Abgas-Skandal: Hilft nur noch beten? Die Offenbarung gibt es am Sonntag nach der Hessenwahl!
Cem Özdemir von den Grünen war Gast bei dem Diesel-Talk mit Maybrit Illner und brachte dort seine Dankbarkeit gegenüber dem Deutsche Umwelthilfe e.V. zum Ausdruck, weil der die Luftverschmutzung durch Dieselfahrzeuge vor die Gerichte bringe. Die betroffenen Dieselfahrer werden erstaunt zur Kenntnis genommen haben, dass die Grünen nicht daran glauben, dass sie durch eigenes parlamentarisches Wirken die Bundesregierung zum Handeln bewegen können. Stattdessen bedanken sie sich bei einem Abmahnverein, der der die Parlamentsarbeit in den Gerichtssaal verlagert. Dieser Verein wird übrigens mit etlichen Millionen vom Bund aus dem Steueraufkommen seiner Bürger gesponsert. „Das versteht man nur, wenn man die „Grüne Brille“ auf der Nase hat“, sagt Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Es verwundert eigentlich nicht, wenn man sich klar macht, wie die vorwiegend grünen Umweltpolitiker der EU ticken. Sie denken, sie könnten einen Wandel des Klimas durch die Reduktion des CO 2-Austoßes aufhalten. Die Berichterstatterin des Umweltausschusses der ...
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Falschmeldungen über die Klägerin bzw. den Kläger zu den Dieselfahrverboten häufen sich.
Die Medien berichten über Dieselfahrverbote in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt und schreiben: „Erneut hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) geklagt“. Da auch Namen eine Nachricht sind, handelt es sich bei der Behauptung, dass die „Deutsche Umwelthilfe (DUH)“ geklagt habe, um eine Falschmeldung. Geklagt hat nämlich der Deutsche Umwelthilfe e.V. Ist ein Verein im Vereinsregister eingetragen, ist der Zusatz e.V. (eingetragener Verein) zwingend zu führen, da er Bestandteil des Vereinsnamens ist. Gerade mal etwa 257 Mitglieder hat der Deutsche Umwelthilfe e.V. Schon das Wort „Deutsche“ im Vereinsnamen ist zur Täuschung geeignet, weil so der Allgemeinheit der Eindruck vermittelt wird, es handle sich um die übergeordnete Dachorganisation aller anderen Umweltschutzvereine in Deutschland – was bei diesem Verein, der ja weniger Mitglieder als der Dieburger Karnevalverein hat, nicht zutrifft. An diesem Täuschungsmanöver sind auch die Medien beteiligt, die meist über die „Deutsche Umwelthilfe“ und nicht über den „Deutsche Umwelthilfe e.V.“ berichten. Ohne Nennung der Gesellschaftsform ...
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Abgas-Skandal: Razzia bei Opel. Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) will für Opel einen Rückruf von rund 100.000 Diesel-Fahrzeugen anordnen.
Da haben die Opel-Fahrer ihrer Marke vertraut und jetzt das. Auch Opel soll unzulässige Abschalteinrichtungen in Diesel-Fahrzeugen verbaut haben. Lang, lang ist es her als Kadett, Olympia, Rekord, Commodore, Kapitän, Admiral und Diplomat noch unter der Flagge „Opel der Zuverlässige“ mit höheren Verkaufszahlen als Volkswagen aufwarten konnte. Opel GT: „Nur fliegen ist schöner“. Das war einmal, jetzt ist man aufgeflogen“! Betrugsverdacht im Zusammenhang mit Dieselautos: Die Polizei hat Geschäftsräume von Opel in Rüsselsheim und Kaiserslautern durchsucht, melden am 15. 10. 2018 verschiedene Medien, darunter auch Tagesschau.de Im Dieselskandal sind die Ermittler demnach bei Opel zur Durchsuchung angerückt. Die Standorte Rüsselsheim und Kaiserslautern seien durchsucht worden, bestätigte das hessische Landeskriminalamt. Laut „Bild“ sollen 95.000 Fahrzeuge der Modelle Insignia, Zafira und Cascada der Baujahre 2012, 2014 und 2017 von Manipulationen betroffen sein, heißt es weiter. „Wir ermitteln wegen des Anfangsverdachts des Betruges wegen Inverkehrbringens von Dieselfahrzeugen mit manipulierter Abgas-Software“, zitiert Tagesschau.de eine ...
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Diesel-Deal: Den Fahrzeughaltern bringt diese „Lösung“ gar nichts. Rechtlich werden die Hersteller nicht zur Nachrüstung gezwungen.
Union und SPD haben sich in der Diskussion um Dieselfahrzeuge geeinigt, melden am 2. 10. 2018 verschiedene Medien, darunter auch WELT.DE. Sie wollen sowohl Hardware-Nachrüstungen als auch attraktive Umtauschprämien. Anders als bei Prämien in der Vergangenheit soll der Tausch auch gegen ein anderes Gebrauchtfahrzeug möglich sein. Die große Koalition erwartet von den deutschen Automobilherstellern demnach Hardware-Nachrüstungen zur Vermeidung von Dieselfahrverboten. Das gehe aus dem Konzept der Koalition hervor, heißt es bei WELT.DE: Wolle ein Euro-5-Halter eine Hardware-Nachrüstung mit einem SCR-System und sei diese verfügbar und geeignet, erwarte der Bund vom jeweiligen Autohersteller, dass er die Kosten hierfür einschließlich Einbau übernehme. Eine belastbare Zusage der Autoindustrie zu einer kompletten Kostenübernahme fehlt der Regierung allerdings nach eignen Angaben, schreibt das Blatt. Die Nachrüstungen sollen den Stickoxidausstoß auf weniger als 270 mg/km reduzieren. Die Haftung sollen die Nachrüster tragen. Zugesagt hätten die Hersteller demnach hingegen Umtauschaktionen mit attraktiven Umstiegsprämien oder Rabatten für Fahrzeughalter ...
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CDU, CSU und SPD haben ein Diesel-Paket geschnürt. Wer es auspackt findet außer einem kleinen Haken keinen weiteren Inhalt.
Die Bürger haben sich für viel Geld ein angeblich umweltfreundliches Auto gekauft und sehen sich jetzt mit Fahrverboten und erheblichen Wertverlusten konfrontiert. Jetzt sollen die betroffenen Autobesitzer ihr Auto umtauschen können. Prima! Denkt man. Denn ein Umtausch ist ein Tauschgeschäft bei dem die  ursprünglich gekaufte Ware gegen eine andere Ware derselben Gattung ausgetauscht wird. Nicht aber für die Berliner Paketschnürer, da ist für den Autoumtausch eine Menge Bares mitzubringen. Umtausch hört sich halt besser an als Inzahlungnahme, Wer das Geld nicht hat kann auch nicht Umtauschen und kommt natürlich auch nicht in den Genuss von hohen Umtauschprämien von bis zu 10 000.- Euro. Dafür hat er aber einen hohen Wertverlust an seinem Fahrzeug zu verkraften und kann sehen wie er mit Fahrverboten klar kommt. „Wer so etwas beschließt und auch noch als Erfolg feiert, hat nicht kapiert, dass er mit solchen Lösungen zur weiteren Spaltung der Gesellschaft ganz erheblich beiträgt“, ...
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Das Geschäftsmodell „Widerrufen Sie Ihren Autokredit“ ist ein Produkt des Abgas-Skandals!
Sie haben Ihr Auto finanziert oder geleast? Dann gehören Sie zu den rund 75 Prozent aller Autokäufer in Deutschland die ihr Fahrzeug über Leasing- und Finanzierungsmodelle anschaffen. „Gäbe es die  Banken und Leasinggesellschaften der Automobilhersteller, die etwa zwei Drittel des Marktes für automobile Finanzdienstleistungen abdecken nicht, würde so mancher Autokauf nicht getätigt werden“, vermutet Horst Roosen, Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Wer einen Vertrag über eine Autofinanzierung abschließt, hat sich vorher eingehend mit den Vertragsbedingungen und den Konditionen vertraut gemacht. Die Bank hat sich vor Vertragsschluss über die Bonität  ihres Kunden schlau gemacht. Sind sich beide Vertragspartner einig wird der Vertrag geschlossen und  beide Vertragsparteien verlassen sich darauf, dass sich der jeweilige Vertragspartner an die getroffene Vereinbarung hält.  Pacta sunt servanda. (Verträge sind einzuhalten). Der Inhalt der vertraglichen Vereinbarungen unterliegt verschiedenen gesetzlichen Formalien. Er wird freiwillig zwischen zwei (oder auch mehr) Parteien geschlossen. Im Vertrag verspricht jede Partei der anderen ...
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Gute Luft lässt sich nicht mit Zwangsmaßnahmen erzeugen.
Das ganze Dieseldesaster ist ein Produkt der EU-Planwirtschaft und soll jetzt zu Lasten der Bürger mit Zwangsmaßnahmen zu Gunsten des Klimaschutzes repariert werden. In den 1990er Jahren förderten die europäischen Regierungen den Kauf von Dieselfahrzeugen. Begründung damals: Dieselmotoren verwenden Kraftstoff effizienter als Benziner und stoßen damit weniger Schadstoffe aus. Der Dieselmotor erlebte dank Steuergeschenken einen Boom. Heute macht die EU den Dieselmotor für Hunderttausende Tote verantwortlich und setzt fragwürdige Grenzwerte fest. Man kann durchaus die Frage stellen was die größere Katastrophe war: die Diesel-Förderung durch die EU oder der VW-Skandal? Jetzt wissen wir, dass der Abgas-Skandal im jetzigen Ausmaß überhaupt nicht möglich gewesen wäre, wenn die Aufsichtsbehörden ihre Pflichtaufgaben ordentlich erledigt hätten. Stattdessen haben sie sich auf schwammige Regeln und idiotische Prüfverfahren verlassen. „Das Erlassen ambitionierter Umweltregeln hört sich natürlich gut an, nutzt aber rein gar nichts wenn die staatlichen Behörden keine umfassende Durchsetzung und Überwachung  garantieren“, sagt Horst Roosen, ...
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Die angekündigte Musterfeststellungsklage im Diesel-Skandal hat mit einer Sammelklage wenig gemeinsam: Viel Lärm um nichts!
Drei Jahre nach Bekanntwerden des Skandals um manipulierte Dieselmotoren gibt der Bundesverband der Verbraucherzentralen und der ADAC bekannt, dass er eine Musterfeststellungsklage durchführen will. In dem angestrebten Verfahren soll geklärt werden ob der VW-Konzern seine Kunden mit Software-Manipulationen vorsätzlich sittenwidrig geschädigt hat. Ob der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V. (ADAC) der richtige Initiator für eine Musterfeststellungsklage ist, müssen betroffene Autofahrer selbst entscheiden. Vielen Bürgern ist noch die Manipulation bei der Vergabe des ADAC Preises „Gelber Engel“ in böser Erinnerung. Hat der ADAC wieder das Vertrauen der Bürger um bei einem neu eingeführten juristischen Instrument wie der Musterfeststellungsklage als Taufpate zu fungieren? Der ehemals ehrenwerte ADAC hatte sich genau wie der VW-Konzern zu mächtig gefühlt und schlussendlich jegliches Vertrauen verspielt. Bemerkenswert ist, dass es bei dem damaligen Manipulationsfall um die Wahl des VW Golf  zum „Lieblingsauto der Deutschen 2014“ ging. So haben die Beteiligten zumindest eine Gemeinsamkeit – wenn auch eine ...
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Sind Sneaker die neuen SUV´s? Die wirkliche Bedrohung für die Deutschen ist nicht der Dieselmotor sondern die eigene Regierung.
Die Kumpanei zwischen der Politik und der Autobranche hat den Diesel-Betrug überhaupt erst möglich gemacht und gipfelt nun in Fahrverboten, kalter Enteignung der Bürger und in wirtschaftlichem Schaden ungeahnten Ausmaßes. Die deutschen Behörden müssen darüber wachen, dass die Auto-Hersteller die Rechtsvorschriften tatsächlich einhalten. Offenbar war dies nicht der Fall, sonst hätten wir keinen Abgas-Skandal. Die Verantwortung für den gesetzeswidrigen Zustand liegt nicht bei den Autofahrern, sondern bei den Autoherstellern, die mit ihren betrügerischen Machenschaften zur Verschleierung des tatsächlichen Schadstoff-Ausstoßes ihrer Autos gesorgt haben. Dem Kraftfahrtbundesamt lagen bereits seit 2006 Erkenntnisse über viel zu hohe Abgaswerte im realen Fahrbetrieb vor. Unternommen hat die Behörde allerdings nichts.  Man kann diese Untätigkeit  durchaus als eine massive Amtspflichtverletzung ansehen. Der Umgang der Bundesregierung mit der Diesel-Affäre ist der Skandal im Skandal. Es wird viel über die Konzerne und ihre Betrügereien berichtet aber wenig über die geschädigten Autofahrer. So ist das in Deutschland sagt UTR-Vorstand ...
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Die Gerichte entscheiden im Namen des Volkes „für gesunde Luft“ – aber in vielen Fällen auch gegen das Volk!
Es ist eine Schande für Deutschland, dass eine Nichtregierungsorganisation wie die DUH Deutsche Umwelthilfe e.V. sich mehr oder weniger selbst mit Überwachungsaufgaben betraut, die zwingend von der Bundesregierung zu erbringen wären. Die hat sich aber, durch die fatale Nähe zur Autoindustrie, zumindest was den Abgas-Skandal betrifft, selbst handlungsunfähig gemacht.
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Wie ein umstrittener Umweltschutzverein mit falschen Alarmaussagen das Rhein-Main-Gebiet in ein Verkehrschaos stürzen kann.
„Wir werden alle unsere Macht nutzen, um Fahrverbote zu verhindern“, versprach die Bundeskanzlerin Angela Merkel vor den Wahlen den deutschen Autofahrern. Die Macht der Bundeskanzlerin hat, wie aktuelle Gerichtsurteile zeigen, nicht gereicht um Fahrverbote zu verhindern. Wahrscheinlich war das Versprechen so wie so nur dem Wahlkampf geschuldet, denn die Kanzlerin steht doch offensichtlich auf der Seite der Autoindustrie. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat entschieden, dass ab Februar 2019 Diesel der Euro-Norm 3 und 4 sowie Benziner der Klassen Euro 1 und 2 nicht mehr in der Stadt Frankfurt fahren dürfen. Diesel der Euro Norm 5 ab September 2019. 
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VW-Abgas Skandal: So schützen betroffene Autokäufer ihre Ansprüche vor der Verjährung.
Laut Medienberichten klagen bislang nur rund 30.000 von insgesamt rund 2,4 Millionen Besitzern eines betroffenen Fahrzeugs? Wenn das so bleiben sollte, dann könnten am 31. Dezember 2018 bei VW die Sektkorken knallen! Denn zu diesem Zeitpunkt haben sich die Ansprüche der VW-Geschädigten in Luft aufgelöst. Sie sind verjährt!
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Vom „Kdf-Wagen“ zum VW-Käfer: Damals klagten die KdF-Sparer gegen VW. Heute sind es die Diesel-Besitzer.
Ferdinand Porsche konnte mit massiver Unterstützung der NSDAP bereits 1935 die ersten luftgekühlten Prototypen des Volkswagen (KDF-Wagen) vorstellen. Nach Parteivorstellung sollte das Auto nicht mehr als 1.000 Reichsmark kosten und Platz für drei Erwachsene und ein Kind bieten.
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Der VW-Abgas-Skandal ist auch ein Entschädigungs-Skandal im Rechtsstaat Deutschland.
VW war als erster Fahrzeughersteller aufgeflogen, weil der Konzern mit seiner BlueMotion-Technologie eine Produktlinie auf den Markt gebracht hatte, die im Kundenbewusstsein fest mit dem Wunsch nach Sparsamkeit und Umweltfreundlichkeit verknüpft ist –  und hat seine Kunden massiv getäuscht.
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