Konflikte gehören zu jedem Change-Prozess dazu
Konfliktfähigkeit kann man lernen und sinnvoll nutzen Konflikte sind ein elementarer Bestandteil von Change-Prozessen und ganz normal. Ein Konflikt liegt vor, sobald Differenzen über Ziele, Bedürfnisse, Erwartungen, Werte und Rollenverteilungen aufeinandertreffen und der Diskurs darüber distanzlos und unsachlich wird. Eine Partei fühlt sich ungerecht behandelt und verletzt, die Situation eskaliert. Konflikte sind aber auch dann wahrscheinlich, wenn zwei Parteien gleicher Meinung sind und einen konkurrierenden Anspruch entwickeln. „Eine Konfliktsituation an sich ist im Rahmen eines Change-Projektes völlig normal. Konflikte nehmen immer dann einen negativen Verlauf, wenn sie persönlich werden, keine Gespräche stattfinden, Informationen zurückgehalten werden oder Sarkasmus Sachlichkeit verdrängt. Sie werden schwierig, wenn sie nicht akzeptiert werden und zugunsten einer oberflächlichen, trügerischen Harmonie nicht sachlich ausgetragen werden oder eine Partei einen Machtanspruch formuliert und diesen mit Gewalt realisieren möchte“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Drei Handlungsempfehlungen für eine Konfliktsituation im Change 1.Werden Sie aktiv und machen Sie den ...

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Change-Architektur sollte Raum für die Menschen lassen
Jedes Change-Projekt braucht ein individuelles Veränderungskonzept Change-Projekte sind so divers wie die Organisationen selbst. Es gibt keine allgemeingültige Schablone, die das gute Gelingen garantiert. Veränderungsvorhaben sind jedoch in einem deutlichen Vorteil, wenn ein maßgeschneidertes Konzept erarbeitet wurde. „Ein Change-Projekte ist wie ein Hausbau. Das Fundament muss zu den lokalen Gegebenheiten passen, das Material stimmig, stabil und belastbar sein, das Design muss den Vorstellungen der Menschen entsprechen, die Statik stimmen. Eine individuelle Change-Architektur beachtet alle Parameter und orchestriert sie zu einem großen stimmigen Ganzen“, erklärt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Change-Architektur beginnt mit Analyse und Diagnose Zu Beginn eines jeden Change-Projektes steht die gründliche Bestandsaufnahme, bei der elementare Fragestellungen zu klären sind: Wie umfangreich wird die Veränderung sein? Wie viele Mitarbeiter sind betroffen? Welche Prozesse und Bereiche sind betroffen? Change-Manager benötigen von Beginn an ein sehr gutes Verständnis der Organisation. Welche Erfahrungen gibt es? Welche Führungs- und Fehlerkultur herrscht vor? ...

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Mutaree: Widerstand im Change nutzen
Change-Projekte lösen Widerstände aus Die positiven Aspekte von Widerstand im Change-Management nutzen Menschen bewegen sich ungern außerhalb der eigenen Komfortzone. So erzeugt eine Veränderung, die nicht persönlich initiiert oder befürwortet wird, leicht Widerstand. „Es gibt kein Veränderungsprojekt, in dem es nicht in irgendeiner Form zu Widerstand kommt. Wichtig ist, dass Change-Verantwortliche die Widerstände sensibel wahrnehmen und aktiv angehen. Im direkten Dialog mit den Menschen können Change-Leader Unsicherheiten ausräumen, Klarheit schaffen und Verständnis für die angestrebten Ziele und notwendigen Prozesse wecken“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Stakeholder und Bedürfnisse sensibel wahrnehmenIn jedem Change-Projekt gibt es Stakeholder, die idealerweise wachsam beobachtet werden. Welche Stakeholder gibt es und welche Motive, Ziele und Bedürfnisse haben oder entwickeln sie? In welchen Netzwerken sind sie aktiv? Erst wenn die Bedürfnisse der Stakeholder unbeeinträchtigt sind, ist ein reibungsloser Ablauf möglich. Es lohnt sich also, die involvierten Key-Player eines Projektes und deren Bedürfnisse bereits in der ...

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Change-Management: Auftragsklärung ist der wichtigste Schritt
Präzises und umfassendes Verständnis der Aufgabe zu Beginn ist ein Muss Im Durchschnitt laufen bei den Unternehmen hierzulande fünf bis zehn Change-Projekte gleichzeitig. Doch nur 20 Prozent der Projekte sind erfolgreich, so die Ergebnisse der Mutaree-Umfrage „Macht Change Spaß?“. Warum scheitern so viele Projekte? Die saubere und sorgfältige Klärung der Aufgabe und des Auftrags am Anfang eines Change-Projektes ist ein bedeutender Schritt und Voraussetzung für das Gelingen einer Veränderung. „Klartext reden und nochmals nachbohren. So muss ein Change-Projekt beginnen, denn nur wenn alle Beteiligten ein gemeinsames und genaues Verständnis des Auftrags besitzen, können alle Ressourcen und Maßnahmen zielgerichtet zum Erfolg eines Projektes eingesetzt werden. Unklare Erwartungen oder die Unkenntnis des Kontextes, der vorherrschenden Kultur und der Rahmenbedingungen sind schlechte Voraussetzungen und führen schnell dazu, dass mitten im Projekt Probleme auftauchen“, erläutert Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Change-Manager sind keine Hellseher: Fragen Sie nach! Gescheiterte Projekte vernichten Ressourcen und führen ...
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Change-Management: Führungskräfte machen den Unterschied
Unterschiedliche Veränderungsprozesse erfordern unterschiedliche Skills Führungskräfte müssen zunehmend Veränderungsprojekte steuern und haben einen großen Einfluss auf deren Verlauf. Doch nicht jede Führungskraft ist für jede Change-Situation gleich gut prädestiniert. Wenn Organisationen die jeweilige Veränderungssituation richtig begreifen, können sie diese personell besser besetzen. Das Ergebnis: Weniger Change-Projekte scheitern. „Unterschiedliche Veränderungsvorhaben erfordern unterschiedliche Kompetenzen. Um Wettbewerbsvorteile realisieren zu können, werden Strukturen und Strategien optimiert, neue Technologien implementiert oder Unternehmenskulturen neu definiert. Jede Aufgabe erfordert jedoch andere Fähigkeiten. Erst wenn die Persönlichkeiten der Change-Verantwortlichen zur Aufgabe passen, gelingt der Change“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Revolutionäre Veränderungen erfordern charismatische Leader Bei einem revolutionären Wandel werden viele Veränderungsprozesse in einem relativ kurzen Zeitraum angestoßen. Bestehende Strukturen und Prozesse werden oftmals grundlegend umgeformt und umgestaltet, um neue Ziele einer Organisation zu erreichen. Es geht um Visionen, Innovationen oder die Neudefinition ganzer Geschäftsmodelle. Häufig verändern sich viele Dinge gleichzeitig und fordern die betroffenen Mitarbeiter ...
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Unternehmenskultur: Der Unterschied in Change-Projekten
Kultur setzt Handlungsrahmen und Maßstäbe Organisationen befinden sich zunehmend in einem Spannungsfeld: Sie müssen Bestehendes ständig optimieren aber gleichzeitig grundlegend Neues schaffen. Nur so können sie mit den dynamischen Marktentwicklungen Schritt halten. Die Sicherheitskultur, die sich auf die Optimierung des Bestehenden fokussiert steht im Widerspruch zu der Risikokultur, die Innovationen fordert. „Unternehmen müssen Innovation und Optimierung von Bestehendem vereinen. Sie brauchen eine balancierte Change-Kultur, um den scheinbar paradoxen Anforderungen von Innovation und Optimierung gerecht zu werden. Unternehmen mit einer gut entwickelten Change-Kultur werden im Wettbewerb die Nase deutlich vorn haben“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Unternehmenskultur setzt Handlungsrahmen Die Kultur definiert die unternehmensspezifische Art und Weise, die Veränderung zu gestalten. Sie gibt vor, mit welcher Haltung und Geschwindigkeit die Unternehmen den notwendigen Wandel angehen und umsetzen. „Die Kultur setzt den Handlungsrahmen und wird damit zum entscheidenden Faktor. Sie entscheidet, ob das Unternehmen in der Veränderungssituation erfolgreich ist oder ...
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Fünf wichtige Kompetenzen in der Veränderungssituation
Change ist Alltag in den Unternehmen und muss wie das Tagesgeschäft funktionieren. Je komplexer das Veränderungsvorhaben, desto wichtiger ist es, über Change Kompetenzen und Ressourcen zu verfügen. „Change Projekte sollten sich für alle Betroffenen normal anfühlen und weder Angst noch Schreckstarre auslösen. Gefragt sind professionelle Change Treiber, die den Prozess entsprechend organisieren und koordinieren. Sie entscheiden in hohem Maße mit über Erfolg oder Misserfolg und sind intern schwer zu besetzen. Die Herausforderung ist, professionelle Ressourcen zur Gestaltung der Zukunft zu stellen und dabei gleichzeitig das Tagesgeschäft zu meistern“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH.   Wichtige Kompetenzen eines Change-Managers Business-Expertise Der Change-Manager sollte die Zusammenhänge verstehen und den Kontext der Veränderung erfassen und richtig einschätzen. Er sollte die zentralen Eckpunkte des Geschäfts sowie die Inhalte der einzelnen Bereiche kennen und die Gesamtstrategie des Unternehmens verstehen.   Projekterfahrung Der Change-Manager sollte Erfahrung bei der Steuerung komplexer Projekte mitbringen. Er kennt ...
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Macht Change krank? Change-Qualifizierung kann vorbeugen
Change-Projekte belasten die Gesundheit der Mitarbeiter   Wiesbaden, 8. März 2017 – In der jüngsten Umfrage der Mutaree GmbH „Wie viel Change ist machbar“ gaben 30 Prozent der Befragten an, dass in ihrem Unternehmen in diesem Jahr mehr als zehn Veränderungsprojekte parallel geplant sind. Dabei steht die Gesundheit der Mitarbeiter nicht im Fokus. Für nur 26 Prozent der Befragten hat die Gesunderhaltung ihrer Mitarbeiter eine hohe Bedeutung. Und dabei bringen Veränderungen immer eine außerordentliche Beanspruchung von Führungskräften und Mitarbeitern mit sich. Verunsicherung, Zeitdruck, Arbeitsverdichtung, Überforderung, Erfolgsdruck bei Beibehaltung gleichbleibender Qualität im Tagesgeschäft. „Die Facetten in einem Veränderungsprozess werden in den meisten Fällen unterschätzt. Stress beeinflusst die individuelle Leistungsfähigkeit und kann langfristig zu ernsthaften Erkrankungen der Mitarbeiterführen. Die Unternehmen stehen in der Verantwortung und können hierfür  Sorge tragen, wenn sie es erkennen und wollen“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH.   Mit Change-Kompetenz fit für die Veränderung Change-Projekte sollen Abläufe ...

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Unternehmen brauchen mehr eigene Change-Kompetenzen
Die Fähigkeit einer Organisation, sich immer neuen Rahmenbedingungen anzupassen, entscheidet über ihren Erfolg. Change-Management ist längst keine Projektaufgabe mehr. Es ist ein Handwerk, das sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter beherrschen müssen und das man erlernen kann. Unternehmen sind gut beraten, Change-Kompetenzen aufzubauen, die jederzeit abrufbar sind. „Unternehmen stehen beinahe konstant unter Veränderungsdruck. Dabei wird es für Organisationen immer wichtiger, das Change-Know-how nachhaltig im Unternehmen zu verankern. Eine interne Beratungseinheit, spezialisiert auf die Unterstützung von Veränderungsprozessen, kann langfristig helfen, den Change erfolgreich zu gestalten“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Das Mutaree Qualifizierungsmodell für Change-Berater Change-Projekte finden immer auf zwei Ebenen statt. Auf der Ebene der „hard facts“ müssen Strukturen, Prozesse oder Anreizsysteme angepasst werden. Auf der Ebene der „soft facts“ gilt es, die Menschen mitzunehmen, Ängste zu nehmen und Motivation zu erzeugen. Das Mutaree-Qualifizierungsmodell ist eine Fortbildung für interne Berater, so dass diese mit komplexen, intransparenten und widersprüchlichen Change-Situationen ...

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Change-Projekte: Qualifizierung von Mitarbeitern lohnt sich
Mitarbeiter geraten unter Druck, Change-Qualifizierung kann helfen Unternehmen müssen sich kontinuierlich weiterentwickeln. Steigende Kundenerwartungen, engere Produktionsvorgaben und neue Technologien verlangen Flexibilität und neue Strategien. Der Wandel ist eine der primären Unternehmensaufgaben. Gescheiterte Change-Projekte werden zu einer zunehmend kritischen Größe. Sie bedeuten nicht nur, dass ein Unternehmen unter Wettbewerbsdruck gerät, sondern auch den kritischen Verlust von Ressourcen. „Der Handlungsbedarf für ein professionelles Change-Management ist offensichtlich. Jedoch können selbst gut gesteuerte Veränderungsinitiativen scheitern, stehen die Mitarbeiter nicht dahinter. Unternehmensleitung und HR-Abteilungen müssten den Wandel ganzheitlich betrachten und im Idealfall sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter in Fortbildungsmaßnahmen dafür schulen und unterstützen“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Mitarbeiter-Qualifikation: der Schlüssel für erfolgreiche Change-Projekte Der Bedarf nach kontinuierlicher Weiterentwicklung trifft nicht nur die Organisationen: auch die Mitarbeiter und Führungskräfte müssen sich weiterentwickeln, um den steigenden Anforderungen gewachsen zu sein. Ein Wandel löst zunächst Widerstand aus. Ängste und Emotionen gewinnen Raum. Entscheidend ist nun, die ...

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2017: Veränderungsprojekte fordern kompetente Führungskräfte
Mehr Change-Projekte, mehr Anforderungen an Führungskräfte Change Management bleibt ein fester Bestandteil auf der Agenda der Unternehmensführer. Im Rahmen der Mutaree-Befragung: „Wieviel Change ist machbar“ erwarten 30 Prozent der Befragten in diesem Jahr mehr als zehn parallel laufende Veränderungsprojekte. Tiefgreifende und breit angelegte Veränderungsprozesse brauchen Zeit, aber natürlich auch schnelle Erfolge in der Umsetzung. Der Change ist vor allem Aufgabe der Führungskräfte. „Im Rahmen eines Veränderungsprojektes müssen viele Mitarbeiter in ihrer jeweiligen Position die richtigen Zahnräder bewegen, Lösungen entwickeln und diese im Zusammenspiel umsetzen. Die Hauptperson dabei ist jedoch die Führungskraft, die den Change-Prozess anleitet“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH.   Qualifizierte Führung im Change Change-Manager brauchen vor allem methodische Fähigkeiten. Veränderungen bringen Konflikte und unzählige Problemstellungen mit sich: kurzfristig auftretende Turbulenzen jeglicher Art, aufkeimende Widerstände, Verweigerungshaltungen. Problemlösungskompetenz ist dabei eine der zentralen Herausforderungen einer Führungskraft. „Es ist enorm wichtig, dass Führungskräfte Konflikte managen können. Sie glänzen in ...

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Change Community treibt Veränderungsmanagement voran
Anfang März fand das diesjährige Jahresauftakttreffen der Change Community rund um die Mutaree GmbH statt. Konzerne und mittelständische Unternehmen wie die Bayer AG, die Commerzbank AG, die Vodafone D2 GmbH, die WITTENSTEIN AG und die Deutsche Lufthansa AG treffen sich regelmäßig seit 2013, um sich auf dem neuesten Stand rund um das Thema Change Management zu halten. Ziel der Community ist es in erster Linie, sich über Good bzw. Best Practices intern auszutauschen, zu reflektieren und gemeinsam zu lernen. Zudem sollen Trends sowie deren Nutzbarkeit und Auswirkung auf das Veränderungsmanagement verifiziert werden. Wichtig ist dabei, dass die diskutierten Themen einen konkreten Praxisbezug haben und sich an den Anforderungen der Teilnehmer orientieren. Neben den Treffen sind kollegiale Fallberatungen und die Durchführung von gemeinsamen Projekten zur Weiterentwicklung des Change Managements möglich. Theorie und Praxis bringen den Erfolg Die Kombination von branchenübergreifendem Austausch untereinander und wissenschaftlichen und methodischen Ansätzen erweist sich in der ...

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2016 bleibt Change Management ein Topthema
In Zeiten des digitalen Wandels und der demographischen Entwicklung werden Change-Projekte immer wichtiger. 96 Prozent der Befragten der regelmäßig durchgeführten Change-Fitness-Studie von 2014/15 der Mutaree GmbH gaben an, dass ihr Unternehmen in der Vergangenheit schon von Change-Prozessen betroffen war. Die Ergebnisse der Studie von Mutaree zeigen überdies, dass weniger als ein Fünftel der Befragten ihre Veränderungen mit einer Erfolgsquote von 75 Prozent oder höher bewerten. „Wichtig für eine erfolgreiche Umsetzung von Change-Prozessen ist ein effektives Change Management mit begleitenden Maßnahmen und eine nachhaltige Implementierung von Lernprozessen in der Unternehmenskultur“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Mutaree ist Teil des Change Management Round Table der Personalwirtschaft Mutaree wird am 27. Januar 2016 am Round Table Change Management unter der Leitung von Erwin Stickling, des Chefredakteurs der Personalwirtschaft, teilnehmen. Der in Frankfurt veranstaltete Round Table befasst sich insbesondere mit der Rolle des Personalwesens im Change Management. Zusammen mit anderen Experten wird ...

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Mutaree Change-Fitness-Studie geht in die vierte Runde
Wiesbaden, 30. September 2015 Die Mutaree GmbH untersucht seit 2010 in regelmäßigen Abständen die Change-Fitness in Unternehmen. Jetzt geht die Befragung in die vierte Auflage, um herauszufinden, wie Unternehmen erfolgreich Veränderung gestalten. Dabei werden die neuen Erkenntnisse den Ergebnissen der vorherigen Studien gegenübergestellt. „Es ist interessant, zu beobachten, wie das Thema sich in den vergangenen sechs Jahren weiterentwickelt hat. Außerdem profitieren unsere Kunden von den aktuellen Erkenntnissen, die wir natürlich in unserer Beratungspraxis und auch in unseren Trainingsmaßnahmen anwenden“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Thema Veränderung ist top-aktuell Das Interesse am Thema Veränderung und wie man erfolgreich damit umgeht, hat nicht an Aktualität verloren. Das zeigt der stetige Zuwachs an Studienteilnehmern. 2010 waren es noch 184 Teilnehmer, im Jahr 2012 schon 298 und 2014 dann 345. Für die kommende Befragung erhofft sich Mutaree einen weiteren Anstieg, damit die Ergebnisse einen noch besseren Einblick ermöglichen und sich noch präzisere ...

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Mutaree erweitert Angebotspalette
Die auf Change-Management-Beratung spezialisierte Mutaree GmbH erweitert ihre Leistungen um Trainings- und Qualifizierungsmaßnahmen. Sie bietet jetzt die Möglichkeit, sich in einzelnen Modulen oder in einer Intensiv-Ausbildung mit verschiedenen Themen des Change Managements näher zu befassen. Darüber hinaus können Workshops zur Vertiefung bestimmter Themen wie Führung, Kommunikation und Beteiligung in Change Management Prozessen gebucht werden, die sich an die jeweilige Situation im Veränderungsprozess und den Bedarf des Auftraggebers anpassen lassen: Immer mit dem Ziel, die Umsetzungskompetenz der Teilnehmer zu steigern – gerade auch bei schwierigen Veränderungen. „Dank unserer umfangreichen Praxiserfahrung können wir Lenkern und Teams in Unternehmen dabei helfen, Veränderungen zu gestalten. Wir bereiten sie darauf vor, mit komplexen, intransparenten und widersprüchlichen Situationen umzugehen. Dabei ist eine Mischung zwischen Theorie und Praxis natürlich unerlässlich“, sagt Claudia Schmidt, Geschäftsführerin der Mutaree GmbH. Zielgruppenspezifische Trainings Im November startet eine Reihe von zielgruppenspezifischen Trainings für Führungskräfte, Mitarbeiter, Multiplikatoren und Berater. In den Modulen werden ...

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