Weltrekord soll auch Leukämie-Patienten helfen
Das Weltredkord-Orga-Team freut bsich schon auf Zuschauer beim länsgten Fußballspiel der Welt in St. Wendel Winterbach. Fotograf: Alexander Bick. Thomas Handle und Dirk Stiwitz haben eine Leidenschaft für Fußball. Beide kicken im Verein und auch bei Freizeiturnieren sind sie dabei. Doch was die beiden Herren aus Winterbach im Saarland und aus dem pfälzischen Wallhalben jetzt vorhaben, braucht mehr als Leidenschaft. Für den guten Zweck planen die Kicker vom 29.05.-05.06.2019 einen Weltrekordversuch im Dauerfußball: 168 Stunden spielen zwei Mannschaften in Winterbach ununterbrochen das runde Leder. Hilfe für Stefan-Morsch-Stiftung Die Globus-Stiftung, die Kinderkrebs-Stiftung und die Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands erste Stammzellspenderdatei, sollen von diesem Sport-Ereignis profitieren. Der Erlös wird geteilt. Und wer am Sonntag, 2. Juni, 13 bis 17 Uhr, ins „Stadion“ in der Seiters  kommt, kann sich auch als Stammzellspender registrieren lassen. Gesucht werden junge, gesunde Erwachsene zwischen 16 und 40 Jahren, die sich als potenzielle Lebensretter in die Datei der Stiftung aufnehmen ...
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Nürburgring: Biker suchen Lebensretter
20.000 Motorradfahrer – So viele kamen 2018 zum „Anlassen“ auf den Nürburgring. 2019 heißt es am Sonntag, 07. April, „Wir feiern 20 Jahre!“ Mit dabei ist auch die Stefan-Morsch-Stiftung, die wieder dazu aufruft, sich mit einer kleinen Speichelprobe als potenzieller Lebensretter zu registrieren.
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Als Team den Krebs besiegt
Timo Schwab aus Ehkirchen hat mit Maike Ackermanns Stammzellspende den Krebs besiegt. Foto: Stefan-Morsch-Stiftung Erstes Treffen in der Stefan-Morsch-Stiftung Timo Schwab aus dem oberbayerischen Ehekirchen und Maike Ackermann aus Elm (Kreis Saarlouis) sind ein gutes Team im Kampf gegen Krebs. 2015 hat die Saarländerin für den 28-Jährigen Stammzellen bei der Stefan-Morsch-Stiftung – Deutschlands erster Stammzellspenderdatei – gespendet. Die Spende war damals Timo Schwabs letzte Chance auf Leben. Jetzt haben sie sich zum ersten Mal getroffen. Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar, möchten beide mehr Menschen motivieren, sich als Stammzellspender zu registrieren. Angefangen hatte mit Fieber und Nachtschweiß, nachdem Timo Schwab beruflich in Malaysia war. Ein paar Wochen war der Elektroniker dort im Auftrag seiner Firma, einem Unternehmen für Spezialtiefbau. Dann die Diagnose „Hodgkin-Lymphom“ – ein Schock für ihn und seine Familie. Wenig später beginnt die Chemotherapie. „Das Gefühl, auf Hilfe von anderen angewiesen zu sein, war nicht schön“, sagt er. ...
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Knochenmarkspende knüpft unsichtbares Band
Genetische Brüder Wenn Timo Sandau und Akhmed Ozov neben einander stehen, fällt der Größenunterschied zuerst ins Auge. Auch sonst erkennt man keine Gemeinsamkeit. Bei ihrem ersten Treffen in Hannover sagen der 28-Jährige aus Barbis (Kreis Göttingen) und der 20-Jährige aus Naltschik (Nordkaukasus, Russland) trotzdem: „Wir sind Brüder!“ Warum? Weil Timo Sandau Knochenmark gespendet und dem leukämiekranken Akhmed Ozov das Leben gerettet hat. Wie zwei gute Kumpel sitzen Timo Sandau und Akhmed Ozov in einem Lokal am Maschseeufer, unterhalten sich vertraut, scherzen, lachen. Aber sie sind keine gewöhnlichen Freunde: Vor drei Jahren kämpfte Akhmed, damals 17 Jahre alt, in einer Moskauer Klinik gegen Leukämie. Chemo und Bestrahlung halfen ihm nicht dabei, gesund zu werden. Mit der Hilfe von Timo Sandau, der 2015 Knochenmark für ihn spendete, konnte er überleben. „Ich kann es noch nicht richtig fassen, dass ich Akhmed heute kennenlernen kann. Ich freue mich, dass ich ihm helfen konnte“, erzählt ...
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Weltkrebstag: Stammzellspende, ein Glücksfall gegen die Leukämie
Felix Kunz hat Stammzellen bei der Stefan-Morsch-Stiftung – Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke – gespendet. Foto: Andrea Djifroudi/Stefan-Morsch-Stiftung Es ist mehr als ein Jahr her, dass Felix Kunz mit zwei Freunden 2017 in der Turnhalle im rheinland-pfälzischen Kallstadt stand und sich als potenzieller Lebensretter in die Stammzellspenderdatei der Stefan-Morsch-Stiftung eintrug. „Das geht auch online“, weiß der 21-jährige, der nun anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar, mit der Geschichte seiner Stammzellspende mehr Menschen motivieren will, sich als potenzielle Lebensretter für Leukämie-Patienten zur Verfügung zu stellen. Kampf gegen Blutkrebs Weniger als 1300 Menschen leben in Kallstadt, einem kleinen Ort wie es viele in Rheinland-Pfalz gibt. Vermutlich kennt jeder jeden – zumindest mal vom Sehen. Weinbau wird hier seit der Römerzeit betrieben. Heute mit modernen Maschinen. Felix Kunz kennt sich damit aus. Er ist Land- und Baumaschinen-Mechaniker bei der Firma Fischer in Niederkirchen. In der Erntezeit ein gefragter Dienstleister. Nicht einfach dann einen ...
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So einfach kann Leben retten sein
Bei Alexander Voss und seiner Frau in Stadtlohn (Kreis Borken) geht es ziemlich bunt zu. Da wuseln drei Jungs und zwei Beagle durch die frisch umgebaute Wohnung. Noch mitten in den Renovierungsarbeiten bekommt der 32-Jährige eine Nachricht: Er ist der passende Spender für einen Leukämiepatienten, der dringend eine Stammzelltransplantation benötigt. Während die drei Jungs und Beagle Barney Zuhause bei Opa bleiben, macht sich Alexander Voss mit seiner Frau und Beagle Bruce auf den Weg ins rheinland-pfälzische Birkenfeld. Dortspendet er bei der Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands erster Stammzellspenderdatei, für den fremden Patienten Stammzellen, um ihm das Lebenzu retten. Voss sitzt auf dem gepolsterten Entnahmestuhl inder Entnahmeeinheit der Stiftung. Er ist mit beiden Armen über einenVenenzugang an ein Apheresegerät angeschlossen. Aus dem einen Arm läuft Voss‘ Blutüber einen dünnen Schlauch zu dem Gerät, in dem Stammzellen aus dem Blutgefiltert und in einem Beutel gesammelt werden. Das gefilterte Blut wird übereinen anderen Schlauch in Voss‘ ...

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Katrin sucht Lebensretter
Katrins schönes Lächeln begegnet einem derzeit an vielen Stellen. Familie und Freunde der krebskranken Mutter tun alles dafür, möglichst viele junge, gesunde Erwachsene zur Registrierung als Stammzellspender bei der Stefan-Morsch-Stiftung zu bewegen. Auch die Kollegen von Katrins Mann wollen helfen: Deshalb öffnet die Hahn Automotion GmbH am Montag, 3. Dezember, zwischen 14 und 18 Uhr, die Türen seiner Kantine in der Liebshausener Straße 3, in Rheinböllen, für alle die, die helfen wollen. Katrin ist keine Frau, für die Steine im Weg bislang besondere Bedeutung hatten. Geradlinig hat sie ihre Ziele verfolgt: Mit 16 Jahren eine Ausbildung als Augenoptikerin gemacht, direkt danach den Meister-Lehrgang. Beruf, Familie, Freunde, Musik … alles unter einen Hut – kein großes Thema. Im Frühjahr 2018 hat Katrin ständig Husten. Sie fühlt sich unwohl. Dann hustet sie plötzlich Blut. Ein Alarmzeichen – auch für die Ärzte. „Lungenentzündung“ wäre die harmlosere Diagnose gewesen. Stattdessen hat ihre Krankheit einen ...
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Riesen-Adventskranz als Rekordversuch
  Viele Kinder treffen am größten Adventskranz Deutschlands nicht nur den Nikolaus. Auch die Deutsche Edelsteinkönigin, die Nahe-Wein-Königin und die Kupferkönigin werden zusammen mit Winnetou und Old Shatterhand am Samstag, 15. Dezember, in Mörschied auf der Freilichtbühne kleine und große Gäste begrüßen. Wo im Sommer Karl-May-Fans ihre helle Freude haben, wird im Winter nun das Friedenslicht aus Bethlehem gezeigt und ein riesiger Stollen von Bäckermeister Alfred Wenz aus Bundenbach angeboten. Das Organisationsteam – bestehend aus Mitgliedern der Mörschieder Ortsvereine – hat sich einiges einfallen lassen und wird auch vom Landrat des Kreises Birkenfeld unterstützt: Denn die Kreisverwaltung und die Kreissparkasse steuern noch einen großen, geschmückten Christbaum bei. So entsteht eine traumhafte Winter-Weihnachts-Welt, die letztendlich einen mehr als guten Zweck hat. Es werden Spenden gesammelt für zwei Hilfsorganisationen aus der Region: Die Aktionsgemeinschaft Kind für Kinder Kirschweiler e.V. unterstützt seit 1994 hilfsbedürftige und notleidende Kinder im In- und Ausland und die ...
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Lebensretter für Katrin gesucht
 „Fuck Cancer“ steht auf dem Schild in Katrins Arm. Sie ist 33 Jahre alt. Mal ist sie traurig, mal kämpferisch, manchmal packt sie auch die Wut. „Cancer“, der Scheiss-Krebs droht der jungen Frau, das Leben zu nehmen. Dabei hat sie eine kleine Tochter, einen Mann, Eltern, Freunde, die sie lieben und die nichts Anderes wollen, als dass Katrin lebt. Deshalb starten Familie und Freunde jetzt zusammen mit der Stefan-Morsch-Stiftung einen Aufruf, Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke wie Katrin zu leisten. Termin: Sonntag, 2. Dezember, 12 bis 17 Uhr, im Bürgerhaus, Weiperath 12, in Morbach (Kreis Bernkastel-Wittlich). Katrin ist keine Frau, für die Steine im Weg bislang besondere Bedeutung hatten. Geradlinig hat sie ihre Ziele verfolgt: Mit 16 Jahren eine Ausbildung als Augenoptikerin gemacht, direkt danach den Meister-Lehrgang. Beruf, Familie, Freunde, Musik … alles unter einen Hut – kein großes Thema. Im Frühjahr 2018 hat Katrin ständig Husten. Sie fühlt sich ...
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Rekord-Adventskranz im Hunsrück
Die Mörschieder sind gastfreundlich.  Im Sommer bewirten sie über Wochen hinweg Tausende Karl-May-Fans auf ihrer Freilichtbühne. Im Winter laden sie nun schon zum dritten Mal zum Adventsingen in traumhafter Kulisse ein. Für Samstag, 15. Dezember, 17.30 Uhr, wird wieder der größte Adventkranz – immerhin mit einem Durchmesser von mindestens 15 Metern – aufgebaut, der sich immer weiter zum weihnachtlichen Fixpunkt der Region entwickelt. Eine Benefizveranstaltung, die in diesem Jahr wieder einige Attraktionen mehr bietet.
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Winnetou: Typisierung für das Leben!
Es sind die Geschichten von Gut und Böse, es sind die Pferde und die Exotik fremder Kulturen, die Tausende von Menschen nach Mörschied im Hunsrück locken.  Fast 12 000 haben im Sommer 2017 die Karl-May-Festspiele gesehen. 2018 werden es nicht weniger, die Winnetou II auf der Freilichtbühne gesehen haben. Am letzten Spieltag wechseln die Schauspieler nach Wochen wieder ins reale Leben zurück. Doch das Gute soll auch da siegen. Deshalb rufen Sie die Zuschauer an diesem Tag auf, sich als Lebensretter für Leukämie- und Tumorkranke bei der Stammzellspenderdatei der Stefan-Morsch-Stiftung registrieren zu lassen.
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Lebensretter gesucht: Beate braucht Hilfe!
Leukämie! Die Diagnose ist immer ein Schock. Für den Patienten, für die Familie für Freunde. Auch bei Beate war das so. Die Menningerin (Kreis Merzig-Wadern) kämpft seit einem Jahr mit der Krankheit. Jetzt ruft der DRK Ortsverein dazu auf, sich als möglicher Lebensretter für die 58-jährige dreifache Mutter und andere Patienten bei der Stefan-Morsch-Stiftung registrieren zu lassen. Der Termin: Sonntag, 22. Juli, 14 bis 18 Uhr, im Bürgerhaus, Saarfelser Straße 8, in Menningen.
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Alexander Schweitzer: Politik trifft Lebensretter
„Perfektionieren, anpassen, erneuern“, so fasst Alexander Schweitzer, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, den Arbeitsalltag der Stefan-Morsch-Stiftung zusammen, die seit mehr als 30 Jahren die Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke in den Fokus ihrer Arbeit gestellt hat. Auf seiner Sommertour zu verschiedensten Betrieben und Organisationen im Land besuchte er jetzt Deutschlands erste Stammzellspenderdatei in Birkenfeld.
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Falkstock: Ein Sound der Hilfe möglich macht
Guter Sound, eine einmalige Location und die Idee Hilfe für Leukämie- und Tumorkranke zu unterstützen. Mit diesem Erfolgsrezept geht das Falkstock-Festival 2018 in die 11. Runde. Am Samstag, 14. Juli, spielen auf der Bastion in Kirchheim unter Teck die Stuttgarter Balkan Band „Dr. Aleks and the Fuckers“, „Anna : Mo“ „Tin Woodmen“ und „Cabrio“. Der Erlös kommt wieder der Stefan-Morsch-Stiftung, Deutschlands erster Stammzellspenderdatei, zu Gute.
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Leukämie: „Maurice und die Vampire“ hat ein Happy End
„Gut!“, grinst Maurice Klar, wenn man ihn fragt, wie es ihm geht. Was sollte ein 18 Jähriger auch sonst antworten? Er hat einen guten Ausbildungsplatz, seine Freundin sitzt neben ihm und Mama tut ebenfalls noch ihr Bestes, dass der „Junge“ alles hat, was er braucht. Alles ganz „normal“. Doch eine Selbstverständlichkeit ist die Aussage nicht. im Jahr 2000 erkrankte Maurice an Leukämie. Eine Stammzellspende hat sein Leben gerettet. Der Krebs ist besiegt. Doch ein paar Mal im Jahr ist der 18 Jährige für die Stefan-Morsch-Stiftung unterwegs, und wirbt dafür sich als Spender registrieren zu lassen.
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