Personalauswahl nach Zahlen – Algorithmen bilden Teams
Der Mitarbeiter, das unbekannte Wesen ist passé! Neueste Entwicklungen bei der Auswahl und Förderung von Mitarbeitern erwecken den Eindruck, dass der Mensch nur nach rationalen Mechanismen wie „Passt!“ und „Passt nicht!“ funktioniert. Dieser Eindruck entsteht nach Auffassung des Management- und Generationenexperten Ralf Overbeck, weil computergestützte Rechenvorgänge nach einem bestimmten Muster – kurz Algorithmen – für die meisten Chefinnen und Chefs perfekt geeignet ist, um noch effizienter und innovativer zu werden. „Menschen nur auf den „Kopf“ zu reduzieren und den „Bauch“ zu ignorieren ist zu kurz gesprungen, so Overbeck, und wird den Potenzialen der vorhandenen Mitarbeiter und neuen Mitarbeiter nicht gerecht.“ In den Medien werden immer mehr sogenannte „Tools“ gehypt, die Unternehmen künftig in die Lage versetzen sollen, bei der Personalauswahl noch mehr Zeit und Kosten zu sparen. Der alte Grundsatz „den richtigen Mitarbeiter zur rechten Zeit am rechten Ort zu platzieren“ wurde vor Jahren schon ergänzt durch „zu den richtigen ...
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Generationenmanagement ist Alt + Jung = Erfolg – Erfolgsfaktor für die Unternehmensführung 4.0
Die Idee hinter dieser Definition versteht Generationenmanagement nicht als Funktion, sondern als Teil der Unternehmensphilosophie. „Eine Unternehmensführung, die verschiedene Generationen wertschätzend und gewinnbringend im Arbeitsalltag zusammenführen will“, so der Schöpfer dieser Definition und Generationenexperte Ralf Overbeck. Das Konzept des generationen-übergreifenden Denken und Planens ist grundsätzlich bekannt und schon vielfach in der unternehmerischen Praxis erprobt. Neu ist der Ansatz, „Generationenmanagement“ als wichtigen und umfänglichen Teil der Unternehmenskultur zu verstehen, in der Unternehmensführung zu verankern und bei allen Personalentscheidungen einzubeziehen. Generationenmanagement ist keine Funktion, sondern Teil einer neuen Unternehmensphilosophie, das bedeutet Unternehmensführung und Menschenführung neu zu denken und vorzuleben. Es braucht hierfür Menschenführer und keine Vorgesetzten. Die Generationen der sogenannten „Babyboomer“ (1946 – 1964) wie der „Generation X“ (1965 – 1979) haben umfangreiche Lebens- und Berufserfahrung sowie spezifische Kenntnisse auf unterschiedlichen Fachgebieten. Dieses Wissen kann betriebsnotwendig und zukunftssichernd sein. In der Arbeitswelt bzw. Öffentlichkeit werden die sogenannten „Babyboomer“ und die „Generation X“ ...

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Know-how der Generation Y nicht ausreichend
Junge Chefs unterschätzen häufig Komplexität von Führung Jung führt Alt – in vielen Unternehmen ist dieses Thema eine echte Herausforderung. In den Medien wird immer wieder über die Besonderheiten der Führung der Generation Y in der Zusammenarbeit berichtet. Nach Auffassung des Generationenexperten Ralf Overbeck, ein Beleg dafür, dass viele Unternehmen noch nicht den richtigen Zugang zum Generationenmanagement haben. „Eine Fokussierung auf die Generation Y ist aber im Kontext Führung nicht zielführend“, so Overbeck. „Erfolgreiche Führung ist u. a. abhängig von der Interaktion zwischen Menschen unterschiedlicher Generationen.“ Im Kontext Führung sollte zunächst „zwischen Vorgesetzten auf der einen Seite und Menschenführern auf der anderen Seite unterscheiden werden. Menschenführer kennen und akzeptieren die Komplexität von Führung und sind nicht auf der Suche nach dem „Quick Win“. Führungskräfte der Gen Y können zurecht stolz auf Ihre bisherige berufliche Karriere bzw. ihren hierarchischen Aufstieg sein. Häufig geht dieser Aufstieg einher mit dem Wunsch „noch schneller, ...
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Generation X – die vergessene Generation: 50- und 60-jährige zählen nicht
Heute ist der Chef/die Chefin durchschnittlich 51 Jahre alt, das belegen aktuelle Untersuchungen aus 2016. Doch in den Medien wird nur selten über die Vertreter der Generation X (1965-1979) und ihre Erfolge berichtet. Auch ihr Stellenwert bzw. Nutzen in der Unternehmensführung wird kaum noch wahrgenommen, konstatiert der Generationen- und Wissensexperte Ralf Overbeck. „Diese Geringschätzung der heute 50- bis 60-jährigen ist fatal“, so Overbeck, „da sie wesentlich verantwortlich für den Erfolg und die Stabilität von Unternehmen sind.“ „Ohne diese Menschen ist sowohl Wissenstransfer als auch die Integration von neuen Technologien und Kulturen nur schwer möglich“, stellt der Generationenexperte klar. „Sie sind die wahren Brückenbauer zwischen Alt und Jung bzw. Jung und Alt“, so Overbeck. In der Öffentlichkeit wird seit einigen Jahren intensiv über das Spannungsfeld zwischen der Generation der Baby Boomer (1946-1964) und der Generation Y (1980-2000) berichtet und diskutiert. Auch in Unternehmen beobachtet der Generationenexperte immer wieder diese starke Polarisierung. ...
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Generation XYZ ungelöst – Chefs können generationenübergreifendes Führen nicht
Jung führt Alt oder Alt führt Jung – in vielen Unternehmen ist dieses Thema eine echte Herausforderung in Sachen Führung und Zusammenarbeit. In den Medien wird immer wieder über die Besonderheiten der Generation X, der Gen Y oder der Generation Z berichtet. Diese Tatsache ist nach Auffassung des Generationenexperten Ralf Overbeck ein Beleg dafür, dass zum einen die meisten Chefinnen und Chefs, noch keinen richtigen Zugang zum Generationenmanagement der Generation X, Y und Z haben und zum anderen ein hoher Informationsbedarf in den Unternehmen existiert. „Isolierte Betrachtungen der Generationen sind hier aber nicht zielführend, so Overbeck, da wir alle Generationen für eine erfolgreiche und innovative Unternehmensentwicklung brauchen.“ In der Öffentlichkeit gerät insbesondere die Generation der Baby Boomer (1946-1964) und deren Beitrag zum Unternehmenserfolg mehr und mehr in Vergessenheit und das – obwohl ein Großteil dieser Generation nicht nur in den Führungsetagen – erfolgreich arbeitet. Doch diese Generation scheint nicht mehr ...

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