Stern-Reporter: Deutscher Sozialstaat ist die größte Erfolgsgeschichte unserer Zeit
– Viele sehen das anders – Der Streit um die Höhe des Hartz IV Regelsatzes bewegt und erhitzt seit je her die Gemüter entlang aller Systeme. Der Stern-Autor Walter Wüllenweber stellt nun drei steile Thesen auf, warum es den Armen des Landes doch eigentlich ganz gut geht. These 1: Der deutsche Sozialstaat sei „eine der größten Erfolgsgeschichten unserer Zeit“. Weil in den 50-igern ging es uns schließlich schlechter als heute und mit Ausnahme von Norwegen und Schweden habe Deutschland überhaupt den „besten Sozialstaat“ überhaupt. These 2: Die Tafeln in Deutschland vermitteln angeblich ein falsches Bild von der sozialen Realität in diesem Land. So seien die Tafeln nicht aus Mangel, sondern aus Überfluß entstanden, weil so viele Supermärkte so viel wegwerfen und der Müll ja irgendwo hin muss. Quelle: https://www.stern.de/politik/deutschland/armut–jens-spahn-und-hartz-iv–die-diskussion-geht-am-ziel-vorbei-7901372.html (VL) Wüllenweber will erkannt haben, dass in Deutschland „niemand existenziell angewiesen ist“ auf die Tafeln. So versorge der Staat insgesamt acht ...
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Bürgerinitiative: Ehemaliger Obdachloser Max Bryan stellt Wohncontainer für Obdachlose auf
Die Bürgerinitiative „Hilfe für Hamburger Obdachlose“ hat in einer beispiellosen Aktion diesen Winter drei aus Spenden finanzierte Wohncontainer für Hamburger Obdachlose aufgestellt. Wegen der zum Teil eisigen Temperaturen noch bis Ende März stellte am Ende sogar ein berühmter Hamburger Fussballverein eine zusätzliche Fläche zur Verfügung. Max Bryan, Gründer der Initiative dankt dem zuständigen Bezirksamt für die unbürokratische Kooperation. Anders als das Bauamt Mitte – dass sich seit Monaten vehement gegen die Aufstellung eines solchen Containers wehrt, duldet das Bezirksamt Eimsbüttel die Aktion ganz offiziell. Pressesprecher Kai Becker gegenüber Eimsbütteler Nachrichten: „Die Aufstellung des Wohncontainers ist nicht etwas, was wir rechtlich genehmigen können oder dürfen”, „aber wir dulden das“, so der Bericht. Wegen täglichen Schließungen war das städtische Winternotprogramm in die Kritik geraten. Quelle: https://www.eimsbuetteler-nachrichten.de/neuer-wohncontainer-fuer-obdachlose-in-niendorf/ (VL) Insgesamt drei Wohncontainer hat der Blogger und Aktivist Max Bryan mit seiner Bürgerinitiative in diesem Winter schon aufgestellt und das mit großem Erfolg. Das Hamburger ...
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G20-Recherche: Interview mit Rote Flora-Sprecher Andreas Blechschmidt
Er gilt als umstritten – der Hamburger Rote Flora-Sprecher Andreas Blechschmidt. In einem Interview mit dem Hamburger Bürgerreporter Max Bryan gab Blechschmidt am Rande der „Welcome to hell“-Demo am 6. Juli erstmals tiefe Einblicke in sein Verhältnis zur Militanz. So distanziere Blechschmidt sich nicht grundlegend von „militanten Aktionsformen“ und „bewussten Regelübertretungen“ weil die hätten in Sachen Stadtteilpolitik auch viel Gutes bewirkt. Die militante Hausbesetzer-Szene der 80-iger Jahre zum Beispiel wurde von Presse und Kritikern zuletzt hoch gelobt. Zudem gäbe es „in der politischen, autonomen Bewegung kein Konsens dafür, Menschen mit Vorsatz an ihrer Physis zu schädigen“, so Blechschmidt im Interview vor Beginn der Ausschreitungen am 6. Juli. Max Bryan fragte Blechschmidt unverblümt und frei heraus, ob er für oder gegen Gewalt sei. Quelle: http://www.huffingtonpost.de/max-bryan/fuer-oder-gegen-gewalt-in_b_18103034.html (VL) Und damit die vielleicht beste Frage, die ein Reporter jener Tage stellte, gilt es doch zu klären, inwieweit Blechschmidt zu Gewalt aufrief oder anstiftete. Seinen ...
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Hamburger Sonderausschuss: G20-Sicherheitskonzept riskierte Menschenleben
Neuesten Schätzungen zu Folge wird die Aufarbeitung der G20-Ereignisse noch ein ganzes Jahr lang andauern. Einer von vielen Kritikpunkten ist die Wahl des Einsatzortes für das Aufstoppen der „Welcome to hell“-Demo vom 6. Juli diesen Jahres. So suchte sich die Polizei für das Aufstoppen gezielt den Ort am Hamburger Fischmarkt neben der 2 Meter hohen Flutschutzmauer aus, um jede Fluchtmöglichkeit der Demonstranten zu verhindern. Dies „riskierte Menschenleben“, kritisiert der Blogger Max Bryan in seinem neuesten Bericht. „Nach Erfahrungen von Duisburg (Loveparade 2010) eine völlig unverantwortliche Strategie“, so Bryan, der auch schon die Ereignisse im Hamburger Schanzenviertel akribisch analysierte. Kritiker fordern die Verfehlungen der Polizei genauso hart zu bestrafen wie die der Steine-und Flaschenwerfer. Quelle: http://www.huffingtonpost.de/max-bryan/g20sonderausschuss-einsat_b_18027130.html (VL) Dem Bericht zu Folge hatte die zuständige Polizei sich gezielt für die Flutschutzmauer am Hamburger Fischmarkt entschieden, weil „dort niemand so leicht raufkomme“, erklärte Gesamteinsatzleiter Hartmut Dudde stolz seine Taktik hinter dem Aufstoppen der ...
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G20-Sonderausschuss: Schleppende Aufarbeitung – geschwärzte Akten – Opposition stellt Ultimatum
Drei mal tagte der G20-Sonderausschuss zur Aufarbeitung der G20-Verfehlungen bislang und immer noch gibt es Streit zum grundlegenden Prozedere. Dennis Gladiator (CDU) drohte gar mit einem „PUA“ (parlamentarischer Untersuchungsausschuss), wenn das so weiter ginge. In der Kritik stehen vor allem die Zensurversuche des Innensenators Andy Grote, der mehrfach eine direkte Befragung der Polizei verhinderte, indem er das Wort ergriff, noch bevor die Befragten antworten konnten. Damit nehme der Senator „erheblichen Einfluss auf die Auskunftspersonen“, wie es heißt. Auch seien reihenweise Dokumente geschwärzt worden, die zur Aufklärung wichtiger Fragen hätten beitragen können. Damit sei die Hamburger Polizei klar „übers Ziel hinausgeschossen“, teilte die Vize-Präsidentin und Linken-Abgeordnete Christiane Schneider gegenüber der Presse mit. Quelle: http://www.taz.de/!5450540/ (VL) Man muss sich eigentlich nicht wundern, dass die SPD immer mehr in der Gunst der Wähler sinkt. War sie es doch, die weder Polizeigewalt noch sonstige Verfehlungen der Einsatzkräfte während des G20-Tage habe sehen wollen. Da ...
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Scaramucci gefeuert – die Reaktionen – warum die ganze Welt über ihn lästert
Nach der Entlassung von Anthony Scaramucci als Kommunikationschef des weißen Hauses fällt die ganze Welt über den Mann her. Die Reaktionen sind streckenweise vernichtend, aber auch Mitleid ist dabei. „Trump zu vertrauen, ihm beizustehen, war wohl der größte Fehler“, schreibt beispielsweise William D. Cohan von „Vanity Fair“. Andere werten den Rauswurf als erste Amtshandlung von Ex-General John Kelly, der mitteilte, das Weiße Haus fortan mit „militärischer Disziplin“ führen zu wollen. Kelly ist neuer Stabschef. Trump selbste urteilte nach Entlassung Scaramucci´s: „Ein großartiger Tag im Weißen Haus!“ Quelle: http://www.spiegel.de/politik/ausland/anthony-scaramucci-reaktionen-auf-die-entlassung-von-donald-trumps-kommunikationschef-a-1160813.html (VL) „Das weiße Haus versinkt im Dreck“, titelte vor wenigen Tagen noch die BILD bezüglich des Ausrasters von Anthony Scaramucci, der wohl übel über seine Amtskollegen hergezogen sein soll. Von „Ich versuch nicht meinen eigenen Schwanz zu lutschen“ bis hin zu „ihr könnt Euch alle mal ins Knie fi*cken“ hat Scaramucci nun wirklich eindrucksvoll bewiesen, dass er gerne mal ausspricht, was er ...
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G20-Krawalle: Neue Recherche enthüllt widersprüchliche Aussagen der Polizei
+++ Aussagen der Polizeiführung im Innenausschuss stimmen nicht überein mit den Aussagen der Kommandoführung vor Ort +++ In einer 1. Sondersitzung des Innenausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft Mitte Juli wurde unter anderem gefragt, warum die vor Ort mit 6 Hundertschaften bereitstehende Polizei die Anwohner des Hamburger Schanzenviertels am Abend des 7. Juli nicht habe vor Randale schützen können. Ein umfassender Recherche-Bericht enthüllte nun, dass die Aussagen der Polizeiführung im Innenausschuss mit den Aussagen der Kommandoführung vor Ort nicht übereinstimmen. Krawallmacher seien von der Polizei zudem auch gezielt in die Schanze „hinein getrieben“ worden, so der Bericht des Bloggers Max Bryan. Der renommierte Hamburger Rechtsanwalt Gerhard Strate schlussfolgerte zudem, dass das G20-Sicherheitskonzept „verfassungswidrig“ sei. Von Beginn an habe die Sicherheit der Staatsgäste Vorrang vor den Sicherheitsinteressen der Bürger gehabt, so der Anwalt. Strate zog 2009 die HSH Nordbank vor Gericht. Quelle: http://www.huffingtonpost.de/max-bryan/g20-ermittlungen-hamburg_b_17563806.html (VL) Ein sehr umfassender, lesenswerter Bericht, der viele neue Fragen ...
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Helene Fischer: Pfeifkonzert beim DFB-Pokalfinale – Will sie keiner mehr sehen?
Während ihres Auftritts beim diesjährigen DFB-Pokalfinale vergangenen Samstag erlebte Schlagersängerin Helene Helene Fischer (32) ein regelrechtes Debakel. Buhrufe und Pfiffe waren zu hören, als sie ein Medley ihrer bekanntesten Songs zum Besten gab. Fischer ließ sich allerdings nichts anmerken und sagte „Dankeschön Berlin“ ins Mikrofon. Fans kritisierten indes, dass Fischer nicht ins Stadion zu so einem Spiel passe. Die ARD sah das offenbar anders und kürzte sogar die Tagesschau-Sendung, um Helene Fischers Darbietung live zu übertragen. Quelle: http://www.spiegel.de/sport/fussball/dfb-pokal-helene-fischer-von-fussball-fans-ausgepfiffen-a-1149549.html (VL) In Amerika ist es nicht unüblich, in der Halbzeitpause große Stars auftreten zu lassen, die das Publikum dann unterhalten und man erinnere sich auch an „Atemlos“ vor dem Brandenburger Tor – damals nach dem WM-Finale, als Helene Fischer auch von Fußballfans gefeiert wurde. Warum wird sie jetzt ausgepfiffen? Ein Fan schreibt: „Zur Halbzeit gehören Bier und Bratwurst und nicht Helene Fischer“. Na dann … (VL) newsforum.info Foto: Screenshot / Youtube http://www.newsforum.info
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RTL-Bachelor: Erst Kuss, dann Schluss – Warum Viola aus München gehen musste
Gestern Abend lief das Halbfinale von „Der Bachelor“ auf RTL. Viola Kraus (26) aus München musste gehen. Clea-Lacy Juhn (25) und Erika Dorodnova (26) stehen im Finale. Dem Finale vorangegangen waren die „Dream Dates“, wo Bachelor Sebastian Pannek (30) auch Gelegenheit hatte mit allen drei Kandidatinnen nacheinander die Nacht zu verbringen. In Großaufnahme deutlich zu sehen die Zungenküsse, die Pannek mit allen drei Kandidaten gleichermaßen zärtlich austauschte. In der vorletzten Nacht der Rosen dann die große Überraschung. Top-Favoritin Viola musste gehen und war sichtlich enttäuscht. „Ich bereue nichts, aber er hat mir definitiv gegenteilige Signale geschickt“ – so Kraus im Interview danach. Kommenden Mittwoch läuft das Finale bei RTL. Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/focus-fernsehclub/tv-kolumne-der-bachelor-bachelor-schickt-favoritin-nach-hause-die-reagiert-ueberraschend-cool_id_6797197.html (VL) Mal ganz ehrlich, wenn das nicht alles komplett inszeniert ist, habe ich 10 Jahre kein Fernsehen geguckt! Fakt ist, Pannek hat in New Orleans mit Viola Ewigkeiten auf dem Balkon rumgeknutscht und ihr damit definitiv signalisiert, dass er ...
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Glück gehabt: Ferkel Rosalie purzelt vom Wagen und entging so dem Schlachter
Warum es jetzt alt werden darf Schweinchen „Rosalie“ hat Glück gehabt! Das fast 3 Monate alte Ferkel purzelte beim Tiertransport von Dänemark nach Niedersachsen vom LKW und entging so der qualvollen Mast und dem späteren Schlachter. Ein Tierheim hat Rosalie inzwischen aufgenommen, nachdem die Hamburger Polizei das umher irrende Schweinchen auf der Autobahn nahe des Hamburger Elbtunnels aufgriff und im Polizeiwagen mitnahm, den Rosalie vor lauter Aufregung auch noch vollmachte. Nun humpelt Rosalie ein bisschen und hat einen großen blauen Fleck auf dem Hintern, ist ansonsten aber putzmunter. Heimleiterin Katharina Woytalewicz: „Uns war klar, dass wir sie behalten“. Im Heim geht es dem rosa Ferkel nun saugut. Rosalie wühlt im Stroh, schlabbert eine Getreidemischung mit Obst und begutäugt jeden neuen Besucher sehr genau. Demnächst soll Rosalie sogar im beliebten Tierzentrum Weidefeld in Kappeln unterkommen. Dort gäbe es viel Auslauf „und eine Menge Artgenossen“, mit denen Rosalie alt werden könne – ...
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Happy End für Obdachlosen Klaus – Der Container steht – Max Bryan hat es geschafft
+++ Obdachloser zieht nun in Wohncontainer an der Elbe +++ Nach monatelanger Suche hat der Aktivist und Blogger Max Bryan nun doch noch einen Stellplatz für den Wohncontainer des Obdachlosen Klaus gefunden. Berichten zu Folge habe der Konzern Hamburg Wasser eine Fläche zur Verfügung gestellt, wo der Container inzwischen auch aufgestellt wurde. Klaus seine neue Bleibe steht nun mitten auf St. Pauli, unweit der Elbe, direkt auf dem Parkplatz der beliebten Hafen-Szene-Bar „Strand Pauli“, die auch den Strom für den Container spenden. „Ich bin unfassbar glücklich – dass alle mitzogen“, berichtet Max Bryan in seinem jüngsten Blog. Der 41-Jährige hatte es irgendwie geschafft gleich vier Parteien von seinem Vorhaben zu überzeugen. Nicht nur Hamburg Wasser und Strand Pauli gaben grünes Licht für die Aktion – auch das Bezirksamt und die „LIG“ – ein städtisches Immobilienmanagement stimmten der Aufstellung des Containers zu. Quelle: http://www.hamburger-wochenblatt.de/st-georg/lokales/geschafft-der-container-steht-d38684.html (VL) Hartnäckigkeit zahlt sich eben doch aus. ...
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Putin verbündet sich mit Erdogan – Bau eines Atomkraftwerks geplant
Wirtschaftliche Interessen wichtiger? Anlässlich eines Staatsbesuchs in Moskau lockerte Russland die Sanktionen gegen die Türkei. Im Treffen mit dem türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan lobte Putin betreffend dem Syrienkonflikt ausdrücklich die „vertrauensvolle und effektive Zusammenarbeit mit Ankara“. Im Syrienkrieg treten Russland und die Türkei als Verbündete auf. Putin sei „sehr froh“ über die Verbindungen zur Türkei. Russland hat vor die Gaspipeline „Turkish Stream“ durch das Schwarze Meer zu leiten, um so künftig Erdgas auch nach Südeuropa verkaufen zu können. Darüber hinaus will Putin im Süden der Türkei ein Kernkraftwerk bauen lassen. Offenbar erholt sich die Beziehung beider Staaten zueinander recht schnell. 2016 hatte Russland ein Embargo gegen die Türkei ausgesprochen, nachdem ein russisches Militärjet von den Türken abgeschossen wurde. Quelle: http://www.bild.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan/putin-empfaengt-erdogan-50791062.bild.html (VL) War ja klar, dass wirtschaftliche Interessen vorgehen. Am Ende gewinnt eben immer das Geld. Leider! Foto: Screenshot / Youtube http://www.newsforum.info
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Bundesverfassungsgericht: Rederecht für ausländische Politiker eingeschränkt
Die türkische Regierung wollte in Deutschland für ihre umstrittene Verfassungsreform werben und schicke dafür den türkischen Ministerpräsidenten Binali Yıldirim nach Oberhausen, wo er sprechen sollte, aber nicht durfte. Laut einem Urteil des Bundesverfassungsgericht dürften ausländische Politiker in Deutschland „nur privat“ reden, nicht aber in ihrer Funktion als Politiker eines anderen Landes. Das berichtet die ZEIT. Zudem stellte die Bundesverfassungsgericht klar, dass es keinen Einreise-Anspruch für ausländische Politiker gibt. Das ginge aus dem Grundgesetz nicht hervor. Ausländische Staatsoberhäupter „in amtlicher Eigenschaft“, können sich nicht auf Grundrechte wie Meinungsfreiheit berufen – so das Gericht. Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-03/tuerkei-politiker-bundesverfassungsgericht-karlsruhe (VL) Und gut so. Schließlich kann hier nicht Jeder machen was er will. Leute wie Erdogan – die unsere Bundesregierung offen in die „Nazi-Ecke“ drängen, sollten hier auch generell nur unter Auflagen reden dürfen. Deuschland muss sich nicht alles bieten lassen. Erdogan strebt in der Türkei ein autoritäres Staatssystems an. Systemkritiker werden immer wieder verhaftet oder ...
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Wegen Schwarzarbeit: Donald Trump gegen Heidi Klum – GNTM-Models hatten angeblich kein Arbeitsvisum
Sie ist der unangefochtene Star unter den Model-Machern. Heidi Klum (43) startet gerade mit der neuen GNTM-Staffel durch, während aus Amiland richtig Ärger droht. Laut einem Bericht der Promi-Zeitschrift „Closer“ soll Heidi die GNTM-Teilnehmerinnen in den USA Jobs ohne Arbeitsvisum annehmen lassen. Eine Zeugin und Ex-Kandidatin der Show berichtet – Zitat: „Wir haben von der Produktion zwar die Einreisegenehmigung ESTA bekommen, aber keine von uns hatte ein Arbeitsvisum“. Viele Jobs, die Heidi ihren Models in den USA habe vermitteln können, wurden „unter der Hand bezahlt“ – so die ehemalige GNTM-Teilnehmerin, die im Bericht der Quelle namentlich nicht genannt wird. Zudem habe das GNTM-Team bei der Einreise in die USA mächtig getrickst. So haben die Kandidatinnen angeblich „spezielle Anweisungen auf Zetteln erhalten“, wie die Models sich zu verhalten haben, um nicht den Anschein eines Arbeitsverhältnisses zu erwecken. „Die Zettel mussten wir anschließend vernichten, damit keine Beweise existieren“ – so die Insiderin ...
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Kritik am neuen RTL-Bachelor – Politikerin spricht von „Kamelhandel“
Vergangene Woche startete bei RTL die neue Staffel von „Der Bachelor“. Wie jedes mal kämpfen 15 Kandidatinnen um die Gunst eines Mannes – in dem Fall Sebastian Pannek! Der 30-jährige Inhaber einer Werbeagentur sorgte schon bei Begrüßung für reihenweise Ohnmachtsanfälle unter den teilnehmenden Gästen. Der ist „sooooo schön“, schwärmte eine Kandidatin. Die „Augen und die weißen Zähne“ hatten es ihr angetan. Eine der Kandidatinnen erschien direkt auch im Hochzeits-Look, „jetzt wird geheiratet“, witzelte sie beim Aussteigen aus der Limousine, die die Mädels reihenweise zu einer malerischen Villa im amerikanischen Miami karrte. Der anfänglichen Euphorie jedoch folgte schnell Ernüchterung. In der 1. Nacht der Rosen mussten gleich 4 Kandidatinnen gehen. In der zweiten Folge immerhin noch drei. Einigen war die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben und ersten Zickenterror gab es auch schon. Die Sendung läuft jeden Mittwoch um 22:15 Uhr bei RTL. Quelle: http://www.focus.de/kultur/kino_tv/der-bachelor-2017-im-news-ticker-zickenkrieg-sebastian-schickt-drei-kandidatinnen-nach-hause_id_6617466.html (VL) Will man der Sendung glauben schenken, geht ...
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