Open Science Conference 2019 diskutiert Umsetzung von Open Science in der Praxis – Teilnehmende aus 25 Ländern in Berlin erwartet Expertinnen und Experten zur Digitalisierung der Wissenschaft treffen sich vom 19. bis 20. März 2019 in Berlin – Thema: Open-Science-Praktiken Kiel/Hamburg, 11. März 2019: Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und der Leibniz-Forschungsverbund Open Science laden vom 19. bis 20. März 2019 nach Berlin zur Open Science Conference. Über 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 25 Ländern werden auf der Open Science Conference erwartet. Die sechste internationale Fachtagung widmet sich in diesem Jahr der Frage, wie Open Science in der Praxis konkret umgesetzt wird. URL: www.open-science-conference.eu Die Open Science Conference bietet ein einzigartiges Forum für die internationale Open-Science-Bewegung. Forschende, Fachleute aus Bibliotheken, Infrastrukturanbieter, Entscheidungsträger*innen aus Politik und Wissenschaft und andere wichtige Interessengruppen diskutieren neueste und zukünftige Entwicklungen im Umfeld von Open Science. In diesem Jahr fokussiert die Open Science Conference auf die ...

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Klaus Tochtermann Mitglied der EU-Expertenkommission „European Open Science Cloud“
ZBW-Direktor Klaus Tochtermann berufen in die hochrangige EU-Expertengruppe „European Open Science Cloud“ – Expertengremium berät Europäische Kommission hinsichtlich Infrastruktur für Forschungsdaten   Kiel / Hamburg, 21. September 2015: Klaus Tochtermann ist von der Europäischen Kommission ernannt als eins von zehn Mitgliedern der High Level Expert Group „European Open Science Cloud“. Diese Expertengruppe wurde berufen durch die Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission und soll strategisch beraten hinsichtlich Forschungsdateninfrastruktrur. Klaus Tochtermann ist Direktor der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und Professor für Informatik an der Universität Kiel.   Die Expertengruppe wird künftig die europäische Kommission beraten hinsichtlich der strategischen Ausgestaltung der Initiative „European Open Science Cloud“. Hierbei geht es primär um das Thema Dateninfrastruktur, d.h. Austausch und Wiederverwendung von Forschungsdaten sowie Datenschutz. Das erste Treffen findet am 22. September 2015 in Brüssel statt.   Die hochrangige Expertengruppe „European Open Science Cloud“ besteht aus zehn Expert/inn/en auf den Gebieten Open Science, Forschungsdatenmanagement ...

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Wie Europa Science 2.0 (nicht) versteht – ZBW veröffentlicht Landkarte wissenschaftlicher Positionen
ZBW-Analyse europäischer Positionspapiere zur öffentlichen EU-Konsultation zu „Science 2.0: Science in Transition“ zeigt: Europäische Sprachverwirrung bezüglich Science 2.0   Kiel/Hamburg, den 3. März 2015: Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (www.zbw.eu) forscht mit dem Schwerpunkt auf Science 2.0. Vor diesem Hintergrund haben ZBW-Wissenschaftler um den Direktor der ZBW, Prof. Dr. Klaus Tochtermann, 26 Positionspapiere wissenschaftlicher Organisationen zum Thema Science 2.0 in Europa untersucht. Der jetzt veröffentlichte Bericht zeigt: Innerhalb der Europäischen Union gibt es kein einheitliches Verständnis zu Science 2.0. Zudem gehen die Wünsche nach politischer Regulierung stark auseinander.   Verstärkt seit 2010 beschäftigt sich die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (www.zbw.eu) multiperspektivisch mit dem Thema Science 2.0. Jetzt haben sich Wissenschaftler der ZBW um den Direktor der ZBW, Prof. Dr. Klaus Tochtermann die 26 Positionspapiere angesehen, die die Europäische Kommission im Rahmen der Diskussion zur öffentlichen Konsultation zu „Science 2.0: Science in Transition“ veröffentlicht hat. Herausgekommen ist eine Landkarte europäischer Positionen ...

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ZBW erneut Datenlieferant im Handelsblatt-BWL-Ranking
ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft bietet wiederholt Datenbasis für Ranking der forschungsstärksten deutschsprachigen Betriebswirte – Die KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich vertraut auf international anerkannte ZBW-Qualität der Metadaten Kiel/Hamburg, den 10. September 2014: Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist wiederholt Datenlieferant für das Handelsblatt-BWL-Ranking. Die Wirtschaftsbibliothek mit dem weltweit größten Datenpool schickt der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich für die Analyse einen Abzug mit 4.577 relevanten Datensätzen. Insbesondere die Qualität der Metadaten überzeugte die KOF. Regelmäßig publiziert die Wirtschaftszeitung Handelsblatt ein Ranking der forschungsstärksten Betriebswirt/inn/en in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Datengrundlage bildet das bibliometrische Webportal Forschungsmonitoring (www.forschungsmonitoring.org), welches von der KOF betrieben wird. Die ZBW lieferte der KOF für die Analyse einen Datenbankauszug mit 4.577 relevanten Datensätzen, die meisten aus den letzten drei Jahren. Die Artikel wurden von 3.289 Forscherinnen und Forschern in 650 Zeitschriften publiziert. Mit dieser Datenlieferung legt die ZBW den Grundstein für das neue Handelsblattranking. Die ...

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Was ist zu beachten beim Management von Forschungsdaten? – Erstmals informiert eine Ratgeberbroschüre für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
Wegweiser „Auffinden-Zitieren-Dokumentieren“ basiert auf Expertenpanel der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik 2013. Kiel/Hamburg/Köln/Mannheim/Berlin, 8.9.2014: Die ZBW – Leibniz Informationszentrum Wirtschaft, GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften und der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) veröffentlichen anlässlich der diesjährigen Jahrestagung der deutschsprachigen Ökonomenvereinigung „Verein für Socialpolitik (VfS)“ erstmalig eine Broschüre für Forschende, insbesondere den Forschungsnachwuchs, in der grundlegende Informationen zum Finden, Dokumentieren und Archivieren quantitativer Forschungsdaten in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften gegeben werden. Damit wird auch das zentrale Thema der diesjährigen VfS-Tagung „Evidenzbasierte Wirtschaftspolitik“ unterstützt: eine Wirtschaftspolitik, die auf dem systematischen Auswerten empirischer Daten beruht.   Wie finde ich relevante Forschungsdaten? Wie zitiere ich Forschungsdaten von anderen Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern richtig? Was muss ich beachten, wenn ich meine Forschungsdaten archivieren und mit anderen Forschenden teilen möchte?   Oft herrscht Unsicherheit unter Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler/inne/n, wenn es um den Umgang mit Forschungsdaten geht. Daher entstand bei der Diskussion eines Expertenpanels, das auf der ...

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Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften ist Bibliothek des Jahres 2014: Exzellenz und radikale Innovation überzeugten die Jury
Berlin, 30.06.2014 Der Deutsche Bibliotheksverband e.V. (dbv) verleiht der „ZBW – Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft“ den Preis „Bibliothek des Jahres 2014“. Die ZBW erhält den einzigen nationalen Bibliothekspreis im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 24. Oktober 2014, am Tag der Bibliotheken. Der Preis “Bibliothek des Jahres” wird in diesem Jahr zum fünfzehnten Mal verliehen.   Mit der ZBW wird eine Bibliothek geehrt, die sich den Herausforderungen des technologischen Wandels stellt und ihre exzellenten digitalen Leistungen mit höchster Servicequalität für Forschende, Lehrende und Studierende verbindet. Die Bibliothek beschreitet mit dem Einsatz von sozialen Medien selbstbewusst neue Wege in der Dienstleistung für die Informationsversorgung und geht damit weit über die üblichen Bibliotheksstandards hinaus. Die ZBW ist eine radikal moderne Bibliothek, deren Kunden- und Innovationsorientierung als Vorbild für andere Bibliotheken dienen kann. Ihr Wissen gibt die ZBW an Bibliotheken im In- und Ausland weiter und trägt so zur Weiterentwicklung des ...

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Forschungsdatenmanagement für wirtschaftswissenschaftliche Fachzeitschriften
Prüfung von Forschungsergebnissen wird erleichtert – Erfolgreiches DFG-Projekt EDaWaX startet in zweite Förderphase. Kiel/Hamburg/Berlin/München, den 25. Juni 2014: Die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, der Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD), das Forschungsdatenzentrum des Sozio-oekonomischen Panels (FDZ SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowie das Max Planck Institut für Innovation und Wettbewerb starten jetzt mit dem gemeinsamen Forschungsinfrastrukturprojekt EDaWaX in die zweite Förderphase. Standen in den vergangenen zwei Jahren vor allen Zeitschriften aus der VWL sowie die Entwicklung einer Pilotapplikation für ein Datenarchiv im Fokus, geht es nun um Fachzeitschriften aus der BWL und die technologische Weiterentwicklungen der Pilotapplikation.   Ökonominnen und Ökonomen reichen in Fachzeitschriften zunehmend empirische Arbeiten ein, in denen sie entweder selbst die Forschungsdaten erhoben oder externe Datensätze ausgewertet haben. Jedoch gibt es bislang kaum effektive Möglichkeiten, diese Analyseergebnisse allein auf Basis des publizierten Artikels zu prüfen, zu replizieren oder eigens erhobene Forschungsdaten nachzunutzen. Dies ist ...

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EconBiz-Partnernetzwerk begrüßt international renommierte Business School als Neumitglied
ZBW-Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft holt mit der S P Jain School of Global Management erste  internationale Business School mit Campi in Dubai, Singapur und Sydney ins Boot Kiel/Hamburg, den 9. April 2014: 15 internationale Institutionen von Österreich über Japan bis hin zu Nigeria sind nun EconBiz-Partner der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW). ZBW-Daten werden mit der Mitgliedschaft der S P Jain School of Global Management nun erstmalig auch in Australien beworben. 2012 startete die ZBW mit sechs internationalen Premium-Partnern ihre weltweite Affiliate-Marketing-Kampagne. Mit der S P Jain School of Global Management mit Campi in Dubai, Singapur und Sydney holt sich die ZBW nun eine hochrangige internationale Business School ins Boot. Die S P Jain School of Global Management (www.spjain.org) kam im Forbes-Ranking 2013 auf Platz 19 der international aufgestellten Business Schools (vgl.: http://www.forbes.com/business-schools/list/international/) und im Financial-Times-Ranking 2011 und 2012 unter die Top 100 der globalen MBA-Programme (vgl.: http://rankings.ft.com/exportranking/global-mba-rankings-2012/pdf).   Ziel der Kooperation ...

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Erste internationale Science 2.0 Conference erfolgreich abgeschlossen – Wissenschaftliche Bibliotheken sind Impulsgeber für Forschungs- und Publikationsprozesse der Zukunft
Über 150 Teilnehmer aus 11 Ländern kamen vom 26. bis 27. März 2014 in Hamburg zusammen – Internationales Publikum aus EU-Politik, Forschung und Wissenschaftsinfrastruktur reiste zur ersten transdisziplinären Fachtagung zur digitalen Wissenschaft Kiel / Hamburg, 1. April 2014: Die erste internationale „Science 2.0 Conference“ brachte über 150 Teilnehmer/innen aus 11 Ländern vom 26. bis 27. März 2014 in Hamburg zusammen. Darüber hinaus verfolgten insgesamt über 1.000 Personen den Livestream der ausgebuchten Tagung zur digitalen Wissenschaft. Zentrale Themen der transdisziplinären Tagung waren (1) Nutzung moderner Internettechnologien im Forschungsprozess, (2) Social Web im Wissenschaftsalltag und (3) neue Formen der Wissenschaftskommunikation Vom 26. bis 27. März 2014 öffneten sich zum ersten Mal die Pforten der International Science 2.0 Conference. In Hamburg trafen sich Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus zahlreichen Disziplinen (beispielsweise Soziologie, Informatik, Bibliothekswissenschaft, Psychologie, Informationswissenschaft, Rechtswissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Pädagogik) und elf Ländern (Deutschland, Österreich, Italien, Belgien, Mazedonien, Schweiz, Pakistan, UK, Malaysia, Polen, Niederlande), um ...

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Internationale Experten diskutieren Internetisierung der Wissenschaft
First International Science 2.0 Conference vom 26. bis 27. März 2014 in Hamburg als Schmelztigel für EU-Politik, Forschung und Wissenschaftsinfrastruktur Hamburg, den 13. Februar 2014: Vom 26. bis 27. März 2014 öffnen sich zum ersten Mal die Pforten der International Science 2.0 Conference. In Hamburg treffen sich Wissenschaftler aus zahlreichen Disziplinen, wie Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften, Biowissenschaften, Medienwissenschaft und Kommunikationswissenschaft, um gemeinsam mit Praktikern aus wissenschaftlichen Bibliotheken den Fragen nachzugehen: Wie verändert das Internet den Arbeitsalltag von Forschenden? Welche Folgen hat verändertes Forschungs- und Publikationsverhalten für wissenschaftliche Infrastrukturen? Das Grußwort wird Neelie Kroes halten, Vize-Präsidentin der Europäischen Kommission und EU-Kommissarin für die Digitale Agenda. Folgende international renommierte Vortragende werden zum Thema Science 2.0 sprechen: Dr. Carl-Christian Buhr, Europäische Kommission, Kabinett der Vize-Präsidentin Neelie Kroes Prof. Dr. Michael Granitzer, Institut für Medieninformatik, Universität Passau, Deutschland Prof. Dr. Denis Helic, Institut für Wissenstechnologien, Technische Universität Graz, Österreich Prof. Dr. Isa Jahnke, Interactive Media and ...

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Knowledge-Discovery-Experte Ansgar Scherp komplettiert Professorengruppe in der ZBW
Prof. Dr. Ansgar Scherp startete zum 1. Januar bei ZBW-Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft – Informatiker übernimmt Professur für Knowledge Discovery am Institut für Informatik an der Universität Kiel Kiel/Hamburg, den 27. Januar 2014: Als nunmehr dritter Informatik-Professor der ZBW-Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft übernimmt Ansgar Scherp zum 1. Januar 2013 die Arbeitsgruppe für Knowledge Discovery am Institut für Informatik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Die Professorengruppe des ZBW-Forschungsbereichs Science 2.0 ist nach dem Berliner Modell berufen.   Im Juni 2010 trat der Medien-Informatik-Professor Klaus Tochtermann als ZBW-Direktor an, um die größte Wirtschaftsbibliothek der Welt evolutionär zu einem forschungsbasierten Infrastrukturdienstleister weiterzuentwickeln. Ziel war es, eine exzellente Forschungsgruppe aufzubauen, die anwendungsorientiert neue ZBW-Services entwickelt.   Der erste große Schritt ist nun getan. Mit dem Antritt des Informatikers Dr. Ansgar Scherp zum 1. Januar 2014 ist die Professorengruppe der ZBW nun komplett.   Ansgar Scherp, 38 Jahre alt, hat zum 1.Januar 2014 die Professur für Knowledge Discovery an ...

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Fünfte internationale Konferenz „Semantic Web in Libraries“ erfolgreich abgeschlossen – Konferenzvideos und –folien online
Über 180  Teilnehmer/innen aus 21 Ländern kamen vom 25. bis 27. November 2013 in Hamburg zusammen – Internationales Publikum reiste sogar aus den USA, Indien und den Vereinigten Arabischen Emiraten zur SWIB 2013 Kiel/Hamburg/Köln, den 7. Januar 2014: Die fünfte internationale Konferenz „Semantic Web in Libraries“ brachte über 180 Teilnehmer/innen aus 21 Ländern zusammen. Die Highlights der Tagung vom 25. bis 27. November 2013 waren zum einen die Präsentationen von Dorothea Salo von der University of Wisconsin-Madison, Valeria Pesce vom Global Forum on Agricultural Research (GFAR), Martin Malmsten von der National Library of Sweden sowie von Simeon Warner, Cornell University Library. Zum anderen waren es die sieben Workshops in der Pre-Conference, die bereist Wochen vor Tagungsbeginn ausgebucht waren. Neben den sieben Workshops und Tutorials und zahlreichen Präsentationen vor Ort verfolgten zahlreiche Interessierte die Fachkonferenz über einen professionellen Livestream. Über 700 Tweets wurden zu #swib13 gepostet, Fragen aus Twitter wurden im ...

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Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 wächst mit sechs Neuaufnahmen auf 35 Einrichtungen
Interdisziplinärer Forschungsverbund verbindet Wissenschafts- und Bibliothekscommunities aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 zählt zu den größten der elf Forschungsverbünde Berlin, 3.12.2013: Im Rahmen der Jahrestagung der Leibniz-Gemeinschaft wurden auf der Mitgliederversammlung des Leibniz-Forschungsverbundes Science 2.0 am 28. November 2013 sechs neue Einrichtungen in den Verbund aufgenommen. Damit wächst die Zahl der internationalen Einrichtungen aus Wissenschaft und Bibliotheken auf 35 an. Der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 begrüßt sechs neue Mitglieder: – Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA) – Schloss Dagstuhl – Leibniz-Zentrum für Informatik (LZI) – FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur (FIZ KA) – Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg – Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) – Forschungszentrum L3S Die neuen Mitgliedsinstitutionen wurden auf der Mitgliedsversammlung am 28. November 2013 in Berlin einstimmig aufgenommen. Mit 35 Institutionen zählt der Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 zu den größten der insgesamt 11 Forschungsverbünde der Leibniz-Gemeinschaft. Der ...

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Data Sharing: Experten fordern Forschungsdatenmanagement als festes Element universitärer Curricula
Hochrangiges Expertenpanel diskutiert auf der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik den Status Quo und die Perspektiven im Bereich des wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen Forschungsdatenmanagements – Panel, organisiert von ZBW-Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und Rat für Sozial- und Wirtschaftsdaten, fordert „Kultur des Teilens“ Kiel/Hamburg/Berlin, den 10. September 2013: Expertenpanel empfiehlt Integration von Forschungsdatenmanagement in die Curricula der Universitäten für Nachwuchsforscher. Diskutiert wurde das Thema auf Initiative der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten in der vergangenen Woche auf der Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik, der renommierten deutschsprachigen volkswirtschaftlichen Fachorganisation, in Düsseldorf. Forderungen, Forschungsdaten, die in der Regel öffentlich finanziert erhoben werden, auch anderen Forscherinnen und Forschern zugänglich zu machen, bleiben oftmals ohne Ergebnis. Auch wenn Forschungsförderer wie die DFG oder große wissenschaftliche Fachgesellschaften wie der Verein für Socialpolitik für mehr Datentausch unter Forschenden plädieren, stellen bislang nur wenige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Daten anderen zur effektiven Nachnutzung zur Verfügung. ...

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Erste ZBW-Doktoranden promoviert
Die beiden ersten Doktoranden der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften (ZBW) haben ihre Dissertationen erfolgreich verteidigt – ZBW-Forschungsbereich Science 2.0 damit weiter gestärkt Kiel/Hamburg, den 2. Juli 2013: Die beiden ZBW-Informatiker Guido Scherp und Jesper Zedlitz haben in der vergangenen Woche ihre Promotionsarbeiten an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel erfolgreich verteidigt. Mit Scherp und Zedlitz haben die ersten Doktoranden der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft die Doktorwürde erlangt.   Guido Scherp und Jesper Zedlitz haben es geschafft. Als erste von aktuell insgesamt acht eingeschriebenen Doktorandinnen und Doktoranden der ZBW bekamen sie in der vergangenen Woche von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel den akademischen Grad des Doktors verliehen. Die Arbeiten wurden am Institut für Informatik von Professor Wilhelm Hasselbring beziehungsweise Professor Norbert Luttenberger im Rahmen der Kooperation zwischen ZBW und der Universität Kiel betreut. Professor Klaus Tochtermann, Direktor der ZBW, war jeweils Mitglied der Prüfungskommission.   Guido Scherp schloss mit seiner Dissertation “A Framework for ...

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