SleepWELL-Gründerin über eine US-Studie zu Schlafstörungen in Krankenhäusern
„Mehr Schlaf in der Klinik kann schneller wieder gesund machen“ In einer Anfang 2019 veröffentlichten Studie untersuchten Mediziner der University of Chicago die Auswirkungen nächtlicher Schlafunterbrechungen auf Patienten und Möglichkeiten zur Verbesserung des Schlafes. Zentrale Störmomente sind die nächtliche Puls- oder Fiebermessung, die Verabreichung von Medikamenten oder die Blutabnahme. Die – offenkundigen – Ergebnisse fanden Eingang in Handlungsanleitungen für Ärzte, Ärztinnen und PflegerInnen. Auf Basis der Elektronischen Patientenakte, Electronic Health Report (EHR) wurden sie durch Nudges („sanfte Anstöße“) angeregt, wie der Schlafmangel im Krankenhaus reduziert und Schlaf der Patienten verbessert werden kann. In der Studie „Sleep for Inpatients: Empowering Staff to Act (SIESTA) wurde die Methode des Nudging genutzt, um das Klinikpersonal mehr oder weniger deutlich darauf hinzuweisen, Standards im Verhalten zu überdenken und zu verändern. SIESTA zielt darauf ab, Störungen zu vermeiden, z. B. Patienten über Nacht zu wecken, um Vitalfunktionen zu messen oder nicht dringende Medikamente zu verabreichen. ...

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„Hyperthermie kann bei Krebs das körpereigene Abwehrsystem stärken“
Chancen und Anwendungen der Hyperthermie als Immuntherapie Auf Grenzen und Möglichkeiten einer Hyperthermie-Behandlung bei Krebs weist um das Jahresende eine Reihe von Zeitungen hin. So schreibt BILD über einen XXL-Tumor und Hyperthermie. Die Thüringer Allgemeine schildert das Schicksal eines 19-Jährigen, der an Knochenkrebs erkrankt ist und auf die Hyperthermie als Immuntherapie hofft. Der Südkurier fragt: „Krebs mit Wärme bekämpfen – Hyperthermie als Therapieform mit Zukunft?“ Die Stuttgarter Zeitung titelt:„Mit Wärme gegen Krebs“. Die Augsburger Allgemeine schreibt: „Hyperthermie: Wie sich Krebs mit Hitze bekämpfen lässt.“ Die Berichte notieren Anwendungsformen der Hyperthermie, Belastungen für Patienten, Nachweis der Wirkung, Studien aber auch die Kostenerstattung. „Der Tenor zeigt, dass viele Patienten neue Hoffnung in zusätzliche Krebstherapien stecken“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Die Hyperthermie ist die künstliche Überwärmung des ganzen Körpers oder einzelner Teilbereiche (loko regionale Hyperthermie). Dazu notiert der Südkurier: „Bislang empfehlen Experten die Überwärmung nur bei ...

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Akzeptanz der Hyperthermie in der multi-modalen Onkologie „Zweitmeinung und Patientengespräch können die Kenntnisse über Hyperthermie als zusätzliche Krebstherapie vermehren.“ Die jüngst eingeführten Verfahrensregeln des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur „Zweitmeinung“ berühren zwar operative Entfernungen der Gaumen- und Rachenmandeln sowie der Gebärmutter. „Doch wir treten dafür ein, dass auch in der Krebsmedizin die Patienten eine Zweitmeinung einholen. Wenn Ärzte, Kliniken oder Forschungseinrichtungen zusätzlich konsultiert werden, können Patienten von Therapiemöglichkeiten erfahren, mit denen sie bisher nicht vertraut sind“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Er verweist dazu etwa auf die Vereinbarung der BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft Baden-Württemberg. Sie regelt, dass Versicherte von Betriebskrankenkassen mit Krebsdiagnose am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg eine zweite Meinung einholen können. Prof. Szász: „Es ist zu begrüßen, wenn Diagnose und Therapie einer individuellen Krebserkrankung aus Sicht eines weiteren, unabhängigen Mediziners beurteilen werden. Wir würden uns freuen, wenn dabei auch die Expertise von Komplementärmedizinern eingeholt wird, um die Hyperthermie bei Krebs als Option zu thematisieren. Prof. Szász erinnert an eine Studie aus den USA. Danach nutzt zwar etwa ein Drittel bis die Hälfte der Erwachsenen alternative oder komplementäre Therapien. Doch die USA-Medizin ist gegenüber der Komplementärmedizin reserviert. Die Studie nennt Gründe dafür („reasons for its nondisclosure“): Patienten sind zurückhaltend, weil sie die Bedeutung der komplementären Therapien nicht einschätzen können oder weil diese gar nicht erst zum Thema im Patientengespräch werden. Eine vergleichsweise kleine Anzahl von Patienten äußerte Bedenken, über komplementäre Medizin mit ihren Ärzten diskutieren, weil sie Missbilligung fürchten. In Deutschland zeigt die repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS zum Thema Homöopathie und komplementäre Medizin (Auftraggeber ist ein Homöopathika-Hersteller):Etwa 80 Prozent der Deutschen legen Wert darauf, bei der Wahl ihrer Therapie und Medikamente mitentscheiden zu können. „Es geht nicht um Entweder-Oder. Wir sehen die Hyperthermie als möglichen Baustein einer individuellen multi-modalen Therapie. Komplementärmedizinisch eingesetzte Therapien wie die Hyperthermie können die Wirksamkeit konventioneller Chemo- oder Strahlentherapie bei Krebs unterstützen. Sie zielen darauf ab, die physische und psychische Konstitution von Patienten und deren Immunstem zu stärken und aufnahmefähiger für konventionelle Verfahren zu machen“, sagt Prof. Szász. „Wenn Menschen an Krebs erkranken, hat die Hyperthermie zwei Ziele. Sie will einerseits den Krebs bekämpfen. Andererseits strebt sie an, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und zu stärken. Die Patienten sind besser gegenüber anderen Therapien eingestellt.“ Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen pro Jahr. https://www.youtube.com/watch?v=oGq28wgvZfg. Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199225, schweitzer@oncotherm.de


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Agnivela GmbH („SLEEP well“) stellt US-Studie zur Zunahme von Kurzschlaf vor
Smartphone-Nutzung mindert Dauer und Qualität des Schlafes Wer im Bett vor dem Einschlafen das Smartphone benutzt, schläft weniger und der Schlaf ist weniger erholsam. Das zeigt eine aktuelle Studie der T. Denny Sanford School/ Arizona State University. Die Basis liefert der National Health Interview Survey von 2004 bis 2017. Danach hat bei Amerikanern der „kurze Schlaf“ zugenommen. Als  „Kurzschlaf“ wurde eine Dauer von sechs oder weniger Stunden innerhalb von 24 Stunden definiert. Ein „angemessener Schlaf“ dauere sieben bis acht, ein „langer Schlaf“ neun oder mehr Stunden. Dabei sei in den USA die Zahl der „Kurzschläfer“ seit 2012 um 4 Prozent gestiegen. Eine der plausiblen Ursachen sei der zunehmende Gebrauch von Smartphones. Viele Menschen benutzen ihr Smartphone vor dem Schlafengehen, sie schauen direkt in helles Licht. Dies irritiere den Körper, sagen die US-Forscher. Ihm werde signalisiert, dass es noch tagsüber ist und dass er noch wach sein sollte. Die Konsequenz: Eine ...
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Medizintechnologie für Hyperthermie – Oncotherm unter Top 15
In aktuellen Berichten zur globalen Marktlage der Hyperthermie notieren Analysten das Troisdorfer Unternehmen Oncotherm unter den weltweit Top-15 Herstellern der Hyperthermie-Technologie. Dazu nennt etwa der Bericht „Deep Hyperthermia Devices-Market“ die Trends, die „das Wachstum des Marktes vorantreiben: Es sind die wachsende Bevölkerung, die Zunahme des technologischen Fortschritts sowie die Zunahme der verfügbarem Einkommen“. Einer der „Hauptakteure auf dem Markt“  sei, so die Studie,  Oncotherm. Diese Wertung findet sich gleichfalls im Research-Bericht „Global Hyperthermia Device Market 2018“ (Globalmarketers). Auch im HTF Market Report der Intelligence Consulting Private Limited ist einer „der wichtigsten Akteure dieser Studie“ das Unternehmen Oncotherm. Auch dieser Research-Bericht liefert eine Einschätzung des Marktes und zeigt Trends, aktuelle Wachstumsfaktoren sowie Prognosen des globalen Marktes für Mikrowellen-Hyperthermie-Geräte bis 2025. Die HTF-Forscher nennen zudem die wichtigsten Kennzeichen der „key player“. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie grundlegende Informationen über sich publizieren, eine rechtlich geschützte Marke haben, eine Website betreiben und ...
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Saarländische Krebsliga vermittelt Mädchen aus Moskau in die Fachklinik Dr. Herzog in Nidda / Hessen
Spende ermöglicht Hyperthermie in deutscher Fachklinik für 17-Jähriges russisches Mädchen mit Magenkrebs Dank einer Spende in Höhe von 20.000 EURO kann jetzt die Hyperthermie-Behandlung der 17jährigen Afonkina Polina fortgesetzt werden. Die Behandlung erfolgt in der Fachklinik Dr. Herzog in Nidda/Bad Salzhausen. Die Spende wurde erbracht von Bild hilft e.V. „Ein Herz für Kinder“. Den Kontakt zur Fachklinik stellte die Saarländische Krebsliga e.V. her. Die junge Frau aus Moskau ist an einem Magenkarzinom erkrankt; der bösartige (maligne) Tumor des Magens, des Darms und der Eierstöcke hat die Krebszellen in den Bauchraum und gestreut. Die erste Behandlung mit einer Chemotherapie erfolgte von Oktober bis November 2017 im Onkologischen Zentrum Nikolaj Blochin. Bis heute folgten  in Moskau sieben weitere Therapie-Anwendungen. Das wissenschaftliche Zentrum der Russischen Akademie der medizinischen Wissenschaften Moskau gehört zu den renommiertesten und größten Krebsforschungseinrichtungen und Krankenhäusern Russlands. Es umfasst fast 50 Abteilungen, darunter das wissenschaftliche Zentrum für pädiatrische Onkologie und ...
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Spende ermöglicht Ganzkörper- und Lokal-Hyperthermie für 17-Jähriges russisches Mädchen mit Magenkrebs
Dank Spende –  Hyperthermie in deutscher Fachklinik von Prof. Herzig in Nidda/Hessen: „Rückgang der Metastasen“ Dank einer 20.000 Euro-Spende konnte die in Moskau begonnene Behandlung von Polina Afonkina in der Fachklinik Dr. Herzog in Nidda/Bad Salzhausen fortgesetzt werden. Die 17-Jährige aus Moskau ist an einem Magenkarzinom erkrankt; der bösartige Tumor des Magens, des Darms und der Eierstöcke hat die Krebszellen in den Bauchraum gestreut. Eine Chemotherapie erfolgte im Herbst 2017 in Moskau. Es folgten sieben weitere, wenig erfolgreiche Therapien, bevor sie dank der Spende von „Bild hilft e.V. („Ein Herz für Kinder“) eine Hyperthermie-Behandlung nutzen konnte. Prof. Dr. Herzog zieht eine erste Bilanz: „Mittlerweile ist die Patientin wieder bei uns. Es zeigt sich ein Rückgang der Metastasen, auch die Tumormarker sind fast wieder im Normbereich. Der Patientin geht es gut. Also bisher ein sehr erfreulicher Verlauf. Polina würde auch mit Pressevertretern über ihre Behandlung sprechen, um so anderen Patienten in ...
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Oncotherm auf der Medica: „Komplementärmedizinischer Mehrwert für Patienten.“
Weltleitmesse der Medizinbranche vom 12. bis 15. November 2018 in Düsseldorf. Komplementäre Krebstherapie ohne Nebenwirkungen: Die Troisdorfer Oncotherm GmbH stellt auf der Medica 2018 (Düsseldorf, 10-18 Uhr, Halle 9, Stand B11) komplementärmedizinische Therapie-Systeme zur Behandlung von Krebstumoren mit Wärme (Hyperthermie) vor. „Das Motto der diesjährigen Medica lautet „Mehrwert für Arzt und Patient“.  „Die Messe ist daher ein gutes Forum, um einen solchen Mehrwert im Rahmen der Komplementärmedizin vorzustellen. Weltweit wächst die Nachfrage von Medizinern und Patienten nach minimal-invasiven Therapien, die individuell zusätzlich zu anderen Therapien genutzt werden  können“, sagt  Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Er verweist hier auf die vor kurzem erfolgte Einrichtung eines Lehrstuhles für Komplementärmedizin an der Universität Tübingen. Die Messe hat Aussteller aus fast 70 Nationen, in den Vorjahren kamen etwa 120.000 Fachbesucher, rund 60 Prozent aus dem Ausland. Dass sich die Medica an „Top-Entscheider der Gesundheitswirtschaft“, so die Veranstalter, richtet, zeigt ...
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„Novelliertes Glücksspielrecht sollte auch die digitale Transformation der Glücksspiellandschaft abbilden.“
Stellungnahme der Spielbanken vor der Ministerpräsidentenkonferenz zum Glücksspielrecht Vom 24. bis 26. Oktober 2018 findet die Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) in Hamburg statt. Eines der Themen hier dürfte das in Länderhoheit geregelte Glücksspiel sein. Der bisherige Staatsvertrag zum Glücksspielwesen in Deutschland (GlüStV) vom 15. Dezember 2011 endet am 30. Juni 2021. Eine Neugestaltung wird auf die bisherige Rechtsprechung und deren Umsetzung abstellen. So unterzeichneten die Ministerpräsidenten der Länder im Frühjahr 2017 zwar den Entwurf zum Zweiten Glücksspieländerungsstaatsvertrag. Er wurde jedoch nicht rechtswirksam, da nicht alle Bundesländer – wie erforderlich – den Staatsvertrag bestätigten. Schleswig-Holstein stimmte nicht zu, so dass es keinen bundesweiten Konsens gibt hinsichtlich der Konzessionierung der Anbieter von Online-Casinos oder Online-Sportwetten. Trotz dieser fehlenden Gesetzesgrundlage wächst der Markt für Online-Glücksspiel und Sportwetten im zweistelligen Prozentbereich, besonders präsent sind Anbieter des Auslandes.  „Wenn die Internet-Angebote der global player unkontrolliert verfügbar sind, gefährdet dies den öffentlichen Auftrag an die staatlich-konzessionierten Spielbanken in ...
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52. Medizinische Woche 2018 mit Vortragstagung Hyperthermie
Ärztekongress für Komplementärmedizin  31. 10. bis 4.11.2018 in Baden-Baden Vom 31.Oktober bis 4. November veranstaltet die Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde e.V. (EHK) die diesjährige Medizinische Woche in Baden-Baden. Bei dem Kongress steht das Thema Hyperthermie mehrfach auf dem Programm: Am Donnerstag,  12. November 2018, findet eine von Arno Thaller eingeführte Vortragsveranstaltung zur Hyperthermie statt, u.a. mit Beiträgen von Alon Shevut, Israel; Prof. Dr. Marion Schneider, Ulm („Charakteristika immunsuppressiver Zellen bei malignen Erkrankungen“), Dr.med. Michael Denck, Frankfurt („Hyperthermie, MTX-HSA, Curcumin und IPT: eine neue therapeutische Option“), Jürgen Aschoff, Wuppertal („Mikroorganismen und Rezeptorblockaden“) sowie Dr. med. Hüseyin Sahinbas, Bochum („Hyperthermie nach Sensibilitätsmessung“). Von 13.15 bis 14.30 Uhr trifft sich die Deutsche Gesellschaft für Hyperthermie e.V. zur Mitgliederversammlung. Während der Medizinischen Woche richtet überdies die Deutsche Gesellschaft für Onkologie e. V. (DGO) ihren diesjährigen Krebskongress aus. Sie präsentiert dabei aktuelle Forschungsergebnisse der Onkologie und informiert über Therapiemethoden wie Hyperthermie oder Immuntherapien. Im Rahmen des ...

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Hyperthermie im interdisziplinären Dialog: Kongress 2018 Budapest
28.-29.9.2019. Internationaler Kongress zur Hyperthermie im Ursprungsland der Oncothermie „Die International Clinical Hyperthermia Society (ICHS) veranstaltet vom 28. bis 29. September 2018 ihre 36. Jahrestagung in Budapest. Das 1988 in Ungarn gegründete Unternehmen Oncotherm richtet den internationalen Kongress zur wissenschaftlich-medizinischen Erforschung und klinischen Anwendung der Hyperthermie aus. Keynote Speakers sind Prof. Dr. Niloy Ranjan Datta, Centre of Radiation Oncology, Kantonsspital Aarau, Schweiz; Prof. Dr. Stephan Bodis, Chefarzt Radio-Onkologie-Zentrum Kantonsspital Aarau, Extraordinarius Medizinische Fakultät Universität Zürich; Prof. Dr. Peter Wust, Charité Universitätsmedizin – Strahlentherapie Campus Virchow Klinikum, Berlin; Prof. Dr. Kwan-Hwa Chi, Shin Kong Wu Ho-Su Memorial Hospital, National Yang-Ming University Taipeh; Dr. Tibor Krenács, Semmelweis University of Medicine, Budapest; Prof. Dr. Clifford L.K. Pang, Direktor des Clifford Hospitals, Guangzhou University of Chinese Medicine; Dr. Ou Junwen, Guangzhou University of Chinese Medicine. Auf der Kongress-Agenda stehen Themen wie: Integration der Hyperthermie in die klinische Onkologie, klinische Evidenz der modulierten Elektro-Hyperthermie, antibiotische ...
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„Betreuung von Demenz-Patienten kann Schlafstörungen der Pflegenden auslösen.“
Studie: Neun von zehn familiären Betreuern dementer Menschen haben zu wenig Schlaf Etwa 90 Prozent der Familienmitglieder, die im familiären Verbund demenzkranke Angehörige betreuen, leiden unter Schlafstörungen. Diesen Befund hat die Universität von Buffalo, School of Nursing, in einer aktuellen Studie veröffentlicht. So haben die meisten Teilnehmer der Untersuchung nur weniger als sechs Stunden Schlaf pro Nacht. Ihre Schlafzeit liegt mit durchschnittlich sechs Stunden unter der empfohlenen nächtlichen Gesamtdauer von sieben oder acht Stunden. Zudem brauchen pflegende Angehörige zum Einschlafen relativ lange, etwa 40 Minuten. Die erforderliche Erholung  innerhalb der Schlafzeit wird zudem durch wiederholtes Aufwachen gestört. Dieser mangelhafte bzw. unzureichend erholsame Schlaf kann, so die Studie, nicht nur psychosoziale Folgen für Angehörige selbst auslösen. Auch ihr individuelles Risiko, an Depressionen oder Herzerkrankungen zu erleiden, steige. Die Schlafstörungen können zudem auch die Pflege selbst berührten und deren Qualität verschlechtern. „Die Studie zeigt, wie wichtig erholsamer Schlag besonders für Menschen ist, ...
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„Hyperthermie ist nicht nur kurative Therapie in der palliativen Onkologie“
Hyperthermie will die Konstitution von Krebspatienten jeden Alters stärken. „Wir können in der Debatte um die Kostenerstattung der Hyperthermie durch gesetzliche Krankenkassen der Saarländischen Krebsliga zustimmen, dass die Hyperthermie nicht nur als kurative Therapie in der palliativen Onkologie eingesetzt werden kann:“ sagt Prof.Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der lokoregional wirksamen Form der Hyperthermie.Unsere Wärmetherapie-Systeme können natürliche Heilprozesse des Körpers in allen Lebensstadien unterstützen. Er soll sich selbst gegen Krebs wehren, ohne Schäden am gesunden Gewebe.“ Die Krebsliga hatte in einer Petition gefordert, die Hyperthermie von Beginn der Erkrankung an als Therapieform zu akzeptieren, einzusetzen und ihre Kosten zu erstatten.  Bisher sind Krankenkassen nur in bestimmten Fällen zur Kostenübername gehalten. Sie können zahlen, „wenn im Falle einer lebensbedrohlichen oder regelmäßig tödlichen Erkrankung (…) eine anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Behandlung nicht zur Verfügung steht und eine nicht ganz entfernt  liegende Aussicht auf Heilung …besteht“, so sieht es die derzeitige Bewertung ...
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Bundestag schließt Petition zur Kostenerstattung der Hyperthermie durch gesetzliche Krankenkassen ab
„Gesetzliche Krankenkassen können im Einzelfall Kosten für Hyperthermie tragen“ „Es ist bedauerlich, dass der Bundestag beschlossen hat, das Petitionsverfahren der Saarländischen Krebsliga abzuschließen. Sie hatte gefordert, die Hyperthermie in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zu übernehmen. Wir danken der Krebsliga und 56.369 Unterzeichnern für ihren Einsatz. Er ist nicht umsonst“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der regionalen Form der Hyperthermie (Wärmetherapie). Denn der Bundestag erläutert seine Bewertung – und schreibt ausdrücklich: „Unabhängig hiervon kann im Einzelfall … ein Leistungsanspruch bestehen. Prof. Százs: „„Dies ist ein positives politisches Signal“. In der Beschlussempfehlung heißt es weiter, dass eine Krankenkasse in der Pflicht sein könne, wenn „im Falle einer lebensbedrohlichen oder regelmäßig tödlichen Erkrankung (oder einer zumindest wertungsmäßig vergleichbaren Erkrankung) eine anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Behandlung nicht zur Verfügung steht und eine nicht ganz entfernt  liegende Aussicht auf Heilung oder eine spürbar positive Entwicklung auf den Krankheitsverlauf besteht“. „Hier ...
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