, es eignet sich aber auch sehr gut zum Backen und Kochen in einer kohlenhydratarmen Ernährung. Man bekommt dieses Pulver in allen möglichen Geschmacksrichtungen (auch mit neutralem Geschmack) und kaufen kann man es in Sportgeschäften, Bodybuildershops, großen Supermärkten und Reformhäusern. Wer mehr Infos über das Eiweißpulver erfahren möchte, gibt dieses Wort einfach als Suchfunktionswort ein.   Das Eiweißpulver (Proteinpulver) ist das Multitalent der kohlenhydratreduzierten Küche. Backen und Kochen sind die Leidenschaft von Sabine Beuke und Jutta Schütz. Vor allem hat es den Autorinnen die gesunde Low Carb Küche angetan und die Entwicklung immer neuer Backrezepte mit Eiweißpulver. Es gibt nur sehr wenige Low Carb Bücher auf dem Markt in Deutschland „mit Eiweißpulver-Rezepten“ und diese ...
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Low Carb Party
Sabine Beuke und Jutta Schütz zeigen mit diesem Buch „Low Carb Party“ intelligent, wie man aus kohlenhydratarmen Lebensmitteln schmackhafte und gesunde Rezepte zaubern kann, immer mit dem gewissen Etwas.   Bei Beukes und Schütz Low Carb Ernährung (bei Zivilisationserkrankungen wie Diabetes, Darmerkrankungen, Epilepsie, AD(H)S, Migräne usw. geeignet) brauchen Sie keine Kohlenhydrate zu zählen. Schütz und Beuke fordern kein Verbot der Kohlenhydrate. Sie empfehlen nur eine Reduzierung. Im hinteren Teil des Buches gibt es auch eine umfassende, gut erklärte Ernährungsberatung, was Low Carb für unsere Gesundheit ausmacht. Bei dieser Ernährung bleibt der Blutzuckerspiegel konstant und starke Blutzuckerschwankungen werden vermieden. Diese Ernährungsweise ist eigentlich verblüffend einfach. Man lässt die Kohlenhydrate weg, schafft damit Platz für eine gesunde Ernährung mit viel Gemüse, Milchprodukten, Fisch, Fleisch, Eier, Nüssen und etwas Obst.   Sollten Sie Diabetiker sein, können Sie Ihren Blutzuckerspiegel mit der richtigen Ernährung auf einem niedrigen Stand halten oder sogar senken. Das beste ...

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Low Carb: Für Berufstätige
Kochrezepte für Berufstätige.   Selbst kochen und Zeit sparen erfordert eine gute Planung. Eine gesunde Ernährung ist im Beruf, Familie und Freizeit schwer unter einen Hut zu bringen. Hinzu gibt es oft am Arbeitsplatz Stress und selten in einer Firma eine gute Kantine. Auch ein lückenloser Terminkalender lassen weder Zeit noch Raum, ausgewogen zu essen. Ein kluges Zeitmanagement und die richtige Lebensmittelauswahl machen es dennoch möglich, in einer Low Carb Ernährung für Berufstätige und Zuhause ruckzuck schmackhafte Mahlzeiten zuzubereiten. Ernährungsbewusste Arbeitnehmer kennen keine Leistungstiefs, sie halten sich fit mit der Low Carb Ernährung, einem abwechslungsreichen Speiseplan und viel Flüssigkeit.   Sollten Sie Diabetiker sein, können Sie Ihren Blutzuckerspiegel mit der richtigen Ernährung auf einem niedrigen Stand halten oder sogar senken. Das beste natürliche Mittel gegen Diabetes ist der Verzicht auf kohlenhydratreiche Nahrungsmittel. Wenn Sie die Kohlenhydrate in der Ernährung reduzieren, sind Sie länger satt und ein Hungerempfinden kommt seltener auf ...

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Plötzlich Diabetes
Diabetes mellitus, auch Zuckerkrankheit genannt, ist eine Stoffwechselstörung, bei der die Blutzuckerwerte dauerhaft zu hoch sind. Diese Stoffwechselstörung kann unterschiedliche Ursachen haben.   Warum ist Insulin so wichtig? Um seine vielfältigen Aufgaben (Hirntätigkeit, Herztätigkeit, Atmung, Bewegung usw.) erfüllen zu können, benötigt der Körper Energie. Diese gewinnt er aus der Nahrung durch das Verbrennen von Nährstoffen. Diabetes mellitus wird in mehrere Gruppen unterteilt: Typ 1, Typ 2, Typ 3 und Typ 4. Beim „Typ 1 Diabetes“ handelt es sich um eine sogenannte „Auto-Immun-Erkrankung“. Der Körper zerstört nach und nach die Inselzellen der Bauchspeicheldrüse, die für die Produktion des Hormons Insulin verantwortlich sind. Ohne Insulin kann der Körper keine Kohlenhydrate verbrennen, so dass der Zucker aus dem Blutkreislauf nicht in die Zellen gelangen kann. Hier muss definitiv mit Insulin behandelt werden. Da das Insulin ein Eiweißstoff ist, würde es im Magen einfach verdaut werden, wenn man es einnähme – daher muss dieses ...

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Mufflon in Weinbrand
Der Europäische Mufflon (Ovis orientalis musimon), kurz Muffel genannt, ist die westlichste und kleinste Unterart des Mufflons. Das Mufflon ist das kleinste wilde Schaf und in Mitteleuropa war das Mufflon lange Zeit ausgestorben und es lebte nur noch auf den Inseln Korsika und Sardinien. Inzwischen aber wurden Mufflons auch bei uns wieder angesiedelt.   Das Fleisch vom Mufflon schmeckt nicht wie das von einem Schaf. Es hat einen eigenen speziellen „Mufflongeschmack“ der aber sehr geprägt ist vom Geschlecht des Tieres und seinem Alter. Kenner ziehen Mufflonfleisch dem des Rehes oder der Wildsau vor. Sie können bei Wildrezepten mit Reh- oder Lammfleisch das Fleisch in Mufflonfleisch austauschen. Die Zubereitung ist das Gleiche.   Mufflon in Weinbrand Zutaten: 4 Mufflonsteaks à 3 – 4 cm dick 8 Frühlingszwiebeln 1 Rosmarinzweig 2 – 3 EL Weinbrand 1 EL Zitronensaft 4 EL Crème fraîche 4 EL Olivenöl 100 ml Gemüsebrühe ½ TL Salz 2 ...

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Lamasteaks
Die südamerikanischen Kamele kann man heutzutage in „Nutztiere“ (Lamas und Alpakas) und „freilebende Tiere“ (Vikunjas und Guanakos) untergliedern. Die Kamele der amerikanischen Anden (dazu zählen auch: Alpakas, Vikunjas und Guanakos) waren auch immer ein Grundnahrungsmittel und wichtiger Eiweißlieferant. Seit Mitte der 90er Jahre wird nun der Export von Lamafleisch gefördert. Seit 2004 haben die bolivianische Behörde für Nahrungsmittelsicherheit SENASAG und der schweizerische Entwicklungsdienst den amtlichen Export konkretisiert.   Das Lamafleisch ist dunkelrot, feinfaserig und angenehm im Geschmack. Es hat einen herausragend geringen Cholesterin- und Fettgehalt und ist vergleichbar mit Geflügelfleisch. Der Cholesteringehalt beträgt ca. 1/10 von Lamm- und Rindfleisch. Das ideale Alter für die Fleischverarbeitung liegt bei ca. zwei Jahren. Der Cholesterinwert liegt bei 3,69 Prozent und ist im Vergleich zu anderen Fleischprodukten sehr niedrig. So kann das Lamafleisch durchaus Eingang in eine fett- und cholesterinarme Ernährung finden. Aufgrund des geringen Fettgehaltes wird eine niedrige Temperatur beim Zubereiten empfohlen.   ...

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Low Carb: Krokodil-Curry (auch für Diabetiker)
Krokodile standen unter internationalem Artenschutz (1960). In der heutigen Zeit hat sich der Bestand durch verschiedene Zuchtanlagen (die vor allem der Arterhaltung dienen) weitgehend stabilisiert. Kommerzielle Krokodilfarmen dürfen neben der Nutzung des Leders auch das Fleisch vermarkten.   Krokodilfleisch kommt vorwiegend aus Thailand, Südafrika und Simbabwe. Krokodilfleisch ist vergleichbar mit Huhn oder Pute. Es hat sehr festes weißes Fleisch, kräftigeres Muskelgewebe und ist, bei richtiger Zubereitung, sehr zart. Der Fettgehalt liegt bei 1,9% und ist sehr cholesterinarm und auch schnell zubereitet. Auch geschmacklich soll Krokodil an Hühnchen erinnern, kann aber auch eine leichte Fischnote verbreiten. In Afrika grillt man das Krokodilfleisch über offenem Feuer oder verwendet man in Eintöpfen und Suppen und lässt sich auch hervorragend in Koteletts oder Steaks zerlegen.   Krokodil-Curry Zutaten: 600 g Krokodil-Filet 2 Tomaten 2 Zwiebeln 300 ml Kokosmilch 120 g Käse ½ TL Salz 2 – 3 Prisen Pfeffer 1 TL Curry 1 EL ...

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Low Carb: Kängurufilets mit Senf (auch für Diabetiker)
Das Känguru-Fleisch ist dunkel rot. Es ist sehr hochwertig und hat wenig Cholesterin, viel Eiweiß, Eisen und Vitamine. Wegen des Fettanteils von nur 2 % wird es bei vielen Diäten eingesetzt.   Kängurufleisch ist eine gesunde Alternative zu Lamm, Schwein oder Rind. Man kann es braten, kochen, grillen oder schmoren. Wegen des geringen Fettgehalts darf man das Fleisch nur kurz braten oder garen. Tipp: Auf keinen Fall darf es ganz durchgebraten werden, dann wird es zäh und fade und schmeckt etwa wie trockengebratene Leber. Wer rosa Fleisch nicht mag, der sollte auf Känguru besser verzichten.   Kängurufilets mit Senf Zutaten: 2 Kängurufilets 3 Schalotten 1 kleine Zwiebel 1 Knoblauchzehe 1 Schlangengurke 6 EL frisch gehackte Kräuter 1 EL scharfer Senf 300 ml Weißwein 1 TL Zitronensaft ½ TL Honig 6 EL Crème fraîche 3 – 4 EL Olivenöl ½ TL Knoblauchsalz 1 – 2 Prise schwarzer Pfeffer Alufolie Zubereitung: Kängurufilets ...

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Low Carb: Kamel Hackfleischpfanne (auch für Diabetiker)
Kamelfleisch kommt hauptsächlich aus Afrika und ist zum Export freigegeben. In Australien gibt es zurzeit ca. 100.000 wildlebende Dromedare. Aus religiösen Gründen lehnen z. B. gläubige Juden und Hindus dieses Fleisch ab. Das Kamelfleisch ist außer dem Höcker, sehr fettarm und grobfaserig. Zum Beispiel wird der Höcker in Somalia zuerst den Männern angeboten, dann erst darf die Frau zugreifen. Die Hoden und das Herz sind komplett den Männern vorbehalten, dafür dürfen sie die Füße nicht verspeisen.   Das Fleisch von jüngeren Kamelen ist sehr schmackhaft und erinnert an Rindfleisch. Es ist es von leicht trockener Konsistenz und sollte am besten mit einer leckeren Soße serviert werden. Dazu passt jedes Gemüse, Salat und auch andere Beilagen.   Kamel Hackfleischpfanne Zutaten: 700 g Kamel Hackfleisch 4 EL Olivenöl 3 große Tomaten 2 Zwiebeln 200 ml Sahne 200 g Emmentaler Käse ½ TL Salz 2 – 3 Prisen Pfeffer 1 EL gemischte Kräuter ...

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Für Diabetiker: Überbackener Gamsrücken
Gamswild ist in den Alpenländern weit verbreitet und das dunkle, aromatische und saftige Fleisch wird in der Küche sehr geschätzt. Wer frisches Gamsfleisch kauft sollte darauf achten, dass Gamsfleisch nicht schwärzlich schimmert.   Frisch gekauftes Gamsfleisch hält sich bis zu drei Tagen im Kühlschrank (Temperaturen um 7 Grad) und tiefgekühltes Gamsfleisch bis zu 12 Monate. Gamsfleisch ist dunkel und sehr aromatisch, kann jedoch etwas fettig sein.   Überbackener Gamsrücken Zutaten: 700g enthäuteter, ausgelöster Gamsrücken 200 g Parmaschinken 100 g Butter 1 – 2 TL getrockneten Rosmarin ½ TL Salz 3 – 4 Prisen schwarzer Pfeffer 3 – 4 EL Butterschmalz 3 EL Olivenöl 2 EL Meerrettich 1 EL Senf (mittelscharf) ½ TL Curry Zubereitung: In der Küchenmaschine den Parmaschinken pürieren und mit der Butter vermischen. Danach den Meerrettich und den Senf daruntermischen. Den Gamsrücken mit Curry, Pfeffer und Salz würzen und von beiden Seiten in Olivenöl anbraten und mit dem ...

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Für Diabetiker: Marinierte Elchfilets
Der Elch gehört zu den Hirschen und er hat seinen Lebensraum in Eurasien und Nordamerika. Von der „International Union for Conservation of Nature and Natural Resources“ (IUNC) gilt er als „nicht gefährdet“ eingestuft. Das kernige, fettarme, dunkle und wohlschmeckende Fleisch begeistert viele Wildfreunde.   Der Elch ist die größte Hirschart der Welt, seine Körpergröße entspricht der eines Pferdes. Sein Fleisch ist sehr schmackhaft und wegen seinem niedrigen Cholesteringehalt gut für eine gesunde Ernährung. Allerdings gehören zu einer kulinarischen Delikatesse nur die Elchkälber und die Jungbullen. Der würzige Wildgeschmack ähnelt dem des heimischen Hirsches. Der Fettgehalt beträgt bis zu acht Prozent, der Eiweißgehalt liegt bei rund 23 Prozent. Elchfleisch hat viele Vitamine: B1, B2, B6, B12 sowie Niacin, Vitamin A, Panthothensäure und Biotin und die Mineralstoffe: Phosphor, Kalium, und Magnesium. Hinzu kommen Spurenelemente: Eisen, Zink und Selen. Das Fleisch ist geeignet zur Verarbeitung als Hamburger, Steaks, Wurst, Gulasch und als Trockenfleisch. ...

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Am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond
Die Gläubigen feiern mit der Auferstehung Jesu das Fundament des christlichen Glaubens – der Höhepunkt im Kirchenjahr. Seit dem Konzil von Nizäa (325) wird das Osterfest am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond gefeiert. Dies ist ein sehr bedeutsamer Tag der gesamten Osterfeiertage, denn an diesem Tag freut sich die christliche Gemeinde über die Auferstehung von Jesu Christi.   Die Terminierung der Feiertage lässt sich an der biblischen Überlieferung festmachen. Jesus wurde nach den Berichten der Evangelien während des jüdischen Passafestes gekreuzigt. Ostern hat nach dem jüdischen Mondjahrkalender seinen Platz zum Zeitpunkt des ersten Frühlingsvollmonds, infolge dessen wird das Fest im gregorianischen Sonnenjahrkalender variierend an dem Sonntag gefeiert, der auf den ersten Vollmond nach dem kalendarischen Frühlingsbeginn folgt. Aus diesem Grunde wird Ostern frühestens am 22. März und spätestens am 25. April gefeiert.   Frohe Ostern und einen schöne Start in den Frühling wünschen Ihnen, der Rosengarten-Verlag und seine Autoren: Angelika ...

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