Die Lage rutscht
Die Herausforderung, die sich seit mehreren Jahren an den stationären Handel richtet, ist längst im Segment der privat genutzten Immobilien angekommen. Kunden suchen nach Maßanzügen, die in erster Linie ihrer Persönlichkeit und ihrem individuellen Lebensstil entsprechen. Vorgefertigte Meinungen Dritter spielen dabei eine immer geringere Rolle. Gut so: Käufer emanzipieren sich. Uniforme und Klischee behaftete Objekte in eben solchen Lagen haben das Nachsehen.  Aus dem Kriterium „Lage“ ist mittlerweile der komplexere Begriff „Standortqualität“ geworden. Diese lässt sich nicht pauschal definieren, sondern wird in ihrer Ausprägung individuell beschrieben und muss mit dem Anforderungsprofil des Immobilienkäufers übereinstimmen. Das führt zu einer nachhaltigen Neubewertung von Bestandsimmobilien und teilweise auch zu Herabstufungen bisheriger „Top Lagen“ zu  Ladenhütern, ja sogar zum Attribut „unverkäuflich“. Heike Maria Bachus, Architektin & Feng-Shui Expertin, Wiesbadeninterviewt Monika M.  RöslerVorstand für Immobilienmarketing, PPM AG www.ppm-ag.com – Nov/Dez 2011 Frage: Frau Rösler, als Vorstand der PPM AG sind Sie inzwischen führend im Bereich der anderen Immobilienvermarktung. ...

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Makler? – Das Letzte!
Obwohl mehr als 70 % des Bruttoinlandsumsatzes aus dem Dienstleistungsbereich resultieren, folgt das Gewähren und Erhalten von Dienstleistungen in Deutschland häufig überalterten Verhaltensmustern. Dabei kommt das Segment der Immobilienbranche ganz besonders schlecht weg. Maklereinsätze sind immer wieder heftig umstritten. Dienstleistung fordert beide Parteien – den Anbieter und den Nehmer. Wer nicht auf Augenhöhe ist, erlebt Frustration. Zu Recht. Nach einer geeigneten Immobilie Ausschau Haltende bereiten sich regelmäßig nicht ausreichend vor und sind daher zu unkritisch bei der Auswahl von Immobilienanbietern. Diese wiederum nehmen den Ball zu früh auf, anstatt ihn erst einmal zurück zu spielen und schon kommt es zum ersten Elfmeter. Die Frage ist nur: für wen?  Und wessen Torchance ist nun verpatzt?   Heike Maria Bachus, Architektin & Feng-Shui Expertin, Wiesbaden interviewt Monika M.  Rösler, Vorstand für Immobilienmarketing, PPM AG, 26.10.2011     F: Frau Rösler, als Vorstand der PPM AG sind Sie inzwischen führend im Bereich der ...

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Wohnen – Leben – Frei sein
(prcenter.de) Kratzende Pullover und unpassende Immobilien haben eine Gemeinsamkeit: sie beeinträchtigen uns. Unsere zweite und unsere dritte Haut sollen sich gut anfühlen, uns gut zu Gesicht stehen und uns groß herauskommen lassen. Heike Maria Bachus, Architektin & Feng-Shui Expertin, Wiesbaden interviewt Monika M. Rösler Vorstand für Immobilienmarketing, PPM AG www.ppm-ag.com 12.09.2011 Zunehmend erhalten Immobilien eine neue Wertigkeit. Sie müssen als der Ort tauglich sein, der in kurzer Zeit maximale Regeneration ermöglicht. Die herkömmliche Bewertung von Wohnraum geht davon aus, dass die Immobilie den Rahmen setzt und die Bewohner das für sie Beste daraus machen. Aktuell lernt der Immobilienmarkt, dass dieser Ansatz von Immobilienkäufern nicht mehr goutiert wird. Wenn Umfeld, Erreichbarkeit, Emissionen (jeder Art) und Infrastruktur – auch der Immobilie selbst – nicht passen, ist die Immobilie nur extrem zäh – oder sogar überhaupt nicht – zu verkaufen. FRAGE Frau Rösler, als Vorstand der PPM AG sind Sie inzwischen führend im ...

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Immobilienbesitzer erwarten Top-Preise beim Verkauf. Wissen aber wenig über Bestandsausweise.
Das Potenzial eines maßgeschneiderten Bedarfsausweises wird – selbst von Immobilienprofis – bisher kaum erkannt.  Der Gesetzgeber hat eine anwendbare Grundlage für die Einschätzung von Immobilien geschaffen, die eine smarte Vorlage für die erfolgreiche Marketing- und Vertriebsarbeit darstellt.   Heike Maria Bachus, Architektin & Feng-Shui Expertin, Wiesbaden interviewt Monika M.  Rösler, Vorstand für Immobilienmarketing, PPM AG   Frage:  Frau Rösler, als Vorstand der PPM AG sind Sie inzwischen führend im Bereich der „anderen“ Immobilienvermarktung. Sie nehmen eine völlig neue Sichtweise ein und demonstrieren damit ein außergewöhnliches Trendgespür. Analysen über Markt- und Bevölkerungsentwicklung, sowie neue Herangehensweisen im Immobilienmarketing prägen ihren richtungsweisenden Ansatz. Gerade vor diesem Hintergrund wundert es mich, dass Sie so ein trockenes Thema wie Energieausweise auswählen und sogar die Behauptung aufstellen, dass dadurch der Immobilienverkauf erfolgreich unterstützt werden kann. Das ist doch mehr ein Aspekt für uns Architekten oder andere technisch orientierte Dienstleister?   Antwort: Der guten Ordnung halber möchte ...

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Menschen wohnen in Häusern. Wollen viele Menschen ein Haus besitzen, ist es wertvoll.
  Heike Maria Bachus, Architektin & Feng-Shui Expertin, Wiesbaden interviewt Monika M.  Rösler Vorstand für Immobilienmarketing, PPM AG www.ppm-ag.com Wiesbaden, 04.07.2011 Vom Wertgutachten zur Marktwertanalyse – Wohngefühl löst tradiertes Fachdiktat immer mehr ab, wenn es um privat genutzte Immobilien geht und die potenziellen Eigentümer für den eigenen Bedarf kaufen. Frau Rösler, als Vorstand der PPM AG sind Sie inzwischen führend im Bereich der „anderen“ Immobilienvermarktung. Sie nehmen eine völlig neue Sichtweise ein und demonstrieren damit ein außergewöhnliches Trendgespür. Analysen über Markt- und Bevölkerungsentwicklung, sowie neue Herangehensweisen prägen ihren richtungsweisenden Ansatz. Dass eine bestehende Immobilie bewertet werden muss, um einen Preis zu ermitteln, der im Falle des Verkaufs, der Versteigerung oder sonstigen Veräußerung oder Einordnung in ein Vermögen festgesetzt werden kann, ist mir als Architektin bekannt. Dafür gibt es bewährte Verfahren, die teilweise sogar relevanten Vorschriften unterliegen. Wenn Sie von einer Marktwertanalyse sprechen, ist das doch etwas sehr ähnliches, oder?   ...

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